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Thema: Digitale Identität (ID2020)

  1. #11
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    Digitale Patientenakte kommt: Röntgenbilder, Impfausweis und Mutterpass gibt es bald auch auf dem Smartphone

    Na, wer hat's gesungen?

    Irgendwie fängt irgendwann
    Irgendwo die Zukunft an
    ,
    Ich warte nicht mehr lang.
    Liebe wird aus Mut gemacht,
    Denk nicht lange nach,
    Wir fahr'n auf Feuerrädern
    Richtung Zukunft durch die Nacht.
    Ganz langsam, Stück für Stück, wird die neue Welt eingeläutet!

    Die Krankenkassen müssen den Versicherten ab 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten, wie am Freitag der Bundestag mehrheitlich beschloss. Die elektronische Patientenakte soll die Kommunikation unter Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern erleichtern, doch manch Versicherter sieht seine Privatsphäre in Gefahr.
    Die Krankenkassen müssen den Versicherten ab 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Dies beschloss am Freitag der Bundestag mit den Stimmen der Regierungskoalition. Aus der Opposition wurde dabei deutliche Kritik geäußert – zum Datenschutz, zu den Alternativen zur elektronischen Akte aber auch zur möglichen kommerziellen Nutzung der Daten durch Forschung und Wirtschaft. Die Patienten sollen ab 2022 einen Anspruch darauf haben, dass Ärzte die Patientendaten dort elektronisch eintragen können.

    Für erste Befüllung der „Digital-Patientenakte“ werden die Ärzte bezahlt

    Von wem? Na, ist doch egal! Wir direkt oder die Regierung mit Steuergeldern! Es ist immer unser Geld!
    Neben Befunden, Arztberichten oder Röntgenaufnahmen sollen künftig auch der Impfausweis, der Mutterpass, das gelbe Untersuchungsheft für Kinder oder das Zahn-Bonusheft in die Akte aufgenommen werden. Für die erste Befüllung der Akte werden die Ärzte bezahlt.
    Wie wird der Zugriff auf die Daten geregelt? Jeder gesetzliche Versicherte entscheidet selbst, ob er seine Daten digital erfassen lässt. Ab 2022 haben die Patienten zudem die Möglichkeit, in jedem Einzelfall festzulegen, wer was zu sehen bekommt. So können etwa werdende Mütter verhindern, dass ihr Orthopäde Daten über die Schwangerschaft einsehen kann.

    Arzt, Krankenhäuser und Apotheker sind für Datenschutz verantwortlich

    Jeder soll seine Patientenakte per Tablet oder Smartphone verwalten können. Wer dies nicht kann oder will, soll dies auch in der Filiale seiner Krankenkasse vor Ort machen können. Ab 2022 sollen die Versicherten beim Wechsel zu einer anderen Kasse dann ihre Daten mitnehmen können.Ab 2023 soll es möglich sein das der Patient, nach Zustimmung, seine Daten der Forschung zur Verfügung stellt. Für die Verarbeitung von elektronischen Rezepten soll es eine zusätzliche App geben, mit denen sich die E-Rezepte aufs Smartphone laden lassen. Der Patient kann diese dann in einer Apotheke vor Ort oder einer Online-Apotheke einlösen. Auch Überweisungen sollen elektronisch übermittelt werden können.

    Arzt, Krankenhäuser und Apotheker sind dafür verantwortlich, dass die Daten aus der elektronischen Patientenakte nicht in falsche Hände geraten. Die App-Betreiber müssen Störungen und Sicherheitsmängel unverzüglich melden. Tun sie das nicht ordnungsgemäß, droht ihnen ein saftiges Bußgeld.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit...-a3282429.html
    Die Regierung beschließt - scheinverantwortlich! - eine neues Gesetz (ePA, vormals Fresspakete bei der Bundeswehr), aber die Verantwortung wird dann an die Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker übergeben.

    LG
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  2. #12
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    Ausrufezeichen Der Techno-Faschismus

    Ein geplanter Gesundheitspass soll dem Staat Kontrollmöglichkeiten von bisher unvorstellbaren Ausmaßen eröffnen.

