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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #251
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    Covid tötet Influenza – Statistik macht es möglich

    Schon eine Woche alt, aber man muss es erwähnen!!!

    Und, ... nicht zu vergessen die Kommentare!!!

    In den Medien bekommt man langsam wieder andere Nachrichten zu lesen, die sich nicht um Covid-19 drehen. Das spricht für die Theorie, dass mit dem Ende der saisonalen Grippe auch Covid zunächst ein wenig an Aufmerksamkeit und medialer Wirksamkeit verliert. Aktuell werden mehr und mehr Trümmerteile des gewaltigen Scherbenhaufens sichtbar, der durch den – beinahe – globalen Lock-Down angerichtet wird und wurde. Mit diesem Artikel möchte ich auf eine weitere, in meinen Augen wichtige, Statistik hinweisen.

    Das Robert Koch Institut (RKI) gibt wöchentliche Berichte zur Influenza herraus, in welcher unter Anderem auch die Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippe erfasst werden. Die Berechnungsweise ist per se schon etwas haarsträubend, aber so wird es nun einmal gehandhabt.
    Im April titelte die Tagesschau bereits:
    Zahlen des RKI Grippewelle vorbei – 411 Tote registriert
    […]
    Seit Anfang Oktober wurden insgesamt 411 Todesfälle mit Influenzavirusinfektion an das RKI übermittelt. 86 Prozent der Gestorbenen waren 60 Jahre oder älter, ein großer Teil war über 80 Jahre alt.[1]
    Der letzte Bericht des RKI weist nun 476 Todesfälle „mit Influenzainfektion“ aus. Das ist mal gelinde ausgedrückt, ein Wunder!

    Sehr zum Leidwesen der Wissenschaftler, lassen sich Todeszahlen nicht wie im Finanzwesen mehrfach verwenden und so musste man sich entscheiden wer hier den Zuschlag bekommt. Offensichtlich hat Covid nicht nur die Influenza aus den Medien verdrängt, auch die Toten wurden in das Covid-Sheet verbucht. Nun, da muss die Influenza sich ordentlich anstrengen um wieder ein wenig an Bedeutung zu gewinnen, wie es scheint.

    Man möge mir meinen Sarkasmus nachsehen, aber das ist ein weiterer Beleg dafür, wie in diesen Butzen gearbeitet wird. Es bleibt jedem selbst überlassen, daraus eigene Schlüsse zu ziehen.

    Quelle: https://www.iknews.de/2020/05/10/cov...t-es-moeglich/
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  2. #252
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    Coronavirus 'not a pandemic in Pakistan' says top court, ordering curbs lifted

    Geht doch!

    Pakistan's Supreme Court ordered the government on Monday (May 18) to lift some of the remaining restrictions imposed on business to halt the spread of the coronavirus, even as the country recorded a rise in infections since beginning to emerge from lockdown.In its decision, which is binding, the court said the virus "apparently is not a pandemic in Pakistan" and questioned why fighting it was "swallowing so much money".
    The court ordered shopping malls to be reopened if health authorities do not object, and curbs to be lifted on businesses opening on the weekends.
    The order was issued using the supreme court's broad authority to issue rulings "suo motu" - on its own motion - without waiting for a particular case to come before it.
    Pakistan has reported 42,125 COVID-19 cases and 903 deaths. While those totals are low so far compared to many Western countries, the numbers have risen sharply this month.

    weiter hier: https://www.channelnewsasia.com/news...court-12747302
    LG
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  3. #253
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    Covid-App – in Island ohne Effekt!

    Und wem hat es genutzt?

    Na, den App-Verkäufern! Money, money, money, .......

    In Deutschland dürfte die App für Smartphones zur Nachverfolgung der Bewegungen von Corona-Infizierten und den Kontaktpersonen bald fertig gestellt sein. Seit Tagen ist die App überfällig. Bis dato soll die App “freiwillig” sein, so die Berichte. Nun allerdings mehren sich die Gerüchte, dass der Einsatz der App über bestimmte Genehmigungen bei der Nutzung von Einrichtungen (etwa Fitnessstudios, Restaurants etc.) vorangetrieben werden soll. Wir weisen darauf hin, dass der Effekt bis dato nicht messbar ist: “Einem Bericht der Nachrichtenplattform „MIT Technology Review“ zufolge sollen bereits 40 % aller Isländer die Tracking-App zur Kontaktverfolgung für das Corona-Virus benutzen. Nun ist aber offenbar deutlich geworden, dass die App überhaupt nichts bringt. Die App kam in Island zum Einsatz, als das Virus dort am 28. Februar aufgetaucht sein soll.

    In Island wurden viele Menschen getestet, bei denen ein hohes Risiko bestand, sich mit dem Virus zu infizieren. Die Firma DeCode Genetics machte die Tests. Sobald sich bei einer Person die Infektion mit dem Virus bestätigte, wurden die Tests ausgeweitet. Außerdem baute die Regierung ein Team von Kontaktverfolgern auf, um Personen mit einer positiven Diagnose zu befragen und Personen aufzuspüren, mit denen sie in Kontakt gekommen waren.

    Innerhalb weniger Wochen wurde auch die Covid-Tracking-App „Rakning C-19“ in Island eingeführt. Sie sollte „das Aufspüren von Übertragungen erleichtern“. Die App verfolgt die GPS-Daten der Benutzer, um eine Aufzeichnung darüber zu erstellen, wo sich die Person aufgehalten hat und wo sie möglicherweise das Virus weiterverbreitet hat. Nach Angaben von MIT Technology Review soll innerhalb weniger Tage bereits 40 % der isländischen Bevölkerung die App heruntergeladen haben.
    Doch trotz dieses frühen Einsatzes und der weit verbreiteten Nutzung der App soll diese so gut wie nichts gebracht haben. Die Technologie sei nutzlos, sagte der Kriminalinspektor der isländischen Polizei, Gestur Palmason. Die automatisierte Rückverfolgung von Menschen habe nicht das ergeben, was man sich erhofft habe und sie sei daher übertrieben. Das Vorhaben von anderen Regierungen, mit dieser App zu arbeiten, solle daher mit Vorsicht betrachtet werden, warnt der Kriminalinspektor.
    Island sei es auch ohne die ohnehin wirkungslose App gelungen, die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle zu halten und die Ansteckungskurve zum Abflachen zu bringen – und das, ohne die drastischen sozialpolitischen Maßnahmen zu ergreifen, die in fast allen Ländern ergriffen worden sind. Zwar wurde die Bewegungsfreiheit der Isländer etwas eingeschränkt sowie Gruppengrößen, doch Grundschulen und Restaurants blieben in Island geöffnet und in dem Land sind insgesamt nur 10 Todesfälle mit Covid-19 verzeichnet worden.”

    Quelle: https://www.politaia.org/covid-app-island-ohne-effekt/
    LG
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  4. #254
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    Fragen an eine Referentin

    Der Dresdner Oberbürgermeister hat bislang auf meine offenen Briefe nicht geantwortet, aber immerhin seine Referentin.

