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Thema: Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

  1. #21
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    Ansteckender als SARS Coronavirus: Infektionsrate beunruhigt Forscher

    Und weiter mit der Panik .......

    Das neue Coronavirus soll auch ohne Symptome ansteckend sein, meldeten chinesische Behörden vor wenigen Tagen. Experten in Europa waren skeptisch. Doch die ersten Fälle in Bayern bestätigen die Befürchtung.

    Für Hannelore Scharnagl ist es eine klare Sache. Ohne Mundschutz geht sie am Tag zwei nach Bekanntwerden der ersten Coronavirusfälle in Gauting bei München nicht auf die Straße. Ein 33 Jahre alter Webasto-Mitarbeiter hatte sich wohl bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, die mit ihm gemeinsam an einer Schulung teilgenommen hatte. Inzwischen wurde bei drei weiteren Mitarbeitern die Lungenkrankheit festgestellt.

    "Ich muss vorsorgen", sagt die Rentnerin. "Corona ist hier. Corona ist überall. Wir müssen alle aufpassen." Sie hat die Kapuze ihrer gelben Verkehrshelferuniform übergezogen, der Mundschutz verdeckt den Rest des Gesichts, nur die Augen sind frei. Aber wie ansteckend ist das neue Virus überhaupt?

    Kontakt unter einem Meter

    "Wir gehen davon aus, dass man über einige Zeit Kontakt auf einer Entfernung unter einem Meter haben muss", meint der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, Bernd Salzberger. Dazu gehöre zum Beispiel eine Unterhaltung am gleichen Tisch. Er beruhigt aber auch: "Das Virus ist sicherlich nicht so ansteckend wie die Masern." Bislang wird vermutet, dass das neuartige Coronavirus mit Tröpfcheninfektion übertragen wird.
    Der erste Fall in Bayern anfang der Woche sei dennoch "äußerst beunruhigend", meint der Medizinprofessor an der Norwich Medical School an der Universität von East Anglia, Paul Hunter. Denn zum einen war es eine der ersten Mensch-zu-Mensch-Übertragungen außerhalb Chinas. Zum anderen steckte sich der Mann wohl bei der Chinesin an, noch bevor sie Symptome zeigte. Wenn sich das Virus aber schon zu dieser frühen Zeit ausbreite, mache das die Standardkontrollstrategien weniger wirksam.


    panisch weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...-forscher.html
    LG
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  2. #22
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    Australien: Haben Corona-Virus im Labor gezüchtet, nun arbeiten wir an einer Impfung



