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Thema: Zensurwelle

  1. #61
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    "Combat Obscura"- Diesen Dokumentarfilm möchte das Pentagon einkassieren

    Ein mit dem "Purple Heart" dekorierter US-Marine dreht einen schonungslosen Dokumentarfilm über den Afghanistankrieg. Dabei sollte Lance Corporal Jacob Miles Lagoze eigentlich Werbevideos für die US-Army produzieren. Das Pentagon will nun die Notbremse ziehen.

    von Timo Kirez
    Schon der Name des Dokumentarfilms ist Programm: Die Camera obscura (aus dem lateinischen, camera "Kammer" und obscura "dunkel"), an die sich der Titel "Combat Obscura" des Films anlehnt, ist ein dunkler Raum mit einem Loch in der Wand, und war vermutlich der erste "Fotoapparat" der Geschichte. Bereits Aristoteles (384 v. Chr. - 322 v. Chr.) kannte das Prinzip der sogenannten "Lochkamera". Im 4. Jahrhundert v. Chr. erwähnt er in seiner Schrift "Problemata physica" ein auf dem Kopf stehendes Bild. Die ersten Versuche mit einer Lochkamera zu arbeiten, gehen, und das wird Thilo Sarrazin gar nicht gefallen, auf den arabischen Mathematiker, Optiker und Astronom Alhazen (965 - 1040) zurück. Alhazen kannte den optischen Effekt der Lochkamera und entwickelte eine recht modern anmutende Theorie der Lichtbrechung.
    Später wurde die "Camera obscura" durch Philosophen wie René Descartes (1596 – 1650) und John Locke (1632 – 1704) zu einer Art Metapher für die menschliche Wahrnehmung und die Erkenntnistheorie, im Philosophendeutsch auch "Epistemologie" genannt. Später, im 20. Jahrhundert, wird der französische Philosoph Roland Barthes über die Fotografie schreiben, dass das Dargestellte nicht simuliert werde, sondern wirklich sei. Anders als zum Beispiel die Malerei, gebe sich die Photographie nicht als vermittelndes Medium zu erkennen, sie erfinde nichts, sondern erscheine als das "Wirkliche in seinem unerschöpflichen Ausdruck".

    Vermutlich hat das Pentagon in Washington D.C. weder John Locke noch Rolande Barthes im Sinn gehabt, als es sich entschied, gegen den Dokumentarfilm des ehemaligen US-Marine Jacob Miles Lagoze vorzugehen. Aber so viel "Wirklichkeit in seinem unerschöpflichen Ausdruck" war den Kriegsherren in Washington offenbar dann doch nicht geheuer. Denn der Filmemacher Lagoze hatte ursprünglich einen ganz anderen Auftrag: Er sollte Werbefilme für die US-Army drehen. Dazu begleitete er US-Einheiten bei ihren Einsätzen in Afghanistan. Unter anderem in der südlichen, an Pakistan grenzenden, Region Helmand.

    © www.comabtobscura.com/media

    Ein Screenshot aus dem Dokumentarfilm.


    Zwar erledigte Lagoze seinen eigentlichen "Job", die Werbevideos, wie verlangt, doch wer schon einmal selbst Filme gedreht hat, weiß: Es gibt immer mehr Material, als man verwenden kann. Lagoze entschied sich, aus diesem "Restmaterial" einen einstündigen Film zusammenzuschneiden. Gegenüber dem US-Veteranen-Portal Task & Purpose sagte der Ex-Marine:

    Als ich zurückkam, wusste ich nicht, was ich damit machen sollte. Ich hatte das Material auf meinem Computer.
    Das Ganze sein ein "seltsames Tagebuch, mit einer Menge abgefuckter Scheiße". Wertungen wollte Lagoze nicht vornehmen. Ihm gehe es nicht darum, ob "diese Typen da draußen als Helden oder Opfer" dargestellt werden. Er könne auch nicht beurteilen, ob dieser Krieg irgendwann etwas Gutes bewirken werde. In Afghanistan sei nichts einfach schwarz oder weiß.
    Es war lustig, es war schrecklich. Die enorme Absurdität der ganzen Erfahrung übertrifft jede Story.
    Sein Film lief seit März 2018 auf verschiedenen Dokumentar-Filmfestivals. Unter anderem auch auf so renommierten wie dem "True/False" Filmfestival in Columbia, Missouri. Auch in Europa wurde der Film im Rahmen des "FIDMarseille – Marseille International Film Festival" im Juni 2018 gezeigt. Einen Filmverleih und einen Starttermin fürs Kino gibt es allerdings noch nicht. Dass sich das Pentagon dennoch so viel Zeit ließ, um zu intervenieren, überrascht. Die Begründung des US-Verteidigungsministerium lautet: Lagoze habe auf der Sold-Liste gestanden, also gehörten die Bilder, die er mit der Ausrüstung des US-Korps aufgenommen habe, dem Staat. Doch der Regisseur gibt den Kampf mit dem Pentagon noch nicht verloren. Er wisse zwar, dass es die Offiziellen vorziehen würden, wenn der Film nicht weiter gezeigt würde. Aber der Film sei kein "antimilitaristischer Film", sondern eine ehrliche Darstellung des Einsatzes in einer abgelegenen Patrouillen-Basis, so der Ex-Soldat.

