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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #571
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    AW: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

    Hallo,
    also ich werde wie immer zuhause sein wie schon immer ohne diesen Baum wie schon immer mit engsten freunden sich später treffen und das wird niemand verhindern!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #572
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    "Verschwörungsfernsehen mit Corona-Leugner / Corona-Verharmloser Sucharit Bhakdi", "Kleine Zeitung"


    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #573
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    1400 belgische Ärzte und medizinisches Fachpersonal schlagen Alarm: “Es gibt keinen Killervirus”

    In einem offenen Brief fordern Mehr als 300 belgische Ärzte und 1100 Angehörige aus den Gesundheitsfachberufenihre Regierung auf, die Corona Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Diese seien unverhältnismäßig und verursachten mehr Schaden als das sie gutes täten, “Es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für diese Politik”.Einige wichtige Auszüge aus dem Schreiben:
    Wir sind der Meinung, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden.
    Darüber hinaus steht die strikte repressive Politik rund um das Corona in scharfem Kontrast zur bisherigen Minimalpolitik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention geht wie die Stärkung des eigenen Immunsystems durch gesunde Lebensweise, optimale Versorgung mit Aufmerksamkeit für den Einzelnen und Investitionen in Pflegepersonal.
    Die WHO sagte ursprünglich eine Pandemie voraus, die 3,4% der Opfer, d.h. Millionen von Toten, und ein hoch ansteckendes Virus, für das es keine Behandlung oder Impfstoff gibt, fordern würde. Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle, ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen.
    Die Mortalität erwies sich als um ein Vielfaches niedriger als erwartet und liegt nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%). Die Zahl der registrierten Coronadalen Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona.
    Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde überstürzt durchgeführt und nie richtig getestet. Der Hersteller wies ausdrücklich darauf hin, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik bestimmt sei. Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen.
    Es handelt sich also nicht um eine zweite Coronawelle, sondern um eine so genannte “Kaseinämie” aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests. Es hat sich also nichts geändert; der Höhepunkt ist vorbei.
    Abriegelung. Vergleicht man die Infektionswellen von Ländern mit strikter Lockdown-Politik mit Ländern, die dies nicht getan haben (Schweden, Island…), sieht man ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown führte nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate.
    Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und wirksame Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Rasch angewendet führt es zur Heilung und verhindert oft einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.
    Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen.
    Es handelt sich also nicht um ein Killervirus. Es gibt keinen Ausnahmezustand.
    Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen. Weltweit wird mit 700.000 Schadensfällen oder Todesfällen als Folge des Impfstoffs gerechnet. Wenn 95% der Menschen von Covid-19 praktisch symptomfrei sind, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem ungetesteten Impfstoff unverantwortlich.
    In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und das Fernsehen fast unkritisch hinter dem “Expertengremium” der Regierung zu stehen, wo gerade die Presse kritisch sein und einseitige Regierungskommunikation vermeiden sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die mehr einer Propaganda als einer objektiven Berichterstattung glich.
    Was wollen die 1400 belgischen Ärzte und Angehörigen der Gesundheitsberufe? Ein sofortiges Ende aller Maßnahmen, eine unabhängige Kommission, die untersucht, warum alle freiheitsbeschränkenden Maßnahmen aufrechterhalten werden, und eine gründliche Untersuchung der Rolle der WHO und des möglichen Einflusses von Interessenkonflikten in dieser Organisation.
    Lesen Sie hier den offenen Brief in seiner Gesamtheit. Die Liste der Unterzeichner finden Sie hier

    Quelle: https://uncut-news.ch/2020/09/16/140...n-killervirus/
    Liebe Grüße
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  4. #574
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    Maskenpflicht – Staatlich verordnete Gesundheitsgefährdung!

    Allein die Angst lässt Menschen unsinnigerweise Masken tragen.