    Wissenschaftler in Australien haben bekannt gegeben, dass sie das Corona-Virus erfolgreich aus einer Patientenprobe gezüchtet haben und diese nun international an Experten der Seuchenbekämpfung verteilen werden, um unter anderem die Entwicklung eines Impfstoffs voranzutreiben. Mike Catton, Wissenschaftler am verantwortlichen Peter-Doherty-Institut für Infektion und Immunität zeigte sich äußerst erfreut über die Viruszucht: Ich möchte zunächst sagen, wie sehr wir uns freuen, dass wir dieses Virus in sehr kurzer Zeit direkt aus einer Patientenprobe züchten konnten, und das ist eine Kunst. Ich denke, Julian (Druce) ist der Künstler, von dem Sie möglicherweise über die technischen Details hören werden, aber viel wichtiger ist, dass wir sofort dazu übergegangen sind, dies mit unseren internationalen Kollegen zu teilen, um ein Toolkit bereitzustellen, das die modernen molekularen Techniken ergänzt, die bei der Diagnose und Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten so nützlich sind. Das Team hat die Zellkultur aus einer Patientenprobe herangezüchtet, die am Freitag in dem Labor in Melbourne eintraf und nun für eine eingehendere Analyse in der ganzen Welt repliziert und verteilt werden kann. Sie wird nun als Kontrolle – oder genauer gesagt als Antikörpertest bei asymptomatischen Patienten – in australischen Gesundheitslabors verwendet und an Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Europa verschickt. Eines der Hauptprobleme bei der Eindämmung des jüngsten Ausbruchs besteht darin, dass die Menschen das Virus bis zu zwei Wochen lang haben und weitergeben können, bevor sie Symptome zeigen. Die Proben sollen außerdem ermöglichen, die Testmethoden zu validieren und zu verifizieren und damit die Diagnose zu verbessern. So soll auch ermöglicht werden, die "wahre Sterblichkeitsrate" des Virus zu bestimmen, wie Catton weiter erklärte. Zusätzlich zu den molekularen Techniken, die bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten eingesetzt werden können, kann das Virus auch zur Beurteilung der Wirksamkeit von Impfstoffen und insbesondere von Medikamenten verwendet werden. Es gibt uns auch die Möglichkeit, einen Antikörpertest der ersten Generation zu entwickeln, und das ist sowohl für die klinische Behandlung von Patienten wichtig, die möglicherweise erst spät erkrankt sind, als auch für das Virus, das wir mit molekularen Techniken aufspüren. Es ist auch wirklich wichtig für uns, Dinge wie eine asymptomatische Infektion mit dem Virus, diese Möglichkeit, oder eine milde Infektion, die den Gesundheitsbehörden nicht zur Kenntnis gelangt ist, zu betrachten, denn diese Patienten wurden nicht getestet und als Fälle identifiziert. Ein Antikörpertest ist also wirklich die einzige Möglichkeit, einige dieser wichtigen epidemiologischen Fragen zu beantworten, die Sie zu der Frage führen, wie viele Fälle und wie die Zahl der Todesfälle im Verhältnis zur Zahl der Fälle, die Sie vor Ort sehen, stehen. Mit dem Virus sind also sehr, sehr viele Dinge möglich, die das ergänzen und zu dem beitragen, was man mit den schnellen und leistungsfähigen molekularen Techniken tun kann. Ein Team an der Universität von Queensland in Australien wurde mit der Entwicklung eines solchen Impfstoffs beauftragt und hofft, dies innerhalb von sechs Monaten zu tun. Auch in zahlreichen anderen Pharmakonzernen, wie in Deutschland, den USA oder China, arbeitet man bereits mit Hochdruck an einer Impfung. Weltweit sind etwa 6.000 Menschen mit dem Virus infiziert, an dem bisher mindestens 130 Menschen in China gestorben sind. Bei ihnen soll es sich hauptsächlich um ältere Männer handeln, von denen viele bereits vorher gesundheitliche Probleme hatten.
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    Coronavirus-Panik ist gut für US-Arbeitsplätze

    Trumps Handelsminister Wilbur Ross hat in einem Interview gesagt, dass die Wirtschaft der USA von dem Virus-Ausbruch in China profitieren könnte, da die Unternehmen "ihre Lieferketten neu bewerten", um das aufkommende Ausbruchsrisiko zu berücksichtigen. Es bewahrheitet sich wieder die Weisheit: "Des einen Leid ist des anderen Freud". Wer könnte schon auf den Gedanken kommen, der Virus wurde extra deswegen in China freigelassen, wo doch Trump einen Handelskrieg gegen China führt?


    "Zunächst einmal muss das Herz eines jeden Amerikaners für die Opfer des Coronavirus schlagen. Ich möchte nicht über eine Siegesrunde über eine sehr unglückliche, sehr bösartige Krankheit sprechen. Aber Tatsache ist, dass die Unternehmen dadurch eine weitere Sache zu berücksichtigen haben, wenn sie die Überprüfung ihrer Lieferkette durchlaufen.

    Neben all den anderen Dingen - Sie hatten SARS, Sie hatten das afrikanische Schweinevirus dort, jetzt haben Sie das - ist es ein weiterer Risikofaktor, den die Leute in Betracht ziehen müssen.

    Ich denke, es wird dazu beitragen, die Rückkehr von Arbeitsplätzen nach Nordamerika zu beschleunigen, einige in die USA und einige auch nach Mexiko
    ", sagte Ross.

    Aaron Rupar @atrupar

    Secretary Wilbur Ross says coronavirus will be good for [checks notes] American jobs: "I think it will help to accelerate the return of jobs to North America."

    Siegesrunde? War das jetzt ein Freudscher Versprecher und die Wahrheit ist Ross vor lauter "Triuph" herausgerutscht? Das Unterbewusstsein kennt nämlich die Wahrheit!

    Dazu kommt, US-Aussenminister Mike Pompeo hat gerade China als den grössten Feind der Vereinigten Staaten genannt.

    In einer Rede auf einer Konferenz mit dem britischen Aussenminister Dominic Raab in London am Donnerstag erklärte Pompeo, dass "während wir immer noch enorm wachsam gegenüber den Herausforderungen des Terrors ... in der ganzen Welt sein müssen ... stellt die Kommunistische Partei Chinas die zentrale Bedrohung unserer Zeit dar".

