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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #101
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    AW: Fauci: Administration discussing immunity cards for Americans

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Immunity Cards!

    Ach, so heissen die heute!?


    Weiss man denn schon, wer mit der Karten-Produktion Geld verdienen darf .......

    LG
    Nachtigall, ick hör dir trapsen ...

    In einem Papier der interdisziplinären Expertengruppe, das der "FAS" vorliegt, heißt es demnach, über Lockerungen könne erst nachgedacht werden, wenn klar sei, dass das Gesundheitssystem "absehbar nicht überfordert ist" und Voraussetzungen für ein besseres "Monitoring" der Krise geschaffen seien. Dann aber könne die Rückkehr zur Normalität "schrittweise forciert werden".

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...ungen-vor.html
    Lochkarten = Immunity Cards
    Überwachung = Monitoring

    Hört sich doch gleich viel besser an!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #102
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    Pandemie und Propaganda: Die ganz große Verwirrung

    Leider etwas lang, aber wer wirklich Interesse hat ...

    Die Irreführung durch große Medien in der Corona-Krise ist gewaltig: Die wackelige Datenbasis für den verstörenden Zickzack-Kurs wird nicht hinterfragt. Zentrale Debatten finden kein mediales Forum. Die im Schatten des Virus lauernden geo- und finanzpolitischen Gefahren (und Chancen) werden nicht angemessen betrachtet. Stattdessen: Stimmungsmache gegen Russland und Alternativmedien. Mehrere Dokumente skizzieren außerdem (anscheinend) die Medien-Taktik der Regierung.

    Mittlerweile sind sogar Elemente, die man vor allem aus der Syrien-Kampagne kennt, in Deutschland angekommen: etwa die Instrumentalisierung von Kindern, um durch Emotionalisierung von Sachfragen abzulenken. So verlas kürzlich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den angeblich von einer Zehnjährigen verfassten Aufruf: „Könnten Sie die Ausgangsbeschränkung verlängern?“ Viele Medienberichte kritisierten nicht etwa die Instrumentalisierung von Kindern für politische Vorhaben, sondern führten diese Instrumentalisierung selber fort:
    „’Wir sollten zusammen kämpfen. Danke das sie für uns da sind’ schließt das Mädchen in ihrem Brief. Den Zeilen folgt ein gemaltes rosafarbenes Herz, in dem ‚Danke‘ zu lesen ist, darunter lächelt eine Sonne. Ein Brief und eine Message, die Söder sehr beeindruckt haben müssen! In seiner Pressekonferenz, sonst ganz auf Krisenmanagement ausgerichtet, nimmt er Bezug auf die Zeilen.“
    Medialer Gleichklang stellt Maidan-Kampagne in den Schatten
    Bei dieser Episode denkt man etwa an „Bana aus Aleppo“, ein Kind, das angeblich Twitter-Botschaften aus dem umkämpften Aleppo gesendet hatte. Wenn Kinder für Meinungsmache benutzt werden, dann kann man davon ausgehen, dass die Faktenlage dünn ist. Die Not muss groß sein, denn der Gebrauch von Kindern ist zwar wirkungsvoll, sie auszunutzen ist aber nicht hoch angesehen. Das gilt auch dann, wenn der bayerische Brief – im Gegensatz zu den Twitter-Botschaften von Bana aus Aleppo – authentisch sein sollte.
    Dieser Vorgang aus Bayern ist nur ein winziger Mosaikstein in einem beunruhigenden Bild, das die großen deutschen Medien derzeit zeichnen: Wer dachte, dass der Gleichklang der Kampagnen zum Maidan-Umsturz oder der Meinungsmache zum Krieg gegen Syrien nicht zu übertreffen wären, der sieht sich aktuell eines Besseren belehrt.
    Für Lockdown, gegen Alternativmedien
    Zu beobachten sind im Moment vor allem drei dominante Stränge der Berichterstattung. Da ist zum einen jener zu Gesundheit, Prävention und der Verteidigung der Einschränkung der Freiheitsrechte: Dazu finden sich auch Einlassungen in offiziellen Papieren, die kürzlich den Weg in die Medien fanden. Dazu gehört ein Pandemieplan des Robert-Koch-Instituts, eine Risikoanalyse des Bundestags und ein dubioses Papier aus dem Innenministerium. Auf die in diesen Papieren beschriebenen Kommunikations-Strategien wird später im Text eingegangen.
    Daneben ist eine Abwehr der durch das Virus provozierten wirtschaftspolitischen Erkenntnisse zu beobachten. Ein Extrembeispiel ist etwa dieser Beitrag eines Mitarbeiters der Baader Bank AG: „Ein Alptraum: Einstieg in Staats- und Ausstieg aus Marktwirtschaft“. Und jüngst hieß es in der „taz“:

