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Thema: Causa Kurz

  1. #51
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Sogar die Spatzen auf den Dächern!


    Lockdown und Maskenzwang ohne Einfluss auf Covid-19-Entwicklung

    Es ist eigentlich eine Katastrophenmeldung für Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), das Ergebnis der Studie des National Bureau of Economic Research (NBER), einer us-amerikanischen Forschungseinrichtung, aus der bereits mehr als zwei Dutzend Nobelpreisträger hervorgegangen sind.

    Die Studie besagt, dass weder Lockdowns noch Maskengebot einen Einfluss auf den Verlauf von Covid-19 hatten.


    Metastudie zu Corona-Maßnahmen

    Analysiert wurden von amerikanischen Wissenschaftlern die nicht-pharmazeutischen Corona-Maßnahmen und ihre Auswirkung auf die Zahl der Todesfälle.

    Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die Corona-Todesrate unabhängig von den ergriffenen Maßnahmen zurückgingen, und zwar in allen untersuchten Ländern. Weder Ausgangssperren, Reisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen noch die Maskenpflicht, nichts von alledem hat den Verlauf der Coronavirus-Entwicklung beeinflusst.


    Politische Verantwortung für Niedergang


    Das Virus hat also seine Gefährlichkeit ganz ohne Zutun der Regierenden verloren.
    Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der erst vor einer Woche in einem Kronen Zeitung Interview sein „rasches Handeln, viel früher als viele andere, auch europäische Länder,“ gerühmt hatte, trägt somit die Verantwortung für die massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten Österreichs – nicht das Coronavirus. Einmal mehr muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass Kurz die Radikalmaßnahmen zu einem Zeitpunkt anordnete, als die Reproduktionsraten bereits rückläufig waren. Und trotzdem hat er die ganze Volkswirtschaft an die Wand gefahren. Wie die Studie zeigt, völlig zu unrecht.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/110438-schlechte-nachricht-fuer-kurz-und-anschober-lockdown-und-maskenzwang-ohne-einfluss-auf-covid-19-entwicklung/


    Die Corona Ampel und die Infantilität der Regierungspolitik


    Geändert von Stone (06.09.2020 um 12:59 Uhr)
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  2. #52
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    Causa Kurz

    Verhöhnung aller Österreicher:
    Kurz interessiert Verfassungsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen nicht


    Wie viel Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) tatsächlich von der Recht- und vor allem Verfassungsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung hält, wurde eindrucksvoll bei der jüngsten Pressekonferenz der Regierung am gestrigen Dienstag unter Beweis gestellt. Dort erklärte der Kanzler vor laufender Kamera, dass die tatsächliche Korrektheit der Zwangsmaßnahmen irgendwann der Verfassungsgerichtshof zu klären habe, nicht aber aktuell die Regierung.

    Kurz-Devise: Schnell handeln, egal, ob rechtmäßig, oder nicht

    Zur Frage einer Journalistin nach der massiven Kritik am Covid-19-Maßnahmengesetz und den „Husch-Pfusch“-Verordnungen seines Gesundheitsministers Rudolf Anschober (Grüne), wonach diese nicht verfassungskonform seien und ob es daher seitens der Regierung Korrekturen gebe, oder man es auf Verfassungsklagen ankommen lasse, meinte Kurz mit süffisantem Lächeln:
    […] das Wichtigste aus meiner Sicht war, dass wir schnell gehandelt haben und dass es funktioniert. […] Insofern wird die Überprüfung, ob sie (die Covid-19-Maßnahmen, Anm.) verfassungskonform waren, oder nicht, zu einem Zeitpunkt wahrscheinlich stattfinden, wo viele dieser Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind. […] Juristische Fragen in diesem Bereich würde ich auch nicht unbedingt überinterpretieren. […] Und ob das alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung war, oder nicht, das wird dann am Ende des Tages der VfGH entscheiden, aber wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind. […]
    Hier der Ausschnitt des Statements von Kurz bei der Pressekonferenz:
    #Kurz über die Kritik, dass manche Gesetze u Verordnungen z #Covidmaßnahmen nicht verfassungskonform waren: "…..ob das alles auf Punkt u Beistrich in Ordnung war oder nicht, das wird …der VGH entscheiden, … zu einem Zeitpunkt wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind" pic.twitter.com/PC1w9Lg8Jx — Klecksa (@Anpatzer) April 14, 2020

