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Thema: 5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

  1. #1
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    5G (Fünfte Generation der Telekommunikation) + Internet der Dinge (engl.: IoT)

    Verstreut im Forum gibt es schon Beiträge, aber aufgrund der Wichtigkeit muss ein Sammelthread her.

    Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung haben

    Ob wir es wollen oder nicht, wir bewegen uns schnell in die Welt der 5G oder der mobilen Telekommunikation der 5. Generation. Warum? Weil die derzeit von Mobiltelefonen und ähnlichen Technologien verwendeten Frequenzbandbreiten bald ausgeschöpft sind. Und auch, weil wir in einer Welt leben, in der die Menschen mehr wollen. 5G und das dazugehörige Internet der Dinge (IoT) verspricht uns mehr zu geben.


    Aber mehr was?

    Super-schnelle Download-Geschwindigkeiten

    5G und IoT versprechen, uns in unseren Wohnungen, Häusern, Schulen, Arbeitsplätzen, Städten, Autos und überall im Freien mit über einer Billion "Objekten" auf der ganzen Welt zu verbinden.

    Es verspricht Autos, die sich selbst fahren, Waschmaschinen, die ihr eigenes Waschpulver und Weichspüler bestellen und natürlich super schnelle Downloads und Streaming.

    Laut Fortune.com wird 5G mindestens 100 Milliarden Geräte unterstützen und 10 bis 100 Mal schneller sein als die aktuelle 4G-Technologie (4G war schon 10 Mal schneller als 3G).

    Es wird Download-Geschwindigkeit von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde bringen. Dies würde uns ermöglichen, dass sich Tausende Menschen in einem ganzen Bürogebäude in kürzester Zeit Daten senden können, wodurch die Produktivität (angeblich) viel besser wird.

    Was ist 5G?

    5G bietet atemberaubende Datenfunktionen, praktisch uneingeschränktes Anrufvolumen und nahezu unbegrenzte Datenübertragung.

    Dies geschieht durch 5G unter Verwendung einer weitgehend ungenutzten Bandbreite der Millimeterwellen (MMW), die zwischen 30 GHz und 300 GHz liegt, sowie einiger niedriger und mittlerer Frequenzen.

    Bis 2020 soll 5G eingeführt werden.

    Neben diesen fast "unbegrenzten" Möglichkeiten gibt es aber bei 5G einige negative Konsequenzen, ja sogar Gefahren.

    Es wird einen noch zahlenmässig grösseren, engeren und flächendeckenden Antennenwald geben als jetzt schon.

    Der Grund: Millimeterwellen (MMW) dringen nicht gut durch Gebäude und werden von Regen und Pflanzen absorbiert. Dies stört das Signal.

    Hinzu kommt, dass Hochfrequenzwellen wie MMWs wegen der viel kürzeren Wellenlängen sich nicht weit verbreiten.

    Um dieses Problem zu lösen, wird 5G ganz kleine Zellstationen (und die Technologie der Strahlenformung) verwenden, die Datenpakete auf ihrem Weg ohne Interferenz verschlüsseln und entschlüsseln und zu uns zurücksenden.

    Um immer eine Verbindung zu gewährleisten werden wir von allen Seiten mit Antennen umgeben sein.


    Dies könnte Funkantennen an jeder Strassenlampe, jeden Strommasten, an allen Häusern und Geschäften in Wohnvierteln und Städten bedeuten.

    Um die Aufstellung dieser Millionen von Antennen zu ermöglichen, werden die Gesetze entsprechend geändert, sodass keine Genehmigung von den Behörden und Grundstückseigentümern von den Mobilfunkbetreibern mehr eingeholt werden muss.

    Die Betreiber werden 5G-Antennen montieren wo sie wollen und man kann nichts dagegen tun.

    Dieses kurze Video gibt eine gute Erklärung, was wir erwarten können:



    Miniatur-Sende-Antennen (MIMO)

    Die aktuellen 4G-Mobilfunkmasten haben etwa ein Dutzend Antennenanschlüsse, um die gesamte Kommunikation zu unterstützen. Die neuen, kleineren 5G-Mobilfunkmasten (oder Basisstationen) werden MIMO (Multiple Input Multiple Output) sein und etwa hundert Ports haben.

    Diese Türme werden nur wahrscheinlich etwa 2 Meter hoch sein im Gegensatz zu den üblichen 30 Meter Türmen, die derzeit um uns herum errichtet wurden.

    Wir werden im Umkreis von 100 Metern immer in der Nähe von Antennen uns befinden, die in der Lage sind, verschiedene wechselnde Signale - wie Radiowellen und WiFi-Signale - zu unterscheiden und sozusagen geordnet wiederzugeben.

