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Thema: 14.10.2018 - Wahl Desaster in Bayern und die Folgen

  1. #21
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    AW: 14.10.2018 - Wahl Desaster in Bayern und die Folgen

    Bayern-Wahl vorläufiges Endergebnis CSU nur 37,2%, Grüne 17,5% , Freie Wähler 11,6%, AfD 10,2%, SPD Rekordtief 9.7%, FDP 5,1%


    Die Wahlbeteiligung in Bayern lag bei über 72 Prozent. Laut den neuen Ergebnissen kann eine Koalition aus CSU und Freien Wählern nicht über 50% kommen.




    Vorläufiges Endergebnis 15. 10. 2018 um 1:51 Uhr


    91 von 91 Stimmkreisen in Bayern sind eingegangen. Stand 15.10.2018 01:51 Uhr
    Gesamtstimmen: CSU 37,2% SPD 9,7% FREIE WÄHLER 11,6% GRÜNE 17,5% FDP 5,1% DIE LINKE 3,2% AfD 10,2% Sonstige 5,4%

    ...wie konnten 17,6% GRÜN WÄHLEN ???

    Das stinkt gewaltig!

    LG

  2. #22
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    VIDEO: Erdrutsch ohne Erde – Wie bei „Anne Will“ die Bayernwahl (v)erklärt wird

    Nach der Landtagswahl in Bayern überschlagen sich die Interpretationen. Die ausgiebige Befassung mit den großen Verlusten von SPD und CSU sowie den großen Gewinnen von AfD und Grünen verdeckt, dass sich im Kern nicht wirklich etwas verändert hat. Das zeigte auch die ARD-Sendung „Anne Will“, die sich Andreas Peter angesehen hat.

    Wenn der ARD daran gelegen ist, auch noch den letzten Rest von Zuschauerinteresse an Sendeformaten wie „Anne Will“ abzutöten, dann sollten sie noch mehr Gäste aufs Podium laden. Allerdings war das übliche Durcheinander in der Runde günstig, um den Zuschauern den Blick dafür zu verkleistern, dass sich zwar respektable Wählerwanderungen vollzogen haben, die dem einen nicht nur weh tun, sondern ihn in seiner Existenz bedrohen, während sie andere zu temporären Größenwahn verleiten. Aber an den grundlegenden Machtverhältnissen in Bayern und selbst denen im Bund hat sich nicht wirklich etwas verändert, auch wenn dies immer wieder beschworen wurde und wird.

    VIDEO: Erdrutsch ohne Erde – Wie bei „Anne Will“ die Bayernwahl (v)erklärt wird

    Erfolgreicher Königsmacher Freie Wähler fehlten in der Runde
    Das merkte man der Sendung auch an, in der wie immer alle über alle lästerten, sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen ergingen oder Wahlergebnisse zu historischen Siegen erklärten, die aber nicht historisch genug waren, um einen Machtwechsel zu bewirken. Bezeichnenderweise spielte der eigentliche Wahlsieger praktisch keine Rolle. Warum kein Vertreter der Freien Wähler im Studio war oder wenigstens aus einem Studio in Bayern zugeschaltet wurde, erklärte Anne Will nicht einmal. Obwohl doch das gute Abschneiden der Freien Wähler mindestens genauso vorhersehbar war wie das der AfD.

    Die Zahlen mögen peinlich, demütigend und auch desaströs für die CSU und SPD sein. Aber erstens kann die CSU weiter in Bayern regieren, mit nur einem Koalitionspartner. Sie hat im Prinzip sogar ihr letztes Bundestagswahlergebnis verteidigt, bleibt bundespolitisch also weiterhin eine Größe. Und zweitens hat die SPD in Bayern noch nie eine Rolle gespielt, vor allem aber ist die SPD nicht wegen Bayern oder der Großen Koalition nur noch ein Schatten ihrer selbst, sondern, weil sie eben nicht mehr als sozialdemokratisch angesehen wird.
    Grünen werden für das Erbe von Rot-Grün nicht verantwortlich gemacht
    Die Grünen wiederum bilden sich ein, auf einem Höhenflug zu sein, wie das nassforsche Auftreten von Parteichefin Annalena Baerbock einmal mehr zeigte, die es nicht versteht, wie ihr Amtskollege, Robert Harbeck, rechtzeitig einen Gang zurückzuschalten. Die Grünen profitieren von einer eigenartigen Amnesie von Wählern und Medien. Denn die zweifelhaften Segnungen von Hartz4 sind ja nicht von der SPD alleine beschlossen worden, für die sie bis heute bei Wahlen abgestraft wird. Die Grünen tun heute so, als hätten sie den Kampf für soziale Gerechtigkeit in diesem Land als Patent angemeldet und werden dabei aber auch nicht gestört.
    Welchem tieferen Zweck diese Sendung gedient haben soll, bleibt ein Rätsel. Zumal Anne Will mit einer interessanten Bemerkung aufwartete, als sich der AfD-Politiker, Jörg Meuthen, leider zu Recht über die Gesprächsführung beschwerte und sie entgegnete:
    "Ich erteile gelegentlich das Wort auch zu, ich verfolge auch immer sehr gespannt, dann habe ich im Grunde genommen meinen Job gemacht, eine Debatte, die aus sich selbst heraus funktioniert."
    Mit Verlaub, liebe Frau Will und liebe ARD, für eine Debatte, die aus sich selbst heraus funktioniert, brauche ich den Aufwand einer Fernsehsendung nicht, da genügt eine Eckkneipe.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...anne-will-ard/
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    Landtagswahl in Bayern - Eine Analyse (Corinna Miazga)