    Es geht in diesem Text, einen weiteren offenen Brief eingeschlossen, um Selbstverständnis, und außerdem darum, was geschieht, wenn dieses ins Wanken gerät. Kognitive Dissonanz verunsichert uns, bringt unser Selbstverständnis aus dem Lot. Berücksichtigen wir das auch angemessen dann, wenn diese Dissonanz unseren Gegenüber betrifft?
    Am 4. Mai des Jahres sendete ich einen weiteren offenen Brief an den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Dresdner Oberbürgermeister. Wie gehabt, bekam ich auch diesmal keine Antwort aus der Sächsischen Staatskanzlei und wie gehabt antwortete mir aus dem Oberbürgermeisteramt eine Referentin. Mein Brief befasste sich mit den Maßnahmen der erwähnten Behörden zur angeblichen “Bekämpfung der Coronaepidemie”. Er begründete und belegte ausführlich die Sinnlosigkeit der Maßnahmen, ja gar ihre Gefährlichkeit für Gesundheit und soziales Miteinander der Menschen. Er wies zudem darauf hin, dass diese Maßnahmen relevant im Sinne einer in der Zukunft anstehenden gerichtlichen Aufarbeitung sind, weil sie die Freiheits- und Autonomierechte der Menschen, wie auch deren Gesundheit nachweisbar verletzen. Was normalerweise zu erwarten wäre, das ist eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Fakten und Argumenten. Das aber wird schwierig, wenn die einleitend ins Spiel gebrachte kognitive Dissonanz beim Adressaten greift. In der Antwort von Frau Hickmann meine ich eindeutige Zeichen von Dissonanz zu lesen, sie scheint genervt:
    Sehr geehrter Herr Frey,
    natürlich ist es legitim, dass Sie Ihre Meinung äußern. Das haben Sie nun schon mehrfach und ausführlich zum Thema Corona getan. Sie müssen aber auch akzeptieren, dass nicht immer Ihre Meinung umgesetzt wird.
    Die Sozialministerin, Frau Köpping hat an die Bevölkerung appelliert, dass das Tragen der Mund-Nasenbedeckung ein Zeichen von Solidarität bedeutet. Ich schütze weniger mich, viel mehr die anderen.
    Nur gemeinsam können wir die Epidemie bekämpfen, dazu sollten wir alle unseren Beitrag leisten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Monika Hickmann
    Referentin Controlling und Berichtswesen
    Landeshauptstadt Dresden
    Bürgermeisteramt | Abt. Bürgeranliegen

    Das wars, Frau Hickmann hat das Problem auf ihre Weise gelöst. Mit einem Basta, nach dem Motto, dass es eben so ist wie es ist und somit keiner weiteren Erörterung bedarf. Eine Möglichkeit, mit Dissonanz fertigzuwerden, ist die, sich mit aller Macht auf dem Feld festzuhalten, das einem bislang emotionale Sicherheit gab und das eigene Handeln auf diese Art und Weise überzeugend legitimieren konnte. Darüber bin ich nicht sauer. Immerhin habe ich überhaupt eine Antwort bekommen. Aber wie ich nun einmal gestrickt bin, nutze ich das gern, um Frau Hickmann einige Fragen zu stellen. Keine Fragen, die eine Vorführung begleiten, sondern ehrliche Fragen nach dem, was ich zu verstehen suche: dem Warum.
    Sehr geehrte Frau Hickmann, gleich zu Beginn und in Bezug auf Ihr Schreiben möchte ich ein Missverständnis aus dem Weg räumen. Die offenen Briefe an den Oberbürgermeister – dass er nicht persönlich antwortet, bedauere ich sehr – sind von meiner Seite keinesfalls im Sinne eines Austauschs von Meinungen gedacht. Nein, diese offenen Briefe weisen Sie sehr dringend auf Sachverhalte hin. Auf Sachverhalte, die sie motivieren können, wenn nicht gar dazu verpflichten sollten, sie auf ihren Wahrheitswert zu prüfen. Das habe ich natürlich meinerseits getan, bevor ich die Sachverhalte formulierte. Wenn Sie selbiges tun werden, könnten Sie möglicherweise zu den gleichen alarmierenden Schlüssen kommen, wie ich sie beschrieb. Aber Meinungen, also ein Wettstreit nach dem Motto “Wer hat recht”, stehen hier nicht zur Debatte und ihr Hinweis, die andere Meinung – welche eigentlich? – zu akzeptieren, geht ins Leere. Aber natürlich verstehe ich Ihre Antwort. Ihre Antwort lässt deutlich darauf schließen, dass Sie von meinen Briefen genervt sind, und wissen Sie was, Frau Hickmann, das ist sehr gut so. Denn den unbequemen Prozess, den Sie noch angehen können, so Sie Mut genug dafür aufbringen, musste ich natürlich auch erst gehen, um bestimmte Sachverhalte zu erkennen. Dissonanz ist für jeden von uns ein gutes Signal, dass etwas in unserem Selbstverständnis um Aufklärung, um Wiederherstellung von Klarheit ringt. Ihre recht kurze, um nicht zu sagen schnippige Antwort, lässt diese Klarheit vermissen. Sie ist emotional und verwendet moralische Kategorien, um dem Problem, was sich hinter den von mir angesprochenen, alarmierenden Sachverhalten verbirgt, aus dem Wege gehen zu können. Dafür zitieren Sie eine hochrangige Landespolitikerin. Aber bitte, was soll ich mit dem Zitierten anfangen? Inwieweit geht dieses Zitat auf die von mir vorgebrachten – wohlgemerkt handfesten und prüfbaren – Sachverhalte ein? Ist etwas richtig, weil es die Sozialministerin sagt oder ist es dann für uns richtig, wenn wir es selbst kritisch durchdacht und geprüft haben? Letzteres ist natürlich mit bedeutend höherem Energieaufwand verbunden als Glauben – und es erzeugt Dissonanz, wie gesagt. An was hat Frau Köpping – mit der Sie, Frau Hickmann, sich übrigens auffallend und verständlicherweise solidarisiert haben – doch appelliert?
    “[…] dass das Tragen der Mund-Nasenbedeckung ein Zeichen von Solidarität bedeutet. Ich schütze weniger mich, viel mehr die anderen.”
    Ein Zeichen von Solidarität also – warum? Warum schützen Sie andere, wenn Sie eine Maske tragen? Sie wiederholen einfach – gestatten Sie dass ich das so deutlich sage – moralisch aufgeladene Worthülsen, die in keiner Weise inhaltlich belastbar sind. Und genau zum Inhaltlichen hatte ich ausführlich Sachverhalte genannt und um Antworten ersucht. Wer wird derzeit in diesem Land geschützt? Alte Menschen, die, gleich Strafgefangenen, eingesperrt, entmündigt und zwangsbehandelt werden? Todkranke die statt in den Armen ihrer Lieben im Rahmen von Intensivbehandlungen sterben? Überlastetes, gestresstes Krankenhauspersonal (1)? Wer genießt hier Solidarität? Polizisten, die zum Vollzug verpflichtet werden, um irrsinnige administrative Maßnahmen von Regierungen und Kommunen durchzusetzen? Genießen Verkäufer und Friseure Solidarität, die täglich über Stunden hinweg nachgewiesen zwar nutzlose, dafür aber krankmachende Masken tragen müssen (2)? Genießen auch die Menschen Solidarität, die im nächsten Winter aufgrund der derzeit verordneten Maßnahmen verstärkt in die Gefahr geraten, sich chronische Atemwegserkrankungen zuzuziehen? Genießen die Menschen Solidarität, die ihre Nächsten teilweise gar nicht oder nur unter unmöglichen Auflagen sehen und umarmen können? Solidarität für all jene, denen die Möglichkeiten der immens wichtigen sozialen Kontakte unter fadenscheinigen Gründen eingeschränkt werden? Wofür steht Solidarität? Die von der Sozialministerin beschworene Solidarität, die sie auch noch mit der edlen Kategorie des “schützen müssens” verbindet, ist nichts weiter als ein hohle Phrase. Vielleicht ist Ihnen das ja sogar bereits bewusst? Haben Sie sich einmal mit dem Prinzip und dem sehr natürlichen Sinn von Infektionsketten befasst? Wissen Sie, was erforderlich ist, damit unser Immunsystem gut funktioniert und was es braucht, dass das auch so bleibt? Ist Ihnen bekannt, dass ein ständiges Tragen von Masken vor Nase und Mund unser Immunsystem schwächt? Ist Ihnen außerdem bewusst, dass der Stress der durch die aufrecht erhaltenen Maßnahmen in den Menschen erzeugt wird, ebenfalls nachhaltig unser aller Immunsystem schwächt? Glauben Sie ernsthaft, dass man das mit einer rettenden Impfung wieder “heilen” oder dem vorbeugen kann? Haben Sie kritisch die Informationen geprüft, die Ihne vorgaukeln, dass “neuartige” Virus sei gefährlich, vor allem für alte Menschen? Wissen Sie, dass zwei Drittel aller 70 bis 79 Jährigen nicht einmal mitbekommen, dass sie das Virus in sich tragen? Wissen Sie, Frau Hickmann, dass dies noch für weitere unzählige Viren und Bakterien gilt, die jeder von uns in seinem Organismus rumschleppt und von denen die Medizin noch nicht einmal einen blassen Schimmer hat? Das alles ist sehr wichtig, denn wenn es um Eingriffe in komplexe Strukturen und Gesellschaften geht, dann ist nämlich Eines unerlässlich: Verhältnismäßigkeit. Wird diese Verhältnismäßigkeit permanent nicht gewahrt und dabei Grundsätze menschlicher Würde und Rechtsstaatlichkeit verletzt, dann kommen wir ganz ohne Zweifel auf eine Ebene, welche verlangt, diese Unverhältnismäßigkeit aufzuarbeiten, auch juristisch. Darum geht es. Noch mehr geht es um den inneren Frieden in dieser Stadt und in diesem Land. Phrasen von Solidarität können diesen Frieden nicht bewahren. Noch einmal möchte ich Sie zitieren, Frau Hickmann. Sie schrieben zum Abschluss: “Nur gemeinsam können wir die Epidemie bekämpfen, dazu sollten wir alle unseren Beitrag leisten.”
    Ich denke es ist anders: Wir sind eher aufgerufen, lieber alles dafür zu tun, dass keine Epidemie katastrophalen Schaden anrichten kann. Denn Epidemien – hier ausdrücklich verstanden im Sinne krankmachender Epidemien – sind Symptome, nicht das Problem. Infektionen als Solche aber können wir im Prinzip auch gar nicht verhindern und – wie schon gesagt – wir sollten es auch nicht, wenn wir uns nicht selbst nachhaltig schaden wollen. Niemand in diesem Land muss Angst vor einer Seuche haben, auch nicht vor einer des “neuartigen” Coronavirus. Seuchen sind keine Naturkatastrophen, die einfach so über uns kommen. Seuchen – massenhafte Infektionen, an denen große Teile der Bevölkerung erkranken oder gar sterben –, sie sind eben nicht Ursachen von Elend sondern vielmehr die Folgen. Seuchen folgen dem Elend des Hungers, dem verschmutzten und verkeimten Wasser, elendigen, unwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen in Dunkelheit, Enge und Dreck, dem Fehlen von Sonne und frischer Luft, der Vergiftung der Umwelt, übermäßiger Anwendung von Medikamenten, Auszehrung und nicht zuletzt dem von diversen Ängsten getriebenen Dauerstress ganzer Bevölkerungsgruppen (3). Wir sollten daher gemeinsam dafür sorgen, dass wir alle in gesunden, auch sozial gesunden Verhältnissen leben können. Wir können uns in Solidarität darum kümmern, dass alle Menschen den angemessenen Zugang zu Sonne und frischer Luft, gesunder Ernährung, sowie Möglichkeiten ausgleichender Bewegung an frischer Luft, wie auch den erforderlichen – von finanziellen Aspekten unabhängigen – Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten. Wir können uns in Solidarität darum kümmern, achtsam wie heilend mit unseren Mitmenschen umzugehen, was nur greifen kann, wenn wir reichlich soziale Kontakte pflegen und Stress bei uns selbst wie anderen vermeiden. Wir können Solidarität jederzeit, statt sie wohlgefällig im Mund zu wälzen, wahrhaftig leben.
    Achtungsvoll,
    Peter Frey
    Nachsatz: Vielleicht ist es nicht die schlechteste Idee mal bei der Risikogruppe, die man – über deren Köpfe hinweg – vorgibt, um wirklich jeden Preis schützen zu müssen, nachzufragen, was die diese betreffenden Menschen unter einem erfüllten, selbstbestimmten Leben verstehen: Petition einer Risikogruppe an die Deutsche Bundeskanzlerin (4) Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Leser.