    Während ein Großteil der Bevölkerung in Virusangst und Schockstarre gefangen bleibt und die wahren Vorgänge hinter einer Nebelwand aus Falschbehauptungen verschwinden, festigen die Zentren der Macht ihre Herrschaft. Sie realisieren einen Techno-Faschismus bislang unvorstellbaren Ausmaßes, um die Welt nach dem Corona-Reset in eine 4. industrielle Revolution zu führen. Im Folgenden bezieht sich Raul Diego auf die Einführung eines digitalen Gesundheitspasses, der alle Orwellschen Vorstellungen in den Schatten stellt und Privatkonzernen endlose Profitmöglichkeiten eröffnet. Korrupte Regierungen stehen bei diesem weltumspannenden Projekt Pate.

    Der COVI-Pass bestimmt, ob Sie in ein Restaurant gehen können, einen medizinischen Test benötigen oder in einer Post-COVID-Welt zu einem Gespräch mit Behörden gezwungen sind. Die Zustimmung ist freiwillig, aber die Durchsetzung wird obligatorisch sein.
    Durch die Magie der Internet-Meme-Kultur (1) werden die meisten Menschen dieses Jahrtausends mit der berühmten Eröffnungsszene des Films „Casablanca“ von 1942 vertraut sein (2), in der zwei Polizisten einen Zivilisten im „alten maurischen Teil“ des von den Nazis besetzten Französisch-Marokko anhalten und ihn um seine „Papiere“ bitten. Der Verdächtige wird sofort abgeführt, nachdem er die erforderlichen Dokumente nicht vorlegen konnte. Der filmische Wortwechsel wird seither als populärer Hinweis auf die immer weiter ausgreifende Hand des Staates benutzt, der nun kurz davor steht, ein Maß an Kontrolle über die Bewegungen der Menschen zu erlangen, das die kruden Nazimethoden in den Schatten stellt.
    Ein britisches Cybersicherheitsunternehmen führt in Zusammenarbeit mit mehreren Technologiefirmen in 15 Ländern der Welt den COVI-Pass (3) ein, einen „digitalen Gesundheitspass“, der Ihre COVID-19-Testgeschichte und andere „relevante Gesundheitsinformationen“ (4) enthält. Laut der Website des Unternehmens besteht das Ziel des Passes darin, „sicher an den Arbeitsplatz zurückzukehren“ und „soziale Interaktionen“ wieder aufzunehmen, indem den Behörden „aktuelle und authentifizierte Gesundheitsinformationen“ zur Verfügung gestellt werden.
    Diese Ziele entsprechen denen, für die sich Bill Gates seit Beginn der Lockdown-Maßnahmen von COVID-19 einsetzt.
    In einem von Gates im April verfassten Essay (5) legt der Software-Freak und Philanthrop seine Unterstützung für die drakonischen Maßnahmen dar, die als Reaktion auf den Virus ergriffen wurden, und schlägt wie ein altmodischer Mafiaboss Lösungen für dieses vorsätzlich aufgezwungene Problem vor. Ironischerweise beginnt Gates damit, sich für die Einführung von Massenverfolgungs- und Überwachungstechnologie in den USA einzusetzen, indem er sagt:
    „Vorerst können die Vereinigten Staaten dem deutschen Beispiel folgen“; dann weist er auf die Vorteile der „freiwilligen Einführung digitaler Hilfsmittel“ hin, sodass wir „uns daran erinnern können, wo [wir] waren“, und „uns entscheiden können, sie mit demjenigen zu teilen, der kommt, um Sie über Ihre Kontakte zu befragen.“
    COVI-Pass verspricht, als digitaler Gesundheitspass zu funktionieren. Benutzern, die als nicht infiziert gelten, ermöglicht er neben anderen Privilegien die Teilnahme an öffentlichen Versammlungen.
    Gates sagt weiter voraus, dass die Möglichkeit, in naher Zukunft an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, von der Feststellung einer wirksamen Behandlung abhängen wird. Er bleibt jedoch pessimistisch, dass eine solche Heilung kurzfristig ausreichen wird, damit sich die Menschen „sicher fühlen, wieder ausgehen zu können“. Diese Warnungen des Multimilliardärs decken sich perfekt mit den erklärten Zielen des oben erwähnten COVI-Passes, dessen Entwicklung auch in Partnerschaft mit der Redstrike Group (6) durchgeführt wird — einer Beratungsfirma für Sportmarketing, die mit Englands Premier League und deren Project Restart zusammenarbeitet, um den Ticketverkauf zu analysieren und nur denjenigen Personen zugänglich zu machen, die negativ auf das Virus getestet wurden (7).
    VST Enterprises goes Viral