    Beschwerden wohl nur beim Salzamt möglich

    Die unerhörten Aussagen des Kanzlers sind jedenfalls ein Schlag ins Gesicht vieler krisengebeutelter Unternehmer, aber auch Bürger, die unter den teilweise willkürlichen und undurchdachten Zwangsmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie durch die Bundesregierung leiden. Was passiert nämlich, wenn sich in Zukunft herausstellt, dass viele Maßnahmen nicht verfassungskonform waren? Bei wem regressiert man, wer kann einem die verlorene Zeit und Freiheit abgelten?

    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...t-interessiert
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  3. #53
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    Herbert Kickl: "Kurz hat Österreich in ein riesiges schwarzes Loch geführt!"



    Diese schwarz-grüne Chaosregierung lernt einfach gar nichts dazu! Es ist mehr als klar, dass sich der wirtschaftliche Supergau nicht verhindern lässt, wenn die Kurz und Co. ihren Kurs der Angstmache, des Chaos, der Verunsicherung und der legistischen Unfähigkeit fortsetzen. Kurz ruft eine zweite Welle aus und testet sich diese einfach selber herbei. Der Kanzler hat unser Land in ein riesiges schwarzes Loch geführt und die SPÖ hat sich komplett einlullen lassen. So kann und darf es nicht weitergehen! Die Forderungen der FPÖ sind klar: Grenzen dicht für Arbeitsplatzgefährder, Erhöhung des Arbeitslosengelds und keine Sozialleistungen für Integrationsverweigerer! Hier gibt es die komplette Rede von unserem FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl für Euch zum Nachschauen!
    Liebe Grüße
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  4. #54
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    Fehlentscheidung?

    Mit einer "Fehlentscheidung" könnte ich ja leben....Jeder macht mal Fehler.....Aber mit dem was die Österreichische Regierung IN VOLLEM BEWUSSTSEIN DER FAKTEN! seit einem halben Jahr hierzulande abzieht, ist keine Fehlentscheidung mehr! Das ist entweder Dummheit, weil der Intellekt der Entscheidungsträger in dieser "tötlichsten Pandemie seit der Pest" lediglich zu einem Studienabbrecher als Bundeskanzler und zu einem Psychisch
    schwer beeinträchtigten Volksschullehrer als Gesundheistminister gereicht hat....Oder ist es eher pure Absicht?...Absicht das eigene Unvermögen zu kaschieren?...(<-Ich denke Dies eher nicht bzw nur teilweise).........Jedenfalls wird weiter gelogen wieder allen Fakten.....und unsere "Sonder medienförderungs"-verwöhnte Journaile schreibt eh nur das was von der Regierung vorgegeben wird!...Diesen Schund braucht man sich nicht mehr kaufen...sind eh alle schon von unserem Steuergeld finanziert...braucht man kein zweites mal bezahlen dafür!


    Bittere Botschaft für Kanzler Kurz: „Lockdown“ war politische Fehlentscheidung

    Langsam, aber doch tauchen auch in den Mainstream-Medien Beiträge mit kritischen Inhalten zu den Corona-Radikalmaßnahmen der Regierung auf. So heute, Dienstag, im Kurier. Schon die Überschrift ist eine Ohrfeige für die schwarz-grüne Regierung:
    Allerberger: „Lockdown wäre nicht notwendig gewesen“

    Vom eigenen Berater gemaßregelt

    Der Salzburger Infektiologe Franz Allerberger ist nicht irgendwer, der der Regierung ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Er ist der Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit in der AGES, jener „Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH“, die eine Gesellschaft im Eigentum der Republik Österreich ist und die Bundesministerien in Fragen der öffentlichen Gesundheit berät.