    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/05/of...uergermeister/
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  5. #255
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    Ausrufezeichen Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

    Corona: “Kein guter Regierungswille erkennbar” – Zitat d. Tages
    Posted by Andreas van de Kamp on “Warum hat S. Kurz schon so extrem früh in dieser Krise von einer ‘Neuen Normalität’ gesprochen? Warum die völlig absurde Maskenpflicht? Warum redet man immer noch von Überwachungs-Apps und einer Zwangsimpfung? Warum keine Transparenz? Warum hat das RKI anfangs empfohlen, Tote nicht zu obduzieren? Warum werden Wissenschaftler, die einer anderen Meinung sind, durch den Dreck gezogen? Warum gibt es keine Meinungsfreiheit mehr? Warum verkauft man das Volk für so dumm, dass man zuerst Menschen, die sich mit Freunden treffen, mit völlig überzogenen Strafen schikaniert, und später sagt, es war ‘natürlich’ nicht verboten? Wir haben wirklich ALLES mit uns machen lassen. Und so sehr ich mich auch bemühe, ich kann keinen guten Willen hinter dem, was die Regierung da abzieht, erkennen.”




    Quelle: http://staatsstreich.at/corona-kein-...t-d-tages.html
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #256
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    Der Corona-Zahlenschrott

    Schrott ist noch untertrieben .......

    Wer die massiven Eingriffe in unsere Leben so fragwürdig begründet, verursacht das wachsende Misstrauen selber. Medien machen mit.

    Seitdem das Corona-Virus die Flut der Nachrichten und TV-Sondersendungen dominiert, werden wir täglich mit der immer gleichen Zahlenzusammenstellung konfrontiert. Zuerst wird die Zahl der Infizierten genannt, sogenannte «bestätigte Fälle». Das sind die Fälle mit Infektionsnachweis durch einen Labortest. Die Zahl der bestätigten Fälle wird ständig addiert, steigt deshalb ständig bedrohlich an, von Tag zu Tag. Am Montag, dem 11. Mai, gab das Robert Koch-Institut (RKI) für Deutschland 169'575 bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus an, «357 mehr als am Vortag». Doch: Wie viele mehr waren es in den vorherigen Tagen? War die Zahl der Getesteten höher oder niedriger als vorher? Hat man immer vergleichbar viele Menschen mit Symptomen und ohne Symptome getestet? Über welchen Zeitraum verteilt sich das? Ohne Antworten auf diese Fragen ist die Aussagekraft von «357 mehr als am Vortag» gleich null.