    Der Film zeigt in der Tat eine ungeschönte, rohe Sicht auf den Krieg in Afghanistan. In diesem Sinne ganz das Gegenteil eines Werbeclips. Man sieht unter anderem die Leiche eines erschossenen Afghanen, den die US-Marines für einen Aufklärer der Taliban hielten. Am Ende stellt sich heraus, dass es sich um einen Ladenbesitzer aus der Gegend handelt. "Du siehst aus, als wärst du gerade gefickt worden", so der lapidare Kommentar eines US-Soldaten in der Aufnahme.
    © www.comabtobscura.com/media

    Ein weiterer Screenshot aus Lagozes Film.



    Andere Szenen zeigen Soldaten, die Hasch aus einer alten Pringles-Dose rauchen. Oder ihre Zigaretten mit Haschisch stopfen, wenn sie auf Streife unterwegs sind. Ein Hauch von Vietnam könnte man meinen.

    In einer weiteren Szene wird einem US-Marine in den Kopf geschossen – der Soldat stirbt vor der Kamera. "Ich denke schon, es ist schwer, so etwas zu sehen", so Lagoze in Task & Purpose. "Aber manchmal ist es eben so, wie es ist." Dem ist epistemologisch nichts hinzuzufügen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...-einkassieren/



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  2. #62
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    Urheberrechts-Richtlinie der EU schränken Nachrichtenquellen ein – Google-Manager fürchtet „Zwei-Klassen-Internet“

    Richard Gingras warnt vor den Folgen der gerade vom EU-Parlament beschlossenen Urheberrechts-Richtlinie. Diese Richtlinien werden zur Folge haben, "dass große, etablierte Verlage begünstigt werden - auf Kosten kleiner Verlage und neuer Anbieter".

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/technik/ur...-a2716534.html
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  3. #63
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    Warum wir vielleicht bald Abschied nehmen müssen.



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  4. #64
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    The Top 25 Censored Stories of 2017-2018

    The presentation of the Top 25 stories of 2017-2018 extends the tradition originated by Professor Carl Jensen and his Sonoma State University students in 1976, while reflecting how the expansion of the Project to include affiliate faculty and students from campuses across North America has made the Project even more diverse and robust. During this year’s cycle, Project Censored reviewed over 300 Validated Independent News stories (VINs) representing the collective efforts of 351 college students and 15 professors from 13 college and university campuses that participated in the Project’s Campus Affiliates Program during the past year.



    weiter hier: https://www.projectcensored.org/cate...-of-2017-2018/
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  5. #65
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    AW: Zensurwelle

    Unerwünschte Pressefreiheit: Deutsche Medien kritisieren RT-Gespräch von Justizministerin Barley



    Bundesjustizministerin Katarina Barley hat dem deutschen Dienst des russischen TV-Senders RT ein Interview gegeben. RT Deutsch sprach mit ihr über den Europawahlkampf, die Krise der SPD, Mietpreisbremsen und mögliche Enteignungen von Immobilienkonzernen, das Gaspipelineprojekt Nord Stream 2 sowie über den außenpolitischen Umgang mit Russland, heißt es auf der RT-Homepage.


    Das Gespräch löste heftige Kritik deutscher Medien aus. „Die Welt“ schrieb am Freitag, RT sei der Sender, „der gerne gesellschaftliche Konflikte in Europa anheizt, der willfährig russische Falschinformationen transportiert und integraler Teil der Moskauer Propagandabemühungen ist, mit denen Wladimir Putin versucht, Europa auseinanderzudividieren.“ Aus Sicht Russlands haben solche Anschuldigungen weder Hand noch Fuß.



    Dem Blatt zufolge wird das Spiel „dieses Regimes“ betrieben, wenn man „Vertreter von RT arglos in TV-Shows einlädt oder ihnen harmlose Interviews gibt“. Die Glaubwürdigkeit von Sendern wie RT bei den Zuschauern hänge davon ab, dass sie als ganz normale, legitime journalistische Angebote wahrgenommen würden, vergleichbar mit RTL oder ZDF. „Das sind sie aber nicht. Und das sollte eine deutsche Ministerin eigentlich wissen.“

    Dagegen werden deutsche Journalisten an ihrer Arbeit in Russland nicht gehindert, wenngleich Moskau deutschen Medien ebenfalls Propaganda vorwerfen kann. Allein schon der Skandal um den „Spiegel“-Reporter Claas Relotius, der die Leser jahrelang mit erfundenen Reportagen traktiert hat, spricht Bände. „Alle Quellen sind trüb. Vieles ist wohl erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake“ hatte das Magazin Relotius‘ Werk in einer Offenbarung kommentiert.

    Der Artikel in der „Welt“ wurde mit „Barley lässt sich vor Russlands Propaganda-Karren spannen“ überschrieben. Dabei wurden keine konkreten Beispiele angeführt, wie Barleys Antworten zu Propagandazwecken des Kremls genutzt werden können. Allerdings wird dem Sender vorgeworfen, das Interview mit Barleys Worten über gutes Verhältnis Deutschlands zu Russland zu betiteln.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Relotius 2.0? SZ feuert preisgekrönten Reporter – wegen erfundenem Protagonisten<<<

    Die „Rheinische Post“ (RP) wirft der Ministerin mit diesem Intereview einen Fehler im Wahlkampf vor, auch wenn sie Kritik an Russland geäußert hat. „Ein russischer Propagandasender, der in Deutschland und ganz Europa heftig umstritten ist, den die EU wegen ‚prorussischer Desinformation‘ kritisierte, kann über ein Interview mit ‚Ministerin Barley‘ schreiben: ‚Wir pflegen ein enges Verhältnis zu Russland.‘ Besonders heikel ist das, weil Barley immer noch beides ist – Ministerin und Spitzenkandidatin (für die Europawahl - Anm. d. Red.). Als Wahlkämpferin allein müsste sie sich auch fragen lassen, ob es wirklich eine gute Idee ist, einem solchen Sender Rede und Antwort zu stehen“, schrieb die RP.
    LG

