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Thema: Diesel-Urteil: Vernichtung der deutschen Autoindustrie und Enteignung der Autobesitzer!

  1. #21
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    ENTEIGNUNG läuft – Deutsche Umwelthilfe möchte weitere Dieselfahrverbote

    Zwei natürliche Stoffe werden verdammt! CO2 und Stickstoff!

    Warum, wer hat damit Probleme???

    Ich meine, so richtig und wirklich! Bei mir geht es jedenfalls seit über 50 Jahren (gut)!

    Die „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) gibt sich derzeit nicht mit halben Sachen zufrieden. Die Welt muss gerettet werden, meinen Kritiker zynisch mit Hinweis auf deren jüngste Äußerungen. So will die „Deutsche Umwelthilfe“ nun laut Aussagen des Bundesgeschäftsführers Jürgen Resch in „n-tv“ in allen „115 Städten (…), die Überschreitungen des Grenzwertes für das Dieselabgasgift haben, durchsetzen, dass die Luft sauber wird.“

    Königsweg vorgeschlagen….
    So sieht die Umwelthilfe vor, dass es der Königsweg sei, Dieselfahrverbote dort zu verfügen, wo diese Grenzüberschreitungen gemessen werden. Davon könnten Fahrzeuge „befreit werden“, sofern diese dann „nachweislich auf der Straße, auch im Winter, die Grenzwerte einhalten.“

    Hintergrund der Äußerung ist der Beschluss der Bundesregierung, nun gegen die Grenzüberschreitungen der Industrie vorzugehen. Es gebe seiner Meinung nach, so der Bundesgeschäftsführer, keine Einigung im Dieselstreit, auch wenn dies in den Pressekonferenzen so aussehen würde.
    Es ginge der Deutschen Umwelthilfe demnach offenbar darum, „dass wirklich die Autofahrer Recht bekommen“. Umweltprämien, also Umsteigeprämien auf „saubere Fahrzeuge“, bewerte er kritisch. Denn zuletzt hatte das Bundesumweltamt die jüngste Umtauschaktion vor einem Jahr bewertet. Maximal 10.000 Euro erhielten all diejenigen, die wie 200.000 Personen den alten Diesel in ein Euro-6-Fahrzeug umgetauscht haben. Dies habe, so das Umweltamt, nichts gebracht.

    Die Redaktion ist der Meinung, dass die Diskussion am Ende tatsächlich populistisch ist. Sie dient der hysterischen Stimmung in den Medien und rund um die Parteien. Die Grenzwert-Messung ist und bleibt derzeit extrem umstritten. Sowohl bei den Fahrzeugen selbst wie auch in den Städten. Deutschland lässt sich hier in einer wohl gut gemeinten Diskussion um eine sauberere Umwelt vor den Karren spannen. Am Ende darf sich wahrscheinlich die Industrie dennoch wieder freuen: Besitzer von sehr alten Fahrzeugen müssen ihren kaufmännischen Schrott auf Null abschreiben.

    Quelle: https://www.politaia.org/enteignung-...elfahrverbote/
    https://www.achgut.com/artikel/unsta..._und_6000_tote

    LG
    Geändert von AreWe? (05.10.2018 um 20:03 Uhr)
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  2. #22
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    Erstes Diesel-Fahrverbot auf einer Autobahn – auch für Euro-5-Diesel und alte Benziner

    Der Wahnsinn nimmt konkrete Formen an!

    Dicke Luft im Ruhrgebiet: Eine Richterin hat umfangreiche Diesel-Fahrverbote in Essen sowie Gelsenkirchen angeordnet – die wichtige Verkehrsader A40 inklusive.

    weiter hier: https://www.handelsblatt.com/politik.../23636636.html
    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2709932.html

    Liebe Grüße
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  3. #23
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    AFD : Sie müssen ja große Angst haben, wenn Sie Expertengutachten nicht zulassen wollen!

