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Thema: Causa Kurz

  1. #21
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    AW: Kausa Kurz

    Achtung ! Das folgende Video ist keine Satire !

    Kurz opfert Österreich für die GrünInnen





    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #22
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    Ausrufezeichen Kausa Kurz

    Schön langsam wird das Gesammtbild klarer..........Was meinte der alte Soros vor nicht all zu langer Zeit ? :
    ........Warum wehren sich wohl vorallem die Grünen und die ÖVP gegen eine offenlegung ihrer "Spenden" ? ......

    .....und wie die "Neuen Erzählungen" wohl klingen werden weis ich jetzt schon..........


    Italien
    Soros-Jünger als Bildungsminister: „Neue Erzählung schaffen“ – Wie in Österreich

    Ob es nun die frühere rote Bildungsministerin Sonja Hammerschied, Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer oder die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) sind, in den letzten Wochen und Monaten taucht in den Medien immer wieder der Begriff „Erzählung“ auf. Hammerschmied will eine „neue sozialdemokratische Erzählung“, Mahrer schwadroniert von Klima- und Umweltprodukten als „Teil der Erzählung“ und die OÖN verlagten am Freitag „nicht nur eine neue Regierung, sondern eine neue Politik“, weil das „Land eine neue Erzählung“ brauche.
    Doch nicht nur in Österreich soll „neu erzählt“ werden.


    „Neue Erzählungen“ auch in Italien

    Seit Anfang September regiert südlich der Alpen der parteilose Ministerpräsident Giuseppe Conte nicht mehr mit einer Mehrheit aus Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und Lega, sondern einer neuen Mehrheit aus M5S, Linksdemokraten und radikaler Linken.
    Der Linksruck, den Italien infolge der Regierungsumbildung erlebte, geht tief. Während Brüssel zufrieden applaudiert, brachten sich in den Ministerien auch linke Weltverbesserer in Stellung. Zu ihnen gehört der neue Bildungsminister Lorenzo Fioramonti.


    Beste Vernetzungen zum politischen Establishment

    Der Minister wird häufig als Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsexperte bezeichnet. Tatsächlich hat Fioramonti nicht Wirtschaft studiert, sondern im Diplomstudium Philosophie und im Doktoratsstudium Politikwissenschaften. In Pretoria in Südafrika war er ordentlicher Professor und lehrte Wirtschaftspolitik – aber am Institut für Politikwissenschaften der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Seine Artikel über eine Wirtschaftspolitik „für eine bessere Welt“ erschienen in der Financial Times, der New York Times, der Havard Business Review, aber auch in Medien in ganz Deutschland, so in der Wochenzeitung Das Parlament der „Bundeszentrale für politische Bildung“ und in Die Presse. Fioramontis wirtschaftspolitischen Ziele kamen dabei klar hervor: Deindustrialisierung und „Wachstumsrücknahme“.
    Die Vernetzung Fioramontis zum politischen Establishment zeigt sich an hochdotierten Aufträgen aus dem politischen Machtzentren: 50.000 Euro vom italienischen Außenministerium für eine „internationale Erhebung der öffentlichen Meinung und die Meinung der politischen Eliten in der EU“, 450.000 Euro von der EU für zwei Forschungsprojekte über „multilaterale und interregionale Beziehungen und die Außenpolitik der EU“.


    Politische Wurzeln bei den Kommunisten

    Seine politischen Erfahrungen sammelte Fioramonti Ende der 1990er Jahre in der linksliberalen Gruppierung „Italia dei Valori“. Anschließend stand er der früher kommunistischen, heute sozialistischen Gewerkschaft CGIL nahe. Anfang 2018 tauchte er wie aus dem Nichts als Parlamentskandidat für den M5S auf und errang auf Anhieb ein Mandat. Mit dem fliegenden Koalitionswechsel der Partei im Sommer stieg er schließlich Anfang September zum Minister für Unterricht, Universitäten und Forschung auf.
    Am 5. November kündigte Minister Fioramonti an, dass ab dem kommenden Schuljahr Italiens Schüler 33 Pflichtstunden in Sachen „Klimawandel und nachhaltige Entwicklung“ zu absolvieren hätten. Zusätzlich sollen Fächer wie Geographie, Mathematik und Physik umgebaut werden, damit sie aus einer „neuen Perspektive“ mit „der nachhaltigen Entwicklung verknüpft werden“. Die Schüler sollen nach dem Rechenmodell vom „ökologischen Fußabdruck“ von Mathis Wackernagel und William Rees und den Thesen von der „glücklichen Wachstumsrücknahme“ von Serge Latouche unterrichtet werden.


