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Thema: Klimanotstand

  1. #1
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    Klimanotstand

    Wenn man sich das so alles betrachtet, sieht man das die Politik wieder mal still und heimlich an uns vorbeigeritten ist!

    Klimanotstand in deutschen Städten - Gefährliche Symbolpolitik

    Immer mehr Kommunen rufen den „Klimanotstand“ aus. Der Effekt ist gleich null, stattdessen wird das eigentliche Problem verschleiert. Und es ist eine Einladung zur Selbstermächtigung.

    Im Alarmismus sind die Deutschen zweifellos Weltspitze. Wenn anderswo auch dröger Alltag herrschen mag, dann findet man hierzulande immer noch einen guten Grund, warum der Weltuntergang unmittelbar vor der Tür steht. Saurer Regen, Ozonloch, Artensterben – und jetzt natürlich der Klimawandel: Angesichts solcher Szenarien verbietet sich jeglicher Pragmatismus, jeglicher rationale Annäherungsversuch von selbst. Denn es geht, wie immer, ums Ganze. Und entsprechend dramatisch müssen die Antworten ausfallen. Seit einigen Wochen ist es also der „Notstand“, der beinahe täglich von einer Kommune ausgerufen wird, präziser: der „Klimanotstand“. Am
    Dienstag war es beispielsweise in Karlsruhe soweit, wobei der Stadtrat mit diesem Beschluss reichlich spät dran ist. Die Kollegen aus Konstanz hatten bereits Anfang Mai ihren kommunalen Klimanotstand erklärt. Alleine richten wir nichts aus

    Es geht mir überhaupt nicht darum, Engagement für den Schutz unserer natürlichen Umwelt kleinzureden oder lächerlich zu machen. Aber wer etwa in der aktuellen Ausgabe von Cicero die Titelgeschichte des Klimaforschers Hans von Storch – der Mann ist eine ausgewiesene Kapazität auf seinem Gebiet – gelesen hat, dem müssen angesichts der täglichen Notstandsausrufungen doch gewisse Zweifel an deren Ernsthaftigkeit kommen. Von Storch stellt nämlich unmissverständlich klar, dass die Europäer sogar bei komplettem Verzicht auf jegliches klimaschädliche Verhalten so gut wie nichts gegen den Klimawandel ausrichten könnten. Der Wissenschaftler schlägt deshalb eine „Innovationsabgabe“ vor, mit deren Erlösen klimafreundliche Technologien entwickelt werden sollten, die anderen Ländern (insbesondere Schwellenländern mit hohen Emissionen) dann umsonst zur Verfügung gestellt werden.

    Quelle: https://www.cicero.de/innenpolitik/k...imawandel/plus
    Klimanotstand

    Die Erklärung des Klimanotstands (englisch „Climate Emergency“) ist ein Beschluss von Parlamenten (also der Legislative) oder Verwaltungen (die Exekutive), mit dem sie erklären, dass es eine Klimakrise gibt und dass die bisher ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen, diese zu begrenzen.[1] Es geht somit um den Umgang mit der menschengemachten globalen Erwärmung („Klimawandel“). Mit dem Beschluss werden Regierung und Verwaltungen beauftragt, Maßnahmen auszuarbeiten, die über den derzeitigen Stand hinausgehen und versuchen, die menschengemachte globale Erwärmung aufzuhalten. Die Erklärung kann auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen (national, kommunal usw.) und hinsichtlich Tiefe oder Details ihrer Vorgaben verschieden sein.[2] Der Begriff Klimanotstand bezeichnet nicht nur förmliche Beschlüsse, sondern als Sammelbegriff auch weitere Aktionen zur Bekämpfung des Klimawandels. Das soll sie bündeln und rechtfertigen. Durch die Einführung und den Gebrauch des Begriffs „Notstand“ in diesem Zusammenhang wird diesen Maßnahmen höchste, nicht aufschiebbare Priorität zugeschrieben.[1][3] Der Klimanotstand wurde auch als Ausdruck der Volkssouveränität interpretiert: Er wird zwar von oben ausgerufen, würde aber von unten eingefordert.

