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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #201
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Aufgepasst - dieses Video wurde schon gelöscht.
    Hier (noch) zu sehen:

    Demokratischer Widerstand 07. Mai 2020 - Ärzte für Aufklärung zu Covid-19 Maßnahmen zu Corona


    Geändert von Stone (21.05.2020 um 22:53 Uhr) Grund: Neuen Link eingefügt da ser alte Zensiert wurde
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  2. #202
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    „Gefahr im Verzug!“

    Ein hoher Beamter des Innenministeriums warnt in einer umfassenden Analyse vor den tödlichen Folgen des Corona-Notstands.

    Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ist führend mitverantwortlich für die Maßnahmen, die angeblich helfen sollen, das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 einzudämmen. Das von Horst Seehofer (CSU) geführte Ministerium hat ein aktuelles Problem: Ein Mitarbeiter aus dem BMI, zuständig für den Schutz Kritischer Infrastrukturen, hat eine Analyse des Corona-Krisenmanagements der Bundesregierung und der Regierungen der Bundesländer angefertigt.

    Die Analyse des verantwortlichen Beamten kommt zu einem deutlichen Ergebnis: Bei der Warnung vor Sars-Cov 2 und Covid-19 handele es sich um einen Fehlalarm. Die Schäden durch die Maßnahmen seien größer als die gesundheitlichen Gefahren und Folgen durch das Virus. Zudem werden dem offiziellen Krisenmanagement von Politik und Behörden gravierende Fehlleistungen in der Corona-Krise bezeugt.
    Das hat der BMI-Mitarbeiter nicht nur seinen direkten Kollegen und den Fachkollegen in den Landesministerien übermittelt, sondern anscheinend gleichfalls Empfängern außerhalb dieses Kreises. So ist es inzwischen auch bei einigen Journalisten auf dem Tisch gelandet. Deshalb hat das Ministerium am Sonntag in einer Pressemitteilung erklärt, das Material gebe nur die Privatmeinung eines fachlich nicht zuständigen Mitarbeiters wieder. Es sei von ihm „außerhalb der sachlichen Zuständigkeit des Verfassers sowie der Organisationseinheit im BMI, für die er tätig war“, erarbeitet worden. Er habe dafür „weder einen Auftrag, noch eine Autorisierung“ gehabt.
    Das Ministerium bestreitet also nicht die Existenz des Materials. Es behauptet aber, „eine strukturelle Einbindung aller am Krisenstab beteiligten Organisationseinheiten, wie sonst bei seriösen Analysen zwingend erforderlich und üblich“, sei nicht erfolgt. Der Vorwurf aus dem Ministerium, der Autor habe die Analyse „unter Verwendung behördlicher Symbole, z.B.: dem offiziellen Briefkopf, verfasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, ist falsch. Denn auf dem Material, das Rubikon vorliegt, ist an keiner Stelle der Briefkopf des BMI zu sehen oder verwendet worden.

    Einblicke in ein Versagen
    Was über die Fehler von Politik und Behörden in der Corona-Krise in dem Papier zu lesen ist, hat es viel zu sehr in sich, als dass es ignoriert werden dürfte. Nicht nur dass der Autor belegt, was er über die internen Entscheidungsprozesse schreibt. Er führt in dem umfangreichen Anhang zahlreiche Hinweise an, die seine kritische Sicht stützen. Darin sind ebenso Angaben zu seiner Tätigkeit als Oberregierungsrat im BMI und dem dortigen Referat KM 4 zu finden, das sich innerhalb des Ministeriums mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen beschäftigt.
    Die dort beschriebenen Aufgaben zeigen, dass der verantwortliche Mitarbeiter sehr wohl inhaltlich für Fragen zuständig ist bzw. war, die die Folgen der Corona-Krise und der angeblichen Schutzmaßnahmen für die gesamte Gesellschaft sowie der für ihre Existenz notwendigen Infrastruktur betreffen. Die Bundesregierung definiert das Sachgebiet so: „Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden.“
    Eben diese Gefahr sieht der BMI-Beamte durch die von den politischen Entscheidungen verursachten Folgeschäden. Das Urteil seiner Analyse ist mehr als ein „Armutszeugnis“ für die Politik. Es bestätigt die zahlreichen kritischen Fragen, Zweifel und Aussagen von Experten aus verschiedenen Bereichen zu den vermeintlichen Schutzmaßnahmen. Dazu gehört: „Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen.“ Das belege bereits „ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis)“.
    Es handele sich um einen „Fehlalarm“, stellt der Autor mit Blick auf die Corona-Krise fest. Er begründet das unter anderem damit, dass die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft nicht das angekündigte bedrohliche Ausmaß erreicht haben. „Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung“, schreibt er.

    „Mutmaßlicher Fehlalarm“
    Die Gefährlichkeit von Covid-19 sei überschätzt worden, so eine seiner Grundaussagen. Die begründet er unter anderem mit dem Hinweis auf die Zahl von weltweit etwa 250.000 sogenannter Corona-Toten (Stand 7.5.2020) — weit unterhalb der 1,5 Millionen Toten während der Influenza-Welle 2017/18. „Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun.“
    Aus Sicht des Autors blieb „der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt“, weil die Instrumente für den Krisenstab und das Krisenmanagement es nicht ermöglichen, diese Entwicklung zu erfassen. So sei kein Alarm und kein sofortiger Abbruch von Anti-Corona-Maßnahmen eingeleitet worden, obwohl „abzusehen ist, dass die Kollateralschäden — und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile — größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.“
    Zu den Ursachen zählt der BMI-Beamte, dass in den letzten Jahren für das Krisenmanagement keine entsprechend notwendigen Instrumente zur Gefahrenanalyse und -bewertung aufgebaut worden seien. „Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammengefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben.“ Aufgrund dessen habe die Politik nur eine „stark reduzierte Chance“ gehabt, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.
    „Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch“, stellt er fest. „Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.“ Der Fachbeamte warnt, dass in Folge der Maßnahmen bei den kritischen Infrastrukturen die Versorgungssicherheit nicht mehr gewährleistet sei.
    Diese Strukturen bilden nach seinen Aussagen ein hochkomplexes System, dessen Widerstandsfähigkeit (Resilienz) geschwächt worden sei. Zu den Folgen gehöre eine „gestiegene Verletzlichkeit und höhere Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen“. Das könne fatale Folgen haben, falls „eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde“.

