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Thema: UNO-Migrationspakt / Global Compact for Migration

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    UNO-Migrationspakt / Global Compact for Migration

    Noch 63 Tage etwas gegen diesen "Pakt des Teufels" zu unternehmen!

    In Österreich, Deutschland und der Schweiz wächst der Widerstand gegen den Migrationspakt der UNO

    Der "Global Compact for Migration" der UNO – ein umstrittener internationaler Migrationspakt – soll am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten unterzeichnet werden. USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

    Angesichts der weitreichenden Folgen des Migrationspaktes „Global Compact for Migration“ (GCM) der UNO wächst in Österreich, Deutschland und der Schweiz der Widerstand gegen die Unterzeichnung. Gegen den Plan, der das massenweise Umsiedeln von Menschen forciert, stellen sich vermehrt Politiker, Bürgerrechtler und Aktivisten und rufen zum Stopp des Paktes auf.
    Ziel ist es, durch Unterschriftensammlungen Volksabstimmungen über den Beitritt zum Migrationspakt durchzusetzen. So gibt es eine Petition namens „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ die den UNO-Vertretern dieser drei Ländern überreicht werden soll.


    In Deutschland rief die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ die Petition „UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern“ ins Leben. Hier haben bisher 230.780 Menschen unterzeichnet.
    Die USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.
    Für die Deutsche Bundesregierung scheint es hingegen keine Bedenken zu geben. Ihrerseits ist keine Kritik zu dem GCM zu hören, auch informiert sie die Bevölkerung nicht über den Stand der Verhandlungen, den Inhalt und wer aus Deutschland in die Verhandlung und spätere Unterzeichnung involviert ist.
    Widerstand gegen GCM wächst in Deutschland

    Aus den Medien war zu erfahren, dass Heiko Maas als deutscher Außenminister die „Political Declaration of the Rabat Process“ beim Treffen im Mai in Marokko, eine eng mit dem GCM verzahnte Vereinbarung, unterzeichnete. Aus einer Antwort auf eine Anfrage der AfD an die Bundesregierung geht hervor, dass das Auswärtige Amt die Federführung zur Formulierung der Position der Bundesregierung im GCM übernommen hat.
    In der Antwort auf die AfD-Anfrage heißt es auch, „Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet. Eine förmliche Befassung des Bundestages ist daher nicht erforderlich“, erklärt die Bundesregierung.
    Die AfD sah das anders und brachte die anstehende Unterzeichnung des GCM in eine Bundestagsdebatte ein. Martin Hebner, MdB der AfD-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union und gleichzeitig Mitglied im Europarat sieht in dem Globalen Pakt für Migration die Gefahr, dass er zum Signal für eine nie da gewesene Völkerwanderung wird, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird.

    Zudem erklärt der Abgeordnete: „Mit dem Global Compact for Migration würden wir die Steuerung über die Migration in unserem Land verlieren.“ Die kritische Resonanz zum GCM im Bundestagsdebatte zum GCM war ernüchternd, wie Hebner der Epoch Times gegenüber bestätigte.
    Um den Migrantionspakt zu stoppen, richtete die AfD jetzt eine Internetseite ein, wo sie über die bereits geäußerten Kritikpunkte hinaus deutlich macht, dass mit dem GCM keine Integration in die Kultur der Einwanderungsländer erwartet wird. Das bedeutet, dass Migranten ihre eigene Kultur und Rechtsordnung (z. B. Scharia) beibehalten können. Zudem soll illegale Migration in eine legale Migration umgewandelt werden und den Eingewanderten die gleichen Zugangsrechte zum Sozialsystem zugesprochen werden, wie den Einheimischen. Weder aus den Reihen der Regierungsparteien noch aus den anderen Oppositionsparteien ist Kritik am GCM zu vernehmen.
    Österreichische Bundesregierung uneinig über GCM

    Die österreichische Regierung scheint hingegen uneins zu sein. Vizekanzler Heinz-Christian Strache äußert sich in einer aktuellen Stellungnahme zum Migrationspakt sehr skeptisch: „In der vorliegenden Form bestehen aufgrund von Widersprüchen insbesondere auch mit den Zielen des aktuellen Regierungsprogrammes trotz der von Experten diagnostizierten Unverbindlichkeit noch erhebliche Bedenken“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.
    Auf Facebook schreibt Strache: „Wir Freiheitlichen können diese UN-Migrationserklärung daher weder unterstützen, noch unterschreiben. Heimatrecht und Schutz von Menschen vor Verfolgung im ersten sicheren Land ist ein Menschenrecht. Und unsere souveräne und eigenstaatliche Selbstbestimmung in den Fragen der Migration muss vor einer schleichenden Fremdbestimmung geschützt werden. Das haben wir Freiheitlichen sicherzustellen. Hier sind wir unserer österreichischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet“.