    ...

    Entwicklung

    Der Begriff Klimanotstand (oder englisch Climate Emergency) wurde schon vor 2010 bei Demonstrationen gegen den Klimawandel wie z. B. der „Climate-Emergency-Rally“ am 13. Juni 2009 in Melbourne verwendet (vgl. Bild). Im August 2017 verabschiedete der Stadtrat von Darebin ein Maßnahmenbündel unter dem Namen „Darebin Climate Emergency Plan“.[5] Am 4. Dezember 2018 präsentierte der Club of Rome vor dem europäischen Parlament seinen "Climate Emergency Plan", in dem 10 hochpriorisierte Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung zusammengefasst sind.[6] Im Zuge der anhaltenden Protestaktionen von Fridays for Future oder Extinction Rebellion mit entsprechenden Initiativen wurde das Anliegen von verschiedenen Parlamenten aufgegriffen.[1][7]

    Eine Vielzahl der europäischen Städte und Gemeinden, die den Klimanotstand erklären, sind gleichzeitig seit Jahrzehnten Mitglied im Klima-Bündnis, wodurch sie sich u. a. verpflichtet haben, ihre CO2-Emission alle 5 Jahre um 10 % zu senken.[

    ...

    Avisierte Maßnahmen

    Aus den Parlamentsbeschlüssen

    Aus der Erklärung des Klimanotstands heraus wird nach konkreten Maßnahmen gefragt oder solche durchgeführt, wie

    • eine klimaneutrale Versorgung von Gebäuden ermöglichen (für Altbauten auch Reduktion/Sanierung)[1]
    • Mobilitätsmanagement z. B. durch öffentliche Verkehrsmittel, CO2-freie Transportmittel[1][21]
    • Reduktion der CO2-Emissionen im Bau[21].

    Maßnahmen-Vorschläge von Nichtregierungs-Organisationen

    Nichtregierungsorganisationen (engl. Non-Government-Organisation, NGO) führen folgende vordringliche Maßnahmen ins Feld:



    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Klimanotstand
    Notstand

    Notstand im verfassungsrechtlichen Sinne

    Kommt es in einem bestimmten Gebiet aufgrund von Naturkatastrophen, Krieg, Aufruhr oder ähnlichem zu einer unüberschaubaren Lage, so kann der Notstand, auch Ausnahmezustand, ausgerufen werden. In der Regel hat dies dann zur Folge, dass die öffentliche Gewalt auf ihre Bindung an Gesetz und Recht insoweit verzichten kann, wie sie es zur Bekämpfung des Notstandes für erforderlich hält. In den demokratischen Ländern bedeutet der Notstand in der Regel die Verkürzung des Rechtsschutzes gegen hoheitliche Maßnahmen sowie Zurückdrängung von längere Zeit in Anspruch nehmenden behördlichen oder legislativen Verfahren.

    Die deutschen Notstandsgesetze waren nach dem Zweiten Weltkrieg eine Bedingung der West-Alliierten vor der Übergabe der vollständigen Souveränität an die Bundesrepublik. Ursprünglich enthielt das Grundgesetz auf Grund der Erfahrungen mit Art. 48 Weimarer Verfassung keine Regelungen für Krisensituationen wie einen Angriff oder einen Putschversuch. 1955 wurde mit der Wehrverfassung der Schutz gegen einen militärischen Angriff ermöglicht. Der Notstand im Grundgesetz selbst ist neben dem Art. 135a Abs. 1 Nr. 3 GG (Alte Verbindlichkeiten des Reiches und der DDR), in Art. 81 GG (Gesetzgebungsnotstand), Art. 91 GG (Innerer Notstand) und Art. 115a–115l GG (Notstandsbestimmungen im Verteidigungsfall) erwähnt. Für Unglücks- und Katastrophenfälle sieht Art. 35 GG Eingriffsmöglichkeiten vor.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Notstand
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 35


    (1) Alle Behörden des Bundes und der Länder leisten sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe.
    (2) Zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung kann ein Land in Fällen von besonderer Bedeutung Kräfte und Einrichtungen des Bundesgrenzschutzes zur Unterstützung seiner Polizei anfordern, wenn die Polizei ohne diese Unterstützung eine Aufgabe nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten erfüllen könnte. Zur Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall kann ein Land Polizeikräfte anderer Länder, Kräfte und Einrichtungen anderer Verwaltungen sowie des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte anfordern.