    Als Nächstes wird die Zahl der Verstorbenen angegeben, am Stichtag waren es in Deutschland 7’417, «22 mehr als am Vortag». Aus unerfindlichen Gründen berechnet das RKI daraus den Anteil Verstorbener mit 4,4 Prozent. Was kann man mit einer solchen Zahl anfangen? Nichts. Denn es ist reine Fantasie, dass 4,4 Prozent der Corona-Infizierten gestorben sind. Denn gestorben sind 4,4 Prozent der positiv Getesteten. Aber wer ist getestet worden? Getestet wurden fast nur Personen mit Risikofaktoren, die ausserdem Symptome einer Atemwegserkrankung aufwiesen. Wir haben es hier mit einer ganz speziellen Teilpopulation zu tun, nämlich mit Menschen mit Atemwegserkrankungen.
    Wie viele der Millionen Tests negativ ausgefallen sind, bleibt im Dunkeln. Und daher ist auch keine Angabe darüber möglich, wie viele Menschen infiziert sind, aber nie krank wurden, denn sie wurden mit keinem Test erfasst. Es gibt nur Schätzungen, Studien sind in Arbeit. Nehmen wir an, dass nur jeder zehnte Infizierte zu einem Arzt geht, also getestet wird, dann wäre die Todesrate nicht mehr 4,4 Prozent, sondern nur noch 0,44 Prozent.
    Das Gleiche gilt natürlich für die zuletzt immer angegebene Zahl der sogenannten Genesenen. Am Stichtag waren das 145'600. Diese Zahl ist noch nicht einmal eine Schätzung, sie ist eine reine Erfindung. Wenn niemand weiss, wie viele Infizierte es tatsächlich gibt, wie kann man dann eine seriöse Angabe zur Zahl der Genesenen machen?
    Den Höhepunkt der Verwirrung aber stellt die sogenannte R-Zahl dar. Sie gibt an, wie viele weitere Infektionen ein bereits Infizierter verursacht. Diese Zahl sollte unter 1,0 liegen, denn nur dann kann die Zahl der Infizierten sinken. Aber spiegelt unsere tägliche R-Zahl auch nur annähernd die tatsächliche Zahl der weitergegebenen Infektionen wider? Mitnichten. Gerade werden wir wieder alle aufgeschreckt, weil das RKI am Stichtag von einem Anstieg der R-Zahl über den magischen Wert von 1,0 zu berichten weiss, natürlich verbunden mit Warnungen vor den schrecklichen Folgen der Lockerung des Lockdowns. Dazu muss man aber wissen, dass das RKI am 29. April das Berechnungsverfahren der R-Zahl geändert und am 6. Mai die Kriterien für die Testung komplett erneuert hat. Jetzt werden ausser allen Menschen mit Atemwegserkrankungen auch gänzlich symptomfreie Menschen breit getestet, darunter auch Fussballmannschaften.

    Mit dieser Ausweitung der Getesteten kann man nicht feststellen, ob sich mehr Personen angesteckt haben, sondern nur, dass man mehr Infizierte gefunden hat. Ein himmelweiter Unterschied.
    Die Erhöhung der R-Zahl über die magische Grenze von 1,0 beruht also nicht auf einer Zunahme der Infektionen, sondern auf der Ausweitung der Testungen. Und wenn man dann noch weiss, dass die aktuell veröffentlichte R-Zahl auf Daten beruht, die bis zu zehn Tage alt sind, dann kann die Erhöhung der R-Zahl über 1,0 mit Sicherheit nicht auf Lockerungen des Lockdowns zurückgeführt werden, denn diese kamen ja alle erst danach. Neuerdings wird vom RKI daher eine «geglättete» R-Zahl veröffentlicht. Aha. Wer glättet hier was?
    Damit wir uns nicht missverstehen: Abstandsregeln, Hygienemassnahmen und Atemmasken sind sinnvoll, Verschwörungstheorien fehl am Platz. Aber wer mit solchem Zahlenschrott täglich aufs Neue den massiven Eingriff in unser aller Leben begründet, der hat das wachsende Misstrauen selbst verursacht.

    Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/G...-Zahlenschrott
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    Eine fundamentale Desinformation …

    … ist Jene, die uns über unser Immunsystem aufgeschwatzt wird.

    Wenn sich eine Gesellschaft selbst betrügt, dann ergeht es ihr ähnlich den Individuen, durch welche sie geprägt wird. Ein seelisches Leiden – dessen Träger nur nach außen schaut und den Blick in den Spiegel scheut – wird irgendwann zu einem körperlichen Leiden. So wird auch unsere Gesellschaft zunehmend kränker und sie wird es in Wechselwirkung mit ihren Individuen. Jeder Tag, der als ein weiterer Tag des Ausnahmezustandes in unsere Geschichte eingeht, macht die Menschen kränker – aber ganz sicher nicht durch irgend ein Virus.
    Befassen wir uns also im Folgenden mit ein paar sehr tief sitzenden Narrativen, welche den meisten Beteiligten an der sogenannten Coronakrise – betroffen sind wir ja alle – kaum bewusst werden. Doch bauen auf diesen nicht hinterfragten, jedoch ganz offensichtlich keinesfalls natürlichen Wahrheiten alle operativen Maßnahmen auf. Die Maßnahmen werden mit Hinnahme dieser Selbstverständlichkeiten überhaupt erst durchsetzbar. Außerdem nennt man diese Maßnahmen gerne Regeln, so als ob demokratisch unterlegte Absprachen infolge eines großen gesellschaftlichen Konsens getroffen worden wären. Der Blick auf das Virus, die Diskussion um seine Gefährlichkeit, das Suchen nach politischen Drahtziehern und natürlich vor allem die damit heraufbeschworenen Ängste lassen somit völlig außer acht, wie gefährlich das ist, was derzeit nicht nur hierzulande Menschen anderen Menschen antun, sondern auch was Menschen sich – oft sogar widerstands- ja kritiklos – antun lassen.
    Diejenigen, die antun, nutzen dabei den Rechtsstaat aus und setzen den Schutz des Lebens gleich mit der Macht über das Leben. Genauer gesagt setzen diese den Wert, aber auch die Verfasstheit des Lebens über die Köpfe der Lebenden hinweg fest. So wie zum Beispiel die Deutsche Justizministerin Christine Lambrecht: „Zum Schutz von Leben und Gesundheit erlaubt das Grundgesetz die Einschränkung von bestimmten Grundrechten. Das Rechtsgut Leben ist, so formuliert es das Bundesverfassungsgericht, «Höchstwert innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung». Hieraus folgt die Pflicht des Staates, sich aktiv für den Schutz dieses Rechtsguts einzusetzen.” (1) Das ist die praktische, verbale Ausübung von Macht. In Lambrechts Worten steckt eine Botschaft, dass es um die bloße Lebensexistenz gänge. Das Leben wird zum Absolutum erhoben und auf diese Weise all seiner das Leben lebenswert machenden Qualitäten, ja seiner Lebendigkeit beraubt. Machtbewusste leben hier eine geheuchelte Empathie vor, die in Deutschland eh bereits seit Jahren bis zum Erbrechen zu erdulden ist (a1). Dabei geht es beim Recht auf Leben um das Leben als höchstes in unserer jeweils eigenen Verantwortung liegendes Gut. Der Schutz und die Achtung vor dem Leben liegt in erster Linie bei uns selbst und gilt vor allem uns selbst. Denn letztlich sind wir selbst auch die Instanz, die allein tatsächlich weiß, wie sie ihr eigenes, existenzielles, kostbares Gut ausgestalten möchte. Ein solches Verhalten ist empathisch gegenüber sich selbst. Selbstempathie ist jedoch die unbedingte Voraussetzung, um auch reflektierend empathisch gegenüber seinen Mitmenschen sein zu können. Nur weil der Bevölkerung das Bewusstsein über die Funktionalität unseres Immunsystems durch Gehirnwäsche regelrecht ausgelöscht wurde, sind derzeit drei Dinge ohne großen Widerstand möglich und alle drei Dinge machen krank, unter Umständen todkrank. Man nennt das ganze „Regeln” oder „neue Normalität”, wobei keine dieser manipulierenden Begrifflichkeiten die Realität abbildet. Allerdings soll es das werden – die Realität der Zukunft:
    • Abstandsgebot
    • Maskenzwang
    • (Massentests auf einen Coronavirus als Vorbereitung auf
    • Zwangsimpfen gegen einen Coronavirus

