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Thema: #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

  1. #1
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    #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

    Am 4. März 2018 darf das Schweizer Stimmvolk über die No-Billag-Initiative abstimmen:


    SRF - NoObjektivität, NoBillig, NoNutzen #NoBillag (Teil 1)






    SRF – DIE REINE WAHRHEIT #NoBillag (Teil 2)







    Youtubbel


    Beim SRF heuchelt man dem Zuschauer Objektivität vor, während einerseits die jüngsten Verurteilungen von Völkerrechts-Verbrechern beklatscht werden und andererseits Vökerrechts-Verbrecher der US-Invasionen gedeckt werden.

    Das gleiche Spiel treibt die SRG mit andersdenkenden Forschern, da scheut die Regie sogar nicht einmal davor zurück, Forscher wie Dr. Ganser LIVE im TV zu denunzieren. Während im Gegenzug zugunsten der Panikmacherei im Bereich Sekten oder Klima jedem selbsternannten Forscher oder dahergelaufenen Wetterschmöcker Sendezeit angeboten wird.


    Wie lange wollen wir dieses Spiel noch mit unseren horrenden Zwangsabgaben finanzieren? No Billag ist deshalb alternativlos – Denn wenn vernetzte Menschengruppen nun versuchen müssen, gigantische Flüchtlingsströme, millionen Tote fordernde Kriege mit Ursprung 9/11 und Racheterror daraus zu verhindern, dann waren wohl in den letzten Jahren – äusserst wohlwollend formuliert – die denkbar unfähigsten Politker und Medienführer am Hebel.



    Du möchtest weitere Infos oder Youtubbel-Projekte unterstützen? Hier gehts zur Facebookseite: https://www.facebook.com/youtubbel


    „Juhuii der SRF Klamauk Zirkus ist heut im Dorf, ein wenig Ablenkung und Untenhaltung kann ich grad gut gebrauchen“ Hier gehts zu NoBillagTeil 1:

    https://www.youtube.com/watch?v=_Lxci…


    50 Punkte gegen die offizielle 9/11 Version:

    https://www.youtube.com/watch?v=_kVTH…

    https://wp.me/p2pHvv-ud0




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    Geändert von future_is_now (03.12.2017 um 13:45 Uhr)
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  2. #2
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    Zwangsfinanziertes Staats-TV: Manipulation/Propaganda im Auftrag von Staat und USA/NATO!?#NoBillag

    Zwangsfinanziertes Staats-TV: Manipulation/Propaganda im Auftrag von Staat und USA/NATO!?







    Uncut-News Schweiz


    Zwangsfinanziertes Staats-TV: Manipulation/Propaganda im Auftrag von Staat und USA/NATO!?#NoBillag

    Quelle und mehr findet ihr hier: http://bit.ly/2zOO62R

    https://wp.me/p2pHvv-uff




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  3. #3
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    Ende des Gebühren-Rundfunks in der Schweiz?

    In der Schweiz steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf der Kippe. Die „No Billag“-Initiative fordert Abschaffung der Gebühren.
    Die Website der “No-Billag”-Initiative