    (3) Gefährdet die Naturkatastrophe oder der Unglücksfall das Gebiet mehr als eines Landes, so kann die Bundesregierung, soweit es zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, den Landesregierungen die Weisung erteilen, Polizeikräfte anderen Ländern zur Verfügung zu stellen, sowie Einheiten des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte zur Unterstützung der Polizeikräfte einsetzen. Maßnahmen der Bundesregierung nach Satz 1 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates, im übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben.

    Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_35.html
    Liste deutscher Orte und Gemeinden, die den Klimanotstand ausgerufen haben

    In den Städten Aldenhoven[38], Krefeld[49] und Siegburg[50] sowie im Kreis Soest[51](unabhängig der Städte des Kreises) wurde ein entsprechender Antrag zum Ausruf des Klimanotstands abgelehnt.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...sgerufen_haben
    Stand heute: 39:4

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  2. #2
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    #kurzerklärt: Was bedeutet "Klimanotstand"?

    Sie sehen gleich einen öffentlich-rechtlichen "Erklärbär"!



    Ich brauche und will diese "Denkverhinderer" nicht!

    "In diesem Bereich sehen wir Perioden extrem trockener Luft und dadurch kann die Wärme von der Schneeoberfläche leichter in den Weltraum strahlen", erklärt Scambos. Denn Wasserdampf in der Luft würde die Wärmestrahlung, die selbst das kälteste Eis abgibt, abgefangen und die Luft erwärmen. Ein weiteres Abkühlen des Eises wäre dann nicht möglich.

    Quelle: https://www.zeit.de/news/2018-07/01/...0701-99-960062
    Wie kann denn Zeit-online so einen Riesenfehler begehen und die Wahrheit schreiben?
    Da müsste doch CO² stehen!?

    Die bestätigen ja genau das, was ich seit frühester Jugend selbst erlebt habe. Das nennt man übrigens Erfahrung! Sternenklare Nacht und es wurde kalt, war ganz einfach zu lernen.

    Manipulative Symbolpolitik, Städteklimawettstreit Stand heute: 46:5

    LG
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  3. #3
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    Klimapolitik der EU Klimanotstand in Europa?

    Die Grünen wollen auch in Brüssel eine verschärfte Politik gegen die Erderwärmung – und den Klimanotstand ausrufen. Andere Fraktionen bremsen eher.

    Das Europaparlament will den Druck auf die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der Klimapolitik deutlich erhöhen. Noch vor dem Start der CDU-Politikerin in Brüssel wollen mehrere Fraktionen den „Klimanotstand“ ausrufen – und damit eine schnellere und schärfere EU-Gesetzgebung erzwingen. Was genau daraus folgen soll, darüber sind sich die EU-Politiker allerdings nicht einig. Von der Leyen hatte bei ihrer Bewerbungsrede im Europaparlament im Juli einen „European Green Deal“ versprochen, der die EU bis 2050 klimaneutral machen soll. Von der Leyens Team dürfte am 1. Dezember die Arbeit aufnehmen. Binnen hundert EU-Tagen wird dann das erste große Klimagesetz erwartet.
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    EU-Kommissar Frans Timmermans – ein Sozialdemokrat – habe bereits einen fertigen Entwurf in der Schublade, heißt es in Brüssel. Ein eher zahmer Plan ohne Klimasteuer und „Border Tax“ für Importe. Von der Leyen könnte ihren „Green Deal“ also womöglich schon vor Weihnachten vorlegen.
    Das Europaparlament versucht nun die Initiative an sich zu reißen. Anlass ist die UN-Klimakonferenz Anfang Dezember in Madrid. Die Abgeordneten bereiten für ihre Plenartagung in der kommenden Woche in Straßburg eine Entschließung vor – und wollen dabei den „Klimanotstand“ für Europa ausrufen.
    Grüne machen einen eigenen Entwurf

