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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #211
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    Absurditäten um das Coronavirus

    Was die die Politik nicht daran hindert, das Geschäft für Big Pharma anzukurbeln.

    Tests – auch solche auf Viren – müssen bestimmten Anforderungen genügen, um glaubhafte Ergebnisse liefern zu können. Davon kann bei den Testmethoden zum Nachweis des Coronavirus keine Rede sein. Aber nicht einmal das hindert den Krankheitsminister Jens Spahn daran, solche Tests verpflichtend für die Menschen machen zu wollen. Zwar wird das so noch nicht vermittelt, doch läuft es ganz klar darauf hinaus. Aber was tun diese Tests eigentlich?
    Nun, sie prüfen auf Versatzstücke von genetischem Code, auf RNA-Fragmente. Im Falle des “neuartigen” Coronavirus testen diese auch noch auf etwas, dass sich ständig verändert, dass durch Interaktion mit dem Wirt mutiert. Das macht die Sache heikel, aber bevor wir das besprechen, sei nochmals eindrücklich darauf hingewiesen, dass all die Tests – geplant für den massenweisen Einsatz in der Bevölkerung – völlig sinnfrei sind.
    Machen wir uns immer wieder klar, dass die fundamentale Begründung lautet, man benötige einen Nachweis über die Infektionsketten, über das Verhalten, wie sich das Virus ausbreitet. Das aber wäre längst – und mit einem Bruchteil der Kosten – umsetzbar gewesen.
    An dieser Stelle wird klar, dass wir dreist belogen werden. Dies stellt sich unter anderem insofern dar, dass man künstlich einen dringenden Bedarf an Ressourcen propagiert. Ressourcen, die natürlich auch von irgend jemanden aufgebracht und bezahlt werden müssen. Und man sucht das Gesetzeswerk anzupassen, damit der Prozess auch gelebt werden kann. Einfach Menschen massenweise in Richtung teurer (!) Zwangsbehandlungen zu führen, widerspricht schließlich eindeutig dem Grundgesetz. Aber für den Geschäftsprozess ist es dringend erforderlich. Was hier generiert wird, ist nämlich ein Riesengeschäft für weltweit agierende Pharmakonzerne. Konzerne, die – natürlich nur rein zufällig – eng mit Institutionen wie der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Johns Hopkins Center verbunden sind.
    Was diese Pharmakonzerne ganz und gar nicht gebrauchen können, wären aussagekräftige, repräsentative Tests, welche stichprobenartig und nach bewährten stochastischen Methoden vorgehend, wenige Tausend nach diesen Methoden ausgewählte Menschen in die Testreihen aufnehmen.
    Wenn wir uns bewusst sind, dass stichprobenartige, repräsentative, preiswerte und rasch umsetzbare Tests, welche in verhältnismäßig kurzen Zeiträumen auswertbare Ergebnisse liefern könnten, durch die Politik seit Monaten aktiv sabotiert werden. Wenn wir im Gegensatz dazu erfassen, dass der zwangsweise Einsatz teurer, unzuverlässiger und über quasi unbegrenzt lange Zeiträume betriebener Massentests vehement forciert wird. Dann darf uns klar sein, was hier gespielt wird. Eine Katastrophe wird vorgeschoben, um einen Notstand zu implementieren, der zu ganz bestimmten Handeln zwingt. Ob Tests glaubwürdig, nach wissenschaftlichen Standards geprüft und vor allem sinnvoll für die Allgemeinheit sind, spielt keine Rolle. Das lässt sich mit Propaganda wegbügeln, am Besten wenn man mit dieser die Menschen in panischer Angst, gepaart mit Unwissenheit hält. Wichtig ist, dass das dahinter stehende Geschäftsmodell greifen kann und dieses ist durchaus konsistent. Allerdings nur konsistent für jene, welche es ins Leben riefen. Geschäfte solcher Art lassen Wenige zu Lasten der Mehrheit viel, viel Geld verdienen. Wer so tief im Glauben verstrickt ist, dass die Mehrung von Kapital den höchsten Zweck des Menschseins ausmacht und dazu auch noch ausreichend mit Selbstüberhöhung ausgestattet ist, hat keine Skrupel solche Geschäftsmodelle durchzusetzen. Das hat die Geschichte an genügend vielen Beispielen aufgezeigt. Das berühmte Zitat von Thomas J. Dunning, zu lesen in Band 1 des Kapitals von Karl Marx, habe ich mal ein ganz klein wenig modifiziert. Statt Kapital heißt es nun Kapitalgläubiger:
    Der Kapitalgläubige hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird der Kapitalgläubige kühn. Zehn Prozent sicher, und er kann es überall anwenden; 20 Prozent, er wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft der Kapitalgläubige alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das er nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird er sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.” (1,2)
    Die Spaltung der Gesellschaft ist also für den Kapitalgläubigen und seine Satrappen sehr dienlich. Lenkt dies doch die Polarisierten von den wahren Spaltern ab und hält sie in vorgegebenen Feindbildern gefangen. In einem solchen Klima des Kampfes und der Hysterie ist es uns dann kaum noch möglich, die im Prinzip offen vor uns liegenden Fragen zu stellen. Im gegebenen Fall zum Beispiel die, wie ein zweifelhafter Test als Richtmaß für weltweite politische Prozesse fungieren darf. Wie ein Test, der bei allen möglichen Wesen – also nicht nur Menschen – positiv anschlägt, glaubhaft sein kann (3). Oder warum massenhafte Tests auf einen von vielen, vielen Tausend Erregern, die uns besiedeln, verlassen, mutieren und verschwinden, irgendeinen Mehrwert bringen sollen. Etwas bringen sollen, wenn es doch preiswerte und einfachere Alternativen gibt, die zudem nicht an den Grundfesten des Rechtsstaates rütteln würden. Was hier der Krankheitsminister Jens Spahn im Bunde mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder versucht durchzuziehen – Testen um jeden Preis -, ist die Ouvertüre für Zwangsbehandlungen, die letztlich Impfungen verpflichtend machen sollen. Die Tür dafür wurde bereits in der ersten Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (Ende März 2020) weit geöffnet. Eines der Motive ist ganz klar das gigantische Geschäft, welches sich die im Impfgeschäft zu Jahresbeginn noch kriselnden Pharmaunternehmen erhoffen und das bereits in großen Dimensionen angelaufen ist (4-7).
    Das ist – für die Allgemeinheit wohlgemerkt – sinnlose Geldverbrennung, weil die Tests für diese sinnlos sind. Aber die wirklich notwendigen Tests werden bis in alle Ewigkeit auf sich warten lassen.
    Wie auch die ganz und gar nicht unabhängigen, öffentlich-rechtlichen Medien einen Teufel tun, so etwas zu hinterfragen und dafür lieber bequem und selbstgerecht auf der Welle der Meinungsmacht surfen. Das also ist der äußere Rahmen, der natürlich auch Oliver Märtens bewusst ist, wenn er die Koryphäen der Regierung und seiner anhängigen Institute mit unangenehmen, aber dringend zu stellenden Fragen beackert.
    Von: Oliver Märtens
    An: President-RKI-Office@rki.de, jens.spahn@bundestag.de, christian.drosten@charite.de
    Hello again die Herren,
    dies ist wiederum eine offene Zuleitung; diese könnte weiter geteilt und gegebenenfalls auch veröffentlicht werden. Manchmal glaube ich selbst nicht, was so alles zum SARS-CoV-2-PCR-Test an das Tageslicht kommt …

