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Thema: Ungarn und die EU

  1. #1
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    Ungarn und die EU

    Viktor Orban hält bemerkenswerte Rede über die Rückkehr der Würde in Europa


    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sprach

    anlässig des 61. Jahrestags des ungarischen Aufstands gegen die Sowjetunion im Jahre 1956, von einem Europa, das zu seiner Würde zurückkehrt.



    „Ost- und Mitteleuropa sind die letzte migrantenfreie Zone auf dem Kontinent und die Geschlossenheit zwischen Ländern wie Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik könnte die Globalisierung und Massenmigration stoppen“, sagte Premierminister Viktor Orban in seiner Rede.

    Er erklärte, „Europa müsse sicher, fair, bürgerlich, christlich und frei sein und zu seiner Würde zurückkehren, bevor es zunehmend multikulturell werde.“
    Orban wiederholte seine Kritik an der Führung der Europäischen Union und unterstrich seine Überzeugung, dass die Außengrenzen Europas geschützt werden müssen. Er beschuldigte auch ein „spekulatives Finanzimperium“ für die Invasion von Migranten, die seit 2015 nach nach Europa strömen, ein offensichtlicher Hinweis auf den ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros. (BH)
    WEITER.http://www.journalistenwatch.com/201...rde-in-europa/




  2. #2
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    AW: Ungarn und die EU

    Skandal in der EU - Noch nie dagewesenem Ausmaß an internationalen geheimer Absprachen!? - Deutsch


    LG

  3. #3
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    AW: Ungarn und die EU

    Victor Orban - 2018, Das Jahr der Wiederherstellung des Volkswillens in Europa - 05.01.2018





    http://www.Wahrheitsbewegung.TV - Der ungarische Präsident Victor Orban sprach bei seinem Besuch der CSU in Bayern auf der Pressekonferenz in Seeos, über die nahe Zukunft in Europa. Orban betonte, dass seiner Ansicht nach das Jahr 2018, die Wiederherstellung des Volkswillens in Europa bringen wird.

    Seehofer ist leicht das Gesicht eingeschlafen, was meint er mit der Zusammenarbeit der mitteleuropäischer Staaten???
    Schließt sich Bayer an Österreich /Ungarn an? Michael Mittermeier hat auch schon so eine Anspielung gemacht.

    LG
    Geändert von green energy (07.01.2018 um 05:50 Uhr)

  4. #4
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    AW: Ungarn und die EU

    Uneinigkeit in Brüssel zu Ungarn: Zwischen verlässlichem NATO-Partner und Russlandnähe

    Westliche Regierungsvertreter sehen in Ungarn eine Hintertür für Russland. Dem Vorwurf nach machten sich russische Geheimdienstler dort breit. Einem ehemaligen Vertreter der dortigen US-Botschaft zufolge ist Ungarn die Basis für russische Sabotageaktionen gegen die EU.



    In Brüssel ist man geteilter Meinung über Ungarn. Seit 1999 ist Ungarn NATO-Mitglied. Während einige die Bereitschaft Ungarns loben, im Militärbündnis einen Beitrag zu leisten, werfen ihm andere vor, das Land habe sich zu einer Hintertür für Moskau entwickelt, welche russischen Geheimdienstlern die Möglichkeit biete, Schaden in der EU anzurichten. Orbán drücke seit seiner Wahl ein Auge zu, was russische Aktivitäten in seinem Land betrifft.

    Ein ehemaliger Offizieller der US-Botschaft in Budapest, der aber nicht namentlich genannt werden will, wird von POLITICO wie folgt zitiert:
    Es gibt große Sorgen darüber, dass Russland Ungarn als geheimdienstliche Basis in der NATO und der EU nutzt. In den Jahren 2014 und 2015 stieg die Zahl der Geheimdienstoffiziere von 50-100 auf mehr als 300.
    Wie der einstige Vertreter Washingtons auf diese Zahlen kommt, ist nicht bekannt. Mit der Wahl Trumps hoffte die ungarische Regierung auf eine Kehrtwende. Außenminister Péter Szijjártó:
    Immer, wenn wir unsere bilateralen Beziehungen (zu Russland) zu verbessern trachteten, kam Druck aus Amerika, kam Druck aus Europa, das nicht zu tun. Jetzt wird es keinen amerikanischen Druck mehr geben.