    „Dafür existieren wir“

    Doch Fioramonti beschränkt sich nicht auf das Unterrichtswesen. Er fordert auch die Einführung einer Klimasteuer auf Flugtickets, Plastik, zuckerhaltige Getränke und Nahrungsmittel und die Erdölindustrie. Gegenüber Reuters brachte er seine Überzeugungen wie folgt auf den Punkt:
    Ich will das Italien vertreten, das sich all dem widersetzt, was Salvini vertritt.
    Und weiter:
    Wir müssen eine neue Erzählung schaffen und dürfen keine Angst haben, etwas zu sagen, was Salvini vielleicht nicht gefallen könnte, denn dafür existieren wir.
    Auch bei Fioramonti taucht der bislang unbenutzte und in Italien ungebräuchliche Begriff der „neuen Erzählung“ auf.


    „Neue Erzählung“ – Woher kommt sie?

    Im Zusammenhang mit der „neuen Erzählung“, die er schaffen will, sei auf zwei Stationen aus Fioramontis Leben verwiesen. 2013 machte er einen Zwischenstopp bei der „Rockefeller Foundation“ und er ist Mitglied im „European Council on Foreign Relations“ (ECFR), der international tätigen Denkfabrik von George Soros.
    Der ECFR verfügt über Büros in sieben europäischen Hauptstädten, wo 60 hauptberufliche Mitarbeiter sowie assoziierte Wissenschaftler aus 28 Staaten für die Ziele von Soros arbeiten. Prominentestes Mitglied aus Österreich ist Sebastian Kurz von der ÖVP. Er gehörte der Soros-Denkfabrik bereits lange vor seiner politischen Karriere an. Auch als Bundeskanzler fühlte er sich nie bemüssigt, sich zu seiner Mitgliedschaft zu äußern. Neben Kurz sind aus Österreich auch Ulrike Lunacek, einstige Europaabgeordnete und Spitzenkandidatin der Grünen, und Hannes Swoboda von der SPÖ ECFR-Mitglieder. All diese Kreise wollen seit kurzem europaweit eine „neue Erzählung“ schaffen – ein Begriff, der bislang in unseren Breiten unüblich war. Das lässt auf eine Übersetzung aus einer anderen Sprache und eine gemeinsame Quelle schließen.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...n-oesterreich/
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  3. #23
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    AW: Kausa Kurz

    Geht um Ursache, nicht um Netzwerke



    „Geht um Ursache, nicht um Netzwerke“

    Innenminister Wolfgang Peschorn hat sich am Samstag im Ö1-„Journal zu Gast“ zu der von ihm veranlassten Sonderprüfung in der Causa BVT geäußert. Diese wurde eingeleitet, nachdem ein „sehr geheimer“ Bericht über gravierende Sicherheitsmängel im BVT an die Öffentlichkeit gelangt war. Bei der Prüfung soll es nun „um die Ursache“, „nicht um die Netzwerke“ gehen. Dass die Schuld am Leak beim BVT liege, stehe für ihn nicht fest: Theoretisch könne auch ein Auslandsgeheimdienst schuld sein.
    Quelle und weiterlesen : https://orf.at/stories/3144452/



    Kurz und das Innenministerium....ne... besser .......Die Partei ÖVP und das Innenministerium.....dieses Resort war was ich mich erinnern kann ist seit dem Jahr 2000 von einem ÖVP Mitglied besetzt........nun.....momentan wird in Ösistan witzigerweise gegen Mainstreamjournalisten ermittelt...Die Informatinen VON einem BVT Mitarbeiter erhalten haben ?!?! Und es wird gegen den Empfänger sensibler Infos ermittelt ?!?! Nicht gegen Den der die Infos preis gibt ?!?!....... Ich packs nicht.......
    Ja ..schon klar......es gibt wieder einen Feind........die Vernunft und die Ehrlichkeit...Damit kommt ihr Opferlämmer der ÖVP nicht klar....
    Ih weis..Die Gier nach mehr..was auch immer...aber Gier...
    In spätestens einem Jahr werdet ihr merken das ihr eure Meinung und Gedanken nicht mehr öffentlich kund tun könnt.........
    ...........Die Partei die Grünen wird dafür sorgen....keine Angst......
    es ist wieder soweit..............bin gespannt wer diesmal den gelben Stern verliehen bekommt............



