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Thema: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Indonesian Island Lifted 10 Inches by Deadly Quake

    Indonesische Insel wurde um knapp 30 cm angehoben
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Huge Crack in Ethiopia Will Become a New Sea


    Ein Riss in der Erdkruste - der der Vorläufer eines neuen Ozeans sein könnte - wurde 2005 in nur wenigen Tagen aufgerissen, wie eine neue Studie zeigt. Die Eröffnung in der Region Afar in Äthiopien bietet Geologen eine einzigartige Gelegenheit, zu studieren, wie sich mittelozeanische Rücken bilden.

    Der Riss ist die Oberflächenkomponente eines kontinentalen Risses, der sich bildet, wenn die arabischen und afrikanischen Platten voneinander wegdriften. Es begann im September 2005 zu öffnen, als ein Vulkan am nördlichen Ende des Risses, genannt Dabbahu, ausbrach.

    Das Magma im Inneren des Vulkans erreichte nicht die Oberfläche und brach wie eine Lavafontäne aus - stattdessen wurde es in den unterirdischen Kontinentalgraben abgeleitet. Das Magma kühlte sich zu einem keilförmigen "Deich" ab, der dann hochgehoben wurde und die Oberfläche zerstörte und einen 500 Meter langen, 60 Meter tiefen Riss erzeugte.
    Quelle / Bilder



    Links zum gleichen Thema:
    http://discovermagazine.com/2006/oct/new-continent

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Und noch ein Fund:

    Giant earth cracks split in half Jáltipan, Mexico after M8.1 earthquake and tropical storm Katia hit Veracruz

    Mexiko wurde weniger als 24 Stunden nach dem stärksten Erdbeben, das das Land in den letzten 100 Jahren heimsuchte - einem verheerenden Erdbeben der Stärke 8,1 - mindestens 61 Menschen getötet.
    Unter einem Tsunami, lautem Gestänge und mysteriösem Blitz erzeugten der tropische Sturm und das gefährliche Erdbeben riesige und tiefe Risse im Boden, die Jáltipan, Veracruz in zwei Teile spalteten.
    Quelle und weitere Infos (Englisch)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Hallo Angeni,

    der Link funktioniert leider nicht.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  5. #15
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Hallo Angeni,

    der Link funktioniert leider nicht.

    LG
    zottel
    Sali @zottel


    Ja... ich kann ihn einfügen wie ich will, er fürht immer zu - 404 not Found : (
    Kopier doch eifnach den Titel vom Text, füge ihn in die Suchmaschienen ein und so wirst du auch fündig.

    Die Admins hier wissen Bescheid, dass es probleme mit den Links gibt.

    Vielleicht geht es so:
    http://strangesounds.org/2017/09/gia...-veracruz.html


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Oder vielleicht stimmt deren Theorie von wegen "Millionen von Jahren" wohl doch nicht...?

    Millionen Jahre in Sekunden
    Geologie im Schnelldurchlauf

    Am 25. September 2005 bricht unter den Füßen von Dereje Ayalew die Welt auseinander. Der Geophysiker schreit zu seinen Kollegen rüber, die sich trotz der Vibrationen mit aller Mühe auf den Beinen halten. Das Beben schleudert Wüstensand durch die Luft und erschüttert die Wissenschaftler.

    Die Erde reckt und streckt sich, bäumt sich auf – und zerreißt ihre steinerne Haut. Der Boden birst auseinander und ein Riss jagt durch die felsige Steinwüste, öffnet sich zu einem Spalt, später zu einer Kluft. Am Ende der Erdbeben-Salve wird sie 1,80 Meter breit sein und bis zu 60 Meter tief die Erdkruste aufspalten.


    Die Erde bricht auf

    Die Wissenschaftler der Universität von Addis Ababa sind gerade Zeugen geworden, wie ein Kontinent auseinander bricht. In wenigen Sekunden ist ihnen ein geologischer Prozess durch Mark und Bein gegangen, der sonst Jahrmillionen dauert.

