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Thema: Der Scheiss-Euro!

  1. #11
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    AW: Der Scheiss-Euro!

    Niederlande erteilt Euro-Haushalt und anderen gemeinsamen EU-Finanztöpfen eine Absage




    Die niederländische Regierung bekräftigt, dass sie einen Euro-Haushalt und andere gemeinsame Finanztöpfe für die Währungsunion ablehnt.




    Kurz vor den deutsch-französischen Regierungsgesprächen über eine Reform des Euroraums hat die niederländische Regierung bekräftigt, dass sie einen Euro-Haushalt und andere gemeinsame Finanztöpfe für die Währungsunion ablehnt.
    Er habe immer noch nicht verstanden, wofür solche gemeinsamen Mittel oder gar ein Euro-Haushalt erforderlich und sinnvoll seien, sagte der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Mir konnte noch niemand sagen, welches Problem wir damit lösen sollen.“
    Es sei entscheidend, an der langfristigen Robustheit der Währungsunion zu arbeiten. „Das erreichen wir aber nicht dadurch, dass wir mehr Geld ausgeben oder Mittel zusammenlegen. Am wichtigsten ist, dass alle Mitgliedstaaten ihr eigenes Haus in Ordnung bringen.“


    Für Hoekstra stehen zusätzliche Mittel für die Währungsunion derzeit ohnehin nicht zur Diskussion. Daran ändere sich nichts, wenn sich Berlin und Paris in dieser Woche auf einen Kompromiss zur Euro-Reform der Währungsunion verständigten. Über die Zukunft der Währungsunion werde nicht von zwei, sondern von allen Euro-Staaten zusammen entschieden. „Es gibt keine halben Mitgliedstaaten, nur volle Mitglieder“, sagte Hoekstra.

    Nach seiner Ansicht stehen ein Euro-Budget und andere Finanzierungsfragen kurzfristig gar nicht zur Debatte. Sie stünden weder auf dem Treffen der Euro-Gruppe an diesem Donnerstag noch auf dem Eurogipfel in zehn Tagen auf der Tagesordnung. „Wir haben einen Arbeitsauftrag von EU-Ratspräsident Donald Tusk abzuarbeiten. Der besteht in weiteren Entscheidungen zur Bankenunion und in der Frage nach der Zukunft des Euro-Krisenfonds ESM“, sagte Hoekstra.

    Die Diskussion über einen Euro-Haushalt und ähnliche Finanztöpfe gehöre in die Verhandlungen über den mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021 bis 2027. Diese haben noch nicht begonnen; Entscheidungen werden frühestens im Frühjahr 2019 fallen. Zu den auf dem Treffen der Euro-Gruppe am Donnerstag bevorstehenden Verhandlungen über weitere Schritte zur Bankenunion sagte der Minister, er wolle „keinen Deal um des Deals willen abschließen“.

    Einem Sicherungsnetz („Common Backstop“) für den Bankenabwicklungsfonds SRF aus Mitteln des ESM könne er nur zustimmen, wenn zugleich weitere konkrete Schritte zur Senkung von Bankenrisiken beschlossen würden. Erst danach könne auch die gemeinsame Einlagensicherung in Angriff genommen werden.

    Hoekstra wiederholte die Forderung seiner Regierung, dass der Umfang des EU-Haushalts nach dem Brexit schrumpfen müsse. Die Budgetvorschläge der EU-Kommission seien nicht akzeptabel. „Mit Blick auf den Umfang des Haushalts gehen sie zu weit, und mit Blick auf die nötige Modernisierung gehen sie nicht weit genug.“ (dts)
    weitet: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2468889.html

    LG

  2. #12
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  3. #13
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    AW: Der Scheiss-Euro!

    Warum Sie bald Ihr Konto räumen sollten

    Es ist zu befürchten, dass bald die Steuerzahler für die Banken Europas haften müssen, da zahlreiche Banken in Europa bekanntlich auf Grund ihrer Größe noch immer systemrelevant sind. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.



    Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion. Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

    Die Target2 Verbindlichkeiten gegenüber der Bundesbank haben die 900 Milliarden Eurogrenze bereits gerissen. Die Staaten Südeuropas finanzieren über Target2 ihre Leistungsbilanzdefizite, ohne dass sich die Länder Nordeuropas – allen voran Deutschland – dagegen wehren können. Die 900 Milliarden werden wir nie wieder sehen und können sie der deutschen Staatsverschuldung in Höhe von 2 Billionen hinzuaddieren.
    Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.“
    Jetzt soll es an das Geld der Deutschen Sparer gehen. EZB-Chef Mario Draghi plant den größten Jackpot in der Eurozone anzubohren – den deutschen Sparer und die deutschen solide wirtschaftenden Banken allen voran Volksbanken und Sparkassen. EDIS heißt das Zauberwort. Dahinter verbirgt sich ein Einlagensicherungssystem für die gesamte Eurozone, das die nationalen Einlagensicherungssysteme ablösen soll.

    Einlagensicherungssysteme werden mit den Beiträgen von Banken finanziert. Sie garantieren im Fall einer Insolvenz einer Bank die Einlagen der Kunden und sollen einen Bankrun (Schaltersturm) verhindern. Draghi plant also ein System einzurichten, das EU-weit bei einer Bankenkrise – welche in Anbetracht der maroden Banken Südeuropas – mit Sicherheit kommen wird, das Geld der Sparer zu schützen.

    Was geschieht, wenn die Mittel erschöpft sind?


    Ferner ist zu beachten, dass bis 2024 nationale Bankenverbände in der Eurozone ihre Fonds zur Einlagensicherung füllen müssen. Doch von den verlangten Werten sind die meisten Länder weit entfernt – auch die der größten Volkswirtschaft Deutschland. Obwohl seit 2014 europaweit gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Banken alle Spareinlagen ihrer Kunden bis 100.000 Euro zu 0,8 Prozent durch eigene Mittel absichern müssen.
    Selbst die Töpfe, mit denen sich in Deutschland Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken innerhalb ihrer jeweiligen Verbünde in Krisenzeiten gegenseitig helfen, waren lediglich mit durchschnittlich 0,4 Prozent der gesicherten Einlagen gefüllt. Damit befindet sich Deutschland auf Platz 11 der 19 Eurostaaten.

    Wer wird zahlen müssen?


    Es ist zu befürchten, dass dann die Steuerzahler für die Banken Europas haften müssen, da zahlreiche Banken in Europa bekanntlich auf Grund ihrer Größe noch immer systemrelevant sind.
    Demgemäß stellt sich die Frage wer tatsächlich geschützt werden soll und wer schlussendlich die Zeche bezahlen wird?
    In der Bundesregierung und bei deutschen Banken stößt EDIS auf große Skepsis. Warum? Es ist davon auszugehen, dass solide wirtschaftende deutsche Geldhäuser in Haftung genommen werden, wenn Institute in anderen Mitgliedsländern in Schieflage geraten oder besser gesagt kurz vor der Pleite stehen.
    Bei Lichte betrachtet ist heute bereits der Fall, dass zahlreiche Banken in Südeuropa enorme Probleme haben und de facto kurz vor der Insolvenz stehen. Ohne die massive Intervention der EZB in Form von Anleiheaufkäufen durch das Aufkaufprogramms PPP, wäre bei eben diesen Banken in Südeuropa bereits längst das Licht ausgegangen.

    Wenn nur eine große Bank in Europa kollabiert …

    Gegenwärtig sind laut EU-Regeln alle Bankguthaben bis zu 100.000 Euro gesetzlich garantiert. Sollte es zu einem Kollaps einer großen Bank in Europa kommen, wird man zügig feststellen, dass dies blanker Unfug und nicht realisierbar ist.
    Dementsprechend regt sich Widerstand. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken warnt davor, dass Haftung und Risiko bei einer Zentralisierung des Sparerschutzes weit auseinander fielen. In Europa haben sich mittlerweile marode Kredite von fast 1 Billion Euro angesammelt. Helmut Schleweis vom Sparkassenverband DSGV bezeichnet EDIS sogar als einen „systematischen Griff in unsere Kassen“ zulasten der deutschen Sparer.

    Schon lange verschleppt


    In Griechenland betragen die sogenannten „non-performing loans“ (Kredite, welche seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden) 47,2 Prozent aller Kredite, in Zypern 40 Prozent und in Italien 14,5 Prozent. In Deutschland sind es gerade einmal 2,5 Prozent.
    Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den oben aufgezeigten Zahlen um keine Momentaufnahme handelt. Die non-performing loans in Südeuropa sind Folge der langanhaltenden Abwärtsspirale der Krisenstaaten in der Eurozone. Sie werden nicht kurzfristig verschwinden. Sie werden die Bankensysteme und damit die Volkswirtschaften Südeuropas noch auf sehr viele Jahre hinaus belasten. Das Risiko massiver Bankenkrisen in Südeuropa bleibt weiter bestehen.

