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Thema: KenFm - Tagesdosis

  1. #391
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    Tagesdosis 2.8.2019 - Entlarvung der CO2-Jünger



    Das Glaubensbekenntnis der falschen CO2-Propheten wird immer stärker durchlöchert. Entsprechend nervöser und hysterischer sind die Aufschreie der CO2-Klima-Blockwarte, die mangels besserer Argumente glauben, sie könnten mit persönlichen Beleidigungen der „Klima-Leugner“ als „rechts“ oder gar als „Klima-Nazis“ punkten. Auch an der kürzlich veröffentlichten Studie der vier Klimaforscher V.V. Zharkova, S. J. Shepherd, S. I. Zharkov und E. Popova, die an den Universitäten Northumbria, Bradford, Hull und Moskau beschäftigt sind, wird die CO2-Glaubensgemeinschaft wieder schwer zu knabbern haben. Sie sagte nämlich eine Mini-Eiszeit voraus. Aber im Unterschied zu den unbewiesenen, empirisch nicht nachgewiesenen Annahmen und Vermutungen des CO2-Computermodells, haben die vier Autoren der neuen Studie unter Zugrundelegung echter, empirischer und historischer Klimadaten, unterschiedliche, von der Sonne beeinflussten Zyklen entdeckt und angewandt. Diese Zyklen sind eine Kombination von sich wiederholenden Sonne- und Erdbewegungen, die sich auch im Laufe der letzten Tausend Jahre real nachweisbar auf das Klima auf unserem Globus ausgewirkt haben. Um das zu beweisen, haben die vier Forscher mehrere dieser ineinander verwobenen Zyklen in ein Klimamodell eingebaut, das für die Vergangenheit erstaunlich genaue Ergebnisse geliefert hat. Daher könnte dieses Modell auch einen einigermaßen genauen Blick in die Zukunft erlauben, solange sich die Zyklen nicht durch einmalige Einwirkungen von außen verändern. Das Klimamodell der vier Forscher, das unter anderem auf Sonnenaktivitäten, Magnetismus und Umlaufzyklen basiert, ist natürlich weitaus komplexer, als die absurde, derzeit sakrosankte Annahme, dass das Klima nur von genau einer Variablen, nämlich von CO2 und folglich vom Menschen beeinflusst wird. Die Studie heißt: “Oscillations of the baseline of solar magnetic field and solar irradiance on a millennial timescale”. (Schwingungen der Basislinie des solaren Magnetfeldes und der solaren Bestrahlungsstärke auf einer tausendjährigen Zeitskala). Sie wurde am 24. Juni erstveröffentlicht (1). Allerdings darf man gespannt sein, wie lange es dauert, bis die Hohen Priester der CO2-Sekte auch dieses Studie als „rechts“ oder als AfD-afin und daher als unseriös zurückweisen. Dafür genügt schon, wenn ein einziger AfD-Sympathisant die Studie positiv beurteilt. Denn wenn ein erstmal erkannter „Klima-Nazi“ zwei plus zwei zusammenrechnet, dann kann das Ergebnis für einen aufrechten Grünen oder Linken oder linken Grünen auf gar keinen Fall vier bedeuten….weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-2-8-2019-...
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  2. #392
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    Tagesdosis 3.8.2019 - Der christdemokratische Waldgipfel



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  3. #393
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    Tagesdosis 5.8.2019 - Der Green New Deal: Sackgasse statt Ausweg



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  4. #394
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    Tagesdosis 6.8.2019 - Die totalitäre Vision



    Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen. Ein Kommentar von Norbert Häring. 500-Euro-Scheine werden nicht mehr angenommen. Flugreisen und Mietwagengeschäfte sind nur noch per Kreditkarte möglich. Artikel preisen aufdringlich die bargeldlos lebenden Schweden und geißeln die Deutschen für ihr peinliches Hinterherhinken in Fragen modernen, „smarten“ Zahlungsverkehrs. Jungdynamiker reichen in der Werbung für jedes Bier routiniert die Karte über den Tresen, und anständige Menschen zahlen heutzutage ohnehin nur noch „mit ihrem guten Namen“. Merken Sie was? Uns soll auf Biegen und Brechen eine Welt ohne Bargeld aufgezwungen werden. Ein neues Empfehlungspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthält Tipps, wie Banken die Verbraucher „unauffällig“ dazu überreden können. Der Grund für den ganzen Aufwand? Raten Sie! Lückenlose Überwachung des Zahlungsverkehrs und mehr Spielgeld für die dubiosen Finanztransaktionen der Banken. Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst. Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt.

    weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-6-8-2019-...
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  5. #395
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    Tagesdosis 7.8.2019 - Die Vereinnahmung



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  6. #396
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    Tagesdosis 8.8.2019 - Klimaleugner, Klimagegner oder ...



