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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #1371
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    Endlich! Erstes Gericht kippt Landesweit "Coronamasnahmen"

    Diese kranke Scheisse wird bald ein Ende haben....

    Brüsseler Gericht verurteilt den belgischen Staat zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen binnen 30 Tagen



    05.02.2021, Belgien, Brüssel: Alexander De Croo (r), Premierminister von Belgien, und Frank Vandenbroucke (l), Gesundheitsminister. Foto: Frederic Sierakowski/Pool Isopix/AP/dpa

    Das Gericht Erster Instanz von Brüssel hat den belgischen Staat verurteilt, innerhalb von 30 Tagen alle Corona- bzw. Covid-19-Maßnahmen aufzuheben.


    Das Urteil erfolgte auf einen Dringlichkeitsantrag der Liga für Menschenrechte, wie mehrere belgische Presseorgane berichten. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.
    Die Liga für Menschenrechte hatte den belgischen Staat vor einigen Wochen verklagt, weil die Entscheidungen während der Corona-Pandemie keine Rechtsgrundlage hätten.


    19.10.2020, Belgien, Brüssel: Zwei Polizeibeamte patrouillieren zu Beginn der Ausgangssperre durch die Stadt. Foto: Thierry Roge/BELGA/dpa




    Den belgischen Behörden wird vorgeworfen, per Verordnung freiheitsfeindliche Maßnahmen ergriffen zu haben, „unter Missachtung der verfassungsrechtlichen und/oder gesetzlichen Vorschriften“.
    Das Urteil sieht eine Strafe von 5000 Euro täglich – aber maximal 200.000 Euro – vor, falls es nicht umgesetzt wird. Der belgische Staat kann Berufung einlegen. Dies hätte jedoch keine aufschiebende Wirkung.
    Derzeit gelten im Land strenge Corona-Regeln. Die Belgier dürfen nur mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts engen Kontakt haben. Im Freien dürfen sich vier Personen mit Maske treffen.



    30.10.2020, Belgien, Antwerpen: Eine Patrouille der Antwerpener Polizei
    kontrolliert Personen in öffentlichen Verkehrsmitteln, ob sie
    Masken tragen und genügend Abstand halten. Foto: Dirk Waem/BELGA/dpa




    Shoppen geht nur mit Termin. Restaurants, Kneipen und Cafés sind ohnehin seit Monaten geschlossen. Im ganzen Land gilt schon lange eine nächtliche Ausgangssperre. Zudem darf man ohne triftigen Grund weder nach Belgien ein- noch aus dem Land ausreisen.
    Die Liga für Menschenrechte ist der Ansicht, dass die seit dem Herbst 2020 verabschiedeten Ministeriellen Erlasse zur Regelung der Covid-Maßnahmen vom Parlament kontrolliertwerden sollten, denn nach einem Jahr Gesundheitskrise könne die Dringlichkeit nicht mehr als Argument angeführt werden, um Maßnahmen ohne die Zustimmung des Parlaments anzuordnen.
    Der belgische Staat hat also 30 Tage Zeit, um das Pandemie-Gesetz, welches den Maßnahmen einen gesetzlichen Rahmen geben soll. vom Parlament veraschieden zu lassen. Der Gesetzentwurf sollte am Mittwochnachmittag in der zuständigen Kommission der Kammer beraten werden. (cre)
    Quelle: https://ostbelgiendirekt.be/bruessel...snahmen-280709
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  2. #1372
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    Auch in Österreich kippen die Regierungen

    Danke an die FPÖ^^ ...die haben Dies erst möglich gemacht.

    Verwaltungsgericht korrigiert falsche Ansichten von Corona Kommission und Wiener Gesundheitsdienst

    Das Urteil des Verwaltungsgerichts Wien ist wirklich bahnbrechend. Es stellt die verwendeten Begriffe vom Kopf wieder auf die Füße. Reduziert man die Zahlenspielereien der Corona Kommission, des Gesundheitsministers, von Kanzler und Innenminister auf die wissenschaftlich und rechtlich haltbaren Fakten, dann haben wir weder eine Pandemie noch einen Grund für Lockdowns, Geschäfts- und Schulschließungen, Abstand von 2 (!) Metern oder die Masken.


