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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #451
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    WEN oder WAS? Kommentar von Heike



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  2. #452
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    Deutschland quo Badis



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  3. #453
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    Weißrussland: Es kann der Bravste nicht in Frieden leben....

    Die Überschrift mag in Bezug auf Corona zu Fragen anregen, aber, seid sicher, der Hammer kommt!

    wenn´s dem Nachbarn nicht gefällt. In diesem Fall sind es viele „Nachbarn“, die dieses friedliche Land destabilisieren wollen. Woran mag das liegen?

    Um das vorab unmissverständlich klarzustellen: Ich hege keinerlei Sympathien für den weißrussischen Präsident Lukaschenko und das war schon immer so. Ich möchte nicht in einem Land leben, das ein politisches System wie Weißrussland hat. Doch gerade deswegen sehe ich mich verpflichtet, die Vorgänge in Weißrussland so unvoreingenommen wie möglich zu betrachten.

    Weißrussland, oder neuerlich politisch korrekt Belarus, gibt es als eigenständigen Staat erst seit dreißig Jahren. Ziemlich genau, nämlich seit dem 27. Juli 1990. Sieht man von der andauernden Kritik an Präsident Lukaschenko ab, hat sich kaum jemand um dieses Land gekümmert. Das mag daran liegen, dass es in Weißrussland kaum etwas gibt, was die Begehrlichkeiten wecken könnte. Kein Öl, kein Gas und auch sonst keine bemerkenswerten Bodenschätze. Mit etwa neun Millionen Einwohnern gleicht es Österreich, hat aber fast die dreifache Fläche (207.600 km²). Mit einem BIP von etwa 64 Mrd. $ liegt es etwa auf einem Siebtel des österreichischen. Nein, Weißrussland zählt gewiß nicht zu den reichen Industrienationen, obwohl es dort sehr wohl Schwerindustrie gibt. Die Außenhandelsbilanz ist ausgeglichen, also gesund. Das Land ist nicht verschuldet. Allerdings werden in letzter Zeit vermehrt Agrarflächen von Westkonzernen aufgekauft, zum Beispiel in der Ukraine und in Weißrussland ist das verboten. Um beim Vergleich mit Österreich zu bleiben, betrachten wir die Militärausgaben. Mit 632 Millionen betragen die in Weißrussland weniger als ein Fünftel der österreichischen. Es sind die niedrigsten in Europa. Aber vor wem könnte sich dieses Land verteidigen wollen/müssen? Am ehesten noch gegen den Nachbarn Polen, der im Lauf der Geschichte schon manche Beutezüge in dieser Richtung gefahren hat. Aber ein Krieg mit Polen wäre aussichtslos. Also was soll´s? Weißrussland kann sich gegen niemanden verteidigen und da kann man vernünftigerweise (fast) ganz auf die unsinnigen Militärausgaben verzichten. Bravo für so viel Mut und Realismus! Da könnten wir uns ein Beispiel nehmen!