    VST Enterprises Ltd (VSTE) (8) wird von dem 31-jährigen Unternehmer Louis-James Davis (9) geleitet, der vor kurzem als „Wissenschafts- und Technologiebotschafter“ in dem afrikanischen Land Simbabwe zurücktrat (10), um sich auf die Rolle des Unternehmens in der SDG (Sustainable Development Goals) Collaboratory Initiative der UNO (11) zu konzentrieren. Diese Initiative umfasst eine Reihe von „Cybertechnologie-Projekten in allen 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen“.
    Diese werden die gleichen eigentumsgeschützten VCode- und VPlattform-Technologien verwenden, die dem COVI-Pass zugrunde liegen, der sich Berichten zufolge mit Themen wie illegaler Bergbau und Fälschungen befassen wird. Diese Barcode-Technologie der „dritten Generation“ überwindet die Einschränkungen älterer Versionen der „zweiten Generation“ wie QR-Codes, so Davis. „Daten und sensible Informationen, die gescannt oder in einem QR-Code oder Barcode gespeichert werden, können gehackt werden und sind von Natur aus unsicher“, behauptet Davis, „sodass Daten und persönliche Details gefährdet sind“. Diese und andere Mängel der vorherrschenden „Proximity-Apps“ wurden von VST Enterprises ausgenutzt (12), um sich zu positionieren und um große Aufträge der Regierung und des privaten Sektors an Land zu ziehen.

    Bei allen Maßnahmen hat sich die Strategie als überaus erfolgreich erwiesen, und die VST genießt nun in den höchsten Kreisen der britischen Regierung große Wertschätzung, wie die lautstarke Befürwortung durch die ehemalige Premierministerin Theresa May zeigt, die auf der COVI-Pass-Website prominent dargestellt ist (13). Praktisch gesehen hat VST nun eine direkte Partnerschaft mit der britischen Regierung (14) und hat Verträge für den Einsatz seiner Technologie mit 15 Ländern abgeschlossen, darunter (15) Italien, Portugal, Frankreich, Indien, die USA, Kanada, Schweden, Spanien, Südafrika, Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Niederlande.
    Im Mai unterzeichnete VST einen Vertrag mit dem internationalen Unternehmen für digitale Gesundheitstechnologie und Eigentümer von COVI-Pass, Circle Pass Enterprises (CPE), um den VST-VCode in die biometrischen RFID-fähigen „Pässe“ zu integrieren, die über ein Mobiltelefon oder einen Schlüsselanhänger zugänglich sind und mit farbigen Blinklichtern (16) anzeigen, ob eine Person negativ oder positiv getestet wurde oder ob ihr der Zutritt zu öffentlichen Orten verweigert werden soll. Die VCode®-Technologie, die von der EU mit dem „Seal of Excellence“ ausgezeichnet wurde, stellt sicher, dass alle unsere sensibelsten persönlichen und gesundheitsbezogenen Daten für Behörden aus der Ferne zugänglich sind, ohne dass es zu unangenehmen und potenziell gefährlichen persönlichen Begegnungen mit der Polizei oder anderen Vollzugsbeamten kommt.
    Die Infusion des Narrativs

