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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #121
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    AW: Nun können wir sicher sein! Wir haben eine Presse-Pandemie!

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Seit gestern hat der Main-Lügenstream "aufgeschaltet"! Es wird das volle Programm gefahren.
    Alles was Wodarg völlig logisch und sinnvoll erklärt hat, wird jetzt unter Beschuss genommen!


    Viel Feind, viel Ehr'!

    https://www.google.com/search?client...x-b-d&q=wodarg

    Das "berühmte" Correctiv ist natürlich auch dabei.

    Unfassbar!

    LG
    Nun wird die Sache wirklich spannend!

    Also, der Iran die "angeblich" Bösen, aus Sicht gewisser Kreise, legen ein Verhalten an den Tag, das dem unseren entspricht und worüber man sich nur wundern kann.

    Repressalien wegen Corona-Berichterstattung

    Die iranischen Behörden gehen verschärft gegen Journalistinnen und Journalisten vor, die den offiziellen Darstellungen zum Ausmaß der Corona-Krise in der Islamischen Republik widersprechen. In fast allen Landesteilen haben Geheimdienst und Revolutionswächter inzwischen Medienschaffende wegen ihrer Berichterstattung über die Epidemie zu Verhören vorgeladen. Mehreren von ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten Gerüchte verbreitet. Besonders betroffen sind Journalistinnen und Journalisten, die aufgrund eigener Recherchen die amtlichen Zahlen zu Corona-Todesfällen in Zweifel gezogen haben.

    „Informationen zu unterdrücken und unabhängig berichtende Journalistinnen und Journalisten zu schikanieren, wird mit Sicherheit nicht bei der Eindämmung des Coronavirus helfen“, sagte der Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen, Christian Mihr. „Der Iran muss das Recht seiner Bürgerinnen und Bürger auf unabhängige Berichterstattung respektieren. Um sich bestmöglich vor den Auswirkungen der Epidemie zu schützen, müssen die Menschen freien Zugang zu Informationen aus vielfältigen Quellen haben.“

    Der Iran gehört zu den am stärksten von dem neuartigen Coronavirus betroffenen Ländern. Von Anfang an versuchte die Regierung, das Ausmaß der Epidemie herunterzuspielen und die hohe Zahl an Infizierten und Todesopfern im Land zu vertuschen.
    Verhöre und Festnahmen wegen Verbreitung unabhängiger Informationen

    In der Stadt Kom südlich von Teheran, wo die Epidemie im Iran begonnen hatte, gab die Staatsanwaltschaft bekannt, sie habe eine Person verhaftet und formell beschuldigt, die im örtlichen Leichenschauhaus heimlich Videoaufnahmen gemacht habe. Die Aufnahmen, die in den sozialen Medien große Beachtung fanden, zeigten die Leichen von etwa 30 Coronavirus-Opfern. Die Behörden hatten zu diesem Zeitpunkt eine weit geringere Zahl genannt.
    Der Justizchef von Kom gab die Verhaftung eines Krankenpflegers bekannt, der auf Instagram Informationen über die wahre Zahl der Toten und fehlende Ausrüstung in einem Krankenhaus veröffentlicht hatte. Der Mann wurde nach drei Tagen vorerst auf freien Fuß gesetzt.
    In Sakkes in der Provinz Kurdistan beschuldigt die Justiz Fardin Mustafai, den Chefredakteur eines Nachrichtenkanals auf dem Messengerdienst Telegram, er habe Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht, die den Angaben der Behörden widersprächen.
    In Rascht, einer der am stärksten von der Epidemie betroffenen Städte, verhörte der Geheimdienst der Revolutionswächter zwei Journalisten, weil sie Informationen über die chaotischen Zustände in der Stadt und die Zahl der Todesopfer veröffentlicht hatten. Einer der Geheimdienstleute sagte ihnen: „Das Land ist im Krieg, und diese Informationen zu veröffentlichen kommt Kollaboration mit dem Feind gleich.“
    In der Hauptstadt Teheran bestellten Geheimdienstministerium und Staatsanwaltschaft vier in den sozialen Netzwerken aktive Medienschaffende unter dem Vorwurf ein, sie hätten öffentlich die amtlichen Informationen zu der Epidemie in Zweifel gezogen. Unter den Verhörten waren Mostafa Faghihi, Chefredakteur des Nachrichtenportals Entekhab, sowie der Dokumentarfilmer Hussein Dehbaschi. Iranische Zeitungen haben in seltener Offenheit die offiziellen Angaben zur Ausbreitung des Virus und den Umgang der Behörden mit der Epidemie in Frage gestellt.