    Staatliche Fake News
    Immer noch seien die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen und die sie begleitenden gesellschaftlichen Aktivitäten größtenteils in Kraft, so der Autor am 7. Mai. Dabei hätten diese Maßnahmen massive Kollateralschäden hervorgerufen und „inzwischen jeden Sinn verloren“. Der BMI-Beamte empfiehlt dringend, „sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden — insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle —, und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“ Letzteres zeige sich in letzter Zeit bereits insbesondere bei der Trinkwasserversorgung in der Bundesrepublik, wie er in seiner Analyse feststellt.
    Der Autor warnt außerdem: „Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst.“ Deshalb könne ein Vorwurf lauten: „Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten Fake-News-Produzenten erwiesen.“ Ein Beispiel dafür lieferte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im März. Wenige Tage vor den beschlossenen massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens am 16. März ließ er via Twitter erklären, dafür gebe es keine Pläne. Danach gab Spahn in einer ZDF-Sendung zu, dass dieser Schritt längst vorher von der Bundesregierung vorbereitet worden war.
    Der Beamte aus dem Innenministerium stellt fest, die Eingriffe unter anderem in die Rechte der Bürger seien nicht verhältnismäßig, „da staatlicherseits keine angemessene Abwägung mit den Folgen durchgeführt wurde“. Zudem fordert er, dass die Lageberichte des Krisenstabes aus Bundesinnenministerium und Bundesgesundheitsministerium eine „angemessene Gefahrenanalyse und -bewertung vornehmen“ müssen, was bisher nicht der Fall sei. Dazu gehöre, aussagekräftige Daten über die Kollateralschäden der Maßnahmen zu erfassen. Die Berichte sollen außerdem von „von überflüssigen Daten und Informationen, die für die Gefahrenbewertung nicht erforderlich sind, weil sie die Übersicht erschweren“, befreit werden. Als Quelle solcher „überflüssigen Daten“ nennt der Beamte in seiner 83-seitigen Analyse mehrfach das Robert-Koch-Institut (RKI).
    Er warnt davor, dass der Staat ohne angemessene Gefahrenanalyse und -bewertung für entstandene Schäden haftbar gemacht werden könne. Schutzmaßnahmen können nach seinen Angaben selbst zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden und nicht beliebig präventiv eingesetzt werden. Sie würden selbst „das Potential in sich tragen, außergewöhnliche Schäden zu erzeugen“. Deshalb müsse das Krisenmanagement in einer Pandemie immer mindestens zwei Gefahren im Blick haben: Gesundheitliche Schäden durch einen Krankheitserreger und in gleichem Maße Kollateralschäden durch Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen „oder (als Spezialfall) einen Fehlalarm“.

    Schwere Kollateralschäden
    Der Beamte fordert eine systematische Multi-Gefahrenanalyse, die bisher nicht vorgenommen worden sei, wie er in seinem Papier mehrfacht feststellt und belegt. Diese Analyse fehle, obwohl es sich bei der Coronakrise laut Aussagen der Politiker um eine der schwersten Krisen der Bundesrepublik seit ihrer Gründung vor mehr als 70 Jahren handele. Dabei sei auf Grundlage bisheriger Studien, Übungen wie „LÜKEX 2007“ und Risikoanalysen wie die von 2012 bekannt, „dass bei der Bekämpfung einer Pandemie stets Kollateralschäden entstehen (als Auswirkungen von ergriffenen Schutzmaßnahmen), und dass diese Kollateralschäden einer Pandemie bedeutend größer sein können, als der durch den Krankheitserreger erreichbare Schaden“.
    „Ein immer in Kauf zu nehmender Kollateralschaden hat dann das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis, wenn er nicht größer ist, als zur Erreichung eines Schutzziels mindestens erforderlich ist. Er hat dann das maximal schlechteste Aufwand-Nutzen-Verhältnis, wenn sich die ursprüngliche Warnung vor einem unbekannten Virus am Ende als übertrieben oder im Extremfall sogar als Fehlalarm herausstellt, denn dann besteht der Gesamtschaden der Pandemie ausschließlich aus dem völlig zweckfreien Kollateralschaden.“
    Der BMI-Mitarbeiter fordert in der Kurzfassung seiner Analyse, sich aktiv mit den systemischen Effekten auseinanderzusetzen, „die in ihrer Gesamtdynamik in der Coronakrise zu einer existenziellen Schädigung des Gemeinwesens und auch der staatlichen Ordnung führen können“. Er sieht das Krisenmanagement, aber auch den gesamten Staat „in einer prekären Situation“. Es könne „keinen vernünftigen Zweifel mehr daran geben, dass die Coronawarnung ein Fehlalarm war“, betont er. Das Krisenmanagement verrichte die Arbeit der Gefahrenabwehr nur „suboptimal“ und habe Fehler gemacht hat, „die einen großen Schaden verursacht haben und jeden Tag weiter verursachen (einschließlich Todesopfer), an dem die Maßnahmen nicht ersatzlos gestrichen werden“.
    Dem Autor schien klar, dass seine Analyse ohne Folgen bleiben würde, wenn er sie nur intern im Ministerium abgestimmt und weitergegeben hätte. Das nicht getan zu haben, wird ihm in der BMI-Pressemitteilung vorgeworfen. Er schreibt dazu:
    „Schon eine Abstimmung der vorliegenden Analyse mit allen tangierten Stellen der Ministerialverwaltung würde aufgrund der heterogenen Interessen und Verantwortungslage der zahlreichen zu Beteiligenden voraussichtlich bzw. erfahrungsgemäß zu einer Nivellierung (oder zum Aussortieren) ihres Inhaltes führen.“