    Die Rückantwort des Bundeskanzleramtes auf eine Anfrage eines Bürgers in Österreich zeigt, dass anscheinend die ÖVP dies anders sieht.
    „Auch aus globaler außenpolitischer sicht ist eine Annahme des Migrationspaktes im Rahmen der Konferenz in Marrakesch im österreichischen Interesse, da dies ohne Zweifel einbedeutendes Signal für den effektiven Multilateralismus ist“, heißt es in einem Antwortschreiben aus den Bundeskanzleramt auf eine Bürgeranfrage, so der „Wochenblick“.


    Österreich und Dänemark wollen die Umsiedlung von Flüchtlingen in die EU erst dann in den Mittelpunkt stellen, wenn andere Maßnahmen wie der Außengrenzschutz vollständig umgesetzt wurden, gaben die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg und Österreichs Innenminister Herbert Kickl am Donnerstag in Wien bei der Vorstellung eines gemeinsamen Papiers bekannt. Sowohl die Antwort aus dem Kanzleramt als auch Kickls Aussagen legen nahe, dass der GCM in Österreich „nicht vom Tisch ist“.
    Schweizer SVP und Bürgerinitiative lehnen GCM ab

    Auch die Schweizer Volkspartei (SVP) mobilisiert gegen den UN-Migrationspakt und fordert in Kooperation mit einer Bürgerinitiative den Bundesrat dazu auf, die Unterzeichnung des Vertrags zu verhindern. So machten Parteipräsident der SVP Albert Rösti und Nationalrat Andreas Glarner, Verantwortlicher für Asyl- und Migrationspolitik der SVP deutlich, dass dieser nicht mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz vereinbar sei.
    „Das Ziel dieses Paktes ist eine Welt ohne Grenzen“, so SVP-Parteichef Albert Rösti laut „Kronen-Zeitung“. Der Schweizer UNO-Botschafter in New York, Jürg Lauber Mexikos und UN-Botschafter Juan Gómez Camacho leiteten die Verhandlungen zum GCM. Gómez sprach laut der „Zeit“ nun nach Abschluss der Ausarbeitung des GCM von einem „historischen Tag“ nach jahrzehntelangen Bemühungen.
    Der 30-seitige Migrationspakt soll nun am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten (190) unterzeichnet werden. Der Migrationspakt soll eine „geordnete und reguläre Migration“ gewährleisten. Durch den Migrationspakt sollen die „Wanderungsströme“ für Migranten künftig unter wesentlich besseren Bedingungen organisiert werden, heißt es seitens der Unterstützer. Tatsächlich forcieren die Vereinten Nationen mit dem Vertrag ein System zur dauerhaften gesteuerten Masseneinwanderung von Menschen aus Dritte-Welt-Staaten in die entwickelten Industrieländer zu etablieren, das die nationalen Souveränitäten untergräbt.
    Der GCM der UN stellt Menschen, die den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen, reinen Wirtschaftsmigranten gleich und stellt so, obwohl immer wieder betont wird, dass der Vertrag völkerrechtlich nicht bindend sei, die nationale Souveränität infrage. Denn der Vertrag greift tief in die nationale Migrationspolitik ein und weicht Ländergrenzen auf. Weder durch nationale Parlamente noch Volksabstimmungen wurden die bereitstehenden Vertragunterzeichner legitimiert den Vertrag unterzeichnen zu dürfen. Durch die dürftige Berichterstattung der Medien wurde eine frühzeitige Auseinandersetzung der Menschen der betreffenden Länder mit dem Migrationspakt erschwert.
    Seitens der Förderer des Migrationspaktes heißt es, dass es darum ginge, negativen Folgen von Migrationsbewegungen, wie Menschenhandel und Todesfälle auf den Migrationsrouten zu bekämpfen. Als Ausgangspunkte werden dabei die Menschenrechte betont – im immer wiederkehrenden Tenor: Migration sei ein Menschenrecht.
    Dabei werden die Ursachen für Migration und die negativen Folgen einer bewusst initiieren einseitigen Massenmigration sowohl für die Herkunftsländer als auch für die Zielländer ausgeblendet.
    Der Migrationspakt scheint wie vorhergehende politische Kampagnen unter dem Deckmantel von Humanität, der Förderung von Menschenrechten und Freiheiten für das Individuum die nationale Identität, kulturelle Wurzeln und Traditionen und damit auch die Gesellschaft in den Ländern stabilisierende und den Menschen Orientierung und Halt gebende Werte aufzulösen.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/eu...meistgelesen=1
    Das ist die "Legalisierung" auf die Merkel sehnsüchtig wartet. Damit will sie sich reinwaschen!

