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Thema: Corona Virus - politisch/psychologisch betrachtet!

  1. #71
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    British households told to prepare for blackouts as coronavirus lockdown goes on

    Gefährdete Personen sollten „eine Taschenlampe, einen Hut, Handschuhe und eine Decke bereithalten“.

    British households have been told to prepare for blackouts by keeping torches and warm clothes handy as the coronavirus lockdown continues.

    Energy firms have suspended all non-essential work as they brace for a potential shortage in engineers caused by staff sickness and self-isolation.

    The National Grid has sought to reassure the British public it can cope with the surge in demand as people stay indoors and work from home during the outbreak.
    However, UK Power Networks, which provides electricity to the southeast and east of England, including London, has written to vulnerable customers with advice on what to do if there is a power cut.


    weiter hier:https://www.independent.co.uk/news/u...-a9437691.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #72
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    Corona Schock vermeintliche 'Verschwörungstheorien" nun offiziell bestätigt



    Corona Schock! vermeintliche 'Verschwörungstheorien" nun offiziell bestätigt Heute gibt es ein neues Erwachen vom Nachfolger von Herrn Drosten. Teile unbedingt dieses Video.
    https://www.focus.de/gesundheit/hein..._11833285.html

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  3. #73
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    Perspektivwechsel in panischen Zeiten

    Wenn unentwegt bestimmte Ängste gefördert werden, dann sind deren Trigger nur Mittel zum Zweck.

    Alles was wir derzeit beim Narrativ vom gefährlichen Coronavirus erleben müssen, strotzt nur so von Widersprüchen. Wie üblich in solchen Fällen wird gelogen, unterschlagen, verfälscht, verkürzt und – das ist das Entscheidende – massiver emotionaler Druck aufgebaut. Viele Menschen sind – empathisch auf das Gröbste ausgenutzt – der Herausforderung nicht gewachsen, sich aus dieser emotionalen Zwangsjacke herauszuwinden. Doch erst dann könnten sie sich die Frage stellen: Was soll das Ganze?
    Dem französischen Literaten Honoré de Balzac wird folgender Satz zugeschrieben: „Es gibt zwei Geschichten; einmal die offizielle, verlogene […], sodann die geheime, wo die wahren Ursachen der Ereignisse verzeichnet sind, eine schändliche Geschichte.” (1) Was in diesem Spruch vielleicht noch nicht so richtig zum Ausdruck kommt, das ist die Rolle, die wir selbst in beiden Geschichten spielen. Rolle” im Sinne eines Akteurs auf der Bühne eines Theaters, der den Akteur und seine Zuschauer in dieser Rolle versinken, in dieser aufgehen und so die Szenerie zu einer schillernden, vermeintlichen Realität werden lässt. Die Realität als solche ist natürlich trotzdem vorhanden wie wirksam, aber im Rollenspiel von Schauspielern (zur Schau stellen) und Zuschauern praktisch unsichtbar geworden. Die Grundschwingung

    Je besser, je vereinnahmender das Stück auf der Bühne, desto stärker die Illusion, die Blendung und desto verschwommener die Welt draußen”. Die Reaktion der Zuschauer gilt den Schauspielern aber von den Regisseuren ist sie berechnet auf die Realität, auf von beiden – Zuschauern und Akteuren – erzwungene Handlungen im Sinne fremder Absichten. Diese Absichten sind keine, die wir natürlicherweise aus eigenem Antrieb verfolgen würden. Doch begreifen wir nicht, dass wir aus der Theaterperspektive – Bühne oder Publikum – agieren und diese viel zu kleine Perspektive in die Handlungsebenen der Realität überführen. Das Theater der Fassadendemokratie ist ein Ort der Manipulation. Die dort in Solidarität aufgegangene Theatergemeinde feiert und bestätigt sich gegenseitig, ist sich jedoch nicht bewusst, dass nicht nur die vorgetragenen Stücke sondern auch sie selbst – die Menschen – Teil der Inszenierung sind. Diese Inszenierungen sind auch keine von nüchternen Tatsachen, sondern die großer Gefühle, gerade im Falle des aktuellen Coronavirus sogar existentieller Gefühle. Tatsachen können beliebig verfälscht werden. Skrupellosen Fälschern kann das nichts anhaben, denn ihre Botschaften, die sie als Tatsachen tarnen, zielen auf Gefühle. Erzeugte Gefühle aber sind immer echt, stets wahrhaftig. Fälscher bedienen sich der Gefühle. Menschen mit Empathie unterliegen diesen Gefühlen. Die derzeitige globale Coronahysterie ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Macht der Gefühle. Deswegen möchte ich an dieser Stelle festhalten: Wenn wir uns an die wahren Ursachen des gegenwärtigen Phänomens um einen von unzähligen Tausend Arten von Viren heranwagen, die uns tagtäglich begleiten, dann verinnerlichen wir uns, dass alle Akteure – egal wo sie gesellschaftlich aufgestellt sind – ihre Handlungen in letzter Konsequenz von den sie vereinnahmenden Gefühlen leiten lassen. Anders ausgedrückt: Wenn ich skrupellos, antisozial und narzistisch genug bin, dann werde ich politische und gesellschaftliche Handlungen immer versuchen, auf einer Gefühlsebene anzustoßen. Wenn wir uns bedeutende Ereignisse menschlicher Geschichte in den letzten Jahrzehnten vor Augen halten, dann erfassen wir rasch, welches unserer Gefühle die größte Verwendung fand, um handfeste Politik zu machen: Das ist die Angst. Ängste führen unmittelbar zu Zwangshandlungen, führen uns aus natürlichen, kollektiven Denk- und Handlungsmustern heraus. Völlig egal, auf welches Thema es sich bezieht, ist das systematische Erzeugen von Angst für mich ein entscheidendes Signal dafür, dass ein neues Stück auf der politischen Bühne inszeniert wird, in dem ich eingebunden werden soll. Was den Kampf gegen den Coronavirus” betrifft, gibt allein das mit der Wortwahl implementierte Verständnis unserer Umwelt Einblick in die Psyche der von Angst Getriebenen. Sie verweigern sich den folgenden Fragen: Wer wird die Bedauernswerten zählen, die im Zuge der durch Angst getriggerten, völlig überzogenen, teils verstörend kontraproduktiven, administrativen, behördlichen Maßnahmen, vorzeitig starben? Alte Menschen, denen plötzlich die Versorgung nicht mehr gewährt werden konnte. Vernichtete Existenzen sowie depressiv gewordene Menschen, die den Selbstmord wählten. Durch extremen Stress Erkrankte, die früher oder später an den Folgen vorzeitig ableben werden (2,3). Wer fragt nach dem Personal in Kranken- und Alteneinrichtungen, die sich völlig unsinnigen Maßnahmen unterwerfen mussten und dabei immer weniger in der Lage waren, Menschen wirksam zu helfen? Wer fragt nach den Menschen, denen Licht, Luft, Bewegung und soziale Kontakte verwehrt wurden, was sie depressiv und danach körperlich krank werden ließ? Es wurden in großer Zahl Maßnahmen durchgesetzt, welche die natürlichen Fähigkeiten unseres Körpers zur Immunisierung und Gesunderhaltung in krasser Art und Weise beschnitten. Es wurden administrative Verordnungen erlassen und durchgesetzt, die krank machen! Es wurde verboten, das zu leben, was uns tatsächlich gesund erhält. Das alles ist völlig irrational, aber leider auch tödlich. So etwas kommt von Angst. Daher trafen und treffen Politiker (auch) in diesen Zeiten irrationale Entscheidungen. Offensichtlich haben viele Politiker derzeit aber noch viel mehr Angst als in Normalzeiten”. Ja, sie haben sogar panische Angst (4).
    In Angst treffen Politiker willig Entscheidungen, die uns zwar irrational vorkommen, bestimmten Interessengruppen aber in faszinierender Weise in die Karten spielen.
    Nun sitzen diese Interessengruppen aber nicht irgend wo, fern ab und freuen sich ob der erstaunlichen, glücklichen und ihnen so dienlichen Zufälle”. Dieses Klientel war und ist mit Heerscharen von Lobbyisten stets am Ohr der Politiker, um diesen mit Rat und Tat beizustehen”. Das bewährte Motto lautet: Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an. Schaffe Druck durch Emotionen, erzeuge Ängste. Nimm den Menschen – also auch den Politikern – jede Fähigkeit, nüchtern abzuwägen. Halte sie permanent in Stress und biete dabei immer wieder DIE Lösungen an. Vermittle ausgesuchte Experten, konditioniere die Medien. Vereine sie im Sinne DEINER Lösung. All das muss immer mit Angst und Hoffnung verbunden sein. Und die Hoffnung bist DU. Damit ist die grundsätzliche Strategie festgelegt. Im folgenden geht es nur” noch darum, die allgemein erzeugte Angst durch gezielte Trigger in die passende Richtung zu lenken. Trigger: Wenn wir keinen Impfstoff haben, werden viele Millionen Menschen am Coronavirus sterben.
    Lösung: Die segensreiche Pharmagemeinde arbeitet bereits fieberhaft an der Rettung – und benötigt dafür nur noch ein paar Milliarden Dollar an Investitionsmitteln. Die so produzierten Medikamente werden dann natürlich an Staaten und Organisationen verkauft. Das gerade dargestellte Beispiel einer konstruierten Kombination von Problem und Lösung ist übrigens transparent und wird im Mainstream regelmäßig aufgefrischt, damit es der Konsument irgendwann als vermeintliche Wahrheit verinnerlicht hat. Denn natürlich handelt es sich dabei um Theater – eines von spezieller Art. Es ist im Grunde eine Tragödie, die sich der Menschenmasse als der von Statisten bedient. Trotzdem ist das erst einmal eine milde Form von Überzeugung. Es ist klassische Lobbyarbeit, ein Wesensmerkmal des Systems, dass auf Mehrwert im Sinne von Eigentum fokussiert ist. Jeder versucht den anderen zu überzeugen, dass etwas für jenen gut sei und trägt doch ganz tief in sich die Intention, dass es vor allem gut für sich selbst ist. Empathie wird aus Eigennutz angestoßen. In diesem Sinne werkelt eine inzwischen weltweit vernetzte Konzernwelt aus den Bereichen Finanzen, Internet und Informationstechnologie, Vermögensverwaltern, Technologie und Rohstoffen im Bunde mit sich gemeinnützig gebenden milliardenschweren Stiftungen und Geheimdiensten vielschichtig in die Politik so ziemlich aller Nationalstaaten dieser Welt hinein (5,6). Niemand ist vor diesen Einflüssen gefeit, auch Deutschland nicht, dessen Ministerien – bis hin zur Bundeswehr – durchtränkt von Lösungen internationaler Konzerne sind (7,8). Und wer sich dem Marktanspruch dieser elitären Konzernwelt verwehrt, bekommt die Daumenschrauben angelegt. Dann nehmen die Menschenfreunde” Krieg, Leid, Tod und Elend in Kauf – für die gute Sache halt. Für deren gute Sache. Wenn wir uns also mit den aktuellen Ereignissen befassen, können wir uns immer gewahr bleiben, dass es eine Grundschwingung gibt. Diese bestand und besteht in einer steten, aufdringlichen Beeinflussung gesellschaftlicher Prozesse in den Nationalstaaten, um die Freiheit des Marktes” bis zum letzten Luftmolekül und bis zum letzten Wassertropfen durchzusetzen. Die das Anstrebenden treten regelmäßig auf der großen, im edlen Schein leuchtenden Bühne der Fassadendemokratie auf, wo sie eine Rolle von Besorgten”, Wissenden” und Gestaltern” annehmen, denen man bedenkenlos das Schicksal des Planeten in die Hände legen kann. Was also ist nun in diesen Wochen anders?
    Sehr einfach gesagt: Schlicht die Dynamik der Prozesse hat sich beschleunigt. Ansonsten hat sich im Prinzip überhaupt nichts verändert!