    ...wer sind die wahren Schuldigen am Klimaumschwung? Ein Kommentar von Bernhard Loyen. Beim Thema Klima geraten die Menschen in diesem Land aktuell, freundlich formuliert, aneinander. Widerspruch wird von der jeweiligen Seite nicht geduldet. Unteilbar ist die mehrheitliche Meinung, um das Klima stehe es nicht gut in diesem Land. AFD PolitikerInnen, Wähler und Sympathisanten haben es gerade besonders schwer. Sie erleben nicht nur eine breite gesellschaftliche Ächtung, nein zudem müssen sie sich dem Vorwurf stellen, in doppelter Hinsicht Klimaschädlinge zu sein. AFDler unterstützen nämlich am wenigsten die These des menschengemachten Klimawandels und sorgen damit auch , neben natürlich noch anderen Themen, für ein schlechtes gesellschaftliches Klima. Laut Umfragen aus dem Mai diesen Jahres, denken 35% der AFD-Wähler, dass der Mensch nicht für den Klimawandel verantwortlich ist (1). Das bedeutet zwar, dass knappe 60% das Gegenteil denken, aber alles was AFD Meinung ist, muss für dunkle Wolken am Himmel sorgen. Viele Menschen, speziell die Journaille und der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk, rätseln und mutmaßen, über den stetig wachsenden Erfolg der Partei, dem Zuspruch für die AFD. Favorisiertes Gegenwartsargument der Stunde - der Ossi ist schuld. Wer sonst? Zudem muss noch abschließend geklärt, bzw. erklärt werden, worin sich die Gründe für den Zuspruch im Osten des Landes finden. Kuriosum? Es mutet skurril an, das ein geringer Prozentsatz von Ostdeutschen verurteilt wird, eine westdeutsche Partei zu wählen. Die AFD eine Ost-Partei, die jedoch eine eindeutige West-Partei darstellt. Seit ihrer Gründung im Jahre 2013 in Berlin, ist diese Partei annähernd zu 100% in der Führung mit Westdeutschen besetzt, bzw. im Bundestag und Öffentlichkeit vertreten: Meuthen, Weidel, Höcke, Gauland, von Storch, Pazderski, Junge, Gottschalk, Friedhoff, Glaser, Kalbitz, Höchst, Curio. Hampel (2). Ja, Urban in Sachsen einer der wenigen Ostdeutschen in Spitzenposition. Warum, wieso trotzdem der Erfolg im Osten des Landes? Ein Artikel in der TAZ vom Dienstag dieser Woche könnte Aufklärung leisten. Geschrieben von Udo Knapp, einem ehemaligen SDSler, dann Grünen und schlussendlich SPDler, zeigt er aber vor allem, wie tief die Gräben, das Unverständnis einander, auch noch im 30. Jahr der Grenzöffnung vorzufinden sind. Der Artikel wurde überschrieben mit, Zitat: Ostdeutschland und die AfD. Mythos Revolution. Schon mit dem Folgesatz, weiß der potentielle Leser wo die Reise hingehen soll, Zitat: Die meisten Ostdeutschen tun sich mit der Freiheit schwer, weil sie als DDR-Bürger die Diktatur mitgetragen haben. Der Erfolg der AfD passt dazu (3). Der TAZ-Text ist für alte und junge DDR Hasser, für Westdeutsche mit chronischen Ost-Antipathien und für Gegner der Partei AFD. Also dem Sinnbild des TAZ-Lesers…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-8-8-2019-...
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  7. #397
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    Tagesdosis 10.8.2019 - Greenwashing: Täuschen, Tarnen und Vertuschen mit PR