    Stetig tauchen ozeanische Platten unter Kontinente ab oder schieben kollidierende Erdmassen ganze Gebirge auf – in einem Tempo, das im Vergleich zu einem Menschenleben fast einem Stillstand gleicht. Bis sich plötzlich Spannungen durch einen Ausbruch Luft machen, der die trügerische Stille zerreißt. Ein Erdbeben, ein Vulkanausbruch, ein Felsrutsch oder eben ein Riss in der Erde, der ein äußerst seltenes Spektakel ankündigt: Das Auseinanderbrechen eines Kontinents.

    Innerhalb des folgenden Monats haben 163 Erdbeben in der Afar-Senke hunderte von Spalten geöffnet. Teilweise ist der Boden um über 100 Meter abgesunken und die Erde ist bis heute nicht zur Ruhe gekommen. Der Graben zieht sich auf dem Kontinent, gespickt mit Erdspalten, Vulkanen und blutroten Seen, von Äthiopien am Horn von Afrika bis nach Süden zum Sambesi in Mosambik.

    Die Erforschung einer Baustelle
    Bereits 1883 entdeckte der deutsche Naturforscher Gustav Fischer ein riesiges zusammenhängendes Tal von Tansania bis Kenia. Der Wiener Geologe Eduard Sueß war es dann 1891, der erstmals die gesamte Länge des Tales vom Roten Meer bis zum Sambesi als eine gewaltige Bruchspalte in der Erdkruste erkannte. Die Kontinentalkruste war aufgebrochen und die Oberfläche mittig so eingesackt, dass ein Graben mit flachem Talboden sich über 6.000 Kilometer durch Afrika zog.

    Mit Beginn des neuen Jahrhunderts wurde nicht nur die Geologie als Wissenschaft immer populärer, auch neue Instrumente machten bislang unvorstellbare Messungen möglich. Ab den 1970ern hatten die Wissenschaftler in der Afar-Senke eine ständige seismische Forschungsstation aufgebaut, die den Graben ständig überwachte.


    Risse in der Erdkruste

    Am 6.Januar 1978 kratzten die Zeiger ohne Pause steile Kurven auf das Papier: Innerhalb von 24 Stunden erschütterten 900 Erdstöße die Region. Vom Hubschrauber aus sahen Geophysiker, wie ein Riss den Boden blitzartig über mehrere Kilometer spaltete und knapp zwei Meter weit öffnete. Sofort schoss Magma mit etwa 80 Stundenkilometern aus der Spalte und breitete sich zu allen Seiten aus. Gleichzeitig wuchs vor ihren Augen in minutenschnelle ein Vulkankrater empor.

    Alte Fragen – Neue Antworten?
    Damals stellten sich die Forscher die Frage, wie wohl das Magma und die Bewegung der Erdplatten miteinander zusammen hingen. Drückte das aufquellende Magma die Platten auseinander, um dann an die Oberfläche steigen zu können? Oder rissen unbekannte Kräfte den Kontinent auseinander und gaben dem Magma so erst den Platz aufzusteigen?

    Bis heute suchen die Wissenschaftler nach dieser Antwort. Dereje Ayalew und seine Kollegen aus Addis-Abeba haben in Zusammenarbeit mit Tim Wright von der Universität Oxford aus Satellitenbildern und GPS-Daten Computer-Modelle mit bislang ungeahnter Genauigkeit errechnet. Seit der Veröffentlichung im März 2006 ist in der Zeitschrift „nature“ nachzulesen, nicht nur warum Afrika in zwei Teile gerissen wird, sondern auch die ersten Vermutungen, welche Rolle dabei die Magma-Ströme im Erdinneren spielen.
    Weiterlesen


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Hallo Angeni

    Ja... ich kann ihn einfügen wie ich will, er fürht immer zu - 404 not Found : (
    Kopier doch eifnach den Titel vom Text, füge ihn in die Suchmaschienen ein und so wirst du auch fündig.
    Danke, für den Tipp!