    Die Details sind allerdings umstritten. Liberale und Sozialdemokraten denken offenbar an einen eher symbolischen Vorstoß, der die „Führungsrolle“ der EU in der Klimapolitik unterstreicht. „Es geht vor allem um eine geopolitische Antwort auf US-Präsident Donald Trump“, sagt Pascal Canfin von der liberalen „Renew Europe“-Fraktion. Außerdem werde der Klimanotstand es Ländern wie Polen schwerer machen, das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu blockieren.
    Die Grünen wollen jedoch mit einem eigenen Entwurf weiter gehen – und die EU-Gesetzgebung verschärfen. Europa dürfe die Warnungen aus der Wissenschaft und die Fridays-for-Future-Proteste nicht ignorieren, meint der Abgeordnete Michael Bloss. „Wir fordern die anderen Fraktionen auf, sich nicht mit leeren Worten als Klimaschützer zu inszenieren, sondern unserem Aufruf nach konkreten Taten zu folgen“, sagt Bloss der taz.
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    Er fordert, dass der Ausstoß an Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent unter den Wert von 1990 sinken soll – bisher liegt das EU-Ziel bei minus 40 Prozent. Außerdem sollen EU-Investitionen in fossile Energien beendet werden. Handelsabkommen mit Ländern, die das Pariser Klima-Abkommen nicht umsetzen, sollen gestoppt werden.
    Allerdings ist in einem Antrag, den das Parlamentspräsidium am Donnerstag zugelassen hat, nur von einer Senkung der Treibhausgase um 55 Prozent gegenüber 1990 die Rede. Mehr sei unrealistisch, hieß es bei den Liberalen. Die Konservativen, die die größte Fraktion im EU-Parlament stellen, lehnen den „Notstand“ komplett ab.

    Quelle: https://taz.de/Klimapolitik-der-EU/!5643296/
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  4. #4
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    Wissenschaftler zur EU, es gibt keinen Klimanotstand

    Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch den 20. November wurde dem Europäischen Parlament mitgeteilt: "Es gibt keinen Klimanotstand". 700 prominente Wissenschaftler und Fachleute stehen hinter dieser Feststellung. Eine Abgeordnete des EU-Parlaments passte das gar nicht und wurde darüber so emotional, sie beschuldigte die Wissenschaftler des "kollektiven Totschlags" an zukünftigen Generationen. Ihr Name, Irina von Wiese, eine deutsch-britische Juristin und Politikerin der Liberal Democrats. Seit 2019 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments für den Wahlkreis London.


    Veranstalter der Pressekonferenz war die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten im Europäischen Parlament, die die Klimaerklärung von Professor Guus Berkhout offiziell vorstellte.

    Professor Berkhout vertritt die Climate Intelligence Foundation (Clintel), eine niederländische Gruppe, die Unterschriften von über 700 prominenten Wissenschaftlern und Fachleuten gesammelt hat, um die grundlegende Aussage zu unterstützen: Es gibt keinen Klimanotstand.

    Unter den Unterzeichnern befinden sich der Nobelpreisträger Professor Ivar Giaever, der wichtige experimentelle Entdeckungen über Supraleiter machte, und der einflussreiche Mathematiker und Physiker Professor Freeman Dyson.

    Die liberaldemokratische Europaabgeordnete Irina von Wiese zeigte sich verärgert über die Erklärung und reagierte emotional, und statt die Fakten anzunehmen, beschimpfte sie die Experten.