    Weiterhin werden die vermeintlichen Versuche der Infiltrierung Ungarns mit dessen geografischer Lage erklärt. Ungarn biete eine durch seine Grenze zur Ukraine eine strategisch wichtige Position. Weitere Bestätigungen für diese These werden in wirtschaftlichen Kooperationen mit Russland wie etwa dem Bau zweier neuer Reaktorblöcke im AKW Paks gesehen. Das russische Unternehmen Rosatom wurde mit dem Bau beauftragt. Finanziert wird das Projekt mithilfe eines russischen Darlehens. Obwohl Brüssel das Projekt billigte, wird hieran dennoch Anstoß genommen.
    Die Sabotageaktionen beschrieb der ehemalige US-Botschaftsmitarbeiter wie folgt:

    Generell gehen wir davon aus, dass sie die Telekommunikation überwachen und HUMINT-Quellen (Human Intelligence) in ganz Europa nutzen, alle möglichen Akte der Cybersabotage betreiben, sich mit der organisierten Kriminalität verbünden und Personen in Parteien wie (der stark rechtsgerichteten) Jobbik mit hohen Geldbeträgen und vielleicht sogar mit einigem Schmutz aus geheimdienstlichen Quellen unterstützen.
    Auf Nachfrage des Magazins POLITICO teilte die ungarische Regierung mit:

    Es gibt keinerlei "besondere Beziehungen" zwischen Russland und Ungarn. Die ungarischen Geheimdienste erfüllen unabhängig von Art und Ursprung all ihre Aufgaben in jeder Hinsicht.
    weiter: https://deutsch.rt.com/europa/66387-...russlandnaehe/
    Das haben die US-NSA Spezialisten herausgefunden? ...festgestellt bei ihren eigenen Abhörmaßnahmen?

    LG

  5. #5
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    AW: Ungarn und die EU

    Orban: „Wir stehen vor der größten Schlacht!“

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban schwört seine Anhänger vor den Parlamentswahlen am 8. April ein. Er sieht die "größte Schlacht" der Geschichte auf seine Heimat zukommen.

    Von Michael Steiner
    Auf dem Platz vor dem Parlament in Budapest kamen zehntausende Menschen zusammen, um Premierminister Viktor Orban bei seiner Wahlkampfveranstaltung für die am 8. April stattfindenden Parlamentswahlen zu lauschen. Dabei stimmte er die Bevölkerung mit historischen Vergleichen auf harte Zeiten ein.



    "Wir stehen vor der größten Schlacht", so der rechtskonservative Politiker vor seinen Anhängern. "Man will uns unser Land wegnehmen." Doch diesmal erfolge der Landraub nicht "mit einem Federstreich", wie es nach dem Ersten Weltkrieg bei den Diktaten der Siegermächte geschah, wobei Ungarn rund zwei Drittel seines Territoriums verlor und dazu noch viele ethnische Ungarn, die nun in den Nachbarstaaten leben mussten obwohl sie es gar nicht wollten.
    Stattdessen, so der ungarische Regierungschef weiter, wolle man, "dass wir unser Land im Laufe mehrerer Jahrzehnte freiwillig anderen überlassen, Fremden, die von anderen Kontinenten kommen, (…) die unsere Kultur, Gesetze und Lebensform nicht respektieren." Dies stellt einen direkten Hieb in Richtung Brüssel und den Eurokraten dar, welche den Ungarn und anderen mittel-osteuropäischen Staaten mittels Umverteilung Asylbewerber aufs Auge drücken wollen, die dort aber gar nicht willkommen sind.