    Corona als Katalysator

    Welche politischen Tendenzen konnte der aufmerksame Beobachter in den letzten Jahren beobachten?
    • einen zunehmenden Drang, die eigenen Bürger zu kontrollieren, zu überwachen – und zu entmündigen
    • Abbau des Sozialstaates; Umstellung von Einrichtungen für das Gemeinwohl auf kapitalistische, gewinnorientierte Unternehmen
    • Aufgabe des eigenen Mandats zur Findung und Fällung politischer Entscheidungsprozesse bei Verantwortungsträgern und Ersetzung durch Experten” aus der Privatwirtschaft
    • zunehmende Kampagnenhaftigkeit um das eigene, permanente Versagen in der Innen- und Außenpolitik zu übertünchen, Polarisierung innerhalb der Bevölkerung durch Lancierung immer neuer Feindbilder
    • zunehmende Aggressivität gegenüber sämtlichen kritischen Geistern in allen Spektren des gesellschaftlichen Lebens
    • zunehmende Aggressivität gegenüber den europäischen Nachbarn und anderen Staaten dieser Welt
    • massive Gleichschaltung der Massenmedien mit der betriebenen politischen Agenda
    • ausufernder Einfluss sogenannter Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen, als zwischengeschaltete Instanzen mächtiger internationaler Machtkartelle in Politik und Wirtschaft
    • daraus schlussfolgernd: eine stetig fortschreitende Aushöhlung des demokratischen Rechtsstaates

    Was die Sache so bedenklich macht, ist die Tatsache, dass all dies ohne einen tatsächlich gewichtigen Widerstand aus der Zivilgesellschaft vorangetrieben werden konnte. Offensichtlich gibt es diese Zivilgesellschaft überhaupt nicht – noch nicht.
    Bei all dem stach eine ausgeprägte Abhängigkeit von politischen Eliten und Medien – vor allem von denen in den Vereinigten Staaten von Amerika – zu Tage. Letztlich alle Entscheider in Berlin und ein großer Teil der in den Bundesländern sind fest in die Netzwerke der Transatlantiker eingebunden. Unzählige politische Organisationen pflegen und binden diese Politiker in die eigenen Agenden ein. Wenn wir uns nun wieder den aktuellen Geschehnissen zuwenden – und diesmal nicht in emotionaler Befangenheit, sondern von der erläuterten Metaebene aus – dann können wir gut erkennen, wie sich all die beschriebenen Prozesse in oben erläuterter Grundschwingung geradezu beängstigend beschleunigt haben. Das Coronavirus erscheint wie ein Symbol für die globale Einflussnahme auf Nationalstaaten durch hyperreiche, längst jeder Kontrolle entglittene Eliten, die sich in großer Selbstverständlichkeit auch als geborene” Lenker, geradezu geniale Strategen globaler Prozesse sehen. Dabei sehen sich diese Menschen durch die Reaktionen von Regierungen und Bevölkerungen in ihrem Tun sogar bestätigt und bestärkt. Sie sehen sich ganz in dem bestätigt, was Edward Bernays, einer der einflussreichsten Berater von US-Regierungen über Jahrzehnte hinweg als Psychologie der Massen” überschrieb.
    Das Selbstverständnis dieser Eliten kann nur dann Risse bekommen, wenn sich zuvor das Selbstverständnis ihrer Objekte grundlegend wandelt.
    Fakt ist, dass in den letzten Wochen die folgenden Tendenzen einen gewaltigen Schub bekommen haben:
    • allgemeine Impfpflicht zur Gesunderhaltung des Volkskörpers – wie man das vor nicht all zu fernen Zeiten begründete
    • Abschaffung des Bargeldes als verbindlichem Zahlungsmittel
    • Überwachung jedes Bürgers und Verwertung seiner Daten für sogenanntes Profiling – auch unter dem Deckmantel einer Corona-App (9,10)
    • Durchregieren an verbindlichen und das Staatswesen als solches begründenden Rechtsnormen vorbei
    • Verfolgung Andersdenkender