    Sie sagte: "Ich wünschte ich könnte ihnen glauben. Warum sollte ich etwas fürchterliches wie das (die Klimakrise) erfinden? Leider gibt es einen Unterschied zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Und es gibt überwältigende Beweise, eine vom Menschen gemachter Klimanotstand existiert. Das zu leugnen ist das Recht eines jeden wegen der freien Meinungsäusserung ... Das zu leugnen kommt aber einem kollektiven Totschlag der nächsten Generation gleich."

    Darauf antworte einer der Experten: "Ich höre von vielen ähnliche Aussagen wie die von Ihnen ... Sie tun mir aber leid, weil ich nur Emotionen höre ... ich höre nur Gefühle und keine Fakten. Wenn Sie sich die Fakten anschauen, sagen wir die der letzten 70 Jahre, sagen sie mir nur eine Sache, die der Temperaturanstieg etwas schlechtes für unsere Gesellschaft verursachte. Bitte sagen Sie es mir!"

    Ein anderer fragte von Wiese, "ist Ihnen bekannt, dass die IPCC in ihren letzten drei Berichten feststellte, es gibt keinen Trend für mehr Überschwemmungen weltweit, es gibt keinen Anstieg der Hurrikane und der Trockenheit. Das sind nicht 'Klimaskeptiker' die Ihnen das sagen, sondern das ist die IPCC."

    "Unser Problem dabei ist, dass die IPCC das nicht von den Hausdächern hinausruft. Der Grossteil der Öffentlichkeit ist diese Information deswegen nicht bekannt, positive Informationen ..."

    Die Abgeordnete fiel dem Experten ins Wort und behauptete, was er sage sei nicht korrekt. Sie weigere sich, die IPCC-Erklärungen über das Fehlen globaler Trends bei extremen Wetterereignissen zu glauben.

    "... Sie leugnen also die Feststellung der IPCC?" fragte der Experte. "Ich leugne, dass die IPCC so eine Aussage gemacht hat", antworte von Wiese. "Ich werde ihnen die Referenzen nach diesem Treffen zusenden", sagte der Experte.



    Eine Klimaveränderung ist völlig normal

    Das geologische Archiv zeigt, dass das Erdklima so lange variiert hat, wie es den Planeten schon gibt, mit natürlichen Kalt- und Warmphasen. Erst 1850 endete die Kleine Eiszeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.

    Klimamodelle haben viele Mängel und sind als globale Politikinstrumente nicht annähernd plausibel. Sie verstärken die Wirkung von CO2, das kein Klimakiller ist, und ignorieren den wirklichen Motor des Klimas, nämlich die Sonne und die kosmische Strahlung.

    Darüber hinaus ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 auch von Vorteil ist, denn CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde.

    CO2 ist kein Schadstoff. Es ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich. Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 ist für die Natur von Vorteil und schont die Erde.

    Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen pflanzlichen Biomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft, da es die Erträge der Kulturen weltweit erhöht.

    Der CO2-Anstieg hat die Zahl der Naturkatastrophen nicht erhöht. Was sich erhöht hat sind die Medienberichte darüber, um den Eindruck zu erwecken, die Katastrophen sind mehr geworden.

    Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass der geringe Temperaturanstieg Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger verursacht.

    Es gibt jedoch zahlreiche Hinweise darauf, dass Massnahmen zur CO2-Minderung schädlich für die Gesellschaft und für die Wirtschaft sind, denn sie sind kostspielig und freiheitseinschränkend.

    Die Klimapolitik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen. Sie ist aber ein Glaube und eine Religion geworden, voller irrationaler Emotionen der Klimagläubigen, die gegen Fakten resistent sind.

    Um die Emotionen anzuheizen werden Kinder dazu missbraucht, wie Greta Thunberg, die keinerlei Ahnung über das Klima hat, sondern nur mit Panikmache, Lügen, Zorn und Trotz reagiert.

    Es gibt keine Klimakrise. Es gibt also keinen Grund für Panik und Alarm.

    Deshalb lehnen die Organisatoren der Pressekonferenz die für 2050 vorgeschlagene schädliche und unrealistische Politik der CO2-Null-Netto-Nutzung entschieden ab.