    Langfristiges Ziel ist es nämlich, auch diese Länder zu multikulturellen Regionen avancieren zu lassen, wie dies in weiten Teilen West-, Mittel- und Nordeuropas schon der Fall ist. Dies sorgt jedoch in diesen Ländern für enormen Unmut, da man dort ja sieht, welche Probleme mit einem solchen Gesellschaftsmodell einhergehen.
    LG

  6. #6
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    AW: Ungarn und die EU

    Ungarn: Orban gewinnt Zweidrittel-Mehrheit im Parlament


    Die Parlamentswahlen in Ungarn haben einen klaren Sieg für Viktor Orban gebracht.



    Viktor Orban hat die Parlamentswahl in Ungarn deutlich gewonnen. Auf seine Fidesz-Partei entfielen nach Auszählung von 74,6 Prozent der Stimmen 49,2 Prozent, teilte das Wahlbüro am späten Sonntagabend in Budapest mit. Fidesz könnte damit auf 134 Mandate im 199-sitzigen Parlament kommen und würde über eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit verfügen. Politicio spricht von einem „Erdrutsch-Sieg“ für Orban.

    Orban kann nun seine vierte Amtszeit und die dritte in Folge antreten. Vor vier Jahren hatte Fidesz mit 43 Prozent der Stimmen 133 Mandate errungen. Die rechtsextreme Partei Jobbik kam demnach auf rund 20 Prozent und ist damit stärkste Oppositionspartei vor der linken Liste MSZP-P mit 11,85 Prozent und den Grünen (LMP) mit rund 6,5 Prozent.

    Die endgültige Sitzverteilung im neuen Parlament hängt allerdings noch vom Ausgang der Wahlen in den Direktwahlkreisen ab. Die Stimmen von rund
    270 000 Wählern, die nicht an ihrem ständigen Wohnort gewählt haben, werden erst in der nächsten Woche ausgezählt.

    Die Bekanntgabe der ersten Teilergebnisse verzögerte sich um mehrere Stunden, weil zwei Budapester Wahllokale mit der großen Zahl der ihnen zugeteilten «Auswärts-Wähler» nicht fertig wurden. Die Wahlbeteiligung war mit 70 Prozent außergewöhnlich hoch.
    weiter: https://deutsche-wirtschafts-nachric...hrheit-ungarn/
    ...da freut sich Österreich und ärgert Merkel-Macon EUdSSR!


    LG

  7. #7
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    Medien-Tenor: Orbán spaltet die EU. Aber wer ist „die EU“?

    Dazu ein Tipp von mir!

    Wenn Ihr Artikel seht, zu denen ein Bild wie dieses gehört, macht Euch Gedanken!

    Und zwar über den "roten Punkt"!
    Ich habe davon schon eine ganze Sammlung!
    Denkt einfach mal an eine rote Ampel .......

    Die NWO-Leute müssen im Netz ja auch irgendwie untereinander kommunizieren, aber ohne dass wir es merken!

    Eigentlich sollten doch Text und Bild immer zusammenpassen, oder?

    Macron ist bei den heißen Fragen längst, wo Orbán steht. Für alle anderen Mitgliedsländer der EU mit Ausnahme von Luxemburg war das schon so vor diesem Wahlergebnis in Ungarn.




    ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images


    Wer einen der Artikel las, kann sich die anderen sparen. So gut wie alle halten sich an die Blaupause. Politiker, Journalisten und EU-Funktionäre befinden sich in der gleichen Schockstarre wie die Opposition in Budapest, die chronisch vergisst, dass Ungarn nicht aus ihren Zirkeln in der Hauptstadt besteht. Eine interessante Parallele für jeden, der nach Berlin, Paris, Rom, Madrid, London, Washington und so weiter schaut.
    In Brüssel sollen Juncker, Asselborn und Co. schon auf das Ende von Visegrád angestoßen haben, erzählen Kundige. Ein Orbán, der verliert oder nur knapp an der Macht bleibt, so ihre Rechnung, würde Visegrád unterminieren. Nun, wenn ihre Spekulation stimmte, dann zementiert Orbáns übergroßer Sieg Visegrád. Und nicht nur Visegrád, sondern auch die Koalition, die der Niederlande Premier Mark Rutte in Nordeuropa rund um Deutschland herum diskret und leise anführt.
    Orbán soll also die EU spalten, sagen fast alle Medien. Aha. Frage eins: wer ist „die EU“?

