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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #291
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    Riesen Skandal aufgedeckt: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig

    Laut einer Studie, in der untersucht wurde, wie die Einwilligungserklärung für die Teilnahme an der COVID-19-Impfstoffstudie erteilt wird, werden die Freiwilligen in den Offenlegungsformularen nicht darüber informiert, dass der Impfstoff sie für eine schwerere Krankheit empfänglich machen könnte, wenn sie dem Virus ausgesetzt sind.von Dr. Joseph Mercola
    Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.
    »Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnenen Daten deuten auf eine ernsthafte Besorgnis hin: Dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz (bestehend aus dem unmodifizierten oder minimal modifizierten Coronavirus-Virus-Spike, der neutralisierende Antikörper hervorruft) entwickelt wurden, unabhängig davon, ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, die COVID-19-Krankheit durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern können«, heißt es in dem Papier.»Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, so dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Forschungsteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen, um den medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen.«

    Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?


    weiter hier: https://www.anonymousnews.ru/2020/11...t-immunsystem/
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  2. #292
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    Niederlande: Nur wer geimpft ist darf sich wieder frei bewegen!

    Menschen, die einen Corona-Impfstoff nehmen, könnten schon bald Vorteile gegenüber Ungeimpften haben, sagt Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Er erklärt: “Man muss es so sehen, dass bestimmte Maßnahmen für Menschen ohne Impfung wahrscheinlich für längere Zeit gelten werden. Oder dass bestimmten Risikogruppen tatsächlich mehr erlaubt werden kann, weil sie bereits geimpft worden sind”.Der AD zufolge ist dies das erste Mal, dass Minister De Jonge zu diesem Thema spricht. Die Niederlande haben jetzt Verträge mit sechs verschiedenen Impfstoffentwicklern abgeschlossen, darunter auch mit Pfizer, das einen “vielversprechenden Impfstoff” in den Händen halten soll.
    De Jonge selbst ist sehr enthusiastisch über das Für und Wider der Menschen, die geimpft werden sollen: “Wenn ein Impfstoff entwickelt wird, der ältere und gefährdete Menschen sehr gut schützt, bietet dies natürlich fantastische Möglichkeiten, die Maßnahmen für junge Menschen zu lockern”.
    Viele Leute finden das überhaupt nicht fantastisch. “Keine Impfung, dann Ausschluss. Die frühere Meinungsforscherin Samira Tarrass fügt hinzu: “Jetzt geht’s los. Geimpfte Menschen erhalten mehr Privilegien als nicht geimpfte Menschen. Ich habe die Nase voll ….die Verschwörungstheoretiker haben wieder Recht “.
    Benachteiligungen für nicht geimpfte Personen ist de facto eine Impfpflicht
    Der Journalist Eric van de Beek antwortet: “Genau das, wovor die ‘Verschwörungstheoretiker’ seit März Angst haben und wovor sie gewarnt haben. Niemand in den Mainstream-Medien nahm sie ernst”.
    Er verweist auf einen Artikel, in dem zu lesen ist, dass 23 Millionen Chinesen nicht mehr reisen dürfen, weil sie zu wenig “Punkte” haben. “Ist China nun unser Vorbild? Ist es das, was das Rutte-Regime will? Menschen, die bestraft werden, wenn sie sich nicht impfen lassen”, wundert sich Van de Beek.
    Auch die Politiker sind in Bewegung. “Inakzeptabel”, sagt Geert Wilders (PVV). “Die Benachteiligung ungeimpfter Menschen ist de facto eine Impfpflicht. Und das kann und darf in einem freien Land niemals geschehen!”
    Das Forum für Demokratie warnt davor, dass Menschen, die keinen Korona-Impfstoff erhalten, nicht zu Bürgern zweiter Klasse werden sollten.

    Quelle: https://uncut-news.ch/2020/11/12/nie...-frei-bewegen/
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  3. #293
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    Eine Zeitreise im Virenland

    .......Ein kleiner Rückblick ins Land der Intensivmedizin...
    Es war einmal:
    Die Influenza
    2019
    Ruhe sie in Frieden
    Heil Corona!