    Dann fordert US-Senator Tom Cotton die sofortige Einstellung aller Flüge von China in die USA, eine sehr drastische Massnahme.

    Ist alles nur Zufall natürlich, aber wäre es nicht ein raffinierter teuflischer Plan, einen Virus in China unter die Leute zu bringen, um das ganze Land lahmzulegen und der Exportwirtschaft zu schaden?

    Wie einfach ist es einen Virus auf einem offenen Lebensmittelmarkt zu verteilen, damit die Verseuchung und Ansteckung beginnt?

    Sieht so aus, wie wenn die ganze Welt China boykottiert und Amerika davon profitiert.

    Es muss ein Virus sein, der nicht mehr als Grippe-Symptome bewirkt, aber genug Panik anrichtet, damit möglichst viele Menschen Angst bekommen. Mit Angst haben Politiker immer schon ihre Ziele erreicht.

    - Angst vor der Sowjetunion und den roten Horden

    - Angst vor den radikal-islamischen Terroristen

    - Angst vor Saddams Massenvernichtungswaffen

    - Angst vor den Russen, Chinesen und Iranern

    - Angst vor dem Waldsterben und Ozonloch

    - Angst vor der Klimaerwärmung

    - Angst vor Viren

    In regelmässigen Abständen wird wieder eine Sau durchs Dorf getrieben, um Menschen in Angst zu versetzen. Ich sehe es ja an euch, wie besorgt ihr über den Coronavirus seid und es euch enorm beschäftigt.

    Jeden Moment kann der Virus an eurer Tür klopfen und euch befallen. Oder, dort in der U-Bahn sitzt eine die leicht hustet, vielleicht ist sie die Trägerin des Virus und steckt mich an?

    Es ist ein Video aufgetaucht das zeigt, wie Passagiere der Pariser Metro reagieren, weil eine Chinesin in ihrer Nähe sitzt:



    Sie verhüllen ihr Gesicht mit Schal und Jacke wegen der Angst angesteckt zu werden.

    PANIK, PANIK, PANIK!!!

    Und ab sofort kaufe ich keine Produkte mehr "Made in China", denn an denen können ja Viren kleben, .... und die chinesische Wirtschaft geht den Bach runter.

    Ziel erreicht!

    Aber vielleicht ist der Coronavirus der "Schwarze Schwan", der die Weltwirtschaft 2020 in den Abgrund stürzt. Dann habt ihr die Bescherung und verliert euren Job.

    Wer ist daran schuld? Alle welche Panikmache betreiben!

    --------

    UPDATE: Laut offiziellen Angaben hat der Coronavirus in China 171 Tote gefordert, viele von ihnen ältere Patienten mit Vorerkrankungen, und weltweit haben sich 8'000 Menschen mit dem Virus infiziert.

    Das ist eine Panik wert und deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Dringlichkeitssitzung am Donnerstag den Wuhan-Virus als einen öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung anerkannt.

    Hallo, wir haben einen NOTSTAND und wir werden alle sterben ... tun wir ja sowieso irgendwann!!!

    Ist euch aufgefallen, kein einziges westliches Land hat seine medizinische Hilfe den Chinesen angeboten. Sie kritisieren, boykottieren und blockieren nur. So viel zum "humanitären" Westen, der denkt, die Schlitzaugen sollen doch einfach verrecken.

    Bisher hat nur Indien eine Boeing 747 nach Wuhan mit dringend benötigten medizinischen Material geschickt, das droht auszugehen. Wo bleiben die Lieferungen der anderen Länder??? Sind Egoisten und Heuchler, deswegen!!!
    Liebe Grüße
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  4. #24
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    WHO ruft Notlage aus China meldet fast 2.000 weitere Erkrankte

    Tusch und ... Panik!