  6. #66
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    Wegen Lübcke-Mord: Justizministerium will NetzDG erweitern

    Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke und zahlreichen „hämischen“ Kommentaren dazu im Internet will das Bundesjustizministerium nun noch härter durchgreifen, als bisher. Dem „Hass im Netz“ soll der Krieg erklärt werden. Gerd Billen, Staatssekretär im Justizministerium, sagte den Funke-Zeitungen, dass „Hass das Bindeglied der Extremisten sei. Aus Worten würden Taten. Soziale Netzwerke seien verpflichtet, ihre Userinnnen und User zu schützen und strafbare Kommentare zu löschen oder zu sperren.“

    Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz habe man dafür die rechtliche Grundlage geschaffen. Im Laufe der Jahre werde es einen Vorschlag zur Weiterentwicklung des Gesetzes geben, so Billen. Betreiber Sozialer Netzwerke sollen jetzt anscheinend dazu gebracht werden, selbst juristische Entscheidungen zu treffen.
    Zudem forderte der Staatssekretär auch mehr gesellschaftliche Unterstützung für Menschen, die Hassrede ausgesetzt seien: „Wir müssen uns mehr um die kümmern, die täglich zur Zielscheibe von Angriffen im Netz und im persönlichen Alltag werden. Bürgermeister, Journalistinnen, Bloggerinnen, Pfarrer – sie, die sich täglich für Meinungsfreiheit, Vielfalt, Rechtsstaat und Demokratie einsetzen, brauchen mehr Unterstützung“, so Billen.
    Der CDU-Politiker und Ex-CDU-Generalsekretär Peter Tauber sowie Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sehen die AfD in der Verantwortung: „Das politische Klima dieser Republik hat sich verändert“, schrieb Peter Tauber in der „Welt“. Die Verantwortung dafür sieht Tauber unter anderem bei der AfD, die „mit der Entgrenzung der Sprache den Weg für die Entgrenzung der Gewalt bereitet habe“. Tauber forderte die Entziehung bestimmter Grundrechte für „Feinde der Demokratie“. Bundesinnenminister Horst Seehofer will nun den Entzug von Grundrechten prüfen.

    Quelle: https://www.watergate.tv/wegen-luebc...zdg-erweitern/
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  7. #67
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    Little Giants Videoecke #02

    Also, wer noch Platz auf der Festplatte hat, sollte downloaden und sichern!

    Hurtig, hurtig! Nun, da das Wahrheitsministerium damit begonnen hat, YouTube-Kanäle nach Gutdünken zu attackieren, vom Netz zu nehmen und deren Betreiber zu kriminalisieren, wird es höchste Zeit, gehaltvolle Quellen zu orten und nach Möglichkeit zu sichern. Einige davon seien im Folgenden vorgestellt.
    Niemand starb in Sandy Hook?

    Unser erster Tipp warnt gar schon im Titel: „YT keeps removing“. In der Tat ist es die letzte Kopie von Sofia Smallstorms Präsentation „Sandy Hook: Creating Reality“, derer ich habhaft werden konnte (lg.fyi/010).
    Sandy Hook: Creating Reality:



    Hierzulande kaum wahrgenommen, schlägt die Diskussion um den angeblichen Amoklauf von 2012 in den USA heute höhere Wellen denn je. Alex Jones wurde wegen seiner Behauptung, niemand sei bei dem Ereignis ums Leben gekommen, verklagt – von den Eltern der Opfer. In „einer Art Psychose“, sagte er unter Eid, habe er damals geglaubt, alles sei nur inszeniert gewesen. Jim Fetzers Buch, das seinerseits zu ebendiesem Schluss kam, wird von Amazon boykottiert. Inzwischen lässt sich mit der Fülle von Amokläufen und Anschlägen – bei denen tatsächlich Unschuldige sterben – und den damit einhergehenden Ungereimtheiten kaum noch Schritt halten. Aus Gründen, die sich Ihnen im Zuge der eigenen Recherche erschließen werden (sofern diese noch gelingt), kommt Sandy Hook jedoch eine besondere Rolle zu. Smallstorm, die keinen eigenen YouTube-Kanal unterhält, hat zudem zu verschiedensten Themen recherchiert und ihre Erkenntnisse in zahlreichen Interviews und Vorträgen dargelegt. Anspieltipps: „From Chemtrails to Pseudo-Life“ (lg.fyi/011) und „The Glyphosate Agenda“ (lg.fyi/012).
    From Chemtrails to Pseudo-Life:



    The Glyphosate Agenda:



    Lebendiger denn je: Das Zeitalter der Täuschung

    Fundamentalistische Christen sind dann am besten, wenn sie einen offenen Geist besitzen, ihr Gegenüber respektieren (statt es zu bekehren) und durch eigenes spirituelles Erleben zum Glauben gefunden haben. Gonzo Shimura, der Betreiber des YouTube-Kanals FaceLikeTheSun, hat neben tagesaktuellen Beiträgen (siehe z.B. die Playlist „CERN-Watch“, lg.fyi/013) die Dokumentarfilmreihe „Age of Deceit“ produziert. Während deren erster Teil mit einer Fülle von Zitaten und Mikrofakten die Verknüpfungen zwischen gefallenen Engeln, Atlantis, Theosophie, NWO und New Age beleuchtet (lg.fyi/014; deutsche Version: lg.fyi/015), nimmt der zweite Teil (lg.fyi/016) die Bezüge zwischen Transhumanismus und biblischer Prophetie unter die Lupe.
    Im Zeitalter der Täuschung - Gefallene Engel und die NWO:



    Nachruf: Corey Goode

    Im Oktober 2017 hatten wir in einem längeren Artikel die Schwindeleien des angeblichen Zeitreisenden und SSP-Insiders Corey Goode entlarvt. Nun zieht mit Jay Weidner niemand Geringeres als der Produzent der Goode / Wilcock-Show „Cosmic Dis*closure“ nach, indem er anlässlich eines Interviews reinen Wein einschenkt, sich beim Publikum entschuldigt und nebenher aus dem Nähkästchen plaudert. (lg.fyi/017)
    The Corey Goode Story Begins: Jay Weidner & Groovie Bean Episode One:



    Wiederauferstanden: Das Kulturstudio

    Das Kulturstudio ist zurück! Ein Jahr lang herrschte großes Rätselraten um dessen Betreiber Michael Grawe, der es gewagt hatte, seine kräftezehrenden, unentgeltlichen Aktivitäten – darunter die Interviewreihe „Klartext“ – zugunsten seines Privatlebens auf unbestimmte Zeit ruhen zu lassen, ohne sich vorher beim (nicht immer wertschätzenden) Publikum abzumelden oder zu rechtfertigen. Mit einem Knaller meldete er sich zurück: Knapp drei Stunden lang gewährt Werner Altnickel in der Klartext-Ausgabe 164 Einblicke in sein und das Innenleben der Grünen – wie immer faktenreich, streitbar und höchst unterhaltsam (lg.fyi/018). Etliche Perlen finden sich des Weiteren im Sendungsarchiv (lg.fyi/019). In Folge 123 etwa erläutert Wolfgang Eggert den „roten Faden der Geschichte“, Stephan Berndt fasst in Ausgabe 89 seine Erkenntnisse zur europäischen Prophetie zusammen, und der Investigativjournalist Guido Grandt wagt sich in der 105. Folge an ein besonders heißes Eisen: Pädokriminalität und Satanismus.
    Werner Altnickel - Die GRÜNE Abrechnung | KT 164:



    Von Untoten und Jenseitigen: Effed Up Stories

    Über mehrere Jahre hinweg erzählten die Kanadier Will Pender und Ryan Sharpe auf dem YouTube-Kanal gleichen Namens Effed Up Stories – wörtlich: „abgefuckte“ Geschichten – aus der Welt des Paranormalen, die sich tatsächlich ereignet haben sollen (lg.fyi/020). Dank der sorgfältigen Recherchen und der unverkrampften Präsentation, bei der auf hohem Niveau diskutiert, aber auch viel gelacht wurde, erreichte der mittlerweile eingestellte Podcast schnell Kultstatus. Mitunter flogen die Fetzen, wenn der Ex-Satanist Ryan und sein Kumpel Will – der zwar nicht religiös, der Idee einer göttlichen Realität jedoch zugeneigt ist – ins Philosophieren kamen.
    Einige ausgewählte Episoden sowie die anderen Videoempfehlungen dieser Ausgabe finden Sie in der kompletten Playlist unter lg.fyi/footage02.
    Mit den besten Wünschen für schlaflose Nächte und überanstrengte Augen verbleibt
    Little Giant

    Quelle: https://www.nexus-magazin.de/artikel...2?context=blog
    Und hier noch der erste Teil: https://www.nexus-magazin.de/artikel...s-videoecke-01

    LG
    Geändert von AreWe? (In den letzten 3 Wochen um 13:17 Uhr)
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  8. #68
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    Korrekte Wiedergabe von Tatsachen für Google „Ungerecht!“ – YouTube löscht Dokumentation über Googles Manipulationen

    Viel von dem, was in den USA über die großen „Sozialen Medien“ jetzt ans Tageslicht kommt, gilt nicht nur für die USA. Ihre politischen Ziele verfolgen sie weltweit, unter den verschiedensten Deckmänteln, wie "Fairness", NetzDG, Urheberrecht, Richtlinien gegen Hassrede oder ähnlichem.

    Dieser Bericht fasst zwei Artikel von Petr Swab zum Thema zusammen, er wurde an einigen Stellen durch die Redaktion der deutschen Epoch Times – zum besseren Verständnis – erweitert.
    Googles Video-Sharing-Plattform YouTube hat eine Video-Dokumentation von Project Veritas entfernt, das Google-Mitarbeiter und interne Dokumente zeigt. Sie belegen, wie Google seine politischen Ansichten in seine Produkte einbringt, um seine Nutzer heimlich zu einem von Google bevorzugten Weltbild zu drängen.