    „Die große Erzählung, eine neoliberale Elite habe den sozialstaatlichen Konsens mutwillig gekündigt und den Abbau des Sozialstaats betrieben, ist weit verbreitet. Dies scheint so evident zu sein, dass es keines Beleges bedarf. (…) Das ist symptomatisch für die Sozialdebatte in Deutschland. Selbst substanzielle Verbesserungen werden kommentarlos abgehakt, wenn sie erreicht wurden.“
    Es ist auch eine dazu gegensätzliche Dynamik zu beobachten: wirtschaftsliberale Medien, die (angesichts einer drohenden moralischen Enttarnung des Systems) nun die Renaissance des starken Staates predigen. Diese erhoffte Enttarnung muss aber relativiert werden: Das wirtschaftsliberale System wurde bereits zahlreiche Male enttarnt – zuletzt bis auf die Knochen bei der Finanzkrise 2008. Der teilweise aktuell zu verzeichnende Schwenk einiger Medien, auf den Albrecht Müller etwa hier eingeht, ist zunächst mit Vorsicht zu genießen, denn diese Kanalisierungen kennt man ebenfalls schon von 2008.
    Ein dritter Strang der aktuellen Berichterstattung ist die Diffamierung von Alternativmedien und russischen Staatsmedien sowie von Russland selber. In diesem Zusammenhang soll betont werden, dass natürlich auch China und Russland Propaganda betreiben. Dass sie dabei aktuell erfolgreich sind, weil ihnen die Politik des Westens Steilvorlagen liefert, das haben die NachDenkSeiten in diesem Artikel beschrieben.
    Das Verwirrspiel mit den täglichen Zahlenkolonnen
    Man kann sich Situationen vorstellen, in denen von der Bevölkerung ein Verhalten wie aktuell abverlangt werden kann. Vorbedingung für eine durchaus einzufordernde Disziplin ist aber, dass die Bedrohung real ist. Mit diesem Urteil über das Risikopotenzial steht und fällt die gesamte Betrachtung auch der Zwangsmaßnahmen. Wie lückenhaft und darum weitgehend aussagelos die Datenlage zum Virus ist, das haben die NachDenkSeiten etwa in zwei Interviews mit dem Statistikprofessor Gerd Bosbach thematisiert (hier und hier). Ein Artikel von Jens Berger trägt die Diskrepanz zwischen den Verordnungen und der sie angeblich rechtfertigenden Datengrundlage bereits im Titel: „Maximale Maßnahmen auf Basis minimaler Gewissheit“.
    Als Laie, was medizinische und statistische Belange angeht, wird man von der Berichterstattung geradezu abgestoßen: Die täglich vorgetragenen Zahlenreihen, bei denen man deutlich wittert, dass sie ohne Datenbasis keine echte Aussagekraft haben, erreichen das Gegenteil von dem, was sie suggerieren – statt wissenschaftlicher Klarheit entsteht die ganz große gesellschaftliche Verwirrung. Man könnte sich darüber streiten, ob dieser Effekt das Ergebnis von Vorsatz oder von Versagen ist.
    Der wackere Kampf der Regierung gegen das Virus
    Dass viele große Medien trotz dieser fehlenden Datengrundlage weitgehend „alternativlos“ über den wackeren und angeblich ohne Hintergedanken geführten „Kampf gegen das Virus“ berichten, nimmt ihnen ein weiteres Stück Glaubwürdigkeit. Dadurch fallen sie als Orientierungshilfe fast komplett aus, was die allgemeine Verwirrung noch anheizt. Denn je länger der totale medizinische Notstand in Deutschland ausbleibt, desto stärker wird die Skepsis bei vielen Bürgern. Andererseits kann auch als leichtfertig bezeichnet werden, auf ebenso unsicherer Datenbasis das ganze Virus als Lug und Trug zu bezeichnen und eine Entwarnung zu propagieren.

    Vor allem zwei zentrale Fragen stehen darum aktuell diametral gegeneinander. Auf der einen Seite: Wann, wenn nicht jetzt, sollte man gegen die Einschränkung elementarster Grundrechte aufstehen? Auf der anderen: Wann, wenn nicht jetzt, sollte man sich zusammenreißen und für das große Ganze die individuellen Ansprüche herunterfahren?

