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Thema: Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen

  1. #41
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    AW: Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen

    Hassrede im Internet - zweierlei Ma(as)ß | #27 Wikihausen



    Groteskes und Postfaktisches aus der Wikipedia präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler. ---------
    Ein Netzwerk der Antideutschen (oder auch Transatlantifa) durchzieht das Internet. Sie ziehen eine Spur der Hassrede hinter sich her. Da werden grausame Witze über die terroristischen Bombenangriffe auf Dresden im 2. W.K. und den damit verbundenen Massenmord gemacht. Wenn Blindgänger von Fliegerbomben teilexplodieren, macht man darüber auch gerne Witze, egal, ob da Leute verletzt werden. Eine Linkenpolitikerin freut sich über Filme, in denen Deutsche sterben müssen und viele Geschmacklosigkeiten mehr. Seltsamer Weise können diejenigen, die solche kranke Gedanken äußern, weiter ihren Job verrichten.

    Man lädt sie gerne zu Radiosendungen und Interviews ein. Keiner maßregelt sie, sie werden nicht unehrenhaft entlassen. Wehe aber, wenn jemand etwas am transatlantischen Bündnis herumzukritisieren hat, wie z.B. der Kabarettist Uwe Steimle. Der erntet einen Sturm der Entrüstung und zwar von genau den Leuten, bei denen anderswo Moral ganz klein geschrieben wird. Und die Spur dieser Saubermänner reicht natürlich bis in die Wikipedia.

    LG

  2. #42
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    Markus Fiedler - Die Wikipedia als Propagandainstrument, 27. Juli 19, PAX TERRA MUSICA 2019



    In der Wikipedia stimmt etwas nicht! Immer wenn es in der Wikipedia um Geld, Politik, Weltanschauungen und Geostrategien geht, sind die betroffenen Artikel zumeist nicht als Informationsquelle zu gebrauchen und entpuppen sich überwiegend als reine Propaganda. Unliebsame Personen werden über die Wikipedia mittels Etikettierung als Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten oder Antiamerikaner diskreditiert. Markus Fiedler wird wie Dirk Pohlmann im Vortrag eine Zusammenfassung der bisherigen Untersuchungsergebnisse geben. Anschließend können sich die Teilnehmer im Diskussionsforum untereinander über Alternativen zur Wikipedia austauschen.
    Liebe Grüße
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  3. #43
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    AW: Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen

    Die "Qualitätsmedien" und der Fall Markus Frohnmaier und die Wikipedia | #28 Wikihausen



    lg

  4. #44
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    AW: Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen

    Das Streitthema "Klimawandel" in der Wikipedia und der Benutzer Andol |#29 Wikihausen


    LG

  5. #45
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    AW: Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen

    Erstes Leitmedium
    widmet sich dem Thema Wikihausen 30

    Lg

  6. #46
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    Relotius in Wikihausen

    Keinen Cent für Lügen!