    Schweinereien

    Welch schmutzige psychologische Operationen (PsyOps) oder auch Operationen unter falscher Flagge (False Flags) im Einzelnen noch ablaufen, um zum Beispiel das nie dagewesene Impfgeschäft für die Gates-Netzwerke abzusichern, ist dringend einer Untersuchung wert. Dass es sie gibt, ist – angesichts vergleichbarer Ereignisse in der Vergangenheit – wohl kaum zu bezweifeln (a1). Raten Sie doch mal, mit welcher Überschrift der Spiegel im Jahre 2010 die Schweinegrippe aus dem Jahr zuvor aufarbeitete: Chronik einer Hysterie Um dann die Frage zu stellen:
    „Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion” (11)
    Schon damals flossen Milliardensummen in die Taschen großer Pharmakonzerne wie Novartis und GloxoSmithKline. Emma Walmsley, CEO von GlaxoSmithKline sitzt übrigens auch im Vorstand von Microsoft – die Welt ist doch ein Dorf … (12,13) Bedenken wir, dass die Staaten der Europäischen Union sich bereits durch ihre selbst verantwortete, durchdringende Abhängigkeit von Produkten internationaler Konzerne in ihren Freiheitsgraden extrem eingeschränkt haben. Microsoft ist einer von diesen – und einer der größten Auftragnehmer des Pentagon. Microsoft und seine Partner haben weitreichenden Zugriff auf Daten von Administrationen und Unternehmen. Die schöne neue Welt von Microsoft kann sehr rasch zu einem wirkungsvollen Druckmittel mutieren, wenn der Partner hierzulande allzu eigenständige Wege anzustreben beginnt (14,15). Allein schon auf diese Art und Weise kann man Regierungen und Behörden irrationale Entscheidungen im Sinne ihres Mandats abverlangen, welche aber dem Gönner” in die Karten spielen. Was das für ein Filz ist, lässt sich erahnen, wenn man weiß, dass zu den größten Microsoft-Investoren billionenschwere Vermögensverwalter wie Blackrock und Vanguard zählen (16). Und die mit Gates verbundenen Konzerne und Stiftungen stehen im globalen Spiel nicht allein. Weitere Hyperreiche wie Bloomberg und Buffet bringen sich in die Netzwerke ein und koordinieren ihre Interessen – auch mit Militär und Geheimdiensten (17,18). Dass die Beunruhigung von Regierungen weltweit sehr wohl über eine reale oder angebliche durch den Coronavirus beschworene Gefahr hinausgehen mag, kann sich an solchen Kleinigkeiten ablesen lassen: Ganze Parks, Waldstücke, Naturgebiete für die Menschen zu sperren, lässt sich beim besten Willen nicht mit einem Kampf gegen das Virus” begründen. Das Absurde bekommt aber zum Beispiel dann eine Logik, wenn Regierungen Terrorakte und diverse Destabilisierungen durch Fünfte Kolonnen befürchten. So hat Russland für Gebiete um die russische Hauptstadt sowie in Zentralrussland Regelungen erlassen, nach denen man sich per SMS bei behördlichen Nummern melden muss, wenn man das Haus oder die Wohnung verlassen möchte. Man geht dort also teilweise rigider zu werke als hier in Deutschland. Das macht die Sache keineswegs besser – nicht für Deutschland und auch nicht für Russland. Auch dann, wenn Russland hier unter der Hand” den islamistischen Extremismus und eben Fünfte Kolonnen bekämpft (19). Doch werden mit dieser Sicht Einschränkungen der Freiheitsrechte für die Bürger nachvollziehbar. Das wiederum zeigt jedoch ein tiefes Misstrauen der Regierungen gegenüber ihren Bürgern. Immer wieder wurden in den vergangenen Monaten Meldungen in die Medien lanciert, die sich mit der Auflösung des Biowaffenlabors Fort Detrick in Fredrick im US-Bundesstaat Maryland befassen. Die Schließung war im Juli 2019 von US-Präsident Trump angeordnet wurden, nachdem angeblich immer wieder Proben hoch ansteckender Virenkulturen aus dem Labor verschwunden” waren. Chinesische Offizielle sind hierzu sogar bei der US-Regierung vorstellig geworden, weil sie einen Zusammenhang mit dem Ausbruch der Epidemie in Wuhan nicht ausschließen (20). Einschub: Sollte der nächste Fake über Chemiewaffen des Assad-Regimes” auf Reisen gehen, erinnern Sie sich bitte daran, dass die USA bis mindestens 2019 an biologischen Kampfstoffen geforscht haben. Doch in die Lage eines hochgestellten Politikers versetzt und mit dem Wissen, dass das Undenkbare denkbar werden könnte, würde das meine Entscheidungen sicher beeinflussen können. Allein eine unscharfe Drohung über kursierende, hoch ansteckende und vor allem krank machende Viren – regelmäßig gestreut über verdeckte, diplomatische und Geheimdienstkanäle – kann mich dazu drängen, vorsorglich Kapazitäten für Vergiftete bereitzustellen und die Bevölkerung an Maßnahmen zur Entgiftung von Gegenständen zu gewöhnen. Denn sicher weiß auch der Leser, dass – um eine Ansteckung durch das Coronavirus zu verhindern – die permanente Desinfektion von Gegenständen, wie Einkaufswagen ziemlich sinnfrei ist. Ein führender Virologe hat intensiv an Orten mit vielen Coronainfizierten nach lebenden” Viren gesucht und bei allen Untersuchungen nicht einen einzigen Treffer gelandet. Auch das ständige Tragen von Masken ist kaum nutzbringend, da ein normales Atmen nicht genügt, das Virus per Tröpfcheninfektion auf andere Menschen zu übertragen. Noch im Februar wurde dies übrigens von den Medien auch genau so dargestellt (21,22). Angst bestimmt hier also Maßnahmen, die uns nur deshalb unsinnig erscheinen könnten, weil der Träger der Angst auch Angst vor seiner Bevölkerung hat. Konflikte laufen derzeit faktisch unter dem Radar der Wahrnehmung und können jederzeit eskalieren. Der Krieg gegen Syrien läuft unvermindert weiter, auch der im Irak. Die Situation in Venezuela ist erneut sehr instabil geworden. Jede Regierung auf der Welt fürchtet derzeit Destabilisierung und wird durch das Coronavirus zusätzlich getriggert und in Aktionismus – einschließlich dem zur Erhaltung von Kontrolle durch Restriktionen – versetzt. Offensichtlich ist, dass die Regierungen weltweit von der psychologischen Komponente um das Virus völlig überrumpelt wurden. Hier nun fällt auf, dass transatlantische Medien ab Anfang März 2020 mit geballter Kraft die Hysterie auf dem Globus anheizten (a2). Eine rein zufällige Dynamik der Geschehnisse ist bereits deshalb – zumindest für mich – unwahrscheinlich. Die Katastrophe wurde erst in den Medien produziert, zwang damit die Politiker zu überstürzten und offensichtlich auch zu teils fremd gesteuerten Maßnahmen und produzierte so die Überforderung und das Chaos in bestimmten – trotzdem nur lokal begrenzten – Gebieten. Staaten, welche sich diesem Aktionismus nicht anschließen, geraten in Gefahr, politische Minuspunkte zu sammeln und aus der “Völkergemeinschaft” ausgeschlossen zu werden. Andere Staaten – wie der Iran und Syrien – nutzen das Geschehen, um auf ihre grundsätzliche Notsituation hinzuweisen. Abgesehen davon, dass Gesellschaften, in denen das Gesundheitssystem eingebrochen ist, tatsächlich schwerwiegender von so ziemlich jedem Virus heimgesucht werden können, als das in Ländern wie Deutschland möglich ist. Sämtliche Todeszahlen, die seit dem im Äther kreisen, sind mit absoluter Vorsicht zu genießen und das deshalb, weil ihre Verbreitung offensichtlich das Ziel weltweiter Destabilisierung zum Ziel hatte – neben dem üblichen Drang der Medien, erfundene oder reale Katastrophen auszuschlachten, um so Auflage zu machen. Das globale Pharmakartell – samt seiner angeschlossenen Institute – ist sich im Klaren darüber, dass ein Ende der Coronahysterie auch das am Horizont aufleuchtende gigantische Geschäft mit dem Impfstoff rasch wieder verblassen lassen kann. Da kommt ein Bill Gates, der vom missionarischen Eifer besessen ist, die Welt durch Massenimpfungen zu heilen, gerade recht. Zu was solche Menschen fähig sind, mag ich nicht zu denken, denn dann müssen wir abtauchen in die Abgründe unseres menschlichen Wesens. Mit Angst lassen sich Geschäfte machen, mehr noch wird die Angst oftmals genau dafür erzeugt! Und die Geschäfte vor dem Hintergrund der Angst um das Coronavirus laufen bereits. Einmal über Fördergelder an Pharmaunternehmen oder diesen angeschlossene Institute, zum anderen über den mehr oder weniger sinnfreien Einkauf teurer, ungetesteter, ja gar gefährlicher Präparate durch staatliche Behörden. Schließlich gibt es dann noch das einträgliche Geschäft mit Testkits – egal wie zuverlässig sie auch sein mögen (23-26). Den Geschäftemachern – die sich ihr Gebaren durch philanthropisches Tun” glauben weiß waschen zu können – ist es übrigens auch völlig egal, wie sie mit ihrem Handeln nicht nur fremde Gesellschaften sondern auch die in den USA in Mitleidenschaft ziehen. Aber in der eigenen Gilde dürfte die Zustimmung groß sein. So hat Amazon im März weltweit 100.000 neue Mitarbeiter eingestellt und an der Börse um etwa einhundert Milliarden US-Dollar an Marktwert zugelegt (27).
    Sie kaufen auch bei Amazon? Sehr gut. Sie nutzen reichlich Microsoft-Produkte? Großartig. Sie bezahlen also auch konsequent und sehr bequem mit Karte? Wunderbar.
    Das war natürlich Sarkasmus.
    Zum Abschluss sei noch einmal wiederholt, was uns hilft, um bei Infektionen durch Viren – was tagtäglich in Massen geschieht – nicht zu erkranken:
    • viel aktive Zeit an frischer Luft – derzeit im Kampf gegen das Virus” eingeschränkt oder verboten
    • viel Sonne zur Vitamin-D Produktion – derzeit im Kampf gegen das Virus” eingeschränkt oder verboten
    • soziale Kontakte, wenig Stress – derzeit im Kampf gegen das Virus” eingeschränkt oder verboten

    Das Grundgesetz wurde ausgehebelt, die Regierungen von Bund und Ländern handeln kollektiv im rechtsfreien Raum, unter grober – durch das Strafrecht zu ahndende – Verletzung der wichtigsten Charta zum Zusammenleben der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Bitte bleiben Sie achtsam.


    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/04/co...rror-hysterie/
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  4. #74
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    Das ist eine KATASTROPHE!



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  5. #75
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    Ausrufezeichen Corona: Die Lizenz zum Töten



    Corona-News: - Die Zahl der Atemwegserkrankungen sinkt, aber ein brisantes Dokument der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg legt nahe, dass schon bald "Corona-Kranke" im großen Stil "palliativ" getötet werden sollen. - In München soll am 4. April 2020 in 3.000 Haushalten auf Corona getestet werden. - In Großbritannien war das Virus bereits in den Tests enthalten. - Eine Virologin bezeichnet Impfungen als den "Heiligen Gral". - Edward Snowden warnt vor Corona-Diktatur
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  6. #76
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    Lebenslügen und Widersprüche: Wie ein Virus die Gesellschaft immer weiter spaltet

    Teile und herrsche .......