    AT: Wenn die Influenza auf der „Intensiv“ landet

    Februar 7, 2019 Markus Golla News, News Österreich

    (C) psdesign1
    Ein erheblicher Anteil der wegen saisonaler Influenza Hospitalisierten muss auf Intensivstationen betreut werden – und das oft wochenlang. ÖGARI-Präsident Prof. Rudolf Likar warnt davor, die „Grippe“ zu unterschätzen.

    „Die Betroffenen sind schwer krank. Bei uns dauert ihr Aufenthalt auf der Intensivstation oft Wochen“, sagt Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) und Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt.
    Die diesjährige Influenza-Welle ist in Österreich gerade erst im Ankommen. In den am Zentrum für Virologie der MedUni Wien untersuchten Proben fanden sich bisher zu 71 Prozent A(H1N1)-Viren, die 2009/2010 die damalige Pandemie auslösten. Den Rest machten A(H3N2)-Viren aus. In diesem Jahr dürften beide Virustypen durch die Vakzine (Dreifach- oder Vierfach-Impfstoffe) abgedeckt sein. Der Verlauf der Erkrankungen infolge der saisonalen Influenza bleibt aber de facto unvorhersehbar.

    Somit ist man auf retrospektive Fakten angewiesen. „Gemäß der saisonalen, klinischen Sentinella-Surveillance der Influenza in Österreich wurde für Kalenderwoche (KW) 40/2017, mit Beginn der Meldungen von Grippe/Grippe-ähnlichen Krankheitsfällen (influenza-like illness; ILI) eine Inzidenz von 289 Fälle/100.000 Einwohner geschätzt. In KW 7/2018 erreichte die Inzidenz der Grippe/Grippe-ähnlichen Krankheiten mit 1.793 Fällen/100.000 Einwohner ihren Höhepunkt“, heißt es im Jahresbericht der Nationalen Referenzzentrale für Influenza Epidemiologie der AGES für die Saison 2017/2018.

    Dass sich die Österreicher kaum gegen die Influenza impfen lassen, ist auch dieses Mal mit hohen Erkrankungszahlen zu rechnen. In der Saison 2017/2018 wurden abzüglich der Retouren rund 558.000 Dosen der Vakzine abgegeben. Das entspricht einer theoretischen Durchimpfungsrate von 6,36 Prozent. 2006/2007 waren es noch 15,36 Prozent gewesen.


    Intensivstationen besonders belastet


    Prof. Likar hat sich die Daten aus dem LKH Klagenfurt für die Influenza-Saison 2017/2018 angesehen. „Wir hatten 246 Patienten, die wegen Influenza in unser Krankenhaus eingeliefert wurden. Per Labor erwiesen sich 83 davon als Influenza-A-Fälle, 163 hatten eine Influenza B“, sagte der ÖGARI-Präsident. Der Arbeitseinsatz der Intensivmediziner in Klagenfurt war dementsprechend hoch. Prof. Likar: „35 der Patienten kamen auf die Intensivstation, zwei davon auf die ‚Kinder-Intensiv‘.“
    Betroffen waren, so der ÖGARI-Präsident, vor allem alte Menschen, Multimorbide – also Patienten, die kaum eine „Reserve“ haben und bei welchen die Influenza dann zu schweren Komplikationen führt. Erfolgt die Spitalsaufnahme rechtzeitig, wird sofort die Therapie eingeleitet: Oseltamivir (Tamiflu®), eventuell notwendige Beatmung etc. „Das kann durchaus bis zur veno-venösen ECMO-Behandlung gehen“, sagt Prof. Likar.