    Der Iran steht auf Platz 170 von 180 Ländern auf der Rangliste der Pressefreiheit.


    Quelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de...chterstattung/
    Da hier ja jeden Tag mehrere Tausend Leute im Forum "auftauchen", ist sicherlich mindestens einer dabei, der mir das hier schriftlich erklären kann! Oder?

    LG
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  2. #122
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    FAQ. Noch Fragen? Was sind Pandemie-Anleihen?

    FAQ oder FUCK ist hier absolut gleich!

    Es klingt nach einer genialen Idee, fragt sich nur für wen. Als die Ebola-Epidemie mit über 11.000 Toten in mehreren afrikanischen Ländern 2016 für beendet erklärt wurde, kritisierte der damalige Weltbankpräsident Jim Yong Kim das »kollektive Versagen« der Weltgemeinschaft. Zu langsam und zu wenig sei an Hilfe geleistet worden. Um Abhilfe bei zukünftigen Pandemien zu schaffen, legte die Weltbank 2017 eine sogenannte Pandemic Emergency Financing Facility (PEF) auf, einen Soforthilfe-Fonds für Seuchenkrankheiten wie Ebola, das Lassafieber oder Coronaviren. Herzstück des Fonds sind die sogenannten Pandemie-Anleihen. Kim sparte nicht mit großen Worten: »Wir verlassen nun den Zyklus der Panik und Versäumnisse.« Der PEF sei ein bedeutender Schritt, der »Millionen Menschen retten und Volkswirtschaften vor einer der größten Bedrohungen der Menschheit bewahren kann«.

    Was aber sind Pandemie-Anleihen, und wie funktionieren sie? Im Grunde ähnlich wie die schon seit 1994 existierenden Katastrophen-Bonds. Ein Investor zeichnet eine Anleihe von einem Emittenten, meist Versicherungsunternehmen oder Rückversicherer, für eine bestimmte Zeit. Tritt in diesem Zeitraum die bestimmte Katastrophe, ein Erdbeben oder eine Überschwemmung, nicht ein, bekommt der Investor sein Geld zurück. Tritt sie jedoch ein, muss er auf einen Teil seines Geldes oder auf alles verzichten. Als Ausgleich für das Risiko erhält der Investor vom Rückversicherer einen Zins.

    Bei den Pandemie-Anleihen emittierte die Weltbank zusammen mit den deutschen und Schweizer Rückversicherern Munich Re und Swiss Re 2017 Anleihen im Wert von insgesamt 320 Millionen US-Dollar. Das Interesse war riesig. Pensionskassen, Vermögensverwalter und Stiftungen rissen sich förmlich um die Wertpapiere und gaben Gebote in doppelter Höhe aus. Der Grund: Die Zinsen für das neue Finanzprodukt sind mit bis zu elf Prozent recht üppig - zumal Deutschland, Australien und Japan zugesagt haben, für die Zinszahlungen zu garantieren. Das PEF enthält neben den Anleihen noch eine Bargeldkomponente, die vor allem von Deutschland finanziert wurde