    Ausgerechnet das reichweitenstärkste Medium – die ARD-Tagesschau – hat diese drei Aspekte niemals auf die Agenda gesetzt, wenn es um die Plausibilität der von Regierungen und Behörden erzwungenen Maßnahmen, also um ihre ernsthafte wissenschaftliche Begründung ging. Immer hat man sich die Spielfelder zur „Aufklärung” selbst geschaffen oder man hat die Vorgegebenen genutzt (a2). Dass hier einfach mal so der Rechtsstaat ausgehebelt wird, dürfte normalerweise auch dann nicht akzeptiert werden, wenn die drei genannten Aspekte einen medizinischen Nutzen hätten. Aber nicht einmal das trifft zu und an dieser Stelle muss man sich schon fragen, wie weit und wie lange wir uns noch verdummen lassen wollen, um dabei auch noch „nebenbei” krank zu werden. Denn die Folgen sind absehbar:
    • Immunitätsschwäche durch Abstandsgebot und Maskenzwang, respektive Stress (!)
    • Vergiftung durch Impfungen (a3)

    Die Gläubigkeit der Bevölkerung zu den permanenten Falschinformationen von Politik und Medien über die Art und Weise, wie unser Immunsystem arbeitet und funktionabel bleibt, führt nun zur allgemeinen Akzeptanz von Impfungen, ja sogar von Zwangsimpfungen! Dabei werden gerade wichtige Vorschriften in die Tonne getreten, nach denen Impfstoffe entwickelt und getestet werden müssen, bevor sie bei Menschen zur Anwendung kommen dürfen. Zum Beispiel, dass vor Tests an Menschen die Impfstoffe an Tieren zu erproben sind und die Reaktionen auch über entsprechende Zeiträume auf Unbedenklichkeit überprüft werden müssen. Bei einem naturbedingt stark mutierenden Coronavirus wird das zur Farce. All das funktioniert nur, weil die Menschen noch immer in kollektiver Angst gehalten werden (2-4). Die Bevölkerungen werden über das Prinzip der Immunisierung im Unklaren gelassen. Dabei geht es um Wissen, dass lange bekannt und auch nicht in Frage gestellt wird. Man nimmt es aber – obwohl es als Aspekt zur Bewertung der gegenwärtige Maßnahmen für die Menschen unverzichtbar ist – vollständig aus der Berichterstattung heraus. Man umgeht das Thema, negiert es und kommt damit auch nicht in die Bedrängnis, es diskutieren zu müssen. Denn spätestens dann flöge der Schwindel auf.
    Wir können uns nicht gegen ein Virus kollektiv schützen, in dem wir uns voneinander isolieren. Weil wir doch damit systematisch unser Immunsystem schwächen und somit früher oder später krank werden. Wir brauchen nämlich dringend die Vielfalt der Erreger, um das Immunsystem zu trainieren. Wir sind dagegen in keiner Weise fähig, diesen einen, einzigen Erreger namens Coronavirus von den anderen Tausenden Erregern, die in und um uns sind, zu separieren.
    Wenn man also leichthin und wiederholt von der „Unterbrechung der Infektionsketten” spricht, dann darf jedem von uns klar sein, dass damit ALLE Infektionsketten unterbrochen werden. Das ist auf Dauer desaströs (a4). Je länger dieses Experiment durchgezogen wird, dass Menschen sich unter Zwang (a5) mehr oder weniger voneinander isolieren, um sich vor EINEM Virus zu „schützen”, desto größer wird die Gefahr eines kollektiven gesundheitlichen Kollapses, weil wir dadurch den Austausch ALLER Viren, Bakterien, Sporen, Pilze verhindert haben. Dass wir Immunität durch den Kontakt mit Erregern erwerben und erhalten, ist überhaupt kein Geheimnis. Dass Infektionen nicht krank machen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass wir mit Erregern „vernünftig” umgehen können, ist es ebenso (5-8,a6).
    Doch handelt es sich hier auch um ein soziales Experiment, ein Experiment, in dem permanenter Stress erzeugt wird. Einmal durch die hoch gehaltene Angst vor dem „Killervirus” und zum Zweiten durch die betriebene und auch kontrollierte und disziplinierend mit Strafe durchgesetzte Isolation der Menschen voneinander. Die mehr oder weniger selbstverständlich gewachsenen Netzwerke menschlichen Austauschs von Informationen und Gefühlen, die zwingend auf Nähe beruhen, wurden mit Macht gekappt. Stress macht krank, auch das ist allgemein bekannt.
    Dauerhafte seelische Not kann Krankheiten aller Art verursachen. Das hängt ganz von den jeweiligen Präferenzen des Menschen ab. Was durch Stress jedoch definitiv geschwächt wird, das ist das Immunsystem. Wir erleben also derzeit sogar eine Schwächung des Immunsystems an zwei Fronten. Der positive Stress der Auseinandersetzung mit Erregern wird unterbunden, der negative, emotionale Stress der Angst, Isolation und Gewalt dagegen gestärkt.
    Spätestens hier können wir erkennen, wie unverhältnismäßig die Maßnahmen der Politik sind und wie verlogen es ist, sich darauf zu berufen, dass das Leben der Menschen das höchste Gut wäre, weshalb Maßnahmen wie per Verordnung betriebenes Wegsperren und Isolieren legitim seien. Sie sind es natürlich nicht und wir haben jedes Recht diese Maßnahmen, wo immer es uns möglich ist, zu unterlaufen, zu ignorieren und von ihrer demagogischen Hülle zu befreien. Unverhältnismäßigkeit impliziert Übergriffigkeit und legt Machtansprüche offen.
    Denn die „Regeln zur Bewältigung der Coronakrise” schützen überhaupt nicht das Leben, nein, sie gefährden es.
    Wir als Menschen benötigen nicht die Deckung durch einen Rechtsakt, um das Recht auf unseren Köper, dessen Unverletzlichkeit und Gesundheit selbst wahrzunehmen. Handelt es sich doch dabei um ein Naturrecht, ein wirkliches Menschenrecht, dass uns nicht verliehen (!) werden muss. Wenn wir das Prinzip der Immunisierung verstanden haben, dann wissen wir jetzt auch, dass ein so gelebtes Verhalten auch der allgemeinen Gesundheit unserer Mitmenschen zuträglich ist. Die vom Deutschen Vizekanzler Olaf Scholz beschworene „neue Normalität, die nicht kurz sein wird, sondern längere Zeit anhalten wird” ist daher ein Zynismus ohnegleichen. Mutet er doch den Menschen damit zu, dass sie – solange es keinen angeblich rettenden Impfstoff gibt – unter dem Diktat der Angst leben müssten (9). Das ist ungeheuerlich. Für ein solches politisches Vorgehen kann es niemals, nicht einmal bei tatsächlicher Existenz eines Killervirus, eine Rechtfertigung geben. Dieser Zustand wird sich auch mit „Erleichterungen” nicht ändern. Es geht darum, den Zustand abzuschaffen, und zwar vollständig. Als Seiteneffekt gewinnt Deutschland einen großen Teil seiner Demokratie zurück und außerdem gibt es eine Perspektive der Aufarbeitung des Geschehenen (10). Genau deshalb ist es wichtig, aufzuklären, wie unser Immunsystem funktioniert und welche Faktoren es schwächen. Auf dieser Ebene ist es nicht einmal erforderlich, politische Agenden und Motivationen zu erklären. Wenn Menschen erfassen, dass sie fundamental betrogen werden – womit sich auch die Angst, die durch den Betrug erzeugt wurde, wieder auflöst – werden sie selbst auf die Suche nach Antworten gehen. In einer solchen Richtung aufzuklären, dürfte auch nicht so konfrontativ ablaufen, wie zum Beispiel beim Thema Vernetzung zwischen Politik, „Menschenfreunden” und Pharmakonzernen. Auch reibt man sich nicht an den vielen hingeworfenen Stöckchen auf, die uns pausenlos von der Meinungsmacht vor die Füße geworfen werden. Gehen wir gleich an das Eingemachte, das Fundamentale eben und lösen dabei Ängste auf. Entwickeln wir in diese Richtung auch entsprechende Aktivitäten, entwerfen Flugblätter, Redebeiträge, ermutigen unsere Nachbarn, Kollegen, Freunde. Bitte bleiben Sie achtsam.