    Deshalb sieht auch Bundesbank-Präsident Jens Weidmann auf Grund des hohen Bestandes an Problemdarlehen ein gewichtiges Argument gegen ihre Einführung. Wie gewichtig sein Wort bei der EZB ist, wird sich zeigen. Als Mario Draghi im September 2012 den Gläubigerstatus der EZB abgeschafft hat, wurde Jens Weidmann mit 16 zu 1 Stimmen überstimmt.
    Seitdem haftet nicht mehr die EZB mit ihrem lächerlichen Stammkapital von knapp 8 Milliarden Euro, sondern 342 Millionen Europäer für eine vollkommen irrsinnige Notenbankpolitik, die über Zinsen an der Nullgrenze zu einer erheblichen Umverteilung von Kreditgebern zu -nehmern und von Sparern zu Schuldnern führt. Die Länder der Eurozone haften mittlerweile gemeinschaftlich für etwa 360 Milliarden Euro auf Grund der Staatsanleihekäufe der Europäischen Zentralbank.
    Hinzu kommen die Anleihen der nationalen Notenbanken. Verluste nationaler Notenbanken können laut Artikel 32.4 der Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) auf das gesamte Eurosystem umgelegt werden.
    Der Stärkere zahlt …

    Für die Länder Südeuropas wäre es zweifellos vorteilhaft, wenn ihre nationalen Einlagensicherungssysteme in Zukunft mit denen der stabileren nordeuropäischen Euro-Länder im Rahmen von EDIS zwangsfusioniert würden. Somit würden ihnen wesentlich mehr Mittel für die Sicherung der Einlagen ihrer Banken zur Verfügung stehen.
    EDIS würde auf Grund der unterschiedlichen Stabilität der Bankensysteme auf eine massive Umverteilung innerhalb der Eurozone hinauslaufen: Die stabileren Bankensysteme Nordeuropas müssten für die schwächeren Südeuropas zahlen. Vermutlich würde dies Anteilseigner aber auch Bankkunden treffen. Obendrein würde EDIS Fehlanreize nach sich ziehen. Kunden würden sich voraussichtlich Banken mit riskanteren Geschäftsmodellen aussuchen, die höhere Zinsen abwerfen, da diese durch EDIS abgesichert sind.
    Ferner ist fraglich ob mit EDIS tatsächlich insbesondere in Südeuropa eine starke Bankenregulierung stattfinden wird. Wir bezweifeln das. Mit EDIS lohnt sich die Vorsorge über die freiwilligen Sicherungseinrichtungen der Sparkassen, Volksbanken und privaten Banken nicht mehr. Dies bedeutet, welche Bank zusätzlich aus Eigeninitiative vorsorgt, ist die Gelackmeierte, denn diese Banken müssen zuerst diese Mittel verbrauchen, während diejenigen Banken, die selbst nicht vorsorgen, sofort auf die Mittel von EDIS zugreifen können.
    Die Konsequenz ist, dass ohne die freiwilligen Sicherungseinrichtungen der Banken alle Einlagen über 100.000 Euro nicht mehr geschützt sind.“

    EDIS wird nicht zur Gesundung Europas beitragen


    Laut einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) könnte die EU-Einlagensicherung die Gefahren in der Euro-Zone durch faule Bankkredite nur schwer auffangen. Weiterhin bestehen signifikante Risiken in den Bilanzen systemrelevanter Geldhäuser des Währungsraumes.

    Seltsamerweise unterstützen CDU/ CSU, SPD, Grüne und FDP EDIS im Europaparlament. Wir stellen uns die Frage: Wen und welche Interessen vertreten diese Parteien in Brüssel? Die des deutschen Sparers können es unserer Ansicht nach keinesfalls sein.
    EDIS wird nicht zur Gesundung Europas beitragen, sondern lediglich das Scheitern auf Kosten der Bürger hinauszögern. Wir gehen davon aus, das EDIS kommen wird, auch wenn Frau Merkel aktuell noch dagegen ist.

