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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #101
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #102
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Werden Millionen an Convid-19 sterben?

    Die deutsche Kanzelbrunzerin Merkel hat lange das Coronavirus ignoriert, um dann um so heftiger mit ihrer Aussage über die Infizierungsrate wie eine Bombe einzuschlagen. Sie sagte bei einer Pressekonferenz zusammen mit Krankheitsminister Jens Spahn am vergangenen Donnerstag, 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung Deutschlands könnten infiziert werden.


    Wenn laut Experten es eine Sterblichkeitsrate von 3,4 Prozent gibt, dann müssten demnach rechnerisch bei 83 Millionen Einwohner fast 2 Millionen Menschen alleine in Deutschland an den Folgen des Coronavirus sterben, eine schockierend hohe Zahl.


    Auch wenn nur rund 1 Prozent der Infizierten sterben, wäre das weit über eine halbe Million Tote!!! Ist das den Leuten bewusst???

    Merkel sagte gegenüber der Presse: "Wenn das Virus da ist und noch keine Immunität in der Bevölkerung vorliegt, keine Impfmöglichkeiten existieren, und auch noch keine Therapiemöglichkeiten, dass dann ein hoher Prozentsatz, Experten sagen 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung, infiziert werden."

    Mit Experten sind die Berliner Charité und das Robert-Koch-Institut gemeint.

    WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat als weltoberster Pandemiker gesagt: “Weltweit sind etwa 3,4 Prozent der gemeldeten Covid-19-Fälle gestorben."

    Das würde für Europa 12 Millionen Tote bedeuten und weltweit 167 Millionen!!!

    Stehen wir vor einem epochalen Massensterben?

    Immerhin, wenn nur 1 Prozent sterben dann sind das 3,5 Millionen und 49 Millionen jeweils.

    Unterschätzen die Regierungen die Gefahr oder ist die ganze Sache völlig übertrieben?

    Ich will ja niemand Angst machen, aber wenn man die genannten offiziellen Zahlen durchrechnet dann kommen diese sehr hohen Todesfälle dabei heraus.

    Ähnliches trifft auf die Vereinigten Staaten zu.

    Dr. Brian Monahan sagte diese Woche in einer geschlossenen Sitzung der Senatsmitarbeiter, dass 70 bis 150 Millionen Amerikaner - ein Drittel bis die Hälfte der Nation - sich mit dem Coronavirus infizieren könnten. Dr. Anthony Fauci sagte aus, dass die Sterblichkeitsrate für COVID-19 wahrscheinlich nahe 1 Prozent liegen wird.

    Das heisst, zwischen 750'000 und 1,1 Millionen Amerikaner könnten an dieser Krankheit sterben. Die letztere Zahl entspricht der Zahl aller US-Toten im Zweiten Weltkrieg und auf beiden Seiten des Bürgerkriegs.

    Merkel ist völlig in ihrer "Willkommensmentalität" gefangen und weigert sich verbohrt Grenzkontrollen einzuführen, lässt weiterhin jeden rein, obwohl viele Länder sogar Grenzschliessungen beschlossen haben. Dem Regime in Berlin ist der Schutz der Gesundheit der Deutschen völlig egal, nur den Banken und der Industrie wird mit Milliarden wieder geholfen.

    Das gleiche trifft auf Trump zu, der wieder den Wall Street Bankstern ein riesen Geldgeschenk macht, nämlich 1,5 Billionen Dollar!

    Dänemark und Polen verkündeten, die Grenze für alle Nicht-Staatsbürger zu schliessen. Die Tschechische Republik, Slowakei und die Ukraine haben ihre Grenze für alle Ausländer geschlossen. Albanien hat Reisen zu und von den am schwersten betroffenen Ländern wie Italien und Spanien eingeschränkt. Nach Zypern darf kein Nicht-Europäer einreisen. Österreich hat strikte Grenzkontrollen eingeführt und lässt niemand aus Italien rein.

    Zwischen Donnerstag und Freitag wurden in Italien 250 neue Todesfälle verzeichnet!

    Zur "Beruhigung", hier ein Bericht eines ASR-Lesers, der in einem deutschen Krankenhaus arbeitet:

    --------------

    Hallo!

    Du bist daran interessiert was man im Alltag mit Corona so erlebt? Erst einmal möchte ich dir für die wertvolle Arbeit mit dem Blog danken! Ich komme mehrmals wöchentlich auf deine Seite und lese die Beiträge! Hut ab!

    Also, ich bin Krankenpfleger und arbeite in einer Klinik in Norddeutschland. Abgesehen von einigen Patienten, welche nach einem Test fragen, geht der bisherige Klinikalltag einfach weiter. Zumindest noch. Auf den Fluren, in den Besucher WC´s und in den Warteräumen sind die Desinfektionsmittelspender leer. Auch offiziell mit Aushang, weil diese gestohlen werden und um die noch bestehenden Bestände zu schützen. Es wird aktuell nichts mehr geliefert. Genau so mit Mundschutz. Dieser geht vorrangig an die Notaufnahme oder den OP / ITS. Gestern kam die Anweisung die leeren Steriliumflaschen zu sammeln. Eine erneute Befüllung mit selbst hergestellter Desinfektionslösung soll die Hausapotheke übernehmen. Mal sehen ob das klappt und wie viele Hände danach kaputt gehen!

    Für eventuelle Patienten mit Corona gibt es an jedem Eingang einen Aufsteller mit einer Nummer. Entweder Gesundheitsamt oder Kassenärztlicher Dienst. Einen Vorteil hat es meiner Meinung nach, jetzt wird in Deutschlands dreckigen Krankenhäusern endlich mal ordentlich geputzt! Ansonsten ist es hier wie in anderen Landesteilen auch, in den Supermärkten fehlen ein paar Nudeln und Dosen. Die Cafeteria im Krankenhaus ist nicht so gut besucht. Wahscheinlich werden die KH eh bald auch für Besucher gesperrt.