    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/05/im...eln-narrative/
    https://www.epochtimes.de/politik/we...-a3247819.html

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    Geändert von AreWe? (25.05.2020 um 08:55 Uhr)
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  8. #258
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    Japan hebt Notstand vollständig auf

    Japan hat den Coronavirus-Notstand für das gesamte Inselreich vorzeitig aufgehoben. Regierungschef Shinzo Abe erteilte heute die Freigabe auch für den Großraum Tokio sowie die nördlichste Provinz Hokkaido. Für die übrigen Landesteile hatte er den Notstand bereits zuvor aufgehoben.

    Quelle: https://orf.at/stories/3167018/
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  9. #259
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    Corona: Spaltung durch Kennzeichnung – sogar unter Schülern

    Der "grüne" Punkt hat sich ja auch schon auf einem anderen Gebiet "erfolgreich" einen Namen gemacht!

    Im größten Gymnasium Mecklenburg-Vorpommerns erhalten „nachweislich nicht mit Corona infizierte“ Schüler eine Kennzeichnung – und damit Privilegien. Basis für die Ungleichbehandlung sollen „freiwillige“ Tests durch einen Pharma-Konzern sein. Der Vorgang ist ein Skandal auf zahlreichen Ebenen.

    Eine deutsche Schule arbeitet mit dem Biotech-Unternehmen Centogene zusammen – um „schneller zum Normalbetrieb zurückkehren zu können“: Die Schüler an Mecklenburg-Vorpommerns größtem Gymnasium können sich „freiwillig“ auf Corona testen lassen. Freiwillig bedeutet hier aber nicht wirklich freiwillig – der Druck wirkt indirekt. Wer nicht infiziert ist, der wird sichtbar gekennzeichnet – und für diese Gruppe gelten dann andere Regeln als für Schüler, die sich nicht testen lassen. Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie der Schulleiter der „FAZ“ sagte. Über diesen Vorgang haben bereits vor einiger Zeit Medien berichtet. Doch die angemessenen Reaktionen bleiben bis heute aus.

    Schüler werden stigmatisiert und gespalten
    Der Skandal findet hier auf mehreren Ebenen statt. Zum einen auf lokaler Ebene: Wie kann man seine Schüler nur vorsätzlich in dieser radikalen Weise spalten? Und wie kann man dieses gesellschaftlich brandgefährliche Verhalten mit dem „Schutz der Schwächsten“ rechtfertigen, wie der Lockdown stets genannt wird? Die andere Ebene des Skandals betrifft den ausbleibenden Aufschrei in Medien und Politik: Wo bleiben die Leitartikel, die eine öffentliche Kennzeichnung und Stigmatisierung von Jugendlichen geißeln? Wo bleibt die Kritik an einer viel zu engen Zusammenarbeit einer öffentlichen Schule mit einem Pharmaunternehmen? Und müsste sich nicht sogar die Bildungsministerin zu Wort melden, um solche Auswüchse bei der „Rückkehr zum Normalbetrieb“ gar nicht erst aufkommen zu lassen?

    Hier soll zunächst betont werden: Bei einem gefährlichen Virus, dessen tödliches Potenzial auf seriöser Datenbasis festgestellt wurde, kann ein Lockdown angemessen sein. Ist dieses Potenzial transparent dargelegt, so kann man (im Sinne des großen Ganzen) vom einzelnen Bürger Einschränkungen verlangen, wie sie im Moment eingeführt sind. Begleitschäden müssen dann permanent abgewogen werden, grundsätzlich gibt es aber Situationen, in denen individuelle Freiheiten eingeschränkt werden dürfen.
    Der Lockdown ist aber in der umgesetzten Form nicht durch die Datenlage gerechtfertigt – das haben die NachDenkSeiten in diversen Artikeln dargelegt, etwa in diesem Artikel oder in diesem Artikel oder in diesem Artikel. Die Folgen der Maßnahmen „zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ treffen wiederum Kinder und Jugendliche in besonderem Maße, obwohl diese Gruppe wohl relativ unbeteiligt an der Verbreitung der Infektionen ist, wie die NachDenkSeiten hier oder hier oder hier beschrieben haben. Dass eine „Rückkehr zur Normalität“ nun mit Scham und Kontrolle behafteten Schikanen erkauft werden soll und man die Unterwerfung unter diese Schikanen nicht als „freiwillig“ bezeichnen kann, das haben die NachDenkSeiten kürzlich in diesem Artikel beschrieben.
    Warum freiwillig nicht gleich freiwillig ist
    In dem Artikel wird auch thematisiert, dass die Verweigerung „freiwilliger“ Maßnahmen erfolgreich als Hindernis für die „Normalisierung“ der ganzen Gesellschaft, also als asozial, dargestellt werden kann. Kritiker einer globalen Impfkampagne hätten es in der Debatte zusätzlich schwer, weil die grundsätzliche Kritik am Impfen vor Corona eher eine Nischenmeinung war. Ich bin zum Beispiel kein prinzipieller Impfgegner, ich habe mich über den Widerstand etwa gegen eine Pflicht zur Masern-Impfung stets etwas gewundert. Doch das, was im Zusammenhang mit Corona im Gange und in Planung ist, hat eine ganz andere Qualität. Und diese Vorhaben haben eben auch nur zum Teil mit Gesundheit und Prävention zu tun.
    Nicht zuletzt geht es auch um eine gewisse Ehrlichkeit in der Debatte: Man kann eine Verpflichtung zu einer Anti-Corona-Impfung eines Tages möglicherweise gut begründen – aber kann man noch prinzipiell leugnen, dass dies langfristig (mindestens indirekt verpflichtend) angestrebt wird? Auch wenn der Weg dahin zunächst „freiwillig“ beschritten wird?

    Stärkt das Vorgehen der Schule „faschistoide“ Denkweisen?

