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Thema: Kausa Kurz

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Kausa Kurz

    HC Strache im Exklusiv-Interview: Warum man ihn loswerden möchte

    Im 50-Minuten-Interview mit dem „Wochenblick“ kann HC Strache nach der Hausdurchsuchung erstmals ausführlich Stellung beziehen. +++ Wie es soweit kommen konnte. Welche Attacken es vor und nach Ibiza noch gab. +++ Warum er mittlerweile nicht mehr an Zufälle glaubt und was er eigentlich mit seiner FPÖ in der Regierung noch vorgehabt hätte.




    Nach der Hausdurchsuchung gegen den ehemaligen Vizekanzler ging dieser in die Gegenoffensive und sprach mit zahlreichen Journalisten. Dem „Wochenblick“ gab er aber jetzt ein ausführliches Exklusiv-Interview. In diesem spekuliert er gemeinsam mit dem Leiter des „Wochenblick“-Clubs, Stefan Magnet, ob hinter den Aktionen gegen seine Person vielleicht ein Plan stehen könnte, ihn mit allen Mitteln los zu werden.
    Abhöranlage – Ibiza-Falle – Autobombe

    Und Strache schließt nicht aus, dass es Kreise geben könnte, die ihn unter allen Umständen weghaben wollen. Im Interview stellt er einen Zusammenhang her, von geheimen Abhöranlagen in seinem Büro bis hin zu einer geplanten Autobombe: „Unglaublich, mit welcher Systematik hier Dinge passieren. Und das sollte man nicht einfach wegwischen.“
    Mögliche Gründe: Zu viel Macht? Zu wenig Globalisierung?

    Stefan Magnet konfrontiert HC Strache im Interview mit der These, dass die FPÖ aus Sicht der mächtigen Altparteien zwei Fehler gemacht habe: 1. Man habe begonnen die alten Machtstrukturen mit neuen FPÖ-Leuten aufzufrischen, was dort als Angriff verstanden wurde. 2. Die FPÖ wollte das Spiel der Globalisten nicht bedingungslos mitspielen. Strache schließt nun nicht aus, dass diese zwei Gründe mit-entscheidend waren, dass die FPÖ so brutal bekämpft wurde und wird: „Viele haben gedacht, wenn wir in die Regierung eintreten, dann werden wir uns selbst sehr rasch entzaubern.“ Als dies nicht geschehen sei, wurden die Globalisten panisch.
    Strache: „Abschaffung der GIS-Gebühren wäre fix gewesen“

    Der Ex-Vizekanzler zählt im Interview eine Reihe von Maßnahmen auf, welche mit dem Koalitionspartner ÖVP vereinbart gewesen wären und was demnächst hätte kommen sollen. Nicht nur der radikal politische Islam hätte in Österreich verboten werden sollen. Auch die ORF-GIS-Zwangsgebühr hätte abgeschafft werden sollen, was offenbar schon fix mit der ÖVP vereinbart gewesen wäre. All diese Maßnahmen und viele weitere konnten nun nicht mehr umgesetzt werden.

    https://www.wochenblick.at/hc-strach...erden-moechte/

    Willkommen in der Bananenrepublik Österreich!

    LG

  2. #12
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    AW: Kausa Kurz

    Nicht Banenenrepuplik @green energy ..........sondern Buisness as usual.......es geht nur um die Inszenierung der Lüge......
    Wo waren denn die Hausdurchsuchungen als die GUTE GRÜNE Eva nach ihrer angeblichen Abnabelung zu Novomatik ging ? (nachzulesen hier)

    Jaja...es ging doch NIE ums Geld.... Fuck....wo sind Die Hausdurchsuchungen bei der Glawischnig..oder beim Gusenbauer....oder oder oder.............
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #13
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    AW: Kausa Kurz

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Nicht Banenenrepuplik @green energy ..........sondern Buisness as usual.......es geht nur um die Inszenierung der Lüge......
    Wo waren denn die Hausdurchsuchungen als die GUTE GRÜNE Eva nach ihrer angeblichen Abnabelung zu Novomatik ging ? (nachzulesen hier)

    Jaja...es ging doch NIE ums Geld.... Fuck....wo sind Die Hausdurchsuchungen bei der Glawischnig..oder beim Gusenbauer....oder oder oder.............
    Hi @Stone, Buisness??? ...ich sag dazu, alle nur ein haufen zentrierter !
    Alles nach Plan zum Futtertrog, frisches Saufutter vom Senior Biobauern Fürst Pröll mit einer Beimischung vom Winzerkönig Häupl! ...Rechnung ans Volk!