    Der Knackpunkt ist, was als Infektion/Krankheit zu werten ist. Als Infektion/Krankheit darf aus wissenschaftlicher Sicht, nach den Definitionen der WHO und gemäß den österreichischen Gesetzen nur gelten, was durch einen klinischen Befund eines Arztes festgestellt wurde.

    So heißt es im Urteil im Teil der Begründung von VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021:

    „Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt, …
    Das Abstellen auf eine Antigen-Feststellung mit klinischen Kriterien (bestätigter Fall 2) läßt offen, ob die klinische Abklärung durch einen Arzt erfolgt ist, dem sie ausschließlich vorbehalten ist; maW: ob eine Person krank ist oder gesund, muss von einem Arzt getroffen werden (vgl. § 2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz 1998, BGBl. I. Nr 169/1998 idF BGBl. I Nr. 31/2021).“
    Wenn wir daran denken, dass zum Beispiel im ORF monatelang in den ZIB Sendungen Zahlen von „Neuerkrankungen“ heruntergebetet worden sind, so als wären dort Corona-Muezzins statt Journalisten am Werk, erkennt man, wie wenig sachlich und fundiert Regierung und Medien damals und zum großen Teil noch immer berichten.

    Das Gericht geht aber bei den Antigen-Tests noch weiter. So steht im Urteil:

    „Ein Antigen-Test bestätigt einen Fall (3) auch dann, wenn eine Kontaktnachverfolgung zu der zu bestätigenden Person erfolgreich war. Damit werden dann zwei aufeinanderfolgende Antigen-positiv getestete Personen auf einmal zum bestätigten Fall auch ohne klinische Manifestation und ohne PCR-Test unter Anwendung der WHO-Richtlinien.
    Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO, so ist jegliche Feststellung der Zahlen „Kranke/Infizierte“ falsch.“
    Übersetzt heißt das, dass wir zum Beispiel am 28.3.2021 nicht 3.479 „Infizierte“ neu dazu bekommen haben, wie im AGES-Dashboard behauptet wird, sondern höchstens etwas im einstelligen bis zweistelligen Bereich.
    Die Inzidenz-Zahlen sind grob falsch

    Damit bricht auch die angebliche Inzidenz von derzeit 257,7 in ganz Österreich in sich zusammen und kommt vielleicht auf etwas im Bereich von plus/minus 10.

    Und damit sind jegliche Maßnahmen ohne Grundlage und müssten sofort aufgehoben werden inklusive der wahnsinnigen Testerei und FFP2 Maskenpflicht. Wir sehen in Florida und 17 anderen US-Bundesstaaten, dass es damit überhaupt keine Problem gibt. Das was derzeit für Ostern verfügt wurde, insbesondere in Wien durch dessen Gesundheitsdienst, Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig ist damit grob fakten- und rechtswidrig.

    Das Gericht schreibt zur „Information“ (in Anführungszeichen im Urteil) folgendes [in der Beschwerde geht es um die Untersagung einer von der FPÖ angemeldeten Kundgebung]:
    „Insgesamt ist bezüglich der „Information“ des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien und der darauf fußenden Begründung des Untersagungsbescheides festzuhalten, dass zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen.“
    Die fehlerhaften Festlegungen des Gesundheitsministers

    Die Grundlegung für die rechts- und faktenwidrigen Feststellungen der Stadt Wien basieren auf den Definitionen des Gesundheitsministers, wie das Gericht schreibt:

    „Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid-19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“
    der WHO
    .
    Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt (…)“

    Um die von der FPÖ für den 31.1.2021 angemeldete Kundgebung verbieten zu können bezog sich die LPD Wien auf eine Stellungnahme des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien. Auch hier weist das Gericht auf die evidenzwidrige Vorgangsweise hin:

    Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“. Damit bleibt es schon damit offen, von welchen Zahlen die „Information“ ausgeht. Die „Information“ nimmt Bezug auf die Empfehlung der Corona-Kommission vom 21.1.2021. Es ist mangels Angaben nicht nachvollziehbar, ob dieser Empfehlung zugrundeliegende Zahlen nur jene Personen enthalten, die nach den Richtlinien der WHO zur Interpretation von PCR-Tests vom 30.01.2021 untersucht wurden. Konkret ist nicht ausgewiesen, welchen CT-Wert ein Testergebnis hatte, ob ein Getesteter ohne Symptome erneut getestet und anschließend klinisch untersucht wurde. Damit folgt die WHO dem Erfinder des PCR-Tests, Dr. Cary Mullis (…). Mutatis mutandis sagt er damit, dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und damit für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt.“

    Weiter verweist die Urteilsbegründung auf die Studie von Bullard et al., nach der bei CT Werten größer als 24 kein vermehrungsfähiges Virus mehr nachweisbar ist und ein PCR Test nicht geeignet ist, die Infektion nachzuweisen. Tatsache ist jedoch, dass das Labor, das für die Stadt Wien die meisten Tests macht, bis zu CT Werten von 39 und mehr geht und dann auch noch fälschlich behauptet, dass es sich um einen Patienten handelt und dass dieser als infiziert gelten kann.


    Damit werden in Wien und natürlich auch in allen anderen Bundesländern evidenzwidrig massenhaft falsche Befunde erstellt und auf dieser Basis rechtswidrige Bescheide zur Quarantäne erlassen. Die Betroffenen sollten durchwegs auf Schadenersatz und Amtshaftung klagen und eventuell auch gegen die Aussteller der Bescheide vorgehen .
    Auch den Konnex zwischen „Fallzahlen“ und Zahl der Tests stellt das Gericht in der Urteilsbegründung her:
    „Besonders hervorzuheben war, dass stark steigende Fallzahlen nicht zuletzt auf stark steigende Tests zurückzuführen sind.“
    Und genau auf diesen falschen Zahlen beruhen dann die Sperre von Schulen, Geschäften, Gastronomie, die Maskenpflicht, Lockdowns und andere grundlose Maßnahmen. Es werden Existenzen zerstört, der Mittelstand kollektiv in den Ruin getrieben, massenhaft Arbeitslosigkeit und bei Kindern psychische Störungen erzeugt. Es ist wirklich höchste Zeit mit diesem Unsinn aufzuhören.
    Update: Das Urteil steht hier zum Download bereit.
    Mehr dazu hier:
    Verwaltungsgericht Wien zerpflückt Corona Maßnahmen, PCR -Test und hebt Demoverbot auf
    Quelle: https://tkp.at/2021/03/31/verwaltung...ndheitsdienst/
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  3. #1373
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    Ausrufezeichen Offener Brief an die Polizisten in Österreich!

    Lesen!


    von Robert Reithofer


    Werte Kolleginnen und Kollegen,

    ich will euch einige meiner Gedanken schreiben, die mich schon seit Beginn der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen bewegen. Die Demonstranten sind nicht schlichtweg Gesetzesbrecher, sondern sie fordern Staatsbürger- und Menschenrechte ein. Nicht nur ihre eigenen, auch die anderer. Sie demonstrieren auch für die Polizisten, deren Familien, deren Kinder, deren Eltern und Großeltern. Dabei sind Masken und Abstände das geringste Problem.

