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Thema: Russland - Politik und Wirtschaft

  1. #21
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Moskau: London hat einen Monat Zeit, um sein diplomatisches Personal zu reduzieren


    Das russische Außenministerium hat verkündet, Russland habe Großbritannien einen Monat gegeben, um seine diplomatische Vertretung an die Forderungen der Russischen Föderation anzupassen, sodass die endgültige Zahl der britischen Diplomaten mit der Zahl der russischen Mitarbeiter in Großbritannien übereinstimmt.

    Außerdem übergab das Außenministerium dem britischen Botschafter eine Protestnote, die die "provokativen Handlungen" Londons verurteilt. Die Spiegelreaktion aus Moskau folgte, nachdem sich mehrere Länder den USA und Großbritannien beim Verweis russischer Beamten angeschlossen hatten. Am Freitag bestellte das russische Außenministerium die Botschafter aus den Ländern ein, die den Verweis der russischen Diplomaten in Zusammenhang mit der Skripal-Affäre vor kurzem verkündet hatten. Die spiegelbildlichen Maßnahmen betrafen unter anderem Italien, Schweden, Finnland und Polen, dessen Diplomaten Russland in einigen Tagen verlassen sollen. Letzte Woche ordnete Großbritannien die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten an.
    weiter; https://deutsch.rt.com/newsticker/67...at-monat-zeit/

    LG

  2. #22
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Kreml: Trump hat Putin nach Washington eingeladen

    US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin zu einem Treffen nach Washington eingeladen. Trump habe das bei einem Telefonat mit Putin am 20. März getan, sagte Kremlberater Juri Uschakow am Montag in Moskau.

    Damals war lediglich bekannt geworden, dass die beiden ein Treffen in Erwägung ziehen. Es sei nicht besprochen worden, wann dieses Treffen stattfinden könnte, sagte Uschakow der Agentur Interfax zufolge. Er hoffe, dass die USA den Vorschlag nicht wieder zurückzögen.

    Eine Stellungnahme aus Washington lag zunächst nicht vor. Nach dem Telefonat vom 20. März waren die Außenminister in Washington und Moskau angewiesen worden, eine Begegnung Trumps und Putins zu organisieren. Uschakow meinte aber, bislang sei noch nicht viel geschehen.

    Er räumte ein, dass die Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal die Vorbereitungen erschwerten. Doch betonte er, dass ein Treffen von Putin und Trump in Krisenzeiten umso wichtiger sei. Trump und Putin haben sich erst einmal am Rande des G20-Gipfels 2017 in Hamburg getroffen. (dpa) weiter: https://deutsch.rt.com/newsticker/67...on-eingeladen/
    LG

  3. #23
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Treffen von Maas und Lawrow in Moskau: Konsens im Dialog für eine friedliche Zukunft

    Der russische Außenminister bezeichnete das Gespräch mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas als sehr hilfreich. Russland, so Lawrow, ist für einen Dialog und eine Zusammenarbeit mit Deutschland bereit. Maas kam zu dem Ergebnis, dass es in Syrien keine Lösung ohne Russland gibt.

    In der Nacht zum Donnerstag griffen israelische Einheiten iranische Stellungen in Syrien an. Heiko Maas und Sergej Lawrow widmeten sich in gemeinsamen Gesprächen der Zukunft des Nuklearabkommens, dem Ukraine-Konflikt, Syrien und wirtschaftlichen Kooperationen zwischen Russland und Deutschland.
    Sergej Lawrow in einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag in Moskau, nach dem Gespräch mit Heiko Maas:
    Die Gespräche waren sehr hilfreich. Soweit ich das sehe, sind beide Seiten an einem regelmäßigen Dialog zwischen Deutschland und Russland interessiert. Russland ist für die Zusammenarbeit mit Deutschland bereit.
    Hierbei soll das solide Fundament, welches in den vergangenen Jahren erarbeitet wurde, erhalten werden. Positiv bewertete Lawrow die Zunahme des bilateralen Handels und der Investitionen. Weitere Kooperationsmechanismen zur Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sind in Arbeit. Auch die neue Bundesregierung unterstützt nach wie vor den Bau des Energieprojekts Nordstream 2, welches die Energieversorgung Europas garantiert. Lawrow bezeichnete Nordstream 2 als ein Projekt im "Interesse Europas".