    Eigentlich wollte ich hier erst einmal nichts mehr zu Corona schreiben. Eigentlich. Doch inzwischen mache ich mir Sorgen. Und ich kann nicht anders, als mir diese Sorgen von der Seele zu schreiben. Nein, ich habe keine Angst um meine Gesundheit. Auch nicht um die meiner Angehörigen, Freunde und Bekannten. Dabei stelle ich keinesfalls in Abrede, dass die Welt mit einem Virus kämpft, das in seiner Aggressivität und Infektiosität vor allem eine Bedrohung für Menschen darstellt, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Disposition gefährdet sind. Wer bisher schon lieber nichts mit Keimen zutun haben will, mit denen die meisten Menschen klar kommen, sollte sich erst recht vor Covid-19 in Acht nehmen. Mit dem Virus ist nicht zu spaßen, wenn man Immuninsuffizienzen, Krebserkrankungen, Lungenschädigungen oder andere schwerwiegende Gesundheitsprobleme mitbringt. Und natürlich spielt selbst bei Gesunden das Alter eine Rolle bei der Frage, wie schlagkräftig die Immunabwehr ist. Insofern ist es verständlich, dass seitens der Verantwortlichen Maßnahmen ergriffen worden sind, um Risikogruppen zu schützen und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Doch je länger die verordneten Generaleinschränkungen andauern, desto deutlicher zeigen sich die Widersprüche und Gefahren, die mit ihnen einhergehen. Das fängt schon bei der Datenerhebung an, gilt aber besonders für ein Maßnahmenpaket, das inkonsistent ist und allein die Zahl der neu festgestellten Infektionen sowie der Verstorbenen in den Blick nimmt. Es wird Zeit, sich auf den Schutz der Risikogruppen zu konzentrieren, damit möglichst viele Menschen bald wieder in den Alltag zurückkehren können. Dass die Angst vor Corona dazu führt, jeden zu hassen, der kritische Fragen stellt, ist eine Entwicklung, die für die Zukunft nichts Gutes verheißt

    Ein Abstecher in die Untiefen der sozialen Netzwerke verdeutlicht, wie sehr das Virus nicht nur das Immunsystem Hunderttausender Menschen befallen hat, sondern auch das Immunsystem unserer Gesellschaft. Weit mehr noch als auf dem Höhepunkt der Massenzuwanderung der Jahre 2015 und 2016 stehen sich die Lager feindlich gegenüber. Argumente verhallen, Brücken werden eingerissen, Freundschaften zerbrechen. Ich verstehe, dass viele Menschen Angst vor den Gesundheitsgefahren haben, schon allein, weil ein erheblicher Teil von ihnen zur Risikogruppe gehören dürfte. Dass diese Angst aber dazu führt, jeden zu hassen, der kritische Fragen stellt, ist eine Entwicklung, die mit Blick auf die Zukunft nichts Gutes verheißt. Mit ihren katastrophalen Entscheidungen in der Asyl-Krise hat die Bundesregierung die Gesellschaft nachhaltig gespalten – in der Corona-Krise vertiefen sich die Gräben weiter. Schlimmer noch: Sie verlaufen entlang völlig neuer Gefechtslinien und spalten selbst die, die sich bisher in vielen Fragen einig waren. Es wäre absurd zu unterstellen, hierbei handele es sich um die bewusste Anwendung des Prinzips des Teilens und Herrschens. Fakt aber ist: Nie war unser Land seit dem II. Weltkrieg so zerrissen wie heute. Das ist die eigentliche Bedrohung, die von Corona ausgeht. Und so wird die Frage immer drängender, wie es nach der Epidemie weitergehen soll. Lässt sich eine Gesellschaft, die mit voller Wucht von den wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Maßnahmen getroffen wird, je wieder einen? Ich befürchte, wir werden weit mehr Leid erleben, als wir nun aufgrund der Statistik der Toten zu verspüren glauben. Der fehlende politische Mut, die Beschränkungen bei allen Religionsgruppen gleichermaßen durchzusetzen, birgt gesellschaftlichen Sprengstoff

    Corona deckt aber auch einige politische Lügen auf. Schon versuchen die Grünen die Zeit der Angst zu nutzen, um ihre ideologischen Pflöcke einzuschlagen, bevor wir Bürger uns wichtigeren Dingen zuwenden. Der Forderung nach einer schnellen Abschaltung von Atomkraftwerken aufgrund des nun gesunkenen Stromverbrauchs mag mancher entgegen seines Verstandes noch folgen. Doch schon der Ruf nach einer raschen Anhebung der CO2-Steuer wirkt geradezu zynisch, zumal der Anstieg von Schadstoffen an den üblichen Messstellen trotz eines drastisch gesunkenen Verkehrsaufkommens sowie die in den ersten beiden Monaten des Jahres bei weitgehendem Stillstand des chinesischen Riesenreiches gestiegene CO2-Konzentration in der Atmosphäre Fragen aufwerfen. Ebenso fliegt der Bundesregierung die Behauptung um die Ohren, Grenzen ließen sich nicht sichern. Allerdings zeigt die Tatsache, dass die Einreisebeschränkungen nicht für Asylbewerber gelten, wie leichtfertig der Infektionsschutz der Ideologie geopfert wird. Auch das ist eine Wahrheit, die uns Corona vor Augen führt. Dass man sich nicht recht zu trauen scheint, die Beschränkungen bei allen Religionsgruppen gleichermaßen durchzusetzen, birgt zusätzlichen gesellschaftlichen Sprengstoff. Nicht ohne Grund werden erste Warnungen vor einer fortschreitenden Erosion des Rechtsstaats und der Demokratie laut. Corona hat unser Leben drastisch verändert, aber die wirklichen Herausforderungen stehen uns erst noch bevor. Wer glaubt, mit dem Ende der Gesundheitskrise wäre das Schlimmste überstanden, dem wünsche ich jede Menge Schutzengel für die Zeit danach.

    Quelle: https://peymani.de/lebensluegen-und-...eiter-spaltet/
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  7. #77
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    Corona AGENDA aufgetaucht ! PANIKMACHE von Politik & Wissenschaft GEPLANT !



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  8. #78
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    Psychologische Kriegsführung

    Ein geheimes Arbeitspapier belegt, dass die deutsche Regierung in der Corona-Krise auf die Manipulation der Bevölkerung setzt.

    Mit massiver Angstmache durch Schock und Furcht soll die Bevölkerung in der Bundesrepublik auf den Regierungskurs in der Corona-Krise eingeschworen werden. Die Vorgehensweise, durch Angst die Menschen ruhig zu halten, beschreibt ein Arbeits- und Diskussionspapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) unter Horst Seehofer (CSU), das nun vom Online-Magazin „Frag den Staat“ öffentlich gemacht wurde.

    Zuvor waren Auszüge bereits bekannt geworden, so durch die gemeinsame Recherchegruppe der Sender WDR, NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ), die darüber am 27. März berichtete.
    Die vermeintlich investigativen Journalisten privater und öffentlich-rechtlicher Medien konzentrierten sich aber vorrangig auf die in dem Papier vorgeschlagenen Massentests nach dem Modell Südkorea. Dass in dem Material davon geschrieben wurde, massiv Angst unter der Bevölkerung zu schüren und dabei auch vor Kindern nicht Halt zu machen, kam in dem Beitrag auf der ARD-Webseite nicht vor. Dabei hat es das, was in dem vertraulichen 17-seitigen BMI-Dokument vom 22. März zu lesen ist, in sich.
    Das beginnt bei dem Ausgangspunkt, einem „Worst-Case-Szenario von über einer Million Toten im Jahre 2020 — für Deutschland allein“. Davon würden die meisten Experten ausgehen, heißt es, was so nicht stimmt. Die Autoren aus dem Ministerium berufen sich aber auf ein Expertenteam aus Robert Koch-Institut (RKI), RWI — Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, Universität Lausanne und Universität Kassel. Diese würden das Worst-Case-Szenario stützen, dessen Vermeidung „oberste strategische Priorität“ habe. Interessant ist dabei der Aspekt, dass RKI und SWP der Bundesregierung unterstehen bzw. von dieser finanziert werden. Die beiden Wirtschaftsforschungsinstitute RWI und IW sind bekannt für ihre neoliberale Ausrichtung.
    Dieser schlimmste Fall wird als gegeben hingenommen, obwohl verschiedene Experten bereits darauf hingewiesen haben, dass die korrekte Covid-19-Sterberate nicht genau einzuschätzen ist. Das liege auch an der bisher nicht bekannten Dunkelziffer an vom Virus infizierten Bundesbürgern. Die wiederum sei begründet in den nach allen bekannten Informationen oftmals milden Symptomen der erkältungsähnlichen Krankheit, so dass nicht alle Infizierten zum Arzt gehen. Zum anderen sorge die fehlende Massentestung und bisher nicht vorgenommene repräsentative Stichproben für eine hohe Dunkelziffer.