    Die Bürger dürfen ausreisen, wie das Beispiel Tichanowskaja zeigt

    Der „ewige“ Staatschef Präsident Lukaschenko ist von seiner Erscheinung und Auftritt keiner, dem spontane Sympathie zufällt. Dennoch hat er sein Land aus allen internationalen Händeln heraushalten können und es gab eine Zeit, da war der individuelle Wohlstand über dem der russischen Föderation. Weißrussland ist ein Hort des Friedens und es hat noch nie jemanden bedroht. Der für mich wesentliche Punkt ist aber, dass die Bürger ausreisen dürfen. Dass dem so ist, ist gerade bewiesen worden, weil die seltsame Präsidentschaftskandidatin, die 37-jährige Tichanowskaja, nach ihrer Wahlniederlage nach Litauen ausgereist ist.Man kann das Land also verlassen und für mich ist das das entscheidende Kriterium, ob man ein Land als brutale Diktatur bezeichnen kann. Besonders interessant empfinde ich daran, dass so wenige Weißrussland verlassen wollen oder verlassen haben. Die Bevölkerung wächst. Während aus Ländern der EU, Polen, Rumänien, Bulgarien, massenweise die „Intelligenzia“ abwandert, ist das aus Weißrussland nicht bekannt. Deutlich sichtbar wird das auch im horizontalen Gewerbe, wo sich sehr viele Frauen aus den genannten Ländern in Deutschland anbieten, sind keine aus Weißrussland dabei. Und das nicht etwa, weil es dort keine schönen Frauen gäbe! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es in Weißrussland eine Menge wirklich spektakulär schöne Frauen gibt – wie in Russland auch.Bei der letzten Präsidentschaftswahl, die natürlich auch als undemokratisch bezeichnet worden ist, habe ich eine Reportage im ÖRR gesehen. Da wurde eine ältere Landfrau gefragt, warum sie Lukaschenko wählt. Die Antwort war einfach und klar. „Wir haben zu essen, sind nicht im Krieg, wohnen können wir auch, wir müssen nicht frieren und es geht zwar langsam, aber stetig voran. Was sollte ich mehr wollen? Ich bin zufrieden mit meinem Präsident!“ Dazu kann ich nur sagen, so erhält man immer wieder Zustimmungsergebnisse um die 70 bis eben jetzt 80 Prozent. Man muss tun, was dem Volk gefällt und so sind auch Putins andauernde Erfolge zu erklären.

    Weißrussland hat den Corona-Zirkus nicht mitgemacht

    Dass es bei dieser Wahl 20 Prozent der Stimmen für Oppositionskandidaten gegeben hat, belegt, dass es eine Wahl war, die andere Stimmen zugelassen hat. Inwieweit eine gleichgeschaltete Presse da Einfluss drauf hat, lasse ich dahingestellt. Ich gebe aber zu bedenken, dass auch bei uns die Medien darüber bestimmen, wer unser Land führen soll und dieser Zustand herrscht schon seit vielen Jahrzehnten. Wir haben eine „Mediendiktatur“. Realistisch betrachtet muss dazu angemerkt werden, dass auch bei uns eine Kandidatin wie Tichanowskaja kaum 10 Prozent erreichen könnte. Ihr Ergebnis ist so schon Ausdruck einer gewissen Unzufriedenheit, die aber ebenso wie bei uns ein starkes Stadt-Land-Gefälle aufweist. Auch bei uns haben die Grünen in manchen Städten Traumergebnisse eingefahren, stellen aber im Bundestag keine 10 Prozent. Warum also wird gerade jetzt auf Weißrussland eingeschlagen?Da müssen wir Corona in die Betrachtung einbeziehen und die WHO und den IWF. Lukaschenko hat den Corona-Zirkus einfach nicht mitgemacht. Noch konsequenter als Schweden und die Weißrussen sind auch nicht ausgestorben. Mehr noch als Schweden steht also Weißrussland für den Nachweis, dass der ganze Corona-Zirkus völlig überflüssig war und ist. Dazu steht die Frage im Raum, warum so viele Länder den Zirkus mitmachen. Die Antwort findet sich auch in Weißrussland. Wie mittlerweile bekannt geworden ist, hat zuerst die WHO versucht, Weißrussland zu erpressen. Wenn ihr nicht mitmacht, werden wir euch alle (möglichen) Hilfen streichen. Das konnte Lukaschenko nicht beeindrucken und er hat eine Abfuhr erteilt.Dann wurde der IWF aktiviert. Wenn ihr nicht mitmacht, dann wird es keine Kredite mehr vom IWF geben. Lukaschenko, der Fuchs, hat sofort erkannt, das er keine Kredite brauchen wird, wenn er den Zirkus nicht mitmacht und konsequenterweise auch denen eine Abfuhr erteilt. Wundert es jetzt noch jemanden, dass jetzt der ganze Staat destabilisiert werden soll? Der Staat, der völlig unbotmäßig den Beweis bringt, dass der Corona-Wahnsinn schädlich und nutzlos ist? Im Übrigen habe ich auch noch herausgefunden, dass mit etlichen afrikanischen Staaten ähnlich verfahren wurde, die ursprünglich auch nicht mitmachen wollten. Die meisten sind eingeknickt, einige wenige nicht und die sind dann auch noch konsequent aus der WHO ausgetreten. Es stellt sich heraus, dass die WHO und der IWF in unheiliger Allianz mit Erpressung oder Bestechung dafür gesorgt haben, dass möglichst alle Staaten den Corona-Wahnsinn mitmachen.