    Der menschliche Organismus hat ein untrügliches Gefühl für das, was ihm gut tut und was wiederum nicht. Daher ist es im Grunde bereits ein Anachronismus, dass unbewiesene Behauptungen über einen nennenswerten Schutz vor Viren im Alltag durch Masken — und das auch noch, ohne ernstzunehmende gesundheitliche Risiken in Kauf zu nehmen — überhaupt widerlegt werden müssen. Wir können uns sicher sein: Der dauerhafte Maskenirrsinn wird psychische wie körperliche Schäden nach sich ziehen und die Alten und Kranken sind dabei am gefährdetsten.
    Jeder Mensch hat das Recht, im Rahmen des verantwortungsvollen Umgangs mit seinem Körper wie Psyche, selbst Entscheidungen zu treffen. Die immer wieder von den politischen Spitzen in die “Diskussion” gebrachte “unsolidarische Haltung” von “Maskenverweigerern” ist ein suggestiver Trick, und zwar deshalb weil er behauptet, dass Menschen mit dem Tragen von Masken andere Menschen schützen würden — was niemals belegt wurde. Keine der dazu von der Politik in Auftrag gegebenen, hausgemachten Studien halten einer wissenschaftlichen Prüfung stand (1). Was im übrigen genauso für die anderen Maßnahmen gilt, die in den Unwörtern “Social Distancing” und “AHA” (2) zusammengefasst sind.
    Daher nochmals: Wir haben ein selbstverständliches Menschenrecht, uns unsinnigen Maßnahmen zu widersetzen, welche klar ersichtlich gesundheitsgefährdend sind — und zwar für uns selbst wie für andere Menschen!
    Es sind die kriminell Handelnden, welche Menschen kriminalisieren, die ihrerseits Selbstverantwortung wahrnehmen und nicht einfach blind Befehlen gehorchen. Dafür benutzen die Kriminellen den Trick der Beweisumkehr: Sie fordern von den “Uneinsichtigen” Gegenbeweise für etwas, was sie selbst nie wissenschaftlich nachgewiesen haben.
    Dafür redet man der Bevölkerung ein, dass auch Gesunde — als angebliche Infektionsherde, ja “Superspreader” — eine latente Gefährdung der Volksgesundheit darstellen würden. Man stülpt den Menschen in perfider Art und Weise Schuldgefühle über. Aber die ungeheuerliche Behauptung, dass wir allesamt andere Menschen jederzeit krank machen könnten, ist in ihrer Verlogenheit genauso dreist, wie sie auch das bekannte Wissen vom Funktionieren unseres Immunsystems und der Entstehung von Krankheiten mit Füßen tritt.
    Schuldgefühle aufzuerlegen hat natürlich nichts mit Beweisen und schon gar nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun. Auch kann man mit, naturgemäß emotional wirkenden Schuldgefühlen einen unverzichtbaren Aspekt ausblenden: den der Verhältnismäßigkeit. Verhältnismäßigkeit verlangt eine differenzierte Begutachtung des komplexen Gesamtgeschehens. Das endet dann logischerweise nicht bei rein medizinischen Angelegenheiten, sondern erstreckt sich bis hin zu Auswirkungen auf wirtschaftliche und soziale Verhältnisse. All das lässt sich beiseite schieben, wenn man im Rahmen einer scheinheiligen, angeblich lebensnotwendigen “Maskensolidarität” auftritt.Was juckt es da schon, wenn man erfährt, dass in Skandinavien und den baltischen Staaten wie auch in Weißrussland keine Maskenpflicht besteht und diese in Russland inzwischen sehr lax gehandhabt wird, jedoch dort von einer grassierenden Krankheits- oder gar Todeswelle durch COVID-19 rein gar nichts zu bemerken ist (3 bis 9). So es auch keinerlei belastbare Beweise dafür gibt, dass die Maßnahmen des “Lockdowns” Menschenleben gerettet hätten (10).
    Wer einen marginalen Nutzen von Masken vorweist, ohne die damit verbundenen massiven Kollateralschäden zu benennen, hat also die Notwendigkeit von “Alltagsmasken” in keiner Weise bewiesen.
    Dieser Verhältnismäßigkeit ging auch eine Gruppe von Spezialisten um Professor Püschel aus Hamburg nach, welche Anfang September — nach bereits drei veröffentlichten (11,12) — ein weiteres Thesenpapier zur “Bewältigung der Coronakrise” in Deutschland vorlegte (13). Staatlich verordnete Gesundheitsgefährdung, damit lässt sich das beschreiben, was derzeit über eine Vielzahl von Verordnungen — gern bagatellisiert als “Regeln” — auf die Menschen losgelassen wird und in deren Mittelpunkt die Maske steht. So weit gehen Massenmedien natürlich (noch?) nicht, wenn diese sich zum Thema auslassen, aber immerhin wird langsam nachgefragt und auch auf Püschels Untersuchungen und Vorschläge verwiesen (14).Dabei war das Thema der Sinnhaftigkeit von Masken längst geklärt, nämlich als nicht hilfreich, wie bereits im März des Jahres der Schweizer Arzt Pietro Vernazza in einem Artikel — beruhend auf einer Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten, auch seitens der WHO — feststellte. Schließlich sind Coronaviren keine neue Entdeckung, und die diesen zugeschriebenen Ausbreitungsmöglichkeiten längst publik (15).Es waren unübersehbar Politiker und Funktionäre, welche das Thema der Masken in Europa immer wieder neu in die Diskussion einbrachten — in Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich aber auch in Dänemark und anderswo (16). Leute die zunehmend Gefallen daran finden, an allen Normen eines demokratischen Rechtswesens vorbeizuregieren (17).Die Bundesbehörden in Deutschland wissen natürlich, dass der wissenschaftliche Nachweis über irgendeinen Schutz durch Mund-Nasen-Bedeckungen — auch über selbstgefertigte hinaus — nicht erbracht ist. Das gilt auch für das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte:
    Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.” (18)
    Da kann hundert Mal spekuliert werden, dass Masken einen Schutz bieten können. Allerdings ist es so, dass das, was nicht ausgeschlossen wird, in keiner Weise mit einem Nachweis gleichzusetzen ist. Wir können auch nicht ausschließen, dass Gummihandschuhe einen Schutz vor Viren bieten — und trotzdem waren Empfehlungen wie diese in Wirklichkeit geeignet, uns kurz- oder langfristig krank zu machen, und das ist auch beleg- wie erfahrbar. Das RKI empfiehlt diesen Unsinn übrigens bis zum heutigen Tag (19)!Unzweifelhaft hat sich auf der anderen Seite ein lukratives Geschäftsfeld entwickelt. Lukrativ im Sinne einer zu erzielenden Rendite, sicher, aber ansonsten ist es schlicht eine Verschwendung von Ressourcen. Diejenigen die meinen, durch Masken geschützt zu werden, unterliegen ihrer Angst, ihrem Unwissen und der daraus resultierenden Gläubigkeit (20).Selbst die Seuchenbehörde der USA, die CDC räumt ein, dass ein Nutzen des Maskentragens als Schutz vor COVID-19 nicht bewiesen ist. Bewiesen heißt — wiederholen wir es nochmals —, dass es einen wissenschaftlichen Nachweis gibt, der eine Behauptung/These/Hypothese untermauert. Allein Umfang wie Durchführung der zehn durch die CDC ausgewerteten Studien gab das nicht her (21).Das deckt sich mit einer Metaanalyse britischer Forscher vom März des Jahres, bei der die Auswirkungen in Bezug auf Influenza untersucht wurden (22). Es ist abwegig, einen fiktiven Nutzen von Masken zu propagieren, dagegen aber die damit verbundenen gesundheitlichen Gefährdungen einfach auszublenden. Laboruntersuchungen brachten folgendes zutage:
    Auf 14 [von 20] der Untersuchungsobjekte fanden die Mikrobiologen Staphylokokken. Diese kommen hauptsächlich auf den Schleimhäuten von Menschen und Tieren vor. Einige der Staphylokokken-Arten können Lungen — oder Hirnhautentzündungen auslösen.” (23)