    Bisher waren die Bedenken hinsichtlich der Bedrohung von Freiheit und Privatsphäre durch den digitalen Gesundheitspass bestenfalls lauwarm (17), und es scheint, als habe die Welt bereits akzeptiert, dass solche vollständigen Methoden der Bevölkerungskontrolle einfach eine Tatsache sein werden.
    Während die Coronavirus-Pandemie sicherlich viel dazu beigetragen hat, die Öffentlichkeit zu dieser Denkweise zu bewegen, läuft die Kampagne zur Normalisierung dieser Art Orwellscher Machtergreifung schon seit vielen Jahren, und Bill Gates — den viele Medien in Geschichten im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen weiß-gewaschen haben — stand bei ihrer Förderung an vorderster Front.
    Das Projekt INFUSE (Innovation for Uptake, Scale and Equity in Immunisation) wurde 2016 in Davos (Schweiz) ins Leben gerufen. Das Programm wurde von einer von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten Organisation namens GAVI (The Vaccine Alliance) (18) entwickelt, die zusammen mit Partnern der breiter angelegten ID2020-Initiative (19) wie der Rockefeller Foundation und Microsoft einen digitalen Gesundheitsausweis für Kinder gefordert hat.
    In einem kürzlich geführten Interview (20) verhöhnte der stellvertretende Direktor der Bill & Melinda Gates Foundation, Hassan Damluji, die Idee, dass die COVID-19-Pandemie in irgendeiner Weise nachlasse, und warnte sogar davor, dass die Pandemie noch lange nicht zurückgegangen sei, sondern „tief in der dritten Welle“ stecke. Seine Bemerkungen zielten speziell auf die Regionen ab, die er für die Stiftung betreut, darunter der Nahe Osten und Teile Asiens, die, wie er betonte, im Mittelpunkt der nächsten Welle stehen würden. Damluji war „zuletzt an einem fünfjährigen Fundraising-Zyklus für GAVI beteiligt“, einem von Saudi-Arabien angeführten Vorhaben, dessen Investition er als ein starkes „Signal [dafür lobte], dass andere die Pflicht haben, ihm zu folgen“.
    Gates schließt seinen Leitartikel (21) mit einem Vergleich zum Zweiten Weltkrieg. Er stellt fest, dass besagter Konflikt ein „entscheidender Wendepunkt für unsere Elterngeneration“ war, wie es die COVID-19-Pandemie für unsere ist. Dies bedeute, dass die jetzt stattfindenden Veränderungen mit der Niederlage des Dritten Reiches durch die Alliierten vergleichbar seien. Außer, natürlich, dass Immunitätspässe oder digitale Gesundheitszertifikate sich genauso anhören wie das, was sich Hitler am meisten gewünscht hätte. Basierte nicht schließlich die Idee einer höherwertigen Rasse auf Erwägungen der überlegenen Gesundheit und Vitalität gegenüber den angeblich Kranken und Untauglichen? Es ist schwer, gegen die Idee zu argumentieren, dass ein universeller Gesundheitspass nichts anderes ist als die ultimative Erfüllung dieses dystopischen Albtraums.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/der-techno-faschismus
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  3. #13
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    Ausrufezeichen Registermodernisierung Eine Nummer, sie alle zu finden

    Einmal eingeführte Überwachungsinstrumente werden später ausgeweitet. Ein Paradebeispiel dafür ist die einheitliche Steuer-Identifikationsnummer, die jetzt als Personenkennziffer zum Datenabgleich der Bürger:innen genutzt werden soll. Alternative und datenschutzfreundlichere Modelle hat die Bundesregierung bislang verworfen, obwohl ihr Vorschlag verfassungswidrig sein dürfte.