    Ob die Mehrheit mit dem zufrieden ist, was sie hat, ist ungeklärt

    Eine Regierung, die Wahlergebnisse größer 60 Prozent erwarten kann, braucht keinen Wahlbetrug. Auch dann nicht, wenn eine Tichanowskaja verkündet, sie habe die Mehrheit, weil sie nur Leute gesehen hat, die Lukaschenko abgewählt sehen wollen. Dass das nur eine Beschreibung ihrer eigenen Blase sein kann, sollte dem Dümmsten klar sein. Dass es eine Einseitigkeit der Medien in Weißrussland gibt, will ich nicht bestreiten. Aber, wie gesagt, ist das bei uns auch nicht anders. Dennoch ist ein Ergebnis von 80 Prozent Zustimmung auf diese Weise allein nicht herstellbar, außer in den ehemaligen kommunistischen Ländern, wo es eine echte Wahlmöglichkeit nicht gab. Die gibt es aber sowohl in Russland als auch in Weißrussland.Dazu muss man auch die Mentalität der Russen einbeziehen. Zumindest auf dem Land sind die eher zufrieden, wenn sie nur genug zu essen und natürlich zu trinken haben und ansonsten in Ruhe gelassen werden. Natürlich wird man so keinen Staat schaffen können, auf dem Luxusniveau Deutschlands. Aber die Frage ist ungeklärt, ob die Mehrheit dort mit dem zufrieden ist, was sie hat. Oder ist sie eben dadurch geklärt, dass der amtierende Präsident mit so großer Mehrheit wiedergewählt worden ist?Erinnern wir uns noch, dass Lukaschenko geradezu als Held gefeiert worden ist, als er in Minsk die Verhandlungen anberaumt hatte, die zu den „Minsk-Abkommen“ wegen der Ukraine geführt haben? Die besonders von Kiew niemals mit Leben erfüllt worden sind und unsere Regierung das dort niemals angemahnt hat? Als man also Lukaschenko brauchte, war er in Ordnung, nach langen Jahren der Kritik. Jetzt aber muss der Corona-Rebell geschlachtet werden, weil er sich internationalen Anweisungen widersetzt. Daran kann man wieder einmal sehen, wie schnell die internationale Kabale ihre Richtung ändert, nach Belieben und wie wenig die UN-Richtlinien bezüglich Souveränität irgendeinen Wert haben.Die neun Millionen Weißrussen gehen uns eigentlich nichts an. Der Staat ist friedlich und bedroht niemanden. Man kann das Land verlassen, wenn man will. Tichanowskaja hat das schon getan. Wer nicht geht, ist offensichtlich mehr oder weniger zufrieden, Jedenfalls so zufrieden, dass er seine Heimat nicht verlassen will. Warum also kann man dieses Land nicht einfach in Ruhe lassen, seinen eigenen Weg gehen lassen? Und selbst wenn sie Lukaschenko noch wählen wenn er auf der Totenbahre liegt, geht uns das nichts an. Das ist die alleinige Sache der Weißrussen und das gilt für alle Länder, denen der „Wertewesten“ mit Bomben und Verderben unbedingt unser heiliges System aufzwingen will. Ja so ist es: Es kann der Bravste nicht in Frieden leben... aber es ist klar, wer der böse Nachbar nur sein kann.