    Wenn man dann bei dem mit einer Lungenentzündung Verstorbenen mittels des nicht für Diagnosezwecke geeigneten PCR-Tests in der Lunge SARS-CoV-2 – Viren “nachweist”; an was wohl wird nach dem aktuell verordneten Zeitgeist der betreffende Mensch dahingeschieden sein? Vergessen wir bei all dem nicht, dass die Analysen der Forscher zur Wirkung der Verwendung von Masken im Alltag auf durch PCR-Tests ermittelten Fallzahlen basieren. Damit ist gesagt, dass nicht einmal die Datengrundlage wissenschaftlich hergeleitet wurde, weil PCR-Tests eben keine Infektionen, erst recht nicht Krankheiten diagnostizieren können und bei niedriger Prävalenz auch noch reihenweise falsche Positiv-Ergebnisse liefern (24,25).Der “Top-Virologe” (Quelle: Massenmedien) Christian Drosten hat sich seinen Spitznamen bei den Skeptikern einer angeblichen Corona-Pandemie wirklich redlich verdient, den des Wirrologen. Er hat den Maskenwahn regelrecht herbeigebetet, in dem er Katastrophenszenarien heraufbeschwor. Vielleicht erinnert sich jemand noch an seine Worte vom März 2020:Wir haben eine Epidemie, die ziemlich parallel läuft in allen Ländern der Welt. Gerade kommt es im ganzen mittleren Osten an und da ist eine hohe Konnektivität nach Afrika. In afrikanischen Ländern, die nichts dagegen machen können, die organisatorisch nicht in der Lage sind solche sozialen Distanzierungsmaßnahmen zu machen, die nicht in der Lage sind zu testen, wo es aber auch Großstädte gibt – da werden wir Bilder sehen zwischen Juni und August, die wir nur aus Kinofilmen kennen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können und ich bin mir nicht sicher, was das dann in uns auslöst.” (26)Oder an diese, einen Tag später im Stern:
    Ich mag mir gar nicht ausmalen, welche Bilder man sehen wird. Wir werden noch erleben, dass die Leute daran auf den Straßen sterben in Afrika. Die Situation wird schlimm sein, sehr schlimm.” (27,28)
    Was interessiert diesen Mann heute schon sein Geschwätz von gestern? In Afrika wurden die unterschiedlichsten Maßnahmen gefahren — von extrem bis praktisch keine — aber das in “passenden” Modellen gezeichnete Horror-Szenario trat nicht ein. Wer nun jetzt mit der Nummer kommt, dass es ja hätte so kommen können, man wusste es halt nicht, fährt exakt die Schiene der Corona-Hysteriker und verschweigt, dass es für das “hätte” keine wirklichen, wissenschaftlich belastbaren Indizien gab!
    Man kann es nicht oft genug wiederholen: “Lockdown” und Maskenzwang hatten keinen jemals wissenschaftlich nachgewiesenen Effekt auf den Verlauf der angeblichen Pandemie, einer PCR-Test-Pandemie (29).Ungeachtet dessen dürfen Leute wie Drosten und der SPD-“Gesundheitsexperte” Karl Lauterbach weiter und weiter Panik in den Medien schieben, um so den Maskenzwang aufrechtzuerhalten, ja sogar verschärfen zu helfen. Dutzende wissenschaftliche Studien aus einem Jahrhundert belegen: Masken sind im Alltag überflüssig wie ein Kropf, um einer Volksgesundheit dienlich zu sein, ein echter Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes wurde niemals nachgewiesen. Das wissen auch die Fachleute, die im Klinikbereich für Hygiene und Infektionsschutz zuständig sind. Dort lesen wir (Hervorhebung durch Autor):Es gibt aus der im Beitrag des RKI (19i) zitierten Fachliteratur keine wissenschaftlich fundierten Hinweise, und das auch nicht aus den dort genannten „aktuellen“ Studien, dass Masken, die von der normalen Bevölkerung im öffentlichen Raum (Geschäfte, ÖPNV) getragen werden, ganz gleich welcher Art sie sind, also ob medizinische MNS oder sog. Community-MNB, die Erregerübertragung bei respiratorischen Infektionen, wie insbesondere Influenza oder COVID-19, reduzieren könnten, um damit „eine nachhaltige Reduktion der Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung und sinkende Neuerkrankungszahlen zu erreichen“, wie es im RKI-Beitrag heißt. Ebenso fehlen wissenschaftliche Belege, dass der zusätzliche Gebrauch von Masken in der Bevölkerung bewirken könnte, dass sich damit „mehrere Komponenten (…) gegenseitig ergänzen.” (30)
    Warum also wird staatlicher- und behördlicherseits trotzdem der Einsatz von Masken im Alltag forciert, wenn ein gesundheitlicher Nutzen überhaupt nicht nachweisbar ist – und zwar völlig unabhängig davon, ob wir eine epidemiologische Notsituation haben oder nicht?!
    Studien dazu sind auch bei Jamanetwork, NCBI, Springer, BMJ und weiteren Dokumenten-Plattformen öffentlich einsehbar (31). Das New England Journal of Medicine stellte fest (Hervorhebung durch Autor):
    Das Risiko, sich mit COVID-19 durch eine flüchtige Begegnung im öffentlichen Raum anzustecken ist […] minimal. In vielen Fällen ist der Wunsch nach der weit verbreiteten Maskierung eine reflexive Reaktion auf die Angst vor der Pandemie.” (32)
    Hochrangige österreichische Funktionäre für Infektionsschutz, wie der Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit in der AGES, Franz Allerberger haben klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass auch in ihrem Land ein Nutzen aus der verordneten Maskenverwendung nicht messbar war (33). Messbar ist ein Parameter, der für wissenschaftliches Arbeiten steht, fühlbar ist dagegen das, was wir selbst physiologisch und psychisch wahrnehmen. Signale unseres Körpers dürfen wir — auch sehr wohl außerhalb von Wissenschaft — ernst nehmen und unser Verhalten entsprechend prüfen.Dass es sich unter “Alltagsmasken” schlechter atmen lässt, das Wohlbefinden eingeschränkt ist und unsere Ausatemluft nicht richtig “entsorgt” wird: Das ist ganz deutlich fühlbar. Dieses Fühlbare lässt sich auch messen. Es verwundert daher auch überhaupt nicht, wenn ein technischer Sachverständiger gefährlich hohe Kohlendioxidwerte bei maskentragenden Menschen maß, Werte die eindeutig als gesundheitsschädlich anzusehen sind und die gesetzlich festgelegten Grenzwerte um ein Mehrfaches überschritten (34). Was dies vor allem für die vielbeschworenen, ja durch das Maskentragen angeblich zu schützenden Risikogruppen, einschließlich der betagten Menschen bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Masken betten sich da gut in die anderen krankmachenden Zwangsmaßnahmen gegen die “zu Schützenden” ein (35).Sogar die Deutsche Apothekerzeitung äußerte sich, in Person von Markus Veit bereits im August des Jahres ungewöhnlich deutlich. Was dieser aufschrieb, sind eigentlich Binsenweisheiten. Doch diese haben in der immerfort aufgeheizten Pandemiehysterie einen schweren Stand (Hervorhebung durch Autor):
    Wie wir als Apothekerinnen und *Apotheker wissen sollten, werden im Gesundheitsbereich Masken verwendet, um Menschen und Produkte zu schützen. Beispielsweise schützen sie Patienten im OP vor Keimen (nicht Viren!), die von den Ärzten kommen, oder sie schützen die Ärzte bei der Behandlung vor Keimen, die von den Patienten kommen, oder bei der aseptischen Herstellung die Produkte vor Keimen, die von den herstellenden Menschen kommen.” (36)
    Markus Veit nahm sich auch der Gefälligkeitsstudien an, mit denen seit einigen Monaten der Nutzen von “Alltagsmasken” “bewiesen” werden soll. Woran misst sich also die Aussagekraft einer Studie?
    1. Sind die Daten und erhaltenen Ergebnisse allgemeingültig oder betreffen sie nur einen bestimmten Maskentyp, der in der Studie untersucht wurde? Ist die Studie repräsentativ? […] Ergebnisse, die mit einem bestimmten Maskentyp erhalten wurden, lassen sich in der Regel nicht auf einen anderen Maskentyp übertragen.
    2. Sind die Daten repräsentativ für die Luftströme und Aerosolpopulationen, die beim Ein- und Ausatmen oder beim Husten evident sind? (Indem man eine Maske zwischen zwei Hamsterkäfige spannt kann man das sicher nicht abbilden.)
    3. Zeigen die Daten, dass die ein- oder ausgeatmete Viruslast vermehrungsfähiger (!) Viren durch die Masken reduziert werden kann? Das bloße Messen des Rückhaltevermögens von Aerosolen oder Tröpfchen erlaubt keine Beantwortung dieser Frage; auch nicht das Messen von Virus-RNA in Aerosolen. (36i)

