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Thema: George Soros, seine NGO's und Machenschaften

  1. #1
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    George Soros, seine NGO's und Machenschaften

    Mit seinen NGOs mischt der Milliardär George Soros die Politik vieler Länder auf. Starken Einfluss übt er auch auf die Europäische Union aus. Und in der Vergangenheit schickte er schon mal die Wirtschaft ganzer Länder durch Währungsmanipulationen auf Talfahrt.

    Normalerweise würde man einen solchen Mann als "Oligarchen" bezeichnen. Doch wenn es um George Soros geht, dann ist in den Medien zumeist von einem Philanthropen die Rede. Wer ist der Milliardär und wie viel Einfluss hat George Soros wirklich? Diesen Fragen geht Maria Janssen in dieser Ausgabe von RT Aktuell nach.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...ttenschwindel/
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  2. #2
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    Wien: Soros-Uni als Privathochschule akkreditiert – Studienbetrieb startet bald

    Die Gründung der Zentraleuropäische Universität (CEU) von Milliardär George Soros in Wien hatte zu teils heftigen Debatten in Österreich und darüber hinaus gesorgt. Nun steht die Akkreditierung für die Hochschule fest – der Betrieb könnte schon bald starten.

    Wie die dpa berichtet, ist die CEU in Wien als 16. österreichische Privatuniversität akkreditiert worden. Der Studienbetrieb solle nun voraussichtlich im Jahr 2020 beginnen, teilte Österreichs Bildungsministerin Iris Rauskala am Freitag mit.

    „Die CEU stellt eine ausgezeichnete Bereicherung für den Wissenschaftsstandort Österreich dar“, erklärte Rauskala laut Mitteilung.
    Sie hoffe auf „viele nationale und internationale Studierende“. Diese sollen an der Soros-Uni ihre postgradualen Forschungen betreiben.
    Die CEU war im Dezember unter Druck der ungarischen Regierung mit einigen Programmen von Budapest nach Wien umgezogen. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban hatte sich geweigert, den rechtlichen Rahmen für den Weiterbestand der Universität zu garantieren.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellsch...-startet-bald/
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  3. #3
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    Gewinnt Soros in Großbritannien? Brexit auf der Kippe….

    Der Brexit in Großbritannien schien beschlossene Sache zu sein. Theresa May wird den entscheidenden Schritt, den Austritt, nicht mehr selbst vollziehen. Sie ist als Regierungschefin Geschichte. Am Mittwoch könnte Boris Johnson übernehmen…. Nun hat allerdings die Labour-Partei in Großbritannien verkündet, sie könne sich ein neues Referendum vorstellen.
    Referendum unter Bedingungen
    Am 31. Oktober soll Großbritannien nach herrschender Rechtslage eigentlich aus der EU austreten. Bis dahin bleiben knapp vier Monate. Die Labour-Party befürchtet jedoch offenbar, es gebe auch bis dahin keinen „Deal“ mit der EU. Bis dato ist noch nicht einmal sicher, wer der nächste Premier wird. Die Tories haben sich bis dahin noch nicht zu einer Nachfolge von Theresa May bekannt.
    Am Dienstag soll die Labour-Party entschieden haben, für den Fall eines „No-Deal-Brexit“ oder bei einer weiteren Abstimmung für ein neues Referendum einzutreten. Bis dahin galt die Labour-Party aufgrund der Äußerungen ihres Vorsitzenden Jeremy Corbyn als zumindest loyal gegenüber der Brexit-Entscheidung. Eine offizielle Position hat es nicht gegeben.
    Die Labour-Party ist auch jetzt noch nicht geschlossen oder identifizierbar geschlossen dafür, den Brexit zu revidieren. Sie äußert sich lediglich dahingehend, dass das Referendum wohl wiederholt werden sollte. Genau darauf hatten zahlreiche Kritiker in Großbritannien hingearbeitet, unter anderen auch George Soros. Auch der vermutlich nächste Premier, der frühere Außenminister Johnson, möchte nicht ohne „Deal“ aus der EU austreten.
    Gibt es aber keinen annehmbaren „Deal“, der bis dato nicht sichtbar ist, wird die Stimmung in Großbritannien offenbar tatsächlich zumindest kippen können. Die Chance auf ein neues Referendum steigt mit jedem Tag, an dem sich die EU und Großbritannien noch immer nicht nähern.
    Wenn jetzt die komplette Labour-Party gekippt sein sollte, dann steht ein neues Referendum mit höherer Wahrscheinlichkeit ins Haus. Nur: Selbst dann ist nicht gewiss, dass sich die Briten gegen einen Brexit entscheiden würden.