    Die Investoren müssen dann ihr Geld abschreiben, wenn zahlreiche der auf mehreren Hundert Seiten exakt definierten Ereignisse eintreten. Diese rigiden Kriterien führten dazu, dass die Pandemie-Anleihen 2018 öffentlich in Verruf gerieten. Damals wütete im Kongo das Ebola-Virus, mehrere Tausend Menschen erkrankten, über 2.000 starben. Es war der zweitschwerste Ausbruch der Erkrankung überhaupt. Aber es wurde kein Geld ausgezahlt, das durch die Ebola-Bonds eingesammelt worden war. Denn das Kleingedruckte der Anleihen besagt: Geld fließt erst, wenn die Seuche die Landesgrenze zu zwei Nachbarstaaten überschreitet und dort binnen eines bestimmten Zeitraumes mindestens 20 Opfer zu beklagen sind. In Uganda, einem Nachbarland des Kongo, starben drei Menschen. Glück für die Investoren. Der Kongo erhielt lediglich 61 Millionen Dollar aus der Barreserve des PEF.
    »Wenn die Welt wirklich ein Interesse daran hat, die Epidemie einzudämmen, dann müssen jetzt alle verfügbaren Mittel eingesetzt werden«, forderte Gisela Schneider vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission 2018. Es sei ein Skandal, dass auf dem Rücken der Menschen im Kongo Zinsen verdient werden.
    Überdies wird kritisiert, dass das Geld aus den Pandemie-Anleihen erst drei Monate nach Ausbruch der Epidemie ausgezahlt wird. Viel zu spät, sagen Mediziner*innen. Gerade bei Epidemien komme es darauf an, möglichst schnell zu handeln, um die Ausbreitung einzudämmen.
    Das zeigt sich nun auch im Rahmen der Corona-Krise. Noch sind die Kriterien nicht erfüllt, noch wurde kein Geld an die betroffenen ärmeren Staaten überwiesen. Ob es überhaupt dazu kommt, wird bezweifelt Olga Jonas, eine Gesundheitsökonomin mit Vergangenheit bei der Weltbank, angesichts der »verworrenen Kriterien«. - »Es ist obszön, dass die Weltbank die Anleihen auf diese Weise eingerichtet hat. Sie wartet ab, während Menschen sterben.«
    Abgesehen davon machen die Pandemie-Anleihen ohnehin keinen Sinn. Industriestaaten wie Deutschland können sich in Zeiten von niedrigen Zinsen schnell und günstig Geld an den Kapitalmärkten beschaffen und damit Hilfe für betroffene Staaten in die Wege leiten. Der Weg über Pandemie-Anleihen ist kompliziert und teuer. Eine Studie ergab, dass bis dato mehr Geld für die Zinsen aufgewendet wurde als für von Ebola betroffene Staaten. »Finanzielle Verblödung« nannte das der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Larry Summers. Damit ist klar: Pandemie-Anleihen sind ziemlich genial - für Finanzinvestoren.


    Quelle: https://www.akweb.de/ak_s/ak658/23.htm
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  3. #123
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    Das große Dilemma der Corona-Krise



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  4. #124
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    Corona-Krise erzwingt Finanzmarkt-Schließung!



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  5. #125
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    Corona Impfung: Deutsches Unternehmen und Gates Foundation



    Dies ist eine kleine Serie zum Unternehmen Curevac, welches zur Zeit an einer Impfung zu Corona forscht....
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  6. #126
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Der große Raubzug

    Im Windschatten von Corona drohen historisch einmalige Umverteilungen von unten nach oben — abgesichert durch ein faschistoides Notstandsrecht.

    Hinter der Panikmache steckt Methode. Die Gründe für die derzeitige Medien-Hysterie, begleitet von Einschränkungen der Grundrechte, wie wir sie seit 75 Jahren nicht mehr hatten, sind andere als man uns vormachen will. Gesundheit ist es jedenfalls zum geringsten Teil, was den Entscheidern am Herzen liegt. Die Installation eines streng autoritären Obrigkeitsstaates dürfte in den nächsten Monate die Reste unserer Demokratie und unserer Grundrechte schreddern. Um den befürchteten Widerstand möglichst gering zu halten, war das Seuchen-Narrativ die optimale Vorgehensweise. Hinter allem steckt aber noch ein tiefer liegender Grund: Es geht — Überraschung! — um viel Geld. Da die Insider wissen, dass ein Zusammenbruch des Finanzsystems unvermeidlich sein wird, wollen sie vorbeugen und die erwartbaren Verluste den Bürgern aufladen — eine Enteignungs-Aktion von bisher nicht gekanntem Ausmaß.

