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Thema: #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

  1. #11
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    Billag - Abschaffen oder nicht?

    Netzwerk Impfentscheid - 07. Feb. 2018


    Billag - Abschaffen oder nicht?


    Schönen guten Tag

    In der Schweiz gibt es noch so etwas wie die direkte Demokratie, in welcher das Volk noch mitbestimmen kann. So können Initiativen ergriffen werden, die eine grundlegende Veränderung fordern. So wurde auch die Initiative "NoBillag" mit über 150'000 Unterschriften als gültig erklärt.

    Die Initiative fordert die Abschaffung der Zwangsgebühren für das Schweizer Staatsfernsehen SRF (BILLAG). Das Netzwerk Impfentscheid unterstützt diese Initiative seit Beginn. Nicht nur deshalb, weil der Geschäftsführer Daniel Trappitsch Mitinitiant der Initiative ist, sondern auch wegen der grossen einseitigen Erfahrung bezüglich dem Impfen mit den Staatsmedien. An dieser Stelle muss wohl nicht näher erklärt werden, wie die meisten Medien mit dem Thema Impfen umgehen. Da im Verhältnis - zumindest in Europa - die Schweizer die höchste Zwangsgebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender zahlen müssen, ist diese Initiative wohl wegweisend. Deshalb erhalten auch Nicht-Schweizer diese Mail. Von der BILLAG profitieren übrigens auch die meisten anderen privaten Radio- und Fernsehstationen, welche zumeist auch einseitg pro-Impfen berichten.

    Am 4. März stimmt das Schweizer Stimmvolk nun über diese Initiative ab. In den letzten Tagen, vor allem nach der SRF Sendung "Arena" vom letzten Freitag (siehe unten), gehen die Wogen hoch. So wie es im Moment aufgrund der letzten Umfrage aussieht, ist der Ausgang der Abstimmung noch relativ offen. Die Gegner der Initiative liegen jedoch leicht vorne.

    Aus diesem Grund gelange ich mit der Bitte an Sie, sich die Initiative unbedingt anzusehen, und, wenn noch nicht gemacht, abzustimmen. Natürlich würde mich ein "Ja" freuen ...

    Wenn Sie noch Argumente brauchen, dann finden Sie diese nachfolgend, aber auch unter diesem Link.

    Herzlichen Dank auch für die Weiterleitung dieses Mails an andere Schweizer Stimmbürger.

    Mit herzlichen Grüssen.
    Daniel Trappitsch
    Netzwerk Impfentscheid
    Weitere Neuigkeiten
    Via Helene Aurelia Di Bona (Danke)




    Oliver Kessler zum SRF-Skandal-Arena: Was hinter den Kulissen geschah



    Die SRF-Arena-Sendung vom 2. Februar 2018 → «Abstimmungsarena»: No-Billag-Initiative war ein weiteres Musterbeispiel für journalistisches Versagen bei m Staatssender SRG. Nachfolgend einige pikante Hintergründe zur gestrigen Sendung.

    Kurz vor der Sendung instruierte Moderator Jonas Projer die Gäste, wie er sich den Ablauf der Sendung vorstellte. Er erwähnte dabei, dass er zwei Einzelinterviews plane mit Bundesrätin Doris Leuthard und mit mir. Der Plan lautete also folgendermassen: Ein Zwangsgebühren-Profiteur (Projer) interviewt eine Zwangsgebühren-Befürworterin (Leuthard) und anschliessend interviewt nochmals ein Zwangsgebühren-Profiteur (Projer) ein No-Billag-Befürworter (mich). Ein offensichtliches Missverhältnis, denn wer die Fragen stellt, der lenkt die Diskussion – das weiss jedes Kind.

    Vor der ganzen Runde fragte ich also Jonas Projer zunächst, ob er an einer ausgewogenen Sendung interessiert sei, was dieser bejahte. Ich machte ihn auf diese problematische Interview-Konstellation aufmerksam und erklärte ihm, dass ich ihm zwar glaube, dass er sein Bestes geben möchte, beiden Seiten gegenüber gleich kritisch zu sein. Einem Initiativ-Befürworter würden jedoch höchstwahrscheinlich andere Themen am Herzen liegen, als einem Initiativ-Gegner wie ihm. Daher schlug ich ihm eine Massnahme vor, um dem Gebot der Ausgewogenheit besser gerecht zu werden: Bundesrätin Doris Leuthard darf mich mit kritischen Fragen löchern und ich darf anschliessend dasselbe auch mit ihr tun. So wäre es ausgeglichen und fair.