    Eines sollte aber jedem Leser klar sein: Wenn die europäische Einlagensicherung implementiert wird, ist absolute Gefahr im Verzug und unserer Ansicht nach, kann man dann die Uhr danach stellen, bis die erste südeuropäische Bank kippt und gerettet werden muss.
    Spätestens dann sollte man sich überlegen wieviel Geld man auf dem Konto noch liegen lassen will.
    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung der Verfasserin dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...64.html?text=1

    LG

  4. #14
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    SKANDAL: Bundesregierung antwortet auf Anfrage – Kein Notfallplan für Euro-Aus

    Wann bzw. warum macht man keinen Notfallplan?

    Denkt selber!

    Die Bundesregierung muss sich manchmal lästigen Fragen von Politiker-Kollegen stellen. Besonders störend dürfte die Anfrage aus der AfD gewesen sein, wonach die Regierung Auskunft darüber geben solle, ob sie einen Notfallplan für den Fall des Euro-Crashs habe. Dies sollte man, so die Meinung dieser Redaktion, tatsächlich erwarten. Denn ansonsten wird jeder kleine und große Krisenfall mit einem Notfallplan versehen. So etwa militärische Notfälle, AKW-Desaster oder auch nur Tunnelbrände. Die Bundesregierung hat keinen Notfallplan.

    Aus der Antwort….

    … geht hervor, dass die Regierung sich nicht „an Spekulationen über ein Zusammenbrechen der Eurozone“ beteiligen werde. Dies allerdings hat auch niemand verlangt. Ein Notfallplan ist keine Spekulation auf irgendetwas, sondern die Vorbereitung auf ein Ereignis, das größeren Schaden anrichten könnte. Selbst, wenn dieses Ereignis so gar nicht einzutreten scheint bzw. sogar sehr unwahrscheinlich ist. Maßgeblich dafür ist der Schaden, der ansonsten eintreten könnte.

    Aber die Regierung beruhigt und erläutert weiter. Wir zitieren aus dem Antwortschreiben unter dem Geschäftszeichen E B 1 – WK 3512/06/10001 :15 mit dem DOK (dies soll wohl die Dokumentennr. sein) 2018/0489187.
    Demnach habe die EU sowie die einzelnen Mitgliedstaaten angesichts der Finanzkrise seit 2008 „zahlreiche Maßnahmen“ ergriffen, damit das Wachstum bzw. die Wachstumskräfte sowie die „Widerstandsfähigkeit“ nachhaltig kräftiger würden. So würde die finanz- und wirtschaftspolitische Koordinierung verstärkt worden sein, der Stabilitätsmechanismus wurde gegründet, es gebe die Bankenunion und schließlich würde sogar der Binnenmarkt gestärkt sein. Beleg für den Erfolg der Maßnahmen sei dann der Aufschwung im „ganzen Euroraum“.
    Diese Antwort ist ein schlechter Witz, so die Meinung dieser Redaktion. Denn in der Sache ist sie falsch: Der Aufschwung ist in erster Linie ein schuldenfinanzierter Aufgalopp in die nächste Krise. Die Geldmenge ist enorm gewachsen. Dies kann keinen Aufschwung begründen, sondern ist „auf Pump“ vollzogen. Zudem aber sind die ganzen Maßnahmen zur „Union“, zur Stärkung etc. erst Anlass, um misstrauisch zu werden. Die Konstruktion der engeren EU sorgt erst dafür, dass ein Zusammenbruch umso heftiger würde – und genau dafür braucht es einen Notfallplan.

    Wenn die Antwort stimmt – rechtlich betrachtet müsste sie es – dann doppelt „gute Nacht“. Dann schläft die Regierung sogar noch vor sich hin.

    Quelle: https://www.watergate.tv/skandal-bun...fuer-euro-aus/
    PDF (Frömming/Hagedorn): https://www.google.com/url?sa=t&rct=...4D3Q01aVL3weg2

    LG
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  5. #15
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    "Ist es nicht besser den Euro rückabzuwickeln?" ► AfD - Corinna Miazga



    Deutscher Bundestag, am 04.06.2018 Mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider und Wilfgang Beermann. Sachverständige wollen Europäische Währungsunion vertiefen Anlass der rund zweieinhalbstündigen Sitzung war der im Dezember 2017 von der EU-Kommission vorgelegte Fahrplan zur Vollendung der WWU (Ratsdokument 15653 / 17). Darin schlägt sie unter anderem vor, den Euro-Rettungsschirm ESM in einen Europäischen Währungsfonds umzuwandeln, der Krisenstaaten bei finanziellen Schwierigkeiten unterstützen und als ständige finanzielle Letztsicherung („Backstop“) der europäischen Bankenunion fungieren soll. Außerdem soll ein europäisches Einlagensicherungssystem geschaffen werden.
    Liebe Grüße
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  6. #16
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    AW: "Ist es nicht besser den Euro rückabzuwickeln?" ► AfD - Corinna Miazga

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    ...weg mit dem scheiss Euro!!!
    ...und Leuten wie Beermann gehören gleich mit entsorgt, der hat anscheinend ein übermäßig hohes Schweigegeld, oder lebt auf einem anderen Planeten!