    Die Corona-Krise ist in den vergangenen Tagen in ihre zweite Phase eingetreten.
    In der ersten haben wir erlebt, wie Politik und Behörden das Problem nicht ernst genommen, es heruntergespielt und uns alle trotz eindringlicher Warnungen von Ärzten und Wissenschaftlern in keiner Weise auf eine Pandemie vorbereitet haben. In der zweiten Phase erleben wir nun eine Mischung aus Kopflosigkeit, hysterischen Überreaktionen und grenzenloser Inkompetenz.
    Das alles wirkt auf den ersten Blick chaotisch, hat aber Methode. Wer sich die Mühe macht, den hier wirkenden Kräften nachzuspüren, der erfährt sehr viel über die Rolle der Politik in der parlamentarischen Demokratie.
    Als das Virus auftauchte, sich langsam verbreitete und begann, zu einem Störfaktor für die Wirtschaft zu werden, bestand das Hauptinteresse der Finanzelite darin, die Finanzmärkte — wie in den vergangenen 11 Jahren — auch weiterhin in immer neue Höhen zu treiben und die Bereicherungs-Orgie der letzten Jahre ungestört fortzusetzen. Die Politik hat sie dabei kräftig unterstützt, indem sie die sich anbahnende Pandemie kleingeredet und verharmlost hat — ohne jede Rücksicht darauf, dass nach und nach mehrere zehntausend Menschen infiziert wurden, mehrere tausend starben und ernstzunehmende Wissenschaftler dringend vor einer Verharmlosung warnten.
    Dann aber zeichnete sich ab, dass die Pandemie ein nie dagewesenes Ausmaß annehmen und Wirtschaft und Finanzmärkte in existenzielle Not bringen würde. Die Politik reagierte, indem sie radikal umsteuerte und aus dem Beschwichtigungs- und Besänftigungsmodus in einen vollkommen hysterischen Overdrive-Modus umschaltete.

    Warum?
    Weil klar wurde, dass die Finanzelite in derart großen Schwierigkeiten steckt, dass sie diesmal eine noch viel größere Umverteilung von unten nach oben braucht als 2007/08. Es muss also dringend davon abgelenkt werden, dass die größten und rücksichtslosesten Finanzzocker uns allen mit Hilfe der Zentralbanken erneut in die Taschen greifen — und zwar in unvorstellbarem Ausmaß.
    So hat allein die US-Zentralbank Federal Reserve in der vergangenen Woche der Wall Street zum Ausgleich ihrer Verluste Kredite in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar zugesagt. Wenige Tage vorher hatte das Weiße Haus den Senat um 2,5 Milliarden zur Bekämpfung der Corona-Krise gebeten. Das Verhältnis zwischen Gesundheitsmaßnahmen zum Wohl der Bevölkerung und Geldspritzen zur Sanierung der hemmungslosesten Spekulanten im Finanzcasino betrug damit allein in der vergangenen Woche in den USA 1 zu 600.
    Aber das ist noch nicht alles. Überall auf der Welt sind seit der Krise von 2007/08 Billionen und Aberbillionen von den Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen und ultrareichen Investoren zu Niedrig- oder Nullzinsen zur Verfügung gestellt worden. Gleichzeitig aber sind die Sozialausgaben im Zuge der Austeritätspolitik drastisch reduziert und die Gesundheitssysteme radikal abgebaut und teilweise gänzlich zerstört worden. Es gibt zurzeit weltweit nicht ein einziges Land, das adäquat auf eine Pandemie vorbereitet ist.

    Und auch das ist noch nicht alles, denn der Zusammenbruch an den Finanzmärkten steckt erst in seinem Anfangsstadium. Wenn die Derivate-Blase platzt — und das wird in den nächsten Tagen oder Wochen geschehen — wird es kein Halten mehr geben. Dann werden auch 1,5 Billionen Dollar nicht mehr ausreichen, dann werden die für „too big to fail“ erklärten Finanzgiganten wesentlich höhere Summen benötigen — und mit Sicherheit erhalten.
    Sobald dieser Fall eintritt, wird es jedoch sowohl für die Politik als auch für die Finanzelite äußerst brenzlig. Es ist nämlich jetzt schon abzusehen, dass der Zusammenbruch der Gesundheitssysteme unter dem kommenden Patientenansturm dem Volk immer klarer vor Augen führen wird, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird: Riesensummen für die Finanzelite und erbärmliche Almosen für die Gesundheit der Mehrheit der Menschen.