    In Amerika sind am Dissens über Donald Trump bereits Ehen gescheitert. In der Schweiz könnte die ein oder andere Beziehungskiste oder langjährige Freundschaft demnächst an „No Billag“ zu Bruch gehen. Es geht um Sein oder Nichtsein des öffentlichen Rundfunks, der SRG/SSR, denn eine wachsende Zahl von Bürgern möchte per Volksabstimmung die Gebührenpflicht für Radio und Fernsehen kippen. Die Billag zieht in der Schweiz die Rundfunkgebühren ein und ist damit das Äquivalent zum Beitragsservice in Deutschland, der die Haushaltsabgabe eintreibt.
    Am 4. März 2018 entscheidet das Stimmvolk in der Schweiz über die Initiative. Bereits jetzt, Monate vorher, tobt darüber in den Medien und in den sozialen Netzwerken eine heftige Auseinandersetzung. Dabei ist die Schweiz als kleine, viersprachige Nation wohl weit mehr auf funktionierende, verlässliche öffentlich-rechtliche Radio- und Fernsehangebote angewiesen als größere Länder – schon um eine minimale Integration der verschiedenen Sprachregionen zu sichern, aber auch, um die Bürger mit Nachrichten und Hintergrundwissen angemessen zu versorgen. Andererseits geht es, gerade weil Angebote in vier Sprachen gemacht werden müssen, mit bisher 450 Franken (rund 385 Euro) und künftig 365 Franken (rund 313 Euro) pro Jahr auch um den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Europa. In Deutschland zahlt ein Haushalt 210 Euro pro Jahr für ARD, ZDF und Deutschlandfunk.
    De-facto-Steuer empört viele Bürger
    In Rage gebracht hat viele Bürger, dass die Gebühr – ganz ähnlich wie in Deutschland – in eine De-facto-Steuer umgewandelt wurde: Jeder muss bezahlen, ganz egal, ob er das Public-Service-Angebot nutzt oder ein TV-Totalverweigerer ist.
    Bei rückwärtsgewandter Betrachtung sind inzwischen die Gründe obsolet, die vor knapp 100 Jahren zur Institutionalisierung des öffentlichen Rundfunks führten: Damals waren die Frequenzen knapp, heute ertrinken die Nutzer dank des Internets in einer Flut von Informations- und Unterhaltungsangeboten. Mündige Bürgerinnen und Bürger sollten nicht nur am Wahltag und bei Abstimmungen als mündig gelten, meinen die Initiatoren. Sie sollten eben auch selbst entscheiden dürfen, welche Medienangebote sie wahrnehmen und bezahlen wollen.
    Nach vorne gewandt, könnte es allerdings sein, dass alle mehr denn je auf öffentlich finanzierte oder bezuschusste Medienangebote angewiesen sind – gerade weil der Einzelne nicht hinreichend zahlungswillig ist. Mit Blick auf hochwertigen Journalismus und Medienvielfalt ist es nämlich in der Schweiz, die vielen als „Insel der Seligen“ gilt, inzwischen zappenduster geworden. Seit Plattformen wie Google und Facebook den alten Medienunternehmen ihre Werbeerlöse entziehen und sich im Internet die Gratiskultur durchgesetzt hat, werden Redaktionen fast schon im Akkord zusammengelegt oder ausgedünnt. Wenn Nutzer für journalistische Angebote nicht mehr bezahlen wollen, lässt sich unabhängiger Journalismus kaum refinanzieren. Und wenn Medienunternehmen sich nicht mehr rentieren, werden sie entweder von den Großen der Branche geschluckt oder von Oligarchen aufgekauft, die dann politische Ziele verfolgen.
    Es droht: „Blocher-TV“
    Die Gegner der „No Billag“-Initiative malen deshalb bereits an die Wand, „Blocher TV“ werde demnächst die Schweiz dominieren. Gleichzeitig weitet der Übervater der rechtspopulistischen SVP sein Medienimperium auch auf dem Printmarkt systematisch aus, weshalb bereits das Schreckgespenst eines Schweizer Berlusconi kursiert. Jedenfalls ist bisher die Frage ungelöst, wie sich Medienvielfalt erhalten lässt.
    Obendrein war das Musterland der direkten Demokratie selten so polarisiert: Für die einen geht es bei der SRG/SSR um ein Nationalheiligtum, für die anderen schlicht um eine Institution, die sich im digitalen Zeitalter überlebt hat. Die moderaten Stimmen der Vernunft werden dazwischen aufgerieben. Denn natürlich braucht das kleine Land den öffentlichen Rundfunkanbieter, und er sollte sich auch im Internet ungehindert entfalten dürfen. Er ließe sich jedoch fraglos verschlanken. Werbeverbote könnten helfen, um einerseits die journalistische Unabhängigkeit zu sichern und um andererseits nicht den notleidenden kommerziellen Wettbewerbern die Butter vom Brot zu nehmen. Die SRG/SSR könnte auch weit mehr tun, um die vier Sprachregionen zusammenzuhalten und um ihren Kernauftrag zu erfüllen – also um guten Journalismus zum Beispiel in der Auslands- oder Wissenschaftsberichterstattung zu sichern, statt mit den Privaten um Sportrechte und Unterhaltungsshows zu konkurrieren. Dass öffentlicher Rundfunk unentbehrlich ist, um Marktversagen zu korrigieren, würde auch in der Schweiz deutlich glaubwürdiger, wenn er seine anspruchsvollen Programme nicht spätabends versteckte.
    Kippt das exzellente Mediensystem?
    Libertäre und Rechtspopulisten sind drauf und dran, ein duales Mediensystem zu kippen, das unter Fachleuten einen exzellenten Ruf genießt: Das gilt nicht zuletzt im Blick auf die hochentwickelte Journalismuskultur bei der SRG. Sie erinnert an die BBC zu ihren besten Zeiten, also bevor sich diese mit mehreren Medienskandalen herumschlagen musste, die ihre Reputation beschädigten.
    Immerhin gibt es in der Schweiz einen lebhaften öffentlichen Diskurs um die Medien-Zukunft. Obendrein stupst die Eidgenössische Medienkommission unter Führung des Medienforschers Otfried Jarren die Regierung in Bern immer wieder mit klugen Impulsen zur Gestaltung des Mediensystems. Somit besteht auch ein Hoffnungsschimmer. Wie nahezu alle Medienexperten, ist auch Jarren gegen „No Billag“. Er und seine Kommission lassen allerdings auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass es gilt, in einer digitalisierten Welt neue, innovative Formen öffentlicher Journalismus- und Medienförderung zu entwickeln. Damit tut sich die Regierung in Bern noch erkennbar schwer. Andererseits scheinen in Deutschland die Beinahe-Jamaika-Koalitionäre noch nicht einmal gemerkt zu haben, welchen Handlungsbedarf es gibt. In ihren Sondierungspapieren widmeten sie den Medien gerade mal eine halbe Seite.