    Befriedigende Diskussionen zum gesundheitlichen Sinn und den gesellschaftlichen Gefahren der Zwangsmaßnahmen sowie zum Risikopotenzial des Virus finden in den großen Medien aber so gut wie nicht statt (extrem seltene Ausnahmen bestätigen die Regel) – dadurch wird einmal mehr die Debatte in teils hochverdiente, teils dubios erscheinende Alternativmedien geleitet. Die Aufteilung in guten Rundfunk und Print einerseits und böses Internet andererseits ist abzulehnen: wegen des teils desaströsen Auftritts der großen Medien und wegen der Heterogenität der Alternativmedien, die nicht unter einen Hut zu bringen sind. Die „Tagesschau“ und zahlreiche andere Medien versuchen es dieser Tage dennoch – in Artikeln wie etwa diesem.
    Auch den Kritikern des Lockdowns fehlt Datengrundlage
    Ein Dilemma der Kritik der aktuellen Maßnahmen ist, dass für diese Position ebenfalls die angemessene Datenbasis fehlt. Gehört darum nicht immer noch Mut dazu – um nicht zu sagen: Leichtfertigkeit – das Virus mit demonstrativer Sicherheit als Mythos abzutun? Als „Orientierung” für beide Seiten bleibt der tägliche Strom an Bildern und Zahlenkolonnen: Der Eindruck schwankt dann zwischen dem italienischen Horror-Szenario und einem anscheinend milden deutschen Verlauf. Die Fragen bleiben.
    Ich persönlich zögere darum noch immer mit einer abschließenden Bewertung: Wer will schon für eine kurze Protest-Pose Menschenleben riskieren? Wer möchte sich andererseits vorwerfen lassen, bedrohliche Freiheitsbeschränkungen kampflos hingenommen zu haben? Aber die Zeichen verdichten sich, dass hier im Namen der Virus-Bekämpfung etwas aus dem Lot geraten ist. Erscheinen die Relationen nicht zunehmend absurd? Blickt man etwa nach Indien: Sind sie nicht geradezu bizarr?
    Irritierend ist bei dem Vorgang auch die anscheinende internationale Übereinkunft über Systemgrenzen hinweg: Spricht dieser globale „Gleichschritt“ nicht für die Existenz einer zu bekämpfenden und alle einstigen Feinde einigenden höheren Gewalt? Wenn diese höhere Gewalt aber andererseits radikal übertrieben sein sollte: Wer wollte sich der einmal in Gang gesetzten und mit beispielloser Propaganda begleiteten globalen (Eigen-)Dynamik widersetzen?
    Lockdown, „nur“ um die Bürger zu schützen?
    Was steckt also dahinter? Um es für geopolitische Zwecke zu nutzen, muss das Virus nicht erfunden sein. Aber dass die Weltwirtschaft heruntergefahren wird, „nur“ um die Gesundheit der Bürger zu schützen, das können viele Menschen einfach nicht glauben: Weil es allen ihren Erfahrungen aus den vergangenen Jahrzehnten widerspricht.
    Das Virus (unabhängig davon, ob sein Gefahrenpotenzial real ist oder es massiv übertrieben wird) birgt nicht nur die Gefahr eines neoliberalen Raubzugs. Es birgt potenziell auch die Chance auf Erkenntnisgewinne und radikale, tendenziell positive Veränderungen. Viele Varianten scheinen im Moment möglich: Die endgültige Aneignung der öffentlichen Güter durch internationale private Oligarchen auf der einen Seite, eine Chance auf die Rückeroberung des Staates und seiner Reichtümer durch die Bürger auf der anderen.
    Ebenso wie beim Gefahrenpotenzial des Virus ist eine abschließende Bewertung der wirtschaftspolitischen nationalen und globalen Vorgänge, die im Schatten von Corona vonstatten gehen, noch kaum zu verantworten. Es herrscht das große Stochern im Nebel: Auch diese Debatte über die großen Risiken und möglichen Chancen wird in den großen Medien nicht angemessen geführt, es wird nicht einmal versucht, den Nebel zu lichten.