    Das Coronavirus aus China hat sich erstaunlich schnell über Ländergrenzen hinweg verbreitet. Jetzt koordiniert die Weltgesundheitsorganisation WHO die Gegenmaßnahmen.
    Die Epidemie mit dem neuartigen Coronavirus breitet sich rasant aus. Die Infektionen und Todesfälle in China erlebten bis Freitag den größten Anstieg innerhalb eines Tages. Die Zahl der Patienten kletterte um 1.981 auf 9.692, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Die Zahl der Toten stieg um 42 auf 213. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am Donnerstagabend die Ausbreitung des Virus zu einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite". Die 190 Mitgliedsländer werden damit von der WHO empfohlene Krisenmaßnahmen untereinander koordinieren.
    Außerhalb der Volksrepublik sind schon mehr als 120 Infektionen in rund 20 Ländern festgestellt worden. In Deutschland bestätigte das bayerische Gesundheitsministerium am Donnerstagabend einen fünften Fall. Der Patient ist ein Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die vier zuvor bekannten Infizierten beschäftigt sind. Die Ansteckung ging von einer Kollegin aus China aus, wo jetzt jede Provinz und Region betroffen ist.
    Neues Virus überholt verwandten SARS-Erreger

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...tlage-aus.html
    Bundesärztekammer: Krankenhäuser nicht gut auf neues Virus vorbereitet

    Die Bundesärztekammer hält die Krankenhäuser in Deutschland nicht für ausreichend auf das neuartige Coronavirus verbreitet. Optimal für Patienten mit diesem Virus seien Einzelzimmer mit Vorschleusen, von denen es aber nicht mehr sehr viele gebe, sagte die Pandemie-Beauftragte der Kammer, Susanne Johna, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Zahl dieser Zimmer sei im vergangenen Jahrzehnt aus Kostengründen reduziert worden.

    Johna erläuterte ferner, dass bei dringendem Behandlungsbedarf sogenannte Einzelboxen auf Intensivstationen benötigt würden, um die Übertragungsgefahr zu minimieren. Auch davon gebe es aus Kostengründen zu wenige. Die Hygiene-Expertin, die auch Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund ist, bezeichnete das neue Virus aus China als "Weckruf". Nicht nur bei der Krankenhausausstattung gebe es Nachholbedarf. Auch der öffentliche Gesundheitsdienst sei vielerorts "massiv unterbesetzt". Es mangele an Ärzten und Fachpersonal.
    Dabei sei der öffentliche Gesundheitsdienst entscheidend, um Epidemien einzudämmen, führte Johna aus. Er müsse die Isolierung von Patienten zu Hause überwachen und sei für die gesamte Meldekette bei neuen Fällen zuständig. Sollte sich das Coronavirus zu einer wirklichen Pandemie ausbreiten, "wäre es unmöglich, alle Patienten im Krankenhaus zu behandeln", sagte die Expertin. Sie warnte jedoch auch vor Panik. Zwar müsse das neue Virus ernst genommen werden, "weil wir noch lange nicht alles darüber wissen". Eine aktuelle Bedrohung gebe es aber nicht.
    Die Gefahr durch eine normale Grippe sei viel höher, betonte Johna. An Influenza seien in Deutschland in diesem Winter schon etwa 40 Menschen gestorben. Doch sei die Grippe bekannt "und wird deswegen nicht so ernst genommen wie ein neuer Erreger mit vielen Unbekannten".

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...r-reisen-.html
    Liebe Grüße
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  5. #25
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    Coronavirus: WHO warnt - Aktuelles Update



    Was genau kommt da auf uns zu und wie können wir uns vorbereiten. Ohne Angst zu machen, sollte man sich dennoch informieren und vorbereiten.
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  6. #26
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    USA erklären "gesundheitliche Notlage" – Einreiseverbot

    Das neuartige Virus breitet sich weiter aus. Die US-Regierung ergreift nun weitreichende Maßnahmen. Von Sonntagabend an können bestimmte Personen an der Einreise gehindert werden. Alle Infos im Newsblog.
    USA verhängen Einreiseverbot für China-Reisende

    Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat aufgrund des Coronavirus eine "gesundheitliche Notlage" in den Vereinigten Staaten ausgerufen. Ausländer, die potenziell ein Ansteckungsrisiko darstellen könnten, würden ab Sonntag (23 Uhr MEZ) vorübergehend nicht mehr ins Land gelassen, teilte US-Gesundheitsminister Alex Azar bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mit. Das habe US-Präsident Trump per Präsidialproklamation festgelegt.
    Zudem müssten sich US-Staatsbürger, die in den 14 Tagen zuvor in der stark betroffenen chinesischen Provinz Hubei waren, für bis zu 14 Tage in Quarantäne begeben. US-Staatsbürger, die in den 14 Tagen vor der Rückkehr in die USA in anderen Teilen Chinas waren, würden aufgefordert, sich selbst für 14 Tage zu isolieren.