    LG
    zottel
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  8. #18
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Mexikobeben brach komplette Erdplatte

    Im September 2017 wurde Mexiko von einem starken Erdbeben getroffen. Das Land entging wohl nur knapp einer noch größeren Katastrophe. Die Wucht zerlegte eine komplette Platte.

    Am 8. September 2017 wackelte die Erde an der mexikanischen Pazifikküste: Das Tehuantepec-Beben mit einer Stärke von 8,2 tötete knapp 100 Menschen und verletzte Hunderte. Dennoch ging die Katastrophe relativ glimpflich aus, denn neue Daten zeigen, dass der Erdstoß extrem ungewöhnlich war – auch was den Bebenort selbst anbelangt. Das Erdbeben war so stark, dass es eine der beteiligten Erdplatten an dieser Stelle bis tief ins Erdinnere entzweiriss. Das habe man so zuvor noch nicht beobachtet, schreiben die Wissenschaftler um Diego Melgar von der University of Oregon in Eugene in »Nature Geoscience«. Wäre sein Epizentrum weiter draußen im Pazifik gelegen, hätte es gewaltige Tsunamis auslösen können, so Melgar und Co.

    Die betroffene Region vor der Küste der mexikanischen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca wird regelmäßig von Erdbeben heimgesucht, da sich hier die Cocos- unter die Nordamerikanische und Karibische Platte schiebt. Dabei verhakt sich das Gestein immer wieder, wird verbogen und bricht, was die Erde erzittern lässt. Das Tehuantepec-Beben und ein nachfolgendes schweres Erdbeben am 19. September – das Zentralmexiko erschütterte – unterscheiden sich jedoch von diesen typischen Subduktionsbeben an den Rändern der Platten. Beide gelten als so genannte Intraplattenbeben, die innerhalb einer Platte stattfinden. Die Cocos-Platte taucht zwar an der Subduktionszone unter die Nordamerikanische ab und wird dabei nach unten gebogen. Unter dem Festland wechselt dieses aus dichter und schwerer ozeanischer Kruste bestehende Segment jedoch seinen Kurs, denn hier wird es wieder ein Stück nach oben gebogen. Ab diesem Punkt gleitet die Cocos-Platte rund 200 Kilometer horizontal durch die Platte, auf der Mexiko sich befindet, berichten die Forscher in »The Conversation«.
    Erst ein kurzes Stück südlich der Hauptstadt Mexico City ändert sie dann wieder ihre Richtung und taucht fast senkrecht in die Tiefe ab – was das Plattenstück mehrfach massiv staucht, quetscht und biegt, bis es neuerlich bricht. Und das sorgt dafür, dass es auch weit entfernt von der Plattengrenze krachen kann. An diesem Punkt unterscheiden sich das Tehuantepec-Beben und sein Nachfolger erneut von klassischen Intraplattenbeben. Wenn das Gestein gekrümmt wird, dehnen sich die äußersten Lagen an diesem Punkt, während die inneren zusammengedrückt werden. Deshalb sollte auch der äußere und nicht der innere Bereich brechen. Doch im September 2017 riss die Cocos-Platte an dieser Stelle bis in eine Tiefe von 80 Kilometern komplett durch. Dort herrschen normalerweise Temperaturen von 1100 Grad Celsius, weshalb Gestein eigentlich relativ plastisch ist – was Brüche ebenfalls verhindern sollte.