    Quelle: https://www.neopresse.com/politik/ge...auf-der-kippe/
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  4. #4
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    Soros unterstützt Wahlkampf gegen Trump

    Der Milliardär George Soros will den Wahlkampf beeinflussen – gegen US-Präsident Trump, Dazu hat Soros eine PAC (Political Action Committee) gestartet, eine Organisation, die Geld für den Wahlkampf von Kandidaten sammelt, die sich um ein politisches Amt bewerben oder für eine Sache, die sie unterstützt.
    Der neuen PAC Gruppe „Democracy“, die die Demokraten unterstützt, hat Soros mit 5,1 Millionen US-Dollar bislang den größten Wahlkampfbeitrag für den kommenden Präsidentschaftswahlkampf geleistet. Das geht aus Unterlagen der Federal Election Commission hervor, die Soros eingereicht hat.
    Zwar dürfen sogenannte „Super-PACs“ keine Beiträge an bestimmte Parteien oder Kandidaten leisten. Sie können jedoch Initiativen unterstützen, indem sie sich an politischen Aufgaben beteiligen. Bereits bei den letzten Präsidentschaftswahlen war Soros der größte Wahlkampfspender der Demokraten. Laut „Politico“ erhielten die Demokraten 20 Millionen US-Dollar aus Soros-Quellen. Gegenüber der Wahlsaison 2016 hat Soros seinen Spendenbeitrag für 2020 bereits verdoppelt.
    „Epoch Times“ berichtete, dass Soros an der Finanzierung von Kampagnen beteiligt war, um die US-Bundesstaaten Georgia, Arizona und Florida in „demokratische Staaten“ umzuwandeln. Diese Strategie ist Soros‘ Dokumenten der Open Society Foundations zu finden. Laut einem Weißbuch mit dem Titel „Strategie für die US-Programme 2015-2018“ finanziert die Organisation Operationen von Aktivisten, die das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen beeinflussen sollen.
    Die „Democracy Alliance“ soll eine Gruppe „wohlhabender linker und linksgerichteter Spender mit Soros im Mittelpunkt“ sein. Sie unterstützt eine breite Infrastruktur von Aktivisten mit Geldern, die die Identität der Spender verbirgt. Von den Empfängern der Spenden wurde verlangt, eine Geheimhaltungsvereinbarung zu unterzeichnen. Zusammen mit Soros sollen u. a. der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg sowie weitere Milliardäre Millionen Dollar in Anti-Trump Wahlkampagnen gesteckt haben.

    Quelle: https://www.politaia.org/soros-unter...f-gegen-trump/
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  5. #5
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    Projekt "New Ukraine": George Soros und das US-Außenministerium

    Drei freigegebene Dokumente zeigen, über welchen Zugang der aus Ungarn stammende Milliardär George Soros während der Regierungszeit von Barack Obama zum US-Außenministerium verfügte und so, zusammen mit Victoria Nuland, seine Pläne einer "neuen Ukraine" umzusetzen versuchte.

    Der von der konservativen Gruppe Citizens United unter Berufung auf den Freedom of Information Act (FOIA) eingeforderte elektronische Schriftverkehr zwischen Mitarbeitern von George Soros’ Open Society-Stiftung und dem US-Außenministerium, zeigen auf, wie eng Soros mit der damaligen Unterabteilungsleiterin für Eurasien, Victoria Nuland, zusammengearbeitet hat.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/91526...rge-soros/amp/
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  6. #6
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    11,2 Milliarden Euro EU-Gelder unauffindbar: „Schummel-Schiff“ schickt Agenten zu Soros-NGOs in die Ukraine

    Selbst die Dümmsten müssten langsam aufwachen!

    Das Nationale Anti-Korruptionsbüro der Ukraine (NABU) wurde unter Präsident Obama eingerichtet, um gegen politische Gegner in der Ukraine zu ermitteln. NABU wird u. a. vom Europarat und der International Renaissance Foundation/Open Society finanziert und arbeitete eng mit der Soros-Stiftung ANTAC zusammen. „Das 2015 gegründete Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) gilt als wichtiges Werkzeug“, schrieb Euractiv.de. „Es ist so konzipiert, dass es sich der Einflussnahme einzelner Staatsorgane entzieht.“ Doch nun solle das dubiose Konstrukt der parlamentarischen Kontrolle unterworfen werden, beklagten die Autoren Steffen Halling und Susan Stewart 2017. „Bereits im März billigte das Parlament ein Gesetz, das Vertreter von NGOs, die sich gegen Korruption engagieren, dazu verpflichtet, Einkünfte und Eigentum offenzulegen.“

