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Thema: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

  1. #21
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Wegen AI-Gott: Zerstörung der Kirchen weltweit



    Mehr Infos vom Odysseus auf seinem Kanal über 5G und mehr gibt es hier:
    https://www.youtube.com/channel/UCzW...x32xUGw/videos
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #22
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Ferngesteuerte Bienenmenschen - wenn Biologie und Technik zu Drohnen werden


    Ich zeige in diesem Video wie ferngesteuerte Bienen -Menschen durch Biologie und Technik zu Drohnen werden durch die momentnen aktuellen Ereignisse. Ereignisse in Sri Lanka, Notre Dam und München werden inszeniert um uns vom westenlichen abzulenken und uns mit Hilfe von Religion und Glauben aufeinander aufzubringen. Künstliche Intelligenz und 5G werden verwendet um das zu kreieren was man einen Bienenschwarm nennt. Einen menschlichen Bienenschwarm durch Hybride Drohnen. Es gibt Lösungen die uns in die entegegengesetzte Realität voller Harmonie und Frieden bringen können.


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #23
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Bericht ohne Quelle
    5G-Moratorien verstossen gegen Bundesrecht
    Swisscom-CEO Urs Schaeppi hat recht: Kantone und Gemeinden dürfen den Bau von 5G-Antennen nicht stoppen.
    Der Widerstand gegen den neuen Mobilfunkstandard 5G wächst beinahe täglich. Die Kantone Genf, Jura und Waadt haben ein Moratorium für 5G-Antennen verhängt oder prüfen ein solches. In Bern, St. Gallen und Schwyz sind entsprechende Vorstösse traktandiert. Auch mehrere kleinere Gemeinden setzten sich gegen 5G-Antennen zur Wehr.
    Vergangene Woche äusserte sich Swisscom-Chef Urs Schaeppi erstmals zum Widerstand gegen 5G – und teilte aus. Seiner Meinung nach verstossen solche Moratorien gegen Bundesrecht. Für die Swisscom geht es um viel Geld. Erst Anfang Jahr hat der Mobilfunkanbieter die 5G-Frequenzen für knapp 196 Millionen Franken ersteigert.
    Bislang sehr zurückhaltend hat sich der Bund zu den Vorstössen auf lokaler Ebene geäussert. «Es ist Aufgabe der Kantone, solche Vorstösse auf Grundlage des geltenden Rechts zu beurteilen», heisst es etwa auf der Informations-Website zum Thema «5G-Netze – Chancen und Bedürfnisse beim Aufbau in der Schweiz».
    Gemeinden können nur einzelne Antennen verbieten
    Auf Schaeppis Aussagen angesprochen, äussert sich das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) aber deutlich kritischer zu den lokalen Baustopps. Gemäss dem Umweltschutzgesetz und der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung habe der Bund «umfassende Rechtsetzungskompetenz». «Es bleibt deshalb kein Raum für kantonale oder kommunale Bestimmungen zum Schutz des Menschen vor der Strahlung von Mobilfunkanlagen; der Erlass solcher Bestimmungen wäre kompetenzwidrig», schreibt eine Sprecherin.
    Andreas Stöckli, Rechtsprofessor an der Universität Freiburg, präzisiert: «Kantone und Gemeinden können den Bau einzelner Antennen durch eigene bau- und planungsrechtliche Vorschriften nur eingeschränkt, etwa unter dem Gesichtspunkt des Ortsbildschutzes, verhindern.»
    Will heissen: Kantone und Gemeinden können sich gegen einzelne Antennen wehren, etwa wenn diese auf einem Kirchturmdach gebaut werden sollen und das Ortsbild verschandeln. Doch darum geht es den Politikern, die sich in den letzten Wochen von St. Gallen bis Genf lautstark geäussert haben, nicht. Vielmehr fordern sie einen generellen Baustopp für Antennen auf dem ganzen Kantonsgebiet – und überschreiten damit ihre Kompetenzen.
    Die Angaben des Bundes und von Stöckli werden durch Entscheide des Bundesgerichts gestützt. Zermatt und Bichelsee-Balterswil TG haben bis vor das höchste Gericht versucht, Swisscom-Antennen in gewissen Bauzonen zu verhindern – was von den Richtern in Lausanne abgelehnt wurde.
    5G-Gegner wollen ihren Kampf weiterführen
    Die Rechtslage ist klar. Trotzdem hat Urs Schaeppi angekündigt, dass die Swisscom auf Klagen verzichten werde. Allerdings könnten die Moratorien nicht nur von den Providern, sondern auch von Konsumenten unter Druck geraten. «Entscheidend für die Beschwerdeberechtigung ist die Frage, ob die jeweilige Person durch das im Gesetz vorgesehene 5G-Moratorium betroffen ist oder in Zukunft einmal davon betroffen sein kann», sagt Baurechtsexperte Stöckli.
    Im Anti-5G-Lager lässt man sich von den rechtlichen Bedenken nicht abhalten. «Wir befürworten die Moratorien. Es ist wichtig, dass Gemeinden und Kantone ein Zeichen gegen 5G setzen und damit eine Diskussion anstossen», sagt Jérôme Meier vom Verein «Schutz vor Strahlung».
    Bertrand Buchs, CVP-Parlamentarier in Genf und Initiant des 5G-Moratoriums, räumt ein, dass das Moratorium einer Klage wohl nicht standhalten würde. Trotzdem sagt er: «Der 5G-Ausbau verläuft zu schnell. Es ist wichtig, dass wir das in Genf diskutieren. Und ich hoffe, dass die Diskussion bald auch im nationalen Parlament geführt wird.»
    Im Kanton Waadt steht der Grüne Raphaël Mahaim hinter dem 5G-Moratorium. Er gibt sich weiter kämpferisch: «Auch wenn ein Gericht das 5G-Moratorium als unzulässig erklären sollte, sind weiter Beschwerden gegen einzelne Antennen aufgrund des Baurechts möglich.»