    Jetzt frage ich Dich, für wie blöd haten sie uns oder sind wir???
    ...wer kann hier noch rot/schwarz/grün/oder die pinki Staatsabschaffer wählen???
    ....mit brachiialer gewalt eine Regierung mit blau verhindern?
    ...und jetzt kommt der ORF heute mit "Brisanten Neuigkeiten aus Ibiza" Sicher das sich Haselsteiner und Benko alles genau mitgeschrieben hat und VORBEUGENG die Strabag noch mit russischem Geld aufgestockt und Benko die Krone kaufte ...vom Chamäleon Dumbo Kurz noch ein paar City Immobilien zum Dumpingpreis überreden ließ?

    Das sind ja alles nur lächerliche Kleinigkeiten!

    ...wenn man bedenkt das in der (500.000.000 Einwohner) EU jährlich 2.000.000.000.000.00 € (Billionen!) in undurchsichtigen Steueroasen versickern, diverse Förderungen nicht mehr überprüfbar sind, nicht nachvollzielbaren Spesenrechnungen und das Grundbudget auch immer leicht übers Ziel schießt!

    ...lächerliche 4.000,00 € pro EU Bürger im JAHR ...auf die Wirtschaftsleistung umgerechnet in
    "A" "D" "F" "Skand. Länder" BENELUX" 5.500.00 €

    ...das ist schon eine Menge Holz, da gibt es dann auch richtig Urlaub!

    Das kann auch nicht mehr vertuscht werden und deshalb wollen sie alles auf uns abladen! ...mit bewusst unheimlich viel Anlaufzeit!

    ...Ich sehe hier nur wenig Chance aus diesem Saustall auszubrechen!


    Die EU ist tot, es lebe die Reformierte EU! ...eine Menge Personalaustausch!
    Weg mit dem €! .. nur als Richtwert zu den nationalen Währungen wie es eigentlich von Schüssel und Haider versprochen wurde!
    Brüssel sagt NEIN! OK wir auch! ... keine Überweisungen mehr bis zur Aufklärung! ...beste einen Zaun um den Turm von Babel und regelmäßig Füttern!
    Banken, Justiz und Exekutive von den Parteifarben befreien! ...und auch hier den großen Austausch der Parasiten!
    Medien, bis zu den Vereinszeitungen!...dasselbe Spiel

    ...wenn Du dann noch am Leben bist: Resett Neustart!

    LG

  4. #14
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    Herr Kurz, heute sind Sie das Opfer jener Kräfte, die schon die FPÖ wegradieren wollten. Dämmerts?