    Jonas Projer versuchte den Vorschlag sofort vom Tisch zu wischen, versprach, dass er den Job ausgewogen wahrnehmen werde und warf mir vor, ich schlage dies doch nur vor, um dann selbst während dem Interview meine Positionen zu postulieren. Ich verneinte diesen Vorwurf entschieden und versprach, dass ich nichts ausser Fragen stellen würde. Doch Projer beharrte auf seinem Ablaufplan. Ich hakte nach: «Vor was fürchten Sie sich? Dass die falschen Fragen gestellt werden?». Projer brach daraufhin sichtlich genervt die Diskussion abrupt ab, indem er meinte: «Sie können sich sonst nach der Sendung beschweren, wenn Ihnen etwas nicht passt.»

    Kleiner Einschub an dieser Stelle: Im Abstimmungskampf um die No-Billag-Initiative wird immer wieder die Wichtigkeit der angeblich unabhängigen Beschwerdeinstanz UBI betont, an welche Zuschauer ihre Beschwerden richten können, wenn ihnen eine Sendung nicht passt. Jene UBI, bei der ununterbrochen Beschwerden eintreffen, weil die SRG regelmässig gegen die Gebote der journalistischen Ausgewogenheit und der Sachgerechtigkeit verstösst, obwohl sie dazu verpflichtet wäre. Der Rekord an eingegangenen Beschwerden betraf übrigens eine kürzlich von Projer moderierte Arena-Sendung, in der offenkundig das Ziel verfolgt wurde, einen Gast – Daniele Ganser – zu diskreditieren.

    Nun: Hat Projer also aus dieser Beschwerdeflut gegen seine Verfehlungen etwas gelernt? Musste er irgendwelche Konsequenzen tragen? Zurücktreten? Oder erhielt er wenigstens eine gelbe Karte? Offensichtlich nicht. Dies zeigt exemplarisch, was die UBI tatsächlich bewirkt: Rein gar nichts. Im Gegenteil: Sogar, wenn Projer VOR der Sendung auf einen Verstoss gegen die Ausgewogenheit hingewiesen wird, zieht er es trotzdem so durch, wie geplant: nämlich so unausgewogen wie er das will und Basta!

    Die im Anschluss folgende Sendung hat bewiesen, dass Projer der Bundesrätin die schon altbekannten – vordergründig kritischen und eher Steilpässen gleichenden – Fragen gestellt hat, jedoch nicht jene, welche den Kern der Volksinitiative und des Engagements von Frau Leuthard gegen das Volksbegehren betreffen. Hätte ich die Gelegenheit gehabt, Frau Leuthard zu interviewen, ich hätte Sie beispielsweise folgendes gefragt:

    - Frau Bundesrätin, es wird vielfach geklagt, immer weniger junge Leute würden sich an der Demokratie beteiligen. Nun haben sich in den letzten Jahren aber enorm viele junge Bürger auf der Strasse engagiert und haben Unterschriften für die No-Billag-Initiative gesammelt. Dieses Projekt haben Sie kürzlich öffentlich als «Bockmist» bezeichnet und damit über 150’000 Menschen, die die Initiative unterzeichnet haben, herabgewürdigt. Glauben Sie, dass Sie damit und mit Ihrer Vorbildfunktion, die Sie innehaben, junge Leute zur Partizipation an der Demokratie ermutigen?
    - Sie als Bundesrätin stehen im Dienste der Schweizerinnen und Schweizer und haben die Aufträge des Volkes umzusetzen. Wie kommt es, dass Sie sich vor einem zu fällenden demokratischen Volksentscheid bereits auf eine Seite schlagen?
    - Wie könnten Sie anschliessend, sollte es zu einem Ja zur No-Billag-Initiative kommen, die Mehrheit der Bürger glaubwürdig vertreten?
    - Sollten Sie sich nicht lieber zurückhalten während eines demokratischen Meinungsbildungsprozesses, anstatt auf Kosten der Steuerzahler durchs ganze Land zu reisen und einseitige Propaganda gegen das Volksbegehrens zu betreiben?
    - Wie sehen Sie den Schweizer Bürger? Handelt es sich dabei grundsätzlich um mündige, erwachsene Menschen oder um zu erziehende Kinder?
    - Falls Sie die Bürger nicht als zu erziehende Kinder ansehen, weshalb wollen Sie all diesen Menschen dann vorschreiben, welche Medien sie zu konsumieren und finanzieren haben? Würden Sie ihnen tatsächlich Mündigkeit unterstellen, worin besteht dann die Rechtfertigung für diesen drastischen Eingriff in die individuellen Rechte?
    - Falls Sie die Bürger als zu erziehende Kinder betrachten, die es zu bevormunden gilt und denen man immer mehr Entscheidungen abnehmen soll: Wieso stehen Sie dann nicht offen und ehrlich dazu?
    - Weshalb glauben Sie, dass Sie besser wissen als alle Bürger in diesem Land, was gut für diese ist?

    Doch nicht nur diese Interview-Konstellation war unausgewogen, sondern die gesamte Sendung wurde derart einseitig moderiert, dass es wohl nicht nur als Diskussions-Teilnehmer, sondern auch als Zuschauer kaum noch auszuhalten war, wie auch die vielen über Projer verärgerten Zuschriften und Kommentare nach der Sendung bestätigten. Mir wurde von jemandem zugetragen, der Strichlein während der Sendung gemacht hatte: Projer habe die No-Billag-Befürworter satte 24 Mal unterbrochen, die Initiativ-Gegner jedoch nur 5 Mal. Das macht dann einen weiteren Verstoss gegen die Ausgewogenheit im Verhältnis von nahezu 5:1.

    Eine echte, sachliche Diskussion zwischen Pro und Contra wurde vom Moderator praktisch verunmöglicht, weil er die No-Billag-Initianten ständig mit irgendwelchen konstruierten Unterstellungen in eine Rechtfertigungs- und Klarstellungsposition drückte. Sobald man dann jedoch zu diesen Unterstellungen und Vorwürfen Stellung beziehen wollte, tat der Moderator von ständigem Unterbrechen über Abklemmen bis hin zu versuchtem sofortigen Themenwechsel, alles, auf dass der Zuschauer zuhause die Richtigstellungen auf keinen Fall mitbekommen möge.

    Auch wenn man sich von Seiten der Arena-Leitung grösste Mühe gibt, gegenüber den Zuschauern vordergründig ausgewogen zu wirken, indem man die Redezeiten des Pro- und Kontra-Lagers stoppt und gleichmässig verteilt, verkommen solche Massnahmen zur reinen Makulatur, wenn der Moderator die Redezeit der Initiativ-Befürworter so gestaltet, dass sie kaum einmal einen Punkt zu Ende argumentieren können und ständig mit Zwischenfragen und Kommentaren unterbrochen werden in ihren Voten. Es werden offenkundig Manipulations-Strategie angewendet, um unliebsame Diskutanten aus dem Gleichgewicht zu bringen und sie zu verwirren.

    Noch ein letzter Punkt: Dieser betrifft das Publikum. Es ist auffallend, dass bei sämtlichen Arena-Sendungen zur No-Billag-Initiative immer eine überwiegend initiativ-kritische Audienz in den hinteren Rängen sass und teils euphorisch applaudierte bei den Voten der Zwangsgebühren-Befürworter und manchmal in höhnisches Gelächter ausbrach bei gewissen Voten der Verfechter der Freiheit. Ich hatte Jonas Projer kürzlich in einer SMS angefragt, wer eigentlich unter Zuhilfenahme welcher Kriterien für die Auswahl des Publikums zuständig sei und wie hier garantiert werde, dass das Publikum nicht einfach im Sinne von SRF ausgewählt werde. Ich erhielt bis heute keine Antwort. «Keine Transparenz» lautet auch hier das Motto. Vielleicht auch deshalb hat Projer den verlegenen und krampfhaft bemühten «Applaus für die Initianten» angestimmt, nachdem er gemerkt hatte, dass das Publikum einmal mehr sehr einseitig besetzt war – natürlich wieder im Sinne der Zwangsgebühren-Lobby.