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  4. #24
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    AW: Kausa Kurz

    Ja sapperlot......Da wurde doch tatsächlich ermittelt.....aber seltsamerweise werden KEINE NAMEN veröffentlicht....wo doch jeder Pfurz
    hier in Ösistan schon das Prädikat SKANDAL trägt ? Aber in dieser Sache keine NAMEN ?
    Sieh mal einer an.....an was das wohl liegt ? Könnte es sein das zuerst die Landtagswahlen in der Steiermark....und die Regierungsverhandlungen vorrübergehen sollen ? Damit davor kein zu unschönes Licht auf diverse Gestalten in unserer herrlichen Politiklandschaft fällt ? hmmmmmmm......also ich geh mal davon aus............



    Ibiza-Affäre: Trio in U-Haft

    22. November 2019 15:23 Uhr
    Bild: APA
    WIEN. Über jene zwei Männer und eine Frau, gegen die im Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre ermittelt wurde, ist jetzt die Untersuchungshaft verhängt worden.



    Das hat das Landesgericht für Strafsachen Wien eben bekannt gegeben. Nähere Details zum konkreten Vorwurf, den Äußerungen der Beschuldigten und weiteren Ermittlungsschritten gab es mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren nicht.
    Sie werden unter anderem verdächtigt, in Zusammenhang mit dem Video zu stehen, das die türkis-blaue Regierung gesprengt hatte. Am Dienstag waren auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien drei Razzien durchgeführt worden. Zwei davon in Wien, eine offenbar in Salzburg. Dabei dürfte es sich um Personen aus dem Umfeld des in die Ibiza-Affäre involvierten Privatdetektivs stammen.
    Laut Straflandesgericht Wien wurden die verhängten Beschlüsse zur U-Haft nicht bekämpft. Wirksam sind sie bis zum 6. Dezember dieses Jahres.

    Quelle: https://www.nachrichten.at/politik/i...ntarArt__outer
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  5. #25
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    Es wird umgesetrzt

    Soros´ Kaderschmiede auf Wunsch von Sebastian Kurz ab nun in Wien tätig



    Gestern Freitag eröffnete die private „Central European University“ (CEU) ihren Lehrbetrieb in einem vorläufigen Campus in Wien-Favoriten. Bisher haben 16.000 Studenten aus 107 Staaten die Universität absolviert, Professoren aus 40 Ländern lehren dort. Die CEU ist jedoch nicht irgendeine private Universität, sondern die Kaderschmiede von George Soros, jenem Investor, der sein riesiges Vermögen durch Spekulationen, wie etwa Makro-Wetten auf Währungen, Zinsen und politische Ereignisse, zustande brachte.
    Vor zwei Jahren übertrug Soros etwa 18 Milliarden US-Doller seiner eigenen Stiftung. Nie zuvor hat eine einzelne Privatperson einer einzelnen Stiftung mehr Vermögen übertragen. Soros` Stiftung „Open Society“ ist damit die zweitgrößte in den USA, nur übertroffen von Microsoft-Gründer Bill Gates. Die FAZ stellte in dem Zusammenhang klar:
    Mit dieser Finanzkraft lassen sich Gesellschaften verändern.
    Gesellschaften verändern



    Und genau das beabsichtigt Soros mit dem Wiener Ableger seiner Kaderschmiede, hat er doch weltweit überall dort seine Finger im Spiel, wo linker Gesellschaftspolitik zum Durchbruch verholfen werden soll.
    Viktor Orbán, Regierungschef in Ungarn, wollte dabei nicht tatenlos zusehen und verbannte Soros´ Universität aus Budapest. Er warf Soros vor, „Finanzier und Organisator der Massenmigration nach Europa“ zu sein.