    „Die EU“ sind ihre Beamten vom Beamten Nummer Eins, Jean-Claude Juncker abwärts. Ob die von Orbán gespalten werden, dürfen wir vernachlässigen. Denn sie bestimmen politisch nichts.
    Politisch entscheiden in „der EU“ tut der Ministerrat: also die Versammlung der Regierungen der Mitgliedsländer. In der Wirklichkeit entscheidet auch nicht der Ministerrat, der segnet nur formal ab, was andere vorher entscheiden. Das sind meist der französische Premier und die Regierung in Berlin. Mit wem M und M vorher in anderen Hauptstädten oder sonstwo noch etwas vereinbart haben, dürfen wir auch außer Acht lassen.
    Es gilt einer der ersten Sätze, die ich in der Politik gelernt habe, und zwar von Walter Scheel: „Alle wirklich wichtigen Entscheidungen werden ausschließlich von Gremien getroffen, die es nicht gibt.“
    Bleiben wir beim kleinsten nicht existierenden Gremium: M und M. Da ist nichts mehr zu spalten. Macron ist bei den heißen Fragen längst, wo Orbán steht. Für alle anderen Mitgliedsländer der EU mit Ausnahme von Luxemburg war das schon so vor diesem Wahlergebnis in Ungarn.

    „Die EU“ gibt es nicht, wenn damit der Anspruch von Juncker und Co. gemeint sein soll, dass es eine Europäische Union gibt, die einen (auch nur mehrheitlichen) Willen bilden oder mit einer (auch nur mehrheitlichen) Stimme sprechen kann.
    Für alle, die es hören wollen und nicht: Weder Orbán noch sonst jemand spaltet „die EU“. Weil da nichts zu spalten ist, weil sie ist zur Einigkeit nicht fähig ist.

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-...er-ist-die-eu/


    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #8
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    AW: Ungarn und die EU

    „Stop-Soros“: Uno schaltet sich in Streit um US-Milliardär in Ungarn ein


    Das Amt des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge hat nach eigenen Angaben die ungarischen Behörden aufgerufen, die jüngste Fassung des Pakets von Gesetzentwürfen zurückzuziehen, das in den ungarischen Medien „Stop Soros“ genannt wird und eine Strafverfolgung für die Unterstützung von illegalen Migranten vorsieht.



    „Die Suche nach Zuflucht ist ein Grundrecht des Menschen und kein Verbrechen. Wir sind besonders darüber besorgt, dass die Regierung (Ungarns – Anm. d. Red.) diejenigen im Visier hat, die eine ausschließlich humanitäre Rolle spielen und den um Asyl bittenden Menschen helfen. Wir rufen die Behörden auf, jegliche Maßnahmen zu stoppen, die die Verletzbarkeit der Menschen, die einfach nach einem sicheren Hafen suchen, noch mehr vergrößern“, zitiert das UNHCR den Direktor seines europäischen Büros, Pascale Moreau.

    Die ungarische Regierung hatte dem Parlament am Dienstag eine neue Fassung des Pakets von Gesetzentwürfen vorgelegt, die strafrechtliche Maßnahmen gegen die Personen vorsehen, die illegalen Migranten helfen. Es geht dabei um Einschränkungen für die Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), die unter anderem eine dahingehende Genehmigung der Regierung erhalten und Steuern für Dotierungen aus ausländischen Quellen zahlen sollen.

    Nach Meinung des UNHCR wird mit der Verabschiedung der besagten Gesetze durch das Parlament die Tätigkeit der NGOs und das Leben der Asylbewerber und Flüchtlinge wesentlich verschlimmert.

    Zuvor hatte der ungarische Premier Victor Orban mehrmals den US-Milliardär George Soros kritisiert, weil die von ihm finanzierten gesellschaftlichen Gruppen sich in die Wahlkampagne in Ungarn eingemischt und die Unterstützung für die Migration im Land propagiert haben sollen.
    weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...setzentwuerfe/
    ...die UNHCR hat wieder einmal vergessen die Verursacher zu rügen!