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #24
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    5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

    Die Mobilfunkgeneration 5G wird den Bürgern in Europa als eine heilsbringende Technik verkauft. Die fünfte Generation der Mobilfunktechnik soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit soll nicht einmal eine Millisekunde betragen. 5G soll die gesamte Welt „revolutionieren“: Autonomes Fahren, mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis hin zu vollständig mit Robotern betriebene Fabriken sollen durch 5G möglich werden.

    Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum sagte, der „Ausbau von 5G sei entscheidend für die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Doch stimmen diese Behauptungen überhaupt? Wollen Menschen von Computern bestimmt werden? Welche Risiken sind mit der 5G Technologie verbunden? Davon abgesehen, dass sich die geplanten Milliarden-Investitionen gar nicht rentieren könnten, birgt das Vorhaben ein enormes, gesundheitliches Risiko, das von den Verantwortlichen totgeschwiegen wird.
    Eine steigende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die elektromagnetische Hochfrequenz der 5G-Strahlung die Gesundheit massiv schädigen kann, indem sie beispielsweise Krebs erzeugt oder unfruchtbar macht. Die zuständigen Institutionen WHO, EU-Kommission und Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch lieber einem kleinen Kreis von „Insidern“, die Grenzwerte zum „Schutz“ der Bevölkerung festzulegen. Viele unbequeme neue, alarmierende Erkenntnisse werden jedoch einfach ignoriert.
    5G wird den Elektrosmog noch erheblich verstärken, weil die Mobilfunkwellen sehr kurzwellig aber hochfrequent sind. Deren Reichweite ist deutlich geringer, als bei bisherigen Antennen. Deshalb müsste ein wahrer Antennenwald aufgestellt werden, was die Mikrowellenbestrahlung für den Menschen massiv erhöhen würde.
    Die Telekom hat in Berlin einen Teststreifen für 5G Mobilfunk in Schöneberg erreichtet. In dem „Teststreifen“ wurden 71 neue 5G-Masten errichtet. Forscher fordern jetzt, dass der Test aufgrund der möglichen, noch unerforschten negativen Gesundheitsauswirkungen gestoppt wird. 400 Mediziner und Naturwissenschaftler haben in einem jüngst veröffentlichten Appell einen Ausbaustopp der 5G-Technik verlangt, darunter auch der Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker: „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch nicht ausschließen“, erklärte er.
    In Brüssel hat die belgische Regierung das 5G-Projekt gestoppt. Sie befürchtet, dass die Strahlenschutzwerte nicht eingehalten werden können. Auch in Genf in der Schweiz gab es einen Stopp für ein 5G-Projekt. In dem Bericht heißt es, „dem Schweizer Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken“.
    Interessant ist, dass 5G ausgerechnet in Brüssel und Genf gestoppt wurde – zwei Städte, in denen viele ausländische Diplomaten, Politiker, Botschafter, Militärs und finanzstarke Unternehmen sitzen.