    Also nein, es gibt noch keine gestapleten Leichensäcke vor den Krankenhäusern, auch wenn die BILD und Reuters-Huren das gerne als erstes berichten möchten

    Ich persönlich halte die jährlichen Sterberaten von Patienten, welche an multiresistenten Keimen nach OP´s sterben, für viel gefährlicher als das Corona-Virus! Und wir züchten diese Dinger, weil alles und jeder mit Antibiotika zugepumpt wird! Über diese Toten berichtet keiner, dass bagatell OP´s zur Gefahr werden können.

    Zumal ja wahrscheinlich bei Corona noch niemand die Schnelltests auf Richtigkeit überprüft hat.........!! So lassen sich auch positive Ergebnisse produzieren...! Und mit den ELISA Tests kann ich jede beliebige Seuche produzieren dass alles was man will auch positiv erscheint!

    Falls du noch Fragen hast zum Krankenhaus oder ähnliches, schreib einfach!

    ----------------

    Vielen Dank für den Bericht!
    Der Lüning und der Freeman sind Panikmacher!
    Dazu passt dieser Artikel, endlich mal jemand mit Fakten!

    Coronavirus: Panikmacher isolieren

    Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.

    WOLFGANG WODARG, 7. März 2020, 13 Kommentare Vorbemerkung der Redaktion: Der Arzt und langjährige Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, derzeit Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland, bot diesen Artikel mehreren großen Zeitungen an, darunter der Süddeutschen Zeitung und dem Tagesspiegel. Überall wurde der Text abgelehnt oder der Autor auf später vertröstet. Wodarg konnte den Beitrag letztlich nur in der Lokalpresse unterbringen. Der Autor weist darauf hin, dass auf seiner Webseite auch eine englischsprachige Version vorliegt, die zahlreiche Quellenangaben enthält. Laut Auskunft Wodargs sollen seine Erkenntnisse außerdem am 10. März Thema bei der ZDF-Sendung Frontal 21 sein. Ergänzung 10.3.: Der inzwischen im ZDF ausgestrahlte Beitrag, in dem auch der Autor dieses Textes zu Wort kommt, ist hier abrufbar.
    Die Bilder in den Medien sind beängstigend und den Verkehr in den Städten Chinas regelt das Fieberthermometer. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt, nachdem bei einem älteren sterbenden Klinikpatient der Test positiv ausfiel. Als eine Handvoll Menschen in Oberitalien auch positiv getestet waren, machte Österreich gleich vorübergehend den Brenner-Pass dicht. Wegen eines Coronavirus-Verdachtsfalls dürfen über 1.000 Menschen ihr Hotel auf Teneriffa nicht verlassen. Auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess konnten 3.700 Passagiere nicht von Bord. Anfang Februar wurden 126 Menschen aus Wuhan per Flugzeug nach Deutschland gebracht und blieben dort kerngesund über zwei Wochen in Quarantäne. Bei zwei der Gesunden wurden Coronaviren nachgewiesen.
    Ähnliche Horrorszenarien gab es in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder. Doch die „Schweinegrippe-Pandemie“ der WHO war in Wirklichkeit eine der mildesten Grippewellen in der Geschichte und auf die „Vogelgrippe“ warten nicht nur die Zugvögel bis heute.
    Wir messen derzeit nicht die Inzidenz von Coronavirus-Erkrankungen, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Spezialisten. Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt. Viel zu oft sind sie institutionell durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert.
    Wer nicht leichtfertigen Panik-Meldungen hinterherlaufen, sondern lieber das Risiko einer sich ausbreitenden Infektion verantwortungsbewusst abschätzen möchte, muss sich solider epidemiologischer Methodik bedienen. Dazu gehört, dass man das „Normale“, die Baseline anschaut, bevor man von etwas Besonderem sprechen kann.
    Bisher hat nämlich kaum jemand auf Coronaviren geachtet. So kommen sie zum Beispiel in den Berichten des Robert-Koch-Institutes (RKI) nur am Rande vor, weil es 2002 SARS in China gab und weil seit 2012 in Arabien einige Übertragungen von Dromedaren auf Menschen beobachtet wurden (MERS). Von einer regelmäßig wiederkehrenden Anwesenheit der Coronaviren in Hunden, Katzen und Schweinen oder gar in Menschen auch in Deutschland steht da nichts. Kinderkliniken wissen meistens aber sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher Teil der oft schwer verlaufenden Viruspneumonien auch bei uns regelmäßig durch Coronaviren verursacht wird.
    Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder "Grippe-Welle" auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.
    Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in
    Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.
    Seit dem Jahreswechsel hat sich der Focus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. Einigen Ärzten in Wuhan (12 Millionen Einwohner) gelang es, mit anfangs weniger als 50 Fällen und einzelnen in ihrer Klinik Verstorbenen, bei denen sie Coronaviren als Erreger nachgewiesen hatten, weltweite Aufmerksamkeit zu erregen. Die farbigen Landkarten, die uns jetzt auf Papier oder Bildschirmen gezeigt werden, sind eindrucksvoll, haben aber mit Krankheit zumeist weniger zu tun als mit der Aktivität von tüchtigen Virologen und Scharen von sensationslüsternen Berichterstattern.
    Dort, wo solche Tests durchgeführt wurden – es standen in ganz Europa am 13. Februar 2020 knapp 9.000 Tests pro Woche in 38 Laboren zur Verfügung –, wurde man bisher fast immer bald fündig und jeder Fall wird zu einem sich selbst aufschaukelnden Medienereignis.
    Allein dadurch, dass bei der Entdeckung einer Coronavirus-Infektion in deren Umgebung besonders intensiv gesucht wird, lassen sich viele regionale Häufungen bereits erklären.
    Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen. Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Tests weltweit zu einem Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten.
    Man sollte sich jedoch lieber nicht für 200 Euro auf Coronaviren untersuchen lassen. Selbst bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7% - 15% Risiko, dass Coronaviren nachgewiesen werden. Ein Nachweis von Coronaviren hätte für den Alltag der Untersuchten und ihre weitere Umgebung derzeit ernste Folgen, wie man allen Medien ohne langes Suchen entnehmen kann.
    Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. Es ist lediglich einer von mehreren Namen für die akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die in jedem Winter bei uns 20% bis 40% aller Menschen vorübergehend mehr oder weniger außer Gefecht setzen.
    Die häufigsten Erreger akuter Atemwegserkrankungen waren nach einer guten Studie aus Schottland: 1. Rhinoviren, 2. Influenza A Viren, 3. Influenza B Viren, 4. RS Viren und 5. Coronaviren. Diese Reihenfolge wechselte dabei von Jahr zu Jahr etwas. Auch bei Viren in Konkurrenz um unsere Schleimhautzellen gibt es offenbar ein wechselndes Quorum, wie wir es aus unserem Darm bei den Mikroorganismen und aus dem Bundestag bei den Parteien kennen.
    Wenn es also jetzt eine zunehmende Zahl von "nachgewiesenen“ Coronavirus-Infektionen in China oder in Italien geben soll: Kann denn jemand sagen, wie oft in den vorangegangenen Wintern solche Untersuchungen überhaupt gemacht wurden, bei wem, aus welchem Anlass und mit welchen Ergebnissen? Wenn man behauptet, etwas werde mehr, muss man sich ja wohl auf etwas beziehen, was man vorher beobachtet hat.
    Es kann schon fassungslos machen, wenn man als routinierter Seuchenwächter sich das derzeitige Getümmel, die Panik und das dadurch erzeugte Leid anschaut. So wird es sicher vielen Verantwortlichen gehen, die heute wie damals bei der „Schweinegrippe“ vermutlich ihren Job riskieren würden, wenn sie sich dem Mainstream entgegenstellen.
    Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. Falls die Bundesregierung also etwas Gutes tun will, dann kann sie es doch so wie die Epidemiologen in Glasgow machen und die klugen Köpfe im RKI prospektiv (!!!) beobachten lassen und nachschauen, wie sich das Virom der deutschen Bevölkerung im Winter von Jahr zu Jahr wandelt.
    Politik muss auch dafür sorgen, dass vertrauenswürdiges wissenschaftliches Arbeiten im Robert-Koch-Institut, im Paul-Ehrlich-Institut und in anderen Ämtern wieder leichter wird. Wissenschaftlich arbeiten heißt eben nicht, der Politik oder der Wirtschaft nach dem Munde zu reden. Wissenschaft ist vertrauenswürdig, wenn sie mit transparenten Methoden professionell und konsequent angebliches Wissen immer und jederzeit in Frage stellt. Auch wenn das manchmal aufwendig ist, so kann es uns manchen teuren gesundheitlichen Irrweg ersparen, den uns interessengetriebene Grippewächter weismachen wollen.
    Und für den Einzelnen gilt: Wer nur wegen eines positiven Coronavirus PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraf 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.