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...iseverbot.html
    https://www.epochtimes.de/gesundheit...-a3141752.html

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (01.02.2020 um 08:10 Uhr)
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  7. #27
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    AW: Viren, Bakterien und Parasiten

    WUHAN - Was geht in China vor sich?


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #28
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Viren, Bakterien und Parasiten

    Coronavirus in China: Die Bill Gates-Verbindung


    Corona Virus - Fakten ! keine Verschwörung! Was ist die WAHRHEIT ?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #29
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    AW: Viren, Bakterien und Parasiten

    WACH AUF! NICHT jeder wird in die Zukunft kommen! Q Denkwerk #Coronavirus X Report 2020

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  10. #30
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    Corona,COVID-2019, SARS-CoV-2

    Coronavirus in China
    Stadt verhängt „Maßnahmen für Krieg“

    China hat am Donnerstag die Definition für Coronavirus-Infizierte neu festgelegt. Das führte zu einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Betroffenen, was die Sorge vor einer möglichen Eskalation der Lage in China befeuerte. Erstmals hat eine Stadt unterdessen „Maßnahmen zur Kontrolle in Kriegszeiten“ verhängt.

    Es handelt sich dabei um die 3,4-Millionen-Einwohner-Stadt Shiyan in der vom Coronavirus am stärksten betroffenen Provinz Hubei. In einem Bezirk der Stadt gelten ab sofort die verschärften Maßnahmen. Betroffen sind davon rund 340.000 Menschen. Die verhängte Maßnahme bedeutet ab Donnerstag für 14 Tage ein de facto komplettes Ausgehverbot. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen ihre Wohngebäude nicht verlassen. Nur jene, die zur Bekämpfung der Epidemie im Einsatz sind, sowie Lieferanten von Lebensmitteln und anderem lebensnotwendigem Bedarf sind laut der staatlichen Zeitung „China Daily“ ausgenommen.
    Wenn Bewohnerinnen und Bewohner dringend Medikamente brauchen, werden sie laut den Angaben von den Hilfskräften versorgt. Shiyan und die im dazugehörigen Umland liegenden Dörfer haben ab sofort 24-Stunden-Wachdienste. Wer gegen die verschärfte Ausgangssperre verstößt, dem droht Haft. Damit wolle man es ermöglichen, alle Erkrankten und Infizierten ausfindig zu machen und unter Quarantäne zu bringen, hieß es vonseiten der Behörden.
    Reuters/CHINA DAILY
    In anderen Städten können die Menschen noch selbst einkaufen
    Deutlich schärfere Maßnahmen

    Die Maßnahmen sind deutlich schärfer als die bisher in der Provinz Hubei üblichen: Die Ein- und Ausreise ist grundsätzlich seit Längerem nicht mehr möglich. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen nach dem Messen der Temperatur aber ihr Wohngebäude verlassen und etwa selbst Einkäufe erledigen.
    Die Epidemie bringt in China die Führung der Kommunistischen Partei zunehmend unter Druck. Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden der neuen, dramatisch höheren Infektionszahlen wurden zwei hochrangige KP-Funktionäre ihres Amtes enthoben. Der Parteichef der Provinz Hubei wurde ebenso entlassen wie der Parteichef von Wuhan, der Hauptstadt der Provinz. Der KP-Sekretär für Hubei, Jiang Chaoliang, etwa wurde durch den Bürgermeister von Schanghai, Ying Yong, ersetzt. Die Anweisung komme klar von Staatspräsident Xi Jinping, zeigte sich Dali Yang, China-Experte der Universität von Chicago, gegenüber dem britischen „Guardian“ überzeugt.

    Die Hoffnung auf eine rasche Eindämmung der Epidemie hatte sich zuvor zerschlagen. Denn am Donnerstag waren aktuelle Zahlen neu nachgewiesener Todesopfer und neuer Infektionen durch das Coronavirus in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei veröffentlicht worden. Sie waren um ein Vielfaches höher als noch am Vortag.
    Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, wurden in Hubei 242 neue Todesopfer registriert, womit die Gesamtzahl der Toten in der Provinz seit Ausbruch der Krankheit bei 1.310 liegt. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen stieg um 14.840 auf nun 48.208 bekannte Fälle. Am Vortag waren in Hubei 97 Todesopfer und 1.638 neue Infektionen gemeldet worden. Damit sind chinaweit mindestens 59.000 Menschen infiziert.

