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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #1321
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    Professor dr. Bhakdi verlässt deutschland.

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  2. #1322
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    Der staatliche Raub der Lebenslust

    Wir müssen Masken tragen, damit keiner sieht, dass wir die Nase voll haben vom planlosen Pandemie-Regime der Kanzlerin und ihres Corona-Hofstaats. Wir selbst sehen es aber beim Zähneputzen. Die Mutante wird daran nichts ändern. Es reicht.
    Vor einem Jahr gab es wohl den ersten „Infizierten”. Mich würde interessieren, ob der noch lebt. Wahrscheinlich schon. Hat er Spaß dran, am Leben? In die Kneipe darf er nicht, ins Stadion auch nicht, ins Konzert sowieso nicht – die Aerosole – in den Club nicht. Menschen sind gefährlich, ihnen dürfen wir nicht zu nahe kommen. Das einzig Gute an der Maskenpflicht ist, dass wir Merkels Mundwinkel erst ertragen müssen, wenn sie ans Rednerpult tritt, um uns zu Weihnachten davor zu warnen, dass wir Virenschleudern Omas und Opas Tod bedeuten und uns deshalb von ihnen fernzuhalten haben.
    Das Leben führt zum Tode. Auf direktem Wege. Was geschähe, wenn der Staat das verhindern könnte? Hunde, wollt ihr ewig leben? Oder ihr Menschen? Auch wenn jeder einzelne Tod furchtbar ist, er ist eben ein Teil unseres Lebens. Früher oder später unvermeidlich.
    In meinem rheinischen Heimatdorf ließ sich das Tambourkorps „Frisch-Auf” Kalkum nicht nehmen, beim ausgefallenen Schützenfest frühmorgens wie sonst vor den Häusern zum Wecken aufzuspielen. „Freut Euch des Lebens.” Das verbietet Merkel, damit wir vermeintlich am selben bleiben.

    weiter hier: https://www.achgut.com/artikel/der_s...der_lebenslust
    Liebe Grüße
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  3. #1323
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    Ausrufezeichen Massenhaft nichtige Impfeinwilligungen

    Und wieder gibt es ganz wichtige Informationen, die uns die Lügenpresse vorenthält!!!

    Die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna haben bedingte Zulassungen für den EU-Rechtsraum erhalten. Nach EU-Recht ist eine Information der Impflinge über die Tatsache der bedingten Zulassung und die Gründe für die bedingte Zulassung erforderlich, um eine informierte Zustimmung zu dem körperlichen Eingriff herbeiführen zu können. Dieses Aufklärungserfordernis wird bei der aktuellen Corona-Impfkampagne nicht erfüllt. Pikant in diesem Zusammenhang: der Impfstoff, der seit dem 27. Dezember 2020 in den Heimen, Krankenhäusern und Impfzentren gespritzt wird, ist gar nicht derjenige, der in den Studien getestet wurde. In der klinischen Versuchsphase wurde ein aufwendigerer und kostenintensiverer Herstellungsprozess für den Impfstoff angewandt als jetzt für das kommerzielle Produkt. Der neue, preisgünstigere Prozess birgt höhere Verunreinigungsrisiken.Bevor ein Humanarzneimittel für das Inverkehrbringen in einem oder mehreren Mitgliedstaaten zugelassen werden kann, muss es in der Regel umfangreiche Studien durchlaufen, damit sichergestellt ist, dass es unbedenklich, von hoher Qualität und bei Verwendung in der Zielgruppe wirksam ist.
    Aufgrund der angenommenen weltweiten Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch SARS-Cov-2 wurden die derzeit in der EU am Markt befindlichen zwei Covid-Impfstoffe Jahre vor Abschluss wichtiger klinischer Studienphasen, bedingt i.S. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 der Kommission vom 29. März 2006 über die bedingte Zulassung von Humanarzneimittel, die unter den Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates fallen, zugelassen.
    Die bedingte Zulassung der Impfstoffe wurde mit einer Vielzahl von Auflagen belegt. So müssen die die Zulassung innehabende Pharmaunternehmen bestimmte Studien einleiten oder abschließen, um nachzuweisen, dass das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis tatsächlich positiv ist, und offene Fragen zu Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels zu klären.
    Beim Impfstoff Comirnaty hat die Aufsichtsbehörde EMA der BioNtech Manufacturing GmbH für die Hinterlegung des endgültigen Berichts über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde klinische Studie, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty bestätigen soll, Zeit bis Ende Dezember 2023 eingeräumt.
    Beim Impfstoff Moderna hat der Zulassungsinhaber, die Moderna Biotech Spain S.L., bis Ende Dezember 2022 Zeit, den abschließenden klinischen Bericht über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie zum Zwecke der Bestätigung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes vorzulegen.
    Für beide experimentellen Impfstoffe gilt, dass bis zum heutigen Tag keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden. Dies stellt insbesondere in Bezug auf die prioritäte Impfung der Hochbetagten ein nicht abschätzbares Risiko dar, weil diese nahezu alle medikamentös behandelt werden.
    Ebenso gilt für beide experimentellen Impfstoffe, dass die Auswirkung auf die Fertilität nicht ausreichend untersucht wurde. Insoweit scheinen sich die Behörden blindlings auf die Aussagekraft weniger, unvollständiger tierexperimenteller Studien zu verlassen.
    Bedingte Zulassungen gelten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 nur für ein Jahr, können aber verlängert werden.
    Der Umstand, dass die abschließenden Berichte über die klinischen Studien erst ein bzw. zwei Jahre nach Fälligkeit der bedingten Zulassung von den Zulassungsinhabern hinterlegt werden müssen, zeigt, dass alle Personen, die sich derzeit impfen lassen, de facto an einer großangelegten klinischen Studie zur Erprobung eines experimentellen Stoffes teilnehmen.
    Wegen der erhöhten Gefährlichkeit einer solchen Behandlung bestimmt die Verordnung (EG) Nr. 507/2006, dass die Patienten und die im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte (die das Arzneimittel zur Anwendung bringen) deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Zulassung für den fraglichen Stoff nur bedingt erteilt worden ist.
    Dabei muss den Impflingen – ebenso wie den die Impfungen vornehmenden Personen – auch klar dargelegt werden, was eine solche “bedingte Zulassung” im konkreten Fall bedeutet.
    Vorliegend ist dies der Umstand,