    Besonders gut scheint die Kooperation zwischen Deutschland und Russland auf kommunaler Ebene durch Kommunalpartnerschaften zu funktionieren. Konsens herrschte auch in dem Wunsch nach einem Ausbau des kulturellen Austauschs.
    Lawrow sprach sich im Bezug auf den Ukraine-Konflikt für die Realisierung der Minsker Maßnahmen aus. Zudem sollte die sogenannte "Steinmeier-Formel" umgesetzt werden. Im Syrien-Konflikt wird sich Moskau für die Genfer Gespräche einsetzen. Aber die Souveränität und territoriale Integrität Syriens müsse respektiert werden.

    Heiko Maas antwortete mit verschränkten Armen:
    Für mich hat der Tag begonnen mit der Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten. (...) Deshalb ist es wichtig zu erkennen und zu pflegen, dass sich die Menschen in unseren Ländern verbunden fühlen. Dies hat mit der Geschichte zu tun.

    Maas hob drei Punkte hervor. Der erste Punkt verwies auf die Geschichte und die Narben in der Sankt Petersburger Bevölkerung. Auf die "düstere Zeit" will Maas ein besseres Klima schaffen. Als zweiten Punkt nannte er ein "deutsch-russisches Doppeljahr der Hochschulkooperation", für welches Russland und Deutschland gemeinsam die Schirmherrschaft übernehmen werden.

    Die ungeklärte Skripal-Affäre


    Maas fuhr fort:
    Wir sind uns einig, dass wir in Europa derzeit eine angespannte sicherheitspolitische Lage haben. Staatssekretäre sollen regelmäßig zusammenkommen und einen Dialog starten. Es ist wichtig einen echten Dialog zu führen, der Ergebnisse wegen.
    Im Fall Skripal zu wenig Bereitschaft zu konstruktiver Aufklärung. Darüber haben wir keinerlei Übereinstimmung erzielen können.

    Sein russischer Amtskollege hofft, dass sich London in der Skripal-Affäre bewegen wird. Mit Maas stimmte er darin überein, dass die OPCW nicht diskreditiert werden dürfe.

    Maas merkte an, es sei kaum zu verstehen, dass im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen so "nachhaltig und tiefgreifend in einer Blockade verharrt wird". Maas wiederholte den Standpunkt Deutschlands, am Nuklearabkommen mit dem Iran festzuhalten, auch nachdem die USA ihren Ausstieg erklärten. Lawrow betonte, dass beim Erhalt des JCPOA nicht nur um Aufhebung von Sanktionen geht. Es geht um die Stabilität der Region und die Nichtverbreitung von Nuklearwaffen. "Der Schaden ist sehr beträchtlich", sagte Lawrow.

    Syrien - "Eine Lösung ohne Russland gibt es nicht."

    Hierzu beriet er sich mit seinem russischen Amtskollegen. "In Syrien richten sich die Hoffnungen darauf, dass das Land stabil bleibt", so Maas. Dabei stellte er fest:
    In Syrien stehen wir - und darüber sind wir uns im Grundsatz einig - vor einer unerträglichen Situation. Wir sehen neue Eskalationsgefahr, in diesem mittlerweile zu lange anhaltenden Konflikt. Eine Lösung ohne Russland gibt es nicht.

    Der Schaden der Angriffe Israels auf iranische Stellungen wird derzeit von Russland ausgewertet. Lawrow sprach von einer "besorgniserregenden Entwicklung". Als kritische Punkte verblieben für Maas die Skripal-Affäre und ein Hacker-Angriff, der auch das deutsche Auswärtige Amt ins Visier nahm und dessen Spur nach Russland geführt haben soll:
    Ich glaube, eine Partnerschaft muss auch einen offenen und ehrlichen Dialog führen. Dass wir einen Dialog mit Russland brauchen, ansonsten werden wir solche Konflikte wie in Syrien nicht gelöst bekommen.