    Der Berliner Psychologe Thilo Hartmann kritisiert das Vorgehen der Schule und des Pharmaunternehmens sowie die Kennzeichnung einer privilegierten Schüler-Gruppe laut Medien scharf:
    „Mit den Punkten werden zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint.“
    Das Vorgehen wie das am Gymnasium Carolinum befeuere die ohnehin durch die Corona-Krise bereits stimulierten „faschistoiden Verhaltens- und Denkweisen“.
    „Jeder kann sehen, ob ich mich an die Regeln halte, ob ich eine Maske trage, ob ich mich testen lasse. Das kann vor allem bei Schülern zu einem gefährlichen Konformitätsverhalten führen.“
    Wer Menschen in einander unterstellte Gruppen einteilt, spiele mit dem Feuer. Von Freiwilligkeit der Corona-Tests sei darüber hinaus nur eingeschränkt zu sprechen, so der Psychologe. „Die Bewegungsfreiheit in der Schule kommt einer Vergünstigung für die eine Gruppe gleich. Für die anderen bedeutet sie automatisch eine Bestrafung, weil sie sich eben nicht frei bewegen dürfen. Ich kann also nicht nicht mitmachen, ohne dafür sanktioniert zu werden. Das hat mit Freiwilligkeit aus meiner Sicht nicht mehr viel zu tun.“
    Das skandalöse Schweigen
    Der Schulleiter Henry Tesch, der bis 2011 gar mecklenburgischer Bildungsminister war, betont in einem Interview mit der „FAZ“, dass die Markierung mit dem grünen Punkt die Abstandsregelungen nicht außer Kraft setze. Das sei schließlich kein „Persilschein“, so Teschs fragwürdige Formulierung – gerade im Zusammenhang mit der öffentlichen Kennzeichnung von Personengruppen.
    Aus der Politik waren bislang, wie gesagt, keine deutlich wahrnehmbaren Distanzierungen von dem Verhalten des immerhin größten Gymnasiums Mecklenburg-Vorpommerns zu vernehmen, was einen eigenen Skandal bildet. Viele Medienberichte vermelden den Vorgang betont sachlich, als sei er das Normalste von der Welt. Die „Bild“-Zeitung geht noch weiter. Sie preist die Reihenimpfungen als „Traum der Familien“:
    „Eine Schule, an der wirklich jeder auf das Coronavirus getestet wird – sogar die Eltern? Wovon viele Familien und auch Lehrer träumen, ist tatsächlich Realität!“
    „Zuspruch“ von Schülern und Eltern
    Die Kennzeichnungen erwähnt die Zeitung dagegen gar nicht. Aber sie erwähnt einen beunruhigenden Fakt: Demnach bekommt der Schulleiter für sein radikales und gesellschaftlich langfristig unberechenbares Verhalten „Zuspruch von Schulen aus anderen Bundesländern, vom Landeselternrat Mecklenburg-Vorpommern und von den eigenen Schülern“. Das bestätigt auch DPA, wie das Portal „web.de” zitiert: “Das ist ein hervorragender Ansatz”, sagte der Vorsitzende des Landeselternrates MV, Kay Czerwinski, der Deutschen Presse-Agentur. “Daraus könnte ein Modellprojekt für das Bundesland entstehen”, erklärte demnach Schulleiter Henry Tesch. Wenn man mehr Daten habe – beispielsweise eine größere Schule pro Schulamt – seien auch größere Lerngruppen wieder denkbar. Die Tests müssten “so integriert werden, wie das Zähneputzen.”
    Der Spiegel beschreibt immerhin das Problem der fragwürdigen Nähe einer Schule zu einem Pharmakonzern, zitiert aber auch die gewohnten Sätze vom mit Kontrollen und Spaltungen gepflasterten Weg „zurück in die Normalität“:
    „Mit seinem Corona-Screening hat der Schulleiter jede Menge mediale Aufmerksamkeit erregt und es bis in die “New York Times” geschafft. Seine Idee wird als beispielhaft dafür zitiert, wie Schulen künftig trotz Pandemie einen halbwegs regulären Unterrichtsbetrieb aufrechterhalten können.“
    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=61226
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  10. #260
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    Ausrufezeichen Im Gleichschritt: Die Rockefeller Stiftung will ihr autokratisches Pandemieszenario umsetzen

    Ich gehe immer noch davon aus, das ein Test auf das Virus als Gen-Test mißbraucht wird!

    Vor zehn Jahren hat die reiche und mächtige Rockefeller Stiftung ein Szenario durchgespielt und freundlich beschrieben, in dem eine Pandemie dazu führt, dass sich autokratische Regierungsformen mit totaler Überwachung und Kontrolle der Bürger durchsetzen. Nun hat sie einen Pandemieplan veröffentlicht, der dieses Szenario wahr machen soll. Zwei Wochen hat es nach Angaben des Stiftungspräsidenten im Vorwort gedauert, mit einer Vielzahl von “Experten und Entscheidern aus Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Regierung – über Branchen und politische Ideologien hinweg”, diesen Plan aufzuschreiben und am 21. April in Hochglanz zu veröffentlichen, unter dem Titel “National Covid-19 Testing Action Plan: Pragmatic steps to reopen our workplaces and our communities”.
    Ich bin durch Maren Müller (Publikumskonferenz), die einen Beitrag aus der italienischen Zeitung il manifesto darüber übersetzt hat, auf diesen Plan aufmerksam geworden. Ich habe ihn mir durchgelesen und mir stockte der Atem.

    https://publikumskonferenz.de/blog/

    Zwei Wochen scheint eine sehr kurze Zeit zu sein, für so ein umfassendes Werk mit vermeintlich vielen Mitwirkenden. Aber schließlich hatte die Stiftung zehn Jahre lang Zeit, sich auf diesen Moment vorzubereiten. In der Publikation von 2010, in der das “Lock-Step”-Pandemieszenario (Lock Step = Gleichschritt) enthalten war, hieß es schließlich nicht umsonst an die Adresse von Entscheidungsträgern in Stiftungen gerichtet: “Die Szenarien sollen unser Denken sowohl über die Chancen als auch über die Hindernisse, die die Zukunft bergen könnte, erweitern. (Sie) sind ein Medium, durch das große Veränderungen nicht nur ins Auge gefasst, sondern auch verwirklicht werden können.”
    In der aktuellen Broschüre schlägt die Rockefeller Stiftung unter anderem ein Pandemic Testing Board (Rat für Pandemie-Tests) vor, “nach dem Vorbild des War Production Board” (Rat für Kriegsproduktion) dem während des zweiten Weltkriegs in den USA die Wirtschaftssteuerung oblag. Dieser mächtige Technokratenrat soll bestehen aus neun Vertretern von Unternehmen, Regierung, Wissenschaft, Universitäten und Gewerkschaften, wahrscheinlich nicht zufällig in dieser Reihenfolge.
    Microsoft und Google stehen wahrscheinlich ganz oben auf der Liste der Kandidaten für diesen Rat.
    Der Name eines der vier Autoren des Vorschlags fiel mir gleich auf: E. Glen Weyl, techno-libertärer Marktradikaler, Microsoft-Forschungsmanager und langjähriger Werber für die Legalisierung und Wiedereinführung der Schuldknechtschaft, insbesondere für Migranten.
    Ein weiterer Autor ist Ganeh Sitaraman, Rechtsprofessor an der Vanderbilt University und ehemaliger Forscher am “Trainingszentrum für Aufstandsbekämpfung” in Afghanistan. Der dritte ist Julius Krein, ehemaliger Hedge-Fonds-Manager und Chef der aus dem “Journal of American Greatness” hervorgegangenen rechtsnationalistischen Zeitschrift “American Affairs”. Die renommierte Ethik-Professorin Danielle Allen darf diesen toxischen Autorencocktail etwas verdünnen.
    In Kriegszeiten geht alles