    Scharfe Kritik an den großen Medien
    Der Medienumgang mit dem Virus wird mittlerweile auch jenseits der Alternativmedien scharf kritisiert. So beschreibt der Wissenschaftsjournalist Harald Wiesendanger, warum er sich für seinen Berufsstand schämt. Auf der anderen Seite hat die Wissenschaftspressekonferenz (WPK e.V.), Deutschlands Verband der Wissenschaftsjournalisten, in einem Brandbrief an Gesundheitsministerien, Gesundheitsämter und Behörden unmögliche Arbeitsbedingungen beklagt.
    Beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland hätten „die Chefredaktionen abgedankt“, schreibt laut Verdi der Medienwissenschaftler und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz, Otfried Jarren, im Evangelischen Pressedienst: „Die für Talksendungen und Unterhaltung zuständigen Personen haben eine einfache Programmplanung: Corona.“ Dabei dominiere die Inszenierung von Bedrohung und exekutiver Macht. Das Internetportal „Übermedien“ stellt fest, es sei auch in Krisenzeiten „nicht die Aufgabe der Medien, den verlängerten Arm der Regierung zu spielen“.
    Das Selbstlob der Meinungsmacher
    Dem gegenüber steht das Selbstlob, etwa wenn der NDR behauptet, mit Corona schlage „die Stunde der Qualitätsmedien“. Oder wenn die ARD über die eigene Medienleistung schwärmt und einmal mehr die große Reichweite der „Tagesschau“ als angebliches Qualitätssiegel missbraucht:
    „Immer, wenn es richtig ernst wird in unserem Land und der Welt, schauen die Menschen in Deutschland die tagesschau. Diese simple Wahrheit bestätigt sich auch in Zeiten der Corona-Krise. Wir sehen dies an den Reichweiten. (…) Aber es sind nicht die puren Zahlen, die uns berühren. Es ist die Tatsache, dass hinter diesen Zahlen Menschen stecken, die in Zeit großer Verunsicherung ihren Blick auf uns richten, um Orientierung zu suchen. Diese Orientierung bieten wir quer durch alle Altersgruppen.“
    In diese Lobhudelei stimmt auch das sogenannte „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ ein: „Was ARD und ZDF in diesen Zeiten leisten, ist tatsächlich öffentlich-rechtlich im allerbesten Sinne.“ Nie habe sich der gezahlte Rundfunkbeitrag so sinnvoll angefühlt wie in Zeiten von Corona. Gewinner der Krise sind auch die Privatsender, so konnte RTL gerade das beste Ergebnis seiner Geschichte verkünden.
    „Alternativlos: Angela Merkel wird zur unangefochtenen Krisenmanagerin“
    Das mediale Lob bezieht sich nicht nur auf die eigenen Leistungen, sondern auch auf die Arbeit der Bundesregierung. So bescheinigt etwa T-Online: „So gut wirken die scharfen Corona-Maßnahmen in Deutschland.“ Und der „Spiegel“ nennt die aktuellen Maßnahmen schlicht: „Alternativlos“. In dem Artikel behautet das Magazin: „Zum Ende ihrer Zeit im Kanzleramt wird Angela Merkel noch einmal zur unangefochtenen Krisenmanagerin.“
    Eine Folge dieser intensiven medialen Schützenhilfe sowohl für die Regierung als auch für die von ihr verfügten Maßnahmen ist eine (angeblich, laut Umfragen) massive Verbesserung des Rufs einiger Politiker. So war angeblich noch nie ein Politiker so beliebt wie aktuell Markus Söder. Und Corona erzeugt laut „Tagesschau“: „Großes Vertrauen in Merkel und Co“. Und laut ZDF „stößt das Krisenmanagement der Bundesregierung weiterhin auf große Zufriedenheit.“
    Die offiziellen Medienstrategien
    Sind diese Medien-Phänomene Folgen von Interventionen oder „Leitlinien“? Einige offizielle Dokumente haben jüngst Aufmerksamkeit erfahren, die sich auch zur Kommunikationsstrategie äußern. So wird in diesem Dokument des Robert Koch-Instituts (ab Seite 187) eine Medienstrategie skizziert. Dafür sei etwa notwendig, dass „bestimmte Botschaften global einheitlich kommuniziert“ würden. Im Vordergrund stehe aber die lokale Kommunikation. Bereits die „Vorkrisenphase bietet sich dazu an, kontinuierliche Kontakte zu Medien und Verbrauchergruppen zu pflegen, mit denen eine Zusammenarbeit auch im Krisenfall ohne übertriebene Hysterie möglich ist.“ Es könne auch „erforderlich werden, dass sowohl auf Bundes- und Länderebene als auch am RKI, Paul-Ehrlich-Institut und der BZgA entsprechende Krisenstäbe bzw. Lagezentren aktiviert werden“, damit „im Krisenfall Informationen, Maßnahmen und Entscheidungen beschleunigt auf fachlicher und politischer Ebene abgestimmt und dann einheitlich weiter kommuniziert werden“.
    In diesem Zusammenhang sei zur Vertrauensbildung gegenüber der Bevölkerung und den Medien zu empfehlen, „dass eine oder wenige Personen mit fachlicher, kommunikativer medialer Erfahrung (‚Medienköpfe‘) bereit stehen, um in regelmäßigen (und ggf. engmaschigen) Abständen Medienvertretern Auskunft zu geben“.
    Spätestens mit Eintritt in ein akutes (pandemisches) Krankheitsgeschehen in Deutschland würden in diesem Stadium „Kommunikationsmedien, die eine sehr schnelle Aktualisierung von Informationen ermöglichen und eine hohe Zahl von Nachfragen von Seiten der Bevölkerung bedienen können, wie z. B. Fernsehen, Radio, Bürgertelefone, Textnachrichtensysteme und Internetangebote“, im Zentrum stehen.
    Tipps zur „Krisenkommunikation“ für den Bundestag
    In einem bekannt gewordenen Papier des Bundestags wird bereits 2013 ein „hypothetischer Erreger Modi-SARS zu Grunde gelegt“, die Verbreitung sei rasant: „Das Ereignis beginnt im Februar in Asien, wird dort allerdings erst einige Wochen später in seiner Dimension/Bedeutung erkannt. Im April tritt der erste identifizierte Modi-SARS-Fall in Deutschland auf.“ Bedenklich die Äußerungen zur Dauer: „Für das vorliegende Szenario wird ein Gesamtzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt mit der Annahme, dass nach dieser Zeit ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge verfügbar ist.“ Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind nun auch real eingeführt: „Mittel zur Eindämmung sind beispielsweise Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen.“ Dennoch sei „für den gesamten zugrunde gelegten Zeitraum von drei Jahren mit mindestens 7,5 Millionen Toten als direkte Folge der Infektion zu rechnen.“