    2018



    sunfire: Der Energie auf der Spur

    Die 2010 mit drei Gründern gestartete sunfire GmbH arbeitet heute mit 70 Mitarbeitern an zukunftsweisender Energietechnologie. Dresden als Gründerstandort war für das Unternehmen dabei ein Glücksfall. Vom Ziel, erneuerbare Energien markttauglich zu machen

    Die Vision des mittelständischen Dresdner Unternehmens ist es, Wasser aus den Ozeanen und CO2 aus der Luft durch Nutzung regenerativer Elektrizität in Flüssigkraftstoffe (Power-to-Liquids) und Gase (Power-to-Gas) umzuwandeln. „Wir wollen die Ressourcen unserer Welt möglichst effizient nutzen“, sagt Nils Aldag, der als Mitgründer und Chief Financial Officer (CFO) bei sunfire u.a. für Finanzen verantwortlich ist. Wenn man in der Lage sei, CO2 und Wasser mit elektrischer Energie in Kohlenwasserstoff umzuwandeln, dann erzeuge man auf der einen Seite einen erneuerbaren Kraftstoff, mit dem Autos fahren könnten. „Auf der anderen Seite hat man damit einen Energiespeicher, der den Strom, den man ansonsten in einer Batterie speichern müsste, in chemischer Form bindet“, erklärt Aldag das Prinzip.

    Um ihre Idee aus der Forschungswelt in kommerzielle Produkte zu überführen, wagten die drei Gründer Carl Berninghausen, Christian von Olshausen und Nils Aldag den Umzug von Bremen nach Dresden: „Wir haben sunfire 2010 mit drei Leuten gegründet und sind dann durch die Übernahme des Dresdner Unternehmens staxera auf 25 angewachsen“, erklärt Aldag. Heute hat sunfire 70 Mitarbeiter – bis 2018 sollen es 140 sein.

    Gewinnbringender Umzug nach Dresden
    Die staxera-Expertise in der Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren – der Hauptkomponente des Power-to-Liquids/Power-to-Gas Verfahrens – stellte eine wichtige Erweiterung der sunfire-Kompetenz dar: „Zusammen mit dem Wissen unserer Mitarbeiter hatten wir endlich die Gelegenheit, eine starke Einheit auf Augenhöhe zu formen und die Markteinführung beider Technologien zu forcieren.“ Doch nicht nur der Zusammenschluss machte den Umzug in die sächsische Landeshauptstadt für sunfire gewinnbringend, wie der gebürtige Hamburger Aldag erläutert: „Die Region Dresden ist aus unserer Sicht aus mehreren Gründen attraktiv. Die Technische Universität Dresden (TU) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) bilden exzellente Ingenieure aus – etwa 60 Prozent unserer Mitarbeiter sind TU- oder HTW-Absolventen.“ Dazu kommt das Instituts- und Forschungsumfeld in Dresden. „Gerade das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme ist ein Partner, mit dem wir sehr eng zusammenarbeiten.“ Und das sehr erfolgreich.

    Zusammenarbeit mit Fraunhofer als Erfolgsmodell
    Kooperationen werden bei sunfire gelebt: „Das Integrierte Stackmodul (ISM), das wir mit dem Großkonzern Vaillant auf den Markt bringen, ist ein Produkt, das in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IKTS entwickelt wurde“, so Nils Aldag. Das Standard-ISM von sunfire wird aktuell in einem Feldtestprogramm in den Vaillant-Brennstoffzellen-Heizgeräten des international tätigen Spezialisten für Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik eingesetzt. Diese Technologie ermöglicht die Erzeugung von Strom und Wärme in Privathaushalten. Geht es nach sunfire, soll die Lösung bis 2015 marktfähig sein. „Studien prognostizieren einen jährlichen Absatz von etwa 70.000 dieser Heizanlagen in 2020“, blickt Aldag nach vorne.