    LG

  9. #9
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    AW: Ungarn und die EU

    Brüssel verklagt Ungarn wegen Asylpolitik
    Die EU sieht in Ungarns hartem Umgang mit Zuwanderung eine Vertragsverletzung.
    Jetzt landet der Streit beim EU-Gerichtshof.


    Die EU-Kommission erhöht wegen der ungarischen Asylpolitik den Druck auf die rechtspopulistische Regierung in Budapest. Die Brüsseler Behörde kündigte am Donnerstag an, Ungarn vor dem EU-Gerichtshof (EuGH) zu verklagen.Dies ist der letzte Schritt des sogenannten Vertragsverletzungsverfahrens, das im Dezember 2015 eingeleitet worden war. Die meisten Bedenken seien seitdem nicht ausgeräumt worden, sagte eine Kommissionssprecherin. Bei der Klage gegen die Asylpolitik geht es unter anderem darum, dass die ungarischen Asylverfahren nur in Transitzonen an den Aussengrenzen des Landes durchgeführt werden.
    Zu den Zonen bekomme nur eine begrenzte Zahl an Personen Zugang, zudem müssten diese übermässig lange warten, hiess es weiter. Dieses Verfahren verstosse gegen EU-Recht, weil die Höchstdauer von vier Wochen nicht eingehalten werde und es keine Garantien für besonders Schutzbedürftige gebe.
    Auch die ungarische Abschiebepraxis verstösst nach Ansicht der EU-Kommission gegen geltendes EU-Recht. Es sei nicht gewährleistet, dass Abschiebeentscheidungen einzeln erlassen werden und die Betroffenen Informationen über mögliche Rechtsmittel erhalten.

    Gesetz gegen Flüchtlingshelfer
    Ausserdem leitete die EU-Kommission am Donnerstag ein neues Verfahren gegen Budapest wegen eines umstrittenen Gesetzes gegen Flüchtlingshelfer ein. Auch dies verstösst aus Brüsseler Sicht gegen EU-Recht.
    Denn das Gesetz beschneidet gemäss EU-Kommission das Recht von Asylbewerbern, «mit einschlägigen nationalen, internationalen und nicht staatlichen Organisationen zu kommunizieren und von diesen Unterstützung zu erhalten».
    Zudem verstiessen neu eingeführte Gründe für die Unzulässigkeit von Asylanträgen gegen EU-Recht. Ungarn hat nun zwei Monate Zeit, eine Stellungnahme dazu abzugeben.
    Das Gesetz war im Juni verabschiedet worden. Es sieht strafrechtliche Konsequenzen für «Beihilfe zur illegalen Migration» vor. Bei Verstössen drohen im Wiederholungsfall Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr.
    Quelle

    ... und da gibt es doch tatsächlich immer noch Kreise in der Schweiz,
    die uns in dieses unsägliche, undemokratische, diktatorische und menschenfeindliche
    Konstrukt namens "EU" reinführen wollen.
    Nein zum Rahmenabkommen!
    Nein zur EU-Annäherung, wie auch immer genannt!
    Nein zur Erpressung!
    Nein zur EU!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
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    AW: Ungarn und die EU

    Er hat es erkannt...........Die Zukunft liegt nicht bei den Migranten !
    Er denkt langfristig...das gefällt mir


    Babyprämie statt Migration: Orbán will Ungarn zum Kinderkriegen animieren


    BUDAPEST. Der ungarische Regierungschef betont die ungarische Identität und wettert gegen die EU.


    "Wir wollen ungarische Babys", sagte Regierungschef Viktor Orbán. Bild: APA/AFP/ATTILA KISBENEDEK