    Wie sich die Politik über ganz offensichtlich nicht ergebnisoffene Gefälligkeitsstudien die eigenen Maßnahmen zu legitimieren sucht, dafür gab vor Wochen die Gesellschaft für Virologie (GfV) ein Musterbeispiel ab; wieder Markus Veit:
    [Vor kurzem] ist die Stellungnahme der Ad-hoc-Kommission SARS-CoV-2 der Gesellschaft für Virologie (GfV) zu SARS-CoV-2-Präventionsmaßnahmen bei Schulbeginn nach den Sommerferien erschienen (s. a. S. 24), die ich mit Befremden zur Kenntnis nehme. Zum Nutzen von Masken wird nur eine einzige Metaanalyse zitiert (Chu et al. The Lancet June 27, 2020, 395, 1973 – 1987), die ein Paradebeispiel dafür ist, wie Studien mit experimentellen Schwächen, […] als Grundlage politischer Entscheidungen verwendet werden. In dieser Metaanalyse wurde nur das Outcome der Studien (unkritisch) analysiert, nicht deren *Design. Eine jüngst erschienene Metaanalyse (Xiao J et.al Emerging Infectious Disesases 2020; 26/5: 967 doi.org/10.3201/eid2605.190994), die tatsächlich die Wirksamkeit von „Alltagsmasken“ bei viralen Infektionen bewertet und zu einem ganz anderen Ergebnis kommt, wird nicht zitiert.Schließlich wird von der Ad-hoc-Kommission ausschließlich der putative Nutzen solcher Masken adressiert nicht deren Risiken. Mussten wir nicht (bis vor Kurzem) für alle Arzneimittel und Medizinprodukte eine Nutzen-Risiko-Bewertung vornehmen? Solange insbesondere die Risiken von Masken bei Kindern im dauernden Gebrauch und durch Auf- und Absetzen nicht eindeutig untersucht sind und dann eine Nutzen-Risiko-Bewertung positiv ausfällt, erachte ich den Einsatz von Masken bei Kindern als unethisch und möglicherweise gefährlich. (36ii)
    Pseudowissenschaft und ein eindeutig mit emotionalen Absichten betriebener Testirrsinn: Das sind die immer noch aktuellen Katalysatoren, um die Menschen unter die Masken zu zwingen (37). Weil wissenschaftlich ein nennenswerter Effekt nach wie vor nicht belegt ist, verzichtete Schweden Anfang September des Jahres ein weiteres Mal, im Gleichschritt mit einer ganzen Reihe weiterer europäischer Staaten zu marschieren — und also darauf, den Maskenzwang im Land einzuführen (38).
    Es ist die Symbolik, die emotionale Wirkung der Masken, ihre uns ständig überbrachte Botschaft, dass die “Pandemie nicht vorbei ist”, ja niemals enden wird, warum an derer verpflichtenden Nutzung so beharrlich festgehalten wird. Die Politik — Macht gehorchend und nach Macht gierend: Sie bedarf der Angst und der Repression, und sie wird davon nicht freiwillig ablassen.