    Quelle: https://multipolar-magazin.de/artike...cher-isolieren
    Hier aktuelle Videos vom Wodarg: https://www.youtube.com/results?search_query=wodarg

    Und dann schauen wir noch geschichtlich zurück und begreifen, dass die wirklich infizierten Kranken alle unsere Mainstream-Presseorgane sind!

    H5N1 antwortet nicht - Auf der Suche nach dem Killervirus



    Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen -- und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios. Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests. Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:...
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  3. #103
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2




    Das Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise. Dieser externe Schock hat lediglich die Dominosteine angestossen. Die geschwächten Handelsbilanzen und unterbrochenen Lieferketten treffen auf gigantische Ungleichgewichte in der Wirtschaft: Rekordhohe Börsenbewertungen, massenhaft Zombie-Unternehmen und miserable Bankbilanzen. In einer gesunden Wirtschaft hätte dies in einer Rezession resultiert, aber jetzt werden wir eine Depression haben. Das Ganze wird sich nun genau nach Drehbuch entfalten. Ähnlich wie 1973 werden die depressiven Tendenzen in einem inflationären Umfeld auftreten. Es wird Wechselwirkungen zwischen Angebots- und Nachfrageschocks geben. Die Börsen werden weiter fallen. Besonders leiden wird die Auto- und Bankenindustrie. In einem solchen Credit-Crunch gerät auch physisches Gold kurzfristig unter Druck, bevor es sich als ultimative Krisenwährung bewähren wird. Die Anleihemärkte werden sich spalten - die Marktteilnehmer werden zuerst in Qualität (triple-A) und dann graduell in die Liquidität (kurzfristige Anleihen) fliehen. Anschliessend wird der Immobilienmarkt unter Druck geraten. Die EZB wird superexpansive Massnahmen treffen und die Geldschleusen weiter öffnen, doch diese werden nicht in der Kreditversorgung ankommen.
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #104
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    Nicht gut, nicht gut!

    Ich habe nach alten Videos gesucht und etwas gefunden, was ich nicht wollte!

    Vom 10.10.2018 !!!