    Die grüne Utopie bedeutet das Ende der Zivilisation

    Wenn man wirklich die geforderten Massnahmen der Klimahysteriker konsequent umsetzen würde, dann bedeutet das im Endeffekt eine komplette Desindustrialisierung sowie eine Keulung als Bevölkerungsreduktion, ein krasser Verlust des Wohlstandes und eine Rückkehr zu einem primitiven Dasein in Kälte und Dunkelheit.

    Selbstverständlich nur für die 90% und nicht für die Elite.


    So eine Dystopie hat gerade der reichste Mensch der Welt verkündet, Amazon-Chef Jeff Bezos, der gesagt hat, er will den Planten retten, in dem die ganze Industrie und der Bergbau ins Weltall verlagert wird, um die Erde in einen Naturpark zu verwandeln.

    Wer darf dann in diesen Naturpark hinein? Ja nur die Reichen. Der Rest darf für sie als Sklaven malochen und in Gettos hausen. Jemand muss sie ja bedienen und ihre Villen im Naturpark in Ordnung halten.

    Siehe die Filme: "Die Tribute von Panem – The Hunger Games"

    Und hört was Donald Sutherland, der Präsident Snow darin spielt, darüber sagt:



    Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut doch nur wie Bezos sein Personal bei Amazon behandelt, wie Dreck, völlig überarbeitet und unterbezahlt. Nur so ist er zu seinen Multimilliarden gekommen.

    Ausserdem erwähnt dieser Sklaventreiber und Menschenschinder nicht, wie die ganze Industrie ins Weltall befördert werden soll? Dazu sind unvorstellbare Mengen an Ressourcen und Energie notwendig.

    Ausgerechnet der, der vom Online-Bestellen und vom Versand von jedem einzelnen Paket ins Haus als Geschäftsmodell profitiert, was eine riesige Ressourcen fressende Transportkapazität benötigt, erzählt uns, er sei ein Umweltschützer und will den Planeten retten.
    Liebe Grüße
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    Die Ökonazis haben den Klimanotstand ausgerufen

    Am Donnerstag hat das EU-Parlament den "Klimanotstand" für Europa ausgerufen und damit die EU-Kommission, die nationalen Regierungen der EU-Länder und andere globale Akteure aufgefordert, "umgehend die konkreten Massnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um diese Bedrohung zu bekämpfen und einzudämmen, bevor es zu spät ist". Bei der Abstimmung waren von den 673 Abgeordneten 429 dafür und 225 dagegen, 19 enthielten sich der Stimme. Die Ökonazis haben sich mit der Lüge über einen "Notstand", der frei erfunden ist und gar nicht existiert, durchgesetzt.


    Wenn Politiker einen "Notstand" ausrufen, dann müssen bei allen Menschen die Alarmglocken läuten, denn dass bedeutet, die Abschaffung des Rechtsstaates, der Meinungsfreiheit und der Demokratie.

    Der nächste Schritt sind dann "Ermächtigungsgesetze", die zu einer Diktatur führen, einer Ökodiktatur, welche den Menschen ein vorgeschriebenes Verhalten und Denken diktieren.

    Und wer nicht spurt und sich der Klimaideologie widersetzt, oder als potentielle Verursacher des Klimanotstandes betrachtet wird, denn kann man mundtot machen, enteignen und einsperren.

    Ab ins KZ ihr Klimaschädiger!!!

    Haben gerade die Deutschen alles schon erlebt, als Hitler den "Notstand" nach der Amtsübernahme 1933 als Kanzler und nach dem Reichstagsbrand ausgerufen hat und Schritte unternahm, um Diktator zu werden.

    Genau wie jetzt im EU-Parlament, haben im Reichstag die Abgeordneten mehrheitlich am 23. März 1933 für das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" gestimmt.

    Von den 647 Reichstagsabgeordneten waren 444 dafür und 94 dagegen. Die Vertreter der KPD waren nur formell anwesend, tatsächlich bereits verhaftet oder auf der Flucht.

