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Thema: KenFM - Tree TV

  1. #1
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    KenFM - Tree TV

    Querverweis: https://www.globale-evolution.de/sho...l=1#post424148

    TREE.TV 1 mit Willy Wimmer



    Good News! Wir alle werden die Zukunft erleben. Wie diese Zukunft aussehen wird, steht nicht in den Sternen, sondern hängt davon ab, ob diese Gesellschaft sich als eine Gruppe autonomer und verantwortungsbewusster Individuen versteht, von denen jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten positiv verändert, was er zu ändern in der Lage ist. Millionen kleine umgesetzte Ideen haben einen enormen Effekt. Sie lösen eine Welle der Veränderung aus, die kein Politiker, kein Think Tank und auch keine elitäre Gruppe stoppen kann. Die Geschichte ist wie ein Supertanker. Wenn das Ruder herumgerissen wurde, passiert erst mal gar nichts. Sobald das Schiff seinen Kurs dann aber zu ändern beginnt, lässt sich dieser Kurswechsel kaum noch aufhalten. Vor allem nicht durch unentschlossenes Gegensteuern. Wir alle können diese Manöver einleiten, indem wir uns auf ein wesentliches Ziel konzentrieren. Kooperation. Kooperation bedeutet nicht nur alles zu tun, um Kriege zu verhindern, es bedeutet vor allem, am ersten Weltfrieden zu arbeiten. Schon die Formulierung „Der erste Weltfrieden“ klingt in unseren Ohren merkwürdig, während Begriffe wie Erster oder Zweiter Weltkrieg vollkommen geläufig sind. Schon hieran können wir erkennen, was die Sprache der Herrschenden bei uns angerichtet hat. Die Zerstörung in unserer Vergangenheit geht uns leichter von den Lippen, als die Formulierung unserer Zukunft. Das muss sich ändern und das wird sich ändern, wenn wir es wollen. WIR. Jeder von uns. Du. Wenn du willst, können die da oben wenig ausrichten, denn die Eliten sind rein zahlenmäßig vollkommen auf verlorenem Posten. Sie sind es nur gewohnt zu siegen, weil wir es akzeptiert haben zu verlieren. Ändere deine Einstellung und du änderst die Verhältnisse. Der Glaube kann Berge versetzen, aber nur, wenn du auch bereit bist, friedlichen Ideen friedliche Taten folgen zu lassen. Denke positiv! In der ersten klassischen Ausgabe des neuen KenFM-Formates Tree.TV haben wir Willy Wimmer zu Gast. Mit dem ehemaligen Vizepräsidenten der OSZE über die großen Fehler der Vergangenheit zu sprechen, ist nicht schwer. Als Zeitzeuge hat er viele politische Zerfallsprozesse miterleben müssen. Was aber lernen wir aus den verkorksten Teilen der Geschichte und wie können wir dafür sorgen, dass die alten Fehler nicht wiederholt werden. Willy Wimmer nimmt im Baumhaus in Goldegg kein Blatt vor den Mund. Er rechnet ab, aber er skizziert auch neue Perspektiven für eine friedliche Zukunft. Niemand sagt, dass es leicht wird. Aber wir alle wachsen mit unseren Aufgaben. Die Menschheit steht am Scheideweg. Jeder ist aufgefordert sich einzubringen, damit die Zukunft den Menschen auf diesem Planeten überhaupt noch vorkommen lässt.
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  2. #2
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    Erwin Thoma beantwortet Userfragen zu TREE.TV 0.1



    Ihr habt gefragt – Erwin Thoma hat geantwortet! Mit diesem Video möchte KenFM explizit auf die zahlreichen Fragen eingehen, die nach der Ausstrahlung der ersten Folge des neuen Formates TREE.TV bei uns eingetroffen sind. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Euer reges Interesse und das positive Feedback zur Sendung – Journalismus ist keine Einbahnstraße! Veranstaltungshinweis für kommenden Donnerstag: Am Donnerstag, den 8. November 2018, um
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  3. #3
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    TREE.TV 2 mit Heiko Schöning