    Nach 100 Jahren
    Forscher warnen vor zweiter "Spanischer Grippe"


    10.10.2018, 08:49 Uhr | AFP

    Spanische Grippe: Forscher warnen vor einer erneuten Epidemie. (Quelle: SAT.1)

    Vor hundert Jahren tötete die Spanische Grippe mehr Menschen als der Erste Weltkrieg. Die Erkrankung, die ihren Namen von einem spanischen König hat, gilt als Prototyp der Pandemie. Forscher sind der Ansicht, dass die Gefahr einer Grippeepidemie auch heute noch besteht.
    Millionen von Menschen starben Anfang des vergangenen Jahrhunderts an der Spanischen Grippe, insgesamt rund ein Drittel der Weltbevölkerung erkrankte an dem Virus. Seitdem sind hundert Jahre vergangen und aus der Epidemie wurden einige Lehren gezogen. Dennoch ist die Menschheit laut einer neuen Studie auf eine nächste große Grippeepidemie schlecht vorbereitet.

    Die Autoren warnen, der demografische Wandel, Antibiotika-Resistenzen und der Klimawandel könnten die Bekämpfung der Krankheit erschweren, sodass bis zu 150 Millionen Menschen sterben könnten.
    Forscher analysieren vergangene Grippeepidemien

    "Wir stehen nun Herausforderungen gegenüber wie einer alternden Bevölkerung, Menschen mit Grunderkrankungen wie Fettleibigkeit und Diabetes", sagt Carolien van de Sandt vom Peter-Doherty-Institut für Infektionen und Immunität an der Universität von Melbourne.
    Sie und ihre Kollegen haben für die Studie, die im Fachblatt "Frontiers in Cellular and Infection Microbiology" veröffentlicht wurde, einige große Grippeepidemien analysiert: die sogenannte Asiatische Grippe von 1957, die Hongkong-Grippe 1968 und die Schweinegrippe 2009. Außerdem werteten sie riesige Datenmengen über die Spanische Grippe aus, die sich 1918 am Ende des Ersten Weltkriegs auf dem ganzen Erdball verbreitete.

    Spanische Grippe tötete 50 Millionen Menschen

    Entgegen der damaligen Vermutungen erkrankten nach heutigem Forschungsstand nicht Spanier, sondern US-Soldaten als erste an der sogenannten Spanischen Grippe. Weltweit starben etwa 50 Millionen Menschen und damit 2,5 Prozent der damals Erkrankten.
    Bei den Opfern handelte es sich besonders häufig um junge Menschen. Das Virus war auch deshalb so tödlich, weil Unterernährung infolge des Krieges besonders verbreitet war.
    Gefahr durch Wohlstandskrankheiten und Klimawandel

    Die Wissenschaft geht davon aus, dass die nächste große Grippeepidemie anders verlaufen wird und besonders ältere und chronisch kranke Menschen in den Industrieländern treffen wird. Schließlich gibt es hier besonders viele Übergewichtige und Diabetiker. Kirsty Short von der University of Queensland sagt, diese Menschen seien besonders häufig schwer an der Schweinegrippe 2009 erkrankt.
    Short, van de Sandt und ihre Kollegen sprechen von einer "doppelten Bürde": Die Ausbreitung eines Grippevirus werde durch weit verbreitete Unterernährung in den Entwicklungsländern sowie durch die Überernährung in reicheren Ländern gefördert.
    Und auch der fortschreitende Klimawandel könnte sich auf kommende Grippewellen auswirken. Van de Sandt weist darauf hin, dass viele Grippeviren-Stämme sich zuerst in Vögeln entwickeln. Der Klimawandel könne die Flugrouten von Vögeln verändern und damit "potenziell pandemische Viren in neue Orte bringen und potenziell eine größere Bandbreite an Vogelarten" befallen.




    Nicht außer Acht gelassen werden darf auch das Risiko, dass grippegeschwächte Patienten leichter an bakteriellen Infektionen erkranken. Diese können anders als das Grippevirus mit Antibiotika behandelt werden. Allerdings werden wegen des massenhaften Einsatzes von Antibiotika in der Medizin und der Tierzucht immer mehr Bakterien resistent. Damit steige das Risiko, dass Menschen bei der nächsten Grippeepidemie an bakteriellen Folgeinfektionen sterben, sagt Katherine Kedzierska vom Doherty-Institut in Melbourne.

    Das Internet als Pandemie-Warnsystem

    Seit 1918 hat sich die Welt sehr verändert. Es gibt mittlerweile sieben Milliarden Menschen auf der Erde, zahlreiche dicht besiedelte Mega-Städte und einen regen erdüberspannenden Flugverkehr. Das erleichtert die Verbreitung von Grippeviren – und einen universalen Impfstoff gegen die zahlreichen, sich ständig neu entwickelnden Varianten der Grippe gibt es noch nicht.
    Van de Sandt und ihre Kollegen heben jedoch hervor, dass moderne Entwicklungen bei der Eindämmung künftiger Epidemien helfen könnten, wie etwa die schnelle Kommunikation via Internet. So könnten im Falle einer Pandemie schnell Warnungen und Verhaltensanweisungen verbreitet werden. Schließlich laute eine der wichtigsten Lektionen aus der Spanischen Grippe, "dass eine gut vorbereitete Reaktion der Öffentlichkeit viele Leben retten kann".

    Quelle: https://www.t-online.de/gesundheit/k...r-grippe-.html
    Laut Freeman von Schall und Rauch: Spanische Grippe = Kansas-Grippe

    Ihr habt wahrscheinlich die Videos/Texte vom Wodarg schon gesehen und wisst, dass der Lügenstream maßlos übertreibt. Aber um was geht es hier wirklich? Die Impfung für alle, keine Demos gegen unfähige Politiker?

    Und dann noch dieses Video vom Februar! Könnte das bitte jemand sichern?!
    Der Gunnar ist fix und fertig!



    Was weiss er, was wir nicht wissen?