    • dass wesentliche Studien noch nicht vorgenommen bzw. abgeschlossen wurden
    • dass keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden,
    • dass keine verlässlichen Studien zum Thema Auswirkungen auf die Fertilität vorliegen,
    • dass zu befürchten ist, dass die Geimpften auch weiterhin das Virus übertragen können,
    • dass laut neuesten Studien die Wirksamkeit dieser „Impfstoffe“ als sehr bescheiden einzustufen ist.

    Das RKI-Aufklärungsformular zur Corona-Impfung vom 11. Januar 2021, das in den Heimen und den Impfzentren bundesweit zur Anwendung kommt, enthält ebensowenig wie seine Vorversionen Hinweise auf die Bedingtheit der Zulassung und die mit dieser verbundenen Umstände. Staatliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut, das RKI, das Gesundheitsministerium kommen ebenso wie exponierte Personen der europarechtlichen Aufklärungspflicht nicht nach. Auch in den Impfkampagnen der Bundesregierung fehlen die rechtlich erforderlichen Hinweise auf den experimentellen Einsatz des Impfstoffes.
    Im Gegenteil wird die Bevölkerung seit Wochen gradezu ekstatisch auf die Möglichkeit, ja gradezu eine soziale Verpflichtung zur Applikation des zum Schlüssel für die Beendigung des Lockdowns erklärten Impfstoffs hingewiesen. Die bedingte Zulassung und der damit einhergehende experimentelle Charakter der Impfung bleiben unerwähnt – erkennbar mit dem Zweck, so viele Personen wie möglich zur Impfung zu motivieren.
    Impfeinwilligungen, die aufgrund derart unzutreffender Informationslage erfolgen, sind nichtig. Ohne wirksame Einwilligung stellt die Verabreichung des Impfstoffs eine Körperverletzung dar mit entsprechenden Haftungskonsequenzen für die Impfärzte und die in die Impfaufklärung involvierten Personen und Entitäten. Auch strafrechtliche Konsequenzen drohen, insbesondere dann wenn sich Impfschäden manifestieren.
    Mitarbeiter:innen aus dem Pflegebereich, die in Anbetracht des experimentellen Charakters der Impfung zu Recht zögern, sich diesem pharmakologischen Eingriff zu unterziehen, werden gleichwohl massiv unter Druck gesetzt. Die dringend erforderliche sachliche und transparente Diskussion unterbleibt.

    Quelle: https://2020news.de/massenhaft-nicht...inwilligungen/
    Liebe Grüße
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  4. #1324
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    Ausrufezeichen Rätselhaftes Long-Covid Lauterbach über Corona-Spätfolgen: "dramatisch unterschätzt"

    Es gibt etwas, das überhaupt nicht rätselhaft ist!