    Nachtrag:
    Die EU plant Sanktionen gegen Weißrussland. Man darf gespannt sein, womit man das begründen will. In jedem Fall wäre das eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staats. Siehe Venezuela hier:

    https://www.anderweltonline.com/klar...ela-vemasselt/

    Hier gibt es Informationen darüber, wie die WHO und der IWF nicht nur Weißrussland zu "Corona-Maßnehmen" erpressen/bestechen wollten:
    https://connectiv.events/weissrussla...UzNjePIcYVv68s

    Quelle: https://www.anderweltonline.com/klar...frieden-leben/
    Und jetzt muss es nur so Krachen in Eurem Gebälk!

    LG
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  4. #454
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    Das Hexenwerk

    Ja, das ist mir schon seit längerem aufgefallen!
    Deswegen am Ende noch mehrere Bemerkungen!

    Viele Vorgänge rund um Corona erinnern an Zeiten, in denen Ablasshandel und Hexenverbrennungen noch an der Tagesordnung waren.

    Der „Hexenhammer“ von 1486, eine päpstliche Bulle zur Ablasspraxis von 1343 und der „great Reset“ von 2020 haben mehr gemeinsam als es auf den ersten Blick scheint. Alle drei versuchen beziehungsweise versuchten, klare Verhältnisse zu schaffen. Und dazu braucht es Erzählungen, die das eigene Handeln in der Öffentlichkeit plausibel erscheinen lassen. Da wurden teuflische Mächte herbeizitiert, wurden Sündenstrafen als handelbar dargestellt, werden jetzt stetig steigende Infektionszahlen konstruiert. „Hexen“ hatten als angebliche Verursacherinnen von Krankheiten übrigens eine ähnliche Funktion wie Viren heute (1).

    Wenn Mitmenschen zu „Hexen“ erklärt werden und man allen Ernstes glaubt, mit einem Stück Papier sich seiner Sündenstrafen entledigen zu können, dann ist die Welt aus den Fugen geraten. Jetzt ist es wieder einmal so weit. Die meisten scheinen zu glauben, dass jeder Mitmensch ein potentieller Überträger eines „Killer-Virus“ ist. Vorerst sind noch viele mit Abstand, Mundschutz und der Aussicht auf eine käufliche Immunisierung zufrieden. Demnächst könnte es martialischer zugehen. In England trafen Ortsfremde während des Reiseverbots bereits auf Wut und Ablehnung (2).

    Vielleicht werden einmal wieder die Scheiterhaufen lodern für die Schriften uneinsichtiger Besserwisser oder deren Urheber. Haben wir etwa nicht maßlos über unsere Verhältnisse konsumiert? Waren nach 70 fetten Jahren nicht längst wieder sieben magere Jahre angesagt? Das EU-Budget für den „Wiederaufbau“ ist über sieben Jahre angelegt. Die Bibel hat doch recht!
    „Wiederaufbau“ wie nach dem Ersten oder Zweiten Weltkrieg, ohne dass mehr Menschen verstorben sind oder Gebäude zu Bruch gingen als sonst auch. Die Kriegsrhetorik ist verräterisch. Es war und ist „Krieg“. Gegen die Zivilbevölkerung — nur dieses Mal virtuell noch ohne Blut und Trümmer.

    Krieg ist immer ein Krieg der Eliten gegen die machtlosen Menschen. Krieg kennt fast nur Verlierer.

    Was soll eigentlich wieder aufgebaut werden in der „Neuen Normalität“? Der Begriff ist nicht nur eine Lüge, weil es noch keine irreparablen Zerstörungen gab, sondern auch weil er suggeriert, dass das Alte wieder auferstehen wird. Das ist aber genauso wenig geplant wie nach den bisherigen großen Kriegen. Die Fabrikantenvillen der Gründerzeit waren nach dem Ersten Weltkrieg ebenso perdu wie die altdeutsche Stadtromantik nach dem Zweiten Weltkrieg. Krieg war immer eine geplante Zeitenwende.