    Einladung durch Soros-Mitglied Sebastian Kurz


    Ihre neue Heimat fand die von Soros 1992 gegründete Universität auf Einladung von Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien. Gestern öffneten ihre Pforten. Kurz ist Soros eng verbunden, ist er doch seit vielen Jahren Mitglied in dessen „Denkfabrik“ European Council of Foreign Relations (ECFR) – bis heute.
    Deshalb empfing Kurz Soros auch im April im Bundeskanzleramt, ebenso wie Bundespräsident Alexander van der Bellen. Schon damals stand die Frage im Raum: Was treibt einen Bundeskanzler und einen Bundespräsidenten dazu, einen fremden Staatsbürger, der in einem fremden Land (Ungarn) politische Auseinandersetzungen führt, eine solche Bühne zu bieten, was sie für keinen anderen Menschen aus dem Ausland je täten? Wer ist daher Soros in und für Österreich?



    Linke Gesellschaftspolitik


    Die Open-Society-Stiftungen, die von Soros finanzierten NGOs und die CEU werden nicht nur von Orbán kritisch gesehen. Auch Russlands Präsident Vladimir Putin und US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini stehen Soros wegen seiner gesellschaftspolitischen Agitation zur Auflösung der Kulturen durch Masseneinwanderung, zur Destabilisierung von Regierungen und Initialisierung der farbigen Revolutionen weltweit kritisch gegenüber. Nur Sebastian Kurz nicht. Der unterstützt ihn sogar noch.





    Quelle : https://www.unzensuriert.at/content/...in-wien-taetig

    Ja.....Die Gesellschaft wird grade verändert........zu zukünftigen Sklaven ohne Einkommen....
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  6. #26
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    Kurz: "Es gibt keine Alternative"

    Ein österreichischer, alternativloser "Merkel"!

    Bundeskanzler Sebastian Kurz (VP) hat die Bevölkerung noch einmal auf die verschärften Regelungen zur Bewältigung der Corona-Krise eingeschworen. "Ich würde gerne eine Alternative anbieten, aber es gibt keine Alternative", sagte er Montagabend in einer "ZiB"-Spezial.

    Noch sieht der Bundeskanzler keine konkreten Signale, die Beschränkungen im öffentlichen Raum lockern zu können. "Die Wahrheit ist, dass die schweren Zeiten noch vor uns stehen", sagte er ein weiteres Mal. Es sei derzeit "alles zu tun, dass dieser Sturm uns nicht so heftig trifft wie in Italien". Dass die von der Regierung gesetzten Maßnahmen wirken, stellte er zwar nicht in Abrede, aber: "Wir müssen uns noch mehr anstrengen."
    Maskenpflicht auch in Öffis denkbar

    Dass sich die Regierung doch auf ein verpflichtendes Tragen von Masken in Supermärkten geeinigt hat, sei auf den Austausch mit asiatischen Staaten zurückzuführen, sagte Kurz. "Im Supermarkt werden wir das alle lernen und üben", hofft der Kanzler. Möglich ist auch eine Ausweitung der Pflicht, etwa auf öffentliche Verkehrsmittel oder stark frequentierte Orte. Von der Disziplin sei auch abhängig, wann Beschränkungen im Handel vorsichtig gelockert werden.

    weiter hier: https://www.nachrichten.at/politik/i...art385,3246224
    Kindergarten oder Diktatur???

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  7. #27
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    Kurz führt die Betriebe in die Schulden- und Kreditfalle der Banken



    „Unser Unternehmen werden von der Regierung in die Schulden- und Kreditfalle der Banken gelockt. Das Rückgrat unserer Wirtschaft wird verhöhnt, regelrecht ausgehungert und die Folge sind jetzt eine halbe Million Arbeitslose. Die Betriebe brauchen den Umsatzentgang auf Basis des Epidemiegesetz und keine Almosen des Herrn Kurz,“ Gerald Grosz in der Sendung Fellner Live
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  8. #28
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    Kausa Kurz

    Sieh an,sieh an.....was der Basti nicht alles kann.......

    "Ohne Impfung oder Medikament bleibt die Reisefreiheit eingeschränkt"

    Von Lucian Mayringer 04. April 2020 19:00 Uhr
    "Wir sind noch nicht über den Berg", sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz. Bild: ROBERT J?GER (APA)
    Bundeskanzler Sebastian Kurz skizziert im Interview mit den OÖN und anderen Bundesländerzeitungen den Weg zurück zur Normalität.