    Niedrige Latenz - Hohe Effizienz


    5G zerlegt Daten und sendet sie in kleineren Grössen, um deutlich reduzierte Übertragungszeiten zu bieten. Daten werden mit nur einer Verzögerung von 1 Millisekunde anstatt einer Verzögerung von 50 Millisekunden gesendet, die üblicherweise bei 4G stattfindet.

    Mit so einer schnellen Kommunikation können Maschinen nahezu fehlerfrei miteinander kommunizieren. Marcus Weldon, CTO von Alcatel Lucent, sagte dazu:

    "Bis jetzt haben wir die Netzwerke für Menschen und ihre Bedürfnisse entworfen, und jetzt entwerfen wir sie für Dinge."

    Mit "Dinge" ist jedes "intelligente" Endgerät gemeint, jedes Ding, das man steuern kann. Also alle Geräte im Haushalt, Büro oder Fabrik, die um uns sind.

    Die Gefahren von 5G - 11 Gründe, um besorgt zu sein

    Die USA sind derzeit führend im Bereich 5G. Auf der Pressekonferenz im Juni 2016 kündigte der Leiter der Federal Communications Commission (FCC), Tom Wheeler, die Ausstrahlung von niedrigen, mittleren und hohen Frequenzen auf die Menschheit an. Gesundheitliche Auswirkungen wurden nicht erwähnt. Aber die Gefahren sind reell.

    Grundsätzlich kann man sagen, es gibt auf der Erde keine natürlich Radiostrahlung sondern nur von Menschen gemachte.

    Das heisst, in der Millionen von Jahren andauernden Entwicklung der Pflanzen, Tiere und des Menschen waren diese biologischen Spezies nie einer Radiostrahlung ausgesetzt und haben deswegen auch keine Abwehr dagegen oder Toleranz entwickeln können.

    Vom Menschen produzierte Radiostrahlung gibt es erst seit der Erfindung des Funkverkehrs durch Guglielmo Marconi 1896 und der Gründung der Wireless Telegraph and Signal Co. in London 1897.

    Alle biologischen Wesen auf der Erde sind erst seit etwas über 100 Jahren der Radiostrahlung ausgesetzt und deshalb hat es eine neue und möglicherweise schädliche Auswirkung.

    Tausende von Studien verknüpfen die Aussetzung einer schwachen Radiofrequenz-Strahlung mit einer langen Liste nachteiliger biologischer Effekte, darunter:

    - DNA-Spaltung und Schädigung
    - oxidative Schäden
    - Störung des Zellstoffwechsels
    - erhöhte Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke
    - Melatonin-Reduktion
    - Störung des Glukosestoffwechsels im Gehirn
    - Erzeugung von Stressproteinen

    Vergessen wir nicht, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2011 Radiofrequenzstrahlung als mögliches Karzinogen eingestuft hat.

    In jüngerer Zeit kam das 25-Millionen-Dollar-Toxikologie-Programm zu dem Schluss, dass Radiofrequenzstrahlung, wie sie derzeit von Mobiltelefonen verwendet wird, Krebs verursachen kann.

    Aber wo passt 5G in all das?

    Da 5G so funktionieren wird, dass Frequenzen oberhalb und unterhalb der vorhandenen Frequenzbänder verwendet werden, befindet sich 5G in der Mitte von all dem. Aber die Tendenz (es variiert von Land zu Land) ist, dass 5G die höheren Frequenzbänder nutzt.

    11 Gründe, sich damit zu befassen

    # 1 - Eine drückende Elektrosmogsuppe

    Wir werden bombardiert werden durch wirklich hohe Frequenzen bei niedrigen Intensitäten im Nahbereich, was zu einer noch komplizierteren dichteren Suppe aus Elektrosmog führt.

    # 2 - Auswirkungen auf die Haut

    Die grösste Sorge ist, wie diese neuen Wellenlängen die Haut beeinflussen. Der menschliche Körper hat zwischen zwei Millionen bis vier Millionen Schweisskanäle. Dr. Ben-Ishai von der Hebrew University, Israel, erklärt, dass unsere Schweisskanäle wie "eine Reihe von Wendelantennen wirken, wenn sie diesen Wellenlängen ausgesetzt sind", was bedeutet, dass wir leitfähiger werden. Eine kürzlich in New York durchgeführte Studie, die mit 60-GHz-Wellen experimentierte, erklärte, dass "die Analysen der Eindringtiefe zeigen, dass mehr als 90% der übertragenen Leistung in der Epidermis und der Dermis absorbiert werden."

    Die Strahlung kann also für viele Hautkrankheiten und Krebs sowie körperliche Schmerzen über die Haut verantwortlich sein.

    # 3 - Auswirkungen auf die Augen

    Eine Studie aus dem Jahr 1994 ergab, dass Mikrowellenstrahlung mit geringer Mikrowellenstärke eine Linsentrübung bei Ratten verursachte, die mit der Entstehung von Katarakten zusammenhängt.