    „Mit der Menschenwürde wäre es nicht zu vereinbaren, wenn der Staat das Recht für sich in Anspruch nehmen könnte, den Menschen zwangsweise in seiner ganzen Persönlichkeit zu registrieren und zu katalogisieren [..] und ihn damit wie eine Sache zu behandeln, die einer Bestandsaufnahme in jeder Beziehung zugänglich ist.“ (Bundesverfassungsgericht 1969) CC-BY-NC-SA 2.0 a_kep

    Als im Jahr 2007 gegen den Widerstand von Datenschützer:innen die einheitliche Steuer-Identifikationsnummer eingeführt wurde, da wischte der damalige SPD-Finanzminister Peer Steinbrück alle Kritik einfach weg. Es handle sich um einen „konstruierten Erregungszustand in der Sommerpause“, unterstellte Steinbrück. Finanzexperten der Union betonten, es gäbe keine neue Sammelwut der Behörden, der Zugang zu der Nummer sei eng begrenzt und der Vorwurf, es entstünde ein gläserner Bürger sei „durch nichts gedeckt“.
    Kritiker:innen hatten damals gewarnt, dass der Staat in Zukunft die Steuer-Identifikationsnummer als Personenkennzahl nutzen könne. Mit Hilfe dieser ließen sich alle Datensätze verknüpfen, die der Staat über seine Bürger:innen sammelt, lautete die Befürchtung.
    Und genau das soll jetzt, knapp 13 Jahre später, passieren: Die Bundesregierung bereitet derzeit einen Gesetzentwurf vor, der noch diesen Sommer vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. Mit ihm soll die Steuer-ID zur allgemeinen Personenkennziffer gemacht werden. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor.

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2020/registe...#spendenleiste
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  4. #14
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    Mobile eID-Lösung Elektronischer Personalausweis kommt auf Samsung-Smartphones

    Und so wird sich die hochgebildete und aufgeklärte Jugend ihr eigenes Grab schaufeln! Hallelulja!

    ID2020 im Himmel,
    geheiligt werde dein Name.
    Deine Reichweite komme.
    Dein Sendungs-Wille geschehe,
    wie im Himmel so auf Erden.
    ... und Brot und den anderen Quatsch gibt es nicht mehr!
    Amen

    Samsung-Nutzer sollen ihr Smartphone künftig auch zur Identifikation verwenden können. Dazu wird der Personalausweis per App und NFC-Chip elektronische auf dem Handy hinterlegt.

    Nutzer einiger Samsung-Smartphones sollen in diesem Jahr ihren elektronischen Personalausweis ins Telefon einbinden können. Dafür arbeiteten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei die Deutsche Telekom Security mit dem Smartphone-Marktführer zusammen.

    Die Lösung werde eingeführt, sobald das mobile eID-Verfahren in Deutschland verfügbar ist, wie Samsung am Donnerstag mitteilte. Als erste bekommen Geräte der Modellreihe Galaxy S20 die Funktion.

    weiter hier: https://www.t-online.de/digital/hand...artphones.html
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  5. #15
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    STEUER-ID : Nummerierte Bürger

    Irgendwie muss man die durch die Corona-Tests entstandene Datenbank ja mit den anderen Bürgerdaten verknüpfen!

    Und alle schönen Aussagen und Gesetze nützen überhaupt gar nichts, denn, wenn erstmal eine Datenbank da ist, kann und wird sie missbraucht oder gehackt werden!

    Die Bundesregierung will die Steuer-ID als Bürgernummer verwenden. Die Datenschutzbeauftragten halten das für verfassungswidrig.

    Die öffentliche Verwaltung soll demnächst Daten von Bürgern und Bürgerinnen mittels einer zentralen Identifikationsnummer austauschen dürfen. Dazu hat das Bundesinnenministerium in der vergangenen Woche einen Gesetzesentwurf (PDF) erarbeitet, der von Netzpolitik.org veröffentlicht wurde. Die sogenannte Registermodernisierung ist das datenschutzrechtlich wichtigste Projekt der Legislaturperiode.