    Diagnoseergebnisse „überarbeitet“

    Laut Behördenangaben ergibt sich der jüngste Sprung bei den Zahlen daraus, dass die Diagnoseergebnisse nach einer Untersuchung „überarbeitet“ wurden. Patienten seien gemäß der neuen, nun gültigen Klassifikation hinzugefügt worden. Es würden seit Donnerstag auch Fälle „klinischer Diagnosen“ in die Zahl der bestätigten Diagnosen aufgenommen.
    Wie die Zeitung „China Daily“ unter Berufung auf chinesische Experten berichtete, können Ärzte jetzt eine offizielle Diagnose stellen, die auf einer Kombination von Faktoren wie Lungenbildern, dem physischen Zustand und epidemiologischer Vorgeschichte beruht. Bisher war nur ein Testverfahren über Nukleinsäuren zugelassen, das aber viele eindeutige Erkrankungen erst nach drei oder vier Tests erkannt habe.

    Warum die Vorschriften geändert wurden

    Mit den geänderten Definitionen reagieren die Behörden offenbar darauf, dass zu wenige der DNA-Tests verfügbar sind. Ein positives Testergebnis ist aber Voraussetzung dafür, in einem Spital eine Behandlung zu bekommen. Viele Betroffene wurden daher laut „Guardian“ in den Spitälern nicht aufgenommen. Medizinerinnen und Mediziner hätten daher von den Behörden gefordert, auch andere Diagnoseverfahren als den DNA-Test zuzulassen. Teils sei zudem die Verlässlichkeit dieser DNA-Tests angezweifelt worden.

    Peking im Zwiespalt

    Umgekehrt war erst vor zwei Tagen bekanntgeworden, dass die Behörden von Peking angewiesen worden waren, Infektionen ohne Symptome erst offiziell als bestätigte Fälle zu klassifizieren, wenn Symptome vorliegen. In den Tagen davor war die von China gemeldete Zahl von Neuinfektionen deutlich langsamer gestiegen als noch in der Vorwoche. Das hatte in China und international die Hoffnung auf einen vergleichsweise glimpflichen Verlauf der Epidemie genährt.
    Die verwirrende Informationslage spiegelt wohl auch einen grundsätzlichen Zwiespalt wider, in dem sich Chinas Führung derzeit befindet: Einerseits will sie Panik vermeiden und – auch mit Blick auf die wirtschaftlichen Folgen – der eigenen Bevölkerung und der Welt möglichst beruhigende Signale senden. Gleichzeitig will und muss sie alles tun, um die Epidemie so rasch wie möglich einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen. Für Ersteres sind möglichst niedrige Zahlen gut, für Zweiteres eine möglichst umfassende Erfassung von Verdachtsfällen und Infektionen, was hohe Zahlen zur Folge hat.

    Hohe Dunkelziffer

    Generell vermuten Fachleute aber eine sehr hohe Dunkelziffer. So sind die Möglichkeiten begrenzt, auf das neue Virus zu testen. Ferner erscheint das sich wandelnde Berichterstattungssystem Chinas mit unterschiedlichen Definitionen der einzelnen Fälle besonders für lokale Stellen kompliziert. Die täglich berichteten Zahlen repräsentieren laut Experten somit eher die Fähigkeiten, Fälle zu identifizieren und zu melden, als das wirkliche Ausmaß der Epidemie.
    APA/AFP/Charly Triballeau
    3.600 Menschen sitzen auf der „Diamond Princess“ fest
    Weitere Infektionen auf Kreuzfahrtschiff

    An Bord des unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes im japanischen Yokohama ist unterdessen bei weiteren 44 Menschen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus festgestellt worden. Das gab das japanische Gesundheitsministerium bekannt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten an Bord auf 218. Die Quarantäne gilt noch bis zum 19. Februar. Gesundheitsminister Katsunobu Kato gab jedoch bekannt, dass die Regierung Senioren mit chronischen Krankheiten früher von Bord gehen lassen werde als geplant, sofern sie negativ getestet wurden.
    In Japan selbst starb unterdessen erstmals eine am Coronavirus erkrankte Patientin. Japan ist eines der am stärksten betroffenen Länder abseits von China. Es gibt mehr als 250 Fälle von Infektionen inklusive jener auf der „Diamond Princesse“.