    Wie sich Großunternehmen wie Nestlé aus ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung stehlen. Ein Kommentar von Christiane Borowy. Nachhaltigkeit, CO2, Klimadebatte: Während Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit noch die Frage beschäftigt, ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, reiben sich Konzerne wie Nestlé längst die Hände. Sie springen auf den ökologischen Themenzug auf und polieren ihr angekratztes Image auf – und zwar sehr erfolgreich. Vergessen ist der Skandal um schädliche Babynahrung, abgeholzte Regenwälder bei der Palmölherstellung, verdurstende und verhungernde Kinder in Afrika oder Dürre in Pakistan, sobald man am Samstag den Wocheneinkauf für die Familie erledigt. Das Geheimrezept zur Öko-Amnesie ist eine PR-Strategie: Greenwashing. „Nein Jean-Luca, das haben wir dir doch schon erklärt: Das ist ein Schoko-Keksriegel und ein Wasser von Nestlé. Das kaufen wir nie wieder. Das sind ganz böse Menschen, die reich dadurch werden, dass in Afrika Kinder verdursten, die so alt sind wie du. Die geben nicht einmal den Arbeitern in ihren Fabriken dort genug Wasser, so geizig sind die. Willst du außerdem schuld daran sein, dass es den Regenwald, in dem Mogli und Balou wohnen, bald nicht mehr gibt? Nur weil die Schokolade, die du dir kurz in den Mund steckst, so schön cremig ist? Nein und nochmals Nein.“ Solche oder ähnliche Sätze hört man an der Kasse im Supermarkt selten Eltern zu ihren Kindern sagen. Dabei ist der Film, in dem das Geschäft von Nestlé mit Trinkwasser dokumentiert wird, bereits aus dem Jahr 2012: „Bottled life: Flaschenwahn statt Wasserhahn.“ (1) Weiter wurde Nestlé auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekannt: In der ARD-Mediathek gibt es unter anderem, seit 2015 und immer noch verfügbar, eine Sendung namens „Der Montags-Check“, in dem es eine Reihe an kritischen Beiträgen mit dem Titel: „Der Nestlé-Check“ gibt. (2) Sogar ein Magazin der Handelsblatt Mediengruppe, welches die wirtschaftliche Jugend ansprechen möchte, das „Orange Handelsblatt“ titelte am 5. Juni 2019 provokant: „Warum Nestlé so unbeliebt ist“ (3) und erinnert noch einmal an sämtliche Skandale des Konzerns mit Hauptsitz in der Schweiz: Regenwald-Rodung für den Palmölanbau in Indonesien, Geschäfte mit Trinkwasser in Afrika, Tierversuche mit Mäusen für Hautcremes, für Babys schädliche Babynahrung und so weiter. Greenpeace wehrt sich in aktuellen Kampagnen gegen Plastikmüll (4) und berichtet seit Jahren von Umwelt-Skandalen durch Nestlé. „Drastische Gewinneinbußen bei Nestlé“ oder „Kurz vor dem Aus: Nestlé!“, „Ein Skandal zu viel“ sind allerdings Schlagzeilen, die man vergeblich sucht. Seit Jahren hagelt es also Kritik und wird versucht, Menschen zu einem Umdenken und zu einer Verhaltensänderung zu bewegen -sowohl auf Konzernseite als auch auf Konsumentenseite. Doch „Nestlé versteht die Kritik nicht“ (3) und lehnt reflexhaft jegliches Verantwortungsgefühl ab. Mit vollem Erfolg auf unternehmerischer Seite: Nestlé ist weiter der Platzhirsch der Nahrungsmittelindustrie. Wie kann das sein?…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-10-8-2019...
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  8. #398
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    Tagesdosis 13.8.2019 - Ein überwältigend freundliches „Ami go home!“