    Diese Aussagen werden im BMI-Papier ignoriert und stattdessen behauptet, dass die Dunkelziffer die Sterberate in die Höhe treiben könne, wenn sie ans Licht gerate. Einen Hinweis auf erhöhte generelle Sterberaten in der Bundesrepublik seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind aber bisher nicht bekannt. Zur Erinnerung: Im Jahr 2018 starben laut Statistischem Bundesamt in der Bundesrepublik 954.874 an verschiedenen Ursachen, etwa 20.000 mehr als im Vorjahr. „In der Sterbefallstatistik wären die Auswirkungen der Corona-Krise vermutlich erst deutlich nach der saisonalen Grippe erkennbar“, erklärte das Amt am 26. März. „Das heißt: Falls ab Mitte April die Zahl der Corona-Toten zunimmt, kann man dies auch in der Sterbefallstatistik an den tagesgenauen Zahlen ablesen.“

    All die von verschiedenen Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis festgestellten unsicheren Daten, die bisher zu Corona-Krise vorliegen, hinderten die Ministerialen nicht, in ihrem Papier weiter vom schlimmsten Fall auszugehen. Was da zu lesen ist, ist aber mehr als ein Gedankenspiel, sondern scheint tatsächlich bereits in die Realität umgesetzt worden zu sein. Davon künden nicht nur die verlängerten Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und individueller Freiheiten, sondern auch die Art und Weise, wie viele bundesdeutsche Medien sich zum Sprachrohr der Regierungskampagne machen.
    Da heißt es zum Beispiel im Bereich Kommunikation: „Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich, entschlossen und transparent zu verdeutlichen.“ Um diesen zu verhindern müssten Politik und Bürger „als Einheit agieren“. Und: „Die Bürger müssen nachvollziehen können, dass folgende Maßnahmen nur mit ihrer Mithilfe zu ihrem Wohl umgesetzt werden müssen und können.“ Dem folgt dann eine Aufzählung von Maßnahmen von den Kontaktverboten über Massentestungen und Ausbau der medizinischen Kapazitäten bis hin zu einer Mobilisierungskampagne unter der Bevölkerung.
    Letztere sei notwendig, da die Corona-Krise ein „harter Schlag für das Vertrauen in die Institutionen“ sei. Dem wollen die BMI-Autoren entgegenwirken, „weil die Regierung zu einem mobilisierenden Faktor werden muss“. Die Devise sei dabei: „Es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt.“ Deshalb werde „ein Zusammenkommen und Wirken von allen Kräften in der Gesellschaft“ gebraucht: „Dann werden wir die Gefahr noch abwenden“. Der schlimmste Fall dürfe nicht verschwiegen werden, „um die gesellschaftlichen Durchhaltekräfte zu mobilisieren“. Das wird so begründet: „Wer Gefahr abwenden will, muss sie kennen.“
    Dass diese Gefahr bis heute selbst den Beratern der Regierung wie dem Virologen Christian Drosten nicht eindeutig bekannt ist, stört die Strategen aus dem Innenministerium nicht
    Sie stützen sich auf Modellrechnungen, die sie zu einer Sterblichkeitsrate der Erkrankten von 1,2 Prozent führen, auch wenn die eben bisher nicht auf harten Fakten basieren. Für die Bundesrepublik gibt es bisher keine solchen Daten, auch weil das tonangebende RKI, dem Bundesgesundheitsministerium unterstehend, eine entsprechende Studie bis heute nicht begonnen hat.
    Darauf hat der Bonner Virologe Hendrick Streeck mehrfach in den letzten Tagen aufmerksam gemacht, als er eine repräsentative Studie für den Hotspot Landkreis Heinsberg ankündigte. Streeck wunderte sich nach eigener Aussage über das Desinteresse der RKI an einer solchen Studie, die repräsentative Daten liefern und so zeigen könnte, welche Eindämmungsmaßnahmen angemessen und verhältnismäßig wären.
    Die Autoren aus dem BMI nehmen ebenso ungeprüft die Situation in Italien als Maßstab, ohne weiter auf die Unterschiede in der Ausgangslage dort und im Vergleich zur Bundesrepublik einzugehen. Dagegen sind für sie die Bilder aus dem südeuropäischen Land willkommenes Material, um der Bevölkerung weiter Angst zu machen. Gleichfalls wird von einer Ausbreitungsgeschwindigkeit ausgegangen, nach der sich die Zahl der Infizierten „etwa alle drei Tage“ verdopple, ohne darauf einzugehen, dass schon allein mehr Teste die Zahl der erfassten Infizierten steigen lassen.

    In dem Dokument aus dem Ministerium werden verschiedenen Szenarien durchgerechnet, auch mit Blick auf die wirtschaftlichen Folgen. Diese würden nur im günstigen Szenario das Ausmaß der Schäden in Folge der Weltwirtschaftskrise 2009 erreichen, ansonsten weit schlimmer ausfallen. Und es heißt darin: Um den schlimmsten Fall zu verhindern, „müssen die Maßnahmen zur Reduktion physischer Kontakte viel weitreichender sein“. Sollten die vorgeschlagenen Eindämmungs- und Kontrollmaßnahmen nicht greifen, „könnten im Sinne einer „Kernschmelze“ das gesamte System in Frage gestellt werden“, heißt es. „Es droht, dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert.“

    Den Autoren ist aber ebenso bewusst: „Nur mit einem absehbaren Ende der Ausgangsbeschränkungen kann eine Rückkehr zum bisherigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben gewährleistet werden.“ Also brauchen sie die von ihnen „gewünschte Schockwirkung“, damit eine erstarrte Bevölkerung nicht zu früh unruhig wird. In ihrem dritten Szenario gehen sie schon von einem „langen Leiden“:
    „Ausgangsbeschränkungen von vier Monaten sind notwendig, also bis zu den Sommerferien Mitte Juli.“
    Die Kommunikationsstrategie, die sie in ihrem Papier für den Schock vorschlagen, der die Bevölkerung von den getroffenen Maßnahmen überzeugen soll, erinnert an etwas, was der kanadische Medizinwissenschaftler und Pathologe Etienne de Harven so beschrieb (1):
    „Zunächst wird das Risiko einer verheerenden Katastrophe erfunden und als Horrorstory an die Wand gemalt und dann wird ein schwer fassbarer Erreger als Schuldiger an den Pranger gestellt; anschließend werden alternativ in Frage kommende Ursachen einfach ignoriert und zugleich die Epidemiologie mit nicht-nachweisbaren Daten manipuliert, um so die falsche Wahrnehmung einer unmittelbar bevorstehenden Katastrophe zu pushen und der Öffentlichkeit als Wahrheit zu verkaufen; und zu guter Letzt wird dann auch noch versprochen, dass man mit Impfstoffen wird aufwarten können und mit ihnen die großen Heilsbringer in den Händen hält. All dies garantiert aber vor allem nur Eines: üppige finanzielle Gewinne für die Pharmakonzerne und die Spitzenforscher. Doch wie ist es überhaupt möglich, so etwas zu erreichen? Ganz einfach: Man bedient sich schlicht des machtvollsten Instruments, um menschliche Entscheidungsprozesse zu beeinflussen: Furcht!“
    Die Strategen aus dem Bundesinnenministerium setzen für die von ihnen gewünschte Schockwirkung und Angst vor der Durchseuchung der Bevölkerung mit dem neuen Corona-Virus auf Folgendes: Es müsse gezeigt werden, dass im schlimmsten Fall viele Schwerkranke von den überlasteten Krankenhäusern abgewiesen werden und qualvoll ersticken würden. „Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.“
    Auch die Angst der Kinder wollen sie in ihre Abschreckungskampagne einbeziehen. Die seien gar nicht weniger betroffen, sondern würden sich leichter anstecken und das Virus an ihre Eltern weitergeben. Die BMI-Autoren spinnen den Faden weiter, dass, wenn ein Elternteil dann „qualvoll zu Hause stirbt und sie (die Kinder) das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann“.
    Auch mögliche Spätfolgen bei Erkrankten, die genesen, malen sie in schwarzen Farben an die Wand. Und fügen dann hinzu: „Außerdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: 2019 = 1919 + 1929“. Diese tatsächlich unmathematische Formel fügt die Spanische Grippe 1918/19 mit Millionen Toten weltweit mit der Weltwirtschaftskrise 1929 zusammen, um an die Wand zu malen, was derzeit drohe.