    Aus diesem Grund bereitet sich die Politik momentan auf ein erheblich schlimmeres Szenario vor, als den meisten Menschen bewusst ist:
    Die völlig überzogene Einschränkung von Bürgerrechten, die Schließung von Grenzen und die immer stärkere Hinzuziehung des Militärs dienen nicht etwa der Eindämmung des Virus und damit dem gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung, sondern der Vorbereitung auf bürgerkriegsähnliche Zustände, deren Eintreten angesichts des vor uns stehenden kompletten Zusammenbruchs von Wirtschaft und Finanzsystem unvermeidbar ist.
    In etwas deutlicheren Worten: Uns erwarten in der nahen Zukunft eine Schließung der Banken und eine Unterbrechung von Liefer- und Handelsketten mit der Folge einer Unterversorgung der Bevölkerung.
    Da mehr als 80 Prozent der Menschen derzeit komplett unvorbereitet sind, werden sehr viele schon bald ohne Geld und ohne Nahrungsmittel dastehen. Die Folge: Es wird zu Plünderungen, Protesten und Aufständen kommen. Das Gegenmittel der Politik: Polizei- und Militäreinsätze auf der Grundlage von Notverordnungen.
    Sollte irgendjemand trotz dieser Informationen noch an der Vorstellung festhalten, dass Politik und Behörden es im Grunde doch gut mit uns allen meinen, sei ihm ein Blick auf die Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen. Diese Unterorganisation der Vereinten Nationen hat sich in den vergangenen Wochen mit allen Mitteln davor gedrückt, eine Pandemie zu verkünden. Warum?

    Weil die Weltbank in den vergangenen Jahren an die Finanzelite Pandemie-Anleihen im Wert von ca. 100 Milliarden Dollar ausgegeben hat, über die man Folgendes wissen sollte:
    Pandemie-Anleihen, auch catbonds genannt, können ab einem Betrag von 250.000 US-Dollar erworben werden, bringen zwischen 8 und 11 Prozent Zinsen und sind an folgende Bedingung geknüpft: Im Falle eines Pandemie-Ausbruches verlieren Investoren ihren kompletten Einsatz, weil er dann zur Linderung der Pandemiefolgen in armen Ländern eingesetzt werden soll.
    Wie sehr diese armen Länder der WHO am Herzen liegen, konnte man schon bei der Ebola-Epidemie sehen: Damals wurde trotz Eintritts des Ernstfalles nicht ein einziger Cent an arme Länder gezahlt, weil der Ausbruch nicht die notwendige Opferzahl erreichte.
    Kein Wunder also, dass die WHO sich diesmal über Wochen wie ein Wurm gewunden hat, den Eintritt des Pandemiefalles zu verkünden. Ob jemals auch nur ein Bruchteil des nun erhaltenen Geldes in den Gesundheitssystemen armer Länder ankommen wird, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden.

    Die Lehre, die man aus den Entwicklungen der vergangenen Tage und Wochen ziehen kann, ist schlicht und einfach und lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Die Rolle der Politik in der parlamentarischen Demokratie besteht nicht darin, dem Volk zu dienen und es im Notfall zu schützen, sondern ausschließlich darin, der Finanzelite zu helfen, ihre Macht zu erhalten und ihren bereits unermesslichen Wohlstand weiter zu mehren — wenn nötig, unter Missachtung aller ethischen und humanitären Grundwerte und durch Maßnahmen, die die Welt bisher nur von Militärregimes und faschistischen Diktaturen kannte.
    https://www.rubikon.news/artikel/der...Cwl6qi18_S1ls8
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #127
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Italien hat offiziell die Statistik der Opfer herausgegeben
    Zahlen aus der SZ vom 19.3.20:

    Das Istituto Superiore di Sanità, Italiens oberstes Gesundheitsinstitut (ISS), hat nun eine Studie vorgelegt, in der es alle klinischen Daten der Opfer analysiert hat.

    Folgende Erkenntnisse und Mittelwerte kamen heraus:

    Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen liegt bei 79,5 Jahren. Die deutlich am stärksten betroffene Altersgruppe sind die 80- bis 89-Jährigen.
    Nur fünf Menschen waren unter 40 Jahre, alle waren krank, ehe sie sich mit dem Virus infizierten.
    70 Prozent der Opfer sind Männer.

    Nur drei Personen (0,8 Prozent) starben offenbar ausschließlich "am" Coronavirus - "ohne wenn und aber", wie die Italiener sagen. Alle anderen litten an mindestens einer schweren Vorerkrankung.

    Die Hälfte hatte drei oder mehr Krankheiten, die häufigsten waren: Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Atembeschwerden.
    Was folgt daraus: selbst in Italien, dem nun am schlimmsten betroffenen Land, brauchen sich alle Gesunden wirklich nicht zu fürchten. Bei uns schon gar nicht.
    99,2 % der Betroffnen starben an ihren Grunderkrankungen mit Corona, aber nicht daran. Nur 0,8 %, oder in Zahlen 3 Menschen starben ausschließlich an Covid-19.