    Zuerst soll der Handel wieder öffnen. Am Montag soll es dazu ein konkretes Datum geben. Dienstleistungssektor und Gastronomie sollen wie die Schulen erst später folgen. Die gewohnte Reisefreiheit in Europa dürfte in diesem Sommer weiter stark eingeschränkt bleiben.


    Herr Bundeskanzler, am Montag haben Sie von einer drohenden Überforderung des Gesundheitssystems Mitte April gesprochen. Mitte der Woche hat sich gezeigt, dass die gesetzten Einschränkungen wirken, am Freitag sprach Vizekanzler Werner Kogler davon, die Wirtschaft langsam wieder hochzufahren. Wo stehen wir denn nun wirklich?


    Sebastian Kurz: Alles, was Sie sagen, ist richtig. Diese Krankheit kann sich exponentiell verbreiten, wenn es schlecht läuft, aber genauso kann der Rückgang exponentiell verlaufen, wenn alle diszipliniert sind. Zusammengefasst würde ich sagen: Wir sind noch nicht über den Berg. Es wird noch sehr viel an Disziplin und Einschränkungen notwendig sein. Die gute Nachricht ist aber: Die Maßnahmen sind richtig, sie wirken und es gibt einen Rückgang der Ausbreitung. Wenn wir die Osterwoche alle diszipliniert bleiben, bin ich zuversichtlich, dass wir nach Ostern schrittweise und behutsam zur Normalität zurückkehren können. Meine Große Bitte an die Österreicherinnen und Österreicher ist: halten Sie Abstand und halten Sie sich an die Maßnahmen. Gerade in der Osterwoche wird das schwerfallen. Aber gerade, wenn man die Eltern, die Großeltern, die Verwandten und Freunde liebt, dann darf man sie dieses Jahr zu Ostern nicht besuchen.


    Wenn Sie sagen, die Maßnahmen werden schrittweise wieder hochgefahren: Gibt es einen Stufenplan, nach dem Schema „Wenn der Replikationsfaktor, die Ausbreitungsgeschwindigkeit entsprechend gering ist, dann dürfen Geschäfte wieder aufmachen, und so weiter“?


    Kurz: Es gibt einen klaren Plan aufgrund der Erfahrungswerte einiger asiatischer Länder, die die Krankheit erfolgreich bekämpft haben. Wir werden beim Wiederhochfahren des Landes mit dem Handel beginnen. Ich hoffe, dass wir schon am Montag ein Datum nennen können. Dann muss man die Entwicklung sehr vorsichtig beobachten und Schritt für Schritt die Maßnahmen zurücknehmen. Warum ist das so wichtig? Weil ein neuerlicher Ausbruch dramatisch wäre und die zweite Welle gefährlicher sein könnte als die erste.

    Dienstleistungen und Gastronomie werden erst später wieder hochfahren können?



    Kurz:
    Ja. Wir werden am Montag unseren Plan präsentieren. Wichtig ist jetzt, dass wir konsequent sind, unsere Maßnahmen einhalten und so auch schneller als andere wieder aus dieser Krise herauskommen. Dann bin ich überzeugt, dass Österreich auch wirtschaftlich das Comeback gelingen wird.


    Wie stehen die Chancen für die Salzburger und Bregenzer Festspiele? Wie wahrscheinlich ist es, dass sie stattfinden können?



    Kurz:
    Vieles hängt von der Entwicklung der Ausbreitung dieser Krankheit ab. Klar ist, dass wir beim Wiederhochfahren mit den Geschäften beginnen, und dass Großveranstaltungen sicher ganz am Ende stehen werden beziehungsweise stehen müssen. Von wie vielen Monaten wir hier sprechen, ist im Moment schwer zu sagen.


    Hat es Sinn, sich schon den Kopf über einen Sommerurlaub zu zerbrechen?



    Kurz:
    Solange es keine Impfung oder keine wirksamen Medikamente gibt, wird uns diese Krankheit begleiten. So lange wird es auch die Reisefreiheit, wie wir sie gekannt haben, nicht geben. Bei den Testungen wird es aber viel Fortschritt geben und wir werden mehr und mehr lernen, mit dieser Krankheit zu leben. Klar ist aber: Der wirkliche Game Changer wird die Impfung oder das Medikament sein. Bis dahin werden drei Begleitmaßnahmen immer dazu gehören: Der Schutz der gefährdeten Gruppen und älteren Menschen. Der Abstand zwischen den Menschen und die Masken. Sowie das professionelle Containment: Sobald es eine Ansteckung gibt, muss der Betroffene und ihre Kontaktpersonen sofort in Isolation, um zu verhindern, dass aus einem Glutnest wieder ein Flächenbrand wird.