    LG
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    H2O2 gegen Corona-Terror



    Wer nicht von der geschürten Corona-Panik befallen werden will, kann sich jetzt nur aktiv selbst schützen. Mit der Allzweck-Waffe H2O2 werden Viren und andere Pathogene neutralisiert, sodass Krankheiten im Keim erstickt werden. Ganz egal was es mit der Corona-Hysterie auf sich hat, man sollte dem System den Wind aus den Segeln nehmen und Viren durch H2O2 direkt neutralisieren. H2O2 wird auch als Sauerstoff-Wasser bezeichnet, denn es bringt atomaren Sauerstoff O in den Körper und hilft so bei vielen Krankheiten. Das Immunsystem produziert permanent H2O2, aber wir können das Niveau etwas anheben, indem wir es zuführen. Dieses Wissen wird leider immer noch verschwiegen und verdrängt. Es bleibt nur eins: Selbstmedikation! Mit diesem Video und dem Buch von Jochen Gartz kann man sich jetzt helfen. Von Seiten der Regierungen sind beim Corona-Wahnsinn keine sinnvollen Lösungen zu erwarten, wie man am Beispiel von Italien sieht. Selbstanzeige beim Arzt, um sich durch giftige Medikamente freiwillig krankzumachen oder geplante Zwangsimpfungen sind die falschen Strategien. Man muss sich jetzt selbst helfen und es in seinem Umfeld, in seiner Familie, Firma, Sportverein etc. verbreiten. Leitet die Infos an die Firmen-Bosse weiter, vielleicht hören sie jetzt endlich zu, wenn es um die finanzielle Existenz geht. Man kann H2O2 im Haus / Büro in die Luft sprühen oder mittels Nasenpumspray inhalieren, um die Lunge zu reinigen. Zum Schutz vor akuten Infektionskrankheiten sollte man H2O2 v.a. in die Ohren, Hals und Nase sprühen. Wer diese Lösung für sich umsetzt, erkennt wie lächerlich das ganze Theater inszeniert ist. Aber diese Inszenierung kostet uns leider viele Freiheiten und das gesamte soziale Leben wird lahmgelegt. Sogar Politik und Wirtschaft sind machtlos und müssen zähneknirschend dabei zusehen wie ganze Länder erpresst werden. Im Experten-Gespräch mit Bio-Chemiker Dr. Jochen Gartz beim letzten Gesundheits-Meeting in Heilbronn wird klar, dass H2O2 ein echtes Wundermittel ist, das bei sehr vielen Krankheiten eingesetzt werden kann.
    Liebe Grüße
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    Coronavirus COVID-19 und hochdosiertes Vitamin C - was ist dran?

    Vitamin C war schon immer gut!

    Das Wahrheitsministerium hat zugeschlagen: In den sozialen Medien und bei der Google-Suche werden unerwünschte Ansichten zum Coronavirus-Ausbruch zensiert. Biowaffe? Geänderte Nachweistests? 5G? Luftverschmutzung? Willkommen in der schönen neuen Welt – das Denken übernehmen wir für Sie.

    Ein Lösungsansatz, der dabei ebenfalls unter die Räder gekommen ist, über den aber auch im deutschen alternativen Netz wenig berichtet wird, ist die hochdosierte Vitamin-C-Gabe. Fake News? Nun, in China laufen drei offizielle Versuche mit intravenös verabreichten Vitamin C, 50 Tonnen der Substanz wurden nach Hubei geordert.

    Update: Die chinesische Regierung hat den Einsatz nun offiziell bestätigt und empfiehlt intravenös verabreichtes Vitamin C gegen Corona.

    weiter hier: https://www.nexus-magazin.de/artikel...n?context=blog
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    Corona: Globales Organversagen mit Ansage und fatalen Folgen

    Seit den ersten Meldungen sind schon fast drei Monate ins Land gegangen und die Welt wie wir sie kannten, ist beinahe komplett von links auf rechts gedreht. Die echten Gefahren werden komplett unterschätzt oder – der eigenen Komfortzone zu liebe – einfach ignoriert. Wir sind und werden Zeitzeugen, eines weiteren epochalen Wandels. Erschreckend ist in welchem Umfang Regierungen und Institutionen komplett versagen oder versagt haben.