    Mit der Identifikationsnummer sollen E-Government-Dienste umgesetzt werden, die im Onlinezugangsgesetz (OZG) definiert werden. Sie setzen auf den Verwaltungsregistern von Bund und Ländern auf. Mit Hilfe der zentralen Kennung sollen Personenverwechslungen ausgeschlossen und die Basisdaten natürlicher Personen verlässlich gepflegt und bereitgestellt werden können. Zu den Basisdaten zählen Namen, Geburtsort und -datum, Geschlecht, Anschriften, Wohnungswechsel sowie Staatsangehörigkeiten. Für besonders schützenswerte Personen soll eine Auskunftssperre gelten. Der Zugriff von Sicherheitsbehörden soll nach Vorstellung der SPD ausgeschlossen werden.
    Daten können demnach aus dem Melderegister, dem Ausländerzentralregister sowie einer Datenbank für Führerschein-, Waffen- oder eID-Kartenbesitzer abgerufen werden. Ein behördenübergreifender Zugriff soll auch auf das Schuldner- und Anwaltsverzeichnis sowie das Register für Wohngeld- und Bafög-Empfänger möglich sein. Als Kennung soll die Steuer-Identifikationsnummer verwendet werden dürfen.

    Zentrale Vermittlungsstation

    Mittels der Nummer soll über eine Suchmaske registerübergreifend auf Personendaten zugegriffen werden können. Das Bundesverwaltungsamt soll hier als zentrale Vermittlungsstation dienen: Es soll die Daten zur Steuer-ID, die beim Bundeszentralamt für Steuern gespeichert ist, abrufen und an andere Stellen per Ende-zu-Ende-Verschlüsselung übermitteln dürfen. Dabei überprüft das Amt auch die Identität der abrufenden Behörde. Eine Verordnung des Innenministeriums soll das technische Verfahren im Detail festlegen.

    Die Kontrolle über das Verfahren soll der Bundesdatenschutzbeauftragte übernehmen, der regelmäßige Überprüfungen durchführen soll. Als weitere Sicherungsmaßnahme ist vorgesehen, dass das Gesetz nach drei Jahren evaluiert wird. Außerdem sollen Bürger über ein Datencockpit nachvollziehen können, welche Behörden ihre Daten abgerufen haben.

    weiter (S.2) hier: https://www.golem.de/news/steuer-id-...08-150562.html
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  6. #16
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    Ursula von der Leyen will eine einheitliche digitale Identität für alle EU-Bürger

    Nach den Plänen der Kommissionspräsidentin sollen alle EU-Bürger und Bürgerinnen „eine europäische digitale Identität“ bekommen, die sie „überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten“. Sie will für Europa umsetzen, was ID2020, Weltwirtschaftsforum, Weltbank und Homeland Security weltweit vorantreiben – um die automatisierte Überwachung der Weltbevölkerung zu vervollkommnen.In der Rede Ursula von der Leyens zur Lage der Union am 16. September ging neben einem verschärften Klimaziel eine andere wichtige Ankündigung unter. Die Kommissionspräsidentin sagte:
    Wir in Europa wollen ein Regelwerk, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Kommission wird im nächsten Jahr ein entsprechendes Gesetz vorschlagen. Dazu gehört auch die Kontrolle über unsere persönlichen Daten, die wir heute viel zu selten haben. Jedes Mal, wenn eine Website uns auffordert, eine neue digitale Identität zu erstellen oder uns bequem über eine große Plattform anzumelden, haben wir in Wirklichkeit keine Ahnung, was mit unseren Daten geschieht. Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen. Eine, der wir vertrauen und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten. Eine Technologie, bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten ausgetauscht und wie sie verwendet werden.
    Man muss zwischen den Zeilen lesen, um den perfiden Plan zu entschlüsseln. „Dateneigentum“, hier ausgedrückt als „eine Technologie bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten ausgetauscht und wie sie verwendet werden“, ist ein Trick, um den europäischen Datenschutz durch die Vortäuschung von Freiwilligkeit auszuhebeln. Das hat man sich von den Cookie- und AGB-Einwilligungen der digitalen Anbieter abgeschaut. Keiner liest sie, und wenn sie doch einer liest, hat er keine andere Möglichkeit, als zuzustimmen, oder auf den Dienst zu verzichten. Wenn die Marktführer in einem Segment großzügige Datenübergabe verlangen, hat man keine Chance als zuzustimmen. Der Verlust einer versprengten, einzelnen Kundin, die Widerspruch einlegt, ist immer zu verschmerzen.
    Um so mehr gilt das natürlich, wenn man etwas von der öffentlichen Verwaltung haben will.
    Das Konzept dahinter haben sich die US-Homeland Security zusammen mit Accenture und Weltwirtschaftsforum unter dem Namen „The Known Traveller Digital Identity-Program“ ausgedacht. Ich habe mehrmals darüber geschrieben. Dabei ging es um Einreisekontrollen an Flughäfen, ein Feld wo besonders offensichtlich ist, wie vorgetäuscht und vorläufig die Freiwilligkeit der Datenherausgabe ist. Aber von Anfang an gehörte zum Plan die Ausweitung auf viele andere Anwendungsgebiete.
    Das Konzept einheitlicher digitaler Identitäten für die Einwohner möglichst großer Weltregionen oder zumindest für alles was innerhalb eines Staates passiert, wird von einer Initiative namens ID2020 vorangetrieben.