    Am Standort Dresden ist sunfire für weiteres Wachstum bestens aufgestellt: „Neben der F&E-Landschaft, der Sächsischen AufbauBank und einer engagierten Wirtschaftsförderung kommt uns auch das regionale mittelständische Zuliefererumfeld und der damit verbundene Know-how-Transfer zwischen den Unternehmen sehr entgegen“, sagt CFO Aldag. Ganz besonders wertvoll ist für sunfire auch ‚Energy Saxony’ als wirtschaftsorientiertes Netzwerk, „in dem wir wie in einem Cluster auf regionaler und nationaler Ebene unsere Themen vertreten sowie Partner und Kunden finden können.“

    Starke Partner, starke Weltneuheit
    Bereits heute vertrauen hochkarätige Industriekonzerne auf die Dresdner Technologie. Seit 2012 ist Bilfinger über seinen Venture Capital-Arm an sunfire beteiligt. Zu Jahresbeginn 2014 schloss das Unternehmen seine Series-B-Finanzierungsrunde ab - an dieser beteiligten sich auch die Konzerne TOTAL und EDF über die Venture-Capital-Gesellschaft Electranova Capital. „Diese Industriepartner helfen uns, unsere Technologien noch schneller in kundenfertige Systeme zu integrieren, um von Dresden aus die Märkte möglichst breit bearbeiten zu können“, ist Nils Aldag überzeugt. Einen großen Technologieschritt gehen die Spezialisten noch dieses Jahr: „Die weltweit erste Power-to-Liquids-Anlage wird noch im Herbst 2014 als Demonstrator ihren Betrieb in Dresden aufnehmen“, sagt Nils Aldag. Mit dem auf Hochtemperatur-Elektrolyse basierenden Verfahren können mithilfe von regenerativ erzeugtem Strom, CO2 und Wasser synthetische Kraftstoffe wie Gas, Diesel oder Kerosin gebildet werden. Ziel ist auch hier die Industrialisierung und Kommerzialisierung.

    Quelle: https://invest.dresden.de/de/Foerder...fire_2333.html


    Der Dresdner sunfire GmbH, Pionier für Hochtemperatur-Brennstoffzellen und reversible Hochtemperatur-Elektrolyseure, ist es jetzt erstmals gelungen, künstlichen Diesel-Kraftstoff auf Basis von Wasser, CO2 und Ökostrom zu produzieren. Am 23. März 2015 entnahmen die Ingenieure den glasklaren, destillierten Blue Crude der Power-to-Liquids-Demonstrationsanlage in Dresden - das Video zeigt erstmals den glasklaren und umweltfreundlichen, synthetischen Diesel.
    https://www.sunfire.de/de/

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  4. #24
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    AW: Diesel-Urteil: Vernichtung der deutschen Autoindustrie und Enteignung der Autobesitzer!

    Dieselfahrverbote: Deutsche Umwelthilfe will Erzwingungshaft gegen bayerische Landesregierung durchsetzen


    Der Deutschen Umwelthilfe reicht es nicht mehr, nur gegen die Gemeinden zu klagen. Wer sich weigert, die Fahrverbote durchzusetzen, soll in Erzwingungshaft genommen werden.



    Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Klage auf Erzwingungshaft gegen die bayerische Landesregierung erhoben, da diese die Fahrverbote in Bayern nicht durchsetzen will.

    Nach deutschem Recht ist die Erzwingungshaft in einem solchen Fall nicht möglich. Jetzt lässt der VGH beim EU-Gerichtshof prüfen, ob das nach europäischem Recht möglich wäre.

    Die DUH bejubelte diesen Entschluß, da „sich Gerichte in Deutschland gegen die Umwandlung unseres Staates in eine von Industriekonzernen gesteuerte Bananenrepublik wehren“, der ganz nach ihrem Plan zur Entindustrialisierung und Demobilisierung Deutschlands ist.

    Das Bundesverfassungsgericht hat gegenüber solchen Versuchen, konkurrierendes europäisches Recht durch den EU-GH durchzusetzen, schon mehrfach Vorbehalte geäußert.
    Verdient die deutsche Legislative diesen Namen noch?