    Eigentlich hatte ich einen Artikel in der Aufbereitung, wo ich mich den Nutznießern der Corona-Hysterie widmen wollte. Nun möchte ich aber zunächst auf ein anderes Thema eingehen, da mir das zum einen erheblich wichtiger erscheint und desweiteren auch am Herzen liegt. Die Nutznießer laufen nicht weg, die Zeit um rational und vernünftig zu handeln hingegen schon. In meinen Augen steuern wir schnurstraks in einen Hurrikane der die Gesellschaft massiv bedroht.
    Warum habe ich diesen Titel gewählt? Klingt der nicht ein wenig drakonisch, betrachtet man die reellen Zahlen und reinen Fakten um den Coronavirus? Beschränken wir uns rein darauf, gebe ich Ihnen absolut recht. Leider lässt es sich aber nicht darauf beschränken.
    Nach wie vor sehe ich den Virus als geringe Bedrohung für die Menschheit an, zumindest bisher gibt es keinerlei Anlass für mich diese Einschätzung zu revidieren. Was ich als absolut problematisch empfinde, ist der mediale und politische Umgang mit der Erkrankung.
    Es gibt kaum noch Ecken auf dem Planeten die nicht von der Massenhysterie erfasst wurden, kaum Orte wo die Geschäfte nicht leergekauft werden. Damit sei nur eines der tatsächlichen Probleme kurz angesprochen, dazu später mehr.
    Das offensichtlichste Organversagen betrifft die Gesundheitssysteme, welche – ob der Massenpanik – im Augenblick überall kollabieren. Notaufnahmen sind verstopft mit hysterischen Patienten und noch viel schlimmer, Unmengen an Hypochondriern. Echte Notfälle können so in ernsthafte Schwierigkeiten kommen. Echte Patienten die normal daheim das Bett gehütet und einen warmen Kamillentee geschlürft hätten, belegen nun – zum Teil – lebenswichtige Behandlungsplätze. Wobei diese Angst nachvollziehbar ist. Medien und Politik sind hier in meinen Augen verantwortlich für unzählige Todesfälle die daraus resultieren werden.
    Um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen wie ich zu meiner Einschätzung gelange, wäre es vorteilhaft gewesen zuerst den Artikel zu den „Profiteuren und Schmarotzern“ wegen des Virus zu schreiben, wie ich aber oben schon sagte halte ich diesen zunächst für wichtiger. Darum nur eine kurze Eineitung.
    Etliche Regierungen – die bereits unter enormem Druck standen – haben dieses Ereignis nur zu gerne als Startrampe benutzt. Unter diesem Hintergrund ist es auch nicht schwer zu verstehen warum beispielsweise Frankreich, Spanien und Israel ganz vorne mit dabei sind, wenn es um drakonische Maßnahmen geht. Jede Regierung ist im Augenblick dabei, ihr eigenes kleines Programm umzusetzen um die eigene Haut zu retten. Der Rest ergibt sich einfach aus der entstehenden Panik und der Möglichkeit am Ende dafür verantwortlich gemacht werden zu können. Niemand möchte am Ende der Buhmann sein der das hätte verhindern können.
    Wen wird es am schlimmsten treffen? Die Frage ist simpel zu beantworten, die Alten und Schwachen. Speziell in Deutschland wurde diese Kategorie ja bereits ordentlich an den Rand geschoben, der Staat stiehlt sich da mit Bravour aus der Verantwortung.
    Richten wir unseren Blick auf Italien, die Nation mit dem weltweit zweithöchstem Altersdurchschnitt. Der Alltag ist bestimmt durch Korruption, Vetternwirtschaft und Kungeleien, wie hinlänglich bekannt ist. Durch die eher lebensbejahende Lebensweise, gute Ernährung und mildes Klima, lebt der durschnittliche Italiener recht gesund und eben auch lange. So wurden vermutlich auch Gelder – die für die Verwendung im Gesundheitswesen vorgesehen waren – nennen wir es mal „umgewidmet“. Wenn es in Einzelfälllen mal im System knirscht und dabei jemand unter die Räder kommt, ist es recht leicht das zu vertuschen. Anders jetzt bei dem aktuellen Ausbruch der Grippehysterie.
    Aus Mangel an verfügbaren Plätzen wurden „Abwägungen“ getroffen und überwiegend ältere Menschen einfach nach Hause geschickt. Wie das in vielen Fällen ausgegangen ist, durften wir hautnah in den Medien verfolgen. Ob dieser Umstände bleibt es doch trotzdem recht „glimpflich“ wenn man diesen Begriff in dem Zusammenhang mit den Tragödien verwenden möchte. In einem wirklich ernsten Fall, würde die spanische Grippe vermutlich wie ein leichter Schnupfen aussehen.
    Hierbei ist wichtig zu beachten, wie stark sich zum einen die Population auf der Erde, als auch die Mobilität und Handel verändert haben.
    In Großbritannien sollen nun Personen über 70 Jahren aufgefordert werden, sich im Bedarfsfall für bis zu vier Monate in „Selbstisolation oder Pflegeheime“ zu begeben. Die martialische Überschrift beim Business-Insider dazu lautet: People over 70 in the UK will be quarantined at home for 4 months in a ‚wartime‘ effort to tackle coronavirus[1]
    Womit wir wieder beim Thema wären, dem Organversagen. Geneigte Stimmen mögen nun sagen, es ist doch nur zu ihrem Besten. Aber ist es das wirklich? Warum müssen sich Menschen die all das erst ermöglicht haben in ihren Häusern, Wohnungen oder Pflegeheimen verstecken? Warum gibt es für sie keine ausreichende Versorgung? Weil wir alle verfügbaren Ressourcen für die produktive Bevölkerung brauchen? Wenn es darum geht hundertausende von Soldaten zu versorgen um andere Länder zu überfallen, bekommen die Regierungen das doch auch in den Griff? Wird hier abermals ein Benefit generiert indem man die Menschen deren Altersvorsorge und Pensionen von korrupten Politikern geplündert wurden sich selbst zu überlassen?
    Das Versagen geht aber auch tiefer, denn all die Parlaments-, Kongress-, Parteimitglieder unternehmen nichts um diese wahnsinnige Panikmache zu stoppen, nein man könnte ja am Ende verantwortlich gemacht werden? Nun, wird nicht bald etwas unternommen kann es sein das der Pont-of-no-return überschritten wird und alles außer Kontrolle gerät.
    Behalten Sie die Ruhe, denken sie nach und übertreiben sie die eigenen Maßnahmen nicht zum Nachteil aller anderen. Wer Toilettenpapier für 6-8 Wochen im Haus hat dürfte mehr als ausreichend versorgt sein. Wenn das nicht langt, stehen erheblich größere Probleme vor der Haustür.