    Gewaltenteilung und Medien ausgeschaltet
    Einen „regelkonformen Totalschaden für unser Land zu vermeiden“, erscheint ihm aktuell „nur mittels kreativer Informationsstrategie derer möglich, die in der Lage wären, einen praktikablen Ausweg zu ermitteln und zu organisieren“. „Eigentlich müsste jetzt eine neue Krise festgestellt und ein Krisenmanagement eingerichtet werden, um die Gefahren eines verautomatisierten und dadurch außer Kontrolle geratenen Pandemie-Krisenmanagements zu bekämpfen. Das wäre sachgerecht.“
    Da die Exekutive in Gestalt der Bundes- und Landesregierungen und der Behörden dazu nicht in der Lage sei, wären die beiden anderen Elemente der Gewaltenteilung gefragt, die Parlamente und die Gerichte. Doch in seiner ausführlichen Analyse kommt er mehrfach zu dem Schluss, dass auch diese beiden grundlegenden Pfeiler des bundesdeutschen Staatswesens derzeit ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Das gilt aus seiner Sicht ebenso für die Massenmedien, die nicht das notwendige Korrektiv bilden.
    Für Letzteres gibt er zwei mögliche Ursachen an: Zum einen suboptimale Rahmenbedingungen für Medien, die „offenkundig faktisch die ursprünglich beabsichtigte Meinungsvielfalt in unserem Lande“ erschweren. Zum anderen die in der Folge eingetretene „relative Einheitlichkeit“ in der Berichterstattung. Diese orientiere sich nicht an oppositionellen Meinungen und Richtungen, „sondern an etablierten Politikrichtungen, insbesondere an den Intentionen von Regierungen“. Damit werden nach seiner Einschätzung „bestehende Regierungen indirekt stabilisiert und gegenüber einer Opposition abgeschirmt, auch in dem Fall, dass sich ein konkretes Regierungshandeln z.B. aufgrund eines sachlichen Irrtums gegen die existenziellen Interessen des Landes richtet“. Und: „Die Leitmedien und vor allem die öffentlich Rechtlichen scheinen sich offenbar überwiegend als Überträger der als gemeinsam angesehenen
    Grundpositionierungen der dominierenden politischen Richtung auf die Bevölkerung zu sehen.“

    Massive Gesundheitsschäden — nicht durch das Virus
    In dem Papier, das der ausführlichen Analyse vorangestellt ist, gibt der BMI-Beamte einen Überblick über die gesundheitlichen Schäden, die durch die staatlich verordneten Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens eingetreten sind. Diese haben nach seinen Angaben zehn hochrangige Experten und Wissenschaftler bestätigt. Zu massiven Kollateralschäden haben demnach die verschobenen und abgesagten Operationen in den Krankenhäusern geführt, seitdem die einseitig auf die Versorgung möglicher Covid-19-Patienten ausgerichtet wurden.
    „Im März und April wurden 90 Prozent aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Millionen Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt.“
    Die dadurch verursachte Sterberate lasse sich nicht seriös einschätzen, so der Regierungsbeamte. Experten würden von „zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten“ ausgehen, die aufgrund der verschobenen Operationen versterben werden bzw. schon verstarben. Ebensolche schweren Folgeschäden würden durch verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen zum Beispiel für chronisch Kranke oder Krebs-Patienten erwartet. Zwar seien die Prognosen dazu „schwierig“, aber Experten gingen „von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden“.
    Ähnliche Aussagen kamen zuvor von Fachärzte-Verbänden und Organisation wie der deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). So kritisierte DKG-Chef Gerald Gaß in der Zeitung „B.Z.“ am 17. April, dass bei den von Bund und Ländern vereinbarten Lockerungen zwar an Autohäuser, aber nicht an die Krankenhäuser gedacht worden sei. Mehr als 50 Prozent aller bundesweit geplanten Operationen seien nach dem 16. März abgesagt worden, so die „B.Z.“. Es handele sich um Tausende notwendige Eingriffe. Gaß warnte laut der Zeitung: „Es drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.“
    Der DKG-Chef sagte gegenüber der Zeitung zudem, ihn störe, dass zum Thema Sars-Cov 2 und Covid-19 zu häufig nur der Präsident des Robert-Koch-Institutes (RKI), der Tiermediziner Lothar Wieler, und Charité-Virologe Christian Drosten gehört würden. Gaß laut „B.Z.“: „Wir brauchen einen viel breiteren öffentlichen Diskurs“. Die einseitige Orientierung der Politik auf das RKI und einzelne Experten wie Drosten kritisiert der BMI-Beamte ebenso in seiner ausführlichen Analyse.