    Was tun?
    Entziehen Sie sich, entsprechend Ihren Möglichkeiten, so weit es nur geht dem Maskentragen. Schaffen Sie sich dafür die maximal möglichen Freiräume. Das Recht ist auf Ihrer Seite, die “Regeln” eindeutig rechtswidrig, aber vor allem auch krank machend, krank an Seele und Körper (39). Suchen Sie gezielt Verbündete und tauschen sich mit diesen aus, um Kompetenz anzureichern und soziale Isolation zu vermeiden.Lassen Sie sich von Menschen, die Sie oder ihre Kinder zu nötigen suchen, eine Maske aufzusetzen, die Personalien geben und weisen Sie diese Menschen freundlich aber bestimmt darauf hin, dass diese Nötigung strafrechtlich relevant werden kann, erst recht wenn Sie oder ihre Kinder in einer paar Monaten eine vorher nicht gekannte Atemwegserkrankung (die mit COVID-19 kaum etwas zu tun haben wird) erleiden. Außerdem können Sie die Betreffenden an ihr Remonstrationrecht erinnern (40). Das gilt auch auch für Schulleiter, die in vorauseilendem Gehorsam “Hygieneregeln” an ihren Schulen verschärfen. Nehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit wahr. Fassen Sie Mut und sprechen verständnisvoll wie faktenbasiert mit Ihrem Arzt. Unterstützen Sie mutige Ärzte, Lehrer, Polizisten, ja auch Politiker.
    Ärzte sollten sich ebenso wenig einschüchtern lassen. Wer sich beim Untersuchen keine Fehler erlaubt und daher “nach bestem Wissen und Gewissen” ein Attest ausstellt, wird kaum eine Beweislage entstehen lassen, die für eine Verurteilung nach §278 StGB („Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“) ausreicht.” (40i)
    Über den folgenden Link finden Sie außerdem Ärzte, welche medizinisch begründete Atteste zur Maskenbefreiung ausstellen: https://www.mwgfd.de/2020/07/unterst...iungs-atteste/. Diese Liste ist klein, sehr klein. Um so mehr gilt der Respekt den Ärzten, die offen ihren Ethos leben und dafür auch bereit sind, Abwertungen und Diffamierungen auszuhalten. Ärzte, welche mutig genug sind — und das ist nun einmal die Voraussetzung für das weitere —, werden immer im Sinne der Gesundheit des jeweiligen Menschen und damit gegen die Zwangsmaßnahme Maskentragen stimmen (41).
    Wenn wir nicht tun, wird mit uns getan!
    Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/09/ma...dheit-politik/
    https://www.rubikon.news/artikel/las...kinder-in-ruhe