    Nämlich die "Long-Nose" eines Pharmalobbyisten, den uns die Lügenpresse ständig als "Gesundheitsexperten" verkauft!

    Nun der Panikmacher vom Dienst:

    Wer eine Corona-Infektion überstanden hat, muss nicht gesund sein. SPD-Politiker Karl Lauterbach sieht in Long-Covid-Erkrankungen sogar eine Gefahr für das Gesundheitssystem. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat auf die drohende Gefahr für das Gesundheitswesen durch die sogenannten Long-Covid-Erkrankungen aufmerksam gemacht. "Die Bedeutung wird dramatisch unterschätzt", sagte Lauterbach der dpa. Long-Covid-Patienten können noch Monate nach einer Infektion mit dem Coronavirus an mindestens einem Symptom leiden. "Es stellt sich immer stärker heraus, dass Covid-19 eine Erkrankung des gesamten Gefäß- und Immunsystems ist", betonte Lauterbach.
    Von Long-Covid könne bis zur Hälfte der zuvor in Kliniken behandelten Patienten betroffen sein. Er bezog sich auf chinesische Studien der ersten Pandemie-Welle. "Es ist ein Fehler zu glauben, dass nur die Alten sterben und die Jungen selbst nicht gefährdet sind."
    Die Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, befürchtet, dass diese Menschen aus dem Blick der Öffentlichkeit und der Politik geraten. "Das kann sich zu einem volkswirtschaftlichen Problem entwickeln." Denn viele dieser Patienten standen zuvor mit beiden Beinen fest im Leben und der Arbeitswelt. Die Median-Klinik ist auf die Rehabilitation von Covid-19-Patienten spezialisiert.
    Ärztin: Genesene "nicht arbeitsfähig"

    Zu den Symptomen gehören laut Frommhold chronische Müdigkeit oder Abgeschlagenheit. Dazu kämen zunehmend auch neurologische Einschränkungen. Es könnten sich zudem psychosomatisch bedingte Krankheiten entwickeln. "Die Patienten waren dynamisch und leistungsstark. Obwohl sie als genesen gelten, sind sie nicht arbeitsfähig und nicht in ihr bisheriges Leben integriert."

    Zu den medizinischen Hintergründen der Long-Covid-Erkrankung sei wenig bekannt, berichtete Frommhold. "Wir haben die Vermutung, dass es sich um eine Autoimmunreaktion handeln könnte." Es gebe bereits den Nachweis, dass nach einer Covid-19-Erkrankung Autoantikörper gegen die Haarwurzeln gebildet werden, was zum typischen Long-Covid- Haarausfall führt. Auch im Liquor, dem Gehirnwasser, seien schon Antikörper gefunden worden.

    "Patienten mit der Long-Covid-Problematik können behandelt werden", (klar, noch mehr Pharma-Gift!) betonte Frommhold. Es sei aber fraglich, ob die frühere Leistungsfähigkeit zu 100 Prozent erreicht werden kann. Inzwischen gebe es Selbsthilfegruppen und Anlaufstellen an einigen Unikliniken.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...schaetzt-.html
    Da "Hotspots", "Superspreader" und "Mutanten" scheinbar immer noch nicht genug Angst erzeugen, kommt jetzt noch die Erfindung "Long-Covid" oben drauf!
    Bei empfänglichen Hypochondern wird dann mit Sicherheit durch den Placebo-(Glaubens)-Effekt aus jedem Nasenjucken sofort ein ganz, ganz schlimmer Long-Covid! Und, wenn man das dann weitererzählt, dann bedauern einen die Leute so schön!

    LG
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  5. #1325
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    AW: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!


    Corona-Leugner in der Polizei: "Ich finde es unerträglich"

    Wie sollte die Polizei mit Verschwörungstheoretikern in den eigenen Reihen umgehen? Viele Beamte haben uns geschrieben, wir veröffentlichen Auszüge ihrer Antworten.