    Na, Herr Kurz? Erinnern Sie sich noch an die Iden des Mai, als ein politisches Attentat unter der zweifelhaften Regie mafiösen Milieus und unter tatkräftiger Beihilfe noch zweifelhafterer Journalisten Ihren Regierungspartner wenige Tage vor der EU-Wahl wegradieren wollte? Erinnern Sie sich noch an jene Stunden des 17. Mai, in denen Sie in verständnisvollen Gesprächen und Telefonaten bis in die Nacht hinein hoch und heilig Loyalität und Kollegialität versprachen und ehe der Hahn dann noch zum Krähen kam, eiskaltes Kalkül Ihren überfallsartigen Koalitionsbruch prägte. Damals waren Sie der Schmachtlappen, der sich theatralisch, peinlich berührt und angewidert zeigte, raschest Meilen vom angeschlagenen Koalitionspartner suchte und die Gunst der Stunde des Hinterhalts nutzte, um in sinn- und nutzlose Neuwahlen zu Lasten ihrer pakttreuen Ex-Partner zu gehen. Statt illegalen Methoden standzuhalten, statt Ihre Regierung vor untauglichen Angriffen von Außen zu schützen, haben Sie dem Druck feig nachgegeben, sich auf den nützlichen Handlanger jener Kräfte reduziert, die eine vom Volk gewählte Regierung stürzten. Und heute, wenige Monate später, sind Sie nun selbst das Opfer genau derselben Methoden und wahrscheinlich derselben Hintermänner geworden. „Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären“, schrieb schon Friedrich Schiller. Diese Worte findet man natürlich nicht im Vermächtnis jener schwarzen Landesgruppen, welche sich literarisch mit dem Schatz im Silbersee begnügen. Ums für Sie verständlicher zu machen veranschauliche ich es mit Hans Christian Andersens Kinderbüchern. Heute stehen Sie da, wie in des Kaisers neuen Kleidern. Nackt und angreifbar, von Schreddergate in Hackergate getrieben. Mystifizieren sich in eine Opferrolle, statt mutig das Heft des Handelns und der Transparenz an sich zu reißen, sind defensiver Getriebener, statt offensiver Herausforderer und kämpfen mit der schwindenden Mobilisierung Ihrer durch den Schmutzkübelwahlkampf geschwächten Mitstreiter. Heute fabulieren Sie von einem „Angriff auf die Demokratie“ angesichts der vermeintlichen Cyberattacke auf Ihre EDV, vor Monaten schwiegen Sie sich vornehm aus, heute sind Sie der Angegriffene, vor Monaten lachten Sie sich über die Angriffe auf andere ins Fäustchen. Herr Kurz, ein guter Rat von mir: Der Wähler bewertet auch Charakter und Standfestigkeit, denn lieb und schön ist ein Katzerl auch. Aber deswegen wählt man es noch lange nicht!
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  5. #15
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    Wahlkampfausgaben: Die geheimen ÖVP-Millionen und wie sie versteckt werden

    Die ÖVP plant in diesem Wahlkampf schon wieder die Wahlkampfkostenobergrenze zu sprengen. Sie will 2 Millionen Euro mehr ausgeben als gesetzlich erlaubt. Der Falter veröffentlichte geleakte Dokumente, die zeigen, mit welchen Tricks die ÖVP ihre Wahlkampfkosten am Rechnungshof vorbeischummelt. Außerdem wird ersichtlich: Kurz und die Volkspartei sind finanziell stark von ihren Spendern abhängig.

    Der Falter veröffentlichte Dokumente, die die ÖVP und Sebastian Kurz schwer belasten. Die Recherche des Magazins zeigt, dass die ÖVP seit mehreren Wochen plant, die gesetzliche Wahlkampfkosten-Obergrenze bewusst um zwei Millionen Euro zu überschreiten. Außerdem deckt der Falter auf, wie diese Überschreitung vor dem Rechnungshof verheimlicht wird. Das ist nicht das erste Mal, dass die ÖVP deutlich mehr für den Wahlkampf ausgibt als erlaubt:
    Die Volkspartei hat sich, seit es 2012 eine Obergrenze gibt, noch nie daran gehalten.
    Darum ist die ÖVP auch hoch verschuldet, wie Dokumente belegen, die dem Falter vorliegen. Jetzt ist auch klar, warum die ÖVP so fleißig Spenden sammelte: Sie musste ihre Parteiförderung als Sicherheit für ihre Bankkredite verpfänden. Damit ist die Volkspartei ihren Spendern ausgeliefert.

    Der ÖVP-Skandal im Überblick.


    weiter hier: https://kontrast.at/falter-oevp-wahlkampf/
    Liebe Grüße
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  6. #16
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    AW: Kausa Kurz

    Die liebe ÖVP wiedermal


    NaNö....immer kurz vor den Wahlen......ein Negativskandal muss her......diesmal bedient sich unsre illustre ÖVP diesem
    Manöver....was soll der Scheiss ? Wir wissen doch eh alle das ihr nur mit Giergicht verseuchte Bauern seit !! Landwirte seit ihr definitv NICHT !! Und ihr wisst das wir es wissen.....Also warum dann der Aufwand ?!