    Dieses Mal zur Abwechslung ohne Kanonendonner und
    Sirenenheulen. Dennoch wird das Bühnenbild knarrend auf offener Szenerie gewechselt. Ohne Ablenkungsmanöver gelingt dies nicht. Statt „Hexen“-Angst oder Fegefeuer wird jetzt eine Seuche inszeniert. Nichtssagende Tests von RNA-Fragmenten auf Schleimhäuten und Gefälligkeitsdiagnosen von Ärzten genügen, um das Kesseltreiben auf das bisherige Leben anzufachen.
    Es geht immer gegen Menschen, deren Leben als verwerflich gebrandmarkt wird: Kräuterfrauen, Freidenker und Unangepasste. Auch jetzt müssen wir uns nur am Riemen reißen: Abstand, Maul halten und Big Pharma unser Geld überlassen. „Testen, testen, testen!“ ist der größte Reibach der Geschichte. Tetzels Ablassbriefe waren dagegen wohlfeil.

    „Hexen“, Fegefeuer und die „Covid-Pandemie“ sind Lügengespinste, die nur bei denjenigen Realitäten werden, denen Angst und Hysterie den Verstand geraubt haben.

    Die zugrunde liegenden Interessen sind immer wirtschaftliche. Den quacksalbernden akademischen Ärzten waren die heilmächtigen Frauen ebenso ein Dorn im Auge wie heute die bürgerlichen Unternehmer und Kleinkrämer den Großkonzernen. Die „Neue Normalität“ wird mehr mit feudalen Strukturen als einer wirklich neuen Welt zu tun haben. Zurück in die Zukunft.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/das-hexenwerk

    Ohne Sirenenheulen?

    Neues Warnsystem: Großer Probealarm im Herbst

    Bonn: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz will im Herbst ein neues Warnsystem für akute Notlagen ausprobieren. Die Behörde plant dazu einen bundesweiten Probealarm. Am 10. September um 11 Uhr sollen dazu in ganz Deutschland die Sirenen heulen. Gleichzeitig sollen Warnungen über Warn-Apps, Radio, Fernsehen und soziale Medien verbreitet werden. Es ist der erste bundesweite Probealarm seit der Wiedervereinigung.

    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/info/...x02x20y00.html


    Schwur der Jesuiten (Auszug):

    ... ,daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

    Quelle: https://www.offenbarung.de/papsttum-...r-jesuiten.php
    Könnte es aktuell sein, dass Weißrussland die "heilige Bestätigung" fehlt?

    Weiteres aus dem "Jesuitenspiegel" von Burghard Assmus!

    "Die damaligen Jesuiten haben es meisterhaft verstanden, ihre völkerverhetzenden Pläne im Dunkeln, in stiller Maulwurfsarbeit zur Ausführung zu bringen und der Menschheit unsägliches Unheil zugefügt."

    Gemäß dem Kardinalgrundsatz "Der Zweck heiligt die Mittel" schreckten die Jesuiten niemals zurück, ihre Pläne zur Ausführung zu bringen. Dies verlangte ihr feierlicher Eid, in dem es wörtlich heißt: "Ich habe keine Eltern, keine Familie, Vater und Mutter sind mir gestorben, ich habe keine Heimat, kein Vaterland, keinen Gegenstand der Liebe und Verehrung als allein den Orden!"
    Unsägliches Unheil, keine Heimat, kein Vaterland? Das kommt mir aktuell sehr bekannt vor .......

    Und ein Kurzauszug aus der Passauer "Katholischen Kirchenzeitung" (Dr. Joseph Anzenberger):

    "Sie sind die Folterknechte des gesunden Menschenverstandes!"
    Und auch das kommt mir aktuell sehr bekannt vor!

    Und was ist mit den "Chefs"???

    Der Schwarze (ist Jesuit): https://de.wikipedia.org/wiki/Arturo_Sosa

    Autsch, Venezuela? Möglicherweise hat Maduro deswegen Probleme!?