    Dass die Online-Enzyklopädie Wikipedia, die gerade wieder mal zu Spenden aufruft, in Sachen Politik kein ausgewogenes Lexikon ist, sondern massiv manipuliert, gehört ja seit Markus Fiedlers und Dirk Pohlmanns Serie "Geschichten aus Wikihausen"
    mittlerweile zum Allgemeinwissen. Auch die “Süddeutsche Zeitung” kam unlängst nicht umhin, die dunkle Seite von Wikipedia, das korrupte System von Sichtern und Administratoren, einmal unter die Lupe zu nehmen, und dabei – ganz im Wikipedia-Stil – die Recherchen von Fiedler und Pohlmann als “obskur” und “nicht objektiv” gleich wieder schlecht zu reden. Und nicht zu erwähnen, dass diese Recherchen schon vor vier Jahren am Beispiel des Wikpedia-Eintrags über den Historiker Daniele Ganser und seiner Arbeiten über die Nato-Geheimarmee “Gladio” und über 9/11 aufdeckten, wie Ganser dort gezielt als “Verschwörungstheoretiker” diffamiert wurde und es ihm nicht gelang, dies zu korrigieren. Dass wenn es in Wikipedia um die Nato, Israel oder 9/11 geht, immer dieselben Autoren mit Manipulationen und Diffamierungen am Werk sind, findet in der “Süddeutschen” ebenfalls keine Erwähnung – und mit Fiedler und Pohlmann zu sprechen, die die Klarnamen dieser unter den Pseudonymen “kopliot” und “Feliks” agierenden Manipulatoren aufgedeckt haben, dafür war bei den Münchner Qualitätsjournalisten dann offenbar keine Zeit – und so schrieben sie aus den Wikihausen-Geschichten nur das ab, was ihnen in die transatlantische Agenda passte.
    Soweit, so typisch könnte man sagen und ein weiteres Beispiel für den Niedergang der sogenannten Qualitätspresse einerseits und andererseits auch für das Scheitern des auf demokratische Schwarmintelligenz setzenden Online-Lexikons von allen für alle. Am vergangenen Freitag nun hat der Schweizer “Tagesanzeiger” einen weiteren Fall aufgedeckt, den das Fachmagazin “Meedia” als “eine der größten Manipulationsoperationen” bei Wikipedia bezeichnet. Das mag man angesichts der oben genannten, jahrelangen und massenhaften Diffamierungen durch Nato-Apologeten und rasende Philosemiten für leicht übertrieben halten, ist aber ohne Frage spektakulär, denn es geht um den Meisterfälscher des ehemaligen Nachrichtenmagazins “Spiegel” Claas Relotius und um den Wikipedia-Eintrag über ihn und seinen Fall, der in einer konzertierten Aktion manipuliert und schöngeschrieben wurde. Die Recherche des “Tagesanzeigers” ergab, das eine Gruppe Nutzer unter Pseudonymen wie “PreRap”, “Snapperl” oder “Klußmann” in dem Eintrag über Relotius systematisch gelöscht, geschönt und gedrechselt hatte. “Sie gehen dreist vor”, schreibt der Tagesanzeiger, “und raffiniert. Die Manipulatorengruppe, die nicht als Gruppe wahrgenommen werden soll, beschönigt nach und nach Stellen zu Relotius’ Fälschungen.(…)Der Tenor: Die ganze Branche fälscht, Relotius ist einfach der genialste unter vielen Schriftstellern im Journalismus. Kein Vergleich ist den Manipulatoren zu klein, um ihn ins Onlinelexikon zu übernehmen. So wird Relotius als “Karl May unserer Tage” verharmlost.”
    Und in eine Reihe mit großen Literaten wie Tom Wolfe oder Truman Capote gestellt. So wie Relotius dafür bekannt war, die unglaublichsten Protagonisten für seine Storys zu erfinden, scheinen auch die Protagonisten dieser Fälschungen so spektakulär, dass der Verdacht aufkommen muß, Relotius selber hätte jetzt auch noch seinen Wikipedia-Eintrag gefälscht. Da zudem eine der IP-Adressen der mittlerweile gesperrten Manipulatoren, die zufällig bekannt wurde, auf den Umkreis der Gemeinde Seevetal, wo auch der Ort Tötensen liegt, aus dem Claas Relotius stammt, ist das wohl mehr als nur eine haltlose Verschwörungstheorie. Und es ist durchaus nachvollziehbar, dass sich der gefallene Reporter-Engel für einen genialen Schrifsteller vom Kaliber Karl May hält, der sich halt einfach nur im Genre geirrt und zufällig im Journalismus statt in der Abenteuerliteratur gelandet ist. Solche Irrtümer können jungen Menschen ja vielleicht unterlaufen, interessanter aber ist die Frage, wie sich ein ehemaliges Nachrichtenmagazin denn überhaupt zu einem Landeplatz entwickelt konnte, auf dem dann junge Möchtegern-Literaten als preisgekrönte Journalisten durchstarten konnten. Diese Entwicklung ist nicht neu, denn schon vor 17 Jahren hatte der Spiegel eine gigantische Fake-Reportage als Buch veröffentlicht, sie hatte den Titel “9/11 – Was wirklich geschah” – eine im Reportagestil von einem Dutzend Autoren montierte Geschichte der “wirklichen” Ereignisse. Nachdem einer der Ko-Autoren, der Redakteur Ulrich Fichtner, mein aus der WTC-Conspiracy-Serie auf Telepolis hervorgegangenes Buch “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.” im “Spiegel” als “Septemberlüge” von links mit der “Auschwitzlüge” von rechts verglichen hatte, waren wir von Walter van Rossum zur Diskussion ins WDR-Funkhaus eingeladen worden.
    Als ich nach dem Auffliegen Relotius’ die selbstkritische Darstellung der Fälschungsserie im “Spiegel” las – verfasst von seinem Vorgesetzen Ulrich Fichtner – erinnerte ich mich an diese Debatte. Und fand die Lektüre des Transskripts der Sendung überaus aufschlussreich. Denn es ist genau dieser Fake-Reportage-Stil, der Fichtner hier in Sachen 9/11 vorgehalten wird: die Real-Life-Suggestion, das so Tun als würde man “Terroristen” bei der Vorbereitung des Anschlags über die Schulter schauen, die ganze szenische Dramaturgie mit atmosphärischen Einsprengseln und der “Wir waren dabei und kennen die Wahrheit”-Gestus, der sich dann auch nicht scheut, diese Prosa-Melange unter dem Titel “9/11- Was wirklich geschah” als Dokument, als Nachricht, als Journalismus zu verkaufen. Was dem kreativen Autor Relotius vorgeworfen wurde, ist also genau das, was seine Vorgesetzten und Ziehväter wie Ulrich Fichtner nach dem 11.September 2001 getrieben haben – mit dem einzigen Unterschied, dass sie sich Osama und die 19 Hijacker als Alleintäter nicht selbst ausgedacht, sondern vom Weißen Haus unhinterfragt übernommen und eine geile Story daraus gestrickt haben. Dass die wahren Fakten völlig unklar waren und entscheidende Fragen offen, war egal – wenn das Narrativ stimmt, sind die Fakten zweitrangig und der Schwurbel kommt auf die Titelseite!
    Dieser, den Jung-Autor Relotius ein wenig entlastende Zusammenhang, könnte ja durchaus Erwähnung in seinem Wikipedia-Eintrag finden, schließlich hat der originelle Newcomer nur getan was die Alpha-Tiere in der Ressortleitung vorgemacht hatten. Aber da es sich um “9/11” und “Verschwörungstheorie” handelt, kommt das an Zensoren wie “kopliot” oder “Feliks” wohl nicht vorbei. Wir sind hier schließlich nicht in einer freien Enzyklopädie, sondern in Wikihausen…