    Quelle: http://de.ejo-online.eu/medienpoliti...in-der-schweiz
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  4. #4
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    Schweiz: Umfragemehrheit für Ende der Rundfunkgebühren

    Zeigt die Eidgenossenschaft, dass es ohne zwangsfinanzierte Sender geht, könnte dies auch Auswirkungen auf die Nachbarländer haben.

    weiter hier: https://www.heise.de/tp/features/Sch...n-3931497.html
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  5. #5
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    «No Billag»-Initiative – wirklich weniger Medienvielfalt? | 10.01.2018

    «No Billag»-Initiative – wirklich weniger Medienvielfalt? | 10.01.2018













    Am 4. März 2018 entscheidet das Schweizer Volk über die „No-Billag“-Initiative. ✓ http://www.kla.tv/11742 Die Initianten sagen Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren, um nicht länger für etwas zu bezahlen, was sie weder bestellt haben noch nutzen wollen. Bundespräsidentin Doris Leuthard sprach jedoch von einem «begleiteten Sterben» für die Medienvielfalt in der Schweiz. Aber schadet die „No-Billag“-Initiative wirklich der Medienvielfalt? Im Folgenden veröffentlicht Klagemauer.TV stellvertretend die Klage eines Zuschauers, der auf die einseitige Berichterstattung der Leitmedien hinweist.



    https://wp.me/p2pHvv-uLu





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    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  6. #6
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    TRAILER Titanic 2 - SRG Zwangsgebühren saufen ab #NoBillag