    Der Weiße (ist auch Jesuit!):
    Papst Franziskus zu Migranten in Bologna: "Ihr seid Krieger der Hoffnung"

    Quelle: https://de.catholicnewsagency.com/st...ranziskus-2393
    Versteht Ihr diesen "christlich friedlichen" Satz?

    Liebe Grüße

    P.S. Aktuelle Ergänzung zu Weißrussland (Lügenpresse Überschrift):

    Aufstand in Belarus Das Ende der letzten Diktatur Europas war noch nie so nah

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...ie-so-nah.html
    Geändert von AreWe? (15.08.2020 um 15:54 Uhr)
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    - Corona123 - Maskenpflicht an Schulen Querdenken Berlin und mehr - Mirror 11.08.2020 - Mainstream!



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    Bei LIDL ohne Maske? Mitarbeiterin behauptet: "Anweisung von 'ganz oben' ", so "DER WESTEN"



    Bin dort selten, weiß jemand etwas?

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    Maskenzwang: Ein Kind spricht über die Schule in der „neuen Normalität“

    Ohne Worte!



    „Eine Mutter hat mir ein kurzes Gespräch mit ihrer Tochter zukommen lassen. Das Mädchen schildert, wie es einen Schultag erlebt hat. Es ist durch ein ärztliches Attest zwar von der Maskenpflicht befreit, schildert aber, dass es (natürlich) dennoch zu Situationen gekommen ist, die es seiner Mutter erzählen wollte und sicher auch musste, um das Erlebte zu verarbeiten.“Lesen Sie dazu auch:
    Behördliche Kindesmisshandlung

    „Es ist selbst unter Menschen, die sich zu den Corona-Maßnahmen der Regierung kritisch verhalten, noch nicht überall bekannt. Aber es ist bittere Wahrheit. Auf Kinder, die die rigiden Hygieneregeln an Schulen nicht einhalten können oder wollen, wird massiver Psychoterror ausgeübt. Isolation von den Mitschülern, Wegsperren in der Wohnung und Besinnungsaufsätze, die ihnen das offizielle Narrativ einimpfen sollen, sind Usus. Dies gilt auch für Kinder, die von ihren Eltern zu Demos für die Grundrechte mitgenommen wurden. Selbst vor Vorschulkindern, für deren noch nicht gefestigte Psyche die Erfahrung des Ausgegrenztseins extrem traumatisierend sein muss, machen die Tugendwächter nicht halt. Es wird Zeit, dass diese Vorgänge vollständig ans Licht kommen. Und dass immer mehr Menschen — wie die Autorin — den Klageweg gehen.“
    Strafanzeige wegen der Einführung der Maskenpflicht für Schulkinder in NRW ab dem 12.8.2020

    ‚Ganz unabhängig davon, wie eine solche Maskenpflicht während der gesamten Unterrichtsdauer strafrechtlich und haftungsrechtlich zu würdigen ist, muss – um die wahre Dimension dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit deutlich machen zu können – einleitend einmal besonders hervorgehoben werden, was gem. der UN-Antifolterkonvention, siehe u.a.:
    https://www.antifolterkonvention.de/...r-folter-3153/
    unter „Folter“ zu verstehen ist (Zitat):
    „Die UN-Antifolterkonvention enthält in ihrem Artikel 1 eine Definition der Folter:
    Nach Artikel 1 der Konvention versteht man unter Folter jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden. Diese Definition wird durch erklärende Beispiele noch weiter spezifiziert. So muss diese Schmerzen bzw. Leiden zuführende Handlung erfolgen:

    • Bsp. um von der Person oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen,
    • um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen,
    • um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen
    • oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierungen beruhenden Grund.