    Warum ein staatliches Organ nicht der Kontrolle durch das Parlament unterliegen soll, erklärten die Autoren nicht. Vermutlich um die enge Zusammenarbeit zwischen der NABU, der Obama-Regierung, der Demokratischen Partei und der Soros-NGO ANTAC nicht offenzulegen, über die John Solomon auf ›The Hill‹ berichtet hat. Diese ukrainischen „Korruptionshüter“ setzten die Verschwörungstheorie einer Trump-Russland-Verbindung in die Welt, wie der Deutschland Kurier bereits im April berichtete. Als ukrainische Ermittler gegen ANTAC wegen fehlenden 4,4 Millionen Dollar ermitteln wollten, wurden sie von der US-Botschaft der Obama-Regierung aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen.
    Im Zuge der „Whistleblower“-Ermittlungen schickte der Abgeordnete Adam Schiff einen Mitarbeiter in die Ukraine, um sich mit dem Ex-Präsidenten Petro Poroschenko zu treffen, wie ›Gateway Pundit‹ berichtet. Obwohl Schiff auf dem Reiseantrag schriftlich bestätigt hat, dass „keine ausländischen Agenten an der Planung, Organisation oder Durchführung der Reise beteiligt“ seien, wurde die Reise vom NABU finanziert. Trump hatte den Abgeordneten aus Massachusetts „Schummel-Schiff“ getauft, nachdem dieser Trumps Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten vor dem Kongress verfälscht wiedergegeben hatte.
    CD Media‹ berichtet nun über die Geldwäsche von Hunderten Millionen Dollar vom Internationalen Währungsfonds durch die Poroschenko-Regierung, von denen etliche Millionen laut dem ukrainischen Ex-Geheimdienstagenten Wassili Prosorow dem Wahlkampf von Hillary Clinton zugutekamen. Während sich die Ermittlungen um den Ex-Präsidenten Poroschenko verdichten, fuhr am Wochenende laut ›CD Media‹ eine Lkw-Kolonne vor seiner Villa vor, um selbige leerzuräumen.
    Schon 2016 meldete der EU-Rechnungshof, dass 11,2 Milliarden Euro EU-Gelder an die Ukraine geflossen seien, ohne dass irgendeine Rechenschaft darüber abgelegt wurde. Auch heute konnte die EU auf Anfrage des Deutschland Kuriers nicht sagen, welche Gelder in der Ukraine wohin fließen, sondern verwies auf eine Infografik aus dem Jahr 2018:

    Fazit: Die Clinton-Kampagne hat 2016 mit Soros-NGOs und der Poroschenko-Regierung versucht, den Wahlkampf von Donald Trump zu sabotieren, und Trump nach seinem Überraschungssieg als „russische Marionette“ darzustellen. Jetzt, da das FBI und Trump-Anwalt Rudy Giuliani in der Ukraine ermitteln, schicken die Demokraten ihre Agenten zu denselben Soros-NGOs, um das Vorgehen gegen Trump zu koordinieren.


    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a3042953.html
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  7. #7
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    Enthüllt: Wie Soros in Italien eine linksradikale Partei finanzierte, um noch mehr Einwanderer nach Europa zu bringen

    George Soros Geldreserven scheinen unerschöpflich: Rund 270.000 Euro flossen 2017 in die Kassen der italienischen linksaußen-Partei Radicali Italiani, dass gab ihr früherer Nationalsekretär jetzt bekannt. Ziel: Soros´ grenzenlose Einwanderungspolitik im Land durchzusetzen.

    weiter hier: https://www.journalistenwatch.com/20...llt-wie-soros/
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  8. #8
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    Ausrufezeichen Soros, Soros, immer wieder Soros

    Ein sehr ernst zu nehmender Artikel mit sehr berechtigten und genauso ernst zu nehmenden Fragen am Schluß!