    Interessanterweise behaupten sie, dass die Fallsterblichkeit durch Covid-19 vorläufig europaweit bei 1 Prozent liege, was sie als „naiv“ bezeichnen. Dann, so schreiben sie, „muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird“. Worauf sie das stützen, erklären sie nicht, gehen aber ebenso nicht darauf ein, was RKI-Chef Lothar Wieler zur bisherigen Zählung der mutmaßlichen Corona-Toten sagte:
    „Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde“.
    Das relativiere die Anzahl der Todesfälle stark, erklärten Experten dazu, da die Betroffenen in sehr vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Durch die RKI-Methode die Zahl der Corona-Toten hochgerechnet. Doch das kümmert die ministeriellen Panikmacher anscheinend nicht. Sie wollen stattdessen durch mehr Teste einfach hundertmal so viele Infizierte im Verhältnis zu den Toten finden, wozu mindestens 20mal so viele Teste im Vergleich zu den bisherigen notwendig wären, also bis zu 200.000 Teste pro Tag.
    Sie wollen Big Data ebenso einsetzen wie das Handy-Tracking, um die Infizierten zu finden und zu kontrollieren. „Alle positiv getesteten Personen müssen isoliert werden, sei es zu Hause oder in einer Quarantäneanlage; dies muss noch genauer abgeklärt werden.“ Dabei wird gewarnt: „Selbst Einzelquarantäne zu Hause (ohne Mitbewohner) kann bei unsachgerechter Handhabung leicht zu weiteren Infektionen im gleichen Wohnblock führen.“ Also soll das wegfallen, so die Ministeriumsstrategen, die noch weitergehen: „Sobald diese Massnahmen einmal eingespielt sind, können sie relativ kostengünstig über mehrere Jahre hinaus die wahrscheinlich immer wieder aufflackernden kleinen Ausbrüche sofort eindämmen.“
    In dem Papier vom 22. März wird die angeblich notwendige „soziale Distanzierung“, zu der Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits aufforderte, noch weiter ausgebaut: „Heimarbeit, Verbieten von Massenanlässen in Sport und Kultur, Schliessung der Schulen und Universitäten, Schliessung von selbst kleinen sozialen Anlässen wie Sportclubs, Schliessung von Restaurants und Bars, Schliessung von allen nicht lebens-wichtigen Läden, bis hin zur Schliessung von allen nicht lebenswichtigen Betrieben.“ Allerdings meinen Autoren, dass das nur kurzzeitig möglich wäre: „Eine längere Periode der Ausgangsbeschränkungen ist weder wirtschaftlich noch sozial aufrecht zu erhalten.“
    Diese einschneidenden und schon weitgehend beschlossenen Beschränkungen nicht nur des sozialen Lebens, sondern auch der Grundrechte der Bürger müssen diesen als notwendig und sinnvoll verkauft werden. Denn, die so die Autoren: „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen in Deutschland nachhaltig zu erschüttern. Dem kann und muss entgegengewirkt werden.“ Dazu müsse der Staat mit seinen Institutionen von Bund bis zu den Städten und Gemeinden „als mobilisierender Faktor tätig und sichtbar“ werden.
    Die entsprechende Propagandakampgange soll zeigen: „Das Virus ist ein Risiko für alle. Es wird unser Leben kurz-, mittel- und langfristig verändern.“ Doch der Staat handele, um das Virus einzudämmen solle den Bürgern gezeigt werden. Das gelinge aber nur unter „Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger“, so die Botschaft. Und auch ein „gemeinsames Narrativ“ halten die ministeriellen Strategen für notwendig: „#wirbleibenzu-hause, oder «gemeinsam distanziert“ - „physische Distanz – gesellschaftliche Solidarität“. Die Kampagne solle von Prominenten, Politikern, und Wissenschaftlern unterstützt werden. Ein Blick in die Medien zeigt, dass diese Kampgange angelaufen ist.

    Das Papier fordert ebenso, die sogenannte Zivilgesellschaft mit einzubinden, damit Vereine, Initiativen und Gruppen von aktiven Bürgern die Behörden unterstützen. Zugleich wird vor „Falschinformationen“ im Internet gewarnt, die zu Radikalisierung führen könne. Dagegen solle die Online-Gemeinschaft selbst vorgehen, wünschen sich die Strategen aus dem BMI. Sie schlagen unter anderem gemeinsame „Fakten-Checks» von Informationen und weitere „Hackathons“ vor, mit denen Hacker das Corona-Virus digital bekämpfen sollen. „Auch hier gilt es ein Gefühl des ‚gemeinsam distanziert‘ zu fördern.“ Auch das ist bereits umgesetzt, auch durch „Fakten-Checks“ in etablierten Medien, die angeblich zeigen, dass kritische Stimmen wie die des Lungenarztes Wolfgang Wodarg oder des Infektionsepidemiologen Sucharit Bhakdi nicht nur falsch liegen, sondern auch gefährlich seien.
    Den Autoren des Dokuments aus dem BMI geht es um nichts weniger als „eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat“, die erreicht werden könne, wenn die Krise „gemeinsam distanziert“ und „mit nicht allzu grossem Schaden“ überstanden werden könne. Auf Grundlage nachweislich nicht gesicherter Fakten und darauf gestützter Modellrechnungen wollen sie nicht mehr als den massiven Eingriff in demokratische Grundregeln der Gesellschaft und Grundrechte der Bürger. Die bisherigen politischen Maßnahmen folgen der strategischen Grundlinie des BMI-Dokuments
    Das was darin beschrieben und vorgeschlagen wird, ist das gezielte Ausnutzen der Angst der Menschen vor einer unbekannten Gefahr. Es ist das, was der Wahrnehmungsforscher und Psychologe Rainer Mausfeld so beschrieb (2):
    „(Dem) Zweck einer Verdeckung eigener Ziele und Absichten dient eine Angsterzeugung durch propagandistische Deklaration einer großen Gefahr X, der die Bevölkerung durch einen ‚Kampf gegen X‘ entschlossen entgegentreten müsse. Eine derartige propagandistische Warnung begleiten die staatlichen Apparate durch ‚die gegenwärtig alles beherrschende Verheißung des Schutzes vor Terrorismus und Bösem aller Art‘. X kann dabei so ziemlich alles sein, was sich irgendwie wirksam zur Angsterzeugung nutzen lässt. X kann also für ‚Kommunismus‘ stehen, für Migranten, ‚Sozialschmarotzer‘, Terrorismus, Fake News und Desinformation, Rechtspopulismus, Islamismus oder für irgendetwas anderes. Durch die propagandistische Ausrufung eines ‚Kampfes gegen X‘ lassen sich in ‚kapitalistischen Demokratien‘ gleichzeitig mehrere von den Zentren der Macht gewünschte Ziele erreichen: Zum einen wird der für Machtzwecke nutzbare Rohstoff ‚Angst‘ produziert, zudem lässt sich die Aufmerksamkeit sehr wirksam auf Ablenkziele richten, und schließlich lassen sich unter dem Vorwand eines Kampfes gegen X demokratische Strukturen abbauen und auf allen Ebenen der Exekutive und Legislative autoritäre Strukturen etablieren.“
    Fragen und Zweifel an den Maßnahmen in der Corona-Krise und den dafür Verantwortlichen werden diffamiert, selbst wenn diese von sach- und fachkundigen Experten kommen. Dabei zeigt sich mustergültig, was die Historikerin Anne Morelli über das Prinzip aus der Kriegspropaganda „Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter“ schrieb (3):
    „In jedem Krieg werden Leute, die sich erst nach Anhörung der Argumente beider Lager eine Meinung bilden oder die offizielle Darstellung der Fakten in Zweifel ziehen, sofort als Komplizen des Feindes betrachtet.“
    Die Medien machen laut der Historikerin dabei ganz aktiv mit, weil sie „dermaßen abhängig von den politisch Verantwortlichen“ seien, „dass sie in einem solch heiklen Moment unmöglich pluralistisch bleiben können“. Sie fügte hinzu:
    „Natürlich enthält keine einzige europäische Verfassung einen Passus, der in Kriegszeiten das Recht auf freie Meinungsäußerung aufhebt, doch in der Realität ist das tatsächlich der Fall. Nach einer weit verbreiteten Ansicht sollte man sich in Kriegszeiten jeglicher Opposition zur eigenen Regierung enthalten. Die Unterstützung der heiligen Union ist Pflicht. Nun sollte aber gerade in Kriegszeiten, wo Fehlentscheidungen der Regierung besonders fatale Folgen haben können, das Recht auf freie Meinungsäußerung garantiert sein, um die Regierung an Irrtümern hindern zu können.
    Sollte man sich, um nicht als Verräter zu gelten, jeglichen Widerspruchs enthalten?“

    Das gilt nicht minder in der Corona-Krise, denn es geht tatsächlich um mehr als nur den Kampf gegen ein neues, bedrohlich wirkendes Virus. Das Vorgehen der Ordnungsbehörden gegen Verstöße der Bürger gegen die „Eindämmungsverordnungen“, die jegliche Versammlungen ebenso untersagen wie selbst das Sitzen, um eine Bratwurst zu essen und ein Bier zu trinken, zeigt, was jenen droht, die auf die Idee kommen, Widerstand gegen widersinnige Verordnungen und Vorschriften zu leisten.
    Der Titel des Dokuments aus dem Innenministerium lautet „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“. Es liest sich streckenweise wie eine Strategie, um die Bürger unter Kontrolle zu bekommen. Und es erinnert an noch etwas Anderes: „Shock and awe“, Schock und Furcht, wurde die militärische Strategie der USA im Krieg gegen den Irak 2003.
    Wie deren Prinzipien auch im Inneren eingesetzt wurden und werden, hat Naomi Klein 2009 in ihrem Buch „Die Schock-Strategie“ über den „Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus“ beschrieben, dieses neoliberale asoziale Gebilde. Diese Strategie habe System, so die Autorin:
    „Ob in Bagdad oder Afghanistan, ob in New Orleans nach ‚Katrina‘ oder in Sri Lanka nach dem Tsunami: Während die Menschen noch gelähmt von der Katastrophe sind, werden sie einer weiteren, diesmal ökonomischen ‚Schock-Behandlung‘ unterzogen.“
    Klein meint in ihrem Vorwort (4):
    „Die Anhänger der Schock-Strategie sind davon überzeugt, dass nur ein großer Umbruch – eine Überschwemmung, ein Krieg, ein Terroranschlag – ihnen die riesige saubere Leinwand liefern kann, nach der sie sich sehnen. In diesen gestaltbaren Augenblicken, denen wir alle psychisch hilflos und physisch entwurzelt sind, krempeln diese Künstler des Realen die Ärmel hoch und beginnen mit ihrem Neuaufbau der Welt.“

    Die im Papier aus dem Hause Seehofer erwähnte „neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat“ ist eher eine Drohung gegen das, was Demokratie eigentlich ausmacht: Widerspruch, Debatte und auch Widerstand, wo er notwendig ist. Noch heißt es in Artikel 20 des Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
    Einiges deutet in der aktuellen Situation daraufhin, dass dieser Satz nicht vergessen werden sollte. Die Corona-Krise wirkt wie ein Stresstest für die demokratische Immunität der Gesellschaft gegenüber dem Virus der Macht, der zur Lähmung führt.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/psy...-kriegsfuhrung
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    Corona20 - Merkel: Es sei nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben - das sagt uns auch kein Virologe“.