    Patienten und Pflegebedürftige im Stich gelassen
    Bei ihm ist ebenfalls zu lesen, worauf unter anderem die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) laut einem Bericht der „Ärztezeitung“ vom 20. April hinwies: Diabetiker würden nicht mehr ausreichend versorgt. Es gebe einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. Gerd Nettekoven von der Deutschen Krebshilfe berichtete am 7. April im Sender „Deutschlandfunk Kultur“ von verschobenen und abgebrochenen Therapien. Ebenso seien Rehabilitationsmaßnahmen abgesagt worden.
    Der Beamte aus dem Innenministerium verweist außerdem auf die entstandenen Folgeschäden im Pflegebereich, was er mit Material im umfangreichen Anhang seiner Analyse belegt. Bei der Versorgung der rund 3,5 Millionen Pflegebedürftigen „sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränkungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität“, warnt er. Mitte April kritisierte die Deutsche Stiftung Patientenschutz (DSP), Bund und Länder hätten bei den Lockerungen der strengen Corona-Auflagen den Pflegebereich vernachlässigt.
    Stiftungsvorsitzender Eugen Brysch habe den Beschluss von Ministerpräsidenten und Kanzleramt vom 15. April als „absurd“ bezeichnet, berichtete die „Ärztezeitung“. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) hatte Brysch dazu erklärt: „Die Größe der zu öffnenden Läden wird deutschlandweit quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen Kriterien aufgestellt, um pflegebedürftige Heimbewohner zu schützen.“
    Die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung habe vorzeitige Todesfälle ausgelöst, so der BMI-Beamte in seinem Papier. haben. „Bei 3,5 Millionen Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen.“ Ebenso werde eine Zunahme von Selbstmorden (Suiziden) zu verzeichnen sein, von denen jährlich durchschnittlich etwa 9.000 in der Sterbefallstatistik gemeldet werden. Ursache dafür sei die „langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können“. Es sei aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen im Bereich der klein- und mittelständischen Unternehmen, aber auch von Beschäftigten zu rechnen.

    Besorgte Ärzte warnen
    Zu den Kollateralschäden sind der Analyse nach ebenso zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarkte und Schlaganfälle zu rechnen, die nicht mehr wie bisher in vielen Fällen frühzeitig ausreichend behandelt werden. Diese entsprechenden Versorgungsketten seien durch die Anti-Corona Maßnahmen „in vielfacher Weise geschädigt“. Zudem würden, „bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik“, die Betroffenen unberechtigter Weise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken. Sie würden zum Teil befürchten, mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden.
    Auch das wird durch Fachärzte bestätigt: Bundesdeutsche Kardiologen berichteten wie ihre Fachkollegen aus Ländern wie den USA oder Italien, dass die Herzinfarkt-Klinikeinweisungen zurückgegangen sind. Das berichtete unter anderem Andreas Zeiher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Er ist Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Nephrologie am Universitätsklinikum Frankfurt. „An meiner Klinik in Frankfurt kommen 20 bis 25 Prozent weniger Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallmäßig in die Klinik als sonst“, so Zeiher in einem Interview auf der DGK-Website. Das sei ein dramatischer Rückgang, „und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen vergangener Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten würde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist“.
    Der Beamte aus dem Bundesministerium weist auf weitere gesundheitliche Schäden durch die beschlossenen politischen Maßnahmen hin, vor allem solche psychischer Art durch die Kontaktverbote. Er warnt in dem Zusammenhang vor einem „Verlust an Lebenserwartung“: „Dies dürfte langfristig zu einem größeren Schaden der Krise werden.“ Das in den Jahrzehnten des Bestehens der Bundesrepublik gestiegene Wohlstandsniveau habe eine zunehmend aufwendige Gesundheitsvorsorge und Pflege ermöglicht.
    „Bei stark negativer wirtschaftlicher Entwicklung und einer entsprechenden Reduktion des Wohlstandsniveaus geht die Entwicklung in die entgegen gesetzte Richtung: die Lebenserwartung wird sinken.“ Bei über 80 Millionen Einwohnern könne durch die staatlichen Schutzmaßnahmen — „nicht durch den Virus“ — „ein entsprechend hohes Volumen an Lebensjahren der Bevölkerung vernichtet worden sein“. Der Experte für kritische Infrastrukturen schätzt ein, dass der entstandene Schaden lange weiter wirkt, auch wenn die Maßnahmen aufgehoben worden sind.

    Warnung vor „ungünstiger Dynamik“
    In der Kurzfassung seiner Analyse erklärt er, warum er das Material „ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen“ an seine Fachkollegen in den Länderministerien direkt versendet hat: „Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von
    vermeidbaren Todesfällen.“ Diese Todesfälle würden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und seien von diesem zu verantworten.
    Für ihn als Teil des Krisenmanagements sei Abhilfe „nur möglich, wenn das vorhandene Wissen weitergegeben und zur Kenntnis genommen wird. Alle Möglichkeiten vorgelagerter Intervention wurden vom Absender ausgeschöpft.“ Er warnt vor den Folgen bei den „geschädigten Außenstehenden“: Diese könnten befürchten, „dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern“ sei.
    Dieser Eindruck sei „nicht per se irrational“ und könne für das auf Zusammenhalt angewiesene Gemeinwesen zu einer „ungünstigen Dynamik“ führen. Das könne noch „gut begrenzt“ werden, „vor allem mit rationalen Folgeentscheidungen durch Krisenmanagement und Politik — auf der Basis vollständiger Analysen“.
    Diese Aussagen am Ende der Kurzfassung ebenso wie alle Einschätzungen und Vorschläge des Beamten in der ausführlichen 83-seitigen Analyse vom 7. Mai belegen, dass es ihm nicht um wie auch immer gearteten Widerstand an sich geht. Stattdessen betont er immer wieder, dass es darum gehe, den Schaden für die bundesdeutsche Gesellschaft insgesamt zu begrenzen und zu verhindern, dass mehr Menschen in Folge der Beschränkungen sterben oder erkranken als es durch das Virus Sars-Cov 2 überhaupt möglich ist.