    Dabei ist allerdings Voraussetzung nach Artikel 1, dass

    • diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes
    • oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person,
    • auf deren Veranlassung
    • oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis

    verursacht werden.“
    Zum Vergleich schaue man sich einmal die Bilder der Gefangenen in Guantamo an, auf denen sie mit einer Maske zu sehen sind.
    Sind solche völkerrechtswidrigen Verhältnisse jetzt das Ideal, an dem wir die Erziehung unserer Kinder ausrichten sollen? Ist das die Welt, die wir unseren Kindern wünschen?
    Der Deutsche Bundestag hat der Kinderrechtskonvention mit Gesetz vom 17. Februar 1992 (BGBl. II S. 121) zugestimmt. Nach Ratifikation am 6. März 1992 ist die Konvention am 5. April 1992 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten (BGBl. II S. 990). Die dabei zunächst erklärten Vorbehalte sind 2010 zurückgenommen worden (BGBl. 2011 II S. 600). Damit gilt die KRK als völkerrechtlicher Vertrag in Deutschland vollumfänglich im Range eines Bundesgesetzes (Art. 59 Abs. 2 GG).
    Dort heißt es in Art. 19 Abs. 1 (Zitat):
    (1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.
    https://www.dakj.de/stellungnahmen/s...ronavirus-sar/
    Zudem sei den hier Beschuldigten in Erinnerung gerufen, dass am 2.11.2000 das »Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts« (BGBl. I, S. 1479) verabschiedet wurde. Sein die Ächtung der Gewalt in der Erziehung betreffender Teil trat am 8. November 2000 in Kraft und hat § 1631 Abs. 2 BGB wie folgt gefasst:
    „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“‘
    Staatlicher Kindesmissbrauch. Maskenpflicht an Schulen in den Bundesländern

    „Nein, es ist keine sexuelle Gewalt, die den Kindern angetan wird, wenn sie zum Tagen von Masken gezwungen werden. Aber es ist ganz sicher eine andere Form von Gewalt, wenn man Kinder zwingt, in den Schulen Masken zu tragen. Der Vorwand ist die bekannte Lüge, man wolle damit den erwachsenen Rest der Gesellschaft vor einem Virus schützen, dessen Gefährlichkeit unzureichend belegt ist. Doch selbst wenn man die behauptete Gefährlichkeit ernst nimmt: Eine Studie aus Island kam zum Ergebnis, dass Kinder, die jünger als zehn Jahre alt sind, sehr viel seltener infiziert sind als Erwachsene. Eine vom Land Badenwürttemberg beauftragte Studie zeigt, dass Kinder seltener an COVID-19 erkranken und auch seltener durch das SARS-CoV-2-Virus infiziert werden. Auch eine niederländische Studie kommt zum Schluss: „Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass Kinder eine wichtige Rolle bei der Covid-19-Epidemie spielen“.“
    Kinderschutzbund: Angeordnete Isolierung von Kindern mit Corona-Verdacht verletzt Kinderrechte

    „Den Kinderschutzbund erreichen aktuell Berichte, dass Gesundheitsämter die Isolierung von unter Corona-Verdacht stehenden Kindern im eigenen Haushalt anordnen. Auch sehr junge Kinder sollen demnach getrennt vom Rest der Familie in ihrem eigenen Zimmer aufhalten. In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des 8-jährigen Kindes gedroht. (…) Kinder in dieser Phase von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren, ist eine Form psychischer Gewalt.„
    Doch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert den Virologen Christian Drosten

    „Unter 10-jährige Kinder sind doch nicht so grosse Virenschleudern wie Erwachsene – das ist die korrigierte Bilanz des Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit gerät der Deutsche Virologe Christian Drosten noch mehr in Kritik.“
    Corona-Impfangst in Schweden. Der lange Schatten der Schweinegrippe


    „Nach einer aktuellen Umfrage würde ein Drittel aller Schweden zögern, sich oder die Kinder gegen Corona impfen zu lassen. Das hat einen Grund: 2009 hatte eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe schlimme Folgen. Hunderte Kinder und Jugendliche erkrankten damals unheilbar an Narkolepsie.“