    Niederländische Studie: Große Bandbreite bei ICU-Aufnahmen


    Was zur Aufnahme von Influenza-Patienten ins Spital und in die Intensivstationen führt, lässt sich aus einer aktuellen niederländischen Studie ablesen (van Asten L et al in: Crit Care 2018 Dec 19;22(1):351). In ihrer Untersuchung analysierten die Forscher die wöchentlichen ICU-Aufnahmen in den Niederlanden in den Jahren 2007 bis 2016 aus dem nationalen Qualitätsregister für die Intensivstationen (NICE). „Jährlich waren rund 13 Prozent der Aufnahmen von Erwachsenen auf ICUs durch schwere respiratorische Infektionen (SARI) bedingt. Ihr Anteil schwankte aber von Woche zu Woche von mindestens 5 bis 25 Prozent. Aufnahmen in Intensivstationen wegen solcher Infektionen waren am häufigsten durch bakterielle Pneumonien (59 Prozent) und pulmonäre Sepsis (25 Prozent) bedingt“, so die Autoren. Die ICU SARI-Mortalität lag zwischen 13 und 20 Prozent.
    Ebenfalls erst vor kurzem (J Crit Care 2018 Nov 15;50:59-65) haben Beumer MC et al eine Analyse von 199 in den Niederlanden mit Influenza hospitalisierten Patienten (zwischen 1. Oktober 2015 und 1. April 2016) veröffentlicht. 45 davon waren schließlich auf einer Intensivstation gelandet. „Eine Vorgeschichte eines obstruktiven oder zentralen Schlafapnoe-Syndroms, Myokardinfarkt, Dyspnoe, Influenza A, ein BMI > 30, eine sich entwickelnde Niereninsuffizienz sowie Co-Infektionen (bakteriell oder Pilze) wurden bei den ICU-Patienten häufiger beobachtet. Co-Infektionen waren evident bei 55,6 Prozent der ICU-Aufnahmen, hingegen bei 20,1 Prozent der Patienten auf Normalstationen – hauptsächlich verursacht durch S. aureus, Streptococcus pneumonae und Aspergillus fumigatus. Patienten, die starben, litten darüber hinaus öfter an Diabetes mellitus und (bereits vorher bestehendem) Nierenversagen“, schreiben die Autoren.


    Infarktrisiko nach Influenza


    Wie die wissenschaftliche Literatur zeigt, imponieren Influenza-Patienten recht häufig durch erhebliche und oft lebensbedrohliche Komplikationen. Das geht hin bis zu akuten Koronarerkrankungen. JC Kwong et al (NEJM 378;4 2018) haben beispielsweise die Daten der Krankenversicherung in der kanadischen Provinz Ontario für alle Patienten, die zwischen 1. Mai 2009 und 31. Mai 2014 auf Influenza getestet wurden und jene, die im Alter über 35 Jahren zwischen 1. Mai 2008 und 31. Mai 2015 mit einem akuten Myokardinfarkt hospitalisiert wurden, analysiert. Fazit: Zwischen einem Jahr vor und einem Jahr nach einem positiven Influenza-Test wurden 364 Herzinfarkte in der Patientengruppe festgestellt. Für die erste Woche nach einem positiven Influenza-Testergebnis ergab sich ein um das Sechsfache (6,05) erhöhtes Infarktrisiko. Nach einem Zeitraum von sieben Tagen war das Risiko wieder „normal“. Bei positivem Influenza B-Befund war das Risiko um den Faktor 10,11 erhöht, bei Influenza A um den Faktor 5,17 und bei einer Infektion mit dem Humanen Respiratorische Synzytial-Virus (HRSV oder RSV) um den Faktor 3,51 – bei anderen Virusinfektionen lag die Steigerung der Gefährdung beim 2,77-Fachen.