    Nuklearabkommen muss aufrecht erhalten werden


    Man sollte daran denken, dass ein Großteil der Welt Handel mit dem Iran betreibt. Maas sagte, dass Deutschland mit den USA in Kontakt stünde, um über die anstehenden Sanktionen gegen den Iran zu sprechen und darüber, "wie die Perspektive sein wird für diejenigen, die schon da sind". Ziel sei es nun, dass der Iran im Abkommen verbleibt. Noch sei nicht bekannt, welche Konsequenzen der Ausstieg der Amerikaner für die Geschäfte im Iran hat.
    weiter:https://deutsch.rt.com/russland/6967...liche-zukunft/
    Live: Lawrow und Heiko Maas geben gemeinsame Pressekonferenz


    08. Mai, Trump kündigt Atomwaffen-Sperrvertag!
    09. Mai, Bibi in Moskau und nach der Abreise massive Angriffe auf Syrien!
    10. H. Maas in Moskau als Friedenstaube?

    ...alles nur Zufall?

    LG
    Geändert von green energy (10.05.2018 um 18:59 Uhr)

  4. #24
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    St. Petersburger Forum: "Isoliertes" Russland begrüßt rund 15.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern



    Ausländische Investoren, die diese Woche am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teilnehmen werden, wollen mit Präsident Wladimir Putin die "ungerechtfertigten" Annahmen über eine vermeintliche internationale Isolation Russlands diskutieren.
    Laut dem Leiter des russischen Direktinvestitionsfonds, Kirill Dmitriew, werden etwa 40 führende Vertreter der weltweit größten Investmentfonds aus 20 Ländern mit einem Gesamtvermögen von über 13,5 Billionen US-Dollar an dem Forum teilnehmen. Dies ist ein Rekord für Treffen solcher Art, erklärte Dmitriew.

    Die ausländischen Gäste werden mit Präsident Putin erörtern, dass Russland eine gute makroökonomische Position hat und dass sie von Investitionen in die russische Wirtschaft profitiert haben",
    sagte er und fügte hinzu, dass "alle Annahmen, dass die russische Wirtschaft isoliert werden würde, nicht gerechtfertigt waren".

    Erster Schritt zur Normalisierung durch Besuch des US-Botschafters?

    Zu der dreitägigen Veranstaltung, die am 24. Mai offiziell eröffnet wird, werden rund 15.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern erwartet.
    Das Interesse ist groß und offizielle Delegationen aus über 100 Ländern werden kommen, das sind etwa 15.000 potenzielle Teilnehmer", so der Gouverneur von St. Petersburg, Georgi Poltawtschenko.

    Unter den hochrangigen Gästen erwarten wir den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den japanischen Premierminister Shinzo Abe.
    Der US-Botschafter in Russland, Jon Huntsman, wird das führende russische Wirtschaftsforum ebenfalls besuchen. Er wird der erste US-Beamte sein, der das Internationale St. Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) seit 2013 besucht, als sich die Beziehungen zwischen Moskau und Washington zu verschlechtern begannen.

    Großbritannien durch namhafte Unternehmen vertreten

    Laut Poltawtschenko werden auf dem Wirtschaftsforum Vertreter großer Unternehmen aus über 70 Ländern, darunter auch Großbritannien, erwartet.
    Auch Großbritannien wird vertreten sein", sagte er.

    Ich bin nicht bereit zu sagen, wer die Delegation anführen wird, aber sie wird aus Vertretern großer britischer Unternehmen bestehen.
    Der Gouverneur betonte, dass "trotz der jüngsten Rhetorik das Interesse der Wirtschaft wie auch der Weltpolitiker am Forum nach wie vor hoch ist".
    SPIEF ist eine der weltweit wichtigsten wirtschaftlichen Diskussionsplattformen. Sie steht unter der Schirmherrschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Traditionell versammelt die Veranstaltung ausländische Staats- und Regierungschefs, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Leiter internationaler Organisationen und großer Unternehmen, führende Weltexperten sowie Analysten und Medien.


    Plötzlich kommen ALLE wieder nach Russland!

    LG

  5. #25
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    Handel statt Krieg: Russland errichtet milliardenschwere Wirtschaftszone an Ägyptens Suez-Kanal

    Ein neues Abkommen zwischen Ägypten und Russland sieht die Schaffung einer Industriezone am Suez vor, die eine Wiederbelebung der angeschlagenen ägyptischen Wirtschaft verspricht und Russland den exklusiven Zugang zu der strategischen Region gewähren soll.