    Letzten Endes geht es auch darum, wer für Deutschland über Straf- und Verwaltungsrecht das letzte Wort hat. Das deutsche Parlament und die deutsche Justiz? Oder die durch keinerlei Wahlen legitimierte Bürokratie in Brüssel und deren EU-Gerichtshof?

    Das europäische Parlament kann es jedenfalls nicht sein, denn so wie es eingerichtet ist, hat es mit dem im Englischen gebräuchlichen Begriff für Parlamentsabgeordnete „lawmaker“= Gesetzesmacher nichts zu tun. Außer abnicken oder ablehnen, was die EU-Kommissare ihm vorschlagen, hat das EU-Parlament keine eigenen Gesetzgebungsbefugnisse. Wahrscheinlich ist deswegen die Wahlbeteiligung auch so gering, wenn es um das EU-Parlament geht.

    Was hat es für Folgen, wenn der EU-GH staatliches Recht durch EU-Recht „überschreibt“?


    Sollte der EU-Gerichtshof entscheiden, dass eine Erzwingungshaft statthaft wäre und der deutsche Staat dem folgen, können wir den Bundestag abschaffen, denn dass hieße, die EU als vorrangige Legislative anzuerkennen. Allein, dass die Verwaltungsrichter überhaupt darüber nachdachten, den EU-Gerichtshof dazu zu befragen, stimmt bedenklich.
    weiter: https://www.epochtimes.de/meinung/ko...-a2720553.html

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  5. #25
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    AW: Diesel-Urteil: Vernichtung der deutschen Autoindustrie und Enteignung der Autobesitzer!

    Diesel- Skandal: Wissenschaftler reagieren auf Fahrverbote, Breaking Lab


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  6. #26
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    AW: Diesel-Urteil: Vernichtung der deutschen Autoindustrie und Enteignung der Autobesitzer!

    Brandbrief gegen Grenzwerte: Über 100 Fachleute bezweifeln die These des angeblich gefährlichen Feinstaubs in deutschen Städten

    Dass Feinstaub und Stickstoffverbindungen gesundheitsgefährdend seien, wird von mehr als 100 Wissenschaftlern bezweifelt.



    Die These, dass Feinstaub und Stickstoffverbindungen in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien, wird von mehr als 100 Wissenschaftlern bezweifelt.
    In einem Papier, über das die „Welt“ berichtet, heißt es, die Unterzeichner sähen „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und NOx“. Sie fordern daher eine Neubewertung der wissenschaftlichen Studien durch unabhängige Forscher.

    Am Mittwoch soll das Papier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der Deutschen Lungenstiftung und des Verbandes Pneumologischer Kliniken im Internet veröffentlicht werden.

    Das Papier greift die Argumentation insbesondere der Weltgesundheitsorganisation WHO auf, nach der es durch Stickstoffverbindungen (NOx) in der Luft bis zu 13.000 und durch Feinstaub bis zu 80.000 zusätzliche Sterbefälle pro Jahr geben soll.
    Dem entgegnen die Wissenschaftler in ihrem Papier, etwa die gleiche Anzahl an Menschen in Deutschland sterbe im Jahr an Lungenkrebs durch Zigarettenrauch und an chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)

    Lungenärzte sehen in ihren Praxen und Kliniken diese Todesfälle an COPD und Lungenkrebs täglich; jedoch Tote durch Feinstaub und NOx, auch bei sorgfältiger Anamnese, nie. Bei der hohen Mortalität müsste das Phänomen zumindest als assoziativer Faktor bei den Lungenerkrankungen irgendwo auffallen.“
    Der Lungenmediziner Dieter Köhler, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und nun Mitverfasser des Papiers, hält darum die Grenzwerte, die per EU-Verordnung erlassen wurden, für „völlig unsinnig“.