    Angesichts der Absurdität der Testbefunde stellt sich die Frage nach der Spezifität der SARS-CoV-2-Direkttests nochmals drängender. Zumal die Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza zu keinem Zeitpunkt ein nennenswertes COVID-19-Infektionsgeschehen in Deutschland ausgewiesen haben (https://influenza.rki.de/Wochenberichte.aspx), weitere verfassungsrechtlich extrem bedenkliche Änderungen am Infektionsschutzgesetz von kompromittierter und in Bezug auf COVID-19 bereits widerlegter Seite angestrebt werden, sowie massive Grundrechtseinschränkungen noch immer nicht in vollem Umfang rückgängig gemacht wurden. Ganz im Gegenteil, gemäß der aktuellen politischen Diskussion soll die Zahl örtlich “nachgewiesener” Neuinfektionen zu erneuten, dann regionalen Grundrechtseinschränkungen führen – “Nachweis” womit? Mit einem Direkttest dieser “Qualität”? Und weiterhin ohne repräsentative Testungen in der Gesamtpopulation? (Getreu dem Motto “Wer testet, der findet”. Erfolgten aber repräsentative Tests mit der gleichen mangelnden Spezifität, wären diese Resultate wiederum nicht valide …) Vor diesem Hintergrund ist nicht nur die Spezifität der Direkttests zu klären, sondern es sind auch politische wie verfassungs-/verwaltungs- und strafrechtliche Überprüfungen, darunter auch nach der EU-Grundrechte-Charta, Artikel 21, weiterhin dringend geboten. Eine internationale Untersuchung, parlamentarische Untersuchungsausschüsse auf Bundes- und Landesebene sowie gerichtliche Überprüfungen sind also kurzfristig einzuleiten. Mit rechtsstaatlichen und demokratischen Grüßen Oliver Märtens
    Bonn/Nordrhein-Westfalen In inzwischen guter Tradition hier wieder der Hinweis auf einige Petitionen. Sie ersetzen natürlich nicht die eigene Kreativität, um ins Handeln zu kommen. Wer eine Petition zur Abschaffung der Maskenpflicht in Deutschland unterzeichnen möchte, kann das hier tun:


    weiter hier: https://peds-ansichten.de/2020/05/co...st-jens-spahn/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #212
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Die DRECKIGE Wahrheit über die neuen RNA-Impfstoffe!

    Was sind genetische Impfstoffe, wie wirken sie, welche Nebenwirkungen und Gefahren
    gehen von ihnen aus? Der Corona-Impfstoff wird mit aller Wahrscheinlichkeit ein RNA-Impfstoff sein.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #213
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    Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Mal etwas "spassiges" zu Corinna .... etwas ganz nahe an der Realität :

    Lisa Fitz: Profiteure der Angst





    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #214
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Rechtsmediziner obduziert 200 Corona-Tote:
    Ausnahmslos alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen


    Ein Hamburger Rechtsmediziner mit dem Namen Klaus Püschel hat inzwischen 200 Menschen, die angeblich an dem Coronavirus gestorben sind, obduziert und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Laut Püschel hatten ausnahmslos alle Toten schwerwiegende Vorerkrankungen. Darüber hinaus kritisiert der Rechtsmediziner die aufgezwungene Meidung von Senioren - nicht den Umgang mit ihnen.
    https://de.sott.net/article/34386-Re...GqWYiqLAjCWNog
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  5. #215
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Schweden: Es geht scheinbar auch ohne Lockdown | 02. Juni 2020 | www.kla.tv/16516
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #216
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Russland hat einen Impfstoff entwickelt und teste den aktuell in einer grossangelegten
    Studie an 50 Personen. DAS beruhigt mich jetzt natürlich ungemein 😆😉😂😂🤮

    SARS-CoV-2: Russland beginnt klinische Tests mit Impfstoff bei Soldaten

    Russland beginnt mit klinischen Tests eines selbst entwickelten Impfstoffs ge*gen SARS-CoV-2 an Soldaten. Es seien 50 Freiwillige, darunter fünf Frauen, für die Teil*nah*me an den Untersuchungen ausgewählt worden, teilte das russische Verteidigungs*ministerium heute in Moskau mit. Die Männer und Frauen hätten sich selbst gemeldet, damit das neue Präparat auf seine Wirkung und Sicherheit getestet werde. Die Untersuchungen sollen bis Ende Juli abge*schlossen sein. Zuvor hatten Wissenschaftler schon in vorklinischen Tests – an Tieren und teils an sich selbst – Erfolge bei der Impfstoffentwicklung gemeldet.

    Der russische Präsident Wladimir Putin hatte Druck gemacht, dass Russland im weltwei*ten Rennen um einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 Erfolge vorweisen könne. Vize-Regie*rungschef Dmitri Tschernyschenko hielt es im Fall von Erfolgen für möglich, dass bereits im Herbst ein Impfstoff zur Verfügung stehe.
    „Die Arbeit an einem Impfstoff ist im vollen Gang, wir warten auf die Ergebnisse. Aus Sicht der Spezialisten können wir im Fall eines Erfolgs im Herbst mit der Massenimpfung beginnen“, sagte er heute.

    Eine Impfpflicht für die ganze Bevölkerung soll es nicht geben, wohl aber für einzelne Be*rufsgruppen. Die Soldaten, die an der klinischen Studie teilnehmen, seien vorab ein*gehend untersucht worden und kerngesund. Sie werden von morgen an in einem For*schungsinstitut des Verteidigungsministeriums in Sergijew Possad im Moskauer Gebiet untergebracht und während der Studie überwacht.

    Am 22. Mai hatte der Direktor des epidemiologischen und mikrobiologischen Forschungs*zentrums bei der Akademie der Wissenschaften Russlands, Alexander Ginsburg, von er*folg*reichen Tests eines so bezeichneten Vektorimpfstoffs berichtet. Das Vakzin habe eine Immunität gegen Corona erzeugt – ohne negative Nebenwirkungen.

    Insgesamt befassen sich nach offiziellen Angaben in Russland sieben Forschungsein*rich*tungen unabhängig voneinander mit der Entwicklung eines Impfstoffs. Zur Behandlung einer bestehenden Infektion hatten die Behörden am Wochenende das antivirale Medi*kament Favipiravir in Russland unter dem Namen Avifavir zur Behandlung in Kranken*häusern zugelassen. Es soll die Krankheitsdauer verkürzen.
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...GnEE1LCPTl07VQ

    Vektorimpfstoff = RNA Impfstoff

    Und hier in den pharmazeutischen Nachrichten:
    https://www.pharmazeutische-zeitung....16456/seite/3/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #217
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    das verteidigungsministerium.... iergendwie grusselig ...ein schelm wer was böses denkt
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #218
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2...wir wurden Verarscht...

    Ab Minute 5:48............
    Der Wegscheider vom 13.6.2020


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  9. #219
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    In Italien gibts noch Pfeffer

    ......Es ist ein langer Text...aber es lohnt wirklich ihn zu lesen.........
    Quellenangaben inklusive..

    Italiens Medizin-Rebellen




    Bild (Shutterstock.com/Von Andy Dean Photography)



    Wer bei uns Skepsis über die Verhältnismäßigkeit der angeblich zur Eindämmung des Coronavirus notwendigen Maßnahmen äußert, wird oft auf Italien verwiesen. Der Kritiker hätten keine Ahnung, wie schlimm die Situation vor Ort tatsächlich sei. Nun aber haben sich medizinische Fachkräfte zu Wort gemeldet, denen man selbst beim besten Willen keine Ahnungslosigkeit vorwerfen kann. In einem offenen Brief fordern italienische Ärzte von der Politik Corona-Aufklärung und ein Ende des Notstands.



    Italienische Ärzte, die mit Erkrankten zu tun hatten, bestätigen, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben: Covid-19 ist „nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren“. Nicht alle Toten, von denen die Rede war, waren wirklich „Corona-Tote“. Mit dem Verweis auf Corona wurde die Behandlung anderer Krankheiten sträflich vernachlässigt. Und vieles mehr. Der Appell der Unterzeichner an Italiens Spitzenpolitiker: Eine gründliche Untersuchung der zahllosen Fehlleistungen ist notwendig — und die sofortige Aufhebung eines Notstands, dem keine entsprechende „Not“ mehr zugrunde liegt.


    BETRIFFT: GESUNDHEITLICHE NOTSITUATION COVID-19
    ANTRAG IM SELBSTSCHUTZWEG.

    Wir Unterzeichnenden (Anm. d. Red.: Die Namen der Unterzeichner stehen am Ende des Briefes) kommen als Fachkräfte tagtäglich in Kontakt mit der gesundheitlichen Wirklichkeit und haben daher direkte Kenntnisse von der Notsituation, die wir derzeit erleben. Wir halten es für zwingend erforderlich, unseren Beitrag zu leisten und Sie mit einigen Überlegungen und Fragen zu konfrontieren hinsichtlich der Maßnahmen, die die Institutionen zur Eindämmung der Ansteckung ergriffen haben.

    Zunächst meinen wir, dass es notwendig ist, eindeutig und wissenschaftlich glaubwürdig klarzustellen, dass Covid-19 erwiesenermaßen eine Art Grippe ist und damit nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren: Obwohl die WHO am 11. März die Pandemie ausgerufen hat (1), widersprechen die offiziellen Zahlen der Toten, der Infizierten und der Genesenen der Definition einer „Pandemie“ (2).


    Man muss richtig informieren sowie Kriterien zum Verständnis der realen Daten liefern und verhindern, dass die Medien alarmierende Nachrichten verbreiten, die unseres Erachtens absolut ungerechtfertigt sind. Die aktuelle Darstellung der Totenstatistik ist Ausdruck einer institutionellen Berichterstattung, die es während der ganzen Notsituation und auch jetzt noch verhindert hat, sich über die Situation Klarheit zu verschaffen, und die zu einem Teufelskreis hinsichtlich der gesundheitlichen Maßnahmen und sozialen Auswirkungen geführt hat.
    Insbesondere muss präzisiert werden:
    dass die Gesamtzahl der Toten, die an irgendeiner Krankheit oder eines natürlichen Todes sterben und die im täglichen „Kriegs-Bulletin“ angezeigt werden, sich nicht ausschließlich auf Covid-19 oder ansteckende Krankheiten beziehen; welcher Todes-Prozentsatz von den Toten, die an Covid-19 (nur an Covid-19) gestorben sind, stammt und inwiefern dieser hinsichtlich analoger Krankheiten der Vorjahre abweicht (3); welches die wirklichen Gründe dafür sind, dass sich das Virus in einigen Gebieten Norditaliens so abnorm verbreitete und soviel mehr Menschen starben im Vergleich zu anderen, ja sogar angrenzenden Gebieten des Landes; dass die Virustests auf der Basis von Abstrichen einen Prozentsatz an „Falsch-Positiven“ und „Falsch-Negativen“ (4) ergeben.


    So zählen Personen als „angesteckt“, die es gar nicht sind. Entsprechend muss der bei den Abstrichzahlen herausgefundene Prozentsatz interpretiert und dem Gesundheitspersonal, den Medien und auch der Bevölkerung erklärt werden, um unnötige Panik zu vermeiden; dass die angewandten Bluttests entsprechend interpretiert werden müssen, dass geklärt werden muss, dass die IGG-positiv-Getesteten keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen, sondern im Gegenteil als Nachweis bestätigen, dass die Verbreitung von Covid-19 zur Neige geht, wie dies normalerweise bei ähnlichen Krankheiten passiert.
    Es muss außerdem notwendigerweise geklärt werden:


    welche Kriterien den vorgelegten Prognosen der Experten zugrunde liegen und inwieweit die Prognosen durch die realen Daten, die uns heute zur Verfügung stehen, bestätigt werden;
    welche Verdienste, Autorität und Erfahrungen die Kommissionsmitglieder auszeichnen, die damit beauftragt werden, Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie vorzuschlagen; welches die Auswahlkriterien für diese Kommission sind und ob es Interessenkonflikte gibt, die in irgendeiner Weise die Entscheidungen beeinflussen können;
    was der Grund für die Entscheidung ist, die Studien und Erhebungen der Ärzte und Spezialisten auf diesem Gebiet nicht in Betracht zu ziehen zugunsten der fragwürdigen Auslegung von „Experten”, auch wo diesen in dokumentierten Fällen (5) widersprochen wurde; auch wird der Einsatz von Lungenbeatmungsgeräten zumindest sehr kontrovers diskutiert (6);
    aus welchem Grund man die Rolle der Prophylaxe und der Arzneimitteltherapie sowie gut bekannter und bewährter Methoden unterschätzt beziehungsweise deren Einsatz verzögert hat; diese Entscheidung hat zu vermeidbaren unheilvollen Ausgängen und langen Krankenhausaufenthalten geführt, stattdessen hätten die Patienten zuhause behandelt werden und ohne schwere Komplikationen genesen können (7);