    Das heisst, es waren die gewählten Parlamentarier, die sogenannten Volksvertreter, die Hitler zu einem Diktator beförderten, indem sie ihre eigenen Rechte aufgegeben haben und ihn zur Allmacht verhalfen.

    Das gleiche ist jetzt im EU-Parlament im Gange. Nur im Unterschied zu damals, es gibt keine einzelne Führungsfigur heute, sondern ein Kollektiv an Ökonazis, welche die Diktatur ausüben.

    Diese kleine Gruppe an Klimahysterikern terrorisiert die Mehrheit mit ihrer Panikmache über einen Weltuntergang und wie schädlich doch der Mensch für das Klima wäre.

    Sie behaupten Sachen die gar nicht stimmen. Statt echte Fakten und stichhaltige Argumente zu bringen, äussern sie nur irrationale Meinungen und subjektive Gefühle, gerade so wie es ihnen passt.

    Ausserdem werden nur Studien zitiert, die ihre Ideologie stützen, die aber mit gefälschten Daten zustande gekommen sind. In keinem Wissenschaftsbereich wird so krass manipuliert und beschissen wie beim Klima.

    Wetterereignisse werden dann hochgepuscht, wenn sie nützliche sind, andere die dem widersprechen, werden verschwiegen. Bei Wärme und Trockenheit ist es das Klima. Bei Kälte, Schnee und Eis, ist es nur das Wetter.

    Als Resultat der Abstimmung fordern die Grünen jetzt eine sofortige Reaktion der Europäischen Kommission. Michael Bloss, der für die Grünen/EFA im Umweltausschuss sitzt, sagte:

    "Klimakommissar Frans Timmermans muss ein umfassendes Klimagesetz vorstellen und sich darauf festlegen, die Treibhausgasemissionen um mindestens 65 Prozent bis zum Jahr 2030 zu reduzieren.

    Wisst ihr was das konkret bedeutet? In 10 Jahren müssen mindestens 65 Prozent der Autos, Lastwagen, Schiffe, Flugzeuge, dann der Heizungen, der Kraftwerke, der Industrie und Handwerksbetriebe, der Bauern und wer immer CO2 produziert VERSCHWINDEN!!!

    Ach ja, und 65 Prozent der Menschen und Nutztiere auch, denn sie produzieren CO2 durch ihren Atem. Wenn schon denn schon!!!

    Das ist völlig verrückt, der totale Irrsinn!!!

    Es wird dadurch eine riesige Zerstörung der Wirtschaft und Gesellschaft angerichtet, mit immensen Konsequenzen. Eine Deindustrialisierung und Rückkehr ins Mittelalter. Verstehen die Leute das überhaupt???

    Diese Klimareligion und "green new deal" wird die Menschheit im Endeffekt ausrotten, denn wir sind ja alle CO2-Produzenten und damit Klimakiller, alleine durch unsere Existenz!!!

    Wie glaubwürdig aber die Grünen sind, oder wie ernsthaft sie selber an ihren "Notstand" glauben, hat der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold bewiesen.

    Gleich nach der Abstimmung um 13 Uhr am Donnerstag stieg er ins Flugzeug, flog nach Frankfurt und von dort nach Berlin.

    Dieser Heuchler meint, nur der Pöbel soll nicht mehr fliegen und das Klima schonen, er selber muss sich nicht an die eigenen Auflagen halten. Damit hat er 0,238 Tonnen CO2 produziert.

    Seine Ausrede, er musste an einem Termin in Berlin um 18:00 Uhr sein. Ach ja? Schon mal was von einer umweltschonenden Terminplanung gehört, damit man auch mit dem Zug reisen kann?

    Willkommen in der Ökodiktatur!!!

    WIE KÖNNT IHR ES WAGEN, gegen die Abschaffung der persönlichen Rechte zu sein, wenn doch ein Notstand herrscht?

    Nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel, wird unter dem Vorwand, MUSS HALT JETZT MAL SEIN, die Demokratie abgeschafft.
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