    Gretchenfrage: War „Lockdown“ sinnvoll?

    Im Interview stellt der Kurier die Gretchenfrage, ob die warme Jahreszeit für den Rückgang der Corona-Infektionen im Sommer verantwortlich gewesen wäre, oder der „Lockdown“? Allerberger beantwortet die Frage in einer Klarheit, die bisher in den Mainstream-Medien vergeblich gesucht wurde:
    Unser Wissensstand ist derzeit, dass der Lockdown nicht für den Rückgang verantwortlich war, sondern dass dieser schon zwei Wochen vorher zu sehen war. Der Lockdown als solches wäre nicht notwendig gewesen, aber im Nachhinein ist klug sein leicht.

    Verantwortung für „Lockdown“-Folgen

    Hunderttausende Menschen in die Arbeitslosigkeit bzw. prekäre Arbeitsverhältnisse zu schicken, die Freiheitsrechte einzuschränken, den Kindern und Schülern die Bildung vorzuenthalten und die Sozialkontakte zu unterbinden, kann leider nicht mit „im Nachhinein ist klug sein leicht“ abgetan werden.
    Derartig rigorose Maßnahmen erfordern das Abwägen von Rechtsgütern auf der Basis aller zur Verfügung stehenden Fakten. Und Allerberger bestätigt: Die Regierung hatte die Daten. Sie wusste, dass die Reproduktionsraten bereits rückläufig waren. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Österreich wissentlich an die Wand gefahren.

    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...ischer-fehler/
    Geändert von Stone (16.09.2020 um 21:34 Uhr)
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  5. #55
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    Causa Kurz

    Ihr glaubt doch nicht wirklich das diese lächerliche Coronapandemie jemals enden wird solange Kurz noch Kanzler ist.........oder? Sein neuestes Ziel scheint, nach dem grösstmöglichen Schaden im mittelständigen Gewerbe anzurichten, nun wohl die kleinen bis mittleren Gastgewerbebetriebe zuzudrehen.
    Anders kann ich mir folgende ab Montag geltende "Verordnungen" nicht erklären.
    Hier ein kurzer Auszug :

    Verschärfte Corona-Maßnahmen: Regierung beschränkt private Treffen auf zehn Personen

    Die Regel gilt nicht für Wohnungen, weil das verfassungswidrig wäre. Der Mund-Nasen-Schutz ist auf Märkten im Freien zu tragen.
    von Daniela Kittner

    Es ist ein Bild, wie wir es aus dem Frühjahr kennen: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer treten gemeinsam im Bundeskanzleramt vor die Öffentlichkeit.
    Und auch, was sie zu sagen haben, erinnert frappant an das vergangene Frühjahr mit dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Welle: Das Virus verbreitet sich rasant, und die Maßnahmen zur Eindämmung müssen verschärft werden.

    Wir würden hier gerne ein APA Video zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte APA-Videoplayer zu.


    Kanzler Kurz sagt, nicht nur die Infiziertenzahlen steigen an, sondern auch die Hospitalisierungen. "Wir müssen reagieren, um einen zweiten Lockdown zu verhindern." Es sollen nicht nur die gesundheitlichen Risiken begrenzt werden, sondern auch die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt.
    Ansteckungen würden vor allem Indoor stattfinden, bei Geburtstagsfeiern, beim Public Viewing von Fußballspielen, etc.
    Ab Montag, null Uhr, gelten drei Maßnahmen in ganz Österreich