    Insgesamt bekräftigt mich diese SRF-Arena-Sendung in meiner Überzeugung, dass die Verfassungsbestimmung, die vermeintlich zu einem ausgewogenen Journalismus verpflichten soll, nichts als toter Buchstabe ist und lediglich in einem freien Medienmarkt zur Realität werden könnte. Warum? Weil viele Bürger ein Bedürfnis nach ausgewogenem, kritischen und unabhängigen Journalismus haben und es gerade deshalb solche Angebote geben wird, wenn die Bürger frei über ihren Medienkonsum entscheiden können. Nimmt man jedoch den Bürgern die Wahlfreiheit weg und werden alle genötigt, für staatlich privilegierte Medien zu zahlen, die diese Gebote andauernd verletzen, gibt es keinen Disziplinierungsmechanismus, der an dieser Situation irgendetwas ändern würde. Die Leute können ja die fehlerhaften Produkte nicht abbestellen und ein anderes Medium mit diesem Geld abonnieren, das ihren Bedürfnissen besser entspricht. Die Einnahmen aus dem Billag-Gebührentopf für jene, welche diese Prinzipien mit Füssen treten, sprudeln ja schliesslich munter weiter.

    Es ist ein dringendes Gebot der Stunde, die Medienfreiheit und die Medienvielfalt zu stärken. Mit einem JA zur No-Billag-Initiative bekräftigen wir vor allem auch den Grundsatz in der Schweiz, dass Politiker die Bürger wieder als mündige Erwachsene behandeln sollen, die grundsätzlich selbst in der Lage sind, über ihr Leben zu entscheiden. Nicht als zu erziehende Kleinkinder, die von der Politik an allen Ecken und Enden bevormundet und für die Ziele der politischen Klasse instrumentalisiert werden.

    Danke auch an alle Mitstreiter, welche tagtäglich dieser übermächtigen etatistischen Medienwalze die Stirn bieten und für Gerechtigkeit und Freiheit kämpfen. Die Fackel der Freiheit muss aufrecht getragen und an kommende Generationen weitergegeben werden – sonst erlischt sie.

    Oliver Kessler (Leiter Abstimmungskernteam)



    Erstens behauptete die SRG-Leitung, ihre Mitarbeiter dürfen und werden sich nicht zu dieser Initiative äussern - keiner hält sich dran.

    Zweitens behauptet die SRG-Führung, man werde sich auch nicht finanziell an einer Kampagne beteiligen - sie tut es doch.

    Mit euren Billag-Zwangsgebühren zahlt ihr also politische Kampagnen der Zwangsgebühren-Profiteure mit, ob ihr das wollt oder nicht. Nur ein JA am 4. März kann diesen Machtmissbrauch stoppen.

    Netzwerk Impfentscheid | Wetti 41 | 9470 Buchs
    mail@impfentscheid.info

    → QUELLE





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  2. #12
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    Drei kurze Werbespots zu NoBillag




    Geändert von future_is_now (09.02.2018 um 06:54 Uhr)
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  3. #13
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    NO BILLAG: Stopp dem Medienterror

    NO BILLAG: Stopp dem Medienterror | 08. Februar 2018







    Egal ob über Libyen, Syrien, die Ukraine oder Russland: Seit Jahrzehnten belügen uns die Mainstream-Medien und das offensichtlich und bewusst. ✓ http://www.kla.tv/11892 Durch ihre falsche Berichterstattung spalten sie die Gesellschaft, schüren Hass und unterstützen somit grausamste Kriege. Hören und sehen Sie sechs Beispiele entlarvter Fake-News, die einmal mehr deutlich machen: Schluss mit Zwangs-Milliarden für einseitige Berichterstattung, offenkundige Lügen und Kriegspropaganda! Darum ruft Kla.TV die Schweizer Stimmbürger dazu auf, am 4. März 2018 ein »JA« zur No-Billag-Initiative in die Urne zu legen.