    LG

    P.S. Hier noch ein etwas älterer Link: https://www.epochtimes.de/debatte/un...meistgelesen=1
    Geändert von AreWe? (vor einer Woche um 09:59 Uhr)
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  2. #2
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    UN Migrationspakt – Es werden Millionen sein…



    Der Globale Pakt für Migration bedeutet die totale Kapitulation des deutschen National- und Rechtsstaates. Durch die Unterzeichnung dieses Paktes im Dezember in Marrakesch ind Marokko wird Deutschland die Souveranität seiner Grenzen, seiner Kultur und seiner eigenen Zukunft nicht nur aufgeben, sondern vollends abschaffen. Ich habe mich in diesem Videobeitrag nur kurz und prägnant mit diesen unfassbaren Pakt auseinandergesetzt. Informiert Euch, was auf uns alle zukommen wird. Es werden Millionen sein…
    Liebe Grüße
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  3. #3
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    Kanzlerin Merkel will Organisiation für Migration unterstützen – diese kontrolliert Umsetzung des UN-Migrationspaktes

    Die Merkel und ihr Apparat machen uns fertig!

    Bundeskanzlerin Merkel: Wie kann "Deutschland weiter die Internationale Organisation für Migration unterstützen"? Die Umsetzung des UN-MIgrationspaktes soll von der IOM verwaltet werden.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung der Internationalen Organisation für Migration der UNO (IOM) im Kampf gegen illegale Einwanderung bekräftigt. Eine wichtige Aufgabe der IOM sei es, die „illegale Migration zu reduzieren und dafür geordnete, legale Migration zu schaffen“, sagte Merkel bei einem Treffen mit dem neuen IOM-Chef António Vitorino am Donnerstag in Berlin.
    So solle das Leben von Flüchtlingen gesichert werden, und gleichzeitig sollten „Herkunfts- und Empfängerstaaten in eine Steuerungs- und Ordnungssituation versetzt“ werden.
    Merkel wollte mit Vitorino darüber sprechen, wie
    Deutschland weiter die Internationale Organisation für Migration unterstützen kann, welche Probleme wir sehen und wo wir noch besser werden können“.
    Beide verwiesen auf die UN-Konferenz zum Thema Einwanderung im Dezember in Marrakesch, bei welcher der erste weltweite Migrationspakt offiziell angenommen werden soll. Die Umsetzung des Abkommens soll von der IOM verwaltet werden.
    Vitorino hat sein Amt erst am 1. Oktober angetreten. Der ehemalige EU-Kommissar aus Portugal hatte sich im Juni in einer Abstimmung gegen den Kandidaten von US-Präsident Donald Trump durchgesetzt. Damit wurde zum ersten Mal seit 50 Jahren ein IOM-Chef gewählt, der nicht aus den USA kam.
    Der IOM-Chef bekräftigte die „sehr gute Zusammenarbeit“ seiner Behörde mit Deutschland, sowie Berlins Führungsrolle in Europa. Auch deswegen habe ihn sein Antrittsbesuch nach Deutschland geführt.
    „Migration ist so komplex, so breit gefächert, dass kein Land alleine die Herausforderungen angehen kann“, sagte Vitorino. Er teile die Prioritäten Merkels, irreguläre Einwanderung zu bekämpfen und stattdessen sichere Migration zu fördern.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...meistgelesen=1
    LG
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  4. #4
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    Grazwurzeldruck - Phase 3 gegen den Migrationspakt



    👉 Steckbriefe runterladen: https://migrationspakt-stoppen.info/2... 👉 Komm in den Widerstandskanal: https://t.me/migrationspaktstoppen 👉 Der Discord um den Pakt zu stoppen: https://discord.gg/pkqB36h 👉 Petition unterschreiben: https://migrationspakt-stoppen.info Anleitung für Phase3: 1.Finde Name und Kontaktadresse deines lokalen Regierungsvertreters -Gib den Namen deines Ortes + „CDU“/„FPÖ“/„ÖVP“/„SVP“ in Google ein -Wenn du nichts findest wähle die nächstgelegene größere Ortschaft in deinem Bezirk aus 2. Bereite dich vor -Schau dir alle Videos in dieser Playliste an: https://www.youtube.com/playlist?list... -Mach dir Notizen zu wichtigen Punkten und überlege dir deine Argumente genau. 3. Während dem Telefongespräch/Treffen/in der email -Stell dich als Bürger vor, der im Zuständigkeitsbereich des Regierungsvertreters lebt. Falls du die Partei gewählt hast (FPÖ/SVP), lege das auch offen. -Frage nach, ob es zu dem UN-Migrationspakt in der lokalen Parteiebene Besprechungen oder öffentliche Informationsabende gab-Beschreibe genau, wie der Pakt dich persönlich, deine Familie und dein Dorf betreffen könnte. Erkläre was dir persönlich sorgen macht. -Sei klar und präzise. Politiker haben wenig Zeit. -Beende den Austausch mit einer klaren Forderung: Der Pakt soll nicht unterschrieben werden. Es soll eine öffentliche Debatte über seine Inhalte geben.Bitte um einen Informationsabend in deiner Region. -Sei höflich und korrekt. Lass das Gegenüber ausreden und bleibe gelassen. -Bedanke dich für jedes Gespräch und die Zeit die sich das Gegenüber genommen hat.
    Liebe Grüße
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    AW: UNO-Migrationspakt / Global Compact for Migration

    Irre EU Studie: Deutschland kann 192 Millionen Migranten verkraften


    ...es ist nicht so krass wie Oliver Janich es bringt, das ist nur eine Berechnung!
    Doch schlimm genug, schon seit 2005 werden Berechnungen erstellt wie viele "Flüchtlinge / Zuwanderer" die EU braucht und aufnehmen kann und wie man sie aufteilt!