    Ein Mitarbeiter schien sogar zu behaupten, dass es das Ziel von Google bei einigen seiner Bemühungen sei, die Wiederwahl von Präsident Donald Trump, oder jemand anderem wie ihm, zu verhindern. Dies wurde durch einen anderen Google-Mitarbeiter bestätigt, der unter der Bedingung der Anonymität offen sprach.
    Auf europäische Verhältnisse übertragen geht es um die italienische Lega-Partei, die deutsche AfD, die FPÖ in Österreich oder die Fidesz-Partei des ungarischen Staatschefs Viktor Orbán. Ebenso zählt die Diffamierung von islamkritischen Stimmen als „Rassisten“ oder „Hater“ oder die Sperrung von Kritikern der Migrationspolitik dazu. Selbst das Anzweifeln der bisherigen offiziellen Darstellung von 9/11 wird inzwischen nicht mehr toleriert, wie der YouTuber Frank Stoner mit seinem Beitrag „Wo sind die Türme hin“ auf YouTube erfahren musste.
    Das Video von Project Veritas wurde am Morgen des 24. Juni veröffentlicht, doch am Abend des Tages wurde es schon von YouTube entfernt unter Berufung auf Datenschutzverletzungen. Vermutlich, weil das Video das Gesicht und den Namen der Google-Mitarbeiterin zeigte, die von der Kamera erfasst wurde – Jen Gennai, Leiterin von Googles Responsible Innovation (Verantwortungsvolle Fortentwicklung).


    Das Unternehmen sagte, dass das Video nicht gegen seine Richtlinien verstoßen würde, wenn personenbezogene Daten unkenntlich gemacht oder entfernt worden wären.
    Project Veritas Gründer James O’Keefe sagte, dass er die Namen bestimmter Google-Mitarbeiter im Video redigiert habe. Aber er gab den von Gennai bekannt, weil ihre Kommentare „berichtenswert waren und die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, diese Informationen zu erfahren“.
    Damit berief er sich auf das Presserecht, das den Schutz persönlicher Daten wie Namen oder Aussehen von Personen öffentlichen Interesses einschränkt.


    „Erspart mir den Vortrag über Journalismus-Ethik, wenn Journalisten ständig Informationen über Privatpersonen veröffentlichen, wenn diese Privatpersonen ihre politischen Ansichten nicht teilen“, sagte er in einem Telefonat. „Das hier ist eine Führungskraft von Google, es könnte die wichtigste öffentliche Technologiefrage des 21. Jahrhunderts werden.“
    Die Antwort von Google

    Anstatt auf die Informationen im Video zu reagieren, verwies Google The Epoch Times auf einen Blogbeitrag von Gennai vom 24. Juni, in dem sie sagte, dass sie „ungenaue Formulierungen verwendete“ und dass Project Veritas „das Video selektiv bearbeitet und geschnitten habe, um [ihre] Worte und die Handlungen ihres Arbeitgebers“ verzerrt darzustellen.
    O’Keefe forderte sie jedoch auf, ein konkretes Beispiel für einen solchen Schnitt im Video zu geben. „TV-Nachrichtensegmente setzen die Dinge aus 8-Sekunden-Happen zusammen. Warum werden sie nicht angegriffen, weil sie Menschen aus dem Zusammenhang gerissen haben? Dies ist eine 25-minütige Produktion. Das ist länger als die meisten TV-Sitcoms.“
    Gennai sagte weiter, dass ihr Gespräch über die Wahl 2020 sich auf das Vertrauens- und Sicherheitsteam von Google bezog, wo sie früher gearbeitet hat, und seine Bemühungen, „zur Verhinderung der Online-Einmischung von Drittländern beizutragen, die im Jahr 2016 stattgefunden hat“.
    „Google hat immer wieder deutlich gemacht, dass es eine vertrauenswürdige Informationsquelle ist, ohne Rücksicht auf politische Gesichtspunkte“, sagte sie. „Tatsächlich hat Google in seinen Ranglisten keine Ahnung von politischer Ideologie.“
    Doch diese Erklärung scheint nicht mit ihren Kommentaren im Video übereinzustimmen: „Wir wurden 2016 alle hereingelegt, es waren nicht nur wir, es war, die Leute wurden hereingelegt, die Nachrichtenmedien wurden hereingelegt, wie, alle wurden hereingelegt, also haben wir schnell gedacht: „Was ist dort passiert und wie verhindern wir, dass es wieder passiert?““

    Social Media Unternehmen bestätigten, dass Russland vor den Wahlen 2016 einige Einflussoperationen auf ihren Plattformen durchgeführt haben. Aber „die Skala war ziemlich klein und es gibt nicht viele Beweise dafür, dass sie effektiv waren“, schrieb Wahlprognostiker Nate Silver in einem Tweet. „Wenn Sie eine Liste der wichtigsten Faktoren bei den Wahlen 2016 aufschreiben würden, bin ich mir nicht sicher, ob russische Social-Media-Memes zu den Top 100 gehören würden.“

    Nate Silver @NateSilver538


    If you wrote out a list of the most important factors in the 2016 election, I'm not sure that Russian social media memes would be among the top 100. The scale was quite small and there's not much evidence that they were effective.

    4.768


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    Gennai erklärte nicht, wie diese russische Operation Google, die Amerikaner und sogar die Nachrichtenmedien „überlisten“ konnte.
    Außerdem wurde sie wie folgt aufgezeichnet: „Wir trainieren auch unsere Algorithmen, [mit Daten] so als ob 2016 wieder passieren würde, hätten wir das [vorher getan], wäre das Ergebnis anders?“
    Sie erklärte nicht, warum Google sich für das Ergebnis der Wahl interessieren sollte, wenn es nur darauf abziele, die Einmischung von außen zu stoppen.
    Was Gennai nicht erwähnte, betonte O’Keefe, war das Wort „Russland“.
    Das Wort, das sie erwähnte, war „Trump“.
    Gennai sagte, dass die Präsidentschaftskandidatin Sen Senatorin Elizabeth Warren (D-Mass.) „fehlgeleitet“ war, als sie nach der Zerschlagung von Google rief.
    „Sowas, das wird es nicht besser machen, es wird es schlechter machen, denn all diese kleineren Unternehmen, die nicht die gleichen Ressourcen wie wir haben, werden damit beauftragt, die nächste Trump-Situation zu verhindern, es ist so, dass ein kleines Unternehmen das nicht tun könnte“, wurde sie als Sprecherin aufgenommen.
    Befragung vor dem Kongress