    Die Vorschläge zur Kommunikation lauten: „In der Anfangsphase werden das Auftreten der Erkrankung und die damit verbundenen Unsicherheiten kommuniziert (z. B. unbekannter Erreger, Ausmaß, Herkunft, Gefährlichkeit nicht genau zu beschreiben, Gegenmaßnahmen nur allgemein zu formulieren).“ Diese Kommunikation sei essenziell: “Ob es zu Rücktrittsforderungen oder sonstigen schweren politischen Auswirkungen kommt, hängt auch vom Krisenmanagement und der Krisenkommunikation der Verantwortlichen ab.“
    Schock-Papier aus dem Innenministerium
    Einige Aufmerksamkeit hat auch ein jüngeres angebliches Strategiepapier aus dem Innenministerium erfahren. Weitere Informationen gibt es etwa in diesem Artikel Dieses Dokument arbeitet mit Schock-Zahlen eines fragwürdigen „Worst Case“ und wurde mutmaßlich gezielt gestreut, wie Jens Berger kürzlich in den „Hinweisen des Tages“ analysiert hat.
    „Die Daten und Annahmen, auf die sich das Worst-Case-Szenario stützt, sind nicht nachvollziehbar und maßlos übertrieben. Interessant ist, dass das Papier die Kommunikation über eben dieses Szenario als elementar bezeichnet. Zugespitzt: Die Regierung will das Volk mit einem überzogenen Katastrophenszenario in Angst und Schrecken versetzen und „leakt“ dieses Dokument zu diesem Zweck an ausgewählte Medien. Und siehe da – als erstes war es der SPIEGEL der diesem Wunsch nachkam und unkritisch das Worst-Case-Szenario aufnahm.“
    Mit dem Virus gegen Russland
    Viele große Medien begleiten den eigenen Ausfall nun mit einer nochmals gesteigerten Stimmungsmache gegen Russland, wie etwa dieser Screenshot zeigt. Und laut FAZ spürt auch die EU „Desinformationskampagnen nach. Besonders denen aus Russland“ und arbeitet dafür mit Facebook etc. Aktuellstes Beispiel für die antirussische Meinungsmache findet sich in der „Bild“-Zeitung, die behauptet: „Kreml-Propagandisten schüren Corona-Aufruhr.“
    Hier sei aber betont, dass sich auch in den großen Medien immer wieder einzelne Beiträge finden, die die negative Analyse positiv widerlegen – diese guten Beiträge gehen allerdings meist folgenlos im überdominanten Strom der fragwürdigen Beiträge verloren.

    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60119
    LG
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  3. #103
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    Schengen-Raum bleibt möglicherweise bis September gesperrt

    Ein halbes Jahr mit viel Spaß .......

    Wegen der Corona-Pandemie können die Grenzen des Schengen-Raums mindestens bis September geschlossen bleiben. Dies gaben Quellen unter Berufung auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gegenüber Medien bekannt.

    Frankreichs Staatschef führte laut dem Sender BFMTV am Freitag eine Videokonferenz mit den Sozialpartnern durch. Einer der Teinehmer informierte den Sender über die geplante Maßnahme.
    „(...) Der französische Präsident soll angekündigt haben, dass die Länder der Schengen-Zone darüber nachdächten, die Grenzen des Raumes bis mindestens September gesperrt zu lassen“, so BFMTV.

    Diese „Überlegung“ basiere auf der Entwicklung der Corona-Pandemie in der Welt. Macron habe unter anderen die USA erwähnt, die mit einer „Verschiebung“ von mehreren Wochgen in eine kritische Lage geraten seien. Darüber hinaus könnte es in Asien zu einer zweiten Zuspitzung der Situation kommen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs hatten sich am 17. März auf ein weitreichendes Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger geeinigt. Die Maßnahme soll zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus beitragen und gilt zunächst für 30 Tage.
    Coronavirus

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Covid-19-Erregers als Pandemie eingestuft.
    Weltweit wurden laut der WHO bereits mehr als 1,6 Millionen Menschen in 213 Ländern und Territorien mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert. Bisher wurden demnach 99.690 Todesopfer registriert.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...n-raum-macron/
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  4. #104
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    Schweiz - Arzt von Polizei abgeholt und in Psychiatrie gebracht

    Wofür ist die Schweiz berühmt?