    Der Diesel ist heute ziemlich stark in Verruf geraten. Abgasskandal, Stickoxide und Fahrverbote sind nur drei derjenigen Assoziationen, die uns wahrscheinlich derzeit als erstes einfallen, wenn wir das Wort "Diesel" hören. Woran vermutlich kaum einer denken würde, ist die soziale Frage. Warum auch? Dafür gäbe es aber eigentlich einen sehr guten Grund. Von Rudolph Diesel, dem Erfinder des Diesel-Motors, ist folgendes Zitat überliefert: „Dass ich den Diesel-Motor erfunden habe, ist schön und gut. Aber meine Hauptleistung ist, dass ich die soziale Frage gelöst habe.“ Was genau er damit meint, beschreibt Diesel in seinem weitgehend in Vergessenheit geratenen Werk „Solidarismus: Die natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen“. Mehr als 100 Jahre später stößt der Hamburger Arzt Heiko Schöning durch einen Zufall auf Diesels Schriften. Er arbeitet sich in die Materie ein und versucht, das Buch aus der damaligen Perspektive zu verstehen. Es dauert nicht lange, bis er zu der Ansicht kommt: Der Mann hat Recht! In der Konsequenz entwickelt Schöning das Spiel „WIRKRAFT“, mit dem er für seine Mitmenschen die Idee von Diesel spielerisch erfahrbar machen möchte. Doch damit nicht genug. Schöning möchte den Geist von Rudolph Diesel jetzt als unabhängiger und parteiloser Kandidat ins Europaparlament tragen. KenFM hat sich im Rahmen des Formates TREE.TV mit Schöning getroffen, um einen Menschen abzubilden, der vor einiger Zeit einen politischen Aufwachprozess durchlebt hat und sich seither auf einem Weg des Wandels befindet. In sein altes Leben kann und möchte er nicht mehr zurück. Damit ergeht es ihm wie so vielen da draußen, die beginnen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen und das so lange als alternativlos Hingenommene zu hinterfragen. Herausgekommen ist ein mitreißendes Gespräch vor einer traumhaften österreichischen Winterkulisse. Hier findet Ihr weitere Informationen zum Spiel: www.wirkraft.org
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  4. #4
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    TREE.TV 3 mit Dr. Markus Strauß



    Dr. Markus Strauß hat eine bewegte berufliche Laufbahn hinter sich. Einst als begeisterter Geographiestudent gestartet, schlug er zunächst eine akademische Laufbahn ein, bevor seine Vita eine 180-Grad-Wendung nahm und er sich über mehrere Jahre hinweg in der Finanzbranche wiederfand. Doch irgendwas war komisch. Das Gefühl, dort nicht am richtigen Platz zu sein, weitete sich mit der Zeit zu einer tiefgreifenden Lebenskrise aus. Diese wies ihm den Weg zurück zu seiner wahren Leidenschaft und Berufung – der Natur. Sein nicht linearer Lebensverlauf ist ein genaues Abbild von dem, was sich alltäglich da draußen abspielt, wovor wir, überflutet von Informationen und Reizen, jedoch unfreiwillig die Augen verschließen: Das Leben spielt sich in Zyklen ab: Auf den Tag folgt die Nacht, auf den Winter folgt der Frühling. Jahrmillionen war der Mensch ein Teil dieser Zyklen. Er wanderte umher, kannte seine Umgebung, wusste sowohl um ihre Gefahren, als auch um ihre verborgenen Reichtümer. Doch dann, vor etwa 7.800 Jahren, einem erdgeschichtlichen Wimpernschlag, änderte sich etwas Grundlegendes: Der Mensch wurde sesshaft. Er baute sich einen Zaun und machte damit aus seiner einstigen Mitwelt eine Umwelt. Diesen Trend gilt es wieder umzukehren. In seinem Buch „Artgerecht: 13 Thesen für die Zukunft des Homo sapiens“ plädiert Strauß für nichts Geringeres als eine Revolution. Keine gewaltsame, sondern eine, bei der sich der Mensch wieder darauf zurückbesinnt, wo er ursprünglich herkommt. Dazu muss er gar nicht zurückentwickeln. Eine gelungene Symbiose unserer neuesten Errungenschaften mit den alten Wissensschätzen der Natur birgt das Potenzial, den Homo Sapiens auf eine völlig neue Entwicklungsstufe zu befördern. Wie uns das gelingt? Dr. Markus Strauß stellt Lösungen vor und bringt Vorschläge für einen Weg „Zurück zur reinen Natur“. Anmeldung zum Newsletter mit aktueller Sammelliste unter: www.dr-strauss.net Informationen zur Stiftung EssbareWildpflanzenParks, kurz EWILPA, unter www.ewilpa.net
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    TREE.TV 4 mit Gunther Holtorf