    [url=hthttps://wp.me/p2pHvv-veQtps://wp.me/p2pHvv-veQ[/url]




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  4. #14
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    Billag: mitgegangen, mitgefangen ?

    Billag: mitgegangen, mitgefangen ?



    timetodotv Am 14.02.2018 veröffentlicht

    4. März 2018 - No-Billag-Abstimmung:
    "Sollen die Medienzwangsgebühren abgeschafft werden?"

    Der unabhängige Schweizer Sender "Klagemauer.TV" führt den Schweizer Billag-Zahlern vor Augen, wie unsere zwangsfinanzierten Qualitätsmedien von einzig wirtschaftsgesteuerten Ideologen, bis hin zu höchst gefährlichen Kriegstreibern unterwandert worden sind. Urteilen Sie selbst, ob sich unsere sogenannte Medienvielfalt als eine der Jahrhundert-Lügen entpuppt. Wenn ja - dann sind wir als Bürger durch Zwangsgebühren letztlich mitverantwortlich dafür und es könnte eines Tages heißen: »mitgegangen – mitgefangen!«. Überlegen Sie daher gut, wie Sie am 4.März stimmen.
    www.kla.tv

    Links:
    http://www.timetodo.ch,
    ist die Free TV Schweiz AG Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung..
    Sendezeit ist ab 1. Oktober 2016 Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 20.00 bis 21.00 Uhr, Live im Kabelnetz (Cablecom / Swisscom), auf dem digitalen Schweizer Privatfernsehsender Schweiz 5 und von 19.00 bis 20.00 Uhr über Satellit Astra 19,2° Ost in ganz Europa.

    TimeToDo-Shop unter:
    http://www.timetodoshop.ch

    TimeToDo.ch bei Facebook:
    http://www.facebook.com/timetodo.ch

    TimeToDo.ch bei Twitter:
    http://www.twitter.com/timetodotv

    Live Internet Stream der Sendungen:
    http://www.timetodo.ch/livestream

    TimeToDo.ch bei Youtube:
    https://www.youtube.com/user/timetod...confirmation=1





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  5. #15
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    Wegen der ständigen Fake-News, JA zur No Billag

    Wenn ich wollte könnte ich mich nur noch den ganzen Tag mit den Falschmeldungen der Main-Shit-Medien beschäftigen und ihre Lügerei aufzeigen. Einige Kollegen der alternativen Medien tun es ja auch als "Hauptberuf". Statt sich endlich zusammen zunehmen und korrekt über die Weltgeschehnisse zu berichten, lügen die Medien immer dreister. Es ist nicht mehr auszuhalten. Wir sind jetzt in der Situation sagen zu können, wir werden nur noch falsch informiert und angelogen.


    Neuestes Beispiel: Durch alle Zeitungen, TV-Sender und Internet-News lief die Meldung vor einigen Tagen, das US-Militär soll am 7. Februar eine grosse Zahl an Russen in Syrien getötet haben. Darauf angesprochen, ob man wegen der vielen Gefallenen nicht einen Trauertag einlegen sollte, sagte der Sprecher von Präsident Putin, Dmitry Peskov, er verstünde die Frage nicht. Ihm legen keinerlei Informationen über so einen Fall vor und die Medien sollten sich nicht von "verzerrten Daten" im Zusammenhang mit Berichten über angeblich in Syrien getötete Russen leiten lassen.

    Medienberichte über eine grosse Anzahl von Russen, die bei einem Angriff der US-geführten Koalition in der syrischen Provinz Deir ez-Zor am 7. Februar getötet wurden, sind falsch, sagte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees der russischen Staatsduma Wladimir Schamanow gegenüber Reportern am Mittwoch.

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde am 7. Februar eine syrische Milizeinheit von der US-geführten Koalition in der Provinz Deir ez-Zor angegriffen, da die Koordination mit dem russischen Militär fehlte. Der Angriff hat 25 Milizsoldaten verwundet. Es gab jedoch keine russischen Militärs in der Gegend, sagte das Verteidigungs- ministerium.

    Kurz gesagt, die Meldung stimmt nicht, die von allen Westmedien verbreitet wurde, und ist wieder nur Fake-News.