    Ändert sich da gerade etwas?

    Genau das was in der Sowjetunion unter dem Kommunismus mit Oppositionellen passierte wird jetzt in der Schweiz vom Staat praktiziert. Dr. med. Thomas Binder, Kardiologie FMH aus Wettingen, hat die Polizei am Samstag abgeholt und in die Psychiatrie gebracht. Warum? Weil er sich gegen die Quarantänemassnahmen und die Begründung dafür äusserte. Die schweizer Medien behaupten, weil er Drohungen gegen die Behörden ausgestossen hätte. In einem Tweet hat er geschrieben: "Vor meiner Praxis steht ein Einsatzkommando der KAPO Aargau, ich werde abgeholt, HILFE!!!!"


    Thomas Binder, MD @Thomas_Binder



    Vor meiner Praxis steht ein Einsatzkommando der KAPO Argau, ich werde abgeholt, HILFE!!!!

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    Wie für einen Schwerverbrecher oder Terroristen sind Polizisten mit Schutzweste und Maschinenpistole in Vollmontur aufgekreuzt. Dabei sperrte die Polizei vorübergehend die angrenzende Strasse sowie den nahen Bahnhof ab.

    Weil behauptet wurde, es bestehe der Verdacht, dass Dr. Thomas Binder mutmasslich psychisch labil und bewaffnet sein könnte, traf die Polizei rund um das Gebäude besondere Sicherheitsvorkehrungen.

    Dr. Binder wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Ermittlungen nach den genauen Umständen der Drohungen sind angelaufen. Die Staatsanwaltschaft Baden hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

    Ja, das passiert heute mit Ärzten, die sich nicht der offiziellen staatlichen Linie betreffend Coronavirus unterwerfen und eine andere Meinung haben. Sie werden für verrückt erklärt und als Gefahr für die Gesellschaft weggesperrt.

    Müsst ihr noch mehr Beweise haben, die Schweiz ist ganz schnell in eine Diktatur geraten? Kann überall mit kritischen Stimmen passieren.

    Behauptet später ja nicht, "ICH HABE VON NICHTS GEWUSST!!!"
    LG
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  5. #105
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    Hysterie und Massenpanik: Das Totalversagen der Medien

    Seit dem fast global die Grenzen geschlossen wurden und weitreichende Kontakt- oder Ausgangssperren verhängt wurden, ist der Fall „Corona“ zu einem Element der Zeitgeschichte geworden. Selbst großzügigen Statistikern müssen die Haare zu Berge stehen, ob dem Verdrehen der Realität und tatsächlichen Geschehnissen. Es wurde reichlich diskutiert darüber wie man „Fake-News“ bestrafen kann und will, da sollte man aber den Mainstream nicht aus den Augen verlieren. Dort wird in einem Ausmaß gefaked, was gravierende und lebensverändernde Änderungen mit sich bringen wird.

    Sehen wir uns zunächst ein Video an, dass seit Kurzem fast überall zu sehen ist. Drohnenaufnahmen von Hart Island, wo in Massengräbern die Corona-Leichenberge aus New York eilig verscharrt werden. Die Berge türmen sich so schnell auf, dass man der Lage nicht mehr Herr wird, so die eindringliche Nachricht.
    Je niedriger das Niveau einer Zeitung, umso heftiger die Überschriften und Berichterstattung über diesen Fall. Schenken tut sich allerdings keines dieser „billigen Boulevardblätter“ etwas. Was die Frage aufwirft, wird man am Ende diese Schmierfinken dafür verantwortlich machen können, die nicht müde werden zu betonen wie ernst man die journalistischen Standards nimmt?
    Zunächst bin ich bei der Bild über das Video gestolpert, die sehe ich mir gerne an um das Maximum vom Trash-Journalismus zu verinnerlichen denn genügend andere „Qualitätsmedien“ kupfern dort in etwas milderer Form ab.
    Bereits fünf Minuten Recherche reichten mir um das Kopfschüttelnd zu ignorieren. Sehr kurz danach wurde es allerdings fast überall aufgegriffen und ungeprüft multipliziert.