    Wie in Kriegszeiten soll der Pandemierat die Macht haben, alles zu beschlagnahmen und die Produktion von allem anzuordnen, was nötig ist, um in kurzer Zeit die Testkapazität auf so viele Millionen pro Tag zu steigern, dass die Mehrheit der Amerikaner und dann möglichst der ganzen Weltbevölkerung wöchentlich auf Covid-19 getestet werden kann. Das sei nötig, damit die Wirtschaft wieder anlaufen kann.
    Natürlich soll der Staat die Unternehmen dafür gut bezahlen, bei Tests mit “z.B. 100 Dollar pro Test” und dort, wo Unternehmen investieren, durch Garantien dafür sorgen, dass die großen Gewinnaussichten nicht mit einem Verlustrisiko erkauft werden müssen.
    Ein Pandemie-Corps von 300.000 Testern und Kontaktverfolgern wird, auch wenn das so nicht in der Broschüre steht, polizeartige Aufgaben gegenüber einer widerstrebenden Bevölkerung wahrnehmen müssen, denn “der Infektionsstatus muss für die Teilnahme an vielen sozialen Aktivitäten bekannt sein”. Mit anderen Worten: Wer nicht nachweisen kann, dass er corona-frei ist, darf nicht zur Arbeit und darf nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
    Um die Kontaktverfolgung zu vervollkommnen sollen so umfassend wie möglich entsprechende Apps eingesetzt werden, die aufzeichnen, wer wem nahe kommt.
    Treuherzig schreibt die Stiftung dazu, es müssten Gesetze erlassen werden, die verhindern, dass man wegen einer Infektion gekündigt wird. Als ob das auch nur den Hauch einer Chance hätte, in einem Land, wo man in vielen Bundesstaaten aus beliebigem Grund mit zwei Wochen Frist gekündigt werden kann, zum Beispiel auch, weil man als Gerichtsjuror gezogen wird und deshalb Arbeitstage versäumt.
    Die globale ID unter neuem Namen

    Auch der Plan der Einführung einer global einheitlichen Identifikationsnummer für jeden, den die Rockefeller Stiftung bereits mit dem Totalüberwachungsprojekt ID2020 vorantreibt, wird in der Broschüre propagiert, jetzt allerdings unter dem Namen “unique patient identification number” (eindeutige Patienten Identifikationsnummer). Jeder wird hier zum Patienten erklärt.
    Über diese einheitliche “Patienten”-Nummer sollen Informationen über den viralen Status, den Antikörper- und schließlich den Impfstatus jedes Bürgers zugänglich sein. Aber nicht nur das. Die Datenbank soll eine Über-Datenbank sein, die mit so ziemlich jeder anderen Datenbank mit Bürgerinformationen verlinkt werden soll, von Anwesenheitslisten in Schulen, über Passagierlisten von jeglicher Art von Transportmittel, bis hin zum Eintrittskartenverkauf bei Veranstaltungen. Natürlich soll dabei die Privatsphäre bewahrt werden. Was denn sonst?
    Um risikoreiche Bevölkerungsgruppen zu identifizieren und zu einer guten Kontaktverfolgung zu kommen und Entscheidungen zu unterstützen, sei es nötig, eine Vielzahl von Datenquellen zusammenzubringen und mit mächtigen Analyseinstrumenten auszuwerten. Dafür müssten bestehende Hindernisse bei der Datenbeschaffung für solche Analyseinstrumente (gemeint ist künstliche Intelligenz) dringend beseitigt werden. Fortschritte auf dem Weg dorthin durch neue Gesetze werden gelobt.
    Künstliche Intelligenz braucht Massendaten

    Das hat direkte Bezüge zu einer Präsentation des Nationalen Sicherheitsrats für künstliche Intelligenz (NSCAI) vom letzten Jahr. Darin warnt das Gremium unter Vorsitz von Ex-Google-Chef Eric Schmidt, dass die USA ihre globale Vorherrschaft verlieren werden, wenn es nicht gelingt, ähnlich wie in China, ohne Rücksicht auf Datenschutz den KI-Firmen große Datenmassen, unter anderem aus dem Gesundheitsbereich, zugänglich zu machen, mit denen sie ihre Analyseprogramme trainieren können.
    Es soll aber nicht beim Testen und Kontaktverfolgen bleiben. Man will durch intensive Nutzung von Daten und künstliche Intelligenz auch in die Lage kommen, vorherzusagen, wo es zu gehäuften Auftritten der Krankheit kommen wird. Dazu will man alles an Daten nutzen, was es so gibt, die zugänglich gemachten Daten aus dem Gesundheitssystem, Daten aus der Überwachung der sozialen Medien, Mobilitätsdaten (!), Daten von Fit-bits, Smartphones, smarten Thermometern und anderen digitalen Gadgets, mit denen sich die Bevölkerung freiwillig überwachen lässt, alle zusammengeführt auf einer gemeinsamen digitalen Plattform (Datenbank). Unter Beachtung des Datenschutzes, natürlich. Ha, ha.
    Das soll nicht etwas Totalüberwachung um der Totalüberwachung willen sein, sondern nur dazu dienen, vorher abschätzen zu können, wo es vielleicht demnächst Engpässe bei den Testkapazitäten geben könnte. Mit Kanonen auf Spatzen schießen ist ein Bild, das die absurde Unverhältnismäßigkeit dieses Vorschlags nur andeutungsweise erfasst.
    Diskursverschiebung als Ziel

    Niemand sollte sich täuschen lassen von der Tatsache, dass die technokratische Überwachungsfantasie der Stiftung nicht in dieser Form und zur Gänze umgesetzt wird, jedenfalls nicht kurzfristig. Darum geht es nicht. Es geht bei diesen Vorstößen darum, den Diskursraum, also das, worüber diskutiert werden darf, zu verschieben und zu erweitern.
    Wenn man die günstige Gelegenheit der Pandemie nutzt, um mit solch extremen Vorschlägen zu kommen, und die Öffentlichkeit das ohne Sturm der Entrüstung hinnimmt, dann ist das Hauptziel bereits erreicht.Und das ist tatsächlich geglückt. Die US-Medien berichteten freundlich über den Vorstoß als sei er etwas völlig normales, etwa Forbes und CNBC.
    Dann erscheinen all die etwas weniger extremen Einzelmaßnahmen, die man tatsächlich durchsetzen kann und die früher extrem gewirkt hätten, plötzlich als moderate Neuerungen. So etwa die Vereinbarungen des New Yorker Gouverneurs Mario Cuomo mit Googles Ex-Chef Eric Schmidt und mit Bill Gates, dass diese ihm eine komplett digitale Neuerfindung New Yorks und seines Bildungssystems entwickeln.
    Als Resümee will ich die (übersetzte) Schlussfolgerung aus il manifesto zitieren, der nichts hinzuzufügen ist:
    Dies ist, kurz gesagt, der Plan, den die Rockefeller Foundation in den Vereinigten Staaten und darüber hinaus umsetzen will. Sollte er auch nur teilweise umgesetzt werden, würde es zu einer weiteren Konzentration der wirtschaftlichen und politischen Macht in den Händen noch kleinerer Eliten kommen, zum Nachteil einer wachsenden Mehrheit, der demokratische Grundrechte vorenthalten würden. Diese Operation wird im Namen der „Kontrolle von Covid-19“ durchgeführt, dessen Sterblichkeitsrate nach offiziellen Angaben bisher weniger als 0,03% der US-Bevölkerung beträgt. Im Rockefeller Foundation Plan wird das Virus als eine echte Waffe eingesetzt, gefährlicher als Covid-19 selbst.
    Quelle: https://norberthaering.de/die-regent...-testing-plan/
    Hinweis: weitere wichtige Verlinkungen in der Quelle!

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