    Woher kam die Falschmeldung über getötete Russen in Syrien? Der Ursprung war CBS-News, einer der grössten Fake-News-Verbreiter nach CNN. CBS wiederum zitierte eine anonyme Quelle aus dem Pentagon. ANONYM!!!

    Obwohl US-Verteidigungsminister James Mattis danach dazu sagte, er glaube nicht, es gab russische Opfer beim Angriff der Amerikaner gegen Kämpfer die auf der Seite der syrischen Regierung stehen, hat CBS trotzdem die Meldung gebracht, eine Menge Russen sind dabei umgekommen.

    Die anderen Westmedien haben dann die CBS-Meldung ohne auf Wahrheitsgehalt zu prüfen einfach 1 zu 1 weiter verbreitet, Copy-Paste-Journalismus eben, der heute völlig normal ist.

    Jeder schreibt vom anderen ab und keiner macht seinen Job der Überprüfung, hört die Darstellung beider Seiten an.

    Was hätten aber echte Profijournalisten tun müssen? Keiner hat in Moskau nachgefragt, ob die CBS-Meldung stimmen würde. Denn wenn es um negative Nachrichten über Russland geht, dann wird das sofort als Wahrheit nachgeplappert.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #16
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    Youtubbel ft. Phoenix Division empfehlen JA zu NoBillag

    *) gehe auch zu: → Aufwachen mit Daniele Ganser in 14 Minuten


    Dr. Ganser zeigt auf was zwangsfinanzierte Medien vertuschen #NoBillag





    Youtubbel Am 14.02.2018 veröffentlicht

    Niemand sollte gezwungen werden TV und Radio-Zwangsabgaben bezahlen zu müssen um sich vom Lücken- und Lügenjournalismus Propaganda andrehen zu lassen. Die meisten politisch-globalen Ereignisse werden über unsere Leitmedien komplett einseitig und falsch dargestellt - wie hier vom Historiker Dr. Ganser in seinem Vortrag erläutert. Deshalb empfiehlt Youtubbel ein klares JA zur Abschaffung der TV- & Radio Zwangsgebühr am 4. März 2018.

    Danke an Dr. Ganser für seinen Mut und Ehrlichkeit, danke KENFM für die Aufnahmen und herzlichen Dank an meinen Partnerkanal PHOENIX DIVISION für diesen brillianten Clip!






    Youtubbel ft. Phoenix Division Trailer JAzuNoBillag







    Youtubbel


    Niemand sollte gezwungen werden, Zwangsabgaben für Kriegspropaganda bezahlen zu müssen.


    „Saddam ist gestürzt, der Irak befreit“ kommentierte beispielsweise das SRF 2003 in ihrem Jahresrückblick die illegale Invasion,


    welche ohne UN-Mandat auf einer Massenvernichtungswaffen-Lüge aufbaute und 1.5 Mio. Todesopfer forderte.




    https://wp.me/p2pHvv-vlm
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  7. #17
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    Keine Billag-Gebühr für ekelerregende SRF-Aufklärung!

    Keine Billag-Gebühr für ekelerregende SRF-Aufklärung! | 19.02.2018













    Fragen Sie sich manchmal auch, was mit jenen 1,3 Milliarden Schweizer Franken passiert, welche die Billag von allen Schweizer Haushalten einzieht? Zum Beispiel werden in zwei gebührenfinanzierten Online-Videoreihen des Schweizer Fernsehens sogenannte „Aufklärungsvideos“ für Teenager verbreitet. ✓ http://www.kla.tv/11960 Kinder und Jugendliche werden in zutiefst anstößiger, ekelerregender Weise mit diesen Themen konfrontiert. Das ist doch ein weiteres Argument für Ihr „Ja“ zur No-Billag-Initiative!



    https://wp.me/p2pHvv-vqe






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  8. #18
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    DRINGEND: Bitte unterstützen Sie die No-Billag Initiative in der Schweiz

    Siehe auch Thema: „Propagandaflut gegen „No Billag“, dass einem übel wird“ | 27.02.2018







    www.patriotpetition.org/ - 1. Mrz. 2018:


    DRINGEND:
    Bitte unterstützen Sie die No-Billag Initiative in der Schweiz!