    Quelle: blauerbote.com/2020/08/15/maskenzwang-ein-kind-spricht-ueber-die-schule-in-der-neuen-normalitaet/
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    Die fiktive Pandemie

    Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

    Die zwei Welten driften auseinander. Auf der einen Seite ist da unser beobachtbares Lebensumfeld. Den meisten dürften keine Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Bekanntenkreis bekannt sein, schon gar nicht aus den letzten Monaten. Auf der anderen Seite ist da die erweiterte Realität der Medien. Dort lauert noch immer tödliche Gefahr, setzt rücksichtsloses Partyvolk unser aller Gesundheit aufs Spiel, zittert die Menschheit vor einer zweiten Corona-Welle. Wenn wir aufmerksam sind, bemerken wir, dass selbst in den Mainstreammedien die Todeszahlen aus Deutschland kaum mehr vorkommen. Der Grund: die wären zu wenig beängstigend. Stattdessen fokussiert man sich auf einen durch exzessives Testen verursachten, ohnehin nicht sehr starken Anstieg der Infiziertenzahlen. Niemand fragt, ob die in den Medien breitgetretenen Skandale wie Tönnies oder das „leichtsinnige“ Verhalten der Demonstranten am 1. August 2020 bei Menschen überhaupt ernsthafte gesundheitliche Schäden verursacht haben. Hinter dem Hype stecken handfeste Interessen, die es aufzudecken gilt.

    Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Lives-Matter“? Oder die der friedlichen Großdemo am 1. August 2020 in Berlin?
    Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall, aus Taschentüchern und gebrauchten Masken, intensiv ausgesetzt wären?
    Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg?
    Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85 Prozent gar nicht gemerkt haben, dass sie COVID-19 hatten?
    Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff und hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.
    Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei.
    Die Pandemie-Panik-Story von einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80 Prozent der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren. Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Darüber hinaus bergen die neu ausprobierten Technologien große Risiken. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.
    Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis darauf, dass die in Deutschland mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.
    Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül missbraucht.
    Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand. Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.
    Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“, unseren genetischen Daten her sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen, die genetisch sequenziert werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Missbrauch?
    Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem „Eine-Million-Genome-Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?
    Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?

    Wie können wir die Verantwortlichen und ihre medialen Handlanger zur Rechenschaft ziehen?

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-fiktive-pandemie
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    Corona-Ausschuss: "Ich habe das Vertrauen in diesen Staat verloren"

    Die fünfte Anhörung der Stiftung Corona-Ausschuss widmete sich den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen. Es berichteten ein Unternehmer und ein Freiberufler über die besonders betroffene Kulturbranche und ein Wirtschaftsexperte über allgemeine ökonomische Aspekte.
    Weitere Beiträge zum Corona-Ausschuss finden Sie auf der Überblicksseite.

    Bei der fünften Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss zur Aufklärung sowie öffentlichen und rechtlichen Bewertung der Corona-Maßnahmen, die von der Bundesregierung und den Landesregierungen angeordnet worden waren, ging es um deren wirtschaftliche Auswirkungen auf kleine Unternehmen und Selbständige.
    Dazu berichteten in einer mehrstündigen Anhörung am 30. Juli in Berlin ein Unternehmer und ein Freiberufler aus dem Veranstaltungs- und Kulturgewerbe. Infolge ihres zumeist unverzichtbaren Publikumsverkehrs ist diese Branche von den Einschränkungen und Auflagen durch die Corona-Maßnahmen besonders betroffen.
    Zur gesamtwirtschaftlichen Einordnung des Geschehens in der Corona-Krise befragten die Juristen des Ausschusses zusätzlich einen früheren Wirtschaftsdezernenten und Unternehmensmanager aus dem Finanzbereich.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...selbstaendige/
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  10. #460
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    14 jähriger beweist Mut



    Prof. Lauterbach über Masken / Frischluft im Unterricht bei "Markus Lanz"

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