    Sie sind auf der Straße, weil ihnen verboten wird und wurde, mit ihren Familien und Freunden zu feiern, sich zu begegnen, Sozialkontakte zu haben, ihre Sterbenden zu begleiten, ihre Kranken zu besuchen, alte und demente Angehörige regelmäßig aufzusuchen, damit diese sie auch wiedererkennen. Sie demonstrieren, weil ihre Kinder wie Vieh mehrmals wöchentlich zum Testen gezwungen werden, weil diesen Kindern das Recht auf Bildung verwehrt wird und wurde, weil ihnen die Kindheit und die Jugend genommen wird, weil den jungen Menschen die berufliche Zukunft immer mehr entgleitet, weil die Kinder- und Jugendpsychiatrie mittlerweile triagieren muss. Weil Angehörige diverser Berufsgruppen enorm unter Druck gesetzt werden, weil sie ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil sie Einkommensverluste durch Kurzarbeit haben, weil ihre mühsam aufgebaute selbständige Existenz vernichtet wurde. Jetzt mache ich Schluss, obwohl ich noch lange nicht fertig bin.
    Angesichts dieser Umstände erwarte ich mir von den Polizistinnen und Polizisten etwas Empathie und viel Verhältnismäßigkeit beim Einschreiten; auch wenn es angenehm ist, jeden Monat einen sicheren Gehalt zu bekommen – mir als ehemaligem Polizisten geht es im Ruhestand finanziell auch nicht schlecht, aber das macht mich nicht blind für die Sorgen, Nöte und Ängste der anderen. Darüber hinaus brechen nicht die Demonstranten das Recht, wenn sie trotz Demoverbot auf die Straße gehen, sondern die Politik und die Behörden beugen und brechen das Recht auf Versammlungsfreiheit, wenn sie die Demos untersagen. Vor allem wegen der fadenscheinigen Begründung der Gesundheitsgefährdung – dafür müssen sie den Beweis erst liefern. Entscheiden wird es, wie so oft in diesen Zeiten, der Verfassungsgerichtshof, leider erst im Nachhinein, weil es bei uns keine Eilanträge gibt. Das Regime macht in Kenntnis dessen munter weiter. Als Polizist würde ich trotzdem kritische Fragen stellen.

    Grundsätzlich halte ich fest: Österreich ist eine demokratische Republik, ihr Recht geht vom Volke aus – und nicht von Verordnungen des Gesundheitsministers. Die Demokratie lebt von der Beteiligung der Staatsbürger. Diese ist zurzeit nur dadurch möglich, dass die Menschen auf die Straße gehen. Die Medien als vierte Kraft im Staat sind ja ausgefallen und gut bezahlt worden, wie viele andere auch. Und Demokratie lebt vom Diskurs. Andere Meinungen muss man als Demokrat aushalten. Ja, die lästige Meinungsfreiheit lege ich soweit aus, dass ich sogar dafür kämpfen werde, dass jemand eine Meinung sagen darf, die mir absolut nicht gefällt.
    Damit wären wir bei den Menschenrechten angelangt. Nur einige kurz angedacht: Meinungsfreiheit, Freiheit der Religionsausübung, Versammlungsfreiheit, Demonstrationsrecht, Recht auf Arbeit (Erwerb), Recht auf Reise- (Bewegungs-) Freiheit, Recht auf Bildung, Recht auf Eheschließung, Recht auf körperliche Unversehrtheit (Tests und Impfung – „Freitesten und Freiimpfen“, allein dieser Terminus sagt alles). Die Menschenrechte stellen fest, dass jeder Mensch frei und gleich an Würde und Rechten geboren ist. Die Menschenwürde muss sich niemand verdienen, man hat sie, weil man Mensch ist. Und man hat sie unabhängig vom Stand der Geburt, vom Ort der Geburt, von der Hautfarbe, vom religiösen Bekenntnis, von der sexuellen Orientierung, vom Gesundheitszustand, von der Erwerbsfähigkeit etc. Ganz sicher jedoch unabhängig von einem Test oder einer Impfung. Die Würde des Menschen ist unteilbar und unantastbar.
    Menschenrechte und polizeiliches Handeln gehen Hand in Hand.

    Polizei. Macht. Menschenrechte. Diese Schlagworte werden euch nicht unbekannt sein. Die Polizei schützt also die Menschenrechte, hat die Macht, sie dort durchzusetzen, wo sie verletzt oder verweigert werden, und schließlich sind sie Richtschnur für das polizeiliche Einschreiten.

    Wir sind in der Situation, dass das herrschende Regime die Menschenrechte, die österreichische Bundesverfassung und die demokratischen Spielregeln grob und willkürlich missachtet. War einstmals die „Überlastung des Gesundheitssystems“ (die es darüber hinaus nie gegeben hat) der Grund für die Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte, ist es jetzt ein willkürlich festgelegter Inzidenzwert, der natürlich beliebig verändert werden kann. Bereits angedacht ist, dass ein gescheitertes Nachverfolgen der „Infektionen“ für weitere Einschränkungen reicht. Was ist das nächste? Zuwenig Tests? Zuwenig Geimpfte?