    Alter ist also noch kein Grund zur Sorge, es müssen schon
    Erkrankungen hinzukommen.

    Das Problem sind weiterhin die Panikmachenden Medien und die völlig überzogenen Maßnahmen seitens der Regierungen. Diese sorgten erst für das ganze Chaos und die panische Angst der Menschen. Lasst euch keine Angst machen, lasst euch nicht manipulieren.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...VLEzbPCdpXImnc
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  8. #128
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    Vom Coronavirus zur Testepidemie. Gut zu wissen… | Dr. Jenö Ebert



    Nach 50 Jahre Arzt sein – analysiert Dr. Ebert die gegenwärtige Situation. Angefangen bei der Aussage des Ex-Gesundheitsamtsleiters Dr. Wolfgang Wodarg mit: «Stoppt die Corona-Panik und ist der Virus ein Riesenfake?». Wieso kommt er auf eine solche Aussage? Und was hat es mit der Testepidemie auf sich. Funktionieren die Tests überhaupt. Woher kommen diese – wer hat diese entwickelt? Wie wird die Corona Statistik zu multimorbider Menschen geführt. Sind dieses Jahr mehr ältere Menschen gestorben als in früheren Jahren? Ist uns bewusst, dass es in der Corona-Situation auch schon viele gute Nachrichten gibt, von denen wir nichts oder kaum was hören, sondern uns eher im Rausch negativer Informationen einseitig darin suhlen. Und – darf man auch mal dem Krisenstab «Danke» sagen, für dass, was die Leute gegenwärtig leisten und für das Treffen von vielen unbequemen Entscheidungen die Verantwortung tragen. Wir sagen ja – trotz allem.
    Liebe Grüße
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  9. #129
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    Immunsupression und Strahlung



    Jo Conrad unterhält sich mit Prof. Dr. Enrico Edinger über den Zusammenhang von Corona und 5G, aber auch, wie Frequenzen heilen können und welche Methoden auch aus der Ferne angewendet werden können. Zum ersten Mal wurde in einer besonderen Technik (Tiamat-Technologie) Produkte entwickelt, die den Körper in einen Zustand versetzen in dem er wesentlich immuner auf Strahlung und 5g reagieren kann.
    Liebe Grüße
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  10. #130
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Was ist der Unterschied zwischen einer direkten Ansteckung mit dem Virus und einer Impfung mit dem Virus? Praktisch keiner, denn in beiden Fällen wird das Immunsystem mit dem Virus konfrontiert, bildet eine Abwehr dagegen und ist dadurch für weitere Infektionen gewappnet.


    Bei einer Impfung wird ja auch ein Teil des Virus in den Körper gejagt. Ich frage deshalb, warum verhängt man eine komplette Ausgangssperre und ein Kontaktverbot, legt damit das ganze Land still? Kapieren die Politiker nicht, um die Seuche zu beenden muss ein Grossteil der Bevölkerung durchseucht sein und eine Abwehr bilden.

    Sie vor dem Virus durch Einsperren schützen zu wollen bewirkt nur eine Behinderung der Durchseuchung, die sowieso stattfinden muss, schadet aber ganz enorm der Gesellschaft und der Wirtschaft. Der Schaden der durch die Lahmlegung ganzer Länder verursacht wird ist Tausendmal grösser als der Schaden durch das Virus.

    Die Fluglinien schreien jetzt schon um Hilfe und entlassen Tausende Mitarbeiter. Was ist denn erst in einigen Monaten, wenn alle Branchen betroffen sind und Millionen keinen Job und kein Einkommen mehr haben? Meint ihr wirklich, der Staat kann alles und alle mit Geld retten? Das grosse Jammern kommt dann erst.

    Es müssen nur die gefährdetste Gruppe der Gesellschaft geschützt werden, die sehr alten und bereits kranken, alle anderen, besonders die Jungen, sollen Kontakt zueinander haben, damit sie angesteckt werden und ihr Immunsystem eine Abwehr bildet.