    Die Bundeskanzlerin sagt: es sei aber nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben - das sagt uns auch kein Virologe“. Da habe ich aber anderes gehört. In diesem Video finden Sie 35 ausgewählte Experten, die Ihre Meinung geäußert haben. Darunter auch viele Virologen. In den öffentlich rechtlichen Sendern, werden nach wie vor keine anders lautenden Aussagen zugelassen. Teilweise wird auf die "Querdenker" auch Druck ausgeübt. Keiner dieser Damen und Herren ist ein Verschwörungstheoretiker, verantwortungsloser Mensch oder Nazi, auch wenn alle so betitelt werden. Diese Menschen haben das versucht, was man in einer Krise immer zuerst machen sollte. Ruhe bewahren, Fakten präsentieren, Fehler aufdecken. Selbst Stanford Professoren werden nicht gehört. Was ist das für eine seltsame Welt geworden? Wo sind die garantierten Bürgerrechte, die freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Religionsausübung geblieben? „Gerechtigkeit der Erden, o Herr, hat dich getötet“
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  10. #80
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    Wie man eine nicht-existierende Pandemie erschafft

    Seid gegrüßt, liebe Mitmanipulatoren, Betrüger und Schwindler, und willkommen zu unserem Fortgeschrittenen-Kurs für die Erschaffung einer fingierten Pandemie! Wie Sie aus unseren früheren Kursen wissen, ist das erste, was Sie für ein Vorhaben dieser Art benötigen, der Besitz von und die Macht über einige Mainstream-Medien. Als erfahrene Massenmanipulatoren sind wir sicher, dass Sie Macht über zumindest ein oder zwei Medien besitzen, also lassen Sie uns gleich zu Sache kommen!

    Eine Pandemie zu erschaffen, obwohl es keine gibt, ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken. Wie gewohnt brauchen wir den richtigen Fokus, genügend Wiederholungen, einige Irreführungen und Ablenkungen, teilweise aus der Luft gegriffene halbfertige Zahlen und unsere üblichen psychologischen Tricks.

    Um eine Pandemie vorzutäuschen, benötigen wir zunächst einen geeigneten Virus. Der Virus sollte etwas relativ Neues sein, über das die Menschen wenig bis gar nichts wissen. Auf diese Weise können Sie den Menschen fast alles verklickern, während diese selbst nichts ausfindig machen können, was Ihren Behauptungen widersprechen könnte. Am besten wirkt etwas mit einem beängstigenden oder cool klingenden Namen. Die Medien werden mit Hochgenuss darüber sprechen.

    Es könnte hilfreich sein, wenn dieser neue Virus eng mit anderen Viren verwandt ist, die weder neu noch selten sind. Auf diese Weise können Sie diese normalen Viren-Fälle - wann immer es Ihnen beliebt - in den Mix werfen, um somit die Zahlen für die "Pandemie" künstlich aufzublähen. Die Welt der Viren ist erstaunlich, vielfältig und komplex, doch die einfachen Leute wissen nichts darüber, so dass es immer genug Auswahl geben wird. Nun, was ich meine ist: Die meisten Menschen können nun mal ein Virus nicht von einem Bakterium oder auch nur einer sehr kleinen Spinne unterscheiden.

    Das vielleicht schwierigste Unterfangen bei der Sache ist das richtige Timing. Man kann eine Pandemie nicht aus dem Nichts heraus erfinden; etwas muss geschehen. Sie müssen also vielleicht warten, bis das richtige Mittel zum Zweck entdeckt wird, aber daran sind Sie ja bereits gewöhnt. Wenn Sie den richtigen Moment erst einmal erkannt haben, geht es darum, das Beste aus der Situation herauszuschlagen.

    Sobald Sie den richtigen Virus entdeckt haben, der sich mit einer einigermaßen (für uns) vorteilhaften Geschwindigkeit verbreitet, ist es an der Zeit für Propaganda! Jetzt müssen Sie den Menschen jeden Tag mit einem sehr besorgten und ernsten Gesicht, einem Gefühl von Bedrohlichkeit in der Stimme und einigen gut ausgewählten und modifizierten Zahlenangaben davon berichten.

    Für diejenigen unter Ihnen, die über die entsprechenden Ressourcen verfügen, existiert eine Bonus-Idee, die Sie verwerten können. Sie können den Virus selbst herstellen und ihn heimlich in einem anderen Land freisetzen, sodass die Autöritäten des anderen Landes ihn entdecken. Somit können Sie die Schuld für den Ausbruch der Pandemie auf dieses Land abwälzen. Und damit werden Sie in den Augen der eigenen Bevölkerung viel besser dastehen, als wenn der Virus zuerst im eigenen Land ausgebrochen wäre. Diese Taktik kann natürlich darüber hinaus dazu benutzt werden, ein Land Ihrer Wahl zu verteufeln, wenn Sie die Weichen entsprechend günstig gestellt haben.

    Ungeachtet der Art und Weise, wie Sie den Virus in Umlauf gebracht haben, müssen Sie sich jetzt auf die Zahlen konzentrieren. Jeden Tag sterben Menschen an Krankheiten, aber die allgemeine Bevölkerung hat keine Ahnung, wie hoch die tatsächlichen Zahlen sind, und darauf zählen wir. Und selbst wenn die Menschen eine Zahl hören, wissen sie nicht, was sie davon halten sollen - sofern Sie ihnen nicht eintrichtern, was sie davon zu halten haben. Man kann den Menschen sagen, dass jedes Jahr über eine halbe Million Menschen an der Grippe sterben - was den Tatsachen entspricht - aber der Durchschnittsbürger weiß nicht, ob das so in Ordnung ist oder ein Zeichen einer Krise darstellt. Diese Einschätzung werden die Menschen lediglich anhand Ihres Stimmfalls und Ihres Gesichtausdruckes ablesen und glauben.

    Also werden Sie diesen gewöhlichen Virus nutzen, der sich in einem gewöhnlichen Tempo ausbreitet und eine normale Anzahl von Menschen tötet - mit dem feinen Unterschied, dass Sie den Menschen jeden Tag und rund um die Uhr erzählen werden, dass dieser Virus außergewöhnlich, ja sogar beispiellos ist. Darüber hinaus werden Sie ihnen tagtäglich die Zahl der neuen Fälle ins Bewusstsein prügeln und sich so verhalten und handeln, als hätten Sie gerade eine Basis von Außerirdischen unter Ihrer Hauptstadt entdeckt, während Sie dabei ständig wiederholen, dass sich diese Lage noch verschlimmern und katastrophale Ausmaße annehmen könnte. Viele Male geschahen in der jüngeren Vergangenheit ähnliche Szenarien und die Menschen haben es immer geglaubt. Sicher, am Ende wird sich wie auch schon zuvor herausstellen, dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle nur 1 % der prognostizierten Zahlen ausmacht. Bis dahin aber werden Sie die Menschen mit weiteren erfundenen Geschichten ablenkt haben, so dass niemand auf Sie aufmerksam werden wird.

    Sobald sich der Virus in vielen Ländern ausgebreitet hat, was in der heutigen Welt nunmal unvermeidlich ist, müssen Sie anhand verschiedener lokaler Faktoren schnell das Land oder die Region identifizieren, wo die Situation am schlimmsten ist, und in der Berichterstattung ein besonderes Augenmerk darauf legen. Sie werden berichten, wie schlimm es dort jeden Tag ist, und damit implizieren, dass es schon sehr bald überall so schlimm sein könnte, wenn die Menschen nicht das tun, was Sie ihnen sagen.

    Sie müssen die Menschen davon überzeugen, dass dieses Virus schlimmer ist als andere Viren. Die Menschen müssen daran glauben, dass ein höheres Risiko besteht zu sterben, als jemals zuvor. An diesem Punkt kommt eine große Auswahl hilfreicher und zweckdienlicher Tricks ins Spiel.

    In der Regel wird die Sterblichkeitsrate anhand der geschätzten Gesamtanzahl an infizierten Bürgern berechnet. Das werden Sie bei diesem Szenario nicht machen. Stattdessen errechnen Sie die Rate der Sterblichkeit nur aus den bestätigten Fällen, was Ihnen eine viel höhere (vielleicht zehn- bis hundertmal höhere) Sterblichkeitsrate beschert. Dann informieren Sie die Menschen, dass die Todesrate bei der normalen saisonalen Grippe nur 0,1% beträgt, was der Rate entspricht, die sich aus der geschätzten Zahl der Gesamtfälle ergibt, aber Sie werden so tun, als seien diese beiden Sterblichkeitsraten miteinander vergleichbar. Die Todesrate bei der normalen Grippe, aus den bestätigten Fällen errechnet, liegt bei etwa 10%, aber diese Zahl dürfen Sie den Menschen niemals und unter keinen Umständen mitteilen! Stattdessen werden Sie ihnen sagen, dass die Rate der Sterblichkeit für die normale Grippe nur 0,1% beträgt und dass dieses neue Virus eine Sterblichkeitsrate aufweist, die so hoch ist, wie Sie es insgeheim auch durch die Manipulation von Statistiken und Zahlen aus der Situation herausschlagen können.