    Hart Island ist eine Ruhestätte für Verstorbene die eine Nummer in der Statistik sind und wo Geld oder Angehörige Fehlen. Dazu ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
    Auf Hart Island befindet sich ein etwa 18 Hektar großer Armenfriedhof (Potter’s Field), einer der bekanntesten seiner Art in den USA und der größte weltweit. Der Friedhof wurde im Jahr 1868 gegründet. Mehr als 850.000 Tote sind hier bestattet. Etwa 25 pro Woche und 1500 pro Jahr kommen hinzu, viele von ihnen Säuglinge, Totgeborene oder Obdachlose.[1]
    An dieser Stelle darf man nicht aus den Augen verlieren, die Welt läuft im Moment lediglich im Notmodus. Keinerlei Abläufe gehen ihren normalen Gang und das hat es in dieser Form auch noch nicht gegeben. Um etwas deutlicher zu machen worauf ich hinaus möhchte ein weiteres Zitat aus Newyorkaktuell:
    Wohin mit den Toten in New York?
    […]New Yorks Bevölkerung besteht zu großen Teilen aus Zugezogenen und Einwanderern und die meisten Bestattungen finden deswegen außerhalb New Yorks statt. Dennoch bleiben etwa 15.000 Menschen, die auf den hiesigen Friedhöfen beerdigt werden – und es wird permanent schwieriger, eine Ruhestätte für sie zu finden.
    […]
    In Manhattan, wo circa 12.000 Leute im Jahr sterben, sieht es ganz düster aus. Die Friedhöfe sind voll und es ist extrem schwierig bis unmöglich, hier noch einen Platz zu ergattern.
    […]
    Es gibt 250 bis 300 Friedhöfe in New York, von denen aber nur circa 75 noch neue Gäste aufnehmen können. Die meisten dieser Friedhöfe sind aber klein und führen nur eine Handvoll Bestattungen durch.
    […]
    Heute werden in beiden zusammen aber auch nur noch 3.000 Menschen pro Jahr bestattet.[2]
    Dieses ist ein Fall von vielen, wo ein Ereignis entführt, verfremdet und aufgeblasen wird um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Immerhin ist der „Big Apple“ ja doch jedem Menschen bekannt. Ist man wirklich gewillt sich die Propaganda anzusehen, beschleicht einen das Gefühl in New York wird es bald keine Bürger mehr geben. Immerhin werden die nun schon in Massengräbern verscharrt!
    Dem möchte ich noch hinzufügen, es würde mich überraschen wenn die Mortalitätsrate im Augenblick nicht tatsächlich höher wäre als üblich, denn die erzeugte Hysterie und Panik stört alle normalen Abläufe und sorgt auch automatisch für eine Überreizung des onehin durch Überlastungen gestörten Apparates. Menschen die im Normalfall einfach eine Bettruhe halten würden, belegen nun für manche lebensnotwendige Plätze.
    Bei den Deutschen will sich allerdings die Panik und Hysterie nicht in diesem Umfang breit machen wie es scheint, wenn auch deutlich marodiert, ist das Gesundheitssystem halt noch zu stabil. Aus diesem Grund wurde auch schon ein Strategiepapier entwickelt und dort heißt es:
    Die Bundesregierung sorgt sich angesichts der strengen Kontaktsperren um die Stimmung in der Bevölkerung. „Nach Ostern spätestens ist damit zu rechnen, dass eine ,Isolationsmüdigkeit’ auftritt“, heißt es in einem Strategiepapier des Innenministeriums von Horst Seehofer (CSU) zu „psychosozialen und soziologischen Effekten“ der Coronakrise, berichtet der „Tagesspiegel“.
    Es sei damit zu rechnen, „dass die derzeit bestehende hohe Zustimmungsrate für die Maßnahmen massiv sinkt und die Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit und rechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen deutlich hinterfragt wird“[3].
    Aber auch hier hat man seitens der Politik schon wieder „brillante Ideen“. Wie wäre es damit zunächst Quarantäne-Verweigerer in die Psychatrie zu verbringen oder gleich in Lagern zu konzentrieren? Das wäre zumindest ein guter Probelauf für spätere Impf-Unwillige? Dazu aus der Welt:

    Wer sich in Sachsen der Anordnung häuslicher Quarantäne verweigert, kann seit Donnerstag in einer psychiatrischen Klinik festgesetzt werden.[4]
    Bei RP-Online heißt es:
    Hallen für Verweigerer : Städte prüfen Quarantäne-Lager
    Dort könnten beispielsweise Personen unterkommen, die nicht im häuslichen Umfeld verbleiben könnten. „Oder die eine Quarantäne verweigern“, so die Sprecherin.[5]
    Kommen wir noch zu einer Meldung in der New York Post wo eindeutig gesagt wird, dass alle Todesfälle unabhängig von der tatsächlichen Ursache, wo der Virus nachgewiesen wird, als Covid-19 Todesfälle klassifiziert werden. Dort heißt es:
    Feds classifying all coronavirus patient deaths as ‘COVID-19’ deaths, regardless of cause
    The federal government is classifying the deaths of patients infected with the coronavirus as COVID-19 deaths, regardless of any underlying health issues that could have contributed to the loss of someone’s life.[6]
    Schon das belegt, dass die Erfassung, Berichterstattung und der Umgang mit dem Virus in keinster Weise sachlich denn wissenschaftlicher Natur ist. Bei einem Virus der zu einem – beinahe – globalen Lockdown geführt hat, würde ich doch ein erheblich anderen Umgang erwarten wenn er denn tatsächlich derart gefährlich wäre wie immer wieder erklärt wird. Warum werden Patienten die „nachweislich“ infiziert waren nach ihrer 14 tägigen „Heimquarantäne“ nicht im Abschluss darauf geprüft ob sie denn tatsächlich genesen sind, ist nur eine der wirklich DRINGENDEN FRAGEN! Die Liste solcher Fragen ist lang.