    Auszug :

    Was unabhängige IT-Exerten dazu sagen:

    Ist ein solcher Angriff überhaupt plausibel?
    "Das klingt nach einer ganz normalen Cyberattacke und ist insofern absolut plausibel", erklärt Martin Schmiedecker, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für IT-Security im Gespräch mit der futurezone. Ein Angriff über einen Webserver ins interne Netzwerk (Intranet) sei gängige Praxis von Cyberkriminellen.
    "Bei den Unternehmen, die den Vorfall untersuchen, handelt es sich um zwei seriöse Firmen. Es gibt also keinen Grund deren Aussagen anzuzweifeln", sagt Michael Veit, Sicherheitsexperte bei der deutschen Niederlassung des britischen IT-Sicherheitsunternehmen Sophos.
    Hat die ÖVP ihre Server nicht ausreichend gesichert?
    "Wenn es den Angreifern, wie im Zwischenbericht angedeutet, tatsächlich gelungen ist, vom Webserver aus in das interne Netzwerk einzudringen, wäre das ein Indiz, dass hier Versäumnisse in der IT-Security vorliegen", erklärt Veit.
    Hätte der Angriff verhindert werden können?
    "Es gibt technische Möglichkeiten, die Ausmaße derartiger Angriffe zu minimieren, aber einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht", sagen Security-Experten des Forschungszentrums SBA Research zur futurezone. Es kommt durchaus regelmäßig vor, dass ein solcher Angriff längere Zeit unentdeckt bleibt.
    Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Cybersecurity-Unternehmens Trustwave. Demnach dauert es bei einem derartigen Angriffsszenario durchschnittlich elf Tage bis die Angreifer entdeckt werden.
    Kann man feststellen, ob ÖVP-Dokumente manipuliert wurden?
    Da in einem Netzwerk quasi jeder Klick eine digitale Spur hinterlässt, müsste es leicht feststellbar sein, welche Dokumente abgesaugt oder manipuliert wurden, sagt IT-Sachverständiger Schmiedecker.
    Theoretisch wäre es aber auch möglich, dass die Angreifer sämtliche digitale Spuren verwischen. Das sei allerdings "sehr, sehr aufwendig", so der deutsche Sicherheitsexperte zur futurezone: "Wäre es den Angreifern darum gegangen, keine Spuren zu hinterlassen, hätten sie wohl ein anderes Angriffsszenario gewählt."
    Sollte es trotzdem nicht möglich sein, angebliche Manipulationen auf digitalem Weg nachzuweisen, bleibt noch eine weitere Möglichkeit – nämlich über Back-ups der originalen Dokumente aus der Zeit vor dem Angriff.
    Insofern müsste man nur die Originaldokumente mit jenen Dokumenten vergleichen, die den Medien zugespielt wurden, um zu sehen, ob etwas Gefälschtes weitergegeben wurde.

    Quelle: https://futurezone.at/netzpolitik/oevp-hack-das-sagen-drei-unabhaengige-it-experten/400597436

    Alle 4 Jahre der selbe Scheiss in Österreich.....könnt ihr hochbezahlten Schauspieler endlich mal mal was auf die Reihe kriegen was uns WENIGSTENS den bescheidenen Wohlstand erhällt den wir...das Volk...uns mit unserem Leben erarbeitet haben ?....wenigstens das ?...Ja?....Nein ?..................Wenn Nein dann ENTLASSE ich EUCH Selbstdarsteller bei der nächsten Wahl....Denn ICH bin Euer Arbeitgeber und Lohnüberweiser !......Leider nicht mehr die Industrie denn die ist ja bedient mit ihren FLEISSIGEN FACHKRÄFTEN .......Hilfsarbeitergehilfen wollt ich schreiben....

    Ihr habt Euch kaufen und verarschen lassen......das vergessen wir nicht..............................LG von einem denkenden Arbeiter........einem der euch Marionetten das Leben Süss macht......


    ...........Fuck.....Ich hab mitlerweile die Schnauze voll von EUCH Wixern.......
    Geändert von Stone (08.09.2019 um 22:47 Uhr)
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  7. #17
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    Reden #50shadesofkurz: Internet lacht über Biographie von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz

    "Er setzte sich mir gegenüber. Aus den Augenwinkeln beobachtete er mich. Er schien neugierig zu sein auf das, was ich ihm erzählen würde". Was wie ein Frauenroman klingt, ist die Biographie über Sebastian Kurz, die am 11. September erscheint. Das Netz lacht schon jetzt.