    Maggie Stanphill, Googles Leiterin für „digitales Wohlergehen“, wurde am 25. Juni vom Mitglied des Senatswirtschaftsausschusses Ted Cruz (R-Tex.) zum Project Veritas Dokumentation befragt.
    Sie sagte, dass Google sich selbst als neutrales öffentliches Forum betrachtet und dass sie nicht mit Gennais Aussage einverstanden sei, dass es Googles Job sei, „die nächste Trumpfsituation zu verhindern“.
    Sie sagte, dass Google „für jede politische Anschauung“ zur Verfügung steht [builds for] und dass sie nicht mit der Vorstellung einverstanden sei, die in einem der internen Dokumente zum Ausdruck kommt, dass Google „aus Fairness“ über seine Algorithmen des maschinellen Lernens eingreifen sollte.
    Auf einige andere Fragen gab sie keine direkte Antwort, da sie sich außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs befanden.
    Cruz schien nicht überzeugt zu sein.
    „Diese Dokumente werfen sehr ernste Fragen über die politische Voreingenommenheit des Unternehmens auf“, schloss er.




    Auch der Repräsentant Louis Gohmert (R-Tex.) teilte seine Skepsis und sagte, dass selbst wenn Gennais Worte „aus dem Zusammenhang gerissen“ wurden, das, was sie sagte, „sehr deutlich“ sei.

    „Sie haben nicht die Absicht, zuzulassen, dass Trump wiedergewählt wird oder jemand wie Trump jemals wieder gewählt wird. Und leider haben sie so viel Macht“, sagte er Jan Jekielek von The Epoch Times. „So viele verlassen sich auf Google, um herauszufinden, was los ist. Sie haben etwas für eine Suche eingegeben und Google führt Sie zu den Dingen, die Google will, dass Sie sie wissen und nicht zu den Dingen, die Google nicht will, dass Sie es wissen. Also ist es eigentlich ziemlich beängstigend.“
    Er unterstützte die Idee, dass Google in kleinere Unternehmen aufgeteilt werden sollte.
    „Wir sollten nicht eine Gesellschaft haben, die so mächtig ist, dass sie selbst entscheiden kann, wer zum Präsidenten gewählt wird“, sagte er.
    Weitere Google-Enthüllungen

    Kurz nachdem Cruz seine Befragung beendet hatte, veröffentlichte Project Veritas ein weiteres Dokument, das von Google durchgesickert war – eine E-Mail in denen Prager U, Jordan Peterson und Ben Shapiro als „Nazis mit Hundepfeifen“ bezeichnet wurden.

    Prager U produziert Lehrvideos über konservative Ideen. Jordan Peterson ist ein kanadischer Psychologe, der in Opposition zu einigen postmodernen Ideen steht, die bei der progressivistischen Linken populär sind. Ben Shapiro ist ein konservativer politischer Kommentator.
    In der E-Mail wurde vorgeschlagen, dass Google, wenn es „rechtsextreme“ Inhalte nicht identifizieren könne, seine „Vorschlagsfunktion“ deaktivieren solle, wahrscheinlich unter Bezugnahme auf die Funktion, die YouTube-Nutzern andere Videos zum Anschauen vorschlägt.
    Google hat nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar zu diesem zweiten Leck reagiert.
    Verschiedene Quellen

    Neben Gennai stützte sich der ursprüngliche Bericht von Project Veritas auf mehrere andere Quellen: einen Google-Mitarbeiter, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, einen Google-Softwareingenieur Gaurav Gite, der durch eine versteckte Kamera gefilmt wurde, und mehrere interne Dokumente von Google.
    Eines der Dokumente beschrieb die Bemühungen von Google, seine Produkte zu manipulieren, um seine Nutzer heimlich an die bevorzugte Weltanschauung von Google heranzuführen.
    Der ungenannte Insider sagte, dass Google einen sogenannten „Fairness“-Algorithmus entwickelt hat, um dieses Ziel zu erreichen. Die Existenz und der Zweck des Algorithmus wurde von Gite bestätigt.
    „Sie [die Google-Führung] sind eine sehr voreingenommene politische Maschinerie, die darauf aus sind, nie wieder jemanden wie Donald Trump an die Macht kommen zu lassen“, sagte der Insider.
    „Fairness“