    Grüß Gott und guten Tag

    am kommenden Sonntag, den 4. März 2018 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative „Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)“ ab. PatriotPetition.org unterstützt die No-Billag Initiative und bittet alle Schweizer am Sonntag zur Abstimmung zu gehen und mit „Ja“, also für die Abschaffung der Rundfunk-Zwangsgebühren zu stimmen.

    Hier noch einmal die wichtigsten Gründe, warum die Billag-Gebühren dringend abgeschafft gehören:

    Die Zwangsgebühren in Höhe von jährlich 450 Franken rauben uns Bürgern unser Recht auf Selbstbestimmung und die Entscheidungsfreiheit, welche Medien wir mit unserem hart verdienten Geld unterstützen wollen und schaffen einen Selbstbedienungsladen für Funktionäre wie SRG-Generaldirektor Roger de Weck (557.434 Franken Jahresgehalt).

    - Durch die Rundfunkgebühren kann die SRG losgelöst von den Regeln des freien Marktes agieren, braucht also keinerlei Rücksicht auf die Interessen der Konsumenten zu nehmen. Nur ein marktwirtschaftlich organisiertes Rundfunksystem ist auch ein demokratisches Rundfunksystem, indem der Zuschauer durch sein Einschaltverhalten bestimmt, was gezeigt wird.

    - Ein Meinungsmonopol wie das der SRG ist immer schlecht für die Meinungsvielfalt. Geradezu gefährlich für die Demokratie wird ein solches Meinungsmonopol, wenn es in Händen des Staates liegt (der Bundesrat erteilt die Konzessionen und wählt mehrere Verwaltungsräte der SRG).

    - Die SRG verfolgt in weiten Teilen eine kulturmarxistische Agenda, die unseren christlich-abendländischen Werten widerspricht. Jüngstes Beispiel ist die jugendgefährdende Sendereihe „Dr. Bock“.

    - Letztendlich geht es aber nicht um die Abschaffung der SRG, sondern nur um die Abschaffung der Zwangsgebühren, also darum, dass sich die SRG endlich selber finanzieren und dem Wettbewerb durch private Anbieter stellen muss.

    Nähere Informationen finden Sie hier: https://nobillag.ch/


    Die Abstimmung wird auch eine starke Signalwirkung für Deutschland und Österreich haben. Werden die Billag-Gebühren in der Schweiz abgeschafft, dann rückt auch das Ende des GEZ-Zwangsbeitrags in Deutschland und der GIS-Gebühren in Österreich in greifbare Nähe. Wir bitten daher auch alle Nicht-Schweizer, teilen Sie diese Nachricht in den sozialen Netzwerken und schreiben Sie gezielt Ihre Freunde und Bekannten in der Schweiz an, am Sonntag für die Annahme der No-Billag Initiative zu stimmen.

    Vielen Dank für Ihren Einsatz

    https://www.patriotpetition.org/?na=v&id=60



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    Geändert von future_is_now (01.03.2018 um 05:58 Uhr)
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  9. #19
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

    Sieht schlecht aus für die die JA stimmten....
    ... Jetzt werde ich (wahrscheinlich) zu einer Zahlung gezwungen, von einer Dienstleistung,
    die ich NICHT beanspruche! Wenn ihr wüsstet, wie mir das gegen den Strich geht!!


    SRG-Mitarbeiter atmen auf, Gegner Jubeln Klares Nein zu No Billag zeichnet sich ab

    • Die Schweiz hat über No Billag abgestimmt.
    • Die erste nationale Hochrechnung zeigt ein deutliches Nein für No Billag.
    • Im Kanton Zürich stimmten 68 Prozent gegen No Billag, in Basel Stadt 72 Prozent.
    • Die Gegner jubeln: Bye bye, No Billag!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

    Grrrrr.....
    Eine «Klatsche» für «No Billag» – aber die Debatte geht weiter

    Die Initiative für die Abschaffung der Rundfunkgebühren ist mit 71,6 Prozent Nein klar gescheitert. Bundesrätin Leuthard sprach von einer «Klatsche». Der Reformdruck auf die SRG bleibt aber hoch und mündet auch in einen Stellenabbau.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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