    Quelle: https://www.iknews.de/2020/03/15/cor...atalen-folgen/
    Noch ein Kommentar:
    rainer vogel sagt: 15. März 2020 um 21:51 Uhr
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...f-69802dd05572


    Der Milliardär Dietmar Hopp ist Haupteigner der Tübinger Firma. Zweitgrößter Aktionär ist die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die gemeinsam mit CureVac Impfstoffe gegen eine Reihe von Infektionserkrankungen entwickelt. In seiner Ablehnung am Sonntagabend bezeichnete Hopp den US-Präsidenten indirekt als unsolidarisch: „Wenn es uns hoffentlich bald gelingt, einen wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu entwickeln, soll dieser Menschen nicht nur regional sondern solidarisch auf der ganzen Welt erreichen, schützen und helfen können“, teilte Hopp mit. „
    https://www.zdf.de/nachrichten/polit...rview-100.html

    Warum werden die Hamsterkäufe mehr? Schuld sind die Medien!
    Aber kann doch nicht sein! Die schreiben doch man soll keine Hamsterkäufe tätigen.
    Na, eben! Denke nicht an einen rosa Elefanten! Und schon ist er da! Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Damit werden die erinnert, die nicht "versorgt" waren und los geht's!

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (16.03.2020 um 07:38 Uhr)
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  8. #108
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    "Die Welt wird danach eine andere sein"

    Auf die verlogenen Aussagen dieses Menschen gebe ich nichts!

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Das Wichtigste vorweg: Wir werden das Virus besiegen. Aber in was für einer Gesellschaft wir danach leben werden, und in was für einer Welt, das hängt davon ab, wie wir heute handeln. Die erste und wichtigste Aufgabe ist, die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem die rasch steigende Last der Neuansteckungen bewältigen kann. Damit wir so viele Leben retten wie irgend möglich. Drastische und sofortige Einschnitte in unser tägliches Leben, unseren Berufsalltag sind dafür notwendig, auf alte Gewohnheiten wie Umarmungen, den Begrüßungskuss, das Händeschütteln müssen wir eine Zeit lang verzichten. Manch einer wird sagen: „Warum das alles? Ich bin jung und stark, mich trifft das nicht!“ All denen sage ich: Hier geht es um mehr als persönliche Betroffenheit. Was wir heute tun, dient vor allem dem Schutz der Älteren und der Schwächeren unter uns. Unsere Selbstbeschränkung heute kann morgen Leben retten.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...ere-sein-.html
    Diverse Politiker haben schon kundgetan, dass wir im Kampf gegen den Terrorismus (Al Qadia, IS, etc.) siegen werden, auch wenn es lange dauern wird.
    Nachdem nicht alle gewünschten "Regime-Wechsel" geklappt haben, scheint man auf Plan B übergegangen zu sein! Diesmal ist der Feind aber noch "unsichtbarer"!
    Etwas zu bekämpfen, was man nicht sehen kann, ist ja pure Spiegelfechterei!

    Aber vielleicht ist ja alles ganz anders!?

    Ich erzähle Euch jetzt was:

    Die Tricks der Herpes-Viren entlarven

    Herpes-Simplex-Viren vom Typ 1 lösen Lippenherpes aus. Fast 90 Prozent der Deutschen tragen diese Viren in sich. Forschende aus Würzburg sind ihren Tricks auf der Spur. Die Erkenntnisse könnten helfen, Herpes zu heilen und Tumorerkrankungen besser zu verstehen.

    Meist kündigen sie sich schon Stunden zuvor durch Kribbeln, Spannungsgefühl oder leichtes Brennen an: Herpesbläschen kommen in der Regel auf der Lippe des Infizierten zum Vorschein. Sie können aber auch an Nase, Fingernägeln, Augen oder Gesäß auftreten. Verursacher der juckenden und schmerzenden Bläschen sind Herpes-Simplex-Viren vom Typ 1. Normalerweise sind die Krankheitssymptome zwar unangenehm, aber nicht gefährlich. Doch gerade bei bestimmten Risikogruppen wie Patientinnen und Patienten unter Chemotherapie, Neugeborenen oder HIV-Kranken kann es beim Ausbruch einer Herpes-Infektion zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. Aber auch bei Gesunden kann Herpes spontan eine Gehirnentzündung auslösen, häufig mit irreversiblen Schäden.
    Wer sich einmal mit Herpesviren infiziert hat, wird sie für den Rest seines Lebens nicht mehr los. Zumeist befinden sie sich im Ruhezustand. Erst wenn das Immunsystem geschwächt ist, etwa bei Infektionskrankheiten, Fieber, Stress oder starker Sonneneinstrahlung, werden die Herpesviren wieder aktiv. Die meisten Menschen infizieren sich bereits vor dem sechsten Lebensjahr mit Herpes. „In den ersten Stunden nach der Infektion entscheidet sich in jeder einzelnen befallenen Zelle, ob sich das Virus darin aktiv vermehrt oder in den Ruhezustand übergeht“, sagt Lars Dölken vom Lehrstuhl für Virologie an der Universität Würzburg. Der Mediziner und sein Team wollen verstehen, wie es zu dieser Entscheidung kommt. Diese Erkenntnisse könnten neue Ansatzpunkte für Therapien zur Bekämpfung der Herpes-Viren liefern.
    Wie Herpesviren die Kontrolle übernehmen
    Was passiert, wenn die Viren in den Körper des Menschen eindringen? Welche Tricks wenden sie an, um sich dem Zugriff des Immunsystems zu entziehen? Und wie gelingt es den Viren, in einzelnen Zellen das Kommando zu übernehmen? Die Forscherinnen und Forscher aus Würzburg suchen Antworten auf diese Fragen. Fest steht, dass das Erbmaterial des Virus aus DNA besteht, wie beim Menschen auch. „Sobald der Herpeserreger in eine menschliche Zelle eingedrungen ist, schleust er sein Erbgut in den Zellkern ein“, erklärt Dölken. Im Ruhezustand versteckt sich das Virus dort, sodass es vom Immunsystem des Infizierten nicht erkannt und attackiert werden kann.
    Im Zellkern befindet sich die molekulare Maschinerie, mit der genetische Informationen von der DNA abgelesen und in sogenannte RNA-Moleküle umgeschrieben werden. Diese RNA bestimmt dann, welche Proteine die Zelle bildet, etwa um das Zellwachstum voranzutreiben. Herpesviren sind in der Lage, die Kontrolle über diese Maschinerie zu übernehmen. Sie nutzen die Zellen aus, um eigene Proteine in großen Mengen produzieren zu lassen und sich massenhaft zu vermehren. „Die Zelle wird schließlich zerstört und setzt dabei tausende neue Viruspartikel frei“, sagt Dölken.

