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Thema: Digitale Identität (ID2020)

  1. #31
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    Niederlande: Der Impfpass kommt: „Der medizinische Coup ist gelungen“

    Im März können alle Niederländer, die gegen das Coronavirus geimpft wurden, den DigiD ein Impfzertifikat herunterladen. Die Daten stammen aus einer Datenbank, die festhält, wer welchen Impfstoff erhalten hat.
    Laut RIVM ist die Registrierung bereits bei der ersten Injektion wichtig, um u.a. die Nebenwirkungen und die Durchimpfungsrate verfolgen zu können. Bis Januar sollen rund 225.000 Pflegekräfte geimpft sein. Im März können sie dann ihren Impfpass herunterladen.
    Für die meisten Menschen ist dies eine beängstigende Entwicklung. Bas Filippini von der Partei Vrij en Sociaal Nederland sagt, dass seine Partei gegen jeden Eingriff in den Körper ist. „Kein Impfzwang und kein Impfausweis. Warum sollte man eine ungetestete Nano-Injektion einen Impfstoff nennen?
    „Die Aluhüte und Verschwörungsidioten hatten wieder einmal recht. Was die MSM nicht kommen sahen, hatten sie längst vorausgesagt“, antwortete der Journalist Eric van de Beek.

    weiter hier: https://uncut-news.ch/niederlande-de...-ist-gelungen/
    Liebe Grüße
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  2. #32
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    Andrew Yang fordert Barcodes zur Identifizierung von geimpften Personen

    Andrew M. Yang ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Philanthrop, Autor und Anwalt, der bis zum 11. Februar 2020 für die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten im Jahr 2020 kandidierte.
    Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Andrew Yang hat gefordert, dass Menschen vor dem Betreten von Veranstaltungsorten nachweisen müssen, dass sie geimpft sind, indem sie einen Barcode auf ihrem Telefon vorzeigen.
    „Gibt es eine bessere Möglichkeit für jemanden, der einfacher, als mittels Barcode auf seinem Telefon der zeigt das er geimpft worden sind? So was sollte es geben“, twitterte Yang.

    weiter hier: https://uncut-news.ch/andrew-yang-fo...ften-personen/
    Das alles hat nur ein Ziel, die Nummerierung jedes einzelnen Menschen!

    Und somit die "Entmenschlichung"!

    Dazu noch etwas Transhumanismus und dann heißen wir "Roboter Nr. 123456790"! Hans Müller und Peter Meier waren dann gestern! Eltern???
    Die zehnstellige Nummer würde dann auch für die angepeilte Bevölkerungsmenge reichen.
    Schöne neue Welt!

    LG
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  3. #33
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    Mexiko genehmigt die Einführung eines nationalen biometrischen digitalen Personalausweises

    Die Abgeordnetenkammer in Mexiko hat die Schaffung des neuen Allgemeinen Gesetzes über Bevölkerung, menschliche Mobilität und Interkulturalität genehmigt und damit den Weg für ein neues nationales digitales ID-System geebnet, berichtet Forbes Mexico.Das neue Gesetz, das mit 426 Stimmen bei drei Enthaltungen und einer Gegenstimme angenommen wurde, ermöglicht es dem Innenministerium, eine Datenbank mit den persönlichen Daten der Mexikaner zu erstellen, einschließlich biometrischer Daten.
    Außerdem wird eine Cédula Única de Identidad Digital geschaffen, die zum offiziellen Ausweis für alle Mexikaner wird. Die neue digitale ID wird vom mexikanischen Sekretariat für Innere Angelegenheiten (SEGOB) an die gesamte Bevölkerung des Landes sowie an im Ausland lebende Mexikaner ausgegeben.
    Die Bürger werden das Dokument entweder in einem physischen Format oder über elektronische Geräte ausstellen können.
    Die Cédula wird kostenlos sein und enthält den Namen, den Nachnamen, das Geburtsdatum, den Geburtsort, die Nationalität und biometrische Daten zusammen mit einer eindeutigen Bevölkerungsregistrierungsnummer (CURP).

    weiter hier: https://uncut-news.ch/mexiko-genehmi...onalausweises/
    Wie lange wird dieser Quatsch noch verbreitet, dass etwas "kostenlos" wäre???

    Das sind Steuergelder!
    Wir bezahlen unsere eigene Knechtschaft!

    LG
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  4. #34
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    Regierung plant Identitätsnummer :Eine Ziffer fürs Leben

    Die Bundesregierung plant eine einheitliche Identitätsnummer für jeden Bürger. Datenschützer sind skeptisch.

    Die Bundesregierung will eine einheitliche Personenkennziffer einführen, um die digitale Verwaltung zu erleichtern. Dies sei im Interesse der Bürger, betont Innenminister Horst Seehofer (CSU). FDP und Grüne lehnen das Vorhaben ab, da es die Bildung von Persönlichkeitsprofilen ermögliche.
    Künftig soll jeder Mensch mit einer einheitlichen dauerhaften elfstelligen Ziffer identifiziert werden. Das sieht der Entwurf der Bundesregierung für ein Registermodernisierungsgesetz vor. Als Identifikationsnummer soll die bereits 2003 von Rot-Grün beschlossenen Steuer-ID genutzt werden.
    Die Bundesregierung präsentiert die Katalogisierung der Bürger als notwendigen Schritt für eine bürgerfreundliche Verwaltung. Sie verweist auf das bereits 2017 beschlossene Onlinezugangsgesetz. Es sieht vor, dass bis Ende 2022 fast 600 staatliche Dienstleistungen von Bund, Ländern und Gemeinden im Internet abgewickelt werden können. So sollen Wohngeld, Bafög, Führerschein und Baugenehmigungen online beantragt werden können. Wichtig sei aber, die Bürger eindeutig zu identifizieren.

    weiter hier: https://taz.de/Regierung-plant-Ident...mmer/!5737871/
    Ob ein paar Datenschützer skeptisch sind, ist mir völlig egal!
    80 Millionen Bundesbürger sollten mehr als skeptisch sein!

    LG
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  5. #35
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    Sie denken dass globalen Impfpässe beängstigend sind? Dann schauen Sie mal was als Nächstes kommt

    CommonPass, das zunächst entwickelt wurde, um COVID-Tests und Impfungen zu verfolgen, schafft die Voraussetzungen für eine biometrische Überwachung, die schließlich mit all Ihren anderen medizinischen Aufzeichnungen, digitalen IDs, digitalem Banking und einem sozialen Kreditsystem verknüpft werden wird.
    Impfpässe, die eilig als Nebenprodukt der COVID-19-Pandemie eingeführt wurden, werden voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2021 „allgemein verfügbar“ sein. „Seien Sie versichert, die Nerds sind dabei“, sagte Brian Behlendorf, Executive Director der Linux Foundation, gegenüber CNN Business.
    Die Linux Foundation hat sich mit IBM, der COVID-19 Credentials Initiative und CommonPass, einem digitalen „Gesundheitspass“, zusammengetan, um Impfausweis-Apps zu entwickeln, die weltweit einsetzbar sind.
    Wenn die Initiative erfolgreich ist, werden Sie wahrscheinlich ein Impfzertifikat auf Ihrem Telefon benötigen, aus dem hervorgeht, wann und wo Sie geimpft wurden, zusammen mit der Art des Impfstoffs, um in ein Flugzeug zu steigen oder eine Veranstaltung zu besuchen, wie z. B. ein Konzert.
    „Wenn wir erfolgreich sind, werden Sie sagen können: Ich habe ein Impfstoffzertifikat auf meinem Telefon, das ich erhalten habe, als ich in einem Land geimpft wurde, mit einer ganzen Reihe eigener von Praktiken im Gesundheitsmanagement … die ich dann Verwenden konnte, um in ein Flugzeug in ein ganz anderes Land zu steigen. In diesem Land präsentierte ich dann meinen Impfausweis, damit ich zu dem Konzert gehen konnte, das in einem Innenraum stattfand, und es war nur für die Teilnahme auf diejenigen beschränkt war, die nachgewiesen haben, dass sie den Impfstoff hatten „, Sagte Behlendorf.
    Der Gedanke, einen Nachweis über ein freiwilliges medizinisches Verfahren vorlegen zu müssen, um reisen oder an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen zu können, ist in den USA beispiellos, wird jedoch als Maßnahme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit vorgestellt. In Wirklichkeit ist Ihre Freiheit, gefährdet, es sei denn, Sie stimmen dem Erhalt eines COVID-19-Impfstoffs zu. Und das wird nur der Anfang sein.
    Was Sie über CommonPass wissen müssen
    Das Commons Project und das World Economic Forum haben das Common Trust Network gegründet, das die App CommonPass entwickelt hat, die in naher Zukunft als Gesundheitspass dienen soll.

    weiter hier: https://uncut-news.ch/sie-denken-das...echstes-kommt/
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  6. #36
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    Ringier, der Goldschatz und die Demokratie

    Marc Walder weibelt als CEO von Ringier für eine E-Identität. Folgt man seiner Datenspur, sieht man schnell, über welch gigantische kommerzielle Interessen am 7. März abgestimmt wird. Und welche Gefahren drohen.

    Wenn grosse Geschichten erzählt werden, nehmen sie meist einen gewöhnlichen Anfang. So auch die Geschichte von Digitalswitzerland. «Das Abenteuer begann in einer Kaffeepause am WEF 2015», heisst es auf der Website unter «Mission». Marc Walder, CEO des Medienkonzerns Ringier, habe Schweizer Firmenchefs um sich geschart und ihnen drei simple Fragen gestellt: Verändert die Digitalisierung Ihr Unternehmen? Soll die Schweiz ein führender Wirtschaftsstandort bleiben? Muss die Schweiz auch bei der Digitalisierung führend werden? «Die Antwort war ein einstimmiges Ja.»
    Kurz darauf wurde Digitalswitzerland mit Post, SBB, Swisscom, Migros, Ernst & Young, UBS, Google, der ETH und natürlich Ringier gegründet. Heute zählt die sogenannte Standortinitiative mehr als 150 Mitglieder, das Ziel lautet in schönstem Schweizer Geschäftsenglisch: «Making Switzerland a leading digital innovation hub. Worldwide!»
    Verfolgt man die Geschichte von Digitalswitzerland, Ringier und Marc Walder, erfährt man viel über die Entstehung und Ausgestaltung der elektronischen Identität, über die am 7. März abgestimmt wird. Zwar geht es dabei durchaus um die Frage, ob der Staat die E-ID ausstellt oder Private, vor allem aber auch darum, ob sie zur völligen Kommerzialisierung personenbezogener Daten dienen soll. Mit der Folge, dass in dieser Geschichte alles verschwimmt: Staat, Wirtschaft, Behörden, Firmen, Politikerinnen, CEOs, Journalismus, Werbung, Propaganda. Wo es keine Distanz mehr gibt, leidet am Ende stets die Demokratie. Doch zuerst weiter nach der Kaffeepause.

    weiter hier: https://www.woz.ch/2103/elektronisch...die-demokratie
    Egal, wo man schaut, man liest nur noch Geld, Geld, Geld!

    Wie wäre es mal mit Mensch, Mensch, Mensch! Aber bitte nicht die Viruslüge!

    LG
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  7. #37
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    Bundestag beschließt einheitliche Bürger-Identifikationsnummer – trotz Bedenken

    • Um Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen, soll die Steueridentifikationsnummer zu einer umfassenden Bürgernummer werden.
    • Die Initiatoren möchten vermeiden, dass verschiedene Behörden die gleichen Daten mehrfach einholen.
    • Erlaubt ist die gegenseitige Datenabfrage allerdings nur mit Zustimmung.

    weiter hier: https://www.rnd.de/politik/bundestag...BPLDSABH4.html
    https://www.heise.de/news/Vernetzte-...r-5040215.html

    Und schon wieder wird eine Verschwörungstheorie wahr!

    Im Schatten der Plandemie wird sowas ganz leise eingetütet!

    LG
    Geändert von AreWe? (29.01.2021 um 10:10 Uhr)
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  8. #38
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    Personenkennzahl: Sie zu binden, sie immer zu finden

    So traurig begann die Einführung der Personenkennzahl in der DDR.

    Näher ran an der Bürger, ihn besser im Blick gehalten, gerade in diesen unruhigen Zeiten, das war schon länger das Ziel zahlreicher Regierungsbestrebungen. Von der Mobilitätsüberwachung per Streckenradar über die Aufzeichnung aller Flugbewegungen, den Staatstrojaner, die Hassmeldepflicht für Meckerei im Netz und dem europaweiten Personenverfolgungssystem eCall zieht sich das Netz der staatlichen Beobachtungsangebote immer enger zusammen. Längst bleibt schon keine Lebensregung mehr unbeobachtet, keine Zahlung unverfolgt, kein gegangener Weg mