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Thema: Antarktis

  1. #1
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    Antarktis

    www.pravda-tv.com/

    Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos)




    26. November 2017 aikos2309



    Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt der Menschheit Rätsel auf. Wer hat die Stadt erbaut, woher kamen die Erbauer und waren sie vielleicht sogar die Architekten der Erde? Diese Stadt könnte das Portal zur Wahrheit über die Geschichte der Erde und der Menschheit sein.

    Doch eine Elite aus Politik und Wirtschaft scheint Angst vor der Offenbarung zu haben. Bewusst unterdrücken und fälschen sie Beweise und Fakten. Welche Ziele stecken dahinter? Eine Spurensuche von Frank Schwede.


    Die Vorkommnisse in der Antarktis werden immer rätselhafter. Nahezu monatlich kommen neue Informationen hinzu. Informationen, die uns ins Staunen versetzen, gleichzeitig aber auch verwirren.

    Sie erinnern sich: Mitten im US-Wahlkampf reiste im vergangenen Jahr US-Vizepräsident John Kerry in die Antarktis. Angeblich um hier mehr über den globalen Klimawandel zu erfahren. Später dann wurde bekannt, dass auch der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche und Astronautenlegende Buzz Aldrin den Weg in die Polarregion suchten.

    Was war der tatsächliche Grund ihres Besuchs? (...)



    >> VOLLTEXT: https://www.pravda-tv.com/2017/11/ei...nschen-videos/




    .
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  2. #2
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    AW: Antarktis

    Welches Projekt für Israel in Argentinien?

    Die argentinischen Behörden hinterfragen den massiven Landankauf durch einen britischen Milliardär in Patagonien und den "Urlaub", den zehntausende israelische Soldaten in seinen Liegenschaften verbringen.

    Besitzer von 175 Firmen, darunter Restaurantketten und der Fußballverein von Tottenham – der sich selbst "Armee der Yid " nennt - der sehr geheimnisvolle Milliardär Joe Lewis spekuliert an der Börse in Zusammenarbeit mit seinem Freund George Soros.

    m 19. Jahrhundert hatte die britische Regierung gezögert, Israel im aktuellen Uganda, in Argentinien oder in Palästina zu installieren. In der Tat wurde Argentinien damals vom Vereinigten Königreich kontrolliert und wurde auf Initiative des französischen Baron Maurice de Hirsch, ein Gastland für Juden, die vor den Pogromen Mitteleuropas flohen.

    Im zwanzigsten Jahrhundert, nach dem Militärputsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Landes General Juan Peron, entwickelte sich eine antisemitische Strömung innerhalb der Armeen. Er verteilte eine Schrift, die den neuen Staat Israel beschuldigte, eine Invasion von Patagonien, den "Andinia Plan" vorzubereiten. Auch wenn die rechtsextremen Argentinier die Fakten in den 1970er Jahren übertrieben hatten, kommt es heute ans Licht, Es kommt heute ans Licht, dass es dennoch ein Ansiedlungsprojekt (und nicht eine Invasion) in Patagonien gab.


    Alles änderte sich mit dem Falkland-Krieg von 1982. Zu der Zeit versucht die argentinische Militärjunta, die aus ihrer Sicht seit eineinhalb Jahrhunderten von den Briten besetzten Falkland-, Süd-Sandwich- und die Süd-Georgien-Inseln zurückzugewinnen. Die Vereinten Nationen erkennen die Legitimität der argentinischen Forderung an, aber der Sicherheitsrat verurteilt den Einsatz von Gewalt, um diese Gebiete zurückzugewinnen. Das Streitobjekt ist bedeutsam, weil die Hoheitsgewässer dieser Inselgruppen Zugang zu den Reichtümern des antarktischen Kontinents bieten.
    Am Ende dieses Krieges, der mehr als tausend Tote forderte (die offiziellen britischen Zahlen sind stark herabgesetzt), zwingt London Buenos Aires einen besonders harten Friedensvertrag auf. Seine Streitkräfte werden auf ihre einfachsten Formen beschränkt. Vor allem wird ihm die Kontrolle über den Luftraum im Süden seines Territoriums und der Antarktis zugunsten der Royal Air Force weggenommen, und es muss das Vereinigte Königreich über jegliche Operation informieren.


    1992 und 1994 zerstören zwei besonders tödliche und verheerende, mysteriöse Attentate, nacheinander die Botschaft Israels und den Sitz der jüdischen Vereinigung AMIA. Das erste Attentat findet statt, als die Chefs des israelischen Geheimdienstes in Lateinamerika das Gebäude verlassen. Das zweite findet im Rahmen der gemeinsamen ägyptisch-argentinischen Untersuchung für die ballistischen Raketen Condor statt. Zur gleichen Zeit explodiert das Hauptwerk von Condor, während die Söhne der Präsidenten Carlos Menem und Hafez Al-Assad an einem Unfall sterben. Die verschiedenen Untersuchungen führen zu einer Reihe von Manipulationen.


    Nachdem er auf Syrien verwiesen hatte, wendet sich der Staatsanwalt Alberto Nisman gegen den Iran und beschuldigt ihn, hinter den beiden Anschlägen zu stecken und gegen die Hisbollah, die sie durchgeführt hätte. Der ehemaligen peronistischen Präsidentin Cristina Kirchner wird vorgeworfen, das Ende des Verfahrens gegen den Iran im Austausch eines günstigen Ölpreises ausgehandelt zu haben. Der Staatsanwalt Nisman wird tot in seiner Wohnung aufgefunden und Präsidentin Kirchner wird wegen Hochverrat verklagt. Aber letzte Woche zerstört ein Knalleffekt alles was man zu wissen glaubte: das amerikanische FBI macht DNA-Analysen zugänglich, die das Fehlen des mutmaßlichen Terroristen unter den Opfern belegen und das Vorhandensein eines nie identifizierten Körpers. 25 Jahre später weiß man nichts mehr von diesen Attentaten.
    Unter Ausnutzung der Vorteile die ihnen der Vertrag zum Falkland-Krieg gewährt, leiten das Vereinigte Königreich und Israel im 21. Jahrhundert ein neues Projekt in Patagonien ein.


    Der britische Milliardär Joe Lewis erwirbt immense Gebiete im argentinischen Süden und sogar im benachbarten Chile. Seine Liegenschaften umfassen mehrere Male die Größe des Staates Israel. Sie befinden sich in Feuerland (Tierra De Fuego), im äußersten Süden des Kontinents. Vor allem umgeben sie komplett den Lago Escondido, wodurch, trotz einer gerichtlichen Entscheidung, sein Zugang jetzt verhindert wird.
    Ein privater Flughafen mit einer Landebahn von 2 Kilometern wurde von dem Milliardär gebaut, um zivile und militärische Transportflugzeuge empfangen zu können.


    Seit dem Falkland-Krieg organisiert die israelische Armee "Feriencamps" (sic) für ihre Soldaten in Patagonien. Jedes Jahr sind es nun 8 bis 10 Tausend von ihnen, die zwei Wochen auf dem Besitz von Joe Lewis verbringen.


    Wenn die argentinische Armee in den 1970er Jahren auch den Bau von 25.000 leeren Wohnungen beobachtet hatte, die zu dem Mythos des Andinia Plans beitrugen, müssten es heute Hunderttausende sein, die gebaut wurden.
    Es ist nicht möglich, den Stand der Arbeiten zu prüfen, da diese Gebiete privat sind und Google Earth die Satellitenfotos der Zone neutralisiert, wie Google Earth es auch mit den militärischen Anlagen des Atlantischen Bündnisses macht.
    Das benachbarte Chile hat Israel einen U-Boot-Stützpunkt abgetreten. Tunnel wurden gebohrt, um den polaren Winter zu überleben.
    Die Mapuche-Indianer, die das chilenische und argentinische Patagonien bevölkern, waren überrascht, in London von der Reaktivierung der Resistencia Ancestral Mapuche (Widerstand der Mapuche-Vorfahren - RAM) zu erfahren, eine mysteriöse Organisation, die die Unabhängigkeit fordert. Zunächst beschuldigt, ein vom argentinischen Geheimdienst übernommener ehemaliger Verein zu sein, wird die RAM nun von der Linken als legitime sezessionistische Bewegung angesehen, aber von den Mapuche-Führern jedoch als eine von George Soros finanzierte Initiative.


    Am 15. November 2017 hat die Marine jeglichen Kontakt mit dem U-Boot ARA San Juan verloren, das schließlich als im Meer versunken gemeldet wurde. Es ist eines der zwei dieselelektrischen U-Boote TR 1700, das Flaggschiff der kleinen argentinischen Armee. Die vorbereitende Kommission der Organisation des kompletten Atomtestverbots (CTBTO) hat mitgeteilt, ein ungewöhnliches akustisches Phänomen im Atlantik, in der Nähe der Gegend, wo die San Juan ihr letztes Signal gesendet hatte, aufgezeichnet zu haben. Die Regierung hat schließlich zugegeben, dass das U-Boot eine „geheime“, nicht spezifizierte, „Mission“ ausgeführt habe, von welcher London unterrichtet worden sei. Während die US-Armee Recherchen begonnen hatte, schickte die russische Marine eine Drohne zur Erkundung des Meeresbodens bis 6.000 m Tiefe, die aber nichts gefunden hat. Die San Juan ist wahrscheinlich explodiert. Die argentinische Presse ist überzeugt, dass sie entweder auf eine Mine gestoßen ist oder von einem feindlichen Torpedo zerstört wurde.


    Es ist derzeit unmöglich zu sagen, ob sich Israel in einem Ausbeutungsprogramm der Antarktis engagiert hat, oder ob es eine Rückzugsbasis im Falle einer Niederlage in Palästina baut. WEITER.http://www.voltairenet.org/article198969.html

    LG

  3. #3
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    Zeitanomalien in Arktis und Antarktis

    https://www.pravda-tv.com/ - 16. Apr. 2018:


    Mission Horizont: Zeitanomalien in Arktis und Antarktis





    Es ist seit langer Zeit bekannt, daß es an den beiden Polen der Erde zu temporären Zeitanomalien kommt. Derartige Verwerfungen sind selten, und bis jetzt gab es darüber nur subjektive Berichte von Polarforschern.

    Die größte Sensation ist es, daß inzwischen auch ein wissenschaftliches Meßgerät eine Zeitverwerfung dokumentierte. Die Physik steht derartigen Effekten heutzutage offener gegenüber. Auch die NASA beschäftigt sich in letzter Zeit mit exotischen Fragestellungen im Rahmen ihres Projekts „Mission Horizon Methodology“.

    „Diese neuartige Methode erzwingt Paradigmenverschiebungen jenseits der Extrapolationen existierender Technologien, indem man unmögliche hypothetische Ziele setzt, um zu neuartigen Lösungen zu kommen.“ (Projektleiter Marc Millis)

    Wissenschaftler untersuchen heute die asymmetrische Modifikation der Raumzeit. An Nord- und Südpol geschieht es von allein.

    Das Problem ist, daß Derartiges sich zumeist überraschend und unkontrolliert ereignet. Ein britisch-amerikanisches Forschungsteam, das wissenschaftliche Untersuchungen in einem Camp in der Antarktis durchführt, beobachtet am 27. Januar 1995 ein merkwürdiges Ereignis.

    Ziemlich genau über dem Südpol erscheint am Himmel ein grauer, rotierender Wirbel. Zunächst halten die Forscher das Gebilde für einen gewöhnlichen Sandsturm, wie er in dieser Gegend auch vorkommen kann. Doch als sich das seltsame Gebilde mit der Zeit weder fortbewegt noch seine Form ändert, werden sie stutzig. Um das Phänomen genauer zu untersuchen, starten sie einen Wetterballon, der Windgeschwindigkeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit registrieren kann.

    Als sich der Ballon dem geheimnisvollen Wirbel nähert und schließlich genau über ihm fliegt, müssen die fassungslosen Wissenschaftler mit ansehen, wie der Ballon vor ihren Augen spurlos verschwindet! Trotzdem ist das teure Gerät nicht für immer verloren, denn der Ballon war mit einer Schnur gesichert, die jetzt oben am Himmel im Nichts endet.

    Indem die Forscher an dieser Schnur ziehen, können sie den Ballon in unsere Realität zurückholen und sicher zur Erde zurückbringen.

    Doch das ist noch nicht das Ende der Überraschungen. Neben den meteorologischen Untersuchungsgeräten hat der Ballon auch einen Chronometer an Bord, der Datum und Uhrzeit anzeigt. Nach dem Wiederauftauchen und der Landung auf der Erde zeigt dieser Chronometer jedoch ein anderes Datum an, den 27. Januar 1965 – auf den Tag genau 30 Jahre in der Vergangenheit! …..

    Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2018/04/mi...und-antarktis/





    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  4. #4
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    AW: Zeitanomalien in Arktis und Antarktis

    Zitat Zitat von future_is_now Beitrag anzeigen
    https://www.pravda-tv.com/ - 16. Apr. 2018:

    Mission Horizont: Zeitanomalien in Arktis und Antarktis

    Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2018/04/mi...und-antarktis/

    .
    was wie wo? ...gibt es doch einen Südpol? ...naja hast eben kein Rückgrad und da kommt es schon vor das man im Eigenen Mist erstickt!


    eben nur ein Troll!
    ...doch hier nur einen kleinen Teufel, hir gibt es keine irren Links.

  5. #5
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    Michael Salla presents Antarctica’s hidden history and the evolution of secret space programs



    Michael Salla will present Antarctica’s hidden history and the evolution of secret space programs. Details about his 2018 Australian presentations can be viewed here. A surge in recent scientific and political interest in Antarctica is driven by secret excavations of a flash frozen civilization found under its ice shelves. Whistleblower claims that the civilization was the result of an extraterrestrial colony established by refugees who came from the Moon approximately 60,000 years ago. In addition, information that elite bloodlines based on hybrid extra-terrestrial and human genetics were specifically created around the world to rule over the rest of humanity will be discussed in relation to historic documents. The ‘ice free’ Antarctica documents are linked to whistleblower claims that Nazi Germany established secret bases under the ice shelf with the assistance of various extra-terrestrials. The classified construction of US military bases under Project Iceworm with the goal of finding and developing alien technologies will be discussed in relation to the 1959 Antarctic Treaty, that forbids such activities. Information detailing excavations occurring throughout Antarctica and their impact on the stability of the frozen continent’s ice shelf will also be explored. The prospects for disclosure of recent Antarctica discoveries will be discussed. Dr Michael Salla is an internationally recognized scholar in international politics, conflict resolution and US foreign policy. He has taught at universities in the USA and Australia. He is pioneer in the development of Exopolitics, the study of the main actors, institutions and political processes associated with extraterrestrial life. Michael published the first book on Exopolitics in 2004, and followed this with another, examining Exopolitics and US Foreign Policy in 2009. He also authored, Galactic Diplomacy (2013) and Kennedy’s Last Stand (2013). In 2015, he authored, Insiders Reveal Secret Space Programs and Extra-terrestrial Alliances (2015). His recent books are, The US Navy’s Secret Space Program and Nordic Extra-terrestrial Alliance (2017). His website is: exopolitics.org.
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  6. #6
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    AW: Antarktis

    Physiker ratlos: Bizarre strahlen schießen aus der Antarktis

    Vor etwas mehr als zehn Jahren begannen NASA-assoziierte Forscher, kosmische Strahlen zu beobachten, die von oben auf die Erde herabregneten. Während der Experimente in der Antarktis fanden Physiker etwas Unerklärliches, etwas, das alles, was wir über die Physik zu wissen glauben, verändern könnte.



    Von Emma Fiala / The Mind Unleashed

    Das Ballon-Experiment der Antarctic Impulsive Transient Antenna (ANITA) begann 2006, als der Ballon einen Monat lang über dem Eis der Antarktis schwebte. Mit Sensoren entdeckte ANITA hochenergetische Neutrinos, die mit der darunter liegenden Eisdecke wechselwirken.

    Neutrinos sind insofern einzigartig, als sie keine Energie verlieren, da sie sich im ganzen Universum verteilen. Aus diesem Grund sind Neutrinos in der Lage, Menschen einen Einblick in die Weite des Universums zu geben, die sonst nicht verfügbar wären.

    Laut Motherboard theoretisierte der sowjetische Physiker Gurgen Askaryan einmal, dass „wenn ein hochenergetisches Teilchen mit einem dichten dielektrischen Medium interagiert – einer Art von isolierendem Material, das keine Elektrizität leitet – es einen Schauer von sekundären geladenen Teilchen erzeugen würde, deren Strahlung von Standard-Radio-Antennen erkannt werden könnten. Diese Wechselwirkung, die heute als Askaryan-Effekt bekannt ist, erlaubt es Physikern, Teilchen zu entdecken, die kaum mit normaler Materie (wie Neutrinos) interagieren, indem sie ihre sekundären Effekte beobachten.“

    Während der ANITA-Zeit in der Antarktis wurden „nach oben gerichtete kosmische Strahlen-ähnliche Ereignisse“ entdeckt. Die detektierten Strahlen hatten horizontale Polarisationsebenen, was nahelegt, dass sie nicht aus dem Weltraum stammen. Die Entdeckung dieser Ereignisse bedeutet, dass ein neuer Typ von Teilchen der Entdeckung durch hochentwickelte Teilchenbeschleuniger entgehen konnte, seit wir begonnen haben, hochentwickelte Teilchenbeschleuniger zu verwenden.

    Dank des Standardmodells wussten Physiker, dass kosmische Strahlung die Erde erreichen und durchdringen kann. Nach dem Modell sollten diese Strahlen jedoch nicht den ganzen Weg durch unseren Planeten passieren können. Stammen die anomalen hochenergetischen Teilchen, die von ANITA gemessen werden, von der Erde selbst, oder sind sie tatsächlich durch sie hindurch?

    Einige existierende Physikmodelle, die jenseits des Standardmodells existieren, beinhalten Theorien, dass die Wechselwirkungen zwischen kosmischer Strahlung und Eis tatsächlich schwarze Mikrolöcher erzeugen, die sich in kleine Dimensionen öffnen. ANITAs erste Mission hat die Schwarzen Löcher nicht entdeckt, aber sie hat den Askaryan-Effekt erkannt.
    Letzte Woche veröffentlichte eine Gruppe von Forschern eine neue Theorie über die von ANITA gemessenen Strahlen. Die Gruppe, angeführt vom Physiker Derek Fox von der Pennsylvania State University, vermutet, dass ANITA möglicherweise Beweise für ein Teilchen gefunden hat, das völlig außerhalb des Standardmodells der Physik liegt.

    Das Standardmodell war erfolgreich, solange wir es benutzen, aber es konnte nicht alles erklären. Zum Beispiel werden Dinge wie die Schwerkraft und die beschleunigte Expansion des Universums durch das Modell nicht ausreichend erklärt. Hier liegt die Physik jenseits des Standardmodells (BSM). Einige dieser Theorien beinhalten die Stringtheorie und zusätzliche Dimensionen.

    Fox‘ Theorie beruht auf einer Art BSM namens Supersymmetrie. „Wir argumentieren, dass, wenn die ANITA-Ereignisse richtig interpretiert werden, sie etwas über das Standardmodell-Teilchen hinaus benötigen“, sagte Fox Motherboard. „Die wahrscheinlichen Eigenschaften des Teilchens scheinen in einigen supersymmetrischen Modellen zumindest in gewisser Weise mit den vorhergesagten Eigenschaften des Staus übereinzustimmen.“

    Um bei diesen aufwärts gerichteten kosmischen Strahlen weiter ins Unbekannte vordringen zu können, müssen sie auch an anderen Orten beobachtet werden. Fox und seine Kollegen machten den ersten Schritt bei der Analyse der Daten des IceCube Neutrino Observatoriums in der Arktis. Trotz des Unterschieds in den Detektionssystemen wurden drei Ereignisse in den Daten identifiziert, die analog zu den von ANITA in der Antarktis beobachteten kosmischen Strahlen waren.

    Fox‘ Theorie ist nur eine Interpretation der ANITA-Daten. Die vierte ANITA-Mission wurde 2016 gestartet und die Forscher hoffen, dass ihre Daten, sobald sie vollständig analysiert wurden, weitere Beispiele dieser ungewöhnlichen kosmischen Strahlung aufzeigen werden.

    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...der-antarktis/
    und: https://themindunleashed.com/2018/10...ntarctica.html

    LG

  7. #7
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    Sensationelle Entdeckung in der Antarktis: Geheimes Wissen in Karte von 1739?



    Wie kann es sein, dass die aktuellen Auswertungen des GOCE Satelliten eine Karte der Antarktis von 1739 bestätigen!? Woher kam das geheime Wissen der Buache Karte?


    Liebe Grüße
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  8. #8
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    Anomalie in der Antarktis: Forscher entdecken eine radioaktive Quelle unter dem Eis

    In der Antarktis geht etwas Merkwürdiges vor sich. Etwas Merkwürdiges, höchst Ungewöhnliches und sehr, sehr Heißes.

    Forscher der British Antarctic Surveys (BAS) entdeckten, dass sich unter der dicken Eisschicht in der Antarktis eine gigantische heiße Quelle befindet, die das Eis von unten zum Schmelzen bringt. Der Ursprung der Hitze, so vermuten die Forscher, könnte ungewöhnlich stark radioaktives Gestein sein.
    Wie die Wissenschaftler in ihrer Studie berichten, ist aufgrund der enormen Hitze bereits eine 5.000 Quadratkilometer große Eisfläche nach unten abgesackt.

    Eisschichten sinken immer weiter ab

    Schon länger befürchteten Forscher geothermale Anomalien unter dem Eis der Antarktis — bislang konnten allerdings keine konkreten Fälle nachgewiesen werden. Als das BAS-Team das Areal nun überflog, entdeckte es riesige Schmelzwasserseen auf seinem Radar, die sich kilometerweit unter der Oberfläche befinden.
    Eine Grafik zeigt die Schmelzzone durch die heiße Quelle.Tom Jordan/British Antarctic Survey

    Ein Eis-Abschnitt kam den Forschern dabei besonders seltsam vor, wie sie im Fachjournal „Scientific Reports“ berichten. Seltsam nämlich, weil er vollständig verschwunden war. Eine Eisfläche, die einst fünfmal so groß war wie Berlin, tauchte auf dem Radar nicht mehr auf. Stattdessen entdeckte das Team, dass die darüberliegenden Eisschichten deshalb immer weiter nach unten sinken — in Richtung einer heißen Quelle, die von radioaktiven Steinen verursacht wird, wie die Wissenschaftler annehmen.
    Schmelzwasser lässt Meeresspiegel ansteigen

    „Die Eisschmelze, die wir beobachten, könnte schon seit Tausenden oder sogar Millionen Jahren in Gange sein“, schreibt Studienautor Tom Jordan. „Dennoch — das zusätzliche Schmelzwasser in der Eisdecke könnte die Region in Zukunft viel anfälliger für äußere Faktoren wie den Klimawandel machen.“
    Genau hier liegt auch das Problem: Seit 2012 hat sich der jährliche Eisverlust in der Antarktis bereits verdreifacht, wie eine weitere aktuelle Studie zeigt. Demnach verliert der Kontinent heute mehr Eis als jemals zuvor — etwa 220 Milliarden Tonnen pro Jahr.
    Allein durch das Schmelzwasser dieser Eismassen steigt der Meeresspiegel jedes Jahr um 0,6 Millimeter an. Die Forscher mahnen, dass dies ein Anlass zu größter Sorge sei. Die neuen Daten bestätigen, dass die weltweiten Pegel immer schneller ansteigen. Schon jetzt seien viele Küstengebiete und Inseln von Sturmfluten, Überschwemmungen und sogar dem Untergang bedroht, so die Autoren.
    10.000 Jahre für die Regeneration des Schelfeises

    Hinzu kommt das unberechenbare Verhalten des Antarktis-Eises. Eine Studie, in der die Eisentwicklung der vergangenen 20.000 Jahre untersucht wurde, zeigt: Es gibt in der Vergangenheit keinerlei Entsprechung zur jetzigen Situation. „Nach der letzten Eiszeit schrumpften die Eismassen der Westantarktis sehr schnell“, schreibt Erstautor Torsten Albrecht vom Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam. „Die Grundlinie zog sich innerhalb von 1.000 Jahren um etwa 1.000 Kilometer landeinwärts zurück.“

    Im Gegensatz zu heute erholten sich die Schelfeise damals rechtzeitig, bevor sie kollabierten. Dafür brauchten sie allerdings, so Albrecht, gewaltige 10.000 Jahre. Angesichts des Tempos der aktuellen Klimaveränderungen sei dieser Mechanismus aber nicht schnell genug, um die heutigen Eisschilde vor dem Schmelzen zu bewahren.
    Die Forscher der British Antarctic Surveys gehen davon aus, dass noch weitere geothermische Hitzequellen unter dem Eis existieren könnten, die dringend erforscht werden sollten. Schon jetzt ist allerdings klar: eine gigantische, radioaktive heiße Quelle unter dem Antarktis-Eis ist keine gute Nachricht.

    Quelle: https://www.businessinsider.de/anoma...em-eis-2018-11
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