    weiter hier: https://norberthaering.de/die-regent...eu-identitaet/
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  7. #17
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    Daumen runter Covid Passport

    World's first Covid passport technology will be trialled on flights from Heathrow this week in bid to let passengers travel without risk of quarantine in future BUT requires authorities to trust test lab results from abroad

    • Heathrow test of app to let people travel the globe without quarantine risk
    • United Airlines and Cathay Pacific are trying out CommonPass software
    • The pass works by passengers taking a test at a certified lab before uploading it
    • It generates a QR code that can be scanned by airline staff and border officials
    • But it will require Governments to trust coronavirus tests taken at foreign labs


    weiter hier: https://www.dailymail.co.uk/news/art...hrow-week.html
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  8. #18
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    Parlamentsdokumente enthüllen neues biometrisches Anwesenheitssystem

    Ach neeeeeee.......

    Das Europäische Parlament will ein biometrisches Anwesenheitsregister für Abgeordnete testen, die an Sitzungen in seinen Brüsseler Räumlichkeiten teilnehmen, wie aus internen Dokumenten hervorgeht, die EURACTIV einsehen konnte.
    Dieser Schritt hat Besorgnis unter datenschutzbewussten Parlamentsmitgliedern hervorgerufen, die sich gegen die Erfassung von Fingerabdruckdaten der Abgeordneten aussprechen.
    Ein neues System wurde vom Präsidium des Europäischen Parlaments, das sich aus einem Spektrum von Abgeordneten aus führenden Fraktionen zusammensetzt, gebilligt. Es unterstützt Pläne zur Einführung eines so genannten „biometrischen zentralen Anwesenheitsregisters“ zur Erfassung der Anwesenheit bei Parlamentssitzungen.

    weiter hier: https://www.euractiv.de/section/eu-i...ndance-system/
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  9. #19
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    🔴 Die ID2020 kommt! Erster Staats-Sender berichtet offen über die Orwell-Identitätskarte 🔴



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  10. #20
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    Exit SCIFI-THRILLER / D 2020

    HEUTE / 20:35 - 22:05 / DAS ERSTE

    BESCHREIBUNG


    Digitales ewiges Leben - "Infinitalk" macht dies in Zukunft möglich. Ein Startup hat eine künstliche Intelligenz entwickelt, die nicht nur den Geist und das Wesen eines Menschen digitalisiert, sondern ihn komplett simuliert: Aussehen, Stimme, Sprache, Humor. Linus, Luca, Bahl und Malik befinden sich in Tokio im Jahre 2047. In einem Hotel stehen sie kurz davor, ihr "Infinitalk" an den Unternehmer Linden Li zu verkaufen. Nach diesem Deal hätten sie alle finanziell für immer ausgesorgt. Luca, die Ex-Verlobte von Linus, macht allerdings einen Rückzieher und ist gegen das Geschäft. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden, ohne eine Nachricht an ihre Kollegen hinterlassen zu haben. Auf der Suche nach Luca entwickelt Linus langsam aber sicher Zweifel an seinen Freunden, an seinen Feinden und letztendlich an sich selbst. Ist die ganze Welt überhaupt noch real oder nur eine Simulation?
    Quelle: https://www.hoerzu.de/tv-programm/
    In einer Stunde geht's los .......

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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