    1. Soziale Kontakte werden reduziert. Private Feiern indoor sind mit zehn Personen begrenzt. Ausgenommen sind Begräbnisse, religiöse Veranstaltungen und Demonstrationen. Hochzeiten sind nicht ausgenommen. Begründung laut Kurz: "Alles lässt sich verschieben, Begräbnisse nicht." Derzeit gilt eine Beschränkung von 50 Personen bei privaten Feierlichkeiten.
    2. In der Gastronomie sind maximal zehn Personen an einem Tisch gestattet. Konsumation gibt es nur sitzend, Barbetrieb ist untersagt. Die Sperrstunde 1 Uhr nachts gilt ab Montag für alle, auch informelle Feiern in Sportstätten.
    3. Es herrscht weitgehende Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz. Auf Märkten und Messen muss die Maske auch im Freien getragen werden, in der Gastronomie gilt Maskenpflicht auch für die Gäste, außer, wenn sie an einem Tisch sitzen.

    Wir würden hier gerne ein APA Video zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte APA-Videoplayer zu.


    In Wohnung Beschränkung verfassungsrechtlich unmöglich

    Kurz:"Es sind Einschränkungen, die weh tun, und wir müssen wieder auf Schönes verzichten."
    Kurz sagt, in den eigenen vier Wänden gilt die Vorgabe von zehn Personen nicht, weil das Kontrollieren von Wohnungen verfassungsrechtlich nicht möglich ist. Erfasst sind von der Beschränkung private Zusammenkünfte in Lokalen, an Veranstaltungsorten etc.
    Zur Befürchtung, dass Leute Feiern in private Wohnungen verlagern könnten, wo es vielleicht noch enger ist als in Lokalen und noch leichter zu Ansteckungen kommt, sagt Kurz: "Ist es schlau, das zu tun? Nein. Können wir es verhindern? Nein."
    Auch Bälle werden heuer "in der gewohnten Form" nicht stattfinden können, meint der Kanzler.
    Wegen der Belastungen für die Gastronomie, die Kultur und die Eventwirtschaft wird die Senkung der Mehrwertsteuer für diese Branchen um ein Jahr verlängert.
    Quelle: https://kurier.at/politik/inland/kur...rona/401034857

    ......Ich komm viel rum im Land...tratsche viel.......höre viel.....und von alledem was man halt so mitkriegt...ist dem Basti eigentlich nur noch ein ausgezeichneter Personenschutz wünschen.....
    Die geilste Aussage die mal mir gegenüber getätigt wurde war: "Ja natürlich halt ich Abstand vom Kurz....9mm"

    .....Wie das wohl so ist wenn man weis das man Tausende Existenzen zerstört hat?.....trotzdem weitermacht...........in dem Wissen das man ohne Personenschutz vermutlich schon längst Tot wäre....

    .....Nöp...Die Tätigkeit als Berufslügner wär nix für mich........
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  6. #56
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    AW: Causa Kurz


    EU-Kommission warnt:
    In Österreich fehlt zunehmend journalistische Unabhängigkeit



    Als die EU-Kommission am vergangenen Mittwoch ihren ersten Bericht über die Rechtsstaatlichkeit in der EU vorlegte, geschah, was zu erwarten war: Europa- und Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) appellierte in einer Ausendung, dass der EU Möglichkeiten eingeräumt werden, „um die Einhaltung ihrer Grundwerte wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte sicherzustellen“.
    Michel Reimon, Europasprecher der Grünen im Nationalrat, erregte sich einmal mehr über Ungarn, wo die „Entwicklung“ der Rechtsstaatlichkeit „ein großes Problem“ sei. ÖVP-Europaabgeordneter Lukas Mandl ortet gar „großes Verbesserungspotenzial in etwa einem Viertel der Mitgliedsstaaten.“


    Keine Erwähnung der EU-Kritik an Österreich


    Nicht gemeint hat er dabei aber Österreich. Und Österreich wird in dem EU-Bericht keineswegs als Musterland der Rechtsstaatlichkeit dargestellt. Im Gegenteil. Die EU-Kommission sieht die Medienvielfalt in Österreich in Gefahr. So gebe es ernsthafte Bedenken hinsichtlich Vielfalt und Freiheit der Medien:
    Österreich vergibt große Summen an staatlicher Werbung an Medienunternehmen.
    Mit einem Wort: Die Regierung erkauft sich wohlwollende Medienberichterstattung durch staatliche Inserate. Diese übertreffen längst die eigentliche Presseförderung.