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine alljährliche Rede zur Lage der Nation dazu genutzt, den Ungarinnen die Mutterrolle schmackhaft zu machen. Mit fremden- und EU-feindlichen Tönen stimmte er seine Landsleute auch auf die Europawahl Ende Mai ein.
    Es sind beträchtliche finanzielle Anreize, mit denen Viktor Orbán die Frauen dazu bewegen will, wieder mehr Kinder zu gebären. "Das ist die Antwort der Ungarn auf den Geburtenrückgang, nicht die Migration", sagte der rechtsnationale Politiker. Im Jahr 2016 wies Ungarn mit nur 1,45 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa auf. Die Bevölkerungszahl ist zuletzt auf unter zehn Millionen gefallen.
    Zu den angekündigten Maßnahmen gehört, dass jede Frau unter 40, die zum ersten Mal heiratet, einen Kredit in Höhe von 10 Millionen Forint (31.417 Euro) zur freien Verwendung gewährt bekommt. Die Rückzahlung des Kredits wird bei der Geburt des ersten Kindes drei Jahre lang ausgesetzt. Nach dem zweiten Kind wird ein Drittel des Kredits, nach dem dritten der gesamte Kredit erlassen.


    Zuschüsse für große Autos


    Außerdem werden die Kreditprogramme für den Wohnungserwerb ausgeweitet und Bürgschaften je nach Kinderzahl teilweise vom Staat übernommen. Familien mit mindestens drei Kindern erhalten beim Kauf eines mindestens siebensitzigen Fahrzeugs einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 2,5 Millionen Forint (7800 Euro). Frauen, die vier oder mehr Kinder geboren haben und aufziehen, sollen bis an ihr Lebensende von der Einkommenssteuer befreit sein.
    In seiner Ansprache ging Orbán auch auf die Europawahl im Mai ein. "Wir stoppen die migrationsfördernde Mehrheit", erklärte der ungarische Regierungschef. Den Parteien der Mitte – darunter die konservative Europäische Volkspartei (EVP), der auch seine Fidesz-Partei und die ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz angehören – unterstellte Orbán, die Migration zu fördern. Dieses Brüssel werde vom liberalen US-Milliardär George Soros gesteuert, dessen Plan es sei, die Identität der europäischen Völker durch muslimische Masseneinwanderung zu zerstören. Jene Länder, die die Migration unterstützen, "erzeugen in Wirklichkeit eine Mischbevölkerung", behauptete er und fügte warnend hinzu: Einwanderung führe zu "einem Anstieg der Kriminalität, insbesondere gegen Frauen", und lasse "den Virus des Terrorismus eindringen".


    Europas "finale Schlacht"


    Orbán bezeichnete die Wahlen zum Europaparlament als "finale Schlacht". In Einwanderungsländern schrumpfe der Anteil an Christen kontinuierlich. Diese Entwicklung könne, einmal in Gang gesetzt, nicht wieder umgekehrt werden. Ungarn weigert sich wie auch mehrere andere osteuropäische Länder, Migranten nach einem europäischen Verteilungsschlüssel aufzunehmen. Die EU hatte Ungarn bereits wegen seiner Flüchtlingspolitik verklagt: So verstößt beispielsweise die lange Inhaftierung von Migranten gegen EU-Recht.

    Geburtenrate in Europa

    Italien: Auch Italien leidet unter massivem Bevölkerungsschwund. Die neue populistische Regierung will mehr „Bambinis“ und lockt mit finanziellen Anreizen. Wer zwischen 2019 und 2021 ein drittes Kind bekommt, soll Ackerland vom Staat bekommen, 20 Jahre in kostenfreier Pacht. Dazu gibt es 200.000 Euro zinsfreien Baukredit, heißt es in Roms Budgetgesetz.

    Frankreich
    galt jahrzehntelang als Vorzeigeland. Doch seit einigen Jahren geht es bergab (1,92 Kinder pro Frau). Dafür verantwortlich ist unter anderem die Familienpolitik unter Ex-Präsident Hollande, der Steuervorteile für Kinder senkte und das bedingungslose Kindergeld abschaffte.

    Spanien
    hat neben Italien (1,34) und Griechenland (1,38) mit 1,34 Kindern pro Frau niedrigste Geburtenrate in Europa. Während der Finanzkrise wurden seit 2010 die Babyprämien rigoros zusammengestrichen. Die regierenden Sozialisten wollen das wieder ändern und versprechen Finanzhilfen für Familien.
    Quelle: https://www.nachrichten.at/nachricht...art391,3100587
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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