    Pandemie und die Folgen


    Umfangreiche Literatur liegt aus der wissenschaftlichen Aufarbeitung der A(H1N1)-Pandemie der Jahre 2009/2010 vor. Am 12. November 2009 – da grassierte die „Schweinegrippe“ erst nach dem ersten Ausbruch auf dem amerikanischen Kontinent in Europa – erschien bereits im New England Journal of Medicine eine Analyse: Critical Care Services and 2009 H1N1 Influenca in Australia and New Zealand (NEJM 361:20). „Vom 1. Juni bis 31. August 2009 722 Patienten mit durch das Labor bestätigten Infektionen mit dem 2009-H1N1-Virus (28,7 Fälle pro Million Einwohner) wurden in Australien bzw. Neuseeland in eine Intensivabteilung aufgenommen. Die mediane Aufenthaltsdauer auf der ICU betrug sieben Tage. 64 Prozent der Intensivpatienten mussten künstlich beatmet werden. Bis zum 7. September 2009 – also eine Woche nach Ende der Datenerhebung – waren 103 von 702 Patienten, bei denen eine Analyse möglich war (14,3 Prozent), verstorben. 114 (15,8 Prozent) befanden sich noch immer im Krankenhaus. Eine virale Lungenentzündung oder ARDS hatten 336 von dafür ausgewerteten Patienten (48,8 Prozent). 20,3 Prozent (140) hatten eine sekundäre bakterielle Pneumonie entwickelt. 95 (13,9 Prozent) hatten die Exazerbation einer bestehenden chronischen Lungenerkrankung als Grund für die ICU-Aufnahme.


    Sekundäre bakterielle Infektionen


    Zum Thema sekundärer bakterieller Pneumonien zu schweren und lebensgefährlichen Verläufen von A(H1N1)pdm2009-Infektionen gibt es seit kurzem auch eine Übersichtsarbeit (MacIntyre CR et al BMC Infect Dis. 2918 Dec 7;18(1):637). Dabei wurden unter anderem die Daten von elf Studien zu letal verlaufenen Fällen einer neuerlichen Analyse unterworfen. Durch Autopsie-Befunde bestätigt lag die Häufigkeit von bakteriellen Infektionen bei 23 Prozent (davon zu 29 Prozent Streptococcus pneumoniae).



    Influenza 2019 anekdotisch

    Die Influenza 2018/2019 grassiert. Wenige Tage nach dem Anschwellen der Erkrankungszahlen hieß es beispielsweise bereits in einem großen Wiener Krankenhaus: „Die ersten Influenza-Patienten kamen gleich direkt auf die Intensivstation.“ So ist die Situation – jährlich. „Man sollte nicht den Fehler machen und die Influenza-Gefahren verharmlosen. Wir sehen auf den Intensivstationen täglich die dramatischen Folgen“, so ÖGARI-Präsident Prof. Likar.

    Quelle: https://pflege-professionell.at/at-w...ntensiv-landet





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  4. #294
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    ‼️KABOOM 🧨 Covid1984 Impfstoff enthält Lebergewebe von abgetriebenen Säugling und entwurzelt unser Lebensblut‼️

    AstraZeneca ( )

    war immer der Hauptkandidat für den Impfstoff, der zur Vernichtung unserer menschlichen DNA durch Chimäre (https://en.wikipedia.org/wiki/Chimer...cular_biology) benötigt wird (Tier/MRNA) "Entwurzelung" unseres Lebensbluts durch Rekombination (https://en.wikipedia.org/wiki/Chimer...cular_biology) von mehreren DNA-Quellen insbesondere ChAd0x1-S/Schimpanse.


    (https://www.raps.org/news-and-articl...rst-step-towar)MRC-5 (https://www.atcc.org/Products/All/CCL-171.aspx) ist Lebergewebe von einem 14 Wochen jungen abgetriebenen weißen Säugling und ein primärer Bestandteil, der zur Herstellung des COVID-19-Impfstoffs verwendet wird.


    ‼️BESSER NICHT IMPFEN‼️

    Video im Link, entnommen aus: https://t.me/SchrangTV/5541
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  5. #295
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    Tote im Winter

    18. November 2020 / 11:59

    2.500 Grippetote in einem Winter –
    und weit und breit kein „Lockdown“


    Kliniken, die bei Grippewellen überlastet sind, sind nichts Neues. Das kommt regelmäßig alle paar Jahre vor. Wir haben einmal ins Zeitungsarchiv geschaut – und siehe da: 1998 gab es in einem einzigen Winter 2.500 Grippetote in Österreich.