    Basierend auf dem, was die Mitarbeiter und die Dokumente besagen, versuche Google nicht, Trumps Wiederwahlkampagne direkt anzugreifen, sondern schiebt den Sieg von Trump auf das Einverständnis der Menschen mit „Ungerechtigkeit“. Das Unternehmen versuche daraufhin, die „Ungerechtigkeit“ zu „beheben“, indem es seine Produkte modifiziere, um „der Gesellschaft zu helfen, einen faireren und gerechteren Zustand zu erreichen“.
    Das Unternehmen definierte „Ungerechtigkeit“ als „ungerechte oder nachteilige Behandlung, die mit sensiblen Merkmalen wie Rasse, Einkommen, sexueller Orientierung oder Geschlecht zusammenhängt“.
    Allerdings wurde in Bezug auf Gennai berichtet, dass es ihre Aufgabe sei, „Fairness“ nur für Menschen zu schaffen, die zu Gruppen gehören, die von Google als „historisch benachteiligt“ angesehen werden.
    „Gemeinschaften, die an der Macht sind und traditionell an der Macht waren, sind nicht die, für die ich das Fairnessproblem löse“, sagte sie.
    Wenn man die „Fairness“-Doktrin von Google missachtet, bedeutet das, dass die eigenen Inhalte in Google-Produkten wie YouTube und Google News im Ranking verschüttet werden, so der ungenannte Insider.
    Basierend auf Gennais Kommentaren scheinen Konservative eher gegen die Doktrin zu verstoßen, denn, wie sie es ausdrückte, „die gleichen Leute, die für den derzeitigen Präsidenten gestimmt haben, sind nicht mit unserer Definition von Fairness einverstanden“.
    Korrekte Wiedergabe von Tatsachen ist für Google „algorithmische Ungerechtigkeit“

    Während der Anhörung des House Homeland Security Committee am 26. Juni konfrontierte die Repräsentantin Debbie Lesko (R-Ariz.) Derek Slater, den globalen Direktor für Informationspolitik bei Google, mit einem der durchgesickerten Dokumente über „algorithmische Ungerechtigkeiten“ (pdf).
    „Stellen Sie sich vor, dass eine Google-Bildabfrage für CEOs“ überwiegend Männer zeigt. Selbst wenn es sich um eine sachlich korrekte Darstellung der Welt handeln würde, wäre es eine algorithmische Ungerechtigkeit“, heißt es in dem Dokument und erklärt, dass es in einigen Fällen „wünschenswert sein kann, darüber nachzudenken, wie wir der Gesellschaft helfen können, durch…. Produktintervention einen faireren und gerechteren Zustand zu erreichen“.
    „Was bedeutet das, Mr. Slater?“ fragte Lesko.
    „Ich bin mit dem konkreten Material nicht vertraut“, sagte er. „Aber ich denke, was wir hier erreichen, ist, wenn wir unsere Produkte entwerfen, ….nochmal, wir entwerfen für alle. Wir haben eine Reihe von Richtlinien, um sicherzustellen, dass wir relevante und vertrauenswürdige Informationen zur Verfügung stellen. Wir arbeiten mit einer Reihe von Gutachtern auf der ganzen Welt und im ganzen Land zusammen, um sicherzustellen, dass diese Richtlinien für Suchmaschinen eingehalten werden, transparent sind und für Sie im Internet einsehbar sind.“
    „In Ordnung. Nun, ich persönlich glaube nicht, dass das die Frage überhaupt beantwortet hat“, antwortete die Repräsentantin.
    Bekannte Vorurteile

    Google und andere Plattformen, einschließlich Facebook und Twitter, haben öffentlich ein Modell der Inhaltskontrolle gebilligt, das bestimmte politische Tendenzen widerspiegelt.
    Alle von ihnen verbieten zum Beispiel „Hassreden„, ein Konzept, das von der politischen Linken weitaus bereitwilliger, als von anderen, angenommen wird, wie eine Cato-Umfrage 2017 (pdf) ergab.
    Außerdem ist das Konzept so subjektiv, dass es unmöglich ist, es fair und unparteiisch durchzusetzen, sagte Nadine Strossen, eine Rechtsprofessorin und ehemalige Präsidentin der American Civil Liberties Union.
    „Selbst wenn wir eine inhaltliche Moderation haben, die mit den edelsten Prinzipien durchgesetzt wird und die Menschen danach streben, fair und unparteiisch zu sein, ist es unmöglich“, sagte sie bei der Anhörung am 26. Juni im Repräsentantenhaus. „Diese sogenannten Standards sind unwiderruflich subjektiv. Was die Hassrede einer Person ist…. ist die liebevoll ruppige Sprechweise einer anderen Person.“
    „Ich habe jedes einzelne Wort der [Content Policing] Standards von Facebook gelesen und je mehr man sie liest, desto komplizierter wird es. Und keine zwei Facebook-Vertreter stimmen in ihrer Interpretation miteinander überein und keiner von uns würde das tun. Das bedeutet also, dass wir einer anderen Autorität die Befugnis übertragen, Entscheidungen zu treffen, die bei jedem von uns als Individuen liegen sollten, was wir sehen und was wir nicht sehen wollen und wofür wir uns entscheiden, und was wir mit unseren eigenen Rechten der freien Meinungsäußerung tun, um darauf zu reagieren“.
    „Obwohl private Unternehmen, selbst solche, die so groß und einflussreich sind wie Google und Facebook, nicht verpflichtet sind, die freie Meinungsäußerung für den Einzelnen zu schützen, „ist es unglaublich wichtig, dass sie dazu ermutigt werden“, sagte sie.
    Strossen schlug vor, dass offensive und falsche Inhalte nicht durch Zensur, sondern durch „Medienkompetenz“, Gegenrede, „User Empowerment Tools“ und „durch radikal erhöhte Transparenz“ so weit wie möglich bekämpft werden sollten.


    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2927195.html
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  9. #69
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    RT und Sputnik von "Quasikonferenz" für Pressefreiheit in London ausgeschlossen

    Am 10. und 11. Juli findet in London die Globale Konferenz für Medienfreiheit (Global Conference for Media Freedom) statt. Der Event steht im Mittelpunkt eines Skandals: RT und Sputnik dürfen nicht mit von der Partie sein. Der Grund ist skurril und fadenscheinig.