    TRAILER Titanic 2 – SRG Zwangsgebühren saufen ab #NoBillag







    Youtubbel


    Youtubbels Titanic-Parodie „SRG Zwangsgebühren saufen ab“ ist auf Youtube leider gesperrt worden. Hier zu sehen ist jetzt nur noch der TRAILER vom 6 minütigen Clip, weiter geht die Parodie auf Vimeo oder Facebook: https://www.facebook.com/youtubbel/v...6704527023633/

    Äusserst bemerkenswert dabei ist dass komplette Synchronisationen und Parodien z.B. von Lord of the Rings auf Youtube rumschwirren mit Originalbildern oder gleichlange Reviews wie mein gesperrter Clip. Das Wahlkampfthema NoBillag scheint wohl einigen einfach nicht in den Kram zu passen. Wo kommen wir denn hin wenn sogar PARODIEN zu Gunsten der Staatsmedien zensiert werden – Ein Grund mehr für ein JA am 4. März zu NoBillag.


    Weitere Gründe für die Abschaffung der Zwangsgebühr:

    https://youtu.be/P0OjSoo_xeY


    50 Punkte gegen die offizielle 9/11 Story:

    https://youtu.be/_kVTHwGfPwI

    https://wp.me/p2pHvv-uMX





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    Geändert von future_is_now (13.01.2018 um 18:12 Uhr)
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  7. #7
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    "Ja zur Abschaffung der Medien-Zwangsgebühr!" - Ref. Olivier Kessler

    11. AZK "Ja zur Abschaffung der Medien-Zwangsgebühr!" - Ref. Olivier Kessler




    ANTIZENSURKOALITION Am 14.04.2015 veröffentlicht

    Dieses Video in Original Qualität herunterladen

    Ref. Olivier Kessler, stv. Chefredaktor der "Schweizerzeit" referiert über Seine Initiative „No-Billag – Für die Abschaffung der Billag-Gebühren“ in der Schweiz.
    (Info: Billag-Gebühren sind ähnlich der deutschen GEZ)

    http://www.nobillag.ch/




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  8. #8
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    Ein paar Argumente weshalb es sich lohnt für No Billag einzustehen

    Ich sende Euch ein paar Argumente weshalb es sich lohnt für No Billag einzustehen:

    1. Die SVP wollte im Parlament einen Gegenvorschlag. Nur noch 200 .- und Unternehmen sollten nichts mehr bezahlen. Dieser Vorschlag scheiterte. Nur gerade 10 FDP ler unterstützten das Anliegen. Weder Petra Gössi noch Wisel Gmür unterstützen dies. Zudem unternahm die SRG alles, damit dieser Vorschlag nicht durchkam.

    2. Obwohl im Jahr 2015 die Abstimmung zum neuen Radio und Fernsehgesetz (RTVG) mit nur gerade 3000 Stimmen Unterschied gewonnen wurde, unternahm die SRG nichts um sich zu verbessern. Bundesrätin Leuthard versprach am Abstimmungssonntag, man werde nun den Service Public definieren. Bis heute geschah nichts. Warum auch, das Geld sprudelt.

    3. Von den 1,35 Milliarden Billag Gebühren erhält allein die SRG 1.23 Milliarden. (91,5 %) In den letzten 10 Jahren erhielt sie knapp 300 Millionen mehr, allein wegen der Zuwanderung. Einfach so.