    Wenn wir alle eingesperrt sind und keinen Kontakt zueinander haben dürfen, um nicht angesteckt zu werden, dann werden wir den Virus dann bekommen wenn wir wieder rausgehen dürfen. Was soll daran gut sein? Ach ja, man erzählt uns, die Kurve muss abgeflacht und die Spitäler geschützt werden.

    Diese Ausrede beweist doch nur, wie fragil, aufs knappste ausgelegt und schlecht das Gesundheitssystem geworden ist, wenn es keine Kapazität für eine grössere Welle hat. Das Einsperren und die Freiheitsberaubung schützt doch nur das jahrzehntelange Versagen der Politiker und der Verantwortlichen für die Gesundheit der Bevölkerung.

    Lernt man nichts aus der Geschichte dazu? Wer seinen Körper vor allen Keimen und Viren rigoros schützt, also in einer keimfreien Umgebung lebt, der stirbt am ehesten bei einer Ansteckung, denn es ist keine körpereigene Abwehr vorhanden. Nur durch ständige Konfrontation mit Keimen bildet der Körper ein gutes Immunsystem.

    Deshalb ist der Körper von Menschen, die in sehr unhygienischen Bedingungen leben, am stärksten gegen Krankheiten gefeit, sie sind am robustesten und fürs Überleben am besten geeignet. Der Körper muss ständig Abwehrkämpfe gegen Keime führen.

    Wer keimfrei lebt stirbt am ehesten bei der geringsten Infektion.

    Als die Europäer nach Nord- und Südamerika kamen und mit der Urbevölkerung zusammentrafen, schleppten sie Bakterien und Viren in die "neue Welt" ein, welche die Körper der Indianer, Mayas und Inkas nicht kannten, seit Tausenden Jahren noch nie damit konfrontiert wurden. Deshalb starben Ur-Amerikaner völlig schutzlos in Massen, wurden ganze Völker ausgerottet.

    Die Kolonisten haben dieses Wissen über den Mangel an Immunität gegen die Indianer eingesetzt und ihnen mit Pocken infizierte Decken geschenkt, was zu ihrer Schwächung und Tod führte. Die biologische Kriegsführung mit Pocken gegen die amerikanischen Ureinwohner wurde erstmals vom Historiker Francis Parkman aus dem 19. Jahrhundert berichtet.

    Jedes Jahr zur Grippesaison werden wir alle mit dem Grippevirus angesteckt. Bei den meisten Menschen treten dabei keine Symptome auf, weil das Immunsystem die Viren sofort bekämpft und unschädlich macht. Andere durchlaufen die typischen Merkmale der Grippe und das Fieber und die Kopfschmerzen sind das Zeichen für den Abwehrkampf des Körpers. Danach sind sie auch immun.

    Ja, es sterben manche an der Grippe, Zehntausende jedes Jahr, aber es handelt sich meistens um geschwächte Menschen. So leid es mir tut, Sterben gehört zum Leben. Wir gehen nicht her und legen wegen der Grippe ganze Länder still, stoppen alle Kontakte und werden Zuhause eingesperrt. Warum jetzt wegen dem Coronavirus?

    Aus was besteht ein Impfstoff? Aus einem Protein der Virushülle. Diese Stücke des Virus werden eingesprizt, mit denen dann unser Immunsystem Antikörper bildet. Auf dieses Protein konzentrieren sich die Impfstoff- entwickler jetzt. Das heisst, so oder so muss unser Körper mit dem Virus konfrontiert werden.

    Das Problem ist aber, mit dem Impfen kommen noch andere Stoffe in den Körper, welche Nebenwirkungen verursachen. Ausserdem werden dadurch Situationen ausgelöst, wo das Immunsystem den eigenen Körper angreift.

    Bis ein Impfstoff aber entwickelt, getestet, freigegeben und in genügender Menge produziert wird, kann es mehr als ein Jahr dauern. Müssen wir solange eingesperrt bleiben, bis es soweit ist? Wenn ja, dann gibt es nichts mehr für das es sich lohnt aus dem Haus zu gehen. Dann sind alle Geschäfte und Firmen pleite, alle Jobs weg und wir sind zurück in der Steinzeit!!!

    Die uns regieren müssen deshalb andere Motive für den Freiheitsentzug haben!!!

    -----------

    Prof. Dr. Karin Moelling: "Wir brauchen eine Herden-Immunität und keine Ausgangssperren":

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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