    Deutsches Schiff darf nicht anlegen

    Unterdessen durfte das Kreuzfahrtschiff „Aidavita“ der deutschen Reederei Aida Cruises die vietnamesische Hafenstadt Cai Lan nicht anlaufen. Die örtliche Tourismusbehörde habe Passagieren und Besatzung untersagt, an Land zu gehen, teilte ein Mitarbeiter der Behörde mit. Eine Begründung sei nicht genannt worden, sagte ein Sprecher von Aida Cruises am Donnerstag der dpa in Rostock.
    Erst kürzlich hatten mehrere asiatische Länder dem Kreuzfahrtschiff „Westerdam“ aus Sorge vor einer möglichen Covid-19-Einschleppung das Andocken untersagt. Erst Kambodscha stimmte einem Anlanden zu. Auf der „Aidavita“ befinden sich nach Angaben der Reederei rund 1.100 zumeist aus Deutschland kommende Passagiere und 400 Crewmitglieder. Das Schiff sei zuletzt von den Philippinen gekommen und habe zuvor keinen chinesischen Hafen angesteuert. Es gibt laut Reedereiangaben auch keine Verdachtsfälle an Bord.

    Anschober warnt vor Panik

    In Brüssel beraten die Gesundheitsministerinnen und -minister am Donnerstag in einem Sonderrat über das Coronavirus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) verwies im Vorfeld darauf, dass Panik ein „schlechter Ratgeber“ sei. 99 Prozent der Erkrankungsfälle seien in China, betonte er. Für Reisebeschränkungen sieht Anschober derzeit keinen Anlass.
    https://orf.at/stories/3154231/?fbclid=IwAR3fD_2tyPipgXR70SiH0Q9zQB_ornAqwy2syphG cGxxnQbYgLj6idYBPz0


    China setzt auf Massen-Quarantäne gegen Corona-Virus

    China hofft auf ein Ende der Virus-Epidemie bis April. Millionen Einwohner müssen sich unterdessen Kontrollen und Isolierungsmaßnahmen bisher ungekannten Ausmaßes unterwerfen.


    Die offiziell gemeldeten Zahlen über tägliche Neuansteckungen in China werden etwas kleiner: Die am Mittwoch gemeldeten 2015 Fälle liegen leicht unter den Zahlen der Vortage. In der am stärksten betroffenen Provinz Hubei gab es 1638 neue Fälle, die niedrigste Zahl seit dem 31. Januar, als 1347 neue Fälle registriert wurden. Die Gesamtzahl der registrierten Fälle beträgt 44.653 , so die chinesische Gesundheitskommission. Davon entfallen 33.366 auf die Provinz Hubei. Die Zahl der offiziell gemeldeten Todesfälle betrug 1113, davon in der Provinz Hubei 1068.
    Um die Ansteckungsgefahr durch das neuartige Corona-Virus einzudämmen, leben in Hubei und den Nachprovinzen rund 60 Millionen Chinesen inzwischen unter quarantäneähnlichen Bedingungen, wie Reuters meldet. Wuhan, Hauptstadt von Hubei und Ausgangspunkt der Epidemie, wurde am 23. Januar unter Quarantäne gestellt, anderthalb Monate nach der Registrierung des ersten Patienten mit der damals noch mysteriösen Lungenerkrankung. Aus- und Einreisen sind seitdem dort für Normalbürger nicht mehr möglich.
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    Nicht nur Wuhan betroffen
    Die in der Elf-Millionen-Stadt Wuhan geltenden Einschränkungen der Bewohner, was das Verlassen und Betreten ihrer Wohnungen betrifft, werden jetzt auf die ganze Provinz Hubei ausgedehnt. Die "Hubei Ribao" (Volkszeitung von Hubei) meldet: "Das Wohnungsministerium der Provinz hat am Montag angeordnet, dass sämtliche Wohnsiedlungen isoliert werden müssen. Grundsätzlich ist nur ein einziger Ein- und Ausgang zulässig. Personen, die herein- oder herausgehen, wird die Temperatur gemessen, die Werte werden registriert. Besucher mit mehr als 37,3 Grad dürfen nicht die Siedlungen betreten. Gemeinschaftsräume wie Büchereien und Aktivitätsräume werden bis auf weiteres geschlossen."