    Ein Kommentar von Mathias Bröckers. Es gibt sie noch, die Nachrichten und Schlagzeilen, die richtig gute Laune machen. Zumindest mir ging es so, als ich letzte Woche auf „Spiegel Online“ lesen konnte: „US-Botschafter Grenell droht Deutschland mit Truppenabzug“ - und dann auch in der Süddeutschen Zeitung: „USA drohen erneut mit Truppenabzug aus Deutschland“. Ja was war denn da los? Ich war noch in den Ferien, halbwegs offline, und hatte die Nachrichten nicht regelmäßig verfolgt. War etwas so Entscheidendes passiert, dass der US-Botschafter nicht mehr an sich halten konnte und derart dramatische Drohungen loslassen musste? Nein, es war gar nichts passiert, es herrschte mehr oder weniger Sommerloch an der Nachrichtenfront. Der Grund für Grenells Drohung war nicht mehr als ein bisschen Agenda-Setting und Stimmungsmache für die anstehende Europareise von Donald Trump: "Es ist wirklich beleidigend, zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden", hatte der Botschafter gegenüber der Deutschen Presse Agentur bekundete. Zuvor hatte seine Kollegin in Polen, Georgette Mosbacher, schon getwittert: "Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen." Wieder einmal geht es um die ominösen 2% vom Bruttosozialprodukt, die die Mitgliedsstaaten der Nato für Aufrüstung ihrer Armeen ausgeben sollen – ein „Richtwert“, der bei einer Nato-Tagung im Jahr 2002 aus dem Hut gezaubert wurde, der aber weder rechtlich, noch sonst irgendwie verbindlich ist. Schon gar nicht existiert eine „Zahlungsverpflichtung“ wie die polnische US-Botschafterin behauptet. Auch hat der Bundestag nie einen Beschluss darüber gefällt, 2% des BIP für Aufrüstung auszugeben – und eine politische Debatte darüber, ob nicht auch 0,6 % ausreichen würden, wie in Österreich – oder 0,34 % wie in Irland, wurde nie geführt. Sind den Schweizer Eidgenossen ihre Landesgrenzen so wenig wert, dass sie nur schlappe 0.7 % ihres Brutto-Inlandprodukts für deren Verteidigung ausgeben? Sitzen Iren und Österreicher*innen nächtens verängstigt in ihren Kellern, weil sie Angriffe auf ihr Land fürchten müssen ? Wenn nein, wie kommt es dann, dass sie sich so sicher fühlen auch wenn ihre Sicherheitsausgaben so gering sind ? Sind die Deutschen derart verschreckt, dass sie ein Vielfaches hinlegen müssen, um sich sicher zu fühlen ? Warum sind die aktuell bei 1, 3 % liegenden Rüstungsausgaben nicht schon mehr als genug ? Nur weil Donald Trump gern mehr hätte und ein paar Nato-Fritzen sich mehr Material zum Verballern wünschen ? Reichen die in Deutschland stationierten US-Atombomben noch nicht aus, um eine nukleare Apokalypse in Mitteleuropa zu veranstalten ?…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-13-8-2019...
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    Tagesdosis 17.8.2019 - Woodstock und die Staatsterroristen



    Ein Kommentar von Hermann Ploppa. Woodstock, Woodstock überall. Nach Fünfzig Jahren wittern so manche spießige Geschichtsrevisionisten die Chance, alles rund um die 1968er Generation endgültig in die Schmuddelecke zu zerren. Oder am liebsten ganz aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen. Da ging ja alles drunter und drüber, heißt es jetzt. Das sei eine einzige Katastrophe gewesen. Und diese Müllberge! Heuchler, diese Hippies! Die heilige Greta vom Thumb-Berg hätte denen aber die Leviten gelesen! Ja, sogar frauenverachtend seien sie gewesen, jene Blumenkinder. Fehlt nur noch, dass die Woodstock-Besucher als antiamerikanisch und vielleicht gar auch noch als antisemitisch eingestuft werden. Auf der nach oben hin offenen Verblödungsskala ist einfach alles möglich. Und der Kopf der englischen Sauf- und Raufcombo The Who, Pete Townshend, der mit dem gitarrenverbrauchenden Rotorschlagarm für die derben Akkorde, findet in der Frankfurter Rundschau, dass alles an Woodstock schlicht Scheiße war. Stimmt. Er und seine Holzfällerkollegen von The Who haben tatsächlich in Woodstock ein Konzert gegeben. Und da kam auch Politaktivist Abbie Hoffmann von der Yippie-Partei auf die Bühne, und wollte während des Konzertes auf das skandalöse Horrorurteil gegen den Vorsitzenden der White Panther Partei, John Sinclair (zehn Jahre verschärften Knast für zwei Joints), aufmerksam machen. Rambo Townshend hat Abbie einfach vermöbelt. Zwei Welten, die einander nicht verstehen. Biertrinker Townsend über Woodstock herziehen zu lassen – das ist, als wenn man einen Schlachtermeister bitten würde, Gourmet-Kritiken über ein Vegetarier-Restaurant zu schreiben. Warum kamen denn überhaupt eine halbe Million Leute, vom 15. bis 18. August 1969, zum Festival nach Woodstock, obwohl nur fünfzigtausend Besucher erwartet wurden? Es wären ja noch viel mehr gekommen, wenn nicht schon alle Zufahrtwege im Bundesstaat New York hoffnungslos verstopft gewesen wären. Warum? Das kann man nicht verstehen, wenn man nicht ausreichend heranzoomt, was in den Sechziger Jahren in den USA wirklich los war. Schon mal vorweg: Woodstock war eine gigantische politische Demonstration für eine Welt im Frieden. Für eine Welt ohne Rassendiskriminierung. Und: nach all dem grässlichen Terror, mit dem Vertreter eines besseren Amerikas mit blauen Bohnen aus dem Weg gepustet wurden: nach all den Massakern gegen friedvolle Demonstranten, hatte man sich darauf verständigt, auf eine Weise zu demonstrieren, die nicht sofort zu brutalsten Repressionen führen würde. Wo man bei gesundem Menschenverstand nicht sofort die Keule schwingen konnte. Ich gebe zu, auch ich selber habe erst vor wenigen Jahren mitbekommen, um wie viel brutaler die linke Gegenkultur in den USA niedergeschlagen wurde, wie bei uns in der beschaulichen Konsensdemokratie der 1960er Jahre-Bundesrepublik. Die deutschen Polizeibeamten waren im Straßenkampf praktisch nackt, wenn man das mit heute vergleicht. Sie droschen mit Schlagstöcken auf uns ein und waren mit der neuartigen Situation schlicht überfordert. Es gab in der ersten, noch spontanen Phase des 68er Widerstands lediglich einen Toten durch Polizeiaktionen zu beklagen, nämlich den Berliner Studenten Benno Ohnesorge. Ganz anders das Bild in den USA. Schon immer gab es die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Angehörigen verschiedener Ethnien in den USA (1). Besonders schlimm war bekanntlich die Gewalt gegen Afroamerikaner und Juden...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-17-8-2019...
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    Tagesdosis 19.8.2019 - Hongkong: Die Finanzelite weist der Politik den Weg