    Russland und Ägypten unterzeichneten am Mittwoch ein Abkommen über den Bau einer russischen Industriezone im Gebiet um den ägyptischen Suezkanal. Die ägyptische Wirtschaft hinkt dem rasanten Bevölkerungswachstum im Land bereits seit längerer Zeit hinterher. Neben Syrien und Iran gilt Ägypten als das Land, in dem Moskau in den vergangenen Jahren den größten Zugewinn an Einfluss zu verzeichnen hatte.
    Dem Abkommen über den russischen Wirtschaftskorridor ging eine zweijährige Verhandlungszeit voraus. Am Mittwoch unterzeichneten der russische Minister für Industrie und Handel, Denis Manturow, und sein ägyptischer Amtskollege Tarek Qabil während einer Sitzung des ägyptisch-russischen Gemischten Ausschusses in Moskau die dazugehörigen Dokumente.

    Die Zone, die russischen Unternehmen bevorzugte Bedingungen bieten und rund sieben Milliarden US-Dollar an Investitionen anziehen soll, wird nach einer Erklärung von Handelsminister Qabil eine Fläche von 5,25 Millionen Quadratmetern umfassen und östlich von Port Said liegen.
    Enormer Impuls für Ägyptens Arbeitsmarkt

    Investoren aus dem Bereich der Industrie sollen dort Zugang zu einer Fläche von 2,8 Millionen Quadratmetern erhalten. Der Rest des Gebietes wird für den Bau von Wohn-, Geschäfts- und Unterhaltungseinrichtungen für die Arbeiter der Zone genutzt, berichtet das Nachrichtenportal Egypt Today.
    Das Gebiet soll in drei Phasen errichtet werden. In der ersten soll dabei eine Fläche von einer Million Quadratmeter bebaut werden. Voraussichtlich 7.300 Arbeitsplätze für ägyptische Arbeitnehmer sollen entstehen.
    Die zweite Phase umfasst weitere 1,6 Millionen Quadratmeter und soll rund 10.000 Arbeitsplätze schaffen, die dritte soll für weitere 17.000 Stellen sorgen.

    Der Deal sieht vor, dass 90 Prozent der Belegschaft Ägypter sein sollen, was von den Behörden des Landes als Schritt zur Lösung des Problems der hohen Arbeitslosigkeit im Land begrüßt wird.

    Wirtschaftliche Vernetzung als Weg zum Frieden

    Die Industriezone, die russischen Unternehmen einen beispiellosen Zugang zu den ägyptischen und benachbarten arabischen Märkten ermöglicht, soll unter anderem Klimaanlagenhersteller, Automobilhersteller, Bauunternehmen, petrochemische Unternehmen sowie solche aus den Bereichen Energie, Technologie und Medizin anlocken.
    Moskaus strategischer Handelsschritt gilt als symbolisch für seine ehrgeizigen außenpolitischen Pläne, im von Kriegen übersäten Nahen Osten einen größeren Fokus auf die wirtschaftliche Vernetzung zu werfen.
    Am Suez vergab Ägypten neben Russland zudem Wirtschaftszonen an die Volksrepublik China und an Saudi-Arabien.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/70...aegypten-suez/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #26
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    IWF: Hohe Reserven und niedrige Verschuldung stärken russische Wirtschaft in schwierigen Zeiten

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Aussichten für die russische Wirtschaft revidiert. Es gebe gute Nachrichten für Moskau, erklärte IWF-Chefin Christine Lagarde auf dem Internationalen Sankt Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF).
    Zu Russlands wirtschaftlichen Aussichten sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, während des Internationalen Sankt Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF):
    Russland hat einen bewundernswerten makroökonomischen Rahmen geschaffen, der für den schwarzen Tag spart, den Wechselkurs floaten lässt, Inflationsziele einführt und das Bankensystem unterstützt. Dadurch konnte [Russland] schwierige Zeiten gut überstehen und hat heute praktisch kein Haushaltsdefizit, einen soliden Leistungsbilanzsaldo und sehr wenig Schulden.
    weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/70...he-wirtschaft/

    ...um das festzustellen braucht man aber kein Studium!

    LG

  7. #27
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    "Heißer Draht" mit Wladimir Putin: Russland bewegt sich in die richtige Richtung


    Am 7. Juni hat Russlands Präsident Wladimir Putin zum 16. Mal in Echtzeit auf Fragen seiner Mitbürger geantwortet. Dieses Jahr gingen mehr als 2,5 Millionen Fragen ein. Die meisten von ihnen betrafen Russlands Wirtschaft, darunter den verkündeten "Durchbruch".