    In dieser Situation muss sich auch die Polizei und jeder Polizeibeamte im Klaren sein, dass die Polizei ein Teil unserer Gesellschaft ist. Sich außerhalb dieser zu stellen und die immer abstruser und absurder werdenden Maßnahmen mit voller Härte und unverhältnismäßigem Einschreiten durchzusetzen, halte ich für keine gute Idee. Dieses Regime wird eines Tages Geschichte sein und diese Zeit wird aufgearbeitet werden müssen – politisch und von den Gerichten (auch das 1000jährige Reich war nach wenigen Jahren vorbei). Dann zu sagen: „Wir haben nur Befehle befolgt, und wir haben es nicht besser gewusst“, wird zu wenig sein. Denn jeder hätte es wissen können, wenn er sich informiert und nicht alle, die nicht seiner Meinung waren, desavouiert hätte. Ich frage mich auch, wie wollen die Kolleginnen und Kollegen, die das Regime bei der Errichtung einer Gesundheitsdiktatur noch durch Fleißaufgaben unterstützen, danach weiterleben, und wo? Bei einer Demo gegen die Maßnahmen des Regimes keine Maske zu tragen und den Abstand nicht einzuhalten (Einkesseln ist dabei ein perfides Spiel), sind Verwaltungsübertretungen, die vermutlich vor dem VfGH nicht bestehen werden können. Hier gibt’s keine Sporen zu verdienen. Dass der Innenminister überall nur Rechtsextreme, Neo- und Altnazis, Staatsverweigerer und Hooligans sieht, liegt an seiner Wahrnehmung. Diese Linie zu übernehmen, ist kein Polizist verpflichtet. Minister kommen und gehen, wie ihr selbst am besten wisst. Lasst euch nicht missbrauchen und gegen die Bürger aufhetzen!

    Ja, es ist eine spannende Zeit. Es ist eine Zeit, in der sich jeder persönlich entscheiden muss, wo er steht. Wo jeder, egal ob Polizist oder nicht, mit den Konsequenzen seiner Entscheidung wird leben müssen – mehr als jemals zuvor. Sich in der Masse zu verstecken geht nicht mehr. Die Gesellschaft ist gespalten wie nie zuvor und es ist noch nicht das Ende. Unser Land und seine Menschen werden für lange Zeit nicht mehr so sein, wie sie es vor einem Jahr noch waren. Das Regime spielt noch mit diesen gesellschaftlichen Kräften, glaubt noch an die alte Weisheit – „teile und herrsche“. Aber zusehends übernimmt die Straße das Gesetz des Handelns. Die Menschen holen sich ihre Rechte und ihr Leben schrittweise zurück. Die Polizei kann diesen Prozess in gewohnter, bewährter und verhältnismäßiger Weise begleiten oder die Gewalt auf die Straße tragen – mit allen Konsequenzen, die wir sonst nur aus fernen Ländern kennen. Ich hoffe für die Menschen, für unser schönes Österreich und natürlich für euch, liebe Kolleginnen und Kollegen, dass die Vernunft und die Vernünftigen siegen werden.
    Mit besten Grüßen,
    Robert Reithofer, ehemaliger Polizist



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  4. #1374
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    Die Salami ist wieder da....

    Zu 100% Nope...


    Vorwärts, Kameraden, es geht zurück: Anzeichen für Ende des Corona-Wahnsinns?



    Seit einer Woche gibt es in der Bundesrepublik Deutschland, in Italien, in den USA und in Frankreich Berichte mit gleicher Stoßrichtung – wieder einmal perfekt synchron.


    Grippe und Covid-19 – zwei Seiten dergleichen Medaille?


    Eine Studie der Universität in Michigan (USA) soll belegen, dass eine normale Grippeimpfung Patienten auch gewissen Schutz vor dem Coronavirus bietet, Grippegeimpfte bei Corona-Erkrankungen deutlich seltener schwere Verläufe erlitten und auch die Zahl der Ansteckungen geringer sei.

    Als Ursache kommt für die Forscher infrage, dass es eine direkte biologische Wirkung des Grippeimpfstoffs auf das Immunsystem und gegen das SARS-CoV-2-Virus geben könnte. Mit einem Wort: Grippe und Covid-19 haben nicht nur Ähnlichkeit bei ihren Krankheitssymptomen.


