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Thema: Zensurwelle

  1. #81
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Zensurwelle

    Ich bin wieder da! - STATEMENT zur Kanallöschung mit Joachim Steinhöfel



    YouTube sperrt Grundgesetz


    Netzwerkdurchsetzungsgesetz treibt seltsame Blüten - UPDATE




    Verfassungstreuer, als das Grundgesetz zu rezitieren, kann man sich schwerlich artikulieren. Es mag sein, dass darin streitbare Begriffe wie Rasse vorkommen, auch die Position zur Sozialbindung des Eigentums wird manchem als radikal erscheinen, aber grundsätzlich wird man wenig gegen das Aufsagen dieses Textes einwenden wollen. Erst recht nicht gegen dessen Artikel, der Meinungsfreiheit als Grundrecht garantieren und Zensur ausschließen soll.

    Doch YouTube, das unter der Knute des unausgegorenen Heiko Maas-Netzwerkdurchsetzungsgesetzes steht, brachte nunmehr sogar das Kunststück fertig, das .

    Hilfestellung leistete Die PARTEI Sachsen, die junge Menschen im fernöstlichen Bundesland für das Grundgesetz begeistern wollte. Um dem Geschmack von Teilen des sächsischen Wahlvolks entgegen zu kommen, verlas man das Grundgesetz im Stil des Volksempfängers (Link geht zu Facebook) mit schnarrendem "r" usw. YouTube deutete den Jux, der in Wirklichkeit eine Liebesbezeugung war, als Hassrede.

    Respekt! Zu solcher Schlichtheit kann man YouTube eigentlich nur gratulieren. UPDATE 21.21 Uhr: Der Radiospot ist offenbar wieder da!
    Die vom Autor 2017 gestellte Frage, ob der damalige Bundesjustizminister sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz verstehe, darf seit 2018 als beantwortet gelten: Maas selbst schaffte es tatsächlich, Opfer seines eigenen Gesetzes zu werden, weil er Thilo Sarrazin einen Idiot genannt hatte.
    weiter: https://www.heise.de/tp/news/YouTube...p.beitrag.atom
    Ich habe Google - YT auch meine Meinung sehr schroff mitgeteilt!
    ...es kann nicht sein das mit allgemeinen Bedingungen, die schwere Rechtsverstöße enthalten, einige davon bis zu 15 mal! verarbeitet und der Nutzer als Datenmelkkuh schwerstens missbraucht wird!...seine Videos, seine Abonnenten, alle Daten klaut, Algorithmen manipuliert, über alle Gesetze hinwegsetzt und ihre Werbung preist das Gegenteil!
    Würde ein kleines Unternehmen oder Verein so etwas Aufsätzen bekommt er 10 Jahre nach 3 Minuten Verhandlung!

    Das Schlimme daran ist, ER IST DER FEIND! ODER SEIN ELITESOLDAT!

    ER KENNT ALLE DEINE SCHRITTE, ER LIEST, HÖRT UND WENN MÖGLICH SCHAUT ER ZU
    !
    DARUMM! SCHMEISST EURE SMARTPHONE WEG! MACHT NICHT ALLES ONELINIE! NÜTZT WIEDER DIE GUTE ALTE POST!


    LG

  2. #82
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Zensurwelle

    Der nächste.........

    Martin Sellners Kanal gelöscht !

    Gelöscht wegen meines Hochzeitsvideos








    Kann es sein das ein YT Algorythmus nicht richtig funzt ?......Ich hoffe er kommt wieder...genauso wie Nicki.....








    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #83
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    Google’s Videoplattform YouTube löscht Rekordzahl an „Hass-Videos“

    YouTube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare vor. Die Zahl der wegen „Hate Speech“ gelöschten Videos habe sich im vergangenen Quartal auf über 100.000 mehr als verfünffacht, teilte YouTube-Chefin Susan Wojcicki mit.

    Im selben Zeitraum seien über 17.000 YouTube-Kanäle wegen Hassinhalten gesperrt und mehr als 500 Millionen Kommentare unter Videos entfernt worden. Die Statistik zum Löschen von Videos legt YouTube regelmäßig vor.
    Der Google-Videoplattform und anderen Online-Firmen wird immer wieder vorgeworfen, extremistische Inhalte nicht schnell genug zu entfernen.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/technik/di...-a2990502.html
    Liebe Grüße
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  4. #84
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    AW: Zensurwelle

    Kla.TV in Not - Erneute YouTube-Willkür!





    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #85
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    US-Demokraten fordern Internetzensur Wer soll entscheiden, was im Netz „Lüge“ ist?

    In den letzten Wochen haben die New York Times und die Washington Post unzählige Leitartikel und Kommentare veröffentlicht, in denen gefordert wird, dass Facebook politische Zensur ausüben bzw. politische Beiträge „moderieren“ müsse.
    Als Antwort auf die Stellungnahme von Facebook-CEO Mark Zuckerberg, dass „die Leute in der Lage sein sollten, sich selbst anzuhören, was Politiker sagen“, erklärte der Kolumnist der New York Times, Timothy Egan, sarkastisch: „Ja, natürlich – sollen es sich die Leute selbst anhören, egal, ob es wahr ist oder nicht. Sie können darüber entscheiden. Schade nur, dass sie es eben nicht können.“ („Why doesn‘t Zuckerberg get it?“)
    In einem Leitartikel von Anfang dieses Monats forderte die Washington Post, dass Facebook „sich der Herausforderung stellt und Lügen brandmarkt, wenn es sie sieht“. („Free speech doesn’t mean Facebook must run dishonest ads“).
    In einer Studie, die Anfang letzter Woche von der New York Times veröffentlicht wurde, argumentierte Tim Wu, seines Zeichens Juraprofessor an der Columbia University, dass Facebook die „Verbreitung von Fehlinformationen“ stoppen sollte, indem es wie Twitter keine politische Werbung mehr veröffentlicht. Facebook, so schrieb er, stelle sich außerhalb des allgemeinen Konsens, weil es darauf bestehe, „nicht nur politische Werbung, sondern auch vorsätzliche und böswillige Lügen zu verbreiten, wenn dies in Form von bezahlten Anzeigen geschieht“. („Facebook isn’t just allowing lies, it’s prioritizing them“)


    Praktisch die gesamte Demokratische Partei der USA stimmte in diese Medienkampagne ein. Hillary Clinton forderte, dass Facebook „falsche, irreführende oder absichtlich irreführende Inhalte“ löscht. Andernfalls werde das Unternehmen „einen Preis dafür zahlen“. Ganz ähnlich hatte sich zuvor die Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur Elizabeth Warren geäußert. Sie warf Facebook vor, dass es Politikern erlaube, „Anzeigen mit erwiesenen Lügen zu schalten – und die Plattform damit explizit in einen Apparat verwandelt, der mit Desinformationen Profit macht“.
    Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, Mitglied der Democratic Socialists of America, forderte vergangenen Monat, dass Facebook „Lügen herunternimmt“. Zu ihr gesellte sich die Abgeordnete Rashida Tlaib, die Facebook verurteilte, weil es „Politikern“ erlaubt habe, „unwahrheitsgemäße Aussagen“ zu verbreiten.
    Ungeachtet der demagogischen Sprüche über „Desinformation“ und „Profit“ hat die Kampagne der US-Demokraten für Internetzensur keinerlei progressiven Inhalt. Sie ist eine Rechtfertigung für Zensur.
    Sich gegen eine solche Zensur zu wehren, bedeutet nicht, Facebook als privaten Konzern zu unterstützen. Dieses Monopolunternehmen sollte enteignet und als öffentlicher Dienstleistungsbetrieb weitergeführt werden. Aber den Demokraten geht es um alles andere als um Widerstand gegen die Monopolmacht von Facebook oder den Reichtum seines milliardenschweren CEO. Sie setzen ihre jahrelange Kampagne fort, im Dienst der US-Geheimdienste linke, gegen Krieg gerichtete und fortschrittlicher Standpunkte zu unterdrücken.
    Die Unaufrichtigkeit der Kampagne für eine Zensur des Internets zeigt sich besonders darin, dass eine zentrale Frage weder gestellt noch beantwortet wird: Wer soll darüber entscheiden, was wahr und was falsch ist? Was genau ist als „Lügen“, „bewusste und böswillige Lügen“, „erwiesene Lügen“, „bewusst irreführende Inhalte“, „unwahre Aussagen“ und „Desinformationen“ zu bewerten?
    Die „autoritativen“ Medien und Politiker, sowohl Demokraten als auch Republikaner, lügen in einem fort. Sie lügen über die Beweggründe für ihr Handeln, kleiden imperialistische Verbrechen in der Sprache der „Menschenrechte“ oder stellen falsche Behauptungen über „Massenvernichtungswaffen“ auf. Die bürgerliche Politik besteht im Grunde aus nichts anderem als aus „bewusst irreführenden Inhalten“ in der einen oder anderen Form.
    Sollte Facebook nach dem Vorbild der Washington Post (die sich immerhin im Besitz des reichsten Manns der Welt befindet) die Forschungsergebnisse der autoritativen Wissenschaftler zum Thema soziale Ungleichheit – Thomas Piketty und Gabriel Zucman – für sachlich falsch erklären? Oder, um ein Beispiel der Gegenseite zu nehmen: Sollten, nachdem der Mueller-Bericht keine Beweise für eine „Absprache“ zwischen Trumps Wahlkampfteam und der russischen Regierung aufzeigen konnte, alle Zeitungen, die diese Theorie verbreiteten, wegen „Fake News“ zensiert werden, wie Trump es fordert?
    Ende 2016 begannen alle großen US-Zeitungen plötzlich, Hysterie über eine vermeintliche Epidemie von „Fake News“ im Internet“ zu schüren. WikiLeaks, so Hillary Clinton damals, verbreite „haarsträubende Geschichten“ über die „schrecklichen Dinge, die ich hinter verschlossenen Türen gesagt haben soll, und wie ich als Präsidentin für immer eine Marionette der undurchsichtigen Banker sein würde, die mein Honorar als Rednerin bezahlt haben“.
    Aber kein Mitglied von Clintons Wahlkampfteam hat jemals die Echtheit der von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente bestritten. Dies gilt auch für die Mitschrift einer bezahlten Rede Clintons bei Goldman Sachs, wo sie sich dafür stark machte, Reiche, die in die Politik gehen, von bisherigen Auflagen zu befreien.
    Soll jeder zensiert werden, der den Behauptungen von Clinton & Co. widerspricht, dass WikiLeaks „Fake News“ verbreitet? Soll die Einschätzung, dass Jeffrey Epstein keinen Selbstmord begangen hat – die von breiten Kreisen der amerikanischen Bevölkerung geteilt, aber von der Times als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet wird – als „Desinformation“ gebrandmarkt werden?
    Die Forderung der Demokraten, dass Facebook entscheidet, was Wahrheit und was Lüge ist, stellt einen direkten Angriff auf die Meinungsfreiheit dar. Wenn Großkonzerne und staatliche Stellen mit solchen Entscheidungen betraut werden, dann werden sie diese Macht unweigerlich nutzen, um die Auffassungen der gesellschaftlichen Kräfte zu verbreiten, die ihr Handeln bestimmen.
    Den Staat – oder, in diesem Fall, einen seiner Stellvertreter – zu bevollmächtigen, über Wahrheit und Lüge zu entscheiden, bedeutet, die Meinungsfreiheit restlos auszulöschen.
    Die Kampagne breiter Teile des politischen Establishments für die Abschaffung der Meinungsfreiheit ist Ausdruck des zunehmend oligarchischen Charakters der amerikanischen Gesellschaft, die auf Schritt und Tritt mit demokratischen Herrschaftsformen in Konflikt gerät. Teile der oberen Mittelschicht, vertreten durch Ocasio-Cortez und ihresgleichen, sind stark nach rechts gerückt und steuern eigene Begründungen und Vorwände für Autoritarismus und Zensur bei.
    1938 schrieb der russische Revolutionär Leo Trotzki:
    Die Theorie und die historische Erfahrung zeigen gleichermaßen, dass alle und jede Beschränkungen der Demokratie in der bürgerlichen Gesellschaft letztlich gegen das Proletariat gehen ... Die Demokratie hat nur diesen Wert für das Proletariat, dass sie Freiheit für die Entfaltung seines Klassenkampfs ermöglicht. Ein direkter Verräter ist also ein Arbeiter„führer“, der den bürgerlichen Staat mit außerordentlichen Mitteln ausstattet, um die öffentliche Meinung und insbesondere die Presse zu kontrollieren.
    Wie Trotzki erklärte, richtet sich die Zensur in Wirklichkeit gegen die Arbeiterklasse. Hinter den zahlreichen Forderungen nach einer stärkeren Kontrolle des Internets steht die Angst vor der Zunahme des Klassenkampfs. Die Herrschenden befürchten, dass Arbeiter Informationen austauschen könnten, die nicht von den etablierten Medien, den Gewerkschaften und den Parteien der herrschenden Klasse kontrolliert werden.


    Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/201.../pers-n10.html
    Und gleich noch einer:

    »Digitaler Maulkorb«

    Spaniens Regierung verschärft Repression gegen kritische Medien


    Bis heute findet man auf der Homepage der spanischen Sozialdemokraten Kritik an dem 2015 von der damaligen rechtskonservativen Regierung unter Mariano Rajoy verabschiedeten »Maulkorbgesetz«. Dies gewähre der Polizei Sonderrechte, »um auf der Basis von reinen Indizien zu ermitteln, zu verhaften, Untersuchungen einzuleiten und zu bestrafen«, heißt es dort. Man werde dieses Gesetz bei einer Regierungsübernahme wieder aufheben, kündigte die PSOE an. Inzwischen regiert deren Parteichef Pedro Sánchez als Ministerpräsident – doch bis zur gestrigen Parlamentswahl hat er keine Zeit gefunden, dieses Wahlversprechen einzulösen. Statt dessen hat sein Kabinett Ende Oktober ein Dekret erlassen, das die Repression noch verschärft. Kritiker sprechen von einem »digitalen Maulkorb«.
    Das »Dekret zur öffentliche Sicherheit im Bereich der digitalen Verwaltung«, das vom Parlament innerhalb von 30 Tagen bestätigt werden muss, erlaubt der Polizei, auch ohne richterlichen Beschluss gegen alle digitalen Dienstleistungen vorzugehen, die gegen die »öffentliche nationale Ordnung« verstoßen. Die Beamten dürfen Handys, WLAN-Router und Computer beschlagnahmen und die Internet- und Telefonverbindungen unterbrechen. Begründet wird das mit der Behauptung, in Katalonien werde im Internet eine parallele Verwaltung aufgebaut, die online ein weiteres Referendum über die Unabhängigkeit durchführen könne. Der neue katalanische Ausweis »Identicat« diene dafür als Werkzeug, so Sánchez am 31. Oktober im Radiosender Onda Cero.
    Als verfassungswidrig kritisierte Carlos Sánchez Almeida von der »Plattform für die Verteidigung der Meinungsfreiheit« (PDLI) beim Kurznachrichtendienst Twitter insbesondere die Bestimmung, dass die Regierung Internetseiten blockieren darf, wenn sie sich auf »besondere kurzfristig bedrohliche Momente« beruft. Dieser »digitale Ausnahmezustand« müsse rechtlich geregelt werden, so der Jurist. Die PDLI hat das spanische Parlament aufgefordert, das Dekret abzulehnen.

    Das unter Rajoy verabschiedete »Offline-Maulkorbgesetz« sieht bereits Strafen für die »Beleidigung der Krone« vor und verbietet Demonstrationen in der Nähe des Parlaments. Allein im vergangenen Jahr wurden Bußgelder in Höhe von rund drei Millionen Euro wegen »Widerstands« oder »Respektlosigkeit gegenüber der Staatsgewalt« verhängt, die Gesamtsumme der seit 2015 ergangenen Strafbefehle liegt bei bis zu 270 Millionen Euro. Faschistische Propaganda ist dagegen weiterhin legal.
    Das neue Gesetz zum »digitalen Maulkorb« erweitert nun die Repressionsmöglichkeiten des spanischen Staates gegenüber friedlichem Protest und stärkt den autoritären Charakter der spanischen Justiz. Dieser zeigt sich insbesondere im Umgang mit der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung. Der Oberste Gerichtshof in Madrid verurteilte für die Durchführung des Referendums am 1. Oktober 2017 neun Politiker zu Haftstrafen von insgesamt fast 100 Jahren – die höchste mit 13 Jahren Gefängnis erging gegen den früheren stellvertretenden Ministerpräsidenten Oriol Junqueras. Milder wurden in den 80er Jahren die Teilnehmer am Putschversuch behandelt, die am 23. Februar 1981 versucht hatten, den Übergang von der faschistischen Diktatur zur Demokratie aufzuhalten. Lediglich die fünf Anführer dieses gescheiterten Umsturzes wurden zu längeren Haftstrafen verdammt, später jedoch begnadigt. Alle anderen mussten durchweg kürzer ins Gefängnis als die katalanischen Politiker, die nie Gewalt angewendet haben.


    Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/366...-maulkorb.html
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  6. #86
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    Ausrufezeichen Rote Karte für Thalia! Buchhändler mit Mafia-Methoden? Buch FREMDBESTIMMT wird unterdrückt!



    Alles zum Buch unter: www.fremdbestimmt.com Das Buch ist Bild Bestseller Nr. 1 unter den Sachbüchern in der Kalenderwoche 45: https://www.bild.de/lifestyle/kultur/... Aber in der Spiegel-Bestsellerliste taucht es auf keinem der 50 Plätze auf! Fälschung? Dieses Buch wird das Geschichtsbild von vielen Deutschen erschüttern und das Ausmaß der Fremdbestimmung offenlegen. Es ist ein Buch gegen die Täuschung und für die Wahrheit. Die Beweise werden dem Leser überprüfbar geliefert. Darunter befinden sich Dokumente und Quellen, die erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden. Ein Buch, das Augen öffnet und zum Handeln aufruft.
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  7. #87
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    Google betreibt schwarze Liste, um Websites zu zensieren

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  8. #88
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    Amazon löscht über Nacht mein eBook FREMDBESTIMMT! Konto gesperrt. Schaut selbst! Merkel sei dank!



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