    Vom Versagen der Medien
    Die Reaktion des BMI auf die bekannt gewordenen öffentlichen Auszüge folgen dem Muster, bei dem solche Fachleute, die sich an den inhaltlichen und sachlichen Ansprüchen ihrer Tätigkeit orientieren und diese ernstnehmen — weshalb sie zu Whistleblowern werden –, dann als mindestens fachlich Unzuständige dargestellt werden, die nur eine private Meinung äußern, die nicht abgestimmt sei. Das sind noch die harmlosesten Vorwürfe. Dem folgen nicht nur disziplinarische Maßnahmen und Verleumdungen und Diffamierungen in der Öffentlichkeit, auch mit Hilfe der etablierten Medien.
    Dabei werden durch das BMI Fakten unterschlagen und zurechtgebogen, die durch das Material und den darin enthalten Mail- und Schriftverkehr des Beamten dokumentiert sind und nachgeprüft werden können. Danach hat er spätestens seit dem 23. März 2020 dienstlich und schriftlich seine Vorgesetzten über seine Erkenntnisse und einen ersten Zwischenbericht seiner Risiko-Analyse hingewiesen. Seine Denkanstöße wurden dabei sogar „zutreffend und gelungen“ gelobt. Der Verfasser versuchte innerhalb des Ministeriums mehrfach seine kritische Analyse in den Prozess einzubringen, wurde aber am 5. Mai rigide ausgebremst — durch die „Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz“ des BMI.
    Über die Vorgänge berichteten die etablierten Medien nicht, die am Sonntag zwar die Pressemitteilung des BMI meldeten, aber dabei vor allem dessen Sicht wiederholten. Dazu gehört die Ankündigung, dass dienstlich gegen den Verfasser vorgegangen werden, ebenso die Erwähnung, dass vermeintlich rechte Online-Medien über das Material berichten. Sich stattdessen mit den insgesamt fast 200 Seiten zu beschäftigen kostet natürlich Zeit und Aufwand. Da geht das Anheften unpassender Etiketten schneller — und hilft jene abzuschrecken, die durch das Material erfahren könnten, welche Fehler Politik und Behörden in der Corona-Krise begehen.
    Die etablierten Medien versagen ein weiteres Mal in ihrer gesellschaftlichen Kontrollfunktion und überlassen unabhängigen Online-Medien das Feld, so dem Portal achgut.com von Henryk M.Broder, das in mehreren Beiträgen ebenfalls wiedergibt, was der Beamte tatsächlich schreibt. Dieser stellt dazu selbst in seinem Bericht vom 7. Mai fest:
    „Als Korrektiv für Fehlentwicklungen z.B. in einem suboptimalen Krisenmanagement scheint der übergroße Teil der (freien) Presse mehr oder weniger unbrauchbar. Aus gesamtstaatlicher Sicht muss das als Warnsignal angesehen werden. Es empfiehlt sich sehr, bei künftigen Anpassungen der rechtlichen oder Rahmenbedingungen auf eine wieder größere Unabhängigkeit und Kritikfähigkeit hinzusteuern. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Presse die Regierung geschlossen massiv einseitig und ungerecht kritisierte, und durch ihren Einfluss eine politische Machtveränderungen einfach auslösen könnte, dürfte gegen null gehen. Die Gefahr, dass die Bevölkerung alles glaubt, was sie von den meisten Medien serviert bekommt, und sich dies unkritisch zu eigen macht, liegt sehr hoch.“
    Das vollständige Material, einschließlich des E-Mail-Verkehrs des Beamten mit seinen Fachkollegen, der Kurzfassung, der Langfassung sowie dem umfangreichen Material-Anhang liegt dem Rubikon vor. Die Analyse selbst — 93 von 192 Seiten — ist inzwischen online zugänglich.
    Allen, die sich fragen, was in der Coronakrise tatsächlich läuft und welche Rolle Politik und Behörden dabei spielen, ist dringend zu empfehlen, dieses Material zu lesen.
    https://www.rubikon.news/artikel/gef...KaZi7O8vSFCJmI
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #203
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Sonnige Grüsse
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    War mir gar nie bewusst, dass der Beruf "Arzt" ein so kreativer Job ist.
    Wenn auch nur im Vernetzen von Symptomen 😂😂😂

    Interessant wäre hier zu wissen, was diese Gruppe verbindet. Vielleicht eine
    Impfnebenwirkungen? Ich denke das an die Rotavirus-Impfung und Diphtherie-
    Tetanus-Pertussis-Impfung, die bekannt sind für dieses erwähnte Kawasaki-Syndrom
    im Bericht.

    Muster für Sars-CoV-2 gefundenFrostbeulen und Juckreiz:
    Dermatologen zeigen, wie sich Covid-19 in die Haut frisst

    https://www.focus.de/gesundheit/news...iw0ATq3WKyfMNY
    Zitat Arznei Telegramm von 2012:
    " In klinischen Studien wurde ein KAWASAKI-Syndrom sowohl unter ROTARIX als auch
    unter ROTATEQ numerisch häufiger beobachtet als unter Plazebo (a-t 2008; 39: 111-4).
    Eine Postmarketingstudie aus den USA mit 85.150 Kindern, die ROTATEQ, und 62.617
    Kindern, die einen Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Impfstoff erhalten haben, kann mit je
    einer Diagnose eines KAWASAKI-Syndroms innerhalb von 30 Tagen nach Impfung in den
    beiden Gruppen, ein Risiko weder bestätigen noch zuverlässig ausschließen".


    Und weiter beim PEI:

    Zitat: "Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts zu Meldungen von Kawasaki-Syndrom
    in zeitlichem Zusammenhang mit der Rotavirus-Impfung"

    Ein Schelm der böses denkt....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #205
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    ...Der Artikel hinter dem Focus Link zeigt als Aufmacher gleich mal ein Bild von FUSSPILZ ! ....ohhhh jeaaaa
    ...Wer bitte liest eigentlich son Schmierinfektionsblatt?......
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  6. #206
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    Prof Bhakdi gründet Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,Freiheit und Demokratie e.V.

    Hier der Link zu Bhakdi´s Verein: www.mwgfd.de. Momentan ist er Leider noch down.



    Geändert von Stone (15.05.2020 um 21:50 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  7. #207
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Wissenschaftler und Ethiker warnen: Bill Gates‘ Impfstoff verändert die menschliche DNA


    von Niki Vogt

    Die Covid-19-Pandemie hat innerhalb der Pharmaunternehmen ein Wettrennen um den Impfstoff dagegen ausgelöst. Mittlerweile sind mehrere Impfstoffe in der Entwicklung. Es zeichnet sich aber deutlich ab, dass das Unternehmen Moderna eindeutig von Bill Gates und Dr. Fauci priosiert wird. Moderna steht schon lange auf der Liste der beträchtlichen finanziellen Zuwendungen der Bill und Melinda Gates Stiftung.
    Nicht nur, dass das Impfserum gegen Covid-19 ohne lange Prüfungen, Erfahrungen damit und Kontrollen in Bezug auf die Nebenwirkungen nun möglichst bald massenhaft in die Menschen gespritzt werden soll, es handelt sich dabei auch noch um eine ganz andere Technologie, als das bisher der Fall war. Bisher folgte man der Methode, abgeschwächte Erreger in den Körper zu bringen, auf die das Immunsystem dann eine Reaktion entwickelt, so dass man die Antikörper dann schon vorrätig hat und der Körper den Erreger bereits kennt und sofort angreifen kann. Der neue, von Moderna mit dem Kapital von Bill Gates entwickelte Impfstoff, arbeitet mit einer höchst umstrittenen, experimentellen RNA-Technologie, die – Überraschung! – ein Projekt von Bill GAtes ist, das er seit über zehn Jahren unterstützt, um HIV (AIDS) zu bekämpfen: „Advancing an mRNA-based antibody combination to help HIV prevention„.

    Dabei wird ein Teilstück der RNA, also des genetischen Codes des neuen Coronavirus, in den Körper injiziert. Da dieses Teilstück, ähnlich wie ein Virus, sich im Körper vermehrt, indem es in die Zellen eindringt und sich mit den dort vorhandenen Proteinen repliziert, verändert es nach und nach die DNA in den Zellen des Körpers und programmiert sie darauf, die Antikörper gegen das neue Coronavirus zu produzieren. Diese mRNA-Impfstoffe sind nichts anderes als Gentechnik. Mann nennt diese Art von Gentechnik „Keimbahn-Genbearbeitung“.
    Der Deutsche Ethikrat hat im Mai 2019 hierzu eine Publikation veröffentlicht unter dem Titel „Eingriffe in die menschliche Keimbahn – Stellungnahme„.

    Darin steht auf Seite 8 zu lesen:
    Die Informationen für den Aufbau und die Funktion aller Körperzellen eines Organismus werden mit der DNA im Zellkern von Generation zu Generation weitergegeben. Einzelne „Sinnabschnitte“ der DNA, die zum Beispiel ein bestimmtes Protein codieren, werden als Gene bezeichnet. Ihre Aktivität wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Wechselwirkungen mit den Produkten anderer Gene sowie mit äußeren Faktoren bestimmt, das in seinen Details noch sehr unvollständig verstanden ist.“

    Beispielsweise hat man erst vor Kurzem entdeckt, dass scheinbar große, inaktive Teile der Chromosomen keineswegs nur Füllmaterial sind, das keinen bestimmten Zweck hat, sondern sozusagen ein Archiv bilden mit Eigenschaften und Fähigkeiten, die im Bedarfsfall gebraucht werden – und siehe da, – diese „schlafenden Abschnitte“ werden dann plötzlich aktiviert. Was da wie miteinander kommuniziert ist trotz Genom-Entschlüsselung noch gar nicht klar. Aber Herr Bill Gates findet, dass man darin fröhlich herumarbeiten kann und das Genom verändern.
    Wenn diese Veränderungen auch noch in Zellen geschehen, aus denen später Eizellen und Spermien entstehen, bedeutet das, sie werden an die Nachkommenschaft weitervererbt:
    „Die Keimbahn verbindet ein Individuum über seine Keimzellen mit all seinen Nachfahren und über die Keimzellen, aus denen es selbst entstanden ist, auch mit all seinen Vorfahren. (…) Manche Mutationen bewirken, dass die von einem Gen codierten Proteine nicht mehr oder nur in veränderter Form oder Menge hergestellt werden. Dies kann Erkrankungen auslösen oder Erkrankungsrisiken beeinflussen.“

    Mit anderen Worten: Ein solcher mRNA-Impfstoff birgt das Risiko, eventuelle Schäden durch die Veränderung der menschlichen DNA an allen zukünftigen Generationen zu verursachen. An den Schnittstellen können durchaus auch Fehler geschehen oder Wechselwirkungen mit anderen Genom-Abschnitten auftreten, die man nicht erwartet hatte. Auch das stellen die Wissenschaftler hier fest:
    Die klinischen Konsequenzen solcher unbeabsichtigten Veränderungen sind gerade beim Genome-Editing von Keimbahnzellen schwer vorherzusagen. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Gene verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Geweben, zu unterschiedlichen Entwicklungszeitpunkten oder sogar in unterschiedlichen Signalkaskaden innerhalb ein und derselben Zelle haben. (…) Keimbahneingriffe wären mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln in der ersten Generation nicht reversibel. (…) Genome-Editing ist ein noch sehr junges Forschungsfeld, weshalb die grundlegenden Techniken offenkundig noch erheblicher Erforschung und Weiterentwicklung bedürfen. Sowohl die Forschungsziele als auch die für die jeweilige Forschung zur Verfügung stehenden experimentellen Systeme können für die spätere ethische Beurteilung relevant werden.“

