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Thema: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

  1. #31
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    Bahnbrechende Technologie: China startet Entwicklung von 6G-Netz

    China hat offiziell die Entwicklung der nächsten Netz-Generation 6G gestartet. Nach Angaben des chinesischen Ministeriums für Wissenschaft und Technologie sind dafür bereits zwei Büros eingerichtet worden.

    „Die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Förderung der Forschung und Entwicklung von 6G-Netzen und einer gemeinsamen Expertengruppe bedeutet den offiziellen Beginn der Arbeiten zur Schaffung von Kommunikationstechnologien der sechsten Generation in China”, heißt es auf der Webseite des Ministeriums.
    Die Expertengruppe setze sich aus insgesamt 37 Spezialisten von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und verschiedenen Unternehmen zusammen, berichtete der Sender CNBC am Donnerstag.

    Die kommerzielle Nutzung der aktuell neuesten 5G-Technologie im Land begann am 1. November. Über eine entsprechende Lizenz verfügen derzeit die größten chinesischen Kommunikationsbetreiber China Telecom, China Unicom и China Mobile sowie das Medienunternehmen China Media Group (CMG). China hatte nach Reuters-Informationen ursprünglich angekündigt, den ultraschnellen mobilen Internetdienst Anfang des kommenden Jahres in Betrieb zu nehmen, beschleunigte jedoch seine Pläne wegen der Spannungen mit den USA.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...ntwicklung-6g/
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  2. #32
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    Petitionen gegen Mobilfunkstandard 5G

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  3. #33
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    5G Apokalypse - Das Ausrottungsereignis
    - Vollständig auf deutsch

    Ein Dokumentarfilm von Sacha Stone in voller Länge, der die existenzielle Bedrohung der Menschheit durch 5G auf eine Weise aufzeigt, die wir uns nie hätten vorstellen können! Bitte teilen Sie dies so weit, wie Sie sich hingezogen fühlen....nutzen Sie es, um Ihre lokalen Bürokraten, Technokraten, Gesundheitspraktiker, lokalen und föderalen Regierungsbehörden und mehr als alles andere...Ihre Familie und Freunde anzusprechen. In diesem Film sind zu sehen: Waffenentwicklungsexperten, Biologen, Molekular- und Zellbiologen, Blutmikroskopiker, Aktivisten sowie gute Führungskräfte an der Front. Wir wissen, was diese Technologie ist - wir wissen, wie sie konzipiert wurde, und wir wissen, wohin sie Menschen und Planeten bringen soll. Wir ziehen hier die Grenze.....und das tun wir mit dem vollen Feuer des Bewusstseins. Erhebe dich, Homo Sapiens!


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  4. #34
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Super informatives Video. Danke, für diesen Tipp!

    Wenn man dann noch bedenkt, dass sie jetzt ja bereits schon dabei sind, an 6G zu arbeiten, was eine Übertragungsgeschwindigkeit von 400 Gigabite
    pro Sekunde ermöglichen soll, dann weiß man doch, dass das alles so nicht in Ordnung sein kann. Es scheint bereits jedweder normale Menschenverstand abhanden gekommen zu sein.

    LG
    zottel
    Geändert von zottel (16.11.2019 um 17:03 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  5. #35
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    Daumen runter Gegen "Widerstände vor Ort" Regierung plant Kampagne für Mobilfunkmasten

    Deutschland hinkt beim Ausbau des schnellen Mobilfunks hinterher. Die Bundesregierung will nun für neue Masten um mehr Verständnis werben – und eine neue staatliche Gesellschaft gründen.

    Angesichts von Vorbehalten vor Ort gegen den Bau neuer Mobilfunkmasten will die Bundesregierung in die Offensive gehen. Um mehr Verständnis und Akzeptanz zu erreichen, soll es eine als mehrjährige Kampagne angelegte "Kommunikationsinitiative" geben.
    Das geht aus der Mobilfunkstrategie der Regierung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Alle wünschen sich eine leistungsstarke und flächendeckende Mobilfunkversorgung", heißt es darin. "Aber mitunter scheitert der Ausbau von Standorten für Mobilfunkmasten an Widerständen vor Ort."
    Bislang 74.000 Standorte in Deutschland

    Grund dafür seien häufig Vorbehalte gegen Mobilfunkmasten – aus optischen Gründen oder aus Sorge vor zusätzlicher Strahlenbelastung. Ziel der Kampagne sei es, "transparent und neutral" über die Entwicklungen im Mobilfunk zu informieren und in einen vertieften Dialog mit den Bürgern zu treten. "Dabei sollen die technischen Eigenschaften, die Anwendungsfelder und die Möglichkeiten neuer Technik ebenso im Fokus stehen wie gesellschaftliche Auswirkungen und mögliche gesundheitliche Aspekte."
    Derzeit werden in Deutschland rund 74.000 Standorte für den öffentlichen Mobilfunk genutzt, wie es in der Strategie heißt. Um eine flächendeckende Versorgung zu erreichen, müssten Tausende neue Standorte erschlossen werden und bereits bestehende aufgerüstet werden. Die Erschließung neuer Standorte für Mobilfunknetze sei aber zunehmend schwieriger.

    Zu viele "weiße Flecken" auf dem Land

    Die Mobilfunkstrategie ist ein Schwerpunktthema der Digitalklausur der Bundesregierung in Meseberg, die am Sonntag begann. Im Anschluss daran kommt am Montagmittag das Kabinett zu einer regulären Sitzung zusammen.
    In Deutschland gibt es nach wie vor viele "weiße Flecken" beim Mobilfunk, vor allem auf dem Land. Auch die Verbindung in Zügen ist oft schlecht. Die Regierung will das ändern. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mahnte am Sonntagabend schnellere Genehmigungsverfahren beim Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur an. Zurzeit hingen rund 1.000 Standorte in Genehmigungsverfahren. Deutschland müsse hier schneller werden. Dazu seien auch weitere Gespräche mit Ländern und Kommunen nötig.
    Operativer Start der neuen Gesellschaft im dritten Quartal 2020

    Um Funklöcher zu schließen, will der Bund mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Die Regierung will eine Mobilfunkinfrastruktur-Gesellschaft gründen, um den Ausbau zu unterstützen und wenn nötig selbst Aufträge zu vergeben.

    Die Mobilfunkinfrastruktur-Gesellschaft soll laut Strategie als Tochtergesellschaft des staatlichen Lkw-Maut-Betreibers Toll Collect mit eigenem Aufsichtsrat eingerichtet werden. Sie soll von einem aus Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen zusammengesetzten Beirat unterstützt werden. Der operative Start der Infrastrukturgesellschaft ist für das dritte Quartal 2020 geplant.


    Für den Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur soll außerdem die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen verbessert werden. Den Kommunen komme eine zentrale Rolle zu, heißt es in der Strategie der Bundesregierung. "Denn in der Praxis zeigen sich die Herausforderungen bei der konkreten Realisierung von Sendeanlagen vor Ort." Bei Fragen der erforderlichen Genehmigungen wiederum komme den Ländern eine entscheidende Rolle zu. Im ersten Quartal 2020 ist ein zweiter "Mobilfunkgipfel" geplant.


    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...unkmasten.html
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  6. #36
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Dringende Warnung vor 5G - Die schockierende Wahrheit!



    Dringende Warnung vor 5G - Die schockierende Wahrheit! - Teil 2

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #37
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    5G: Viele heikle Fragen sind unbeantwortet

    Anstatt Empfehlungen liefert die Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» nur fünf umstrittene Optionen für den Mobilfunk-Ausbau. Die Situation ist verfahren: Alle wichtigen Player in der Frage des Mobilfunkausbaus auf den 5G-Standard haben sich festgelegt und zum Teil schon beträchtliche Mittel investiert. Der Bundesrat hat 5G zu einer strategischen Priorität erklärt und die Einführung neuer Antennen explizit gefördert, die Telefongesellschaften haben kräftig investiert, die Gegner haben in nie dagewesenem Mass mobilisiert, die Seilschaften sind in Position. Verlieren ist verboten.
    Bundesrat weicht der Grenzwertentscheidung aus
    Das Problem: Soll 5G nach den Plänen der Mobilfunkindustrie ausgebaut werden, ist eine Erhöhung der Grenzwerte bis zu sechsfacher Strahlenbelastung an Orten mit empfindlicher Nutzung nötig. Diese entscheidende Frage wird in der Verordnung über den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (NISV) geregelt, die der Bundesrat ohne Konsultation ändern könnte. Aber nachdem der Ständerat in den letzten vier Jahren zwei Vorstösse aus den eigenen Reihen für eine Grenzwerterhöhung abgelehnt hatte, waren dem Bundesrat aus Rücksicht auf den Parlamentswillen gewissermassen die Hände gebunden. Doris Leuthard als damalige Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragte deshalb 2018 eine Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung», zu den «Bedürfnissen und Risiken des künftigen Mobilfunks» Bericht zu erstatten und insbesondere Empfehlungen zu den Grenzwerten abzugeben. Ein eindeutiges Votum hätte den Bundesrat informell zu einer Grenzwerterhöhung legitimiert.

    Optionen statt Empfehlungen
    Aber es kam anders: Die Arbeitsgruppe hat keine Empfehlungen abgegeben, sondern fünf Optionen entwickelt, wie es mit 5G weitergehen könnte: vom Status quo bei den Anlagegrenzwerten bis zu einer Erhöhung von bisher 6 Volt pro Meter auf 20. Für den Schweiz. Verband der Telekommunikation (ASUT) bietet gemäss seiner Medienmitteilung zum Bericht nur eine Erhöhung der Grenzwerte auf 11,5 bzw. 20 V/m «realistische Ausbauoptionen». Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz dagegen lehnen «jede Erhöhung der Grenzwerte kategorisch ab». Da 80 Prozent der Mobilfunknutzung im Innern von Gebäuden stattfinden, schlagen sie eine Trennung der Versorgung vor: aussen durch die bestehenden Antennen, in die Gebäude durch Glasfaserkabel und dann durch individuelle Feinverteilung.
    Von der Eidg.Kommunikationskommission (ComCom) stammt schliesslich der Vorschlag, die Mobilfunkfirmen sollten Antennen gemeinsam betreiben, da dies den Wettbewerb stärke. Bei Einführung der Mobiltelefonie tönte es gerade umgekehrt. Da musste jeder Betreiber sein eigenes Netz aufbauen, was Mehrkosten, grössere Antennenabstände und höhere Immissionen zur Folge hatte.
    Die Arbeitsgruppe schlägt auch weniger kontroverse «begleitende Massnahmen» vor: Harmonisierung des Vollzugs unter den Kantonen, Monitoring der Gesundheitsauswirkungen, Information der Bevölkerung, Intensivierung der Forschung und Einrichtung einer umweltmedizinischen Beratungsstelle. Aber die helfen allesamt nicht, einen Entscheid zu finden, sondern verzögern ihn eher.
    Bundesgesetzwidrige Verordnung?
    Ein Entscheid ist nicht nur schwierig, weil die Fronten hart sind, sondern weil Fehler gemacht wurden. Um 5G bereits einführen zu können, wenn auch mit begrenzter Leistung und auf den bereits bestehenden Frequenzen, hat der Bundesrat in seiner Revision der Verordnung über den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (NISV) vom Frühjahr eine neue Messung für die sog. adaptiven Antennen eingeführt. Diese Antennen richten sich nach den jeweiligen Nutzern und senden in der Richtung unterschiedlich stark. Für solche Antennen gelten neu Mittelwerte über sechs Minuten und über die räumliche Ausdehnung. Das ist auf den ersten Blick nachvollziehbar. Aber: Herkömmliche Antennen, für die fixe Grenzwerte gelten, senden ebenfalls unterschiedlich stark, je nachdem wieviele Leute gerade ihr Handy benutzen. Zudem hat der Bundesrat in der revidierten NISV die Definition der technischen Parameter der Messung an das Bafu delegiert. Ein Rechtsgutachten der Aarauer Kanzlei Pfisterer Fretz beurteilt diese Delegation auf Stufe der Vollzugshilfe «mehr als kritisch». Der unterschiedlichen Behandlung von adaptiven Antennen fehle die wissenschaftliche Grundlage, die das gesetzlich vorgeschriebene Vorsorgeprinzip sicherstelle. Beschwerden bis vor Bundesgericht gibt der Gutachter angesichts der «Bundesgesetzwidrigkeit» der NISV gute Chancen. Dies ist wohl auch der Grund, warum die meisten Baugesuche in letzter Zeit auf Eis gelegt wurden.
    «Antennenalarm» wurde gehört
    Seit diesem Frühjahr wurden nämlich hunderte Gesuche für den Bau oder die Umrüstung von Antennen mit Einsprachen belegt. Einige wurden bewilligt oder abgelehnt, die meisten blieben jedoch in Erwartung des Berichts der Arbeitsgruppe blockiert. Aber dieser bietet ausgerechnet in der Frage der Legitimität der neuen Berechnungsmethoden keine Klärung. Es ist vor allem der vor Jahresfrist gegründete Verein «Schutz vor Strahlung» und sein «Antennenalarm», der Bewegung in die Szene gebracht hat. Der Antennenalarm besteht im Wesentlichen aus einer Datenbank von registrierten Betroffenen, die über neue Baueingaben am Wohnort sofort informiert und mobilisiert werden. Die Mobilfunkbetreiber reichen die Baugesuche gerne vor Ferien und Festtagen ein, was die Mobilisierung bis jetzt erheblich behindert hat.
    Aktuell Mehrheit der Baugesuche gestoppt
    Der Antennenalarm mit 1600 registrierten Nutzern deckt zur Zeit rund die Hälfte der Baugesuche mit einspracheberechtigten Einwohnerinnen und Einwohnern ab, sagt seine Betreiberin Rebekka Meier, eine junge Funkamateurin aus Grenchen. Bei einem Viertel der Baugesuche gebe es Kontakte in der Gemeinde, über die Einspracheberechtigte mobilisiert werden können. Die «weissen Flecken», das letzte Viertel, finden sich vor allem in der Romandie und im Tessin. Liegt ein Baugesuch vor, stellt der Antennenalarm auch Mustereinsprachen und konkrete Hilfe zur Verfügung. «Schutz vor Strahlung» hat nach eigenen Angaben rund 500, der Verein «Gigaherz» 100 Einsprachen mit insgesamt über 50’000 Unterzeichnern betreut. Zur Zahl der eingereichten, bewilligten und gestoppten Baugesuche will Swisscom-Sprecher Armin Schädeli «keine Angaben» machen. «Was wir sagen können: In den letzten zwölf Monaten wurden rund ein Drittel unserer Bauvorhaben mit Einsprachen belegt, seit Sommer nimmt die Tendenz zu.» Seither warten viele Behörden auf den Bericht der Arbeitsgruppe. Die Kantone Genf und Waadt sehen in ihm keine Rechtfertigung für die Aufhebung ihrer Moratorien, wie die zutändigen Regierungsräte umgehend mitteilten. Rebekka Meier spricht denn auch von einem «De-facto-Moratorium».
    Bundesgericht: Kontrolle ungenügend
    Damit sind wir bei der Kontrolle angekommen, einem weiteren Minenfeld der Mobilfunkindustrie. In einem Urteil vom 3. September hat das Bundesgericht das Bafu angewiesen, die Qualitätssicherungssysteme der Mobilfunkbetreiber schweizweit zu kontrollieren. Anlass dazu war die Überprüfung von 14 Mobilfunkanlagen im Kanton Schwyz 2014 mit acht Abweichungen im Vergleich zu den Baubewilligungen.
    Dieses Qualitätssicherungssystem, das das Bafu in Zusammenarbeit mit den Kantonen demnächst überprüfen will, besteht im Wesentlichen aus zwei Datenbanken, die gegeneinander abgeglichen werden. Die eine wird automatisch und täglich direkt von den Antennen mit den Betriebsdaten beliefert. Die andere besteht aus den Standort-Datenblättern mit den Kennzahlen aufgrund der Baubewilligung, gewissermassen das Grundbuch des Mobilfunks. Weichen die aktuellen Betriebsdaten von den bewilligten Werten ab, haben die Mobilfunkbetreiber 24 Stunden Zeit, den regulären Zustand wiederherzustellen, bei manuellen Eingriffen an der Antenne eine Arbeitswoche. Die letzten schweizweiten Stichproben an je rund 380 Anlagen 2007 und 2010/11 führten bei Orange in 9, bei Sunrise in 2,7 Prozent der Fälle zu Beanstandungen, Grenzwerte wurden jedoch in keinem Fall überschritten. Das Bundesgericht gelangte allerdings zur Einsicht, dass bei der manuellen Eingabe der nach Fertigstellung des Baus ermittelten Werte in das QS-System Fehler auftreten können, die dessen Funktionsfähigkeit beeinträchtigen.
    Daten und Kontrollwerte aus derselben Quelle
    Die Probleme liegen jedoch tiefer: Im Prinzip gleichen die QS-Systeme Daten aus derselben Quelle ab. Sowohl die Informationen in den QS-Systemen als auch die Standort-Datenblätter (ein Dossier von rund 50 Seiten) stammen von den Mobilfunkbetreibern selber. Deshalb fördern sie im Gegensatz zu den realen Messungen vor Ort fast keine Abweichungen zutage. Das Standort-Datenblatt besteht neben einer Vielzahl technischer Angaben auch aus einem Lageplan, auf dem die OMEN, die Orte mit empfindlicher Nutzung (Wohnungen, Schulen, Arbeitsplätze, Kinderspielplätze etc.) eingezeichnet sind. Für diese OMEN berechnen die Mobilfunkbetreiber aufgrund von Distanz, Winkel, Materialien, Sendeleistung etc. mit geeigneten Formeln die Immissionsgrenzwerte. Diese Standort-Datenblätter sind baurechtliche Urkunden, die von den zuständigen kantonalen Fachstellen auf Einhaltung aller Normen geprüft und unterzeichnet werden. Und da liegt die grosse Fehlerquelle.
    Mehrheit der Datenblätter fehlerhaft?
    Die Prüfung der Datenblätter verlangt nicht nur viel technisches Know-how, sondern auch Ortskenntnis. Rebekka Meier vom Verein «Schutz vor Strahlung» hat im Rahmen ihrer baurechtlichen Beratung von Einsprechern Dutzende Standortblätter geprüft und nachgerechnet und in der überwiegenden Zahl der Fälle grenzwert-relevante Fehler gefunden. Zunächst sei ihr aufgefallen, dass an vielen OMEN die errechnete Belastung nur um Hundertstel unter dem zulässigen Grenzwert lag. Dann habe sie eine ganze Reihe ähnlicher, immer wieder vorkommender Fehler entdeckt. Oft sei der Immissionsgrenzwert für ein tiefer liegendes Stockwerk berechnet worden statt für das oberste mit der stärksten Belastung. Wiederkehrende Fehler betrafen im Weiteren Berechnungen ausserhalb der Hauptsenderichtung, falsche Gebäudehüllen (z.B. Metall- statt Eternitdächer) Berechnungen für weiter entfernte Standorte oder die vorschriftswidrige Berechnung von Mehrfachantennen als einzelne Anlage.
    Mobilfunkindustrie fördert wissenschaftliche Zweifel
    Die grosse Frage hinter den Auseinandersetzungen um den Mobilfunk sind seine gesundheitlichen Auswirkungen. «Der einzige für den Menschen schädliche Effekt der Mobilfunkstrahlung, der wissenschaftlich zweifelsfrei nachgewiesen ist, ist die Erwärmung des Körpergewebes infolge der Absorption der Strahlung», schrieb Toni Eder, bis Ende 2018 Generalsekretär des Eidg. Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in seinem Auftrag an die Arbeitsgruppe. Er übernahm damit fast wörtlich die Sprachregelung der weltweiten Mobilfunkindustrie, die von subtileren Wirkungen des Elektrosmog nichts wissen will. Massgeblich ist offiziell nur, ob sich ein Körperteil unter Einfluss der Strahlung erwärmt.
    Der entscheidende Begriff ist dabei «wissenschaftlich zweifelsfrei». Die grosse Mehrheit der unabhängig oder staatlich finanzierten Studien zu den Wirkungen elektromagnetischer Strahlung weist nämlich eine Vielzahl nachteiliger Wirkungen nach, von der Begünstigung von Gehirntumoren über Baumschäden bis zur Desorientierung von Bienen. Wenn nun eine von der Mobilfunkindustrie finanzierte Studie zu einem gegenteiligen Ergebnis kommt, kann das ursprüngliche Resultat nicht mehr als «wissenschaftlich zweifelsfrei» gelten und braucht deshalb nicht berücksichtigt zu werden. Das Problem: Die «Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation» (FSM) bezieht ihre Mittel hauptsächlich von der Mobilfunkindustrie.
    Eine Welle politischer Vorstösse
    Die Frage, ob Gesundheit und Natur vor Schäden durch Mobilfunk und andere elektromagnetische Strahlung geschützt werden sollen, wird letztlich wohl an der Urne entschieden. In den eidg. Räten sind zwei Motionen, ein Postulat und zehn Interpellationen hängig. In diesem Herbst wurden gleich zwei Volksinitiativen lanciert. Die «Eidg. Volksinitiative für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk» will eine Erhöhung der Grenzwerte verhindern und draussen und drinnen strahlungsfreie Räume schaffen. Die «Mobilfunkhaftungs-Initiative» will die Mobilfunkbetreiber für Personen- und Sachschäden haftbar machen, die durch den Betrieb einer Sendeanlage verursacht werden. Beide Initiativen sind in der zersplitterten Elektrosmog-Szene umstritten. «Frequencia», die sich als Dachverband versteht, hat bereits die Lancierung einer dritten ins Auge gefasst.
    Die Sammelfrist der laufenden Initiativen endet im Frühjahr 2021, wenn die Swisscom ihr 5G-Netz längst hochgezogen haben will. Wenn die Initiativen zwei Jahre später zur Abstimmung kommen, werden die Tatsachen längst entschieden haben.
    Keine Diskussion über Alternativen
    In dieser Eile wird über Sinn und Zweck von 5G gar nicht diskutiert, geschweige denn über Alternativen. Das 40-fache mobile Datenwachstum in den letzten sieben Jahren geht vor allem auf die Nutzung der sozialen Netzwerke mit ihren Katzen-Videos und Wegwerfbildern zurück. Zwei Drittel des Datenverkehrs entfallen allein auf Videos, Anteil steigend. Warum nicht die Nutzung des Mobilfunks besteuern, um sie effizienter zu machen, wie dies Martin Zahnd, Präsident von «Schutz vor Strahlung» vorschlägt? Und was das Internet of Things und die smart Cities betrifft, sind die meisten Anlagen und Geräte stationär und können besser und sicherer über Glasfasernetze verbunden werden. Ausnahme sind die selbstfahrenden Autos, aber so schnell werden sie nicht kommen. Verkauft wird G5 mit mehr Effizienz – wie fast jede Technologie, die uns heute Probleme bereitet: wie das Erdöl, das die ineffiziente Kohle ersetzte oder die Atomkraft, deren Schlussrechnung unsere Nachfahren bezahlen dürfen. Jede Technologie beginnt mit grossen Versprechungen. Klug wird man erst mit dem Schaden.

    Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/G...erte-Kontrolle

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    Die heimliche militärische Nutzung der 5G-Technologie

    Haupt-Ziel der Operation der "five eyes" gegen Huawei ist einzig und allein sicherzustellen, dass die 5G- Technik im Okzident nicht von einer chinesischen Firma kontrolliert wird. Dient doch diese zivile Technik, wie es ein Bericht aus dem Pentagon belegt, in der Tat vor allem der militärischen Nutzung.

    Auf dem Londoner Gipfel haben sich die 29 Nato-Länder dazu verpflichtet "die Sicherheit unserer Kommunikation, inklusive 5G, zu garantieren". Warum ist diese Technologie der Übertragung mobiler Daten der fünften Generation so wichtig für die atlantische Allianz?
    Während die vorhergehenden Technologieen das Ziel hatten immer bessere Smartphones auf den Markt zu bringen, ist 5G dazu konzipiert nicht nur ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern sondern in erster Linie um digitale Systeme, die enorme Datenströme austauschen müssen um automatisch funktionieren zu können, miteinander zu verbinden. Die wichtigsten 5G Anwendungen werden nicht im zivilen Bereich sondern im militärischen Raum realisiert werden.
    Die Möglichkeiten, welche diese neue Technologie eröffnet, werden erläutert im Bericht Defense Applications of 5G Network Technology, veröffentlicht vom "Defense Science Board", einem föderalen Komitee welches das Pentagon mit wissenschaftlichem Rat versorgt: "Die sich entwickelnde und kommerziell verfügbare 5G-Technologie bietet dem Verteidigungsministerium die Gelegenheit, zu geringen Kosten, die Vorteile dieses System für seine eigenen operativen Ansprüche zu nutzen".
    Mit anderen Worten, das kommerzielle 5G-Netz, umgesetzt von privaten Unternehmen, wird von den US-Streitkräften zu wesentlich geringeren Kosten genutzt werden werden können, wie die, welche nötig gewesen wären um es einzig und allein nur für militärischen Zwecken aufzubauen. Die Militärexperten sehen vor, dass 5G eine entscheidende Rolle bei der Nutzung von Hyperschall Waffen haben wird: Flugkörpern inklusive nuklearer Sprengköpfe, die sich mit einer Geschwindigkeit jenseits von Mach 5 (5-facher Schallgeschwindigkeit) bewegen. Um diese auf variablen Flugbahnen bewegen zu können, wobei im Bruchteil einer Sekunde die Richtung gewechselt werden kann um abfangenden Flugkörpern auszuweichen, müssen in kürzester Zeit enorme Datenmengen empfangen, verarbeitet und übertragen werden können. Dieselbe Aufgabe muss bewältigt werden, um im Falle eines Angriffs mit derartigen Waffen, die Verteidigung aktivieren zu können: Wenn man nicht die Zeit hat um eine Entscheidung treffen zu können, dann besteht die einzige Möglichkeit darin, sich 5G automatisierten Systemen anzuvertrauen.
    Die neue Technik wird eine Schlüsselrolle im Kampf-Netz (battle network) haben. Indem sie in der Lage ist in einer festgelegten Umgebung gleichzeitig Millionen Sender-Empfänger zu verbinden, ermöglicht sie den Militärs - Kampfabteilungen wie Individuen - quasi in Echt-Zeit - Karten, Fotos, und andere Informationen zu aktuellen Operationen in alle Richtungen zu übermitteln.
    Von extremer Bedeutung wird 5G auch für die Geheimdienste und die Special-Forces sein. Es wird wesentlich effizientere Systeme zur Kontrolle und Spionage als heute ermöglichen. Es wird die Letalität von Morddrohnen und Kriegsrobotern steigern indem es ihnen die Fähigkeit gibt, Menschen anhand von Gesichtserkennung und weiterer Charakteristika zu verfolgen und zu eliminieren. Das 5G Netz, wird als High-Tech Kriegsgerät somit automatisch zum Ziel für Cyberangriffe und kriegerischer Aktionen, ausgeführt mit Waffen neuer Generation.
    Außer von den USA wird diese Technologie von China und anderen Ländern entwickelt. Der internationale Streit über 5G hat somit nicht nur kommerzielle Hintergründe. Die militärische Nutzung von 5G wird daher praktisch vollständig ignoriert, da selbst die Kritiker dieser Technologie inklusive diverser Wissenschaftler, ihre Aufmerksamkeit einzig beschränken auf die Einwirkung von Elektromagnetischen Feldern niederer Frequenz und ihre schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Ein Engagement welches von größter Wichtigkeit ist, aber das erweitert werden muss um das gegen die militärische Nutzung dieser Technologie, die indirekt von einfachen Bürgern finanziert wird. Eine der größten Attraktionen welche den Vertrieb von 5G-Smartphones begünstigen wird, wird diejenige sein, unter Zahlung eines Abonnements, an Kriegs-Spielen mit beeindruckendem Realismus und Spielern auf der ganzen Welt, teilnehmen zu können. Auf diese Weise werden die Spieler, ohne sich dessen bewußt zu sein, die Kriegsvorbereitungen für einen echten und realen Krieg finanzieren.


    Quelle: https://www.voltairenet.org/article208530.html
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  9. #39
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    AW: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    "In der Schweiz wurden 5G Türme an 102 Orten eingeschaltet und fast sofort begannen Menschen ungewöhnliche körperliche Symptome zu haben. Darin waren intensive Kopfschmerzen, Ohrschmerzen
    und Klingeln in den Ohren. Auch andere erlebten Brustschmerzen, Magenschmerzen und Schlaflosigkeit, die alle am selben Tag begannen."


    https://thewestendnews.com/the-risks-of-5g-technology-may-outweigh-the-benefits/?fbclid=IwAR1euB7CIhptWIE6kGA6fSpeulzYTR9-DlGh5xgQA4raL9IVXAdRwPn7aMw


    „Rettet die Erde, für den Wandel – weg vom Mobilfunk – ist es noch nicht zu spät“

    Geändert von Angeni (26.12.2019 um 22:49 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #40
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    AW: Die heimliche militärische Nutzung der 5G-Technologie

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Hier ein Video zum obigen Text.



    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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