    Auf den Demonstrationen der sogenannten Querdenker und Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen fielen in letzter Zeit immer wieder Polizistinnen und Polizisten auf – als Redner auf der Bühne, zum Teil mit haarsträubenden Falschbehauptungen. Wie kann ein Staatsorgan, das zur Neutralität verpflichtet ist, damit umgehen? Die große Mehrheit der Polizistinnen und Polizisten zählt sich nicht zu den Querdenkern, eine Kolumne zu diesem Thema rief sie auf, von ihren Strategien im Umgang mit solchen Kolleginnen und Kollegen zu berichten. Hier veröffentlichen wir ihre Nachrichten in Auszügen:

    Polizeibeamter an einem großen Flughafen, Teamleiter, Mitte 30

    "Auch ich habe in meinem Team zwei Kollegen, die – nun sagen wir mal – 'querdenkerisches' Gedankengut hegen und pflegen [...]. Diskussionen im Arbeitsumfeld enden nicht selten in wilden Thesen und fragwürdigen Argumenten, die wir in der letzten Zeit nicht nur durch die Herren Naidoo, Hildmann oder Wendler häufiger präsentiert bekommen haben.

    Woher kommt nun diese fragwürdige – unseren Staat und deren Vertreter ablehnende – Haltung? Vorab: Ich kann es Ihnen nicht sagen.
    Ich habe lediglich Vermutungen, die auf persönlichen Beobachtungen beruhen. Beide betroffenen Kollegen sind bereits lebensälter und stehen kurz vor der Pensionierung. Beide Kollegen werden nicht müde, immer wieder zu erzählen, dass sie sich in der Vergangenheit mehrfach durch den Dienstherren schlecht behandelt, übergangen oder schlichtweg betrogen gefühlt haben. [...] In diesem Fall wurden eben über einen längeren Zeitraum Erwartungen enttäuscht, sodass diese grundsätzliche Abneigung gegen den eigenen Dienstherren und damit auch die Bundesrepublik und ihre Vertreter entstanden ist.

    Beide Kollegen sind im Übrigen auch wenig durch Argumente zu überzeugen. Das Totschlagargument ist stets: 'Diese Information kommt aus den Systemmedien. Wer so was konsumiert, kapiert sowieso nicht, wie sie uns belügen.'
    [...] Es wäre einfach, das Ganze als 'Alter-Mann'-Gebrummel abzutun und schlicht die Pensionierung der Kollegen abzuwarten. Aber das ist der falsche Weg in meinen Augen. Diesen Kollegen muss Paroli geboten werden. Diesen Kollegen muss möglichst klar und deutlich und so oft es geht klargemacht werden, dass diese Einstellung im Polizeiberuf nichts verloren hat. Und dies sehe ich als meine Aufgabe an. Leider erscheint mir diese Aufgabe immer häufiger sehr, sehr sinnlos.

    Die beiden von mir beschriebenen Kollegen stellen in meinen Augen Einzelfälle in unserer Einheit dar. [...] Ihre Einstellung werden die Kollegen vielleicht im Job nicht mehr offen ausleben, den Kopf und das Privatleben erreichen wir damit aber nicht. Was die Kollegen außerhalb des Dienstes tun, liegt nicht in unserer Hand.
    Ich möchte Ihnen mit diesen Worten sagen: Wir nehmen diese Einstellung mancher Kollegen wahr, aber wir nehmen sie nicht einfach so hin. Bitte seien Sie versichert, dass der interne 'Kampf' gegen das Querdenkertum innerhalb der Polizei aktiv geführt wird (zumindest in meinem Team)."

    Polizeiangestellte im Verkehrsdienst

    "Ich beobachte die Problematik bereits seit einigen Jahren. [...] Die Wahrnehmung der Kollegen hat sich verschoben. Dinge, die vor Jahren als unsagbar galten, sind mittlerweile Alltagssprache. Besonders beschleunigt hat sich diese Entwicklung mit dem Aufstieg der AfD. Unter den Polizeibediensteten gibt es viele Sympathisanten und auch Mitglieder. Um diese Leute bilden sich Filterblasen in der Kollegenschaft, die ihre eigene Realität befeuern. Viele Vorgesetzte sehen weg oder versetzen diese Personen nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

    Nach meiner Wahrnehmung wird man dieser Problematik nur mit der Entfernung solcher Menschen aus dem Polizeidienst Herr. Ich habe Diversity-Seminare besucht und diese Personen beobachtet. Diese Leute sind einer Aufklärung nicht zugänglich. Nach meiner Auffassung ist es notwendig, alle Polizeien einer wissenschaftlich fundierten Untersuchung zu unterziehen, um das Ausmaß der Problematik zu erfassen.
    Man wird derartige Meinungen und Haltungen sicher nicht vollständig im Polizeidienst verhindern können, aber man kann sie durch geeignete Maßnahmen, die bereits bei der Personalauswahl beginnen müssen, auf ein verträgliches Maß eindämmen."