    Schluss mit „Lockdowns“ in Großbritannien


    Am 2. April ging Großbritannien noch einen Schritt weiter. Laut dem medizinischen Chefberater der britischen Regierung, Chris Whitty, werde es im Vereinigten Königreich nach dem Auslaufen der jetzigen Regelungen im Juni keine weiteren „Lockdowns“ mehr geben. Er schlug vor, dass Großbritannien das Coronavirus in Zukunft wie eine Grippe, eine „saisonale gefährliche Krankheit“ behandeln sollte.
    Denn die Gesellschaft werde die massiven Einschränkungen nicht tolerieren, um eine ähnliche Todeszahl wie bei einer Grippe zu verhindern. Bis zu 25.000 Menschen sterben im Jahr an einer schweren Grippe in Großbritannien, ohne dass die Zahl jedoch in die Schlagzeilen geraten würde. Whitty meint, dass die Menschen lernen müssten, mit dem Coronavirus zu leben.


    Erfreuliche Berichterstattung – und offene Fragen


    Die erfreulichen Berichte zeigen das, was vernünftige Leute schon im Februar und März 2020 gesagt haben, dass nämlich die Grippe und Covid-19 zwei Seiten derselben Medaille seien, sich ein Virus durch „Lockdowns“ und Freiheitseinschränkungen nicht besiegen ließe und Herdenimmunität die wirksamste Waffe dagegen sei.
    Doch diese Berichte lassen auch Fragen aufkommen: Wozu dann die Impfung? Wozu dann 16 Monate Theater? Ist das nun die neue Exit-Strategie? Ein indirektes Eingeständnis des Scheiterns? Natürlich nur indirekt? Oder folgt als nächster „Geniestreich“, dass „saisonal“ alle jedes Jahr geimpft werden sollen?
    Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/...ona-wahnsinns/
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  5. #1375
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    Ihm gehen die Zahlen aus


    LASST EUCH NICHT TESTEN!


    Es ist unschwer zu erkennen das dem geistig abnormen Rechtsbrecher Anschober relativ Zeitnah die "Fallzahlen" ausgehen werden.....
    Es wird wärmer und wie jedes Jahr werden dadurch die Viren basierenden Erkrankungen ganz von alleine zurückgehen...
    Das kann der Rudi jetzt echt nicht gebrauchen, sind "Fallzahlen" doch das einzigste mit dem der ganze Coronawahnsinn noch begründet werden kann....Also was tut der grüne Wicht? Richtig: Testen Testen Testen........Wer da mitmacht muss wirklich ein sehr DUMMER Mensch sein....Hört auf zu Testen und die Pandemie ist vorbei....und die Regierung auch.....


    Bundesrats-Blockade: Anschober will Test-Novelle rausholen


    5.04.2021 17:42 (Akt. 6.04.2021 08:01)

    Anschober will die Novelle aus der Blockade holen. ©APA/HELMUT FOHRINGER

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) unternimmt diese Woche den Versuch, den Tests betreffenden Teil der jüngsten Corona-Gesetzesnovelle aus der Bundesrats-Blockade zu holen.

    Er will die rechtliche Basis für wöchentliche Berufsgruppen- und Zutrittstests im Handel rasch beschlossen haben - und nicht erst nach Ablauf der achtwöchigen Blockadefrist. Denn man müsse Testungen noch weiter ausbauen und "stärker in die Breite kommen".

    Bundesrat blockierte Testungen für zwei Monate


    Anschober geht von entsprechender Zustimmung für die Teil-Novelle aus: "Der Teil der Testungen müsste einen Konsens darstellen", meinte er Montag in einer Aussendung - und kündigte einen "neuen Anlauf" im Nationalrat diese Woche an. Die Novelle des Epidemie- und Covid-Maßnahmengesetzes, in der die Testungen enthalten waren, hat der Bundesrat vergangene Woche für zwei Monate blockiert. Die Opposition stimmte mit ihrer Mehrheit dagegen. Der Grund dafür waren andere, sehr umstrittene Teile, etwa dass künftig schon ein Zusammentreffen mit mehr als vier Personen als Veranstaltung klassifiziert werden kann, oder auch der "Grüne Pass".
    Quelle: https://www.vienna.at/bundesrats-blo...sholen/6948358
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  6. #1376
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    Der Bettennotstand und der Lockdown

    Der fortgesetzte Lockdownwahn und seine wahren Gründe!