    4. Das Gewerbe zahlt neu die Gebühr/neu Steuer doppelt. Als Privat Person und als Unternehmen. Bis vor kurzem zahlten nur diejenigen Unternehmen, die auch Empfangsgeräte hatten. So kamen ca 40 Millionen Billaggebühren zusammen. Neu zahlt das Gewerbe bis zu 200 Millionen. Maximal kann es so ein Unternehmen mit bis zu gut 39‘000.- treffen. (Bezahlen muss man die Steuer ab einem Umsatz von 500‘000.-)

    5. Ein paar Argumente wie die SRG mit dem vielen Geld so um sich schlägt :

    - An der Bundesratswahl vom vergangenen 20. September fuhr die SRG ein riesen Aufgebot auf in Bern. Mehrere Sattelschlepper Material, 160 Techniker, 78 Journalisten. Dies alles um über die gut 1 stündige Wahl zu berichten. Wahnsinnig. Zum Vergleich : Tele Züri war mit 4 Leuten vertreten. Tele 1 (Luzern) musste vor dem Bundeshaus warten, weil sie kein Platz mehr hatte im Bundeshaus. Kein Wunder, da soviele SRG Mitarbeiter im Bundeshaus waren. Soviel zum Thema Medienvielfalt. Die kleinen können draussen warten!!

    - Aktuell betreibt die SRG 17 Radiostationen, 7 TV Stationen, 8 Webseiten, 108 Facebookseiten, 54 Twitterkonten, 32 Instagrammkonten, 42 Youtube Kanäle. Ist dies wirklich Service Public? Braucht dies das Land? Ich bin der Meinung Nein. Da ist gewaltig Sparpotenzial vorhanden!!

    - Der SRG Generaldirektor verdient mit 536‘000.- mehr als ein Bundesrat. Allein für diesen Lohn braucht es 1200 Gebührenzahler (mehr als alle Einwohner der Gemeinde Morschach/ aktuell 1107 Einwohner)

    - Der Durchschnittslohn aller SRG Mitarbeiter beträgt sehr hohe 107‘000.- Und die SRG Mitarbeiter zahlen keine Billag Gebühr. Dies zeigt, dass die SRG Mitarbeiter wohl selber der Meinung sind, dass es die Gebühr nicht braucht.

    - Noch etwas zur Billag (Eintreiber Firma der Gebühr) selber. Allein das eintreiben der Gebühr kostete bis anhin 54 Millionen jährlich. 120‘000 Menschen zahlten somit die Gebühr, damit das Eintreiben finanziert werden konnte. (Neu hat der Auftrag die Firma Serafe erhalten. Kosten neu jährlich knapp 18 Millionen)

    Ich hoffe Dir damit ein wenig geholfen zu haben. Die Meinung der SVP ist nicht die SRG zu zerstören. Aber es wird massiv übertrieben. Wenn wir hier eine gesundes Veränderung wollen, braucht es ein Ja zu

    No Billag. Sonst wird sich überhaupt nichts ändern.

    Wendelin Schelbert



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  9. #9
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    Billag -Am 4. März 2018 wird nicht nur Schweizer, sondern Weltgeschichte geschrieben

    Billag: mitgegangen, mitgefangen! | 03.02.2018












    klagemauerTV


    „Am 4. März 2018 wird nicht nur Schweizer, sondern Weltgeschichte geschrieben. Jedes »Ja« oder »Nein« zur No-Billag-Initiative prägt diese Geschichte. – Überlegen Sie daher genau, wie sie stimmen. Informieren Sie besonders Menschen ohne Internetanschluss über unsere Sendungen! Besten Dank!“



    https://wp.me/p2pHvv-va8



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  10. #10
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    AW: #NoBillag - Warum die Zwangsgebühr abgeschafft werden muss!

    http://www.luzernerzeitung.ch/ - Medien:

    Nationalrätin Natalie Rickli zu No-Billag: "Bei Gegnern herrscht ein Denkverbot"




    Die 41-jährige Natalie Rickli setzt sich für die Abschaffung der Empfangsgebühr ein.
    (Bild: Peter Klaunzer/KEY Bern 14.Sept.2017)

    Die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli ist für "No Billag" und gegen die Idee des Gewerbeverbandes, bei einem Ja einzelne Sendungen weiterhin zu subventionieren. Immerhin entwickelten die Befürworter Alternativen - ganz im Gegensatz zu SRG.

    → VOLLTEXT





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