    LG

  6. #6
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    Der "Global pact of migration" wird Deutschland gefährden

    Gib jemandem den kleinen Finger, und er nimmt die ganze Hand.

    Das kennt wohl jeder, aber hier ist es zusätzlich mit einer Lüge verbunden!

    Auftrag der Lügenpresse: Macht, dass die Leute glauben!



    Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten und Mitglied im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages, Martin Hebner, über die Gefahren, die Deutschland durch den "Global pact of migration" drohen und was die AfD dagegen unternimmt. Außerdem geht es um Merkel, die Diffamierungen der CSU gegen die AfD, die kommende Landtagswahl und Ausblicke in die politische Zukunft.
    LG
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  7. #7
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: UNO-Migrationspakt / Global Compact for Migration

    Querverweis
    Bundesrat beschliesst Zustimmung zum UNO-Migrationspakt
    Hier klicken und zum Bericht gelangen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #8
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    Bald 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Europa? Volksaustausch und Islamisierung keine „Verschwörungstheorie“

    Es gibt nur eine Sache, die bis Dezember wirklich wichtig ist! Nämlich diese!

    Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“

    Das, was wir bisher an Masseneinwanderungen nach Deutschland und Europa gesehen haben, war erst der Vorspann an Migrantenflutungen „biblischen Ausmaßes“, die uns in den nächsten Jahren buchstäblich erst noch so richtig überrollen und die einheimischen Bevölkerungen in Europa ausdünnen, vertreiben und ja, auch ausrotten sollen – wenn es nach den geistigen Fantasieergüssen der noch herrschenden Strippenzieher auf dieser Erde geht, die eine linksfaschistische Weltdiktatur anstreben, in der von der Politik abweichende Meinungen und Gesinnungen drakonisch sanktioniert werden sollen.
    Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Nachfolgend eine kompakte Zusammenfassung mit den wichtigsten Fakten: Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“, die auf der New Yorker Erklärung im September 2016 von der UN-Generalversammlung bereits ausgearbeitet und beschlossen wurden.

    Die Kurzfassung: Die nationalen Grenzen sollen auf unserem Globus quasi verschwinden. Migration wird zum Menschenrecht deklariert, für jedermann, jederzeit, mit allen infrastrukturellen, finanziellen, gesundheitlichen und vor allem negativen gesellschaftlich-sozialen Folgen für jeden einzelnen in den Aufnahmeländern – mit Ausnahme der Politiker natürlich.
    Zusammenfassung der beiden globalen Pakte – „Resettlement“ ist das Zauberwort!

