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Thema: Kinderärzte schlagen Alarm: Facebook programmiert das Gehirn unserer Kinder um

  1. #1
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    Kinderärzte schlagen Alarm: Facebook programmiert das Gehirn unserer Kinder um

    Finger weg von Facebook:



    http://www.anonymousnews.ru/ - 2. Feb. 2018:


    Kinderärzte schlagen Alarm: Facebook programmiert das Gehirn unserer Kinder um




    US-amerikanische Kinderärzte schlagen Alarm. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an Facebook kritisieren sie die neueste Version der App „Messenger Kids“ und warnen vor erheblichen Gesundheitsgefahren. Zuvor hatte bereits der Vize-Präsident von Facebook vor den schädlichen Folgen von sozialen Netzwerken gewarnt. Auch Facebook räumt ein: Unsere Dienste machen unglücklich.

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    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  2. #2
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    Facebook - User sind genervt von Erinnerungen

    MEDIEN - Do, 01.02.2018 11:30
    pte20180201023 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation


    Facebook bombardiert sporadische User mit Mails

    Trickreiche Versuche des Unternehmens sollen zum Einloggen führen




    Soziales Netzwerk: User sind genervt von Erinnerungen
    (Foto:F. Gopp/pixelio.de)



    London/Cambride (pte023/01.02.2018/11:30) - Immer mehr Facebook-Nutzer, die sich nur hin und wieder einloggen oder die App verwenden, ärgern sich darüber, dass sie mehrmals am Tag per E-Mail oder SMS über Neuigkeiten ihrer Kontakte informiert werden. Diese Aufdringlichkeit stößt immer mehr Usern auf. Sie werfen dem Unternehmen vor, auf diese Weise ein Einloggen zu erzwingen und die Statistik anzukurbeln, wie der britische "Independent" berichtet.

    Fernbleiben registriert

    Um bei Facebook als monatlich aktiver Nutzer zu gelten, muss sich dieser in den vergangenen 30 Tagen des Quartals mindestens einmal eingeloggt oder Inhalte geteilt haben. Facebook zufolge bestehen "viele Gründe" dafür, warum Benutzer Benachrichtigungen vom Unternehmen erhalten. "Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Menschen zu helfen, schneller und einfacher auf ihre Konten zuzugreifen, insbesondere wenn es Benachrichtigungen von Freunden gibt, die sie möglicherweise verpasst haben", erklärt Sprecherin Lisa Stratton. Und sie versichert: Die Sicherheits-E-Mails seien "keine Re-Engagement-Taktik".

    Die Recherche des Independent zeigt jedoch etwas anderes. Vor etwa einem Jahr hat Nutzer Rishi Gorantala die Facebook-App von seinem Handy gelöscht. Seitdem versuche das Unternehmen ihn zurückzugewinnen. Der Algorithmus des sozialen Netzwerks hat sein Fernbleiben schnell bemerkt, und Facebook begann damit, ihn alle paar Tage über Freunde zu informieren, die Fotos gepostet oder Kommentare abgegeben hatten - jedes Mal lud Facebook ihn via E-Mail dazu ein, auf einen Link zu klicken und die beschriebene Aktivität anzusehen - nötiges Einloggen inklusive.

    Tricks zum Einloggen

    Nachdem Gorantala die aufdringlichen Erinnerungen ignorierte, bekam er plötzlich E-Mails von Facebooks Kundenservice: "Es sieht so aus, als ob Du Schwierigkeiten hast, Dich bei Facebook anzumelden. Klicke einfach auf die Schaltfläche unten und wir melden Dich wieder an. Wenn Du nicht versucht hast, Dich anzumelden, lass es uns wissen." Gorantala ignorierte diese Erinnerungen ebenfalls - und bekam es daraufhin erneut mit Facebook zu tun.

    "Facebook versuchte mich dann mit den Inhalten der E-Mails auszutricksen. Beispielsweise soll jemand versucht haben, auf mein Konto zuzugreifen - also sollte ich mich einloggen", so Gorantala. Andere Nutzer berichten von der gleichen Problematik, seitdem sie dem sozialen Netzwerk abgeschworen haben. Sie werfen dem Unternehmen vor, seine Statistik künstlich aufpolieren zu wollen, indem User so lange genervt würden, bis sie sich wieder einloggen.