    https://www.rubikon.news/artikel/schlafende-justiz

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  5. #575
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    AW: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

    Tofulino Winterthur zeigt Haltung (Live Stream)


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #576
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    Dr. Claus Köhnlein über "fatale Corona-Experimente" der WHO



    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, "die nie da war", meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.
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    Leiter von Gesundheitsamt: „Corona-Warn-App schadet mehr, als dass sie hilft“




    Fast 100 Tage nach ihrem Start wächst die Kritik an der deutschen Corona-Warn-App. „Die App ist das Mautdesaster von Jens Spahn, sie kostet eine Menge Geld und hat keinen erkennbaren Nutzen“, sagte der Leiter des Gesundheitsamts Berlin-Reinickendorf, Patrick Larscheid, der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. Sie verunsichere die Anwender mit unspezifischen Warnungen.

    „Diese App schadet mehr, als dass sie hilft“, sagte der Mediziner. Um wirksam zu sein, hätte die App ihm zufolge erheblich mehr Daten erfassen müssen – zu Ort und Zeit des Kontakts und auch zur Person.
    „Die App sagt Ihnen ja nicht einmal, ob der angebliche Risikokontakt im Freien stattgefunden hat, in der S-Bahn oder beim Verwandtenbesuch in einem Krankenhaus“, sagte Larscheid. Auch aus der Opposition mehren sich kritische Stimmen.
    „Am Anfang gab es einen großen Hype um die App, die Erwartungen waren völlig überzogen“, sagte Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünenfraktion. Der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Manuel Höferlin, moniert, die Regierung habe sich nach dem erfolgreichen Start „zu lange ausgeruht“.
    Außer Fehlerbeseitigung sei nichts mehr passiert. Für ihn sei „völlig unverständlich“, warum die App beispielsweise zwischenzeitlich nicht auch für ältere Handymodelle verfügbar gemacht worden sei.
    Stichproben der dts Nachrichtenagentur mit Bluetooth-Scannern in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigen zudem, dass die aktive Nutzung der App offenbar trotz weiterer Downloads in manchen Bereichen wieder abgenommen hat. Offenbar haben einige Nutzer die App deaktiviert.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/technik/di...-a3338548.html
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    AW: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

    Heute an der Demo in Zürich - dä geilscht - Marco Rima live
    Er hat eine wirklich tolle Rede gehalten, hinterder ich voll stehen kann.

    Der Knaller: Die Polizei mit ihrem Fahrzeug und Laufschrift am Bus mit dem Text:
    - 1.5 Meter Abstand halten oder Masken tragen -

    Zirka mitte Demo die Polizei ins Mikrophon:
    Diese Demo ist mit Maskenpflicht bewilligt! (Ähmmm wie bitte - Puhhhh rufe)
    Niemand machte eine Regung dieser Anweisung zu folgen, Abstand war in etwa von
    Anfang an mehr oder weniger eingehalten. Natürlich die die sich kannten weniger, aber die liefen
    dann ja eh wieder zusammen weg.

    Ich ging dann zur Polizei und fragte einen: Ja aber... das ist jetzt aber recht wiedersprüchlich, oder?
    Erst so, dann so... er schwatzte sich dann mit "Versehen" heraus

    Dann wieder die Polizei durchs Mikrophon: Ab sofort Masken tragen...
    Naja - wie denn an einer Demo gegen die Corona Massnahmen.
    Wir tragen keine Masken. Auch nicht wenn es die Polizei sagt.

    Interessanterweise und ein wirklich grosses Lob an die Gesetzeshüter; sie lösten die Demo
    nicht auf. Sie pickten paar heraus zur Personenkontrolle, 1, 2 wurden mitgenommen - Thats it.


    So jetzt aber: Marco Rima live
    (Am Anfang ist die Tonqualität leider schlecht. Ab 9:16 aber gut zu verstehen)

    Live von der Demo in Zürich - Teil 4 - Turbinenplatz



    https://www.aargauerzeitung.ch/schwe...land-139205152
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #579
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    Ausrufezeichen COVID-19: Was der Spiegel über die Bestellung von Impfstoffen durch die EU-Kommission verschweigt

    Der Spiegel meldet, die EU-Kommission habe weitere Verträge für den Kauf von Corona-Impfstoffen abgeschlossen. Wie immer ist es interessanter, was der Spiegel alles nicht berichtet.

    Ende August hat die EU-Kommission bereits einen Vertrag mit der Firma AstraZeneca über die Lieferung von bis zu 400 Millionen Impfdosen zu 2,5 Euro geschlossen, es ging also um eine Milliarde Euro. Was die „Qualitätsmedien“ dabei geflissentlich übersehen haben war, dass die EU-Kommission dabei auch gleich ein Haftungsbefreiung für mögliche Impfschäden garantiert hat.