    Um eine höhere Sterblichkeitsrate zu erreichen, gibt es im Wesentlichen zwei Arten von Tricks: 1) Man muss die Zahl der Verstorbenen künstlich aufblähen. 2) Man muss die Zahl der Infizierten relativ niedrig halten. (Aber hoch genug, damit die Leute sehen, dass sich diese "Pandemie" schnell ausbreitet und jede Minute ihre Häuser erreichen könnte).

    Die Anzahl der bestätigten Fälle hängt von den getesteten und diagnostizierten Personen ab, daher müssen Sie sich darüber Gedanken machen, welche Personen und wie viele von ihnen getestet werden sollen. Am besten ist es, die Personen zu testen, bei denen die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass sie das Virus haben und daran sterben werden. Also testen Sie am besten hauptsächlich in Gebieten, die ohnehin schon die höchsten Fallzahlen aufweisen (was nicht einmal verdächtig rüberkommen wird) und darüber hinaus vorwiegend alte und kranke Menschen. Das sind natürlich die Menschen, die am häufigsten sterben werden. Sie sollten im Gegensatz dazu nicht in Regionen testen, wo man nur wenige positive Testergebnisse erzielen würde, sonst wäre die Todesfallrate nämlich nicht beängstigend genug.

    Auch die Zahl der täglich neu auftretenden Fälle muss zumindest für eine Weile ansteigen. Beginnen Sie mit den Tests also allmählich und erhöhen Sie dann die Testrate. Die Rate der bestätigten Fälle wird folglich mit der Zunahme der Tests steigen, so dass es den Anschein hat, dass sich das Virus schneller ausbreitet, als wie es tatsächlich der Fall ist. Wenn Sie heute 500 Personen testen und dabei 50 neue Fälle identifizieren, dann testen Sie morgen 1000, und Sie werden wahrscheinlich etwa 100 Fälle identifizieren. Das bedeutet zwar keine Zunahme von irgend etwas anderem als die Anzahl ihrer Tests, aber die Menschen werden leicht davon überzeugt sein, dass heute doppelt so viele Menschen wie gestern infiziert wurden.

    Sie werden sich an dieser Stelle vielleicht die Frage stellen: "Aber wie kann ich die Anzahl der Verstorbenen aufblähen? Sind solche Aufzeichnungen nicht schwer zu fälschen? Behalten Menschen diese Fälle nicht im Überblick?" Kein Grund zur Sorge! Sobald Sie alle davon überzeugt haben, dass es eine Krise gibt, können Sie diesem Virus einen Sonderstatus verleihen; und wenn Menschen mit Krebs oder Lungenentzündung sterben, die auch den Virus in sich tragen, können Sie statt Krebs oder Lungenentzündung, die normalerweise die offizielle Todesursache wären, den Namen Ihres neuen Virus als Todesursache eintragen. Wenn jeder rund um die Uhr von diesem Virus hört, wird niemandem auffallen, dass diese Vorgehensweise sehr ungewöhnlich ist. Jetzt werden also all diese kranken und alten Menschen an Dingen sterben, an denen sie ohnehin in ein paar Wochen oder Monaten gestorben wären - mit dem feinen Unterschied, dass Sie diese Todesfälle nun Ihrem Virus zuschreiben können. Das sollte die Sterblichkeitsrate deutlich erhöhen.

    Beobachten Sie alles, was passiert, genau und halten Sie Ausschau nach jeglichen Spitzenwerten in den Statistiken. Konzentrieren Sie sich auf diese. Die ganze Welt steht Ihnen zur Auswahl dieser herausstechenden Werte zur Verfügung. Stellen Sie also sicher, dass Ihnen keine ernsthaften Fälle entgehen. Natürlich werden Sie die Regionen, in denen sich die Lage beruhigt, so gut wie möglich ignorieren und nicht darüber berichten. Da alte Menschen ständig sterben, müssen Sie nach den seltenen Fällen von jüngeren Menschen Ausschau halten, diese Fälle so stark wie möglich aus dem Gesamtkontext reißen und ein besonderes öffentliches Augemerk auf sie legen bzw. sie so stark wie möglich aufblähen.

    Achten Sie auf Diskrepanzen bei den Ereignissen in verschiedenen Ländern. Einige Regionen werden meist aus eher uninteressanten Gründen höhere Todesraten aufweisen, aber wenn Sie kreativ sind, können Sie sich Ihre eigenen Gründe für diesen Umstand ausdenken und somit weitere Vorteile aus der Situation ziehen. Wir sind sicher, dass Sie in der Lage sein werden, Wege zu finden, um Länder zu dämonisieren, die dämonisiert werden müssen.

    Sobald all das am Laufen ist, können Sie den Polizeistaat Ihrer Träume einführen. Sperren Sie die Menschen in ihren Häusern ein, zwingen Sie diese dazu, Masken zu tragen und Abstand voneinander zu halten (das wird es ihnen erschweren, über das zu sprechen, was vor sich geht; und ihre Hauptinformationsquellen werden Ihre Medien sein). Und wann immer möglich, bringen Sie die Menschen dazu, sich gegenseitig zu verpetzen. Paranoia, die sich weiterverbreitet, hilft immer. Und natürlich beschuldigen Sie diejenigen, die sich über die Lage beschweren, rücksichtslos und egoistisch zu sein usw., usf. Sie wissen ja, wie das funktioniert. Genau wie am 11. September - nur diesmal in einem viel größeren Ausmaß. Erinnern Sie sich, wie wir jeden, der sich nicht nach Reih und Glied einordnete, beschuldigten, unpatriotisch zu sein? Das hat wunderbar funktioniert, nicht wahr? (Schöne und gute Tage.)

    Nun, die übliche Gefahr für Sie (und uns) werden dann die wenigen Menschen sein, die irgendwie immer immun gegen unseren Schwachsinn sind. Sie werden unweigerlich Nachforschungen betreiben und schließlich zumindest einen Teil der Wahrheit entdecken und alles in ihrer Macht Stehende tun, um diese Informationen zu veröffentlichen. Das sollte nichts Neues für Sie sein. Und insbesondere solche Stimmen müssen Sie aus den Mainstream-Medien fernhalten. Bringen Sie keine anderen Statistiken auf als jene, die Sie benötigen, ziehen Sie keine Vergleiche zu anderen Krankheiten (außer sorgfältig ausgewählten, die in Ihre Märchen passen), bringen Sie weder Kontext noch Perspektive in diese Angelegenheit; also nichts von alledem, was diese Menschen normalerweise tun. Schicken Sie einige Ihrer Hochstapler, die als "Experten" angesehen werden, zu den Medien, die alles wiederkäuen werden, was Sie ihnen vorgeben werden, und so weiter.

    Einige Wissenschaftler und Ärzte werden versuchen, Arbeiten zu veröffentlichen, die die offizielle Berichterstattung in Frage stellen. Diese Arbeiten und Meinungen müssen von der Veröffentlichung abgehalten werden, wie immer. Jeder belastende und verfängliche Inhalt muss, wo immer dies möglich ist, ständig entfernt werden. Unsere Freunde bei Google und Facebook werden Ihnen gern dabei helfen.

    Sie können auch einige fingierte Umfragen durchführen, die zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung die getroffenen Maßnahmen unterstützt.

    Die Einschränkungen, die der Bevölkerung auferlegt werden, haben natürlich große Auswirkungen auf die Wirtschaft, aber die Konzerne werden das aushalten, während die kleineren Unternehmen zusammenbrechen und den Konzernen somit noch mehr Macht verleihen, was wir ja auch wollen, oder?

    Das sind also die Grundlagen für die Erschaffung einer fingierten Pandemie. Wie Sie sehen, können Sie etwas völlig Normales überwachen und lenken und damit eine Krise in den Köpfen der Menschen erzeugen. Und mit dem Durcheinander, das Sie dadurch verursachen, werden irgendwo ein oder auch zwei echte Krisen enstehen. Stellen Sie also sicher, dass Sie auch diese effektiv zu nutzen wissen.

    Und während Sie die Menschen mit diesem "tödlichen" Virus ablenken, haben Sie natürlich die Gelegenheit, hinter dem Rücken von allen ein paar schmutzige Tricks abzuziehen - verpassen Sie diese Chance also nicht!

    Wenn es vorbei ist und die Leute anfangen zu sagen, dass es nicht annähernd so schlimm war, wie Sie es ihnen dargelegt haben, werden Sie ihnen mitteilen - wie Sie es jetzt wahrscheinlich bereits erahnen können -, dass dieser Umstand an den drakonischen Maßnahmen liegt, die Sie ergriffen haben. Danach lenken Sie die Menschen, wie üblich, mit irgendeinem anderen Schwachsinn ab.

    In Ordnung, das war's. Ich hoffe, dass Ihnen unsere Präsentation gefallen hat und sie hilfreich für Sie war. Ich freue mich bereits darauf, in naher Zukunft eine gut fingierte Krise zu sehen!

    Ich danke Ihnen allen für Ihre Teilnahme.

    Quelle: https://de.sott.net/article/34225-Wi...emie-erschafft


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

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