    Vor einiger Zeit haben wir einen Beitrag über die Open Society Foundations von George Soros veröffentlicht, in dem wir uns zum einen gefragt haben, welche Themen auf der Hitliste der von dieser Organisation finanzierten Aktivitäten ganz oben stehen. Die Antwort:
    „die Stiftung, die angeblich offene Gesellschaften anstrebt, fördert all die heutigen Versuche, die offene Gesellschaft in ein Gruppengefängnis zu verwandeln, also LSBTxxx, Anti-Rassismus, Anti-Populismus, pro Migration, Feminismus und Genderismus, den Kampf gegen den Klimawandel, die ganze Ladung des modernen Wahnsinns.“
    Besonders verstörend ist die große Zahl von Universitäten, die am Tropf der Stiftung von Soros hängen. Auf Grundlage der veröffentlichten Daten der Stiftung, haben wir u.a. die folgenden Hochschulen als Protegés von George Soros‘ Stiftung identifiziert:
    Unter den Hochschulen und angeblich wissenschaftlichen Institutionen, die von Soros‘ Stiftung Geld nehmen, finden sich (eine Auswahl):

    • Wissenschaftszentrum Berlin ($160.000 im Jahr 2017)
    • Center for European Policy Studies ($99.977 im Jahr 2017)
    • London School of Economics (mehrere Zahlungen in sechsstelliger Gesamthöhe in den Jahren 2016 und 2017)
    • University of Amsterdam ($24.864 im Jahr 2016)
    • Brunel University of London ($94.855 im Jahr 2016)
    • European Policy Institute, Skopje (59.976 im Jahr 2016)
    • Institute for Human Science ($500.000 / 2016)
    • Center for the Study of Democracy ($214.665 / 2016)
    • Institute for Political Ecology ($129.100 / 2016)
    • University of Haifa ($230.000 / 2016)
    • Group for Legal and Political Studies ($156.464 / 2016)
    • University of Trnava ($34.999 / 2016)
    • Central European University ($21.120; $281.940, $20.000 / 2016)
    • University of Ulster ($20.000 & 2016)


    Offensichtlich versucht Soros über seine Stiftung, direkt auf Universitäten Einfluss zu nehmen bzw. pseudo-wissenschaftliche Legitimation für die Themen zu beschaffen, die die Agenda der Open Society Foundations umfasst.

    Damit nicht genug. Seit Jahren bemüht sich George Soros über seine Stiftung, das Ergebnis des Brexit-Referendums aus dem Jahr 2016 zu revidieren. Die Daily Mail zitiert Soros mit der Aussage, dass ihn seine Liebe zu Britannien dazu treibe, Kampagnen gegen den „tragischen Fehler, die EU zu verlassen“, zu führen, d.h. vor allem: zu finanzieren. Er finanziere Kampagnen, um die britische Öffentlichkeit zur richtigen Ansicht zu erziehen, sagt Soros in unglaublich herablassender Weise.

    Mindestens 2,7 Millionen Pfund sind seit 2017 von Soros in die Taschen von alleine „Best for Britain“ geflossen, einer Organisation, die sich offen dafür einsetzt, vermutlich aus der selben Liebe zu Britannien wie George Soros, die 17,4 Millionen Wähler, die für einen Austritt aus der EU gestimmt haben, zu ignorieren und sich über deren Mehrheitsvotum hinwegzusetzen.
    Manche Liebe ist für den, der geliebt wird, eben tödlich.
    Derzeit versucht Best for Britain mit der Webseite „GetVoting.org“, Wähler so zu beeinflussen, dass die Chancen von Remain-Kandidaten maximiert werden, um auf diese Weise eine Mehrheit für Boris Johnson, wie sie sich in den Umfragen abzeichnet, zu verhindern.