    Am vergangenen Sonntag hat die Landtagswahl in Bayern stattgefunden. Hier mein Kurzbeitrag zum Ergebnis.
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  4. #24
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    AW: 14.10.2018 - Wahl Desaster in Bayern und die Folgen

    Wahlmanipulation in Bayern: Putsch von George Soros gegen die CSU


    LG

  5. #25
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    CSU will mit Freien Wählern über Koalition verhandeln

    Die politische Farbenlehre könnte schon bald um eine schwarz-orange Variante reicher sein: Denn in Bayern will die CSU mit den Freien Wählern über ein neues Bündnis verhandeln. Eine Premiere.

    Nach dem Verlust ihrer absoluten Mehrheit im bayerischen Landtag will die CSU Koalitionsverhandlungen mit den Freien Wählern aufnehmen. Darauf verständigte sich das CSU-Präsidium in einer Telefonschalte, wie die Deutsche Presse-Agentur in München aus Teilnehmerkreisen erfuhr.
    Freie Wähler näher an der CSU

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...erhandeln.html
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  6. #26
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    CSU und Freie Wähler einigen sich auf Regierungsbündnis

    Was nun wirklich kommt wissen wir nicht, aber zumindest sind die irren Grünen raus!

    Die politische Farbenlehre in Deutschland ist um eine Variante reicher: CSU und Freie Wähler haben sich auf die erste schwarz-orange Koalition verständigt. Nur die Parteigremien müssen noch zustimmen.
    München (dpa) - Keine drei Wochen nach der bayerischen Landtagswahl haben sich CSU und Freie Wähler auf die Bildung einer Regierungskoalition geeinigt.
    «Wir sind durch», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Landtag. Auch Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger sagte: «Durchbruch erreicht.»
    Zu den inhaltlichen Verhandlungsergebnissen, der Ressortaufteilung oder weiteren Details sagten beide noch nichts. Zuvor sollen am Sonntagnachmittag die jeweiligen Parteigremien darüber beraten und die bundesweit erste schwarz-orange Landtagskoalition billigen. Erst dann soll die Öffentlichkeit detailliert informiert werden. Aiwanger sagte lediglich, er sei zufrieden. «Das passt für uns und passt für die CSU, das passt für Bayern.» Es seien gute Gespräche und gute Verhandlungen gewesen, «sehr intensiv und detailliert». «Wir sind jetzt am Ziel.»
    Die Erwartungen der CDU-Vereinigungen
    Am Montagvormittag soll der Koalitionsvertrag unterzeichnet werden, und bereits am Dienstag soll Söder im Landtag wieder zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt werden. Er hatte das Amt erst im März von CSU-Chef Horst Seehofer übernommen, der als Bundesinnenminister nach Berlin wechselte. Sollten CSU und Freie Wähler den Zeitplan halten, wäre die Regierungsbildung im Rekordtempo gelungen. Der neue Landtag kommt ohnehin erst am Montag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Und die in der Landesverfassung vorgegebene Frist für die Ministerpräsidentenwahl im Landtag läuft erst am 12. November ab.
    Am Freitagvormittag hatte zum letzten Mal die große Verhandlungsrunde der beiden Parteien getagt. Abends gab es dann noch einmal Gespräche in kleinem Kreis, zwischenzeitlich auch noch einmal getrennt nach Parteien, bis Söder und Aiwanger am Ende den Durchbruch verkündeten.
    Kommentar zu Friedrich Merz
    Am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr tagen nun zeitgleich der CSU-Vorstand und die CSU-Landtagsfraktion auf der einen Seite sowie der Freie-Wähler-Vorstand und deren Landtagsfraktion auf der anderen Seite. Am Abend soll es dann getrennte Pressekonferenzen der beiden Parteien geben. Einen gemeinsamen Auftritt von Söder und Aiwanger gibt es nach dieser Zeitplanung erst bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags am Montag um 9.00 Uhr im Landtag - wenige Stunden vor der konstituierenden Sitzung des Parlaments um 15.00 Uhr.
    Die CSU war bei der Landtagswahl am 14. Oktober auf 37,2 Prozent abgestürzt und ist deshalb nun auf einen Koalitionspartner angewiesen - wie zuletzt schon zwischen 2008 und 2013. Nach Sondierungsgesprächen mit Freien Wählern und Grünen hatte die CSU Aiwanger & Co. den Vorzug gegeben. CSU und Freie Wähler stehen sich politisch sehr nahe, allzu schwierige Streitpunkte hatte es von Anfang an nicht gegeben.


    Quelle: https://de.yahoo.com/nachrichten/csu...181333958.html
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