    Der globale Flüchtlings-Pakt solle zwei Komponenten vereinen: Den „umfassenden Rahmenplan für Flüchtlingshilfsmaßnahmen“ und ein ergänzendes „Aktionsprogramm“, welches konkrete Handlungsweisen bindend und zwingend für die einzelnen UN-Mitgliedsstaaten festlegt! Dieser Pakt verfolgt vier Ziele:
    1. Den Druck auf die betroffenen Aufnahmeländer mindern.
    2. Die Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen fördern.
    3. Den Zugang zu Resettlement in Drittstaaten ausweiten.
    4. Die Bedingungen fördern, die eine Rückkehr in das Heimatland in Sicherheit und Würde ermöglichen.
    Und hier muss man auf den Wortlaut achten und zwischen den Zeilen lesen. Die „Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen“ ist demnach so zu interpretieren, dass Asylsuchende rechtlichen Schutz vor möglichen Zurückweisungen genießen sollen. Der Zugang zum „Resettlement“, also der „Umsiedlung“ in Drittstaaten, beinhaltet u.a. private oder von Gemeinden geförderte Sponsorings und das Ermöglichen von Stipendien und Studentenvisa.
    Der letzte Punkt ist Augenwischerei für die naiven Gutmenschen, denn das Wort „Umsiedlung“ sagt ja schon indirekt aus, dass „Flüchtlinge“ dauerhaft bleiben werden! Letzteres wird ja schon eifrig von unseren sogenannten Volksvertretern umgesetzt, indem straffällige Migranten einfach nicht ausgewiesen werden bzw. Ausgewiesene einfach wieder zurückkehren, immer und immer wieder. Die Presse war gerade dieses Jahr voll von solchen Berichten.
    Der globale Migrations-Pakt wiederum beinhaltet Leitlinien und Verpflichtungen zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten, um eine „sichere, geordnete und legale Migration“ für alle zu ermöglichen (heise.de berichtete ausführlich darüber). Zu den dazugehörigen 23 Zielvorgaben – die es echt in sich haben! – gehören zusammengefasst u.a.:
    • Die Ausstattung der Migranten mit legalen Ausweisen, Reiseunterlagen und allen anderen nötigen Dokumenten, damit diese ihre Menschenrechte ausüben können. Die Betonung liegt hier dabei, „unregistrierte“ Personen zu „identifizieren“.
    • Die Entwicklung und Förderung von regionaler und multi-lateraler Arbeitsmobilität, Visa-Freiheit oder Multi-Visa-Vereinbarungen und damit einhergehender uneingeschränkter Bewegungs- und Reisefreiheit. Sicherstellung einer geplanten Umsiedlung in jenen Fällen, bei denen Migranten aufgrund negativer Effekte des Klimawandels (z.B. aufgrund von Wüstenbildung, Dürre und Ansteigen des Meeresspiegels) nicht mehr in ihre Heimatländer zurückkehren können.
    • Förderung der Familienzusammenführung für Migranten aller Arbeitsqualifikationsstufen.
    • Stärkung der Eindämmung und Bekämpfung illegalen Menschenhandelns sowie des illegalen Schmuggelns von Migranten.
    • Die Verwaltung der nationalen Grenzen auf eine „ganzheitliche, sichere und koordinierte Art und Weise“, dabei die Sicherheit und Souveränität der Staaten gewährleistend. Die Migranten sollen sicher die Landesgrenzen passieren können und ihre Menschenrechte sollen respektiert werden.
    • Sicherstellung des Zugangs für Migranten zu Gesundheit, Wohnen, Bildung und zum Rechtssystem. Per Gesetz sollen Diskriminierungen gegen Migranten entgegengewirkt werden. Benachteiligungen von Migranten sollen durch lokale oder nationale Institutionen bewacht und untersucht werden.
    • Migranten und Gesellschaften sollen zur vollen Integration und sozialem Zusammenhalt befähigt werden, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
    • Ausmerzen jedweder Form von Diskriminierung und Förderung von „Fakten-basiertem öffentlichen Diskurs, um die Sichtweise über Migration zu formen“. Kampf gegen Rassismus, Gewalt, Xenophobie und Intoleranz gegen alle Migranten. Freie Meinungsäußerung soll im Einklang mit „internationalem Recht“ gewahrt werden. In dem Zuge sollen „Hassverbrechen“ gegen Migranten strafrechtlich verfolgt werden.
    • Sicherstellung, dass Migranten ihre Gelder schneller, sicherer und günstiger in ihre Heimatländer überweisen können.
    • Entwicklung von regionalen, bilateralen und multilateralen Vereinbarungen, die sicherstellen, dass Migranten ihre Sozialversicherungsansprüche (z.B. Rentenzahlungen und Krankenversicherung) und sonstige Bezüge in ihre Heimat- oder Transitländer übertragen können. Das Etablieren von Migrantenwohlfahrtfonds in den Herkunftsländern soll die Migrantenarbeitskräfte und ihre Familien unterstützen. Die Verabschiedung des Paktes soll am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko erfolgen.
    Was das insgesamt nun für die kommenden Jahre bedeutet, ist quasi die schrittweise Abschaffung der nationalen Grenzen wie wir sie kennen und die damit einhergehende Abschaffung des kleinen Rests an Souveränität der europäischen Staaten und mit der UN als Weltregierung, deren „humanitäre“ Vorgaben und Zielsetzungen in nationale Gesetze gegossen werden.
    Die USA, Ungarn und auch Australien wollen sich diesem Pakt zur Migration nicht anschließen. Auch wenn in den Schriftsätzen der UN von „Freiwilligkeit“ die Rede ist, wird gleichzeitig auch von Verpflichtungen gesprochen. Typisches Orwell’sches Doppelsprech, denn am 2. Mai haben 27 europäische und 28 afrikanische Staaten eine Erklärung in Marrakesch unterzeichnet, die sich in die beiden vorhin erwähnten UN-Pakte kuschelig einbettet.
    Laut der Schweizer Morgenpost könnten dadurch bis 2068 bis zu 300 Millionen Afrikaner nach Europa auswandern. Diese Erklärung haben sowohl Deutschland, Schweiz als auch Österreich unterzeichnet. Im letzteren Land wächst aber zunehmend der Widerstand gegen diesen geplanten Migrationswahnsinn. Afrika hat aktuell etwas mehr als eine Milliarde Einwohner. Bis 2050 soll diese Zahl sich aufgrund der hohen Geburtenraten verdoppelt haben! Laut Umfragen, die Welt.de veröffentlicht hatte, planen allein schon 44% der Volljährigen in Senegal, 42% in Ghana und 38% in Nigeria binnen der nächsten fünf Jahre auszuwandern. Na, dann mal gute Nacht!
    Volksaustausch und Islamisierung keine Verschwörungstheorie!