    Das nicht nur aus politikwissenschaftlicher Sicht Erstaunliche an dieser Webseite ist, dass nicht einmal der Versuch unternommen wird, ein Sachargument zu machen. Es wird behauptet, der Brexit sei schlecht und versucht, auf dieser Grundlage Wähler zu beeinflussen. Wähler werden ganz offen auf die Rolle von Abstimm-Marionetten reduziert, die im Hinblick auf ein bestimmtes Ergebnis instrumentalisiert werden sollen. Der mündige Bürger ist offensichtlich nichts, was nach Ansicht von Best for Britain, Best for Britain ist.
    Das Pikante daran ist nicht nur, dass die Sachebene ganz offen verlassen wird, das Pikante ist auch, dass – wie die Mail on Sunday – herausgefunden hat, rund 3 Millionen von der Soros Stiftung über eine britische Organisation in die Taschen von Best for Britain kanalisiert wurden. Ein offener Verstoß gegen das electoral law des Vereinigten Königreiches, das Spenden zum Zwecke des Wahlkampfes an Parteien oder Campaigner, nur von einer klar definierten Gruppe von Spendern zulässt, ausländische Spender sind ausgeschlossen, um die Einflussnahme von Ausländern auf die Wahlen im Vereinigten Königreich zu verhindern. Deshalb wurde das Geld von Open Society Foundations offenkundig gewaschen, um es zu britischem Geld zu machen.
    Spender, die Parteien oder Kampagnen unterstützen, müssen mindestens eines der genannten Kriterien erfüllen.
    Der ungeheuerliche Vorgang, der einmal mehr zur Stiftung von George Soros zurückverfolgt werden kann, beschäftigt inzwischen die Electoral Commission.
    Und natürlich ist es nicht die Liebe zu Britannien, die George Soros antreibt, direkten Einfluss auf die Wahlen in Britannien nehmen zu wollen. Das ist, wie wir in Britannien sagen: sanctimonious crap. Die Liebe zu Britannien war bei George Soros auch nicht sonderlich entwickelt, als er 1992 gegen das Pfund Sterling gewettet hat. Am 16. September 1992, Black Friday in Britannien, hat die britische Regierung unter John Major das britische Pfund aus dem European Exchange Rate Mechanism (EERM) herausgenommen. Der EERM ist eine Art fester Umtauschkurs zwischen den Währungen, der es Zentralbanken erlaubt, die eigene Währung an die Entwicklung einer anderen Währung, im Falle des britischen Pfunds war es die deutsche Mark, zu koppeln (pegging). Die Kosten der deutschen Vereinigung und die Versuche, eine europäische Einigung im Vertrag von Maastricht auch auf die Währungen der Mitgliedsstaaten auszudehnen, haben das System aneinander gekoppelter, fixer Umtauschkurse so gedehnt, dass ein Bruch des Mechanismus nur eine Frage der Zeit war.
    George Soros hat auf einen solchen Bruch und gegen die Bank of England gewettet, die über Zinserhöhungen versucht hat, den Mechanismus aufrechtzuerhalten. Soros hat sein Geld darauf gesetzt, dass Britannien den EERM verlassen wird und Recht behalten. Dass Britannien letztlich aus dem EERM ausgestiegen ist, hat ihm einen Gewinn von einer Milliarde Pfund eingebracht.
    Der Mann liebt eben Britannien.
    Er liebt Britannien so sehr, dass er versucht, die Mehrheit der Briten auch gegen ihren Willen zu dem Glück zu zwingen, das nur er, George Soros, in einem Verbleib in der EU zu erkennen vermag.


    So langsam muss man sich ernsthafter fragen, worum genau es bei den unzähligen Versuchen, ein demokratisches Votum zu unterlaufen, wirklich geht. Dass ein erfolgreiches UK vor den Türen der EU ein Beispiel für andere Mitgliedsstaaten wäre, dass man die EU tatsächlich verlassen kann, ohne vom EU-Gott in Schutt und Asche gelegt zu werden, ist sicher ein Punkt, erklärt aber nicht die Verbissenheit, mit der mit allen Mitteln demokratische Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, ja Jahrhunderte zerstört werden, um den Verbleib der Briten in der EU sicherzustellen. Dass die EU, nach dem Austritt der Briten gerade einmal 20% der NATO-Truppen stellt, was die eigene Absicht Machtpolitik zu lernen, nachgerade lächerlich macht, mag ein weiterer Grund sein, abermals ist kein hinreichender Grund.
    Was steckt wirklich hinter dem amoklaufenden Mainstream, der jahrhundertelang mühsam aufgebaute demokratische Traditionen zerstört, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken? Welcher Preis rechtfertigt dieses Ausmaß an antidemokratischer Wüterei?


    Quelle: https://sciencefiles.org/2019/11/12/...-wieder-soros/
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    Ist es an der Zeit, George Soros’ Open Society zu verbieten?

    "Einst galt es als eine weitere verrückte Verschwörungstheorie, inzwischen ist es kaum mehr zu leugnen. Der linke Milliardär und Aktivist George Soros und seine Open Society Stiftung stürzen Regierungen, beeinflussen Wahlen und sind zu einer ernsten Gefahr für die Demokratie geworden. Die westlichen Regierungen müssen alle legalen Mittel einsetzen, um Open Society zu einem ausländischen Agenten zu erklären", schreibt Gastautor Collin McMahon.