    Patientinnen und Patienten vom Virus heilen
    Unternehmen die Betroffenen nichts gegen den Herpesausbruch, verschwinden die Bläschen in der Regel nach etwa zwei Wochen wieder. Doch damit ist die Infektion noch längst nicht ausgestanden, denn die Viren ruhen weiter in einzelnen infizierten Zellen. An diesem Punkt wollen die Würzburger Forscherinnen und Forscher ansetzen. Ihr langfristiger Plan ist es, einen Wirkstoff zu entwickeln, der einen akuten Ausbruch in allen von Herpes infizierten Zellen in Gang setzt. Damit würde man alle Viren aktivieren. „Das Immunsystem könnte dann die Herpesviren mit Unterstützung antiviraler Medikamente effektiv bekämpfen“, sagt Dölken. „Die Latenz würde verschwinden und wir hätten den Patienten vom Virus geheilt.“
    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hoffen, dass dieses Prinzip auch bei anderen schwerwiegenderen Herpesformen wirken würde. Es gibt insgesamt acht Typen von Herpesviren beim Menschen. Dazu zählen etwa der Genitalherpes oder das Epstein-Barr-Virus, das im Verdacht steht, Tumorerkrankungen auszulösen. Auch Krankheiten wie Windpocken, Gürtelrose und Pfeiffersches Drüsenfieber werden von Herpesviren verursacht.

    weiter hier: https://www.gesundheitsforschung-bmb...arven-6119.php
    Meine persönlichen Erfahrungen mit Herpes Simplex gehen auf 4 "Umstände" zurück, die einzeln oder in Summe für einen "Ausbruch" sorgen: zu viel Essen, zu viel Alkohol, zu viel Sonne, zu viel Stress!
    Oder mit anderen Worten, eine Schwächung des Immunsystems führt zu den Folgen.

    Nun wird oben abschließend behauptet, es gibt 8 Typen! Aber stimmt das denn? Woher wissen die das? Wahrscheinlich weil sie für jeden Typen einen Test oder eine anders geartete Möglichkeit der Feststellung haben. Das ist wie bei einer kriminaltechnischen Untersuchung bei einer Vergiftung! Wenn ich nicht auf z.B. Arsen teste, kann ich auch den Tod durch Arsen nicht feststellen.
    Jetzt drehe ich das Spiel um! Ich entwickle zufällig oder absichtlich einen neuen Test, der sich CoVid19 nennt und der schlägt an. Und schon gibt es ein "neues" Virus!
    Aber vielleicht ist dieses Virus uralt und wir tragen es auch schon seit Urzeiten mit uns herum (wie Herpes simplex, sh. oben!), nur es wurde noch nie danach gesucht!
    Möglicherweise gibt es dann auch noch CoVid 20 bis 26, man hat es nur noch nicht gefunden!
    Vielleicht kann man es mit den derzeitigen technischen Mitteln (und die sind nachgewiesen ungenau!) auch nur dann feststellen, wenn eben umständehalber unser Immunsystem so geschwächt ist (insbesondere bei Alten), dass es sich dadurch verstärkt vermehren kann. Durch die schiere Menge schlägt der Test an. Verbessert sich meine gesundheitliche Situation, das Immunsystem wird gestärkt, die Virenlast lässt nach, dann fällt der Test negativ aus!
    Daraus könnten Politik und Medien ein sehr langfristiges "Angst-Spiel" machen!

    Kann man nach einer überstandenen Covid-19-Infektion erneut erkranken oder sich ein weiteres Mal anstecken?
    Eine Covid-19-Patientin aus Japan, die bereits genesen war, hatte erneut schwere Symptome gezeigt und war dann auch wieder positiv getestet worden. Mediziner gehen aber eher nicht davon aus, dass man sich zwei Mal kurz hintereinander anstecken kann oder dass die Covid-19 in Wellen verläuft. Gegen Ende der Erkrankung könnten noch Reste des Virus in den Atemwegen zu finden sein, sagt Isabella Eckerle, Virusspezialistin am Universitätsklinikum Genf. Die Symptome könnten auch von einer anderen, zusätzlichen Infektion herrühren, die sich die Patientin zugezogen haben kann. Florian Krammer von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York vermutet, dass genesene Patienten „zumindest für Monate, möglicherweise auch Jahre“ eine Immunität besitzen, die sie vor einer zweiten Infektion schützt, wenn auch nicht lebenslang.

    Quelle: https://www.fr.de/wissen/coronavirus...-13571446.html
    Ich gehe sogar noch weiter und beziehe das geplante 5G-System mit ein, da es Auswirkungen auf unseren Körper hat, die das Immunsystem schwächen können. Das wollen einige ja nicht glauben. Na denn .......

    Ich hoffe Ihr habt verstanden worauf ich hinaus will bzw. worauf das ganze angelegt ist.

    LG
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  9. #109
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Update: 17:15 Uhr
    Auch Schweiz erklärt Notstand wegen Coronavirus
    https://www.fuw.ch/article/bundesrat...-notstand-aus/


    Lach AreWe - hier hat es sich wenigstens mal gelohnt, ein neues Thema zu eröffnen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #110
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