    Polizist im Streifendienst, auch als Dozent an einer Hochschule in der Polizeiausbildung tätig

    "Ich für meinen Teil nutze die Chance, die ich habe, um die jungen Kolleginnen und Kollegen zu erreichen. Ich leiste in meinen Vorlesungen eine Art Präventionsarbeit, indem ich versuche, auf diese Spannungsfelder in dem Beruf aufmerksam zu machen. Den Anwärterinnen und Anwärtern einen 'Geschmack' von dem zu geben, was sie erwartet und welche Gefahren und 'Tücken' ihnen begegnen werden. Dabei hoffe ich, dass in dieser Zeit ihre Resilienz in dieser Hinsicht genügend gestärkt wird, um auch in der Zukunft ihre Einstellungen und Ansichten zu behaupten. [...]

    Ein anderer Aspekt ist der Umgang, den viele Kolleginnen und Kollegen erfahren. Wir waren auf einer Demonstration (rechts/links) eingesetzt und haben den Aufzug der Rechten begleiten müssen. Nachdem es bereits zum Bewurf mit Flaschen und Steinen von jenseits der Sperrstellen gekommen war und wir unsere Helme aufgesetzt haben, kam die klare Anweisung, die Helme wieder abzusetzen, da dies zu martialisch sei. Der Einwand, dass es bereits Bewurf gegeben habe, zählte nicht. Wir mussten die Helme abnehmen und es verletzten sich im Anschluss Kollegen. Auch diese Geschichte ist an sich nichts Spektakuläres. Viele Kolleginnen und Kollegen verletzen sich täglich im Dienst und hier stimme ich tatsächlich zu, dass wir da auch ein gewisses Berufsrisiko tragen. Allerdings haben auch unsere Führungskräfte eine Verpflichtung, uns zu schützen. Und diese Pflicht nehmen diese Führungskräfte regelmäßig nicht wahr. [...]

    Wie Sie ja auch selbst schreiben, stehen einige Kolleginnen und Kollegen den Medien und öffentlicher Berichterstattung sehr kritisch gegenüber. Das liegt zum einen an direkten Begegnungen, die viele Kolleginnen und Kollegen in Einsätzen mit Journalisten hatten (die können nämlich auch ganz schön anstrengend sein), aber auch (meine persönliche Wahrnehmung) an dem Ton, den die Berichterstattung vielerorts angenommen hat. Es gibt leider immer seltener Artikel, die nüchtern geschrieben sind, und der Tonfall wird immer schriller und lauter. Wobei dies meines Erachtens nicht nur die Berichterstattung anbelangt, sondern den kompletten öffentlichen Diskurs betrifft. [...] Danke, dass Sie versuchen, dieses Thema ganzheitlich zu betrachten. Ich glaube, dass das viele Kolleginnen und Kollegen verdient haben."
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...ecommendations
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #1326
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    Kindererziehung | Hirnforschung bei Kindern | Gesund erwachsen werden | Vera F. Birkenbihl

    Das habe ich absichtlich hier reingestellt, damit Ihr gerade in dieser Zeit ins Nachdenken kommt!



    Was wird unseren Kindern durch Corona alles angetan???

    LG
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  7. #1327
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    Ausrufezeichen Brennpunkt 27.1.2021 - Bonus Material



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  8. #1328
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    Verharmlosung

    Wer mit voller Absicht so einen Scheiß verbreitet, gehört in den Knast! Als Wiederholungstäter sowieso!

    Pharma-Mailab verharmlost in ihrem neuesten Video
    Corona Impfungen.

    Kurzvideo und Link: https://t.me/oliverjanich/52955
    LG
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  9. #1329
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    Dr. Stefan Lanka - Angst (Virus & PCR) - Teil 4



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  10. #1330
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    💥 absolut schockierend 💥

    Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt anschaulich was im menschlichen Körper passiert, ab dem Moment der Injektion des mRNA-Impfstoffes und der anschliessende Abbau vom Körper.


    Die Nachfrage vom RA. Templin am Ende der Sequenz offenbart einen Horror Schock.


    ‼️TEILEN‼️TEILEN‼️TEILEN‼️


    WIE ERFÄHRT MAN DIE WAHRHEIT❓
    Selbst Recherchieren, Unterschiedliche Quellen, Zeugen, Fakten, Beweise, Alternative Medien, internationale Medien & eigene Meinung bilden ����

    Video und Link: https://t.me/denta_beaute/4217
    Wollt Ihr wirklich alle Impf-Kaninchen/Labor-Ratten sein???

    https://t.me/TraugottIckerothLiveticker/16366


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