    Diese Woche erstaunte die ehemalige Mitarbeiterin von Donald Trumps Nationalem Sicherheitsrat Fiona Hill die Zuschauer im Kongress mit der Behauptung, die Vorwürfe, die Ukraine habe sich in die US-Wahlen 2016 eingemischt, seien „eine Fiktion“.
    Die Hauspostille von George Soros „The Guardian“ pflichtete ihr bei: „Manche Republikaner im Geheimdienstausschuss vertreten eine längst entkräftete Verschwörungstheorie, die von Trump und konservativen Medien wiederholt wurde, es sei die Ukraine, und nicht Russland, die sich in die letzten US-Wahlen eingemischt hätten.“

    Die Tatsache, dass Ukrainer wie Serhiy Leschenko und US-Ukrainerin Alexandra Chalupa versucht haben, die US-Wahlen 2016 zugunsten von Hillary Clinton zu beeinflussen ist durch fundierte Berichterstattung u.a. durch John Solomon, Politico und sogar einem ukrainischen Gerichtsurteil ausgiebig belegt. Der Deutschland Kurier enthüllte im April die Verbindungen zwischen Leschenko, Chalupa, George Soros’ Open Society und dem Demokratischen Nationalkomitee. Weder „The Guardian“ noch Fiona Hill sahen sich bemüßigt, irgendwelche Gegenbeweise anzuführen.
    Die konservativen Alternativmedien in den USA entdeckten bald eine mögliche Erklärung für Fiona Hills dreiste Lüge vor dem Kongress: Hill war 2000-2006 im Vorstand von Soros’ Open Society Institute für Russische und Europäische Angelegenheiten, wie ihr Lebenslauf beim Brookings Institute zeigt, und hat auch zugegeben, mit Christopher Steele gearbeitet zu haben, dem Urheber des berüchtigten „Steele-Dossiers“, das von der Clinton-Kampagne und dem Demokratischen Nationalkomitee in Auftrag gegeben wurde, um Trump als „russische Marionette“ anzuschwärzen.
    Der ehemalige Trump-Berater Roger Stone hatte schon in 2017 im Gespräch mit Alex Jones gesagt: „George Soros hat das Weiße Haus von Donald Trump infiltriert. Soros hat einen Maulwurf im Geheimdienstapparat – eine Dame namens Fiona Hill, die von der Harvard Universität kommt, und für Soros und das Open Society Institute gearbeitet hat“.

    Stone und Jones wurden damals routinemäßig als Verschwörungstheoretiker abgetan. Nun erscheinen sie wie Propheten. Vermutlich werden die Verstrickungen zwischen George Soros und der Trump-Russland-Verschwörung noch Generationen von Historikern beschäftigen.
    Das Soros-Netzwerk hat sich jedoch längst von den USA nach Europa ausgedehnt. Spätestens seit dem Umzug der Open Society Stiftung nach Berlin ist es ein offenes Geheimnis, dass Soros enormen Einfluss bis in die Bundesregierung, NGOs und den deutschen Medien genießt. Balázs Dénes vom OSF-Ableger in Berlin Civil Liberties Union for Europe sagte 2018 laut Jerusalem Post, das Soros-Netzwerk sei „sehr stark“ in Deutschland und könne „die Bundesregierung und das Auswärtige Amt beeinflussen“.
    Der NDR veranstaltet jedes Jahr die Konferenz Netzwerk Recherche, wo sich Deutschlands führende Journalisten mit Vertretern diverser Soros-NGOs austauschen. Immer mehr Berichte im ARD entspringen eigentlich der Feder von Soros-NGOs wie Correctiv, wie der „Frontex-Skandal“ zeigte.