    Die Veranstalter der Globalen Konferenz für Medienfreiheit, die vom 10. bis zum 11. Juli von dem britischen Außenministerium und der kanadischen Regierung in London ausgetragen wird, haben im Vorfeld zwei russischen Auslandsmedien die Akkreditierung verweigert. Die Begründung, warum RT und Sputnik zu dem Event nicht zugelassen wurden, erfuhr seit Samstag einen skurrilen Wandel.
    Am Freitag teilte das britische Außenministerium dem Fernsehsender RT mit, dass es keine freien Plätze mehr gebe: "Sorry, we are full". An dem Event sollten nach Angaben britischer Medien 60 Minister sowie 1.000 Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft teilnehmen. Die russische Botschaft in London verurteilte die Absage als "politisch motivierte Diskriminierung".

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...eit-in-london/
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  10. #70
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    Youtube-Kanal von Nuoviso gelöscht

    Volkslehrer weg, Nuoviso weg, wer ist der Nächste???

    Ich kenne Frank Höfer schon seit 2007 (wow wie die Zeit vergeht), den Betreiber von Nuoviso, als er noch für die ARD arbeitete, und habe ihm dabei geholfen seine erste Reportage zu produzieren, "Unter falscher Flagge", der einer der ersten Filme über 9/11 auf Deutsch war.

    Nach der "Attacke" vom 11. September 2001 war ich einer der wenigen im deutschsprachigen Raum, der den offiziellen Hergang der Ereignisse anzweifelte und durch umfangreicher Recherche und hunderten Artikel demontierte. Ich kannte nämlich einen Zeugen, der im Nordturm arbeitete und mir seine Erlebnisse des Tages berichtete, was wirklich passiert ist. Mein Wissen floss dann in die Reportage ein.

    Ich habe Frank speziell am Anfang als Filmemacher unterstützt und er hat über die Jahre eine Umfangreiche Sammlung an sehr guten Reportagen produziert und über Hintergründe berichtet, die im Main-Stream nie behandelt werden. Deshalb ist es für mich besonders schockierend, dass der Youtube-Kanal von Nuoviso gestern gelöscht wurde.

    Folgende Nachricht erscheint:


    Aber es ist nicht überraschend, denn "das System" unterdrückt und zensiert immer mehr systematisch alle alternativen Meinungen und Medien. Jetzt kam eine wichtige Stimme mit Nuoviso dran.

    Die Verbrecher an der Macht wollen das Monopol über die "Nachrichten" und die "Meinungsbildung" wieder erlangen, dass sie durch das Internet und den alternativen Medien verloren haben, deshalb die Zensur!

    Ich habe Frank daraufhin kontaktiert und folgendes Statement von ihm bekommen:

    Mit Bestürzen mussten wir feststellen, dass der YouTube-Kanal von NuoViso mit knapp 170.000 Abonnenten gelöscht wurde. Als Grund nannte uns YouTube lediglich „Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen“. Natürlich haben wir umgehend Beschwerde eingelegt, doch wir hegen nur gedämpften Optimismus auf Erfolg.

    Alle Videos sind auf der Webseite gesichert. Der laufende Betrieb geht natürlich weiter. Auf YouTube erscheinen alle neue Videos auf unserem neuen Kanal: http://youtube.com/c/NuoVisoTotal

    Über die kommenden Entwicklungen werden wir euch hier an dieser Stelle und auf unserer Facebookseite auf dem Laufenden halten.

    Gerade jetzt können wir jede Unterstützung gebrauchen, damit wir diesen bisher härtesten Schlag überstehen können.


    Möglicherweise kam dieses Löschen des Kanals deshalb, weil Nuoviso aktuell einen Bericht über die Beteiligung der BRD im Krieg gegen Jemen und die Waffenlieferungen an die Kriegsparteien brachte und dass die Kriege, welche die USA führen, von deutschen Boden ausgehen, sprich von der Ramstein Air Base logistisch erfolgen und gesteuert werden.

    Merkels Bundesregime verletzt damit bewusst das Grundgesetz und macht sich der Kriegsverbrechen schuldig. Das sollen die Leute nicht wissen und deshalb wurde möglicherweise der Kanal von Nuoviso gelöscht.

    Wie ich in meiner Berichterstattung über das Bilderberg-Treffen in Montreux dieses Jahr aufgezeigt habe, hat Erich Schmidt, der oberste Chef von Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, zu der wiederum Youtube gehört, eine enge Beziehung zum Pentagon als Berater, und er spielt eine wichtige Rolle bei den Bilderbergern.

    Die Kriegsministerin von der Leyen war ja auch wieder bei Bilderberg dabei, also daher weht der Wind. Ein Beschwerdeanruf von Ursula an den Bilderberg-Kollegen Eric und das Ding ist gelaufen.

    Ist doch "super", dass sie jetzt EU-Kommissionspräsidentin werden soll, also oberste EU-Chefin, die niemand wählen konnte. Aber die EU schimpft sich "demokratisch". Was für eine Farce und Verarschung!!!

    Was muss noch alles passieren, damit die Menschen in Deutschland aufwachen und ENDLICH WAS TUN???

    Hat man euch nicht beigebracht, "wehret den Anfängen", die Aufforderung, eine gefährliche Entwicklung rechtzeitig zu stoppen???

    Wir sind doch weit über die Anfänge hinaus, denn das herrschende westliche System ist schon lange der wirkliche Faschismus und eine Diktatur, die sich nur mit der Fasse der Demokratie tarnt.
    LG
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