    Erstmals hatte der direkte Dialog von Wladimir Putin mit seinen Landsleuten am 24. Dezember 2001 stattgefunden. Seitdem wurden solche Fragestunden fast jährlich im russischen Fernsehen live übertragen. Lediglich im Jahr 2004 und im Jahr 2012 gab es keinen "Heißen Draht" mit dem Politiker. Im Unterschied zu den vorigen Veranstaltungen saß zwar im Raum kein Publikum. Dafür aber konnte sich Russlands Präsident sofort mit den Gouverneuren und Ministern in Verbindung setzen.

    Die erste Frage an Wladimir Putin betraf den Wirtschaftsbereich. Der Politiker bezeichnete den allgemeinen Entwicklungstrend als stabil positiv und belegte das unter anderem mit dem zunehmenden Realeinkommen der Bürger und steigenden Exportraten im Maschinenbau und in der Landwirtschaft.



    weiter: https://deutsch.rt.com/russland/7110...ladimir-putin/

    LG

  8. #28
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Solidarität: Russland will 15.000 weiße Farmer aus Südafrika aufnehmen


    Die schwarze Apartheid unter der Herrschaft des postkommunistischen African National Congress (ANC) treibt die Buren als die Nachkommen der niederländischen Farmer am Kap der guten Hoffnung aus ihrer angestammten Heimat. Jetzt wird sogar das ferne Russland als Zieldestination für weiße Auswanderer aus Südafrika ernsthaft in Erwägung gezogen. Eine dreißigköpfige Delegation besuchte die Region Stawropol im südlichen Russland, um sozusagen als Vorhut die Lage zu erkunden. Wegen der Enteignungspläne des neuen schwarzen südafrikanischen Staatspräsidenten Cyril Ramaphosa wollen immer mehr weiße Landsleute in andere Weltregionen auswandern.


    Bis zu 15.000 südafrikanische Bauern könnten etwa nach Russland kommen, wie Auswanderungspläne dieser bedrohten Bevölkerungsgruppe zeigen. Dort warten über 43 Millionen Hektar ungenutztes Ackerland auf neue Bauern. In seiner Geschichte hat Russland wiederholt fleißige Bauern und Handwerker ins Land gerufen – allen voran Deutsche. Bis zu zwei Millionen Deutsche lebten einst in Russland.
    Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027200-Solidaritaet-Russland-moechte-15000-weisse-suedafrikanische-Farmer-aufnehmen


    LG

  9. #29
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Putin und Trump in Helsinki: Das war „Champions League“


    Manchmal ist es geradezu geboten, mit der Türe ins Haus zu fallen. Die Pressekonferenz beider Präsidenten nach stundelangen Gesprächen bot einen solchen Anlass.


    Dieser bestand in der puren Erwähnung der „Sicherheit Israels“. Vielleicht wird die Welt in absehbarer Zeit feststellen, dass mit beiden Persönlichkeiten etwas verbunden werden kann, was die Welt bislang jedenfalls an den Rand eines Abgrundes geführt hat. Beide Präsidenten betonten in ihren Erklärungen die Lage im Nahen und Mittleren Osten und die sich daraus ergebenen Gefahren für den gesamten Globus. Es war allerdings mit den Händen zu greifen, dass gerade in den Präsidenten Trump und Putin der Welt eine besondere Chance eingeräumt wird.

    Auffallend war in den Wochen und Monaten vor diesem denkwürdigen Ereignis in Helsinki, dass sich in Moskau nicht nur zwei Persönlichkeiten aus der Armaggedon-Region die Klinke in die Hand gegeben hatten. Sowohl der Präsident Abbas für Palästina als auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu waren fast ständig in Moskau präsent. Hochrangige Berater aus Teheran folgten ihnen fast auf dem Fuße. Mit dem Eintreten der Russischen Föderation an die Seite der legitimen syrischen Regierung in den von außen initiierten Konflikt in Syrien in völliger Übereinstimmung mit den geltenden Regeln des Völkerrechts ist die Russische Föderation und ihr Präsident, Herr Putin, nach den Gegebenheiten des Nahen und Mittleren Ostens in eine einzigartige Position gelangt, was eine tatsächliche Befriedung dieser Region anbetrifft. Seit dem Ersten Weltkrieg wird das Schicksal fast der gesamten Welt von dieser Region und ihren Herausforderungen bestimmt.