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  7. #1377
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    Ein kranker Gesundheitsinister geht ....SEINE Krankheit bleibt.....

    Ach Rudi, warum???

    Die nächsten 2 Wochen wären doch die entscheidenden gewesen🤷♂.


    Kommt was besseres nach? Quatsch sicher noch was viel schlimmeres..... schön wenn man kündigen kann ohne danach Geldsorgen zu haben, gell Rudi!!

    Ich hab ja auch kein Bock mehr zu arbeiten weil ich mich auch nicht kaputt machen will, aber das geht nicht, weil meine Familie dann nichts mehr zu fressen hat!

    Also treibt mich und den Rest der Bevölkerung ruhig weiter in den Ruin und den Wahnsinn, dann drehen wir villeicht alle irgendwann durch und schlagen uns gegenseitig die Schädl ein. Oder wir werden sehr, sehr wütend auf euch, einige sind es schon.

    Ihr Politiker seid nur egoistische geldgeile Arschlöcher



    Pleiten, Pech und Pannen: Überarbeiteter “Burnout-Rudi” nimmt seinen Hut

    Nun ist die schwarz-grüne Bundesregierung um ihren nächsten Rücktritt reicher. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Die Grünen) hat heute, Dienstag, in einer persönlichen Erklärung seinen Rücktritt verkündet. Bereits seit vergangener Woche wird spekuliert, ob Anschober, der mehrmals krankheitsbedingt als Minister ausgefallen ist und der auch in seiner Zeit als Landesrat aufgrund eines “Burnouts” verhindert war, seiner Arbeit weiter nachkommen kann.


    Rücktritt aus “gesundheitlichen Gründen”


    Die Pressekonferenz begann verspätet nach 9:30 Uhr und Aschober sagte nach langer Lobhudelei erst ab 10 Uhr, dass er aus gesundheitlichen Gründen ab Montag zurücktreten wird. Anschober erklärte seinen Schritt wie folgt: Er fühlte sich, als hätte er nicht 15 Monate, sondern 15 Jahre im Ministerium verbracht.
    Dabei zählte er einige seiner Eckpunkte auf und nannte dabei Konsumentenschutz und Pflegereform. Kritik übte er allen Ernstes an der Vorgänger-Regierung, die das Ministerium parteipolitisch geschwächt hätte. Hauptthema sei aber die Pandemie gewesen, “die schwerste seit hundert Jahren”, wie er meinte.


    “Corona-Leugner” mitschuld an Rücktritt


    Ab der zweiten Welle habe er eine Agressivität unter angeblichen “Corona-Leugnern” wahrgenommen und Morddrohungen erhalten. Eine Quelle der Energie sei daher nicht mehr da gewesen. Dann habe er sich bei der dritten Welle alleine gefühlt, aber gefreut, dass Öffnungsschritte gestoppt wurden. “Wir sind bei der Pandemie noch nicht über den Berg”, phantasierte er und warnte vor weiteren Öffnungsschritten. Ein Drittel der Österreicher wolle sich nicht impfen und testen lassen, merkte er an.

    Anschober meinte, er habe in den 14 Monaten kaum einen freien Tag gehabt und sich überarbeitet und daher auch einen Kreislaufkollaps gehabt. Ein “Burnout” stellte er allerdings in Abrede. Als Gesundheitsminister müsse man aber hundert Prozent fit sein. Um knapp 10:10 Uhr sagte Anschober dann “Auf Wiedersehen!”

    Übrigens: Wolfgang Fellner, Chef der Gratiszeitung Österreich, sprach von einem “schweren Schlag für Bundespräsident Alexander Van der Bellen”, der Anschober ins Ministerium gebracht hätte.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...mt-seinen-hut/
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  8. #1378
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    Peer Eifler aus Tansania

    Infos aus Tansania von Peer Eifler



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  9. #1379
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

    LIEFERENGPÄSSE! JETZT wirds ERNST! Die ersten DISCOUNTER schlagen ALARM! HÖR DIR DAS AN!