    Ein vom Medical Research Institute der Kanazawa Medical University durchgeführtes Experiment ergab, dass 60-GHz-Millimeterwellen-Antennen thermische Verletzungen unterschiedlicher Art verursachen können. Die durch Millimeterwellen induzierten thermischen Effekte können offenbar unter die Oberfläche des Auges vordringen. "

    Eine chinesische Studie aus dem Jahr 2003 hat auch eine Schädigung der Linsenepithelzellen von Kaninchen nach achtstündiger Exposition gegenüber Mikrowellenstrahlung festgestellt, und eine 2009 vom College of Physicians and Surgeons in Pakistan durchgeführte Studie kommt zu dem Schluss, dass von Mobiltelefonen emittierte EMFs eine Störung des Hühnerembryos verursachen Retinaldifferenzierung.

    # 4 - Auswirkungen auf das Herz

    Eine russische Studie aus dem Jahr 1992 fand heraus, dass Frequenzen im Bereich von 53-78 GHz (die von 5G vorgeschlagenen) die Herzfrequenzvariabilität (ein Indikator für Stress) bei Ratten beeinflussten. Eine andere russische Studie an Fröschen, deren Haut MMW ausgesetzt war, fand Herzfrequenzveränderungen (Arrhythmien).

    # 5 - Immunsystem-Effekte

    Eine russische Studie aus dem Jahr 2002 untersuchte die Auswirkungen einer 42HGz-Mikrowellenbestrahlung auf das Blut gesunder Mäuse. Es wurde gefolgert, dass "die Ganzkörper-Exposition von gesunden Mäusen mit niedriger Intensität EHF EMR eine tiefgreifende Wirkung auf die Indizes der unspezifischen Immunität hat".

    # 6 - Auswirkungen auf die Zellwachstumsraten

    Eine armenische Studie von 2016 beobachtete MMWs mit geringer Intensität und spiegelte damit die zukünftige Umgebung wider, die durch 5G verursacht wurde. Ihre Studie, die an E-Coli und anderen Bakterien durchgeführt wurde, gab an, dass die Wellen ihr Wachstum sowie "sich verändernde Eigenschaften und Aktivität" der Zellen deprimiert hatten. Die Sorge ist, dass es dasselbe für menschliche Zellen tun würde.

    # 7 - Auswirkungen auf die Bakterienresistenz

    Die gleiche armenische Studie deutete auch darauf hin, dass MMW-Effekte hauptsächlich auf Wasser, Zellmembran und Genom wirken. Sie hatten herausgefunden, dass MMWs Interaktion mit Bakterien ihre Empfindlichkeit gegenüber "verschiedenen biologisch aktiven Chemikalien, einschliesslich Antibiotika" verändert. Genauer gesagt zeigte die Kombination von MMW und Antibiotika, dass es zu Antibiotikaresistenz in Bakterien führen kann.

    Dieser bahnbrechende Befund könnte einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen haben, da die Bandbreite landesweit ausgeweitet wird. Die Sorge ist, dass wir eine geringere Resistenz gegen Bakterien entwickeln, wenn unsere Zellen anfälliger werden - und wir werden anfälliger.

    # 8 - Auswirkungen auf die Pflanzengesundheit

    Eines der Merkmale von 5G ist, dass das MMW besonders anfällig für Pflanzen und Regen ist. Menschen und Tiere konsumieren Pflanzen als Nahrungsquelle. Die Auswirkungen, die MMW auf Pflanzen hat, könnten uns mit Lebensmitteln belasten, die nicht sicher zu konsumieren sind.

    Denken Sie über GVO auf Steroiden nach. Das Wasser, das vom Himmel auf diese Pflanzen fällt, wird ebenfalls bestrahlt. Eine Studie von 2010 über Aspen-Setzlinge zeigte, dass die Exposition gegenüber Radiofrequenzen dazu führte, dass die Blätter Nekrosesymptome zeigten.

    Eine andere armenische Studie fand heraus, dass MMWs mit geringer Intensität "die Peroxidase-Isoenzym-Spektrum-Veränderungen von Weizensprossen hervorrufen". Peroxidase ist ein in Pflanzen existierendes Stressprotein. Hinweise darauf, dass 5G besonders schädlich für Pflanzen sein wird - vielleicht mehr als für Menschen.

    # 9 - Auswirkungen auf die Atmosphäre und den Abbau von fossilen Brennstoffen

    Die Implementierung des globalen 5G-Funknetzwerks erfordert den Start von Raketen, um Satelliten für 5G bereitzustellen. Diese Satelliten haben eine kurze Lebensdauer, die viel mehr Einsatz erfordern würde als das, was wir gerade sehen. Ein neuer Typ von Kohlenwasserstoffraketentriebwerken, der eine Flotte von suborbitalen Raketen antreiben soll, würde schwarzen Kohlenstoff emittieren, der laut einer kalifornischen Studie aus dem Jahr 2010 potenziell signifikante Veränderungen der globalen atmosphärischen Zirkulation und der Ozon- und Temperaturverteilung verursachen könnte. Festkörperraketenabgas enthält Chlor, das auch das Ozon zerstört.