    Als 2008 britische Medien erstmals einen Geheimplan enthüllten, der vorsah, 50 Millionen afrikanische „Arbeitskräfte“ nach Europa zu holen, wurde dies jahrelang als „Verschwörungstheorie“ verschrien. Jetzt haben wir die beiden UN-Pakte und die Marrakesch-Erklärung als reale Tatsachen. Bittere Tatsache und keine Verschwörungstheorie ist auch ein Bericht der UN, der schon 2000 von einer „Replacement Migration“ sprach, also eine „Austauschmigration“ für Europa vorsah, da die Geburtenraten der einheimischen Bevölkerungen in Europa angeblich kontinuierlich sinken würden. Das Compact Magazin schrieb zu dem Thema passend:
    „Die Demografiebombe explodiert in den Klassenzimmern: Dort sehen sich unsere Kinder in immer mehr Städten einer Übermacht an Orientalen gegenüber, die wie die neuen Herrenmenschen auftreten: Unsere Jungs müssen unterwürfig, unsere Mädchen willfährig sein. (…) Der Fisch stinkt vom Kopf her. Nun heißt es entweder – oder: Wenn die Regierung das Volk austauscht, muss das Volk die Regierung austauschen. Jeder Kompromiss, jede Verzögerung hat irreparable Folgen. (…)“
    Wie ein „Herrenmensch“ tritt auch der türkische Kalif Erdogan immer mal wieder auf. Bei seinem letzten Deutschlandbesuch zeigte er aus seinem Auto heraus den Rabiagruß der Muslimbruderschaft, wie das Compact Magazin und andere freie Medien berichteten. Weiterer Grund für seinen Besuch war die Eröffnung der großen Ditib-Zentralmoschee in Köln, dessen Einweihung „zufällig“ am Tag der Deutschen Einheit anberaumt war. Im türkischen Staatsfernsehen prangte im Hintergrund eines Interviews einmal eine Karte der Türkei, dessen Staatsgebiet jedoch das des Osmanischen Reichs im 18. Jahrhundert ähnelt, wie die Huffington Post uns mitteilte. Im Frühjahr 2017 forderte Erdogan die Türken in Europa auf, nicht drei, sondern fünf Kinder zu kriegen.
    Derweil kündigen Top Imame mit bebender Stimme an, europäische Länder zu erobern und mit den Einheimischen Kinder zu zeugen. Zurecht sprechen hierbei mehr und mehr Leute von einem „Geburten-Dschihad“. Islamisten fordern uns zudem straffrei öffentlich auf, zum Islam zu konvertieren, das Land zu verlassen oder zu sterben, wie in einer Videoaufnahme hier zu sehen ist. Dabei kündigt der „nette Herr“ im Video auch ganz in Erdogan-Manier an: „Wir erobern dieses Land mit den Bäuchen unserer Frauen! Ihr könnt nichts dagegen tun!“. Würde man solch eine Show als Christ in einem arabischen Land abziehen und die Leute dort zum Konvertieren zum Christentum auffordern oder zu sterben, könnte man die Minuten an maximal einer Hand abzählen, ehe diese Darbietung mit einer öffentlichen Enthauptung „honoriert“ werden würde.
    Provokante Massengebete auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Gehwegen häufen sich als Zeichen des islamischen Machtanspruchs ebenfalls (siehe z.B. hier, hier und hier). Diesen Machtanspruch demonstrieren einige „Schutzsuchende“ bereits bei der illegalen Einreise auf Schlepperbooten mit dem Schlachtruf: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“ Als Zeichen der Eroberung markieren Islamisten ihr Territorium übrigens mit dem Kopftuch, so die schweizerisch-jemenitische Politologin Elham Manea in einem Interview. Und laut einer Harvard-Studie ist ab einem Muslimanteil von 16% in einer Bevölkerung die Islamisierung unaufhaltsam (siehe Bericht auf freiewelt.net). Ein weiteres Zeichen der Eroberung ist die Umwandlung von Kirchen in Moscheen, wie zuletzt in Hamburg geschehen. Ob man eine Moschee in der Türkei oder im „toleranten“ Saudi Barbarien auch in eine Kirche umwandeln könnte…?
    Ein Bischof der katholischen Kirche bestätigte nun offen, was hinter dieser ganzen Masseneinwanderung steht, nämlich ein „seit langem vorbereiteter Plan, um die europäischen Völker auszutauschen“ und „um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern“.
    Weitere traurige Tatsachen in diesem Zusammenhang sind die bereits jetzt schon immer weiter steigenden „Einzelfälle“ in einem Land, in dem „gut und gerne gemessert wird“, wie es ein Meme auf Facebook treffend formulierte, sowie das Stadtbild, dass sich landesweit und in ganz Europa rasant ändert und von Buntfaschisten sowie von auf links gewaschenen Deutschlandhassern so berauschend gefeiert wird – also von maaslosen Idioten, die sich ihren eigenen Untergang herbeisehnen. Von den anderen wird grenzenlose Toleranz eingepeitscht, auch wenn man in der islamischen Kultur anscheinend bereits wegen Streitereien „töten darf“, wie sich ein syrischer Messertäter seiner Schuld nicht bewusst einmal über seinen Anwalt rechtfertigte.
    Ja, sind das nun die von Martin Schulze erwähnten Gold- und Platinstücke, die Europa heimsuchen und noch immens „bereichern“ sollen?
    Wollen wir solch eine mit unseren Werten inkompatible und leicht zu gewalttätigen Aggressionen neigende Kultur in unseren Reihen weiter dulden, die Frauen grundsätzlich als minderwertige Wesen verachtet und gar als „Waffen“ für politische Ideologien und Ziele missbraucht?
    Jedenfalls hat unsere EU-Junta vor, die Islamisierung weiter im Eiltempo voranzutreiben. Nicht nur halb Afrika, sondern auch noch 5 Millionen muslimische Uiguren aus China will sie nach Europa importieren! Das BRD-Regime stellt bis 2020 derweil 93 Milliarden Euro für Migranten bereit (und nach 2020 kommt ganz sicher die nächste dicke Tranche), während die Obdachlosigkeit in unserem Land zunehmend steigt, immer mehr Rentner Flaschen sammeln müssen, das Rentenalter weiter erhöht wird und die Politiker-„Diäten“ immer fetter werden. Dies alles dürfen wir Steuerzahler finanzieren, denn machen wir uns nichts vor, der Großteil der „Neu-Deutschen“ wird niemals im Leben arbeiten, sondern unsere Sozialsysteme größtmöglichst beanspruchen. Deutschland ist bekanntlich Zahlmeister für den Rest der Welt und deshalb belegen die Deutschen laut einer EZB-Studie auch den letzten Platz in der Euro-Zone im Vermögensranking. Selbst Griechen, Zyprer und Italiener haben ein höheres Pro-Kopf-Vermögen als die Deutschen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Rest der Welt lacht nur noch über uns Deutsche und darüber, was wir mit uns alles machen lassen.
    Fazit: Wir werden von machtgierigen Psychopathen und Volksverrätern regiert! Tauschen die Herrscher das Volk aus, so muss das Volk die Herrscher austauschen – gegen Leute aus dem Volk!
    Welche alten Pläne stecken hinter dieser Massenmigration, der Islamisierung und der gewollten „Vermischung“ von Völkern? Wer sind die tatsächlichen Drahtzieher dieser forcierten und gelenkten Migrantenströme? Was hat das alles mit der fehlenden Souveränität Deutschlands und der anderen europäischen Staaten zu tun? Warum will man die Deutschen am liebsten ausrotten? Sind die Prognosen einer drastischen Reduzierung der autochthonen Bevölkerung in Europa bis 2025 ein weiteres Puzzleteil im Gesamtszenario? In meinen beiden Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“ gehe ich diesen Fragen nach und liefere brisante Hintergründe zu vielen weiteren „pikanten“ Themen – unzensiert! – , so zum Beispiel auch, wie und warum der Vatikan einst den Islam erst erschaffen hat…