    In Deutschland scheint die Einflussnahme durch Soros-NGOs seit der Beraterrolle von Gerald Knaus bei der Grenzöffnung 2015 eine eher schleichende Entwicklung gewesen zu sein. In der Ukraine und Nordmazedonien fanden dagegen gewaltsame Machtübernahmen statt. Der ungarische Premier Viktor Orbán hat Soros sogar eine Beteiligung an der Ermordung des slovakischen Journalisten Jan Kuciak unterstellt.
    Nachdem die Briten am 23.6.2016 dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, war George Soros „stolz“ die Anti-Brexit-Kampagne Best for Britain finanziert zu haben, wie „The Guardian“ feststellte. Die Guardian-Journalistin Carole Cadwalladr erfand eine wüste Verschwörungstheorie um Facebook, Steve Bannon und der Marktforschungsfirma Cambridge Analytica, um zu erklären, warum die Briten so gewählt hatten. Ihre Verschwörungstheorie wurde zwar durch die unabhängige Untersuchung des britischen Informationskommissars vollständig entkräftet, gilt aber in den linken Redaktionsstuben der Welt heute immer noch als Tatsache.
    Als die erfolgreiche schwarz-blaue Koalition in Wien im Mai durch das dubiose „Ibizagate“ Enthüllungsvideo gestürzt wurde, waren die beiden verantwortlichen SZ-Journalisten, Bastian Obermayer und Frederik Obermaier, Mitglieder des Soros-finanzierten International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ).
    Viktor Orbán hat Soros vorgeworfen „offen die Vereinnahmung der Europäischen Institutionen anzusstreben.“ Die EU-Strafmaßnahmen gegen Ungarn seien Anzeichen „des enormen Einflusses von Herrn Soros, der noch mehr Macht haben will“, wie Orbán am 25.1.2019 auf Kossuth Radio sagte.
    Nigel Farage forderte im EU-Parlament bereits im November 2017 einen Soros-Untersuchungsausschuss und wies darauf hin, dass Open Society eine Liste von 226 „zuverlässigen Verbündeten“ in der EU veröffentlicht hatte, darunter Martin Schulz und Alexander Graf Lambsdorff. Farage nannte Soros im EU-Parlament im März 2018 „den gefährlichsten Mann der Welt.“ Die Open Society Stiftung hat laut eigenen Angaben seit 1984 32 Milliarden Dollar an linke Gruppen und NGOs gespendet.
    Nun sieht sich die Regierung Israels, einem Land, das jeden Tag ums eigene Überleben kämpfen muss, und sich sogar durch atomare Vernichtung bedroht sieht, durch eine Klagewelle gegen den amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gelähmt, der zu beliebt ist, um mit legitimen demokratischen Mitteln aus dem Amt gedrängt zu werden. Dahinter steckt scheinbar der von Soros finanzierte New Israel Fund sowie seine israelischen Ableger Human Rights Defenders Fund (HRDF) und der Association for Civil Rights in Israel (ACRI).

    Bei einem Besuch beim „Institut des 21. Jahrhunderts“ von Orbán-Vertrauter Maria Schmidt in Budapest hat der Sohn des israelischen Premierministers Yair Netanyahu Ende Oktober der EU vorgeworfen, „hunderte radikale Soros-Organisationen” in Israel mit Unsummen zu finanzieren, mit dem Ziel, das Ende des jüdischen Staates zu erreichen.
    Wie sowohl der führende US-Rechtsexperte Alan Dershowitz wie Autorin Caroline Glick letzte Woche festgestellt haben, entbehren die Vorwürfe gegen Netanjahu – ähnlich wie im Fall Donald Trump – jeglicher Grundlage. Sie sind ein Beispiel für „Lawfare“, die Kriegsführung mit juristischen Mitteln. „Die juristische Hexenjagd auf Netanjahu war von vorne bis hinten ein Unding, ein Missbrauch aller demokratischen, rechtstaatlichen Regeln“, schrieb Glick in Israel HaYom.
    Sorgsam aus dem Kontext gerissene oder völlig entstellte Aufnahmen und Vernehmungsprotokolle von Netanjahu, seiner Frau, seinem Sohn und seiner Mitarbeiter wurden systematisch an die Medien durchgestochen. Die Tatsache, dass jeder solche Geheimnisverrat eine Straftat war, spielte keine Rolle. Netanjahus Anwälte reichten immer wieder Anträge ein, um diese Straftaten verfolgen zu lassen, ohne Erfolg.“
    „Was wir hier sehen, ist die Instrumentalisierung der Gerichtsbarkeit für politische Zwecke,“ sagte Dershowitz zu JNS. „In Israel sollte der Generalbundesanwalt eigentlich unpolitisch sein.“
    Angesichts von Soros‘ israelfeindlicher Aktivitäten ist es kein Wunder, dass diese Korruptionsvorwürfe ihren Ursprung beim New Israel Fund finden, das erst 2011 von Wikileaks als Soros-NGO enttarnt wurde. Der Autor Edwin Black hat die anti-israelischen Aktivitäten von NIF 2013 in seinem Buch „Financing the Flames“ dokumentiert, NGO Monitor haben in ihrem Bericht „Bad Investment“ 2013 die anti-israelischen Aktivitäten von Soros‘ Open Society enthüllt.