    Quelle: https://www.broeckers.com/2019/11/10...in-wikihausen/
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  7. #47
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    Wikipedia – Online-Lexikon oder Propagandainstrument?

    Wikipedia ist eine der meist besuchten Webseiten der Welt. Diese Woche werde ich in einer Sonderreihe beleuchten, was Wikipedia tatsächlich ist. Denn eines ist es nicht: Es ist kein Online-Lexikon.

    Als ich 2015 mein Buch über die Ukraine-Krise geschrieben habe (für das ich erst 2019 einen Verleger gefunden habe), da habe ich viel mit Wikipedia gearbeitet. Dass Wikipedia keine wissenschaftliche Quelle ist, war mir klar. Auf Wikipedia gab es aber viele Artikel über den Maidan, die Ukraine-Krise, die Krim und so weiter. Interessant war dabei, wie sich Wikipedia in den verschiedenen Sprachen unterscheidet, denn ich habe Wikipedia-Artikel auf Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch analysiert.
    Man muss wissen, dass es in jedem Land eine eigene Wikipedia-„Redaktion“ gibt, die Artikel sind also sehr unterschiedlich, ja nach dem, in welcher Sprache man sie liest. Und das war bei der Arbeit an meinem Ukraine-Buch sehr lehrreich, denn ich konnte sehen, dass in den deutschen Wikipedia-Artikeln viele Informationen fehlten und auch viele Unwahrheiten in den Artikeln waren.