    Noch einmal: Eine solche Gentechnik soll nun gegen das neue Coronavirus flächendeckend eingesetzt werden, ohne dass sorgfältigste Studien und Beobachtungen an Menschen über längere Zeit durchgeführt werden, um ausschließen zu können, dass Schäden auftreten. Vielleicht sogar vererbte Schäden auftreten, die alle zukünftigen Generationen belasten. Daher haben Wissenschaftler und Ethiker in einer Erklärung im Januar bereits gefordert, solche Experimente zu beenden.
    Moderna hat im Übrigen noch keine langfristigen, klinischen Studien zu den Wirkungen und Risiken dieser Gentechnik am Menschen gemacht. Auch die mRNA-Impfung gegen AIDS ist noch nicht zugelassen. Trotzdem soll das Mittel so schnell wie möglich auf den Markt. Bill Gates hat bereits angekündigt, noch Milliarden Dollar in dieses Unternehmen zu stecken. Zusammen mit Dr. Fauci, der sich als Unterstützer der Impfvorhaben von Bill Gates und als Panikmacher Nummer 1 in der Covid-19 Pandemie profiliert hat, konnten noch 483 Millionen Dollar an US-Bundesmitteln für diese Sache mobilisiert werden.

    Schon am 3. März startete das Unternehmen Moderna zusammen mit Dr. Fauci eine Versuchsreihe an Freiwilligen in Seattle. Ein Videobericht darüber wurde auf CNN gesendet. Um sicher zu sein, dass diese mRNA-Impfung keine langfristigen Schäden an Menschen und ihren Nachkommen verursacht, müsste man einen zwei-Genrationen Testlauf machen und diesen sorgfältig auwerten. Als Vorsichtsmaßnahme stellt Moderna den Freiwilligen eine Bedingung: Keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr oder Samenspenden. Man will also doch erst einmal die „Katze im Sack“ lassen.
    Das bedeutet: Das Unternehmen weiß genau, dass diese Genveränderung auch in die Keimbahn geht. Die in den Körper gebrachte mRNA wird also nicht nur die Körperzellen, sondern auch die weiblichen Eizellen und die männlichen Spermazellen verändern. Das würde erfordern, dass die freiwilligen Probanden auf Lebenszeit keine Kinder zeugen dürften. Oder diese Kinder ebenfalls mit ihren Nachfahren sehr genau monitoriert werden müssten.

    Vorsichtshalber wollen Herr Gates und Herr Dr. Fauci eine Zusicherung, dass es in Bezug auf die Covid-19-Impfstoffe keinerlei Regressansprüche wegen Schäden gibtUnd gleichzeitig verkündet Herr Gates, dass sei Gentechnik Impfstoff allen sieben Milliarde Menschen injiziert werden muss. Die Menschheit wird zwangsweise zu GVOs (genetisch veränderte Organismen) umgewandelt.
    https://www.schildverlag.de/2020/05/...ixiiiUeeIyS-a8
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #208
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    ...Der Artikel hinter dem Focus Link zeigt als Aufmacher gleich mal ein Bild von FUSSPILZ ! ....ohhhh jeaaaa
    ...Wer bitte liest eigentlich son Schmierinfektionsblatt?......
    Lach, echt ein Knaller, gäll und wie viele fliegen darauf herein fallen....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #209
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Nachricht an Bundeskanzler Kurz



    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  10. #210
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Tote lügen nicht!

    „Corona-Tote“: Autopsien nicht nur politisch unerwünscht, sondern verboten

    Nachdem bekannt wurde, dass Italiens erster „Corona-Toter“ gar nicht an Covid-19 verstorben ist, werden immer mehr Fragen in den italienischen Medien gestellt. So etwa, warum nicht sofort Autopsien durchgeführt wurden, wie sie jetzt, nach Monaten, beim vermeintlichen ersten Corona-Toten die sensationellen Erkenntnisse erbrachten?
    Und warum wurden auch in anderen Ländern, etwa in Österreich, keine Autopsien durchgeführt? In der Bundesrepublik Deutschland wurde das seltsame Schweigen durch den Leiter der Rechtsmedizin Hamburg, Klaus Püschel, durchbrochen, dessen Ergebnisse die italienischen Erkenntnisse bestätigen, wonach die meisten in der Statistik als „Corona-Tote“ geführten Verstorbenen an Thrombosen und tödlichen Lungenembolien starben.

    Keine „Verschwörungstheorie“: Regierung verbot Autopsien

    In Italien hatte die Regierung Autopsien verboten. Inzwischen liegt der Beweis schwarz auf weiß vor. Das Verbot ist im Rundschreiben „Notstandsrichtlinien in Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie betreffend den Sektor Bestattungen, Friedhöfe und Krematorien“ der Generaldirektion der Gesundheitsprävention des Gesundheitsministeriums enthalten, unterzeichnet von Generalsekretär Giuseppe Ruocco, ergangen an den Zivil- und Katastrophenschutz, den Gemeindeverband, die Ärztekammern und andere Standesvertretungen der Gesundheitsberufe und der Apotheker. Erlassen am 22. Februar, wiederholt durch Aktualisierungen am 17. und 29. März und zuletzt am 2. Mai mit der Nr. 15280, zwischendurch unterzeichnet durch den Generaldirektor der Generaldirektion, Claudio D’Amario, so am 1. und 8. April mit der Nr. 12302.

    Verbot für „Zeitraum der Notfallphase“

    Unter Punkt C „Autopsien und diagnostische Überprüfungen“ heißt es im Paragraph 1:
    Während des gesamten Zeitraums der Notfallphase sollten in Covid 19-Fällen keine Autopsien oder diagnostischen Überprüfungen durchgeführt werden, sowohl wenn sie während Hospitalisierung auf eine Krankenstation starben als auch wenn sie zu Hause starben.
    Warum sollte die Durchführung unterbleiben, gerade in einem Moment, da Information dringend notwendig war, um dem Virus begegnen zu können?