    aus welchem Grunde man die Autopsien verhindert hat, die sich, nachdem mancher sie dennoch gemacht hat, als unverzichtbare Quelle ganz wertvoller Informationen herausgestellt haben und die gezeigt haben, dass der Hauptgrund des Todes nicht die Virulenz der Krankheit war, sondern die falsche Behandlung (8);
    wir möchten außerdem die in vielen Fällen erfolgte Verlangsamung von Diagnosen und therapeutischen Prozessen bei anderen Krankheiten und die Umverteilung der Ressourcen auf eine einzige Krankheit hervorheben. Kennzeichnend für diese Situation ist die Schaffung von Krankenhauseinrichtungen exklusiv für den Notstand von SARS-CoV-2, wo nur wenige Patienten untergebracht und die heute zum großen Teil geschlossen sind;
    aus welchem Grund angeordnet worden ist, auf Anweisung der WHO, ältere Patienten in Altersheimen unterzubringen, mit den bekannten Konsequenzen;
    wie hoch die Zahl der Leichen ist, bei denen erklärt wurde, dass sie an Covid-19 gestorben seien und bei denen man die Einäscherung angeordnet hat, und auf welcher wissenschaftlichen Grundlage man entschieden hat, diese Maßnahme zu ergreifen (mit den vielerlei Implikationen), die normalerweise bei bakteriellen Krankheitsursachen vorgesehen ist; aus welchem Grund weiterhin hartnäckig mit zukünftigen, möglichen Verschärfungen der Eindämmungsmaßnahmen „gedroht“ wird, als ob die Epidemiologie nur von der Nichteinhaltung der Gesundheitsverordnungen abhinge, deren Wirksamkeit zumindest fragwürdig ist:

    Keinerlei wissenschaftliche Evidenz erlaubt die Aussage, dass es in diesem Stadium der Epidemie, über die Desinfektion der Hände hinaus, noch nötig ist, einen Sicherheitsabstand einzuhalten und Mundschutz und Handschuhe zu tragen (9).
    Wer die sogenannten Experten sind, die dem Ministerium nahegelegt haben, das Tragen von Mundschutz und die Praxis des social distancing auch den Schülern bei der Wiedereröffnung der Schulen im September vorzuschreiben: Diese Entscheidungen müssen gerechtfertigt werden und eventuell — für den Fall, dass etwas gegen diese Maßnahmen spricht — unmittelbar zurückgenommen werden.


    Außerdem hinterfragen wir, aus welchem Grund eine Politik des Terrors und eine schwerwiegende Mystifizierung der Wirklichkeit praktiziert werden, bei der Covid als ein Monster beschrieben wird statt einer ernst zu nehmenden Epidemie, die mit den normalen Mitteln der Medizin zu bewältigen ist und die erst recht keine Gefahr in der sogenannten Phase 2 darstellt. Wir weisen darauf hin, dass diese Strategie, jüngsten Studien zufolge, zu einer erhöhten Zahl an Suiziden (10) und Psychopathologien (11) geführt haben kann. Für diese Nebenwirkungen muss sich verantworten, wer unter dem klinischen und epidemiologischen Aspekt grundlos Alarm geschlagen hat.
    Wir fordern, — mit glaubwürdigen wissenschaftlichen Argumenten — Rechenschaft vor den Bürgern abzulegen für die Gründe, die zur Anordnung des social distancing und der Isolierung in Quarantäne von positiv getesteten, wenn auch nicht kranken Personen geführt haben.
    Wir wollen ebenso den Grund wissen, warum man die Bevölkerung nicht schnell, angemessen und vollständig über den vorbeugenden Wert von hygienischen Maßnahmen und Prophylaxe zuhause und in den Altersheimen informiert hat, zur Mundhygiene einschließlich Mundspülungen mit antiviral wirkenden Flüssigkeiten, zur Ernährung zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten und ihrer Komplikationen, zur gesundheitsfördenden körperlichen Aktivität, zur Gefahr des Rauchens und der Umweltverschmutzung im Zusammenhang mit der Schwere der Krankheit.


    Wir wollen außerdem wissen, welche wissenschaftliche Grundlage zu der Entscheidung geführt hat, den Gebrauch von Mundschutz zu verordnen, der — wenn es sich um wirklich wirksame Masken handelte —, sowieso keinen praktischen Nutzen hätte und oft gewechselt werden müsste; und der — wo er nicht wirksam ist, wie im Fall der meistverbreitetsten Modelle oder gar der self-made-Masken — mehr als alles andere eine „Dramatisierung“ des absichtlich verordneten Terrorklimas darstellt.


    Wir weisen auf die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürger hin, die gezwungen sind, den Mundschutz stundenlang zu tragen, und die wohlbekannten Risiken: unter anderem Hyperkapnie und Superinfektionen mit Keimen (12).
    Wir melden auch, dass sich gerade in diesen Tagen die Einweisungen geschwächter Personen nach längerem Mundschutz-Tragen erhöhen (13), besonders auch im Zusammenhang mit den Außentemperaturen. Die Presse hat von Todesfällen berichtet, die im Zusammenhang mit dem Tragen eines Mundschutzes bei Arbeit, Bewegung und Sport stehen könnten (14).
    Wir fordern, den Grund zu benennen, weshalb man auf Basis der von „Experten” getroffenen Entscheidungen beschlossen hat, das Land abzuriegeln, womit man eine schwerwiegende soziale und wirtschaftliche Krise geschaffen hat, die man wahrscheinlich hätte vermeiden oder zumindest begrenzen können. Auch die Entscheidung, die Eindämmungsmaßnahmen — geografisch-epidemiologisch — nicht zu differenzieren, scheint nicht begründet sowie technisch-wissenschaftlich nicht vertretbar.


    Bis heute besteht trotz eines klaren positiven medizinischen Bildes eine beeindruckende Zahl von Auflagen und Verboten fort, die einer wissenschaftlichen oder rechtlichen Legitimierung entbehren.
    Hingegen bestehen weiter unsinnige, widersprüchliche und ungerechtfertigte Regelungen für all diejenigen, die im täglichen und direkten Kontakt mit Patienten stehen.
    Angesichts der oben genannten Betrachtungen und falls die Regierung und das Gesundheitsministerium an den Maßnahmen festhalten sollten:

    • ohne die vor Ort arbeitenden Ärzten mit einzubeziehen,
    • ohne die heutigen Hinweise untersucht zu haben,
    • ohne die Daten, die der Bevölkerung vermittelt werden, mit vergleichendem Bezug auf andere historische Geschehnisse in einem Gesamtbild geprüft zu haben,

    würden sie eine weitere Reihe an unrechtmäßigen Akten in die Wege leiten, nämlich Missbrauch und Übermacht an Macht, Rechtsverletzung, Verletzung der Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit, Unsinnigkeit und Entfremdung.
    Als Ärzte und von den Regierungsmaßnahmen direkt betroffene Bürger fordern die Unterzeichnenden die Regierung, das Gesundheitsministerium und die heute angeschriebenen Verwaltungsorgane dazu auf, anzugeben, mit welchem Rechtsakt und/oder welcher Bestimmung

    • die Kriterien zur Schaffung der von Experten ausgearbeiteten Prognosen angewendet worden sind, mit klarem Hinweis auf die angewandten Kriterien;
    • die Ergreifung von einschränkenden Maßnahmen der Autopsien vorgenommen worden sind;
    • die Einäscherung der Leichen angeordnet worden ist, mit klarer Anweisung der angewandten Kriterien und der vorausgesetzten Akte, um zu dieser Bestimmung zu gelangen.

    Welche Einrichtung, welcher Beamte, welcher Verfahrensverantwortliche beziehungsweise welcher Akt oder welche Bestimmung hat beziehungsweise haben folgendes erbracht:

    • die realen Daten, die heute zur Verfügung stehen, und die Daten, die für die Maßnahmen der letzten 3 Monate gebraucht worden sind,
    • die Daten und die Studien, aufgrund derer die Hinweise auf möglichen Szenarien zur Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen gemacht worden sind,
    • die Angaben in Bezug auf die Notwendigkeit, den Gebrauch von Mundschutz und das social distancing aufzuerlegen, auch für die Schüler nach Wiedereröffnung im September,
    • die Angaben in Bezug auf die Notwendigkeit zur Anordnung des social distancing und der Isolierung in Quarantäne von positiv getesteten Personen,
    • die Angaben, aufgrund derer die Entscheidung getroffen wurde, die Maßnahmen auf geografisch-epidemiologischer Basis nicht zu differenzieren.

    Außerdem fordern die Unterzeichnenden gemäss Art. 5, L. 241/1990, dass der Name des für das Verfahren verantwortlichen Beamten genannt wird in Bezug auf den heutigen Antrag im Selbstschutzweg, und gemäß Art. 328 des Strafgesetzbuches mahnen sie den Verantwortlichen des zuständigen Dienstes, die entsprechende Maßnahmen zu ergreifen oder innerhalb von dreißig Tagen nach Erhalt des hiesigen Antrages die Gründe für die Verspätung darzulegen, mit der Warnung, dass andernfalls bei der zuständigen Rechtsbehörde Beschwerde eingereicht wird.