    Ärzte warnten vor nächster Epidemie


    Von „Lockdown“, Ausgangssperre oder von einem Verbot, Freunde zu treffen, war, trotz dramatischer Entwicklungen, nichts zu hören. Am Donnerstag, 8. Oktober 1998, hieß der Aufmacher in der Kronen Zeitung: „Bilanz eines einzigen Winters: 2500 Grippetote in Österreich!“ Im Artikel selbst warnten dann Ärzte vor der nächsten Epidemie – „nur eine Impfung kann schützen“.
    Der Standard brachte am 24. Februar 2012 diese Nachricht: „Wiens Spitäler kämpfen mit Überlastung“. Schuld sei die Grippewelle und Noroviren. Der Krankenanstaltenverbund (KAV) sagte gegenüber der Zeitung: „So eine Situation hatten wir noch nie“.



    Krankenhäuser stoßen auf Kapazitätsgrenzen






    Am 28. Februar 2015 schrieb die Frankfurter Allgemeine: „Grippewelle: Am Rande der Erschöpfung“. Im Artikel hieß es: Die Influenza wüte in diesem Jahr besonders heftig. Zahlreiche Notaufnahmen seien überlaufen.
    So geht es munter weiter. Die Hersfelder Zeitung (HZ), Deutschland, titelte am 15. März 2018, dass die Krankenhäuser in Hersfeld-Rotenburg an Kapazitätsgrenzen stoßen würden, die Bild brachte am 12. März 2018 den Aufmachertitel „Grippe-GAU in Leipzigs Kliniken“ und meldete zudem, dass die Grippewelle alles bisher dagewesene übersteige, Krankenhäuser seien überfüllt, selbst Mediziner seien infiziert, schon 39 Menschen wären gestorben.


    30.000 Tote durch Lungenentzündung


    Am 11. Juli 2018 kritisierte die Berliner Morgenpost, dass die Todeszellen infolge einer Pneumonie seit 70 Jahren unverändert hoch sei und Experten dies nicht akzeptieren wollten. Der Artikel trug den Titel „Lungenentzündung: 30.000 Tote jedes Jahr in Deutschland“.
    Und das Robert-Koch-Institut publizierte am 15. November 2019, dass jährlich schätzungsweise bis zu 20.000 Menschen durch Krankenhaus-Infektionen zu Tode kommen würden.


    Gangbetten in Wien Normalität


    Diese Auflistung könnte endlos fortgeführt werden. Krone TV berichtet zum Beispiel im Jänner 2017, dass Gangbetten in Wiener Spitälern zur Normalität geworden seien, weil „Weihnachten und Grippewelle“ aufeinander getroffen seien. Viele Ärzte seien auf Urlaub, daher käme es zu dieser Situation.


    Anzahl der Intensivbetten ständig reduziert


    Das sollte man alles wissen, wenn in Österreich nun wieder die Knappheit von Intensivbetten medial verbreitet wird. Die Anzahl der für Corona reservierten Intensivbetten wurde aber im Laufe des Jahres 2020 ständig reduziert (obwohl die Regierung eine 2. Welle prophezeite). Auch wird aus der Zahl der Intensivbetten fast ein Geheimnis gemacht. Las man im März noch von 2.500 Intensivbetten, sind es jetzt wesentlich weniger (700 bis 2.000).

    Interessant: Selbst beim Robert-Koch-Institut ist auf deren offizieller Grafik kein Anstieg der Notaufnahmen zu sehen.