    Dafür haben Melgar und Co noch keine wirkliche Erklärung. Zwei Ansätze kommen für sie aber in Frage. Zum einen ist die gravitative Kraft, welche die Platte weiter ins Erdinnere zieht, vielleicht so stark, dass sie der Gesteinserweichung entgegenwirkt: Ihr Zug würde dann dafür sorgen, dass selbst weiches Material reißt. Auf der anderen Seite spielt vielleicht auch Meerwasser eine Rolle, das bei der Subduktion tief mit ins Erdinnere eindringt. Es kühlt das Material und reagiert mit diesem, was die Brüchigkeit erhöhen könnte. Das stehe jedoch im Widerspruch zu bisherigen Modellen oder Beobachtungen, wie tief Meerwasser einsickert, schreiben die Wissenschaftler.

    Glück im Unglück war wohl, dass das Tehuantepec-Beben im landseitigen Bereich der Verwerfungslinie auftrat. Hätte es weiter seewärts auf der Ozeanseite stattgefunden, wäre es womöglich zu einem verheerenden Tsunami gekommen. Die Forscher vergleichen dieses Szenario mit einem Intraplattenbeben aus dem Jahr 1933 am Japangraben, das Wellen bis zu 20 Meter Höhe ausgelöst haben soll. Im aktuellen Fall vom September 2017 kam es nur zu einem kleinen Tsunami mit Wellenhöhen von 1,75 Metern über dem normalen Flutniveau.
    Quelle

    LG Angeni
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  9. #19
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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Zeichen der Erdveränderung:
    Beben verschiebt griechische Insel




    Die griechische Insel Zakynthos hat sich nach einem starken Erdbeben um mindestens drei Zentimeter verschoben. Dies sagte der Forschungsleiter des Institutes für Geodynamik bei der Erdbebenwarte von Athen, Athanassios Ganas, gegenüber der Zeitung „Ta Nea“.

    Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat in der Nacht zum Freitag die Insel erschüttert. Der Erdstoß war bis nach Albanien und Italien zu spüren. Dem massivsten Erdstoß folgten mehrere Nachbeben, darunter fünf Erdschwingungen mit Stärken ab vier. Viele Inselbewohner mussten die Nacht außer Haus verbringen.

    Laut Ganas lässt eine Analyse von Satellitenaufnahmen der Europäischen Weltraumagentur (ESA) darauf schließen, dass die Insel sich um mindestens drei Zentimeter südwestlich verschoben habe.
    Das Beben sei im westlichen Teil des so genannten Hellenischen Inselbogens, eines tektonischen Bruchs, erfolgt, wo sich die afrikanische und die eurasische Platte in entgegengesetzte Richtungen bewegen.
    Nach Einschätzung von Prof. Ephtimios Lenkas, Vorsitzender der Organisation für anti-seismische Planung und Erdbebenschutz, sei der Sachschaden, der durch ein so starkes Erdbeben verursacht worden sei, äußerst gering. Wie er vermutet, sei die gegen Zakynthos gerichtete Bebenenergie teilweise von querlaufenden Brüchen aufgefangen worden.

    Laut Lenkas hat das Beben eine 70 Zentimeter hohe Tsunamiwelle ausgelöst, die in 56 Minuten Italien erreicht habe (Die Erde wurde von 144 schweren Erdbeben getroffen und niemand spricht darüber (Videos)).
    Zuvor hatte das Institut für Geodynamik mitgeteilt, dass ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,3 am Dienstagmorgen, 04.59 Uhr MESZ, nahe der Insel registriert worden sei.
    Nach Angaben der Erdbebenwarte befand sich das Epizentrum des Bebens 48 Kilometer südwestlich der Insel und 294 Kilometer westlich von Athen. Es liegen keine Angaben über Zerstörungen bzw. Verletzte vor.


    (Schäden auf der Insel Zakynthos)
    Weitere Inos / Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    AW: Erdverschiebungen während Erdbeben (Global)

    Nach dem letzten M- 7ner Beben vor wenigen Tagen, entstand ein Riss in Kalifornien
    von ca. 30 Meter Breite und gut 3 Kilometer Länge.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Riss Kalifornien.jpg 
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ID:	5278
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    Angeni



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