    Willkürliche Geldzuweisungen


    Aber das ist nicht das einzige, was die EU-Kommission bekrittelt: Sie kritisiert, dass es „keine Regeln, die eine faire Verteilung sicherstellen“, gibt. So profitieren die auflagenstarken Mainstream-Medien unverhältnismäßig von den Regierungszuwendungen.


    Kurz kauft sich die Medien – aus Steuergeld


    Gerade in der Corona-Zeit sorgte die schwarz-grüne Regierung nicht nur mit üppigen Regierungsinseraten für eine wohlwollende Berichterstattung. Sie schraubte gleichzeitig die Medienförderung nach oben. Satte 9.742.164 Euro an Steuergeld gingen allein an die Tageszeitungen. Weil Kritik von den Wochenzeitungen kam, ließ sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nicht lumpen und verteilte seine Geldgeschenke auch an sie: Er gab aus Steuermitteln eine Vertriebsförderung und zusätzlich (!) das 1,5-Fache der regulären Förderung.
    Anfang Juni, als die Umfragewerte für die ÖVP zurückgingen, legte er nach: Weitere drei Millionen Euro gingen als Sondermedienförderung an regionale Wochen- und Monatsblätter, 15 Millionen Euro an private kommerzielle und zwei Millionen an nichtkommerzielle Radio- und Fernsehsender.


    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

    Die Kommission stellt Österreich daher ein vernichtendes Zeugnis aus: Es herrscht ein „mittleres Risiko“ für Medienvielfalt. Das zeigt sich wohl auch daran, dass kein einziges österreichisches Mainstream-Medium darüber berichtete.

    Die Bedenken bezüglich journalistischer Unabhängigkeit, treffen also ins Schwarze – in jeder Hinsicht.
    https://www.unzensuriert.at/content/...abhaengigkeit/
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  7. #57
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    Causa Kurz



    Die das Gesundheitssystem ruinierenden Politiker schützen es nun vor Corona




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  8. #58
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    Und was Nu Kurzer?

    An was das wohl liegen könnte? Vlt daran das JEDER der mit nem positiven PCR Test und wegen was auch immer für ein Gebrechen, im KH liegt,
    als Covid Patient gilt? hmmmmmmmmm ........

    Coronavirus


    Trotz schärferer Maßnahmen:
    Österreich dreimal schlimmer betroffen als großer Bruder


    Sowohl an Herzinfarkten, als auch an Schlaganfällen sterben in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr etwa gleich viele Personen pro 100.000 Einwohner. Auch die Sterblichkeit infolge von Krebserkrankungen ist in beiden Ländern ähnlich. Diesseits wie jenseits des Inns sind die Menschen also in etwa gleich gesund bzw. gleich krank. Doch es gibt eine Ausnahme: Covid-19.


    Absolute Zahlen fast identisch


    Aktuell befinden sich österreichweit (8,8 Millionen Einwohner) 889 Personen aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung. In der zehnmal größeren Bundesrepublik Deutschland (82 Millionen Einwohner) sind es nur unwesentlich mehr, nämlich 947 „Fälle Covid-19 aktuell in Behandlung“. Laut üblichem Größenverhältnis müssten es aber eigentlich fast 6.900 sein.
    Während sich in Österreich 145 Patienten in Intensivbehandlung befinden, sind es jenseits des Inns 426 „Fälle Covid-19 aktuell invasiv behandelt“. Es müssten im Größenvergleich aber eigentlich fast 1.400 sein.