    Und die Urlaubsplanung im Sommer? Ja oder Nein?



    Kurz:
    Ich bin vorsichtig mit Einschätzungen, die über die nächsten Wochen hinausgehen, weil ich kein Prophet bin. Ich weiß aber: Je konsequenter wir die nächsten Tage und Wochen sind, desto eher wird es uns gelingen, diese Krankheit zu besiegen und desto schneller wird es uns gelingen, unser normales Leben wieder zurück zu bekommen.


    Reisefreiheit kommt also erst wieder, wenn es eine Impfung gibt oder die Krankheit ausgerottet ist. Heißt das, wir werden noch länger nicht ins Ausland fahren können, selbst wenn wir die Situation in Österreich im Griff haben?



    Kurz:
    Das wird sehr stark davon abhängen, wie sich die Situation in den unterschiedlichen Ländern entwickelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir in Österreich diese Krankheit besiegen und sie dann fahrlässig aus anderen Ländern wieder importieren. Unser langfristiges Ziel ist, wieder ein Europa der offenen Grenzen zu gewährleisten, das ist klar. Aber in dieser Ausnahmesituation darf man auf keinen Fall voreilig falsche Schritte setzen.


    Was halten Sie von einer Einführung einer verpflichtenden Tracking-App?



    Kurz:
    Wir arbeiten gerade an einer professionellen Tracking-App für Österreich. Die App des Roten Kreuzes ist hier eine gute Basis. Wichtig ist, dass die Masse der Menschen mitmacht und wir so gemeinsam Leben retten können. Das ist alles, was ich derzeit dazu sagen kann.


    Gibt es die Option, dass Corona-Genesene, bei denen Antikörper nachgewiesen wurden, von allen Einschränkungen freigestellt werden?



    Kurz:
    Die Zahl ist in Österreich noch sehr überschaubar. Darüber hinaus müssen natürlich alle Maßnahmen vollziehbar und kontrollierbar sein.


    Mit einem neuen Erlass werden nun Treffen in geschlossenen Räumen untersagt, wenn dort mehr als fünf Personen aus verschiedenen Haushalten zusammenkommen. Wird das kontrolliert?


    Kurz: Ganz wichtig ist, dass man im Privaten nur in Kontakt mit den Menschen ist, mit denen man auch zusammenwohnt. Ich wohne mit meiner Freundin ganz in der Nähe der Wohnung meiner Eltern. Aber wir besuchen sie nicht, gerade weil sie uns wichtig sind. Das Coronavirus ist eine extrem ansteckende und sehr gefährliche Krankheit. Wenn wir jetzt leichtsinnig werden, ist alles zerstört, was wir in den letzten Wochen geschafft haben und wir werden eine Situation erleben wie in Italien oder Spanien oder Frankreich.
    Quelle und weiterlesen hier : https://www.nachrichten.at/politik/i...art385,3247998

    Was kommt als nächstes ? ...Der Chip unter die Haut ?.....Wär ich total dafür....beginnen wir mit unseren Politikern in der Bundesregierung....Denn wir müssen wissen wo sie
    wann sind...und vorallem....mit wem die sich treffen! Das ganze nätürlich auch mit Audio....ich will Denen ein Mikro implantieren...wir müssen ja auch wissen was die mit wem
    so Besprechen!
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  9. #29
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    Bilderberg Newsletter

    Welches Skript verwendet Kurz ? Gibts jetzt schon nen Bilderberger-Newsletter ?


    Kurz: "Die Welt wird ganz anders aussehen"

    "Danach wird die Welt ganz anders aussehen."
    Quelle:https://www.n-tv.de/politik/Kurz-Die...e21651199.html


    Kissinger: „Welt nach Corona-Pandemie wird nie wieder dieselbe sein“

    Wenn die COVID-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als Versager wahrgenommen. Ob diese Einschätzung objektiv richtig ist, ist irrelevant. Die Realität ist, dass die Welt nach dem Coronavirus nie wieder dieselbe sein wird. Jetzt über die Vergangenheit zu streiten, macht es schwerer, das zu tun, was jetzt getan werden muss.“
    Quelle:https://www.epochtimes.de/meinung/ki...-a3206391.html


    2 Bilderberger.....Eine Aussage......

    Wer jetzt noch nicht merkt das mit dem Corona Cirkus was ganz Anderes läuft dem ist nicht mehr zu helfen.
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  10. #30
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    AW: Kausa Kurz

    Ergebnisse der repräsentativen Stichprobe:
    Dafür fährt Kurz das Land an die Wand!