    Ein Kommentar von Ernst Wolff. Seitdem China auf Grund seiner Wirtschaftskraft zur zweitgrößten Weltmacht aufgestiegen ist, lassen die USA nichts unversucht, um ihren schärfsten Konkurrenten wirtschaftlich, finanziell oder politisch zu schwächen. Aus diesem Grund haben die US-Medien und die politische Führung der USA die immer wieder aufflammenden Proteste in Hongkong in den vergangenen Jahren und Monaten zum „Kampf für die Demokratie“ erklärt und nach Kräften ideell - und möglicherweise auch materiell - unterstützt. Letzte Woche hat Präsident Trump, der die Gangart gegen China durch die Erhebung von Strafzöllen in den letzten Monaten erheblich verschärft hat, jedoch plötzlich einen vollkommen anderen Ton angeschlagen. Am 15. August schrieb er auf Twitter: „Wenn Präsident Xi direkt und persönlich mit den Demonstranten zusammentreffen würde, gäbe es ein glückliches und aufgeklärtes Ende des Hongkong-Problems. Daran habe ich keinen Zweifel!“ In einem zweiten Tweet nannte Trump Xi einen „großen Führer, der sehr viel Respekt vor seinem Volk habe“ und bot ihm im Konflikt um Hongkong sogar ein persönliches Treffen an. Gleichzeitig distanzierten sich die US-Medien immer deutlicher von den Demonstranten und legten den Schwerpunkt ihrer Berichterstattung darauf, dass die Proteste in Gewalt umschlagen und die öffentliche Ordnung in Hongkong gefährden würden. Die Folgen dieser Wendung zeigten sich schnell: Wenige Stunden nach Trumps Tweets und den medial verbreiteten Bildern vermeintlicher Gewalttäter legten die Aktienkurse internationaler Großbanken, die in den Tagen zuvor stark nachgegeben und teilweise historische Tiefstände erreicht hatten, wieder zu. Kein Wunder: Investoren haben aus Sorge um die Entwicklung seit Jahresbeginn etwa 500 Milliarden Dollar aus Hongkong abgezogen, der Häusermarkt ist um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Durch den neuen Kurs der US-Regierung kann die Finanzelite nun davon ausgehen, dass die Regierung Trump ab sofort alles dafür tun wird, ihr den nach New York und London drittwichtigsten Finanzplatz der Welt auch gegen den Widerstand der Bevölkerung und in Zusammenarbeit mit Widersacher China zu erhalten. Auch bei Chinas Führung dürfte Trumps neuer Kurs auf Wohlwollen stoßen. Die Regierung in Beijing ist ebenfalls an dem Erhalt des Finanz- und Handelsplatzes Hongkong interessiert, weil er bei der Errichtung der Neuen Seidenstraße und der Ausweitung ihrer Macht eine zentrale Rolle spielen soll. Zwar ist Washington dieses Großprojekt ein Dorn im Auge, da es die Vormachtstellung der USA erheblich gefährdet, aber noch weniger gefällt beiden Seiten offenbar das Aufbegehren arbeitender Menschen, die nicht nur, wie häufig berichtet, gegen ein geplantes Gesetz, sondern vor allem gegen die Explosion der sozialen Ungleichheit protestieren und die zu Hunderttausenden (am Sonntag waren es 1,7 Millionen) gegen die weitere Verschlechterung ihres Lebensstandards auf die Straße gehen...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-19-8-2019...
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