    AstraZeneca ist übrigens die Firma, die kürzlich wegen einer schweren Erkrankung eines Testteilnehmers die Phase III Tests für ihren Impfstoff unterbrechen musste, diese aber nach wenigen Tagen wieder aufgenommen hat, ohne zu erklären, ob die schwere Erkrankung durch den Impfstoff ausgelöst worden ist.
    Heute nun hat der Spiegel unter der Überschrift „Bis zu 300 Millionen Dosen – EU schließt Vertrag über Corona-Impfstoff mit Sanofi und GSK“ gemeldet, dass die EU-Kommission weitere Verträge geschlossen hat. Da hat mich natürlich interessiert, ob der Spiegel die ungeklärten Probleme bei AstraZeneca oder die Haftungsbefreiung thematisiert. Die Antwort dürfte niemanden überraschen. Interessant war aber, was der Spiegel noch vergessen hat, zu melden.
    Was der Spiegel alles nicht berichtet

    Natürlich wurde die Haftungsbefreiung vom Spiegel mit keinem Wort erwähnt. Und zu AstraZeneca war nur folgendes zu lesen:
    „Mit dem Hersteller AstraZeneca hatte die EU bereits im Juni einen Vertrag über bis zu 400 Millionen Impfdosen geschlossen und plant weitere mit anderen Unternehmen mit aussichtsreichen Impfstoffkandidaten.“
    Kein Wort also im Spiegel über die Probleme bei den Tests des Impfstoffs. Dass es dabei Probleme gegeben hat, sollen die Spiegel-Leser anscheinend schnell wieder vergessen. Dafür war dann noch folgendes zu lesen:
    „Die Abnahmeverträge mit Vorkasse sollen die Entwicklung und Massenproduktion der Impfstoffe beschleunigen.“
    Sie haben richtig gelesen: Die EU leistet Vorkasse.
    Die Hersteller der Impfstoffe gehen keinerlei Risiko ein, die EU zahlt für die Entwicklung des Impfstoffs im Voraus, obwohl die Impfstoffe noch gar nicht existieren und sie gibt auch gleich eine Abnahmegarantie ab und als Sahnehäubchen werden die Hersteller auch noch von der Haftung befreit. Das ist ein wahres Weihnachtsgeschenk für die vom Glück gesegneten Pharmafirmen. Die Chefin der EU-Kommission, Lobby-Uschi von Leyen, hat mal wieder ganze Arbeit geleistet!
    Noch interessanter wird es aber, wenn man sich die Impfstoffe selbst anschaut. AstraZeneca arbeitet an einem Vektorimpfstoff. Das ist ein erprobtes Verfahren, bei dem harmlose Viren so verändert werden, dass sie dem Immunsystem eine Infektion vorgaukeln, das Prinzip wird seit Jahren angewendet. Allerdings verwendet AstraZeneca dazu Adenoviren von Affen, während der russische Impfstoff, den die westlichen Medien so verteufeln, ebenfalls ein Vektorimpfstoff ist, aber auf Basis von menschlichen Adenoviren. Diese Feinheiten braucht der Spiegel-Leser aber auch nicht zu erfahren.
    DNA-Impfstoffe und Adjuvantien

    Wirklich interessant wurde es aber, als ich die Presseerklärung der EU-Kommission dazu gelesen habe, auf die sich auch der Spiegel beruft. Er hat sie also gelesen, fand aber das, was da drin stand, offensichtlich nicht interessant genug, um seine Leser darüber zu informieren. Die EU-Kommission berichtet nämlich auch über die anderen Impfstoffe. Zum ersten Kandidaten kann man da lesen:
    „Sanofi wird sein S-Protein-basiertes COVID-19-Antigen beisteuern, das auf der DNA-Rekombinationstechnologie beruht.“
    Es handelt sich also um einen DNA-Impfstoff. Das ist brisant, denn weltweit wurde noch kein einziger DNA-Impfstoff für die Anwendung am Menschen zugelassen. Es ist ein komplett experimentelles Verfahren, das nun unter dem Deckmantel Corona in aller Eile entwickelt und auf breiter Front im Menschenversuch getestet werden soll.
    Ausgang dieses Eingriffs in das menschliche Erbgut: Ungewiss – Die Langzeitfolgen werden vielleicht erst in der nächsten Generation sichtbar.
    Zum zweiten Impfstoffkandidaten schreibt die EU-Kommission:
    „Von GSK stammt die Adjuvans-Technologie, die in einer Pandemie besonders wichtig ist, da mit ihr die Menge an Impfstoffprotein verringert werden kann, die pro Dosis erforderlich ist, sodass mehr Impfstoffdosen erzeugt und somit mehr Menschen geschützt werden können. Die Kombination von proteinbasierten Impfantigenen mit Adjuvanzien (Wirkverstärkern) ist eine seit langem etablierte Methode und wird in einer Reihe von heute verfügbaren Impfstoffen zur Verstärkung der Immunreaktion verwendet. Dies macht es auch wahrscheinlicher, dass ein wirksamer Impfstoff gefunden wird, der sich in größerem Maßstab herstellen lässt.“
    Ich bin kein Impfkritiker, aber bei Adjuvantien hört der Spaß auf. Diese Zusatzstoffe sind teilweise hochgiftig, wenn zum Beispiel Aluminium eingesetzt und dem Menschen gespritzt wird. Das mag bei manchen Impfungen unumgänglich sein, um eine Wirkung zu erzielen, aber man sollte die Anwendung solcher Adjuvantien auf das unvermeidliche Minimum beschränken. Hier aber wird bewusst mit mehr Adjuvantien gearbeitet, um weniger des eigentlichen Impfstoffs einsetzen zu müssen. Dabei ist der absolute Großteil aller Impfschäden ja gerade auf diese Adjuvantien zurückzuführen und nicht auf den eigentlichen Impfstoff.
    Das finanzielle Rund-um-Sorglos-Programm für die Pharmakonzerne