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    Ähnliche Restriktionen gelten auch für die benachbarte ostchinesische Küstenprovinz Zhejiang, und zwar in Millionenstädten wie Hangzhou, Sitz des Online-Konzerns Alibaba, Ningbo, mit einem der größten Häfen weltweit, Taizhou und Wenzhou. Letztere ist mit 481 gemeldeten Infektionen Stand Dienstag am schwersten außerhalb von Wuhan betroffen. Dort wurden nach Ausbruch der Epidemie rund 20.000 Personen, die entweder Symptome zeigten oder sich in Hubei aufgehalten oder Kontakt mit Infizierten hatten, in sogenannter "zentralisierter Quarantäne" in Hotels untergebracht. Bisweilen werden dabei Familien getrennt und können nur über Handy Kontakt halten, wie die "Washington Post" berichtet. Über 100.000 Bewohner von Wuhan stammen aus Wenzhou. Sie besuchten wie Millionen anderer Chinesen ihre Familien zum Frühlingsfest und brachten so das Virus mit.

    Patienten in einem improvisierten Krankenhaus in Wuhan

    "Volkskrieg"
    Die Abriegelung der Stadt Wuhan gilt als Symbol für die im Stil einer militärischen Kommando-Aktion durchgeführte Maßnahme, wie sie so - ohne nennenswerten Widerspruch der Betroffenen - nur in einer Einparteiendiktatur wie China möglich ist. "Die Machthaber fühlen sich derzeit ganz wohl in diesem kriegsähnlichen Zustand", sagt der regimekritische Historiker Lifan Zhang im DW-Interview, "größerer Volkswiderstand ist allerdings unwahrscheinlich, denn die Menschen haben Angst vor dem Virus und meiden deswegen Versammlungen." Die staatlich gelenkte Presse benutzt unter Anlehnung an Begrifflichkeiten aus der Mao-Zeit den Begriff "Volkskrieg" für die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie, in Umschrift Ren Min Zhan Yi. Das Zeichen für "Yi" bedeutet hier nicht Schlacht, sondern Epidemie, beides mit derselben Aussprache.
    Sinn oder Unsinn der Abschottung Wuhans werden unterschiedlich bewertet. Der äthiopische WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus lobte die chinesische Führung für ihre Entschlossenheit: "Man muss ihnen dankbar dafür sein, dass sie das Epizentrum abgeschottet haben. Sie schützen damit den Rest der Welt."
    Auch Peking sieht die Maßnahme als vollen Erfolg. So sagte der chinesische Botschafter in der Schweiz gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung": "Die Epidemie konnte auf die Stadt Wuhan und Umgebung eingedämmt werden. Ohne Isolation und Quarantäne hätten wir noch mehr Wuhans, und wohl auch Krankheitsfälle in der Schweiz."
    Zhong Nanshan, Chinas bekanntester Virenbekämpfer, sieht noch "längere Zeit harter Arbeit in Wuhan" voraus.

    Vor- und Nachteile
    Der amerikanische Virologe Ian Lipkin, der sich während der aktuellen Krise in China vorübergehend zur Beratung der Regierung aufgehalten hat, wird von der FAZ mit einer skeptischeren Einschätzung zitiert: "Für die Menschen in Wuhan stieg damit die Gefahr einer Infektion, für alle anderen, auch im Ausland, sank sie." Die Sterberate in Wuhan liegt deutlich höher als im Rest des Landes. "Lipkin hält es für wahrscheinlich, dass dies mit der angespannten Versorgungssituation in der Stadt zu tun hat – die wiederum auch eine Folge der Absperrung ist", schreibt die FAZ.
    Dies betreffe auch die medizinische Logistik: Nachdem Wuhan von der Außenwelt abgeschnitten wurde, wurden die örtlichen Krankenhäuser mit einem Ansturm an Patienten überfordert. Infizierte und potentiell Gesunde drängelten sich über Stunden in überfüllten Gängen – "ein epidemiologischer Albtraum." Insgesamt sei die Frage, ob die Abriegelung aus gesundheitspolitischen Gründen sinnvoll war, nicht zu beantworten, weil es keine Vergleichsgruppe gibt, meint der US-Virologe Lipkin.
    https://www.dw.com/de/china-setzt-auf-massen-quarant%C3%A4ne-gegen-corona-virus/a-52348053
    Geändert von Angeni (14.02.2020 um 20:17 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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