    Enorme Angstmacherei


    Tatsache ist: Durch die enorme Angstmacherei glauben Menschen, dass bei einer Positiv-Testung „ihr Ende gekommen sei“ und laufen daher gleich in die Krankenhäuser. Und Todesangst ist ja keine Kleinigkeit.
    Viele vermuten bereits, dass von Seiten der Politik und auch von Seiten der Medien mit den Zahlen manipuliert und getrickst wird, um weiterhin Angst zu schüren und die „Lockdowns“ zu rechtfertigen. Dazu zählt, dass viele Patienten mit zahlreichen Vorerkrankungen, die dann fragwürdig positiv getestet wurden, zu den Corona-Intensivpatienten gezählt werden.


    Schweiz geht Weg ohne „Lockdown“


    Dass es auch anders geht, zeigt derzeit die Schweiz vor. Die pandemische Lage in unserem Nachbarland erwies sich in den vergangenen Wochen als ähnlich akut wie in Österreich. Die öffentlichen Einschränkungen sind aber viel geringer, Schulen und Lokale haben weiter geöffnet. Es wird spannend sein, zu sehen, wie das im Vergleich am Ende ausgeht, ob die Infizierten-Zahlen mit oder ohne „Lockdown“ rückläufig werden.
    Geändert von Stone (18.11.2020 um 19:34 Uhr)
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  6. #296
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    Ausrufezeichen Seid dabei!

    was können wir tun?


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  7. #297
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    Wenn die Zwangs-Impfung kommt .......

    Das hier geht in russischen Netzwerken rum. Wir haben es mal übersetzt. Keine Ahnung, ob es was hilft. Aber schon mal für den Hinterkopf, wenn sie mit den Impfungen loslegen: "SO, IHR LIEBEN !MAN HAT LANGE UNSERE GEDULD STRAPAZIERT. JETZT IST UNSERE ZEIT GEKOMMEN, ES DENEN ZU ZEIGEN UND SIE ZUR WEISsGLUT ZU BRINGEN 🤪!


    Was können wir tun, wenn wir zur Corona-Impfung gezwungen werden?


    VERWEIGERT AUF KEINEN FALL DIE IMPFUNG!
    GANZ IM GEGENTEIL!


    FORDERT EINE REIHE VON DOKUMENTEN AN:


    1) Qualitätszertifikat für den Impfstoff,


    2) Angaben zum Impfstoff-Hersteller,


    3) Dokumente und Lizenzen des Impfstoff-Herstellers,


    4) Auszug aus dem einheitlichen StaatsRegister des Impfstoff-Unternehmens,


    5) Unterlagen zur Zulassung und Akkreditierung des Unternehmens,


    6) gültige Firmenlizenzen:
    - ImpfstoffTestZertifikate,
    - Nebenwirkungen des Impfstoffs,
    - Versicherungsschutz-Dokumente bei negativen Folgen und die Höhe der EntschädigungsKosten,


    7) Dokumente der Personen, die die Impfung verabreichen:
    - Ausbildung,
    - Zertifizierung,
    - Arbeitszulassung,
    - COVID-19 Negativtest.


    Nach der Vorlage all dieser Dokumente muss man eine Probe des Impfstoffs zur Analyse ins Labor schicken und sie untersuchen lassen.


    Danach müsst ihr eine schriftliche Erklärung mit Unterschrift verlangen, dass ihr nach dieser Impfung keine gesundheitlichen Schäden haben werdet. DIES IST EINE NOTWENDIGE VORAUSSETZUNG !!!


    TEILEN ERWÜNSCHT !!!"

    entnommen aus: https://t.me/denta_beaute/785
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  8. #298
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Was ist die TESTUNG wirklich? Zerstört ein hochfrequenter CHIP unsere ZIRBELDRÜSE?

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #299
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) will Lehrer und Erzieher direkt in den Schulen
    und Kitas impfen lassen, sobald ein Corona-Impfstoff zur Verfügung steht.

    https://www.otz.de/politik/bildungsm...cPVEuMudNPJGVA
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #300
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    AW: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Essen: Mitten in der Corona-Zeit – diese beiden Krankenhäuser müssen dicht machen!

    https://www.derwesten.de/staedte/ess...Xtt-hX_Z4NH86g
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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