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #1380
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    Wie Corona in etwa weitergehen wird

    Hier ein sehr guter plausibler Netzfund dem ich allerdings noch ein paar Ergänzungen hinzufügen möchte:


    Man kann der Bundesregierung vorwerfen, was man will - an Einfallsreichtum mangelt es ihr nicht. Das sieht man auch an den anstehenden Regelungen für Geimpfte.

    Die neu angedachte Maßnahme, dass Geimpfte sich nicht mehr testen lassen müssen, ist ein genialer Schachzug. Damit schlägt man locker mehrere Fliegen mit einer Klappe:

    1. Spätestens wenn man im Supermarkt einen negativen Test vorweisen muss, lassen sich ganz viele impfen, die das eigentlich nicht wollten, weil sie es leid sind, wegen jeder Kleinigkeit zum Testen zu müssen. Auf dem Weg dahin werden es auch schon viele sein, weil sie ihr normales Leben zurück haben wollen.

    2. Man wird ganz schnell feststellen, wie super die Impfung wirkt - und dass Geimpfte das Virus nicht übertragen können, weil die Geimpften ja nicht mehr getestet werden. So bekommt auch niemand mehr mit, wenn diese positiv und Überträger sind. Man kann den Geimpften weitere Grundrechte zurückgeben.

    3. Je mehr Leute geimpft sind und je weniger dadurch getestet wird, desto niedriger werden die Inzidenzwerte und desto "erfolgreicher" ist logischerweise die Impfung. Eine Positivquote wird es auch deshalb nie geben.

    4. Man findet selbstverständlich nur noch Positive unter den Ungeimpften und jeder Frust auf noch bestehende Maßnahmen wird sich über diesen Menschen entladen und dadurch den Impfdruck erhöhen. Das halten dann nur die Hartgesottenen aus.

    5. Damit umgeht man auch die Erklärungsnot, in die man käme, fände man unter den getesteten Geimpften massenhaft positive Ergebnisse. Dadurch, dass diese Gruppe nicht mehr getestet wird, kann man ihnen den Stempel des "Gesunden" ebenso aufdrücken wie den des "symptomlos Erkrankten", der für alle Ungeimpften verwendet wird - und man muss sich keine bissigen Fragen über die hohe Positivrate nach Impfungen mehr gefallen lassen.

    6. Irgendwann werden es hauptsächlich die Kinder sein, die noch positiv und dadurch "Infektionstreiber" sind. Dann wird man sehr schnell einen Impfstoff für Kinder zulassen und eine Impfpflicht, wie bei den Masern, einführen. Zutritt zum Kindergarten und in die Schule nur für Geimpfte.

    7. Damit hat man locker über 90% der Bevölkerung geimpft und "das Virus ist besiegt". Aber inzwischen kommt die wirklich schlimme Mutation ABCD1.1111111, die Impfung muss leicht abgewandelt werden und alle müssen wieder ran zum Auffrischen.

    8. Schließlich kann man auch die Nachweispflicht und damit die Verwendung teuer bezahlter Apps rechtfertigen, um die Virtualisierung von Klinikdaten voranzutreiben. Kurz: Je größer die Impfbereitschaft, desto näher die Einführung eines digitalen Impfnachweises.

    Respekt - clever gemacht.

    Netzfund !
    Ich denke zu Punkt 6 bis 8 wird es nicht kommen. Da im Herbst wieder die Virussaison beginnt, werden Diejenigen, die wie Bakdhi oder
    oder andere Koriphäen im Virengebiet vorhergsagt haben, viel anfälliger und mortaler auf die harmlosesten viren reagieren...sprich sterben.
    Es wird irgendeine Mutante sein. Natürlich von den ungeimpften übertragen.

    Und wie wirds dann wohl weitergehen?....Lockdown bis Jemand mit der Spritze kommt.....nur diesmal mit bewaffneter Begleitung.
    Ihr wisst was zu tun ist um Euch dann zu wehren.....noch ist Zeit!......
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

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