    Es wird angenommen, dass die Auswirkungen auf das Ozon schlechter sind als bei der heutigen CFC-Exposition.

    Googles Project Loon soll das Internet durch Heliumballons in ländliche und schwer zugängliche Gebiete bringen. Aber diese Ballons haben nur eine 10-monatige Lebensdauer. Es wird dadurch mehr Helium benötigt, mehr als das, was wir auf der Erde haben.

    # 10 - Störung des natürlichen Ökosystems

    Seit dem Jahr 2000 gibt es Berichte von Vögeln, die ihre Nester verlassen, sowie von Gesundheitsproblemen wie "Gefiederverfall, Bewegungsprobleme, vermindertes Überleben und Tod", sagt Forscher Alfonso Balmori. Vogelarten, die von dieser niedrigen, nichtionisierenden Mikrowellenstrahlung betroffen sind, sind ua. Haussperlinge, Steintauben, Weissstörche, Türkentauben und Elstern.

    Aber es sind nicht nur die Vögel. Die rückläufige Bienenpopulation soll auch mit dieser nichtionisierenden EMF-Strahlung in Verbindung stehen. Es verringert die Eiablagefähigkeit der Königin, was zu einer Abnahme der Koloniestärke führt.

    Eine 2012 vom Chennai Loyola College durchgeführte Studie kam zu dem Schluss, dass von 919 Forschungsstudien an Vögeln, Pflanzen, Bienen und anderen Tieren und Menschen 593 von ihnen Auswirkungen von RF-EMF-Strahlungen zeigten. 5G wird zu den Auswirkungen dieses Elektrosmogs beitragen.

    # 11 - Die meisten 5G-Studien sind falsch

    5G wird gepulste Millimeterwellen verwenden, um Informationen zu tragen. Dr. Joel Moskowitz weist darauf hin, dass die meisten 5G-Studien irreführend sind, weil sie die Wellen nicht pulsen. Dies ist wichtig, weil die Mikrowellenforschung bereits zeigt, wie gepulste Wellen tiefere biologische Auswirkungen auf unseren Körper haben als nicht gepulste Wellen. Frühere Studien zeigen beispielsweise, wie Pulsfrequenzen der Frequenzen zu Gen-Toxizität und DNA-Strangbrüchen führten.

    Kann man sich gegen die Strahlung schützen?

    Es ist heute schon fast unmöglich sich von dem Strahlungsbombardment zu schützen, ausser man bewohnt einen faradayschen Käfig, eine allseitig geschlossene Hülle aus einem elektrischen Leiter (z. B. Drahtgeflecht oder Blech), die als elektrische Abschirmung wirkt.

    Im Freien ist man voll der Radiostrahlung von allen Seiten ausgesetzt, ausser man würde einen Anzug aus Drahtgeflecht tragen.

    Es ist nicht übertrieben zu sagen, wenn 5G kommt und wir alle Paar Meter neben einer Antenne uns befinden, dann werden wir alle wie in einem Mikrowellenofen sitzen und langsam gekocht werden.

    Aber dafür haben wir den "Vorteil", noch mehr mit unserem Smart Phone tun zu können und von "intelligenten" Geräten umgeben zu sein, die unser Sklavenleben erleichtern.

    Das Streaming läuft dann so schnell, ein ganzer Spielfilm wird man in wenigen Sekunden herunterladen können. Schöne neue virtuelle Welt. Wir vegetieren in einer Simulation dahin und unterhalten uns dann zu Tode.

    Warum will Palm Beach kein 5G?

    Jetzt komme ich zurück zur Überschrift dieses Artikels.

    Ist es nicht interessant, obwohl im Bundesstaat Florida das neue Gesetz verabschiedet wurde, die Mobilfunkbetreiber dürfen in Zukunft ohne Genehmigung überall ihre 5G-Antennen aufstellen, hat Palm Beach eine Ausnahme erwirkt.

    Der Bürgermeister Tom Bradford sagte: "Wir wurden herausgenommen. Dieses Gesetz gilt nicht für uns."

    Siehe Artikel: "Official: Palm Beach exempt from 5G wireless law"

    Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen überall würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gibt es Opposition der Bewohner.

    Jetzt müssen wir aber wissen, wer alles in Palm Beach wohnt oder sich oft dort aufhält?

    Unter vielen Stars aus der Sport- und Unterhaltungsbranche, wie Tiger Woods oder Bruce Springsteen, auch Milliardäre wie Bill Gates und DONALD TRUMP, der Präsident der Vereinigten Staaten.