    (Ende)
    Aussender: pressetext.redaktion
    Ansprechpartner: Sabrina Manzey




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  3. #3
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    Ex-Manager von Facebook warnt: Wir zerstören die Gesellschaft

    Ex-Manager von Facebook warnt: Wir zerstören die Gesellschaft




    Von Kathrin Sumpf8. March 2018

    "Die kurzfristigen, dopamingesteuerten Feedbackschleifen, die wir geschaffen haben, zerstören die Funktionsweise der Gesellschaft", erklärt der ehemalige Vizepräsident von Facebook, Chamath Palihapitiya. Er warnt die Gesellschaft: "Es untergräbt die grundlegenden Prinzipien des Verhaltens der Menschen untereinander und miteinander."

    http://www.epochtimes.de/technik/ex-...-a2368788.html




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  4. #4
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    Die unheimliche Macht von Facebook



    Die unheimliche Macht von Facebook











    Emperor Caligula


    Wenn man Dinge allein dem Markt überläßt, ist das nicht immer eine Vermehrung von Freiheit und Sicherheit. Am Fall Facebook läßt sich ablesen, welche Gefahr ein ungebändigter, unregulierter Markt in sich birgt.






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  5. #5
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    Bangladesch: Social Media sind "digitales Opium"

    MEDIEN - Fr, 30.03.2018 12:30
    pte20180330008 Medien/Kommunikation, Politik/Recht

    Bangladesch: Social Media sind "digitales Opium"



    Telekom-Regulator kritisiert ausufernde Nutzung durch Jugendliche



    Facebook mobil: Eine massive Ablenkung
    (Foto: geralt, pixabay.com)

    Dhaka (pte008/30.03.2018/12:30) - Social Media sind gerade bei Jugendlichen beliebt, nach Ansicht mancher sogar zu beliebt. Für Shahjahan Mahmood, Vorsitzender der Bangladesh Telecommunications and Regulatory Commission (BTRC) http://www.btrc.gov.bd , kommt die ausufernde Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien gar einer "digitalen Opium-Sucht" gleich. Diese lenkt laut BTRC beispielsweise Studenten zu sehr ab. Der nationale Telekom-Regulator erwägt daher Maßnahmen, in Bangladesch den Zugang zu Social-Media-Apps zu erschweren.

    Schwere Ablenkung

    Für viele Jugendliche ist mittlerweile auch in Schwellen- und Enwicklungsregionen ein Leben ohne Social Media kaum mehr vorstellbar. Das hat allerdings auch Nachteile. So scheint für die BTRC klar, dass Millionen von Studenten zu viel Zeit mit ihren Smartphones und Facebook oder anderen Plattformen verbringen - eine massive Ablenkung. "Das beeinträchtigt ihr Leben sozial und akademisch", meint Mahmood gegenüber der "AFP".

    Ihm zufolge erwägt der Regulator Maßnahmen, um diesem Trend entgegenzuwirken. So plane man, die Kosten für den Zugang zu Social-Media-Apps zu steigern, um die Nutzung zu senken. Allerdings wolle man darauf achten, dass der Zugang zu akademischen, geschäftlichen und Forschungs-Webseiten nicht beeinträchtigt wird. Mahmood stellte auch die Möglichkeit von Content-Filtern für die Smartphones von Jugendlichen in den Raum, räumte aber ein, dass dies schwer durchzusetzen wäre.

    Mobiler Internet-Alltag

    In Bangladesch hat etwa die Hälfte der Bevölkerung Internet-Zugang. Wie in Schwellen- und Entwicklungsländern häufig, bringt dabei vor allem mobiles Internet die Menschen online - mittlerweile auch mit 4G-Geschwindigkeiten. Bangladesch ist dabei eines jener Länder, in denen Facebook im Rahmen einer Partnerschaft mit einem Mobilfunker einen kostenlosen Zugang zu seiner Plattform und ausgewählten anderen Webseiten anbietet. Das dürfte die von der BTRC monierte Ablenkung wohl auch fördern.

    (Ende)

    Aussender: pressetext.redaktion
    Ansprechpartner: Thomas Pichler





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