    Dass die EU-Kommission Vorkasse leistet, hat der Spiegel kurz in einem Satz erwähnt. Die EU-Kommission scheint aber darauf richtig stolz zu sein, denn sie geht darauf wesentlich detaillierter ein:
    „Im Gegenzug für das Recht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Anzahl von Impfstoffdosen ankaufen zu können, finanziert die Kommission einen Teil der Vorlaufkosten der Impfstoffhersteller in Form von Abnahmegarantien.“
    Das Wort „Abnahmegarantien“ hat die EU-Kommission sogar fett gedruckt, so stolz ist sie darauf. Weiter heißt es:
    „Die bereitgestellten Mittel werden als Anzahlung für die Impfstoffe betrachtet, die tatsächlich von den Mitgliedstaaten erworben werden.“
    Die Vorkasse ist also eine Anzahlung, daran wäre nichts auszusetzen. Aber was passiert eigentlich, wenn eine Firma daran scheitert, den versprochenen Impfstoff zu entwickeln? Da Uschi die Chefin der EU-Kommission ist, ist die Antwort nicht schwer zu erraten: Es passiert gar nichts, das Geld ist dann eben weg und muss nicht zurückerstattet werden, die Pharmafirmen hätten dann eben Geld ohne Gegenleistung erhalten.
    Aber das dürfte kaum passieren, denn die Firmen verdienen natürlich viel mehr Geld, wenn sie den Impfstoff, den sie mit den EU-Geldern entwickelt haben, dann auch noch für gutes Geld verkaufen können.
    Wir lernen ja immer, dass der Kapitalismus alternativlos ist. Zum Kapitalismus gehört das unternehmerische Risiko, das bedeutet, dass es passieren kann, dass man in ein Projekt investiert und es floppt. Komischerweise finden die Verfechter von Markt und Globalisierung es aber viel besser, wenn der Staat das Risiko trägt und die Konzerne die Gewinne einstreichen. So ist es bei der Finanzkrise 2008 gewesen, als die Banken jahrelang Gewinne gemacht haben, aber der Staat – als das Finanzkasino geplatzt ist – die Verluste in Form von Bankenrettungen übernommen hat.
    Das gleiche sehen wir nun wieder, denn die EU-Kommission schreibt ganz offen:
    „Aufgrund der erheblichen Kosten und hohen Durchfallquote sind Investitionen in einen COVID-19-Impfstoff für Impfstoffentwickler mit hohen Risiken verbunden; deshalb ermöglichen solche Garantien, dass Investitionen getätigt werden, die ohne sie wohl gänzlich unterblieben.“
    Die EU-Kommission sagt also ganz offen, dass es nicht bloß um eine Anzahlung geht, die man bei Nichtlieferung wieder zurückfordern könnte, sondern dass es um Garantien geht, die wegen der „hohen Durchfallquote“ gegeben werden.
    Im Klartext: Scheitert die Impfstoffentwicklung, behält die Firma das Geld.
    Und wieso sollten die Investitionen ohne die Garantien „gänzlich unterbleiben“? Der Hype um Corona wird dazu führen, dass weltweit Milliarden Menschen geimpft werden, es ist also ein gigantischer Markt vorhanden, der nur darauf wartet, beliefert zu werden. Jede Firma jeder Branche würde ohne zu zögern die nötigen Investitionen tätigen, wenn ein Milliarden-Markt nach einem Produkt ruft! Und wenn die Entwicklung nicht funktioniert, dann muss man die Verluste eben abschreiben, so funktioniert der hochgelobte Kapitalismus nun einmal.
    Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie eine Bäckerei am Rande einer Ortschaft haben und nebenan ein Neubaugebiet entsteht, das viel neue Laufkundschaft bedeuten dürfte, dann warten Sie mit der Investition zum Beispiel in einen größeren Ofen doch auch nicht darauf, dass der Staat Ihnen eine Garantie dafür gibt, dass die Leute, die dort einziehen, auch wirklich bei Ihnen die Brötchen kaufen. Tja, Sie haben halt die falsche Branche gewählt, Pharmakonzern müsste man sein!
    Für Banken und Pharmakonzerne gelten die Regeln des Kapitalismus nicht, die bekommen alles garantiert.
    Nur die Spiegel-Leser, die erfahren das natürlich nicht, schließlich ist die Pharmaindustrie ein wichtiger Werbekunde und außerdem hat Bill Gates, der ebenfalls daran verdienen wird, dem Spiegel über zwei Millionen Euro gespendet (das ist kein Scherz, wenn das für Sie neu ist, lesen Sie es hier nach).
    Der Spiegel hat also gute Gründe, seinen Lesern solche Zusammenhänge nicht aufzuzeigen.

    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/cov...n-verschweigt/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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    Love, peace and freedom!

  10. #580
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    Liebe brave Maskenträger...



    Liebe Grüße
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