    Am Freitag wurden die Ergebnisse der repräsentativen Studie veröffentlicht, die das Auftreten von Covid-19 im Verhältnis zur gesamten Bevölkerung untersuchte. Die Studie sollte Auskunft über die Corona-Infektionsrate der österreichischen Bevölkerung geben, die nicht hospitiert ist.

    Unter ein Prozent betroffene Haushalte

    Bei 1.544 Personen im Alter von ein bis 94 Jahre wurden vom 1. bis 6. April vom Roten Kreuz Abstriche genommen, diese dann von der Medizinischen Universität Wien analysiert und die Testpersonen zu Krankheitssymptomen befragt.
    Laut statistischer Auswertung dieser Untersuchung beträgt der Anteil der positiv auf Coronaviren Getesteten in der gewichteten Stichprobe 0,33 Prozent. Umgelegt auf die Bevölkerung sind das ungefähr 28.500 Personen. Unter Berücksichtigung der Schwankungsbreite muss in 0,12 bis 0,76 Prozent der österreichischen Haushalte demnach mit dem Auftreten von Covid-19 gerechnet werden.

    Ergebnis zu Dunkelziffer

    Das bedeutet, dass laut dieser repräsentativen Studie in der ersten Aprilwoche zwischen 10.200 und 67.400 Österreicher mit Coronaviren infiziert waren zusätzlich zu den Erkrankten, die sich in Krankenhäusern in Behandlung befanden.
    Vergleicht man diese Zahlen mit den offiziell Corona-Infizierten am 6. April, die damals bei 8.545 lag, kommt die Studie auf gut 20.000 mehr Infizierte. Das bedeutet, dass die Dunkelziffer 3,33 Mal höher liegt, als die Testungen erfassten. Aber selbst diese erhöhte Zahl entspricht gerade einmal 0,32 Prozent der Bevölkerung. Diese 0,32 Prozent würden mit Covid-19 infiziert, was aber nicht heißt, dass sie daran versterben. Gerade in der Altersgruppe unter 70 Jahren überleben so gut wie fast alle diese Krankheit.


    Ansteckung für Mehrheit unwahrscheinlich

    Um es plastisch zu erklären: Ich muss über 300 verschiedene Personen treffen und mich mit jedem von ihnen mindestens 15 Minuten in einem geringeren Abstand als ein Meter unterhalten, um Gefahr zu laufen, angesteckt zu werden.
    Für die meisten Österreicher ist es also sehr unwahrscheinlich, an Covid-19 zu erkranken, wie nun die hochoffiziellen Zahlen des Bildungsministeriums nachweisen, das die Studie in Auftrag gab.


    Falsche politische Entscheidungen

    Günter Ogris, der Leiter des Sora-Instituts, das die Ergebnisse ausgewertet hat, sagte im Vorfeld der Studie, dass die daraus gewonnenen Informationen „dringend nötig für gute Entscheidungen darüber (seien), wann wir beginnen können, die Geschäfte, Schulen und Betriebe wieder zu öffnen“.
    Betrachtet man die Ergebnisse, kann man nur festhalten: Der erzwungene Stillstand Österreichs ist und war zu keiner Zeit gerechtfertigt. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der vor zwei Wochen in unverantwortlicher Weise postulierte, dass bald jeder jemanden kennen werde, „der am Virus gestorben ist“, hat völlig falsche Entscheidungen getroffen. Sie kosteten mehr als 200.000 Österreichern die berufliche Existenz, 400.000 Arbeitnehmern ihr übliches Einkommen und dem Land noch nicht bezifferbare Insolvenzen.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...nd-an-die-wand


    Supsi Basti Fantasti! Hate Gut gemacht! Kriegst auch ein Leckerlie vom Soros Alex wennst weiter brav Männlein machst.......

    hab noch von nem Guten Mann nen Kommentar zu dem ganzen Kasperltheater :


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