    Keine Ansteckungsgefahr bei Leichen

    Ein mit Coronavirus Infizierter stellt mit seinem Tod keine Infektionsquelle mehr dar, da er nicht mehr atmet und daher das Virus nicht mehr in seiner Umgebung freisetzt. Es existierten nie Gefahrensituationen, die eine sofortige Verbrennung der Verstorbenen, wie sie in Italien durchgeführt wurden, notwendig machten.
    Im Punkt 2 des Rundschreibens wurde sogar das geltende Recht eingeschränkt, indem den Justizbehörden empfohlen wird, auf die Anordnung von Autopsien zu verzichten, also auch solcher, die normalerweise von Amts wegen angeordnet werden. Laut Rundschreiben solle man sich auf die „äußere Begutachtung beschränken“, doch damit lässt sich keine Todesursache präzise feststellen.

    Wie viele Verstorbene könnten jetzt noch leben?

    Wären von Anfang an die naheliegenden Autopsien erfolgt, wäre der schwerwiegende Fehler, der Italien lange an die Spitze der „Corona-Toten“ setzte, vermeidbar gewesen. Mit allen seinen Auswirkungen auf viele andere europäische und außereuropäische Länder.

    Gerade Italien musste bei Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für seine Radikalmaßnahmen herhalten; er übernahm nicht nur die Angstmacherei aus Italien, sondern unterließ die Untersuchung der vermeintlichen „Corona-Toten“ ebenfalls. Mit all seinen Folgen für mehr als eine Million Österreicher, die nun ohne oder in prekären Arbeitsverhältnissen leben, und vor allem jene, die man mit Covid-19 sterben ließ.
    Wie konnten solche gravierenden Fehler passieren? Wir warten gespannt auf Antworten.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/102007-der-erste-corona-tote-europas-der-gar-nicht-an-corona-starb/

    Wir reden jetzt nicht mehr über "Was wäre Wenn".....Sondern über unnötige Fehler die Menschenleben gekostet haben!....Und nach allem was wir bis jetzt wissen
    ....wären diese Fehler von Anfang an vermeidbar gewesen.......es war nur nicht gewollt!

    Viele Covid-19-Todesopfer könnten noch leben – sie starben an der falschen Therapie

    Erst jetzt wurde bekannt, dass Italiens erster „Corona-Toter“ im Februar gar nicht an Covid-19 verstorben ist – dank der Autopsie, die von der Staatsanwaltschaft spät, aber doch angeordnet worden war.

    Politisch nicht gewünscht

    Wäre sofort eine Autopsie bei ihm, wie bei anderen Corona-Toten, durchgeführt worden, hätte sie sofort ans Licht gebracht, wie das Virus vorgeht und wie weit es den Organismus schädigt. Doch das dauerte, weil es politisch nicht gewünscht war.
    Erst als dennoch ausreichend Autopsieberichte vorlagen, weil Rechtsmediziner in Eigeninitiative handelten, kam Eklatantes ans Licht.

    Unsaubere Informationen in den Medien

    Zunächst ist zwischen der Infizierung durch das Coronavirus und der Krankheit Covid-19 zu unterscheiden. So wie die Unterscheidung „mit“ oder „an“ Corona absichtlich unterblieb, so verbreiten viele Medien nach wie vor unsaubere Informationen, indem sie Corona-positiv getestete Personen fälschlich als „Erkrankte“ bezeichnen, obwohl nach allen bisher vorliegenden Zahlen nur bei etwa zehn Prozent der Infizierten ein Krankheitsverlauf auftritt.
    Eine regelrechte Täuschung stellt auch die ständig erwähnte Gesamtzahl aller jemals Corona-positiv getesteten Personen dar. Eine absurde Vorgehensweise, wie sie bisher noch im Zusammenhang mit keinem Virus angewandt wurde.

    Erst Autopsien legten Krankheitsbild offen

    Zwar wurden auch in Italien nur punktuell Autopsien durchgeführt. Aber sie ergaben, dass die Hauptwirkung von Covid-19 eine disseminierte intravasale Koagulopathie (DIC) ist. Dabei werden durch eine übermäßig stark ablaufende Blutgerinnung im Blutgefäßsystem Gerinnungsfaktoren verbraucht, aus denen schließlich eine Blutungsneigung resultiert. Vereinfacht gesagt, durch Covid-19 wird irrtümlich ein Prozess aktiviert, der bei Wundheilung erfolgt, obwohl es keine Wunde gibt. Es werden Pfropfen im Blut und Thrombosen erzeugt. Erst dann folgt die Lungenentzündung.
    Die Erkenntnisse zeigten, dass die anfangs in den Krankenhäusern erfolgte Behandlung, die auf Beatmung wie bei Intensivtherapien basierte, nicht zielführend war. Valerio De Stefano, Professor der Hämatologie an der renommierten Katholischen Universität Mailand, erklärte, dass bei Entzündungen allgemein und Infektionen der Atemwege die Hospitalisierung generell und auf der Intensivstation speziell Risikofaktoren für Thrombosen sind.

    Behandlungs-Änderung zeigte Erfolge

    Als man sich dessen bewusst wurde und die Totenzahlen zwischenzeitlich alarmierend angestiegen waren, gingen die Fachärzte dazu über, auf das seit 1916 bekannte Heparin zurückzugreifen, das seit 1937 zur Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose eingesetzt wird. Und plötzlich erzielte man Ergebnisse und Behandlungsfortschritte.
    Der Rückgang der Sterblichkeitsrate in Italien ist diesem Therapiewechsel geschuldet. Anders ausgedrückt: Die vielen Toten gehen nicht zuletzt auf einen anfänglichen Behandlungsfehler zurück. Viele von ihnen könnten noch leben. Der Wechsel erfolgte, weil die Frage gestellt wurde, was das Virus bewirkt. Sobald das bekannt war, konnte die Frage beantwortet werden, wie genau Covid-19 behandelt und bekämpft werden kann.
    Mit Erfolg.
    Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/...chen-therapie/
    Geändert von Stone (19.05.2020 um 22:03 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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