    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...meistgelesen=1
    LG
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  9. #9
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    Migrationspakt der UNO: Vollständiger Text auf deutsch

    Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?

    Der Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung der Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 beinhaltete die Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration.
    Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.

    „Wir, die Staats- und Regierungsoberhäupter und Hohen Beauftragten, zusammengetreten am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko, in Bekräftigung der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten und entschlossen, einen bedeutenden Beitrag zur verstärkten Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Migration in allen ihren Dimensionen zu leisten, haben den nachstehenden Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration angenommen …“
    Ein Blick in den Punkt 12:

    „Dieser Globale Pakt hat das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen.
    Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen.

    Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können.
    Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen.“
    Einige Staaten sind bereits aus dem Migrationspakt ausgetreten: Nach den USA, Australien und Ungarn üben auch Polen und Österreich Kritik.
    Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg, da der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration zur „illegalen Migration“ ermuntern könnte und keine „Sicherheitsgarantien für Polen“ bietet, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinsk. Er werde seiner Regierung deshalb einen Rückzug aus dem Abkommen empfehlen.
    Polens Innenminister Brudzinski monierte, dass der Pakt die wichtigsten Prioritäten seiner Regierung vernachlässige – den Schutz polnischer Bürger und die Begrenzung der Migration. Brudzinski gehört der Regierungspartei PiS an.

    Was beinhaltet der „Migrationspakt“?

    Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost (Juli 2018) zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.
    Kann die Zahl von 200 bis 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“.
    Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern.
    Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen.
    Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...meistgelesen=1
    Liebe Grüße
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  10. #10
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    Staatsminister zum UN-Migrationspakt: „Eine Option ist auch Geflüchtete in sehr, sehr kleinem Umfang aufzunehmen“

    AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst fragt einen Regierungsvertreter im Parlament, ob die Bundesregierung den UN-Migrationspakt im Dezember unterzeichnen möchte und warum. Der Staatsminister antwortet ausweichend.

    Während einer Regierungsbefragung am Mittwoch, 10.10., fragte die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst, ob die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact for Migration), der im Dezember in Marokko den UN-Ländern zur Unterzeichnung vorliegt, unterzeichnen wolle und wenn ja, warum.
    Der Vertrag sieht nach Aussage von Höchst vor, dass mehrere Millionen Menschen nach Europa und Deutschland umgesiedelt werden. Deutschland werde danach offensichtlich nicht mehr das Land sein, das wir im Moment kennen und bewohnen. Wir werden zur Minderheit im eigenen Land werden. Will die Bundesregierung den Vertrag unterzeichnen und wenn ja warum, erklärt und fragt die Bundestagsabgeordnete.

    Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth wendet sich zunächst an den Bundestagspräsidenten „Ich gebe zu, dass ich die Frage nicht richtig verstanden habe …“ Der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) wiederholt knapp eine der zwei Fragen.
    Der Staatsminister antwortet ausweichend:
    „Dieses Abkommen dient vor allem auch dem Ziel, Migrationspolitik als globale Bewährungsprobe zu sehen und von allen Staaten das abzuverlangen, wozu wir gemeinsam verpflichtet sind, die Einhaltung von humanitären Prinzipien, eine solidarische Leistung, um den Staaten, die viele Geflüchtete aufgenommen haben, zu helfen und vor allem die soziale und wirtschaftliche Lage in den Herkunftsländern der Geflüchteten zu verbessern.“
    Dann erklärt Roth: „Zu den Details möchte ich weiter nichts sagen.“
    Und führt weiter aus: „Aber selbstverständlich ist auch eine Option, in einem sehr, sehr kleinen Umfang auch Geflüchtete aufzunehmen, wie es auch andere Staaten tun, aber ich kann ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei Weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik Deutschland an Einwohnern hat.“

    Was Roth nicht berichtet ist, dass der UN-Migrationspakt in Verbindung mit verschiedenen Prognosen und Empfehlungen seitens der UNO steht. So stellte die UNO 2000 in ihrem Bericht zur sogenannten „Bestandserhaltungsmigration“ (im engl. Replacement Migration/ deutsche Übersetzung: Ersetzungs-Migration, Verdrängungsmigration) verschiedene Szenarien vor und gab Empfehlungen, um Europas und Deutschlands Problem der sinkenden und alternden Bevölkerung zu lösen.


    Um die Wirtschaftskraft zu erhalten, sollten dem Bericht zufolge jährlich ab 2000 bis 2050 rund 500.000 nach Szenario 4* und 3,63 Millionen Migranten nach Szenario 5** jährlich in Deutschland aufgenommen werden, so die Empfehlung der UNO.

    Der griechische EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos verdeutlichte Ende 2015 die Haltung der UNO: „In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein, um die Vergreisung des Kontinents zu verhindern.“

    Außerdem beschwerte er sich, dass viele EU-Staaten nicht bereit seien, illegale Migranten aufzunehmen. „Etwas stimmt hier nicht“, so Avramopoulos. Der Migration nach Europa sollte nichts im Wege stehen.

    2016 hatte jedes 4. Kind in Deutschland eine ausländische Mutter

    Die Folgen der anhaltenden Einwanderung nach Deutschland spiegeln sich deutlich bei den Geburten wieder. So zeigen die Zahlen vom Statistischen Bundesamt, dass im Jahr 2016 von den 792.131 geborenen Säuglingen fast 184.661 von Ausländerinnen zur Welt gebracht wurden. Der Anteil der Neugeborenen von Nichtdeutschen-Müttern stieg dabei von 16,9 % im Jahre 2011 auf 23,3 % im Jahre 2016. Damit hatte rund jedes vierte Neugeborene im Jahr 2016 eine ausländische Mutter.
    Die Grafik unten zeigt die großen Unterschiede in der Geburtenrate zwischen den einzelnen Regionen in der Welt. Der UN-Migrationspakt fördert die Migration von Dritte-Welt-Ländern insbesondere afrikanischen Ländern in die Industrieländer und stellt eine gesteuerte Migration als Lösung für die „globalen Herausforderungen“ dar.

    wer noch will, weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...meistgelesen=1
    Den Quatsch mit Geburtsraten, Wirtschaftskraft und Vergreisung streichen wir alle ganz schnell aus den Köpfen!!!
    Das ist alles nur vorgeschoben, um ganz andere Ziele zu verwirklichen!


    LG
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