    Quelle: https://www.iknews.de/2020/04/11/hys...en-der-medien/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  6. #106
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    Ausrufezeichen GENOZID unter dem Deckmantel des Coronavirus?

    Normalerweise würde ich schreiben: Das gibt's ja gar nicht .......



    Laut einer Zeugin wird in einem Londoner Wohnblock ein gesunder obdachloser Mann abgeführt und bereits fünf Minuten später verteilen Männer in Schutzanzügen Briefe mit der Mitteilung, dass dieser Mann am Coronavirus gestorben sei. Die Zeugin hat das in diesem Video festgehalten.
    Laut der Zeugin wird also über jemand, der gerade noch gesund und munter ist, innerhalb von fünf Minuten eine Mitteilung verteilt, in der steht, dass dieser spezifische Mann am Coronavirus gestorben sei. Die Nachricht müsste demnach schon geschrieben und ausgedruckt worden sein, bevor der Mann überhaupt abgeführt wurde. Wenn die Zeugenaussage stimmt, handelt es sich hier um einen geplanten Mord, bei dem der Zeitplan für die öffentliche Ankündigung durcheinander ging. (Diese Mitteilung ist am Ende des Videos zu sehen mit einer Übersetzung der ersten paar Sätze.) Werden also Obdachlose (und möglicherweise auch Alte, Dissidenten und Andersdenkende), die einer faschistischen Machtelite nicht nützen, festgenommen und dann wird erklärt, sie seien am Virus verstorben? Hat man deswegen das Gesetz dahingehend geändert, dass jeder festgenommen werden kann, der Symptome der Erkrankung zeigt? Im Vereinigten Königreich kann man offiziell schon dann festgenommen werden, wenn man hustet oder niest, da damit der Verdacht auf eine Coronavirus-Erkrankung besteht. Wenn ich plötzlich auch tot bin und es heißt, ich sei am Coronavirus verstorben, ist klar, woran es wirklich liegt.
    LG
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  7. #107
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    Corona23



    Heute geht es im Video um das, was ich schon erreicht habe und das was ich erreichen wollte. Es geht darum, warum eigentlich nur ältere Menschen sich zu diesem Thema zu Wort melden. Ich werfe einen Blick auf die vielen Kollateralschäden, die durch die Shutdown Maßnahmen der Bundesrepublik hervorgerufen werden und ich werfe einen Blick, auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Sie finden in diesem Video einen Tipp ,wie sie zeigen können, dass sie nicht der Meinung der Regierung sind, ohne dass sie damit gegen geltendes Recht verstoßen. Der Querdenker-Bommel
    Sh. vorheriges Posting!

    LG
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  8. #108
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    Wenn die „Lösung“ schlimmer als das Problem ist!



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  9. #109
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    Corona: Pathologen fordern Autopsien!



    Das regierungsamtliche Robert-Koch-Institut wollte Obduktionen von verstorbenen Corona-Patienten blockieren. Nichts da, meinen Lungenärzte und Pathologen - gerade jetzt sei es wichtig, die Todesursachen genau zu untersuchen: "Die rasche Gewinnung von objektiven medizinischen Daten zu den Todesursachen, unabhängig von den fragwürdigen PCR-Tests, hat im Moment größte Bedeutung, da sie höchstwahrscheinlich ergeben werden, dass die drakonischen Einschränkungen unserer Bürgerrechte seitens der Regierungen nicht gerechtfertigt sind." Das Video über die Klage von Rechtsanwältin Bahner wurde von YouTube entfernt! Ihr findet es hier: https://www.bitchute.com/video/lFD4ON...
    Liebe Grüße
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  10. #110
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    RUBIKON: Re-Upload: Dr. Wolfgang Wodarg zur Corona-Krise (Ostern 2020)



    ACHTUNG: Das Video könnte umgehend nach Veröffentlichung gelöscht und damit zensiert werden. Rubikon ruft daher dazu auf, das Video auf so vielen Plattformen und Kanälen als irgend möglich dezentral hochzuladen.
    Liebe Grüße
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