    Köhler sagte der „Welt“, dass die WHO-Studie wesentliche Aspekte ausklammere, wenn sie die etwas kürzere Lebenserwartung von Anwohnern verkehrsreicher Straßen mit der Lebenserwartung in besseren Wohngegenden vergleiche: „Unter den Menschen, die in Gegenden mit besonders hoher Feinstaubbelastung wohnen, gibt es mehr Raucher, es wird mehr Alkohol konsumiert und weniger Sport getrieben. Das alles hat mehr Auswirkungen auf die Gesundheit als etwas Feinstaub.“ (dts) weiter:https://www.epochtimes.de/umwelt/ueb...-a2773076.html

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  7. #27
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    AW: Diesel-Urteil: Vernichtung der deutschen Autoindustrie und Enteignung der Autobesitzer!

    Diesel-Streit: Grünen-Politiker pöbelt gegen Lungenärzte, FDP und Union – „Verirrt und Reichsbürger-Niveau“

    Im Diesel-Abgaswert Streit und den damit verbundenen Fahrverboten zeigen sich immer mehr große Differenzen. So hält ein Grünen-Politiker die Ansichten der Union, der FDP und einiger kritischer Lungenärzte zu den Diesel Abgaswerten für "eine Schande für die deutsche Politik".



    Die Diskussion um die Diesel-Abgaswerte und drohende Fahrverbote wird immer offener geführt. Allerdings führt das auch zu emotionalen, pauschal getroffenen Aussagen ohne Belege.
    So setzte der Grünen-Wirtschaftsexperte Dieter Janecek (42) Mittwochnacht einen Twitter-Beitrag ab, der sich gegen die Initiative der 107 Lungenärzte richtet, die die Abgas-Grenzwerte kritisieren:

    „Um das mal klar zu sagen: Was Union und FDP zusammen mit ein paar verirrten Lungenärzten da in Sachen #Umwelthilfe#Feinstaub #Stickoxide aufführen, hat Reichsbürger-Niveau. Eine Schande für die deutsche Politik ist das“, twitterte der Grüne Bundestagsabgeordnete.
    Um das mal klar zu sagen: Was Union und FDP zusammen mit ein paar verirrten Lungenärzten da in Sachen #Umwelthilfe #Feinstaub #Stickoxide aufführen, hat Reichsbürger-Niveau. Eine Schande für die deutsche Politik ist das.
    — Dieter Janecek (@DJanecek) 23. Januar 2019

    Darauf erwidert CDU/CSU-Bundestagsfraktions-Geschäftsführer, Michael Grosse-Brömer (CDU): „Die viel beschworene Toleranz mancher Grüner endet offenbar dann, wenn erfahrene Fachleute das fest gefügte Weltbild der Grünen anzweifeln“, berichtet die „Bild-Zeitung“.

    Weiter führt er aus, dass der Tweet von Herrn Janecek mit demokratischem Meinungsstreit nichts zu tun hätte, sondern ein arrogantes Besserwissertum offenbaren würde.

    CDU-Politiker: „Verhalten des Grünen-Politikers erinnert an das Vorgehen einer 5. Kolonne der Deutschen Umwelthilfe.“


    CDU-Wirtschaftsexperte Axel Fischer kritisierte ebenfalls die Äußerungen von Janecek: „Die Diffamierung des geballten medizinischen Fachwissens unserer deutschen Lungenexperten ist bösartig verleumderisch und spricht nicht für verantwortungsvolles oder sachorientiertes Handeln dieses grünen Politikers. Es erinnert eher an das Vorgehen einer 5. Kolonne der Deutschen Umwelthilfe.“

    Gegenüber der Bild-Zeitung ging Janecek auf die Hintergründe zu seinem Twitter-Beitrag ein:
    Halten Sie Ihren Tweet für einen sachlich-angemessenen Debatten-Beitrag eines grünen Bundestagsabgeordneten oder bedauern Sie Inhalt und Wortwahl wollte die Bild-Zeitung von dem Bundestagsabgeordneten wissen.