    Trump hat sein 110-Zimmer gigantisches Anwesen dort, Mar-a-Lago. Die Nutzfläche des Gebäudes beträgt 10'000 m² und es steht auf einem ca. 35'000 m² grossen Grundstück direkt am Meer.

    Trump nennt das Anwesen das Winter White House oder Southern White House. Er empfing dort Japans Premierminister Shinzō Abe und den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Ausserdem befehligte er den Luftangriff auf den Militärflugplatz von asch-Schaʿirat in Syrien von dort.

    Es ist jetzt schon sehr auffällig und gut bekannt, dass auf der ganzen Welt überall dort wo sich die "Reichen" aufhalten und ihre Wohnhäuser haben, es sehr wenige Handy-Antennen gibt.

    Warum wohl? Weil sie wissen, die Handy-Strahlung ist schädlich?

    Ist das auch der Grund, warum Palm Beach eine Ausnahme vom G5-Gesetz bekommen hat? Weil Trump und Gates, der reichste Mann der Welt, gerne ihre Ferien und Freizeit dort verbringen?

    Wissen diese Leute mehr als wir über was 5G wirklich verursacht?


    Der Freeman hat noch was vergessen!

    Why many Silicon Valley parents are curbing their kids' tech time

    In Silicon Valley, devices are an essential part of daily life. But many of the tech titans creating these products choose to power down when they leave the office, following industry giants like Bill Gates and Steve Jobs who restricted their own kids' access to technology at home.

    weiter hier: https://www.cbsnews.com/news/silicon...ids-tech-free/
    Nur ein Artikel von mehreren! https://www.google.com/search?q=sili...ient=firefox-b

    Und auch das sollten wir nicht vergessen! Es geht auch anders!



    LG
    Geändert von AreWe? (06.09.2018 um 09:26 Uhr)
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  2. #2
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    “PC Magazine” Fires Author and Relocates Article Citing Health Effects of 5G

    Gesundsheitseffekte bei 5G???

    Na, wer's glaubt.

    On August 22, 2018, PC Magazine published John Dvorak’s article, “The Problem with 5G” which cites health risks as a major concern with this technology. On August 26, 2018 Activist Post published an article about John’s article. Unfortunately, John was fired on September 20 and PC Magazine replaced this article’s link with an article written by someone else. They also relocated John’s article to a different link.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/10...ffects-5g.html
    LG
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  3. #3
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    You Can’t Be Pro 5G and Pro-Life — Research and Recent Events Prove It


    Being “Pro-Life” means different things to different people. Some proponents fight to protect the lives of the unborn as well as heinous criminals.
    The BabySafe Project is one of many groups that oppose all legislation allowing 4G and 5G small cell tower infrastructure being installed everywhere via the “Race for 5G” and the implementation of “Smart Cities.”

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/11...-prove-it.html
    Liebe Grüße
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  4. #4
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    Beim Streit ums 5G-Netz steht viel auf dem Spiel

    Habt Ihr heute schon gelacht?
    Wenn nicht, schaut den letzten Satz!

    Mit der Vergabe der 5G-Funklizenzen stellt der Staat die Weichen für das Mobilfunknetz der Zukunft. Dabei geht es auch um die Frage, wie vergangene Fehler wieder gut gemacht werden können. Worauf es in dem Prozess jetzt ankommt.

    Die meisten Deutschen wären schon froh, wenn sie unterwegs überall Zugang zum schnellen LTE-Netz (4G) hätten. Wer die Stadt verlässt, findet sich stattdessen schnell im Funkloch wieder. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte um das mobile Gigabit-Internet aus Nutzerperspektive oft seltsam abstrakt und zukunftsfern. Doch das ist sie nicht.
    Am Montag tagt der Beirat der Bundesnetzagentur, dem Vertreter aus Bund und Ländern angehören, um die Vergaberegeln für die 5G-Lizenzen festzuzurren. Es ist womöglich die letzte Gelegenheit, die Interessen der Bürger gegenüber den großen Mobilfunkunternehmen durchzusetzen und vergangene Fehler wieder gut zu machen. Was genau steht auf dem Spiel? Wir erklären die Zusammenhänge.
    Wie werden die 5G-Frequenzen vergeben?

    Wie auch schon beim UMTS- und LTE-Netz sollen die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert werden. Die Auktion ist für das Frühjahr 2019 angesetzt.

    Für die Ausarbeitung der Teilnahmebedingungen und genauen Vergaberegeln ist die Bundesnetzagentur zuständig. Vor knapp einer Woche hat sie ihren finalen Entwurf vorgelegt. Er ist das Ergebnis von monatelangen Verhandlungen zwischen Politik, Mobilfunkunternehmen und Netzbetreibern.

    Das Bieterverfahren steht auch Neueinsteigern offen. Beobachter rechnen aber damit, dass die Frequenzen unter den drei großen Netzbetreibern Telekom, Vodafone und O2 (Telefonica) aufgeteilt werden.

    Warum wird so viel darum gestritten?

    Der Staat wünscht sich ein möglichst lückenloses Mobilfunknetz. Dazu knüpft er die Vergabe der Funkfrequenzen an eine Reihe von Auflagen. Die Käufer sollen versprechen, den Netzausbau mit dem Turbo-Internet wirklich überall voranzutreiben, nicht nur in den Städten. Die Funklöcher auf dem Land sollen gestopft werden.

    Die Netzbetreiber senken die Erwartungen. Sie sagen: Einen flächendeckenden Ausbau wird es nicht geben. Dazu müsste man in jedem Winkel der Republik Antennen aufstellen. Das sei weder technisch machbar noch sinnvoll – vor allem aber viel zu teuer.

    Die strenge Auflagen nutzen die Netzbetreiber als Argument, um den Preis für die Lizenzen herunterzuhandeln. Sie rechnen vor, wie viel sie der Netzausbau kosten wird – und fordern eine Garantie, dass sich diese Investitionen später lohnen.
    WAS IST 5G?
    Die Abkürzung 5G steht für das Mobilfunknetz der fünften Generation. Es soll den jetzigen LTE-Standard (auch 4G genannt) ablösen. Die neue Technologie ermöglicht Download-Raten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s). Das ist das 40-fache einer Highspeed-DSL-Verbindung mit 250 Mbit/s. Außerdem können sich pro Funkzelle mehr Geräte in das Netz einwählen und es gibt geringere Verzögerungen bei der Signalübertragung (verkürzte Latenzzeiten).

    WANN KOMMT 5G?
    Die ersten 5G-Netze laufen bereits im Testbetrieb. Die großen Mobilfunkunternehmen peilen 2020 als offiziellen Startschuss für den neuen Standard an. Die ersten kommerziellen Angebote auf dem Markt werden aber zunächst Industriekunden vorbehalten sein. Private Anwender sollen ab 2022 die ersten 5G-Tarife buchen können. Dafür brauchen sie aber auch 5G-fähige Empfangsgeräte. Mehrere Hersteller wie Huawei, ZTE und Motorola wollen entsprechende Lösungen im kommenden Jahr auf den Markt bringen.


    Warum werden die Frequenzen überhaupt versteigert?

    Die Erlöse aus der Frequenzversteigerung sollen unter anderem in den Breitbandausbau mit Glasfaser in bisher unterversorgten Regionen fließen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte vergangene Woche vor der Digitalklausur im Interview mit t-online.de, Deutschland habe "sehr gute Erfahrungen mit der Frequenzversteigerung gemacht".
    Das stimmt einerseits. Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 brachten dem Staat eine Rekordsumme von mehr als 50 Milliarden Euro ein. Aber: Zehn Jahre später fielen nur noch gut vier Milliarden Euro ab, als im Zuge der Digitalisierung des Rundfunks mehrere frei gewordene Frequenzbänder unter den Hammer kamen. 2015, als es um die heutigen LTE-Frequenzen ging, waren es gut fünf Milliarden Euro. Bei der anstehenden Auktion rechnet die Bundesregierung mit Einnahmen von zwölf Milliarden Euro.
    Die Grünen wollen das Bieterverfahren am liebsten abschaffen. Es treibe die Kosten für den Mobilfunkausbau nur unnötig in die Höhe. Den Preis zahlen die Bürger – durch höhere Mobilfunktarife und ein schlechteres Netz.

    Haben die Grünen mit ihrer Kritik Recht?

    Laut einer Auswertung von Open Signal ist das deutsche LTE-Netz eines der schlechtesten in Europa. Von Ungarn bis nach Albanien: Fast überall surfen die Menschen schneller auf dem Smartphone als hierzulande. Auch bei der Netzabdeckung kann Deutschland mit knapp 66 Prozent im internationalen Vergleich von Open Signal noch nicht einmal im Mittelfeld mitspielen.

    Statista-Grafik: Die schnellsten LTE-Netze in Europa. (Quelle: Statista/t-online.de)

    Wie kann das sein? Die Netzbetreiber verkünden schließlich anderes. Die Telekom etwa gibt an, bereits eine LTE-Abdeckung von nahezu 98 Prozent erreicht zu haben. Bis Ende 2019 wollen auch die Mitbewerber O2 und Vodafone so weit sein. Dazu hatten sie sich bei der Frequenzversteigerung von 2015 verpflichtet. Aus der Politik hört man dafür viel Lob: Die Provider hätten ihre Versprechen bisher immer eingehalten.

    Nur: Die Forderung bezieht sich gar nicht auf das Angebot in der Fläche, sondern lediglich auf die versorgten Haushalte. Mit anderen Worten: Bis zu 98 Prozent der Bundesbürger erhalten an ihrem Wohnort garantiert schnelles mobiles Internet – nicht aber, wenn sie unterwegs sind.

    Hinzu kommt, dass es sich um einen theoretischen Wert handelt, der sich nur auf die Angebote von Telekom, O2 und Vodafone bezieht. Wer bei einem Drittanbieter unter Vertrag steht oder billige Prepaid-Tarife nutzt, bekommt unter Umständen doch nur UMTS-Geschwindigkeit geboten. Wer "echtes" LTE will, dem bleibt nur der Wechsel zu den – meist teureren – großen Anbietern.
    Was müsste getan werden?

    Eine mögliche Lösung nennt sich "nationales Roaming". Die großen Betreiber könnten dazu verpflichtet werden, ihr Netz für Mitbewerber zu öffnen, die keine eigene Infrastruktur haben. Davon würde beispielsweise ein Unternehmen wie 1&1 profitieren. Dem Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt würde das gut tun, meint das Bundeskartellamt.

    In weniger dicht besiedelten Gebieten macht es sowieso Sinn, dass sich mehrere Provider ein Netzwerk teilen, statt jeweils eigene Funkmasten aufzustellen.

    Das sagen die Smartphone-Symbole über die Surfgeschwindigkeit aus

    Verbindung Symbol (Android) Maximale Downloadrate
    GSM / Edge E 256 kbit/s
    UMTS 3G 384 kbit/s
    UMTS HSPA H 7,2 Mbit/s
    UMTS HSPA+ H+ 42 Mbit/s
    LTE 4G/LTE 300 Mbit/s
    5G noch nicht verfügbar 10 Gbit/s
    (Quelle: Wikipedia)
    Vor allem die Telekom wehrt sich vehement dagegen, dass sich kleinere Konkurrenten einfach so "ins gemachte Nest" setzen können, ohne selbst in den Ausbau zu investieren.

    Laut Bundesnetzagentur fehlen die rechtlichen Grundlagen, um eine nationale Roaming-Vorschrift für das 5G-Netz einzuführen. Dazu müsste zuerst das Gesetz geändert werden. Tatsächlich waren entsprechende Anpassungen sogar mal im Koalitionsvertrag vorgesehen. Ob das noch vor der Versteigerung gelingt, ist offen.
    Eine weitere Terminverschiebung kommt jedenfalls nicht in Frage. Kritiker meinen, Deutschland sei mit der Planung des 5G-Netzes sowieso schon spät dran. Das liegt unter anderem daran, dass der konsequente Netzausbau mit Glasfaser jahrelang verschleppt wurde. Denn ohne Glasfaseranbindung für die Antennen kann es auch kein 5G-Netz geben. Für Deutschland wird es schwer, die vergangenen Versäumnisse nachzuholen.
    Von Singapur bis Albanien: In vielen Ländern surft man im LTE-Netz schneller als in Deutschland
    GIF: So schnell surft man in diesen Ländern im LTE-Netz (Quelle: t-online.de/Benjamin Springstrow)

    Gibt es trotzdem noch Hoffnung?

    Die Bundesnetzagentur hat in den vergangenen Monaten einen Kompromiss ausgearbeitet, der den Kritikern ein gutes Stück entgegen kommt.

    Demnach müssen Netzbetreiber bis Ende 2022 in jedem Bundesland mindestens 98 Prozent der Haushalte mit mindestens 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download versorgen. Neu ist, dass auch Autobahnen, wichtige Bundesstraßen und Bahnverbindungen an das Turbo-Internet angeschlossen werden sollen. Langfristig (bis 2024) sollen sogar regionale Verkehrswege mindestens 50 Mbit/s erhalten. Das lässt auf eine größere Abdeckung in der Fläche hoffen.

    Auch die Mobilfunk-Provider bekommen ihren Willen: Das Einstiegsgebot für die Lizenzen wurde erheblich gesenkt. Statt nationalem gibt es nur ein regionales Roaming; statt einer Kooperationspflicht gibt es nur ein Kooperationsgebot. Das erlaubt es den Netzbetreibern, ihre Infrastruktur in ländlichen Regionen zu teilen. So können sie ihre Investitionskosten senken. Dabei sollen auch Drittanbieter eine Chance bekommen, die Funkkapazitäten mitzunutzen. In Streitfällen soll die Bundesnetzagentur schlichten.







    Wie geht es weiter?

    Am 26. November tritt der Beirat der Netzagentur zusammen, um den Vorschlag zu diskutieren. In dem 32-köpfigen Gremium sitzen zur Hälfte Bundestagsabgeordnete und Vertreter der Bundesländer. Viele standen dem vorherigen Entwurf kritisch gegenüber. Auch innerhalb der Bundesregierung herrschte Uneinigkeit. Bekommt der neue Kompromiss mehr Zustimmung?

    Der Beirat kann den Vorschlag zwar kommentieren, aber nicht stoppen. Von Seiten der Netzbetreiber ist mit größerem Widerstand zu rechnen. Sie halten die Vorgaben der Bundesnetzagentur für übertrieben und drohen mit Klagen. Der Streit um das 5G-Netz geht also weiter.


    WICHTIGER HINWEIS: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.


    Quelle: https://www.t-online.de/digital/id_8...aber-wie-.html
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  5. #5
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    Dringende Warnung vor 5G - Die schockierende Wahrheit!

    Und nun die andere Seite!



    5G – ein neuer Mobilfunkstandard steht vor der Tür und wird das Internet, so wie wir es kennen, für immer verändern. Autos und Kühlschränke sollen im neuen Internet der Dinge miteinander kommunizieren können und völlig neue Anwendungen möglich machen. Doch es gibt eine gefährliche Schattenseite, über die weder die Mobilfunkbetreiber noch deren Anwender gern reden. Wir tun es trotzdem, weil es sehr wichtig ist - Richard Neubersch im Gespräch mit Robert Fleischer bei Welt im Wandel TV.
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  6. #6
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    Short Video Demonstrates How Installing The Internet of Things (IoT) in Your Home Can Backfire Big Time

    Tipp: Video ab 2:00 beginnen

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  7. #7
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    Senator Demands Proof That 5G Is Safe. So Does The National Institute For Science, Law & Public Policy

    No matter how much you love technology, you’d probably want to know that insurance companies stopped covering wireless radiation exposure because it’s too risky, right?
    Published yesterday on Business Wire: “Blumenthal Presses FCC Commissioner Brendan Carr to Disclose Evidence of ‘5G Safety’”
    WASHINGTON–(BUSINESS WIRE)–The National Institute for Science, Law & Public Policy (NISLAPP) applauds Connecticut Senator Richard Blumenthal (D-CT) for pressing FCC Commissioner Brendan Carr, Esq. to provide documentation substantiating the Commissioner’s remarks defending ‘5G safety.
    NISLAPP seconds this request. Jim Turner, Esq., President of NISLAPP, says:
    “NISLAPP considers it a mistake to place new high-frequency radiating antennas in local communities, in very close proximity to homes, offices and schools, when no pre-market health testing at scale has been conducted on the effects of the radiation emitted, to our knowledge, and when much safer hard-wired internet access technologies are readily available. We strongly support Senator Blumenthal’s request of FCC Commissioner Carr to provide the documentation evidencing the FCC’s ‘safety determination for 5G,’ along with the supporting scientific citations used in making that determination.”
    Senator Blumenthal’s formal request to Commissioner Carr requesting these documents was announced at a press conference in Hartford this morning. In the letter, Blumenthal explained that recently, in a Senate Committee field hearing in South Dakota regarding 5G, Mayor Paul TenHaken of Sioux Falls, SD was looking for “clear direction, talking points, studies that have been done that show that there is no harm to our constituents and to the taxpayers on putting these small cells on towers close to libraries, close to schools, close to their homes.” And that Commissioner Carr responded at the time, saying, “Federal law actually says that state and local governments can’t take [radiofrequency] concerns into account given how much work has gone into this issue at the federal level…Both at the FCC and other expert health agencies in Washington, they stay very much up to speed on these issues and have reached the determination that these are safe.”
    The FCC’s job is to regulate the Telecom Industry and protect the public. However, The FCC is NOT a health or environmental protection agency. FCC “Safety” Standards for all wireless products and infrastructure are outdated. Activist Post has reported about FCC commissioners siding with industry before. FCC Chair, Ajit Pai, is guilty of doing the same. Former FCC Chair, Tom Wheeler, was no better. So trusting The FCC doesn’t seem to be a good option.
    More from Business Wire:
    Following this exchange, Senator Blumenthal is presently calling on FCC Commissioner Carr to send the following documentation to his office:

    1. The 5G safety determination from FCC and other relevant health agencies to which Commissioner Carr referred during the field hearing.
    2. Current citations for the studies informing that safety determination.

    He said his own constituents have similar concerns about 5G, and that he wants to provide them with accurate information.
    Senator Blumenthal said we “are interested in acquainting ourselves with the latest studies evaluating the health effects of high-band frequencies and modulations that would be used in 5G networks.” He noted “Most of our current regulations regarding radiofrequency safety were adopted in 1996 and have not yet been updated for next generation equipment and devices.” He also mentioned the large U.S. government funded study by the National Toxicology Program, published this year, using earlier generation technologies (2G and 3G), showed a link between radiofrequency radiation and cancer.
    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/12...ic-policy.html
    Liebe Grüße
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