    Quelle: https://www.watergate.tv/5g-testlauf...g-abgebrochen/
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  5. #25
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Der Hurrikan „Katrina“ und das weltweite HAARP-System (Videos)


    Offiziell ist das HAARP ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden. Weitere Forschungsziele sind das Erlangen von Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation.

    Inoffiziell dient es aber ganz anderen Zwecken und mittlerweile gibt es überall auf der Welt diese Anlagen. Zum größten Teil werden sie von den Kriegsmaschinerien der einzelnen Länder und übergreifend von der Hintergrundmacht benutzt.
    Der Hurrikan „Katrina“ gehört zu den stärksten tropischen Wirbelstürmen, die jemals auf dem Atlantik beobachtet wurden. Am 29. August 2005 traf er kaum abgeschwächt auf die US-Golfküste.

    Nach mehreren Deichbrüchen wurde die Stadt New Orleans größtenteils überschwemmt. Teile von New Orleans und einige weitere Orte waren auf längere Zeit nicht bewohnbar, die Gesamtschäden lagen in dreistelliger Milliardenhöhe. Mehr als 1.500 Menschen kamen direkt durch den extremen Hurrikan ums Leben, zahlreiche Menschen werden auch Jahre später noch immer vermisst.
    Anfangs bewegte sich der Sturm nach Nordwesten und drehte dann nach Westen ein. Kurz vor Erreichen der Küste Südfloridas erreichte „Katrina“ Hurrikanstärke mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 130 km/h und einem Kerndruck von 984 Hektopascal.
    Das Auge des Hurrikans überquerte dabei gegen 00:30 Uhr MESZ direkt Miami und damit auch das National Hurricane Center. Über Land drehte der Hurrikan nach Südwesten ein und schwächte sich in der Nacht zum 26. August leicht zu einem starken Tropischen Sturm ab. Nach nur 7 Stunden erreichte „Katrina“ bereits die Küste am Golf von Mexiko (Bericht zufolge wurde der verheerende afrikanische Wirbelsturm durch HAARP-Experimente verursacht (Videos)).
    Zur Geschichte des Hurrikans:
    Die zwölfte Tropische Depression der atlantischen Hurrikansaison 2005 bildete sich am 23. August bei den östlichen Bahamas. Unter günstigen Bedingungen konnte sich daraus bereits am folgenden Tag der Tropische Sturm „Katrina“ formieren.