    „Der Tweet war sicher im Zorn formuliert, so Janecek zur Bild-Zeitung“. Seit 15 Jahren kämpfe er für saubere Luft, hätte lange an einer der meist befahrenen Straßen Deutschlands gewohnt und erfolgreich bis zum Europäischen Gerichtshof geklagt.

    Er fände es unerträglich, wie wenig die Gesundheit von Kindern, Senioren oder von Menschen mit Asthma zählt. Nach Ansicht des Grünen-Politikers tue der Verkehrsminister alles, um vom eigenen Versagen und den Betrügereien der Autoindustrie abzulenken.

    Dann fragt die Bild-Zeitung, ob Janecek mit der Formulierung „verirrte Lungenärzte“ die Zurechnungsfähigkeit der betreffenden Mediziner in Zweifel zieht. Dies verneint der Abgeordnete. Er wisse aber auch nicht, was Prof. Köhler treibe. „Der Fachverband der Lungenärzte und auch viele Forscher haben ihm ja auch widersprochen.“ Prof. Köhler vertrete eine Minderheitenmeinung. Sein Brandbrief würde jedenfalls nicht einfach die Forschung der letzten 20 Jahre widerlegen, so der Politiker.

    Lungenärzte sehen keine ausreichende wissenschaftliche Begründung für die Abgas-Grenzwerte


    Mitte der Woche hatten sich bundesweit 107 Lungenärzte den durch den ehemaligen Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin Prof. Dr. Dieter Köhler angeführten Protest gegen die geltenden Abgas-Grenzwerte angeschlossen. In einem dazu veröffentlichten Positionspapier stellen die Ärzte die Wissenschaftlichkeit der geltenden Grenzwerte für Stickoxid und Feinstaub in Frage. Für sie fehle eine ausreichende wissenschaftliche Begründung.

    Zuvor hatte Köhler im ZDF die Stickoxid-Grenzwerte kritisiert. Er machte dort Aussagen wie: „Es geht nicht um Gesundheit“. Und kritisierte die aktuellen Grenzwerte die, „jenseits jeder Gefährlichkeit“ seien. Gleichzeitig sprach er von einer „extremen wissenschaftlichen Unsachlichkeit“.

    Minister Scheuer will Initiative der Lungenärzte zum Thema im nächsten EU-Verkehrsministerrat machen


    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Konsequenzen aus der Kritik von mehr als hundert Lungenärzten an den Feinstaub-Grenzwerten angekündigt. Er werde die Initiative der Ärzte zum Thema im nächsten EU-Verkehrsministerrat machen, kündigte Scheuer in der „Bild am Sonntag“ an.
    „Der Aufruf der Lungenärzte muss dazu führen, dass die Umsetzung der Grenzwerte hinterfragt und gegebenenfalls verändert wird“, sagte Scheuer. Als Erstes müsse aber „die masochistische Debatte beendet werden, wie wir uns in Deutschland mit immer schärferen Grenzwerten selbst schaden und belasten können. Vor allem werden jetzt die Messstellen überprüft.“

    Zugleich warf Scheuer der NGO „Deutsche Umwelthilfe“ vor, die deutsche Autoindustrie kaputtmachen zu wollen: „Es gibt eben Kräfte in diesem Land, die wollen erst den Diesel zerstören und dann den Benziner.“ Die Deutsche Umwelthilfe „und andere“ verfolgten diese Strategie „zum Schaden der Bürger und der Arbeitsplätze“. (er)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2777032.html

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  8. #28
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    Pro-Diesel-Demo in München: „Jetzt passiert langsam was!“

    "Aufgrund von Grenzwerten die so fragwürdig und falsch sind und erst jetzt hinterfragt werden, wo aber das Kind schon fast in den Brunnen gefallen ist. Und dementsprechend: Jetzt müssen wir handeln, jetzt muss es schnell gehen.", so der Demo-Organisator.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2783311.html
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    Die fröhliche Kreuzfahrt? Lisa Fitz 08.02.2019 - Bananenrepublik


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