    Geschrieben wurde das Buch von Judith Grohmann. Die Autorin und Journalistin erzählt darin ihre Geschichte über den ehemaligen österreichischen Kanzler. Sie steht mit Kurz und seiner Familie seit einigen Jahren in Kontakt.
    Die ersten veröffentlichten Auszüge sorgten für viel Spott im Netz, da sie eher an einen Frauenroman oder Fan-Fiction erinnern: übersäht mit bewundernden Worten, Lobeshymnen, romantisierenden Einschüben, fast schon Liebeserklärungen. Auch über die Erzählart ("Wir schreiben den 30. November 2016. Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen. Draußen waren es sechs Grad. Ich hatte meinen Wintermantel angezogen und fror trotzdem ein wenig") machten sich viele Nutzer lustig.


    lustig weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...cht-uber-kurz/
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  8. #18
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    AW: Kausa Kurz

    Achtung: Sebastian Kurz wird die österreichische Merkel

    NRW 2019: Ein Land in Geiselhaft des Kurz-Kults


    Ich hatte schon beim ersten politischen Wechsel an seiner Haltung gesehen!
    Er ist ein Chamäleon!!!


    LG

  9. #19
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    AW: Kausa Kurz

    Nach „Krieg gegen Russland“: Claus Kleber wegen „Befehls“ an Sebastian Kurz im Netz verrissen

    Die empörten Reaktionen auf ein skurriles Interview des ZDF-Moderators Claus Klebers mit Sebastian Kurz nehmen im Netz kein Ende. Im „heute journal“ des ZDF forderte Kleber Kurz mehrfach auf, eine mögliche Koalition mit der FPÖ abzusagen. Es war früher ebenfalls Kleber, der über den Krieg gegen Russland schwadroniert hatte.



    Kleber sprach diesmal im „heute journal“ des ZDF am Sonntagabend mit dem ÖVP-Chef Kurz und wollte von diesem von Anfang an lediglich hören, dass er eine Koalition mit der FPÖ ausschließen würde. Alle seine Fragen zielten gleich darauf, dass Österreichs Regierung die FPÖ nicht mehr brauche.

    „Trotzdem schließen Sie heute Abend auch eine Koalition mit den Rechtsnationalen nicht aus, warum?“, fragte Kleber. Auf die Antwort von Kurz, dass er nach der Wahl eigentlich das vollziehe, was er vor der Wahl versprochen habe, nämlich mit allen anderen Parteien zu sprechen, setzte Kleber noch energischer nach: „Wäre jetzt nicht von Ihnen eine klare Ansage genau das Richtige?“ Darauf wusste Kurz ruhig entgegenzustellen: „Vielleicht würden Sie besser wissen, was ich tun sollte, als ich das selbst weiß.“



    Nochmal legte Kleber zu und fragte Kurz, ob er die Hoffnungen der anderen Regierungen in der Frage berücksichtige. Schließlich „wissen Sie, dass die deutsche Regierung, die Benelux-Regierung und die Frankreich-Regierung sehr darauf hoffen, dass die Allianz mit den zweifelhaften Rechtsnationalen in Österreich aufhört.“ „Nein, ich bin meinen Wählerinnen und Wählern verpflichtet und nicht dem Ausland und auch nicht irgendwelchen Medienvertretern oder anderen Tippgebern“, konterte Kurz lächelnd.


    In den diversen sozialen Netzwerken hat der Shitstorm gegenüber Kleber zum heutigen Mittwoch offenbar seinen Höhepunkt erreicht. Mehrere Tausend Nutzer zeigen sich über das offenbar unprofessionelle Verhalten Klebers empört. So ironisierte unter anderem der prominente deutsche Rechtsanwalt und Publizist Joachim Steinhöfel auf Twitter, „unser Meinungsführer Claus Kleber heute Nacht in seinem Befehlsstand im 'heute-journal'-Studio, bis zum letzten Atemzuge gegen den Rechtsruck in Österreich kämpfend, für Europa gefallen ist“.





    Die deutschen Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik schämten sich ihrerseits auf der Facebook-Seit für „demokratiefeindliche Staatspropaganda auf Kosten des Deutschen Steuerzahlers“.

    weiter:https://de.sputniknews.com/panorama/...leber-an-kurz/
    LG

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Kausa Kurz

    Sebastian Kurz (ÖVP) warnt vor neuer Flüchtlingswelle | Die richtigen Fragen

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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