    Dennoch war Wikipedia – ungewollt – sehr hilfreich, denn ich habe mir damals angewöhnt, nichts zu glauben, was in den Artikeln steht, sondern immer die angegebenen Quellen zu lesen. Und siehe da: Im deutschen Wikipedia war man besonders dreist, denn teilweise stand in den Quellen das Gegenteil von dem, was in dem Wikipedia-Artikel unter Bezug auf die Quelle zu lesen war.

    Was ich damals schon verstanden habe war, dass das deutsche Wikipedia nicht objektiv über Ereignisse berichtet, sondern sie nach Lesart der transatlantischen Propaganda darstellt, auch wenn man dafür die Wahrheit stark verbiegen muss. Etwas später bin ich auf den Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ gestoßen, den Markus Fiedler gemacht hat. Der Grund, den Film zu machen, war der Wikipedia-Artikel über Dr. Daniele Ganser. Ganser ist Friedensforscher und ich war damals schon ein Fan seiner Vorträge, die man auf YouTube anschauen kann. In seinen Vorträgen zu verschiedenen Themen geht Ganser sehr korrekt vor und nennt transparent seine Quellen, was er erzählt ist also nachprüfbar. Aber er stellt unbequeme Fragen zu 9/11, zu den Kriegen der Nato und zu der Berichterstattung der Medien über diese Themen.


    weiter hier: https://www.anti-spiegel.ru/2019/wik...ndainstrument/
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  8. #48
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    4. Teil der Serie: Wikipedia, das Propaganda-Sprachrohr der Nato unterdrückt missliebige Informationen

    In der vierten Folge der Serie über Wikipedia will ich über ein weiteres Beispiel berichten, wie Artikel in der Wikipedia konsequent im Interesse bestimmter Gruppen so verändert werden, dass sie den Leser über zeitgeschichtliche Vorgänge desinformieren.

    Nachdem ich in Teil 3 der Serie aufgezeigt habe, wie in der Wikipedia Artikel zu Israel und seiner Politik so verändert werden, dass die Verbrechen des Staates Israel vertuscht werden, komme ich nun zu Gladio und der Nato, ein Beispiel, das viele kennen dürften. Umso interessanter ist es, welche Rolle Wikipedia und der Autor unter dem Synonym Kopilot dabei spielen.
    Für alle, die es nicht kennen, wie immer kurz die Vorgeschichte.
    Gladio war der Codename für Nato-Strukturen im Kalten Krieg. Die Idee dahinter war, dass im Falle eines Krieges die Sowjettruppen in Westeuropa einfallen würden. Für diesen Fall wurden sogenannte „Stay-Behind-Armeen“ aufgebaut, die dann als Partisanen gegen die Sowjettruppen aktiv werden sollten. Die gab es in jedem Nato-Land in Europa, aber auch zum Beispiel in der Schweiz, die gar nicht zur Nato gehörte. Und – so viel sei vorweggenommen – es dürfte sie immer noch geben, denn Gladio wurde nie von offizieller Seite aufgeklärt und es wurde auch nie erklärt, dass die Strukturen aufgelöst worden sind.
    Diese autonom arbeitenden Einheiten waren gut ausgerüstet. Sie hatten Waffen, Kommunikationstechnik und auch Geld und Gold, das an unzugänglichen Stellen in Wäldern für den Tag X versteckt war. In jedem Land hatten diese Strukturen einen eigenen Namen. In Italien, wo die Sache ans Licht gekommen ist, hieß sie Gladio, was heute auch als Sanmelbegriff für die Stay-Behind-Armeen benutzt wird.
    Das Problem war (und ist), dass diese Armeen jenseits des Gesetzes und der parlamentarischen Kontrolle arbeiteten. Die Parlamente waren nicht eingeweiht, oft nicht einmal die jeweiligen Regierungen. Als das ganze 1990 ans Licht kam, soll der belgische Verteidigungsminister seinen Generalstab entgeistert gefragt haben, ob es so etwas auch in Belgien gebe. Als das bestätigt wurde, soll er weiter gefragt haben, warum er als Verteidigungsminister darüber nicht informiert war. Die bestechende Antwort soll gewesen sein: „Ihr Minister wechselt ja sofort, da können wir Euch nicht alles erzählen.“