    LG

  7. #17
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    Der Dexit - Deutschlands Ausstieg aus dem Euro

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  8. #18
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    Gute Nacht, Deutschland – EU-Währungsunion soll noch „sicherer“ werden

    Die Währungsunion der EU schreitet voran. Die Haftungsfragen zwischen den Banken sind geregelt, es soll einen gemeinsamen Haushalt geben. Alles wird besser – und jetzt plant der Vorsitzende der sogenannten Euro-Gruppe eine weitere „Stärkung der Währungsunion“. Dies schrieb Mario Centeno in einem Beitrag für das Handelsblatt.

    „Gemeinsame europäische Einlagensicherung“

    Er kündigte eine „gemeinsame europäische Einlagensicherung“ (Edis) an. Damit würde das Risiko sinken, dass es im Fall einer Bankpleite zu einem „Bankrun“ kommt. Ein „Bankrun“ liegt vor, wenn ein Großteil von Bankkunden in einer Krisensituation versucht, an das Geld auf den Bankkonten zu kommen. Es bildeten sich in der Vergangenheit, auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, oftmals lange Schlangen vor den Banken. Tatsächlich haben die Geldhäuser nicht hinreichend viel Geld, um die Kunden auszubezahlen. Ein Großteil des „Geldes“, das im Wirtschaftskreislauf umhergeht, wird elektronisch per Kredit erzeugt.

    Mit anderen Worten: Die EU möchte eine Panik verhindern, die das System schließlich schnell in sich zusammenfallen lassen würde. Die Finanzminister, so kündigte es Centeno an, würden sich mit Beginn des neuen Jahres treffen, um ein „Mandat für eine hochrangige Arbeitsgruppe“ zu bekommen. Also ein Gremium, das über eine solche Einlagensicherung entscheiden wird.
    Die Einlagensicherung würde bedeuten, dass die Banken in der ganzen EU in einen Topf zahlen und die konkursreifen Institute damit zumindest die Kundengelder auszahlen könnten. Auch wolle die EU bei dem gemeinsam geplanten Haushalt „noch enger zusammenrücken“, heißt es.
    Worte, die für viele Ökonomen ein Alptraum sind. Die Regierungen verlieren die Souveränität über einen der wichtigsten Faktoren von Einzelstaaten, das Geldwesen. Am Ende wird die Budgethoheit zudem Stück für Stück an die EU verlagert. Damit verliert sich der Einfluss der Basis bei Wahlen weiter. Bislang wird ein bedeutungsloses EU-Parlament gewählt. Mehr Mitbestimmung über den Einsatz des gemeinsamen Geldes gibt es nicht. Die EU zeigt sich als genau der Zentralstaat, den Kritiker stets beschrieben hatten.

    Quelle: https://www.neopresse.com/politik/gu...cherer-werden/
    Liebe Grüße
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  9. #19
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    IfW-Präsident: EU-Staaten müssen Euro zur Welt-Leitwährung machen

    Der Euro soll eine internationale Währung im Range des Dollars werden, fordert IfW-Präsident Gabriel Felbermayr. Nur so könnte Europa unabhängiger von den USA werden.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2965072.html
    Äähhmm, das ist auch der Felbermayr:

    Als Leiter des ifo Zentrum für Außenhandel erforscht er auch die Auswirkungen des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP und äußert sich prinzipiell positiv zum Abkommen, kritisiert aber die fehlende Transparenz der Verhandlungen.[1] Felbermayr bezeichnete zudem die starke Bewegung gegen TTIP in Deutschland als „hysterisch“.[2]

    Felbermayr spricht für ein europäisches System der CO2-Bepreisung aus. Er sagte: „Waren, die in den Wirtschaftsraum importiert werden, sollten gemäß des bei der Produktion verursachten CO2-Gehaltes genauso wie heimische Güter mit einem CO2-Preis belegt werden.“[3]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Felbermayr
    Alles klar?

    LG
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