    Krasses Missverhältnis bei Corona-Spitalspatienten


    Während das Verhältnis der Bevölkerung diesseits und jenseits des Inns bei 10:94 liegt, ist es bei den Intensivpatienten 1:3, bei den Corona-Spitalspatienten gar 1:1! Bei den Hospitalisierungen ist Österreich also fast zehnmal, bei den Intensivpatienten dreimal so schlimm betroffen wie der große Bruder.


    Glaubwürdigkeitsproblem für Regierungsmaßnahmen


    Mit Ausnahme von Bayern ging die Bundesrepublik Deutschland deutlich lockerer mit dem Coronavirus um. Der „Lockdown“ war kürzer, es gab weniger Verbote und weniger Einschränkungen. Nach der Logik der schwarz-grünen Regierung hätte dies aber zu erhöhten Zahlen in jeder Kategorie führen müssen. Tut es aber nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall.


    Damit fällt die Begründung für die Verschärfung der Maßnahmen durch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Denn der Schluss ist falsch: Je strenger die Maßnahmen, umso weniger Corona-Kranke. Als gesichert gilt nur: Je mehr Tests, desto mehr positiv Getestete
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...grosse-bruder/
    Geändert von Stone (21.10.2020 um 21:37 Uhr)
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  9. #59
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    AW: Causa Kurz



    Die „Lockdown“-Maßnahmen der Regierung würden auch in Diktaturen Anwendung finden. Was meinte Kurz mit diesem skandalösen Tweet und was bedeutet das für unsere Zukunft?

    Foto: Bundesministerium für europäische und internationalen ANgelegenheiten / Dragan Tatic / flickr (CC BY 2.0)
    Politik

    1. November 2020 / 13:47

    Kurz gibt zu: Österreichs Corona-Maßnahmen
    werden sonst nur in Diktaturen angewandt

    War es ein Freudscher Versprecher oder zeigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Österreichern sein wahres Gesicht? Das fragen sich viele empörte Bürger nach einem geradezu skandalösen Tweet des Kanzlers auf Twitter. Darin sprach er, in Anlehnung an die neuen, restriktiven Corona-Maßnahmen, offen von der „Diktatur“.

    „Wir handeln wie in Diktaturen“
    Um den unpopulären zweiten „Lockdown“ in Österreich – der erneut Bürger und Wirtschaft hart treffen wird – schönzureden, schrieb Kurz auf Twitter, dass nicht nur „wir“ so handeln würden, sondern auch „fast alle anderen Länder“. Mit dem Zusatz: „Egal ob in Demokratien oder in Diktaturen.“ Hier der ganze Tweet im Wortlaut:
    Die verkündeten Maßnahmen sind für niemanden leicht. Aber nicht nur wir handeln so, sondern fast alle anderen Länder auch. Egal ob Demokratien od. Diktaturen. Denn dies ist die einzige Option, die man als Regierung hat: Die Bevölkerung und das Gesundheitssystem zu schützen.

    https://platform.twitter.com/embed/i...75&width=550px


    Viele Nutzer empörten sich daraufhin über den unpassenden Vergleich und spekulierten, ob Kurz hier bereits offen über seine diktatorischen Anwandlungen phantasierte und die Österreicher womöglich auf ganz andere Zeiten einschwören möchte.

    Corona-Wahnsinn erst mit Zwangsimpfung zu Ende?

    Denn in einem weiteren Tweet sprach der Kanzler kryptisch über das erneute „Licht am Ende des Tunnels“ bis zum Sommer 2021 (!). Aber erst, wenn es eine Corona-Schutzimpfung gäbe, die eine „gewohnte Normalität“ zulasse:

    https://platform.twitter.com/embed/i...75&width=550px
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...ren-angewandt/
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  10. #60
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    Dumbo fliegt .......

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