    Die Kampagne, den israelischen Generalbundesanwalt Avichai Mandelblit unter Druck zu setzen, um gegen den gewählten Premierminister zu ermitteln, war 2017 schon in vollem Gange, wie der New Israel Fund schreibt: „Diesen Monat hat der Human Rights Defenders Fund (HRDF) und die Association for Civil Rights in Israel (ACRI) sich angesichts exzessiver Polizeigewalt für das Recht von Demonstranten eingesetzt, gegen Premierminister Benjamin Netanjahu zu protestieren. Die beiden NIF-finanzierten NGOs setzen sich für die Rechte von Demonstranten vor dem Haus des israelischen Generalbundesanwalts Avichai Mandelblit in Petah Tikva ein, die rasche und umfängliche Aufklärung der Bestechungsvorwürfe gegen Netanjahu forderten. Die Polizei wollte die Demo verbieten, da sie zu nah an Mandelblits Wohnhaus stattfinde.“
    Der NIF setzt Mandelblit seit fast 10 Jahren unter Druck, wie Wikileaks 2010 enthüllte. Wie Noak Pollak in „Commentary“, schrieb, wollte Jessica Montell, Leiterin der Soros-NGO B’Tselem, erreichen, dass „hochrangige Entscheidungsträger für den Gazakrieg 2008 zur Rechenschaft gezogen werden, darunter den Militärstaatsanwalt Mandelblit.“
    Wie es scheint erkannten die Soros-NGOs schon 2010, dass die konservative Likud-Regierung von Benjamin Netanjahu zu beliebt war, um mit demokratischen Mitteln entfernt zu werden. Deshalb begannen Sie ihre „Lawfare“-Kampagne, und führten mit anwaltlichen Mitteln Krieg gegen Israel.
    Im September 2011 brachte die WikiLeaks-Veröffentlichung eines geheimen Telegramms der US-Botschaft von 2010 ans Licht, dass Hedva Radovanitz, die damalige stellvertretende NIF-Direktorin in Israel, sich im Gespräch mit einem amerikanischen Botschaftsmitarbeiter wohlwollend über einen möglichen Untergang des jüdischen Staates geäußert hatte,“ schreibt Stefan Frank auf Audiatur Online.
    In dem Telegramm heiße es, „Hedva Radovanitz, die stellvertretende Direktorin des New Israel Fund (NIF), die die Mittel für 350 NGOs im Volumen von insgesamt 18 Millionen Dollar pro Jahr managt“, habe von einer „Kampagne gegen NGOs“ gesprochen. Diese habe mit dem „Verschwinden der politischen Linken“ in Israel zu tun. Nur mithilfe von 120 NGO-Angestellten sei es gelungen, 5.000 Teilnehmer für eine Menschenrechtskundgebung zu mobilisieren. Damit gab sie indirekt zu, dass die israelische NGO-Industrie ihre Blüte nur ausländischem Geld verdankt. Dann sagte sie etwas, das Noah Pollack in seinem Artikel für „Commentary“ eine „Bombe“ nannte:
    Sie merkte an, dass sie glaube, dass Israel in 100 Jahren mehrheitlich arabisch sein werde und dass das Verschwinden eines jüdischen Staates nicht die von Israelis befürchtete Tragödie sei, da es dann demokratischer werde“.“
    Nach dieser Version planen also der New Israel Fund und die Soros-NGOs seit 10 Jahren „das Verschwinden des jüdischen Staates”. „B’Tselem“-Chefin Jessica Montel hat eingeräumt, dass ihre NGO zu 95 Prozent aus dem Ausland, vor allem aus Europa und von Soros-NGOs finanziert wird. Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel hat bei seinem Israel-Besuch 2017 einen Eklat verursacht, da er sich vor Netanjahu und Staatspräsident Reuven Rivlin mit den israelfeindlichen Soros-NGOs „B’Tselem“ und „Breaking the Silence“ getroffen hat. Als der AfD-Abgeordnete Petr Bystron eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung nach der Finanzierung der israelfeindlichen Soros-NGO „European Council on Foreign Relations“ richtete, ließ das Auswärtige Amt die Frage ausgerechnet von Staatsminister Niels Annen beantworten, einem Mitglied des ECFR.
    So weit gehen die Verflechtungen schon. Angesichts der Angriffe auf demokratisch gewählte Regierungen in USA, UK, Israel, Ungarn, Österreich, Ukraine, Mazedonien und Italien muss man sich ernsthaft fragen, ob Wladmir Putin nicht doch mit seinem Open Society-Verbot Recht hatte. Zumindest gilt es zu prüfen, ob Open Society und alle seine Ableger nicht als ausländische Lobbyisten registriert werden und einer strengen Transparenzpflicht unterliegen sollten.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a3078309.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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