    Zudem fordern die Unterzeichnenden, die Regierung, das Gesundheitsministerium und die heute angeschriebenen Verwaltungsorgane mögen angesichts der genannten Begründungen im Selbstschutzverfahren die bis heute ergriffenen Maßnahmen auf der Grundlage der Erklärung eines Notstands, für die heute nicht einmal mehr die tatsächlichen Voraussetzungen bestehen, zurückzunehmen und sie fordern die Regierung auf, politische Entscheidungen zu treffen, die sich auf realen Daten basieren und vor allem korrekt überprüft und eingeordnet werden. Wir fordern die Regierung auf, sich nicht hinter leichten und aufsichtsrechtlichen Maßnahmen zu verstecken, die von Technikern diktiert werden, die keine umfassende Sicht von unserem Land haben, die hingegen diejenigen haben sollten, die sie ernannt haben.
    Im Geist der aufrichtigen Zusammenarbeit vertrauen wir auf eine Antwort auf unsere Ausführungen, die es erlaubt, gefährlichen Spekulationen all jener, bei denen bei soviel Amateurhaftigkeit der Zweifel hochkommt, dass Covid-19 zu anderen Zwecken benutzt würde, ein Ende zu bereiten.

    • Battipaglia, 27 Maggio 2020
    • Castelnuovo Rangone, 27 Maggio 2020
    • Ardea, 27 Maggio 2020
    • Camposano, 27 Maggio 2020
    • San Giorgio di Piano, 27 Maggio 2020
    • Loiano, 27 Maggio 2020
    • Prof. Dr. Pasquale Mario Bacco
    • Dr. Antonietta Gatti
    • Dr. Mariano Amici
    • Prof. Carmela Rescigno
    • Dr. Fabio Milani
    • Dr. Maria Grazia Dondini

    Der Brief ist adressiert an:

    • den Ministerpräsidenten: Presidenza del Consiglio dei Ministri
    • den Gesundheitsminister: Ministero della salute in persona del Ministro
    • das Gesundheitsministerium, Generaldirektion für Gesundheitsprävention in der Person des Generaldirektors: Ministero della Salute Direzione Generale della Prevenzione Sanitaria in persona del Direttore Generale
    • den Präsidenten des ISS, Oberstes Gesundheitsamt, Prof. Silvio Brusaferro: Al Presidente dell’Istituto Superiore di Sanità Prof. Silvio Brusaferro
    • die Gouverneure der Regionen: Ai Governatori delle Regioni LL. SS

    Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text wurde von Buon Senso übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.
    Quellen und Anmerkungen:
    (1) http://www.salute.gov.it/portale/nuo...istero&id=4209
    (2) Denn diese geht von der fehlenden Immunisierung des Menschen gegen ein hoch virulentes Pathogen aus. Es sei verwiesen auf die ISTAT-Dokumentation https://www.istat.it/it/Jiles//2020/...017_e_2020.pdf
    https://www.istat.it/it/archivio/241428
    (3) https://repo.epiprev.it/index.php/20...timo-rapporto/ — S. offizielle ISTAT-website: „Zur statistischen Datenerhebung, nimmt Istat die Kodifizierung der Krankheiten vor und ermittelt die ,ursprüngliche Todesursache‘, das ist die, die direkt für den Tod verantwortlich ist. Zu diesem Zweck greift Istat auf die von der Weltgesundheitsorganisation vorgegebenen Regeln zurück; die ursprüngliche Todesursache wird dann für die offiziellen nationalen oder internationalen Statistiken gebraucht. Zum Beispiel wird im Fall von ,Influenza‘ diese statistisch nur gezählt und nur dann, wenn sie ärztlich belegt ist und sich als ,ursprüngliche Todesursache‘ auf Grundlage der internationalen Kodifizierungsregeln erwiesen hat. Wenn sie zertifiziert ist aber nicht identifiziert als ursprüngliche Todesursache, wird sie kodifiziert als ‚mehrfache Ursache‘, das heißt als eine Mit-Ursache, die zum Tod geführt hat.“ https://www.istat.it/it/archivio/240...iindettaglio-2
    (4) Siehe Erklärungen von Prof. Ricciardi: „In der ganzen Welt haben wir heute keine perfekten Tests unter dem Aspekt der Sensibilität, weil sie in kurzer Zeit hergestellt worden sind und verbessert werden müssen. Daher besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Positivfälle überschätzt werden.“
    https://www.corriere.it/cronache/20_...564bd6c7.shtml und auch https://archive.st/archive/2020/3/ww...ih.gov/pubmed/ 32133832.html
    Auch die Nachricht aus ‚Nuova Sardegna‘ über 17 Falsch-Positiv-Fälle bei Gesundheitspersonal hat ein gewisses Aufsehen erregt: https://www.lanuovasardegna.it/nuoro...rzo-1.38872367 https://www.ilgiornale.it/news/crona...i-1861344.html
    https://www.recnews.it/2020/03/11/tr...alsi-positivi/
    http://www.agrigentonotizie.it/crona...ollettino.html
    https://www.dire.it/19-05-2020/46216...alsi-negativi/
    (5) Siehe die Studie von Prof. Didier Sornette, https://www.swissinfo.ch/ger/co-vid-...downs/45759526
    (6) https://nypost.com/2020/04/06/nyc-do...-are-too-high/
    (7) https://www.ilrestodelcarlino.it/pes...ioni-1.5139624 und auch
    https://biomedicalcue.it/burioni-dif...acci-no/19267/
    (8) https://bergamo.corriere.it/notizie/...3999949b.shtml und
    https://www.corriere.it/cronache/20_...tbd_91305292Bp
    https://www.ansa.it/sicilia/notizie/...42235be76.html
    https://www.ilriformista.it/divieto-...-verita-96531/
    Siehe schließlich die Meinung von Professor Klaus Püschel [Zitate von Prof. Püschel rückübersetzt aus dem Italienischen]: „Autopsie ist in unserem Land de facto ‘verboten’ durch eine verrückte Regierungsanweisung, die sie für überflüssig hält, zumal wahrscheinliche Ergebnisse — und nur wahrscheinliche — den Grund Covid-19 für die mögliche Todesursache erachten. Der Leiter des Rechtsmedizinischen Institutes des Universitätskrankenhauses Hamburg, Klaus Püschel, hat eine detaillierte Studie veröffentlicht, die viele Dinge aufzeigt. Die Studie berichtet von den Schlussfolgerungen der Autopsien seines Teams. Mit extremer Klarheit geht daraus hervor, dass „alle untersuchten Personen andere schwere Erkrankungen hatten“ und deshalb nicht an Coronavirus gestorben seien. Das Krankheitsbild der Patienten war „schwer beeinträchtigt“ und ihr Gesundheitszustand extrem schlecht. Püschel kommt zu dem Schluß, dass er jeden Zweifel daran ausschließt, dass in Hamburg nicht eine einzige Person ohne schwere Vorerkrankungen gestorben sei. Das sind seine genauen Worte: „All diejenigen, die wir bislang untersucht haben, hatten Krebs oder eine chronische Lungenkrankheit, waren starke Raucher oder schwer übergewichtig, litten an Diabetes oder hatten Herz-Kreislauf-Krankheiten.“ […] Und weiter: „Ich bin davon überzeugt, dass sich die Corona-Todesfälle nicht einmal herausragend in der jährlichen Sterberate widerspiegeln werden.” Diese Worte wiegen in ihrer ganzen Tragweite wie schwere Felsbrocken in der Einschätzung der Pandemie. Der deutsche Rechtsmediziner betont: „Covid-19 ist nur in Ausnahmefällen eine tödliche Krankheit, aber in den meisten Fällen ist es eine überwiegend unschädliche Virus-Erkrankung.“
    http://www.lavocedellevoci.it/2020/0...elle-autopsie/ und
    https://www.ilgiornale.it/news/crona...e-1861127.html
    https://www.secoloditalia.it/2020/05...empo-prezioso/
    (9) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3240...2KlUi4o4b0BVaY
    (10) „Dieses Jahr hat die Beobachtungsstelle von Suiziden aus wirtschaftlichen Gründen des Link Campus von 42 Todesfällen berichtet, davon 25 während des Lockdown und 16 allein im Monat April, dazu kommen 36 versuchte Suizide, 21 davon während der Ausgangssperre. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Unternehmer […].“
    https://www.ilso-le24ore.com/art/iso...avirus-ADPf7lP
    (11) in primo luogo lo studio A ontare la salute mentale e gli aspetti psicosociali de ’epidemia di CO- VID-19 pubblicato da codesto Ministero lo scorso Febbraio, http://www.salute.gov.it/imgs/C_17_p...73_10_Jile.pdf — und http://www.reportdifesa.it/covid-19-...lungo-termine/ https://www.ars.toscana.it/2-articol...icologico.html
    https://www.focus.it/comportamento/p...e-psicologiche
    Über die psychischen Auswirkungen von Covid: https://www.ars.toscana.it/2-articol...icologico.html
    (12) Siehe auch zu Covid-19, il R eport ECDC su ’uso de e mascherine facciali ne a comunità, pubblicato dal Ministero della Salute: „A supporto de ’uso di mascherine non mediche come mezzo di con- tro o de a fonte di infezione esistono evidenze scientifiche indirette e limitate», «Le raccomandazioni su ’uso de e mascherine facciali ne a comunità dovrebbero tenere attentamente conto de e lacune de e prove di effica- cia, de a situazione de ’offerta e dei potenziali effetti co aterali negativi.“
    http://www.salute.gov.it/portale/nuo...istero&id=4501 und
    https://www.quotidianosanita.it/lett...icolo_id=84689
    InJine: „Chi non ha sintomi non deve usare la mascherina. M entre le persone che non hanno sintomi non devono indossare le mascherine perché non ci sono prove che siano efficaci come protezione personale …“, und https://www.galileonet.it/coronaviru...-uso-corretto/
    https://www.ilriformista.it/malore-d...herina-100279/ e https://www.orizzontescuola.it/masch...-due-studenti/
    (14) https://www.greenme.it/vivere/salute...na-pericoloso/teilen

    Redaktionelle Anmerkung: Dieser Artikel erschien zuerst auf Rubikon unter der Creative Commons-Lizenz.

    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/20...izin-rebellen/
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