    weiter hier: https://www.anti-spiegel.ru/2019/4-t...informationen/
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  9. #49
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    Psiram und die Schlägertruppe von der TransatlANTIFA | #31 Wikihausen



    Zahlreiche Personen werden über das Rufmordportal Psiram in den Dreck gezogen. Psiram ist dabei als Propagandaseite für die Pharamindustrie gestartet und hat sich auf tatsächliche, meist aber vermeindliche Quacksalber der Medizin eingeschossen. Später kamen alle möglichen Leute dazu. Alle Themen bedienen linksextremistische Denkmuster. Dazu gehören z.B. Verschwörungstheorien aller Art (oder was die Psriammacher in Ihrer beschränkten Art für Verschwörungstheorien halten) und natürlich, dass alle anderen außer den Linksradikalen selbst immer rechtsradikal sind. Bei versuchten Störungen von Vorträgen von Dirk und mir sind da doch einige sehr interessante Leute aufgetaucht. Über diese habe ich teilweise schon im Film "Zensur" berichtet. --------- Haben Sie den Film "die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt? Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben. Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging. Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.
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  10. #50
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    Propaganda in der Wikipedia, international betrachtet - Interview: Helen Buyniski | #32 wikihausen



    Die Kommentare für dieses Video wurden von uns deaktiviert. Immer wieder wurden Kommentare zu alten Sendungen von "Geschichten aus Wikihausen" ohne ersichtlichen Grund seitens YouTube auf unsichtbar gestellt ( "shadow banning" ). Dem Treiben setzen wir nun ein Ende. Sie können auf unserer Seite ohne vorherige Anmeldung dieses Video einfach direkt und ohne Zensur kommentieren. Achten Sie darauf, dass Sie immer den gleichen Namen für Ihre Kommentare verwenden, so dass der Diskussionsverlauf nachvollzogen werden kann. --------- Die Wikipedia wird international als Propagandainstrument genutzt. Die bei RT-America arbeitende Journalistin Helen Buyniski hat sich über ein Jahr sehr intensiv mit der Wikipedia befasst und gibt einen erschreckenden Einblick in einen Abgrund. Auch in der englischen Wikipedia werden Einträge so gefärbt, dass sie der transatlantischen Sichtweise entsprechen. Benutzer mit erweiterten Rechten und Vernetzung bis in die Wikimediafoundation bereinigen laut H. Buyniski die englischsprachige Wikipedia von allen ungewünschten Einträgen und sperren unliebsame Wikipediaschreiber. Die Wikipedia-Foundation, allen voran ihr Gründer Jimmy Wales stellt laut Helen Buyniski die Wikipedia als Propagandaintstrument für israelische Regierungskreise und das israelische Militär zur Verfügung. Und noch ein mehr in dieser Richtung thematisieren wir in dieser Sendung. Man kann sagen: Die Wikipedia ist nicht zu "retten". Sie läuft genau so, wie es der Gründer Jimmy Wales und die Wikimediafoundation es haben wollen. Dazu gehörten Charaktere wie Feliks, Kopilot und Phillipp Cross, die gezielt Einträge mit einer transatlantischen bzw. israelregierungsfreundlichen politischen Färbung erstellen.
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