    In dieser Frage hat der russische Präsident Putin in seinem amerikanischen Amtskollegen einen geradezu kongenialen Partner gefunden. Alles das, was bislang zu der Frage zu hören oder zu lesen war, wieso es überhaupt zu einem Kandidaten Trump in den USA und dann zu dem Präsidenten Trump kommen konnte, war und ist mit dieser Frage verbunden. Bis in die eigene Familie und über weltweit höchst umstrittene Entscheidungen, die die Präsenz der USA in Israel betreffen, hat der Präsident Trump das klar und deutlich gemacht.

    Es war gewiss kein Zufall, dass auf dieser Pressekonferenz der Name George Soros, gleichsam als Antipode für rationales staatliches Handeln beider Mächte fiel. Damit ist aber weniger der Zufall, als vielmehr die Herausforderung beschrieben. Möglich ist, dass beiden Präsidenten im Falle ihres Gelingens die Welt zu mehr verpflichtet ist als eine Einladung nach Oslo.
    Es war das Auftauchen von Geschäftsmäßigkeit in den Beziehungen zwischen beiden Staaten zu verspüren und fast mehr als das. Bei der medialen Vorgeschichte und dem tiefgreifenden Auseinandersetzungen in den Vereinigten Staaten selbst war es eine Botschaft der besonderen Art an die Welt, als der russische Präsident Putin zum Schluss seiner sorgfältigen Eingangserklärung sehr freundlich und freundschaftlich von „ Donald“ sprach, als er sich an Präsident Trump wandte.

    Europa bekam die Messlatte vorgeführt und vorgehalten. Dazu diente sowohl die Krim als auch die Ukraine und generell die europäische Energieversorgung. Präsident Trump hat seine Vorstellung über die Krim und Russland hat die seine und betrachtet die Angelegenheit damit als beendet. Selbst die Ukraine dürfte unter bestimmten Umständen substantieller Sorgen beim Transit von Erdgas und Erdöl ledig sein, auch wenn sie stärker als bislang angehalten sein dürfte, den Minsker Prozess ernst zu nehmen. Ja, beide Staaten sind in Westeuropa Konkurrenten um den Markt von Erdgas und Erdöl und der amerikanische Präsident macht das deutlich, auch wenn er die Marktnähe Russlands herausstellt. Damit entfällt die seit Jahrzehnten betriebene Überhöhung dieser Frage bei den NATO-Knappen. Geschäft ist Geschäft und da kann man sich die überaus harten Bandagen gut vorstellen.

    Man wird sich wiedersehen und damit alle global in die Ecke stellen, die den Lehrsatz des Präsidenten Trump bis in die Uckermark nicht verstanden haben: Diplomatie ist alles, Ignoranz nichts. Man hatte den nachvollziehbaren Eindruck bei Präsident Trump, dass einem da wieder ein amerikanischer Staatschef begegnet, der den Namen „Präsident“ dabei ist, sich redlich zu verdienen und nicht lediglich als Puppe angesehen zu werden, die von Neo-cons hin und hergeschoben wird. Heiko Maas, als Ausbund deutscher Diplomatie, wird Helsinki — vermutlich ebenso wie Herr Soros — als Abgesang einer nur noch von ihm festgestellten „westlichen Wertegemeinschaft“ beklagen. Wie man hört, suchen die Mitglieder der amerikanischen Regierung bei seinen Feststellungen über die Welt regelmäßig die Schutzräume auf.
    Helsinki war Champions League.
    * Die Meinung des Autors muss nicht der der Redaktion entsprechen.
    weiterL: https://de.sputniknews.com/kommentar...trump-treffen/

    Putin-Trump-Treffen in Helsinki: "Der Kalte Krieg ist längst vorbei"

    Live: Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki (Simultanübersetzung)



    Trump Putin Meeting Causes Media Meltdown


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  10. #30
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Russland - Politik und Wirtschaft

    Gute Sequenz der Pressekonferenz gestern in Helsinki:

    Putin: "Leute wie George Soros mischen sich überall in das politische Geschehen ein - nicht wir"
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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