    „Katrina“ zog dann auf das warme Wasser des Golf von Mexiko hinaus, wo er unerklärlicherweise (das bestätigten einige amerikanischen Forscher) nach nur wenigen Stunden schon wieder Hurrikanstärke erreichte.
    Hier setzte erneut eine erhebliche Verstärkung ein und am Morgen (MESZ) des 27. August wurde er zum „Major Hurricane“ (ab Kategorie 3) mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 185 km/h und einem Kerndruck von 940 Hektopascal. Dabei drehte er mehr nach Nordwesten ein.
    Nach kurzer Schwächephase ohne weitere Intensivierung verstärkte sich der Hurrikan am 28. August erheblich (auch das ist für die Forscher unerklärlich!).
    Kategorie 4 auf der fünfteiligen Hurrikanskala erreichte er am Morgen (MESZ) des 28. August, später die höchste Kategorie 5 mit mittleren Windgeschwindigkeiten bis etwa 280 km/h bei einem Kerndruck von 902 Hektopascal. Am 29. August drehte der Hurrikan weiter nach Norden ein und schwächte sich vor allem in seinem Westteil etwas ab.

    Im Laufe des Tages traf der Hurrikan die US-Golfküste als starker Hurrikan der Kategorie 3 südlich von New Orleans auf Land und zog dann weiter nach Norden, wo er nur wenig schwächer auf die Küste von Mississippi traf. Dabei zog das Auge knapp östlich an New Orleans vorbei, die „eyewall“ (Ring mit höchsten Windgeschwindigkeiten) lag einige Zeit über der Stadt.
    Über dem US-Bundesstaat Mississippi schwächte sich der Hurrikan in der Nacht zum 30. August zu einem Tropischen Sturm ab. Unter weiterer Abschwächung zu einer Tropischen Depression zog „Katrina“ über die Bundesstaaten Alabama, Tennessee, Kentucky und Ohio weiter nach Nordosten. Gebietsweise fielen größere Regenmengen und auch vereinzelte Tornados richteten Schäden an.
    „Katrina“ war damit einer der schwersten gemessenen Stürme im Golf von Mexiko, wurde aber nur wenige Wochen später von Hurrikan „Rita“ übertroffen.

    Das HAARP-Netzwerk
    Die wichtigsten HAARP-Systeme der Welt bilden gemeinsam ein Netzwerk. In diesem Netzwerk hat jedes der Systeme seine individuelle Funktion, Geometrie und auch spezielle Aufgaben, die aus dessen geographischer Position folgen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).
    Dass es tatsächlich eine weltweite Kooperation der Anlagen gibt, ist teilweise durch bekannt gewordene Verträge nachgewiesen. Demnach wird z. B. eine neu errichtete Antennenanlage auf dem Gelände der chinesischen Zhongshan-Forschungsstation in der Antarktis synchronisiert mit übereinstimmenden Radaranlagen auf der Insel Svalbard (Spitzbergen) im Nordpolarmeer betrieben, einer Außenstelle der norwegischen HAARP-Anlage EISCAT.
    Gleichzeitig existieren Kooperationsabkommen zwischen Zhongshan und der chinesischen HAARP-Anlage CRIRP in der Taklamakan-Wüste in Westchina. Das Jicamarca-Radio-Observatorium in der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima wiederum bezeichnet sich selbst als „äquatorialer Anker“ des Netzwerks von Scatter-Radaren der westlichen Hemisphäre.
    Bei dem vollständigen (nicht dem lokalen!) Einsatz des weltweiten Netzwerks der HAARP-Anlagen geht es keineswegs darum, dass hier konkurrierende Wissenschaftler und Militärs im Wettbewerb das Gleiche zu erforschen versuchen. Das HAARP-Netzwerk als Ganzes ist eine neuartige Technologie, die den koordinierten Betrieb aller Anlagen erfordert.

    Was aber an dieser Stelle auffällt, ist die Konzentration von HAARP-Anlagen in Europa. Des Weiteren befindet sich neben der großen Anzahl ein Zusammenschluss extrem starker Systeme in Deutschland (z. B. Rostock/Marlow, die stärkste HAARP-Anlage der Welt in Kooperation mit LOIS/Südschweden und LOFAR/Niederlande), die von hier aus über die NATO (ACO Europe) gesteuert werden. Dadurch ergibt sich eine Frage: Weshalb gerade Deutschland bzw. Europa und zu welchem Zweck? (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos))


    Der brillante Physiker Dr. Fran de Aquino von der Maranhao State University in São Luiz, Brasilien, wo eine der Anlagen des Netzwerks betrieben wird, definiert den Zweck des komplexen Netzwerks wissenschaftlich eindeutig:


    Ein voll funktionales HAARP-Netzwerk, global aktiviert und synchronisiert, kann nicht nur das Wetter lokal und global sowie geophysikalische Ereignisse beeinflussen, sondern auch Gravitation, Raum und Zeit. Nach de Aquinos Ansicht kann das HAARP-Netzwerk die Gravitation z. B. dadurch modifizieren oder sogar kontrollieren, indem es Gravitationswellen lokal blockiert oder verstärkt.
    Was er allerdings in diesem Zusammenhang nicht erwähnt, ist der militärisch/geheimdienstliche und politische Aspekt, denn das HAARP-System kann jedes intelligente Subjekt sowie gesamte Bevölkerungen grenzübergreifend in jeder Richtung beeinflussen (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).
    Außerdem funktioniert es als Raumabwehrwaffe gegen unerwünschte Eindringlinge, denn die Skalarwellen sind in der Lage die bekannten Elemente zu durchdringen und einen Schnittpunkt für ausgewählte Funktionen (z.B. nuklearähnliche Explosionen) in jeder Entfernung zu erzeugen.

    Doch zurück zur wissenschaftlichen Forschung: Am besten geeignet zur Untersuchung von Gravitationswellen und deren Kontrolle sind selbstverständlich Orte, an denen natürliche Gravitationsanomalien vorhanden sind. Für diesen Zweck ist die norwegische EISCAT-Anlage an ihrer geografischen Position prädestiniert und entsprechende Forschungen laufen dort auch schon seit längerer Zeit.
    Ein weiterer Forschungsschwerpunkt für Gravitationswellen befindet sich an der National MST Radar Facility in Gadanki im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Auch dort ist eine der HAARP-Anlagen des weltweiten Netzwerks installiert.
    Die HAARP-Anlagen sind jedoch nicht nur geeignet, Gravitationsstörungen zu erforschen, sondern können sie sogar erzeugen. Die ersten Versuche dafür sind bereits durchgeführt worden und erfolgreich verlaufen.
    Auszug aus dem Buch “Waffensystem HAARP: Das gefährlichste elektronische Werkzeug des irdischen Militärs“.

    Nachtrag: Die britische Mainstream-Zeitung The Sun berichtete 2017:
    “Einige behaupten sogar, es (HAARP) habe den Hurrikan Katrina im Jahr 2005 verursacht, und die US-Regierung wollte im Rahmen einer zwielichtigen Geheimagenda “zur Reduzierung der Weltbevölkerung” die arme schwarze Bevölkerung in New Orleans auslöschen.
    Andere hatten weitere Ideen, wie Scott Stevens, der unter dem Namen WearherWarsInfo twittert.
    Er behauptet, Katrina sei von einer japanischen Mafia-Gruppe verursacht worden, die sich einen russischen elektromagnetischen Generator aus dem Kalten Krieg besorgt und damit den Tod von Menschen “gerächt” habe, die in Hiroshima gestorben waren.”
    https://www.pravda-tv.com/2019/07/de...system-videos/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #26
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    5G Kongress-Wolfgang Jogschies - Was tun bei 5G, Mobilfunk und WLAN-Strahlung?



    5G Kongress-Wolfgang Jogschies - Was tun bei 5G, Mobilfunk und WLAN-Strahlung? Erster SeeGespräche 5G-Wissenskongress am 2. Juni 2019 präsentiert den Vortrag vom Geobiologischen Messtechniker, Wolfgang Jogschies. Bitte weiter blättern “Von den elektrischen und magnetischen Feldern der Energieversorgung bis hin zu den Mikrowellen des Mobilfunks” – eine kurze Einführung in das Thema Elektrosmog. Mit praktischen Beispielen aus dem Alltag eines Messtechnikers wird verdeutlicht, was man darunter versteht und die Belastungen durch nieder- sowie hochfrequente Felder gemessen und hörbar gemacht. Außerdem werden Möglichkeiten zur Feldreduzierung und Abschirmung aufgezeigt. Wolfgang Jogschies, Jahrgang 1954, wohnt im Allgäu. Er beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der Bau- und Geobiologie. Er arbeitet seit 15 Jahren hauptberuflich als selbständiger geobiologischer Messtechniker. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Analyse und Beratung zur Reduzierung von Feldbelastungen und Störzonen im häuslichen Umfeld. Er setzt sich für eine Reduzierung von Strahlung im häuslichen, beruflichen und öffentlichen Bereich ein. Der Kenner gibt zahlreiche, wertvolle Tipps die jeder nach Kenntnis für sich persönlich umsetzen kann!
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  7. #27
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    5G – Der Bewusstseinsbeschleuniger? – Richard Neubersch



    Dieses Gespräch mit Richard Neubersch, lädt ein, die neue Technologie ohne Angst und Ablehnung zu betrachten, sondern die Chancen für jeden Einzelnen zu erkennen, die sich aus dieser militärisch motivierten Technologie ergeben. Dabei geht es hier nicht um Downloadgeschwindigkeiten oder andere Bequemlichkeiten, sondern vielmehr um die Erkenntnis, dass mit 5G ein weiteres Feld geschaffen wurde, um Ängste zu schüren und die Kontrolle über den Menschen zu vertiefen und zu festigen. Wir werden aufgefordert zu hinterfragen, wer wir sein wollen: Fremdbestimmt und durch Angst kontrolliert oder freie, göttliche Geschöpfe, die die kreative Kraft ihrer Gedanken und Gefühle entdecken und leben wollen. Richard Neubersch, Geschäftsführer von Swiss Harmony Berlin, bietet zusammen mit Peggy Rockteschel im neu eingerichteten Swiss Harmony Beratungszentrum Berlin Unterstützung für ernsthaft Entschlossene.
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  8. #28
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    Kampfmittel 5G



    Jo Conrad unterhält sich mit Werner Altnickel über die militärisch nutzbaren Techniken des 5G Mobilfunknetzwerkes, die Pläne zur Dezimierung bestimmter Bevölkerungsschichten und wie mit elektromagnetischer Strahlung Krankheiten erzeugt werden können. Ebenso klärt er über Nanochips auf, die wir unbewußt über die Luft aufnehmen können, PAtent zur Gedankenübertragung und die Gefahren durch künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Werner Altnickel war lange Jahre Mitglied der Grünen und bei Greenpeace, die sich aber um bestimmte Umweltthemen offenbar nicht kümmern.
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  9. #29
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    5G: Bundesregierung will Anbieter zur Überwachung zwingen

    Dieser Artikel bezieht sich auf Kommunikation und lässt die Gesundheit weg!

    5G-Telefonie macht Kommunikation deutlich sicherer. Nur an einzelnen Netzknoten liegen Verbindungen noch entschlüsselt vor, herkömmliche IMSI-Catcher werden nutzlos. Polizeien und Geheimdiensten gefällt das nicht, die Bundesregierung plant bereits neue Gesetze.

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2019/5g-bund...chung-zwingen/
    LG
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  10. #30
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    5G Grenzwerte - Mit 200 KM durch die Stadt



    Grenzwerte für gefährliche Strahlung werden sehr oft sehr unterschiedlich festgelegt - doch was sagen sie eigentlich aus ? Wissenschaftler sind skeptisch....
    Liebe Grüße
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