    Man stelle sich einmal vor, man befindet sich irgendwo im afrikanischen Nirgendwo, nachts fernab jeglicher Zivilisation, in Gesellschaft umhergrasender Nilpferde unter sternenklarem Himmel in der eigens gespannten Hängematte. Man döst friedlich vor sich hin, bis man auf einmal abrupt aus dem Schlaf gerissen wird. Doch nicht etwa durch das nervtötende Geräusch des Weckers - nein, sondern durch den ungebetenen Besuch eines Nachbarn: Einer braungefleckten Hyäne. Was sich für den normalen Europäer wie der vielversprechende Beginn einer Survival-Doku anhört, ist für Gunter Holtorf nur eine von unzähligen Erinnerungen eines Lebens in der unendlichen Weite der wilden Natur. Kaum vorstellbare 26 Jahre hat Holtorf „on the road“ gelebt. Zusammen mit seiner Frau und „Otto“, einem umgebauten Mercedes 300D, bereiste er mehr Länder als die Vereinten Nationen Mitgliedsstaaten zählen. Von Argentinien über den Kongo bis nach Nordkorea - kaum ein Erdteil, den der gebürtige Göttinger ausgelassen hätte. Noch heute ist „Otto“ das einzige ausländische Fahrzeug, das je die nordkoreanische Grenze passiert hat. Bei Holtorfs Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2014 wies der Tacho des Autos einen Stand von 900.000 Kilometern auf. TREE.TV steht für Weitsicht. Das Format wurde u. a. dafür geschaffen, um den recht entwurzelten Homo Sapiens des 21. Jahrhunderts auf seine in Vergessenheit geratenen Ursprünge hinzuweisen. Menschen sind Entdecker, Pioniere und Abenteurer. In jedem von uns steckt ein kleiner Vasco da Gamma. Und es könnte sich kein besserer Gast finden als Gunter Holtorf, um uns dies in Erinnerung zu rufen.
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    TREE.TV 5 mit Roland Düringer



    „Ein Star zu werden ist recht schwer, Star zu bleiben noch viel mehr.“ Roland Düringer ist ein solcher. Neben Schauspieler, Kabarettist und Aktivist ist er aber auch ein wunderbar sympathischer Interviewpartner, der völlig ohne Star-Allüren felsenfest auf dem Boden geblieben ist. Aus relativ bescheidenen Verhältnissen kommend, aufgewachsen im Wien der frühen 70er Jahre, erklärt uns Roland Düringer seine Biografie, seine Perspektive auf die Welt und analysiert, wie gravierend sich die sozialen Verhältnisse der letzten vier Jahrzehnte verändert und ihn geprägt haben. Hat man einen so kritischen Geist vor sich, lassen sich politische und auch philosophische Themen nicht vermeiden. Vom Blick auf eine passive „Zuschauer-Demokratie“ über das Verantwortungsbewusstsein eines Menschen, bis hin zur Definition von Verstehen, Können, Wissen und Anwenden ist dann alles dabei. Im Verlauf entwickelt sich das Gespräch unvermeidlich hin zu einer kleinen Moralphilosophie – gepaart mit einer ordentlichen Prise charmanter österreichischer Leichtigkeit. Die zentrale Frage, die dabei im Raum steht: „Warum sind positive Veränderungen für die Masse der Gesellschaft so schwer umzusetzen, wobei es gleichzeitig relativ einfach ist, die Masse für Destruktivität zu begeistern? “Selbst bei KenFM merkt man allein an den Klickzahlen: Konflikte, Verschwörungen, Krisen werden viel stärker geklickt als Lösungsansätze, Macher und Konstruktives. Ob das nun an der Passivität der Menschen liegt, die eine Verweigerungshaltung gegenüber echter Verantwortungsübernahme vorziehen? Vielleicht ist aber auch über Generationen hinweg einfach zu oft das klassische, sedierende Mantra auf die Kleinhirnrinde geträufelt worden: „Do koost eh nix doa!“ (zu deutsch: „Als einzelner kann man sowieso nichts ausrichten.“) Als Menschheitsfamilie sprechen wir ungefähr 6.500 Sprachen. In dieser Folge von TREE.TV sprechen wir Deutsch und Österreichisch – vor allem aber Tacheles.
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    TREE.TV 6 mit Kuno Kübler



    Die Ingenieurskunst des Menschen ist fast grenzenlos. Dampfmaschine, Otto-Motor, Elektromotor und sogar die durch Kernspaltung angetriebenen Wasserdampfturbinen sind uns bestens bekannt. Immer dann, wenn es darum ging, den homo sapiens mit seiner durchschnittlichen Geh- bzw. Laufgeschwindigkeit von ca. 5 km/h so richtig auf Speed zu bekommen, war jedes Mittel Recht und kein Preis zu hoch. Trotz aller Erfahrungen, Patenten und Veröffentlichungen gibt es dann doch noch etwas Altes, das selbst dem treuen KenFM-User neu sein dürfte: Der Stirlingmotor. Ein Stirlingmotor ist ein überraschend Einfaches, aus wenigen Bauteilen bestehendes Konstrukt. Eine so genannte „Wärmekraftmaschine“, die einzig und allein mit Hilfe der Sonne, Bioenergie (z.B. Holzpellets, auch Kirschkernpellets) Bewegung erzeugen kann – ganz ohne Schmierstoffe, ganz ohne fossile Kraftstoffe. Auch Abwärme kann zum Antrieb genutzt werden. Hauptsache ein Wärmeunterschied besteht. Mit dem Prinzip kann auch Kälte erzeugt werden. In Zeiten von Fridays For Future und Klimadiskussion eigentlich eine revolutionäre Sache, eigentlich die Lösung für eine dezentrale Energieversorgung oder CO2-neutrale Mobilität. Ein Stirlingmotor braucht keine seltenen Erden oder andere konfliktbelastete Rohstoffe, stößt kein CO2 aus, braucht kein Öl. Das einzige Problem: Geld. Ein Stirlingmotor ist teuer, wird nicht in Masse gefertigt und bringt auch keine 380 kW bei 470 Nm. Er ist eher ein Symbol für Bescheidenheit, für das Umdenken des Menschen in seiner maßlosen Energieverschwendung. Im Baumhaus in Goldegg, unserem ganz persönlichen Symbol für Nachhaltigkeit und alternatives Denken, sprachen wir mit Kuno Kübler. Er ist systemischer Umweltingenieur, doziert an der Hochschule München und ist ein begeisterter Fan von Stirlingmotoren. Er zeigt uns verschiedene Modelle und erklärt alle Details zu diesem Wunderwerk der Technik. Je länger man sich mit Herrn Kübler unterhält, desto klarer wird, dass auch ein Stirlingmotor die Welt nicht retten wird. Wollen wir die akuten Umwelt- und Energieprobleme lösen, müssen wir in unserem Alltag beginnen, denn dort gibt es genug zu tun. Zum Beispiel, wie viel Energie wir in Form von Strom und Wärme tagtäglich ungenutzt verpuffen lassen, ohne dass uns das überhaupt bewusst ist. Die Krönung der Absurdität sei vorweggenommen: Ein „beheiztes Butterfach innerhalb eines Kühlschranks“. Check your head! Wir sehen, hören, staunen und erkennen, dass es mehr als überfällig ist, unseren Bedarf an nahezu allen Ressourcen auf dieser endlichen Welt zu hinterfragen. Kuno Kübler fragt uns direkt: Brauchen wir das alles wirklich, auch wenn wir es uns leisten können? Ist weniger in Wahrheit nicht das „Mehr für alle“? Ist unser Wohlstand überhaupt ehrlich verdient? Ist ein System, dass aus sich heraus immer weiterwachsen muss, auf einem endlichen Planeten wirklich sinnvoll? Nach dem Interview ist es ist an der Zeit, diesem System den Stecker zu ziehen, den ein oder anderen Schalter umzulegen. Jeder von uns hat mindestens einen davon bei sich zuhause. Bewegen wir uns – aber bitte aus eigener Kraft. Wir sind schon viel zu lange auf Stand-by.
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    TREE.TV 7 mit Anton Peter Neumann



    Körper! Geist! Seele? Was ist Leben? Gibt es einen Sinn hinter allem, was wir Menschen auf diesem Planeten tun? Gibt es so etwas wie Schicksal? Hat die Schöpfung ein Ziel? Fragen, wie diese sind für den Menschen elementar und bilden die Basis von Philosophie und Religion. Ein Mensch, der in seinem Leben keinen Sinn erkennen kann, der ohne inneren Kompass lebt, wird krank und scheitert. Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist dem Menschen angeboren. Seine Theorien über Geist, den Tod, ein mögliches Leben nach diesem, sind Teil seiner Natur. Endgültige Antworten sind eher unwahrscheinlich. Es ist die Suche und der Glaube an die eigenen Theorien, die den Menschen am Leben halten. Alles scheint mit allem zu tun zu haben. Ein Pol erzwingt seinen Gegenpol. Gesunder Geist - gesunder Körper. All das hat mit Energie zu tun. Mit einer Balance zwischen den unterschiedlichen Erscheinungsformen und von dem, was wir Materie nennen. Materie ist geronnener Geist und verstehen lässt sich der gesamte Kosmos nur über ein nicht enden wollendes Geflecht von Beziehungen. Zu dieser Erkenntnis kam am Ende seines Lebens Hans-Peter Dürr, Direktor des Max-Planck-Institutes. KenFM traf den Körper- und Psychotherapeuten Anton Peter Neumann in Goldegg. Neumann ist auch Geistheiler. Er glaubt nicht daran, dass der Tod das Ende allen persönlichen Seins bedeutet. Im Gegenteil. Seiner Auffassung nach ist der Geist, die Software der Materie, unsterblich.
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    TREE.TV 8 mit Hubert Lehle



    “One apple a day keeps the doctor away”. Doch stimmt diese Weisheit auch, wenn besagter Apfel ein Produkt konventionellen Anbaus ist? In Zeiten von Fridays for Future und globaler Hysterie rund um den Klimawandel ist das Ansehen konventionell arbeitender Bauern gehörig in den Keller gerutscht. Manchmal könnte man, in Anbetracht der aktuellen Berichterstattung, gar den Eindruck gewinnen, die Bauern seien die alleinigen Verantwortlichen für Klimawandel, Artenverluste und den Verlust an Biodiversität. Doch wie so häufig zeigt eine solch pauschale Kritik und Diskreditierung nur die eine Seite der Medaille. Dass die Bauern tagein tagaus in körperlicher Schwerstarbeit daran arbeiten, einer wachsenden Weltbevölkerung ausreichend Lebensmittel zur Verfügung zu stellen, geht in den Diskussionen rund um die zweifellos skandalösen Ausmaße der deutschen Massentierhaltung gerne unter. Zu weit ist der Bauer nicht nur geographisch, sondern inzwischen auch sozial vom modernen Stadtmenschen entfernt. Tragisch nur ist, dass eben dieser moderne Stadtmensch nun zunehmend eine Neigung entwickelt, dem Bauern, in Ermangelung jeglicher Fachkenntnisse, vorschreiben zu wollen, wie dieser zu arbeiten habe. Doch Bauer ist nicht gleich Bauer. Und konventioneller Landbau ist nicht gleich konventioneller Landbau. Die nordamerikanische Form gigantischer Monokulturen ist beileibe nicht alternativlos. Um dies zu erkennen und um zu verstehen, mit welchen Herausforderungen sich der Bauer im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht, muss die Arbeit der Landwirte wieder zurück in den Fokus des öffentlichen Lebens rücken. Das funktioniert aber nur, wenn die daraus folgenden Gespräche auf Augenhöhe stattfinden. Wir von KenFM haben genau das versucht. In einer neuen Ausgabe von TREE.TV erklärt uns Hubert Lehle, ein langjähriger Obst- und Weinbauer vom Bodensee, warum er so arbeitet, wie er arbeitet und warum er davon überzeugt ist, dass seine Arbeitsweise nachhaltig ist. Unser Tipp: Vorurteile ausschalten, Video einschalten und lernen!
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    TREE.TV mit David Höner



    Zieht man sich Tag für Tag die Breaking News, Mittagsmagazine und Talkshows rein, könnte man meinen, die ganze Welt sei ein Krisenherd. Kein Genuss, nirgendwo Sinnlichkeit, alles ungenießbarer Einheitsbrei. So wichtig wir Politik und deren Zusammenhänge finden – denn es betrifft nun mal jeden von uns – so notwendig ist es aber auch, jenen Menschen zuzuhören, die mit einer kräftigen Portion Mut im Gepäck versuchen, allen eine neue Perspektive zu geben, die es satt haben. David Höner ist so ein Mensch. Als Koch erkannte er: Will man Frieden schaffen, gibt es nichts Besseres, als sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und miteinander zu essen. Höner blieb aber nicht nur ein Koch am heimischen Herd. Der gebürtige Schweizer blickte bald schon über den Tellerrand hinaus und gründete die „Cuisine sans Frontières“, die „Küche ohne Grenzen“. Es entstand ein Projekt, das zunächst in Südamerika, mittlerweile aber auch in Afrika und Europa dazu beiträgt, Konflikte zu lösen, Frieden zu stiften, schlicht: Die Menschheitsfamilie an einen Tisch zu bringen. Von der Entstehungsgeschichte der „Küche ohne Grenzen“ über gelebte Entwicklungshilfe bis hin zu kulinarischen Außergewöhnlichkeiten, servieren wir in einer neuen Folge TREE.TV ein üppiges Mehrgänge-Menü, das Lust macht, selbst aktiv zu werden. Fangen wir an, unser eigenes Süppchen zu kochen – unabhängig, frei, mutig, selbstbestimmt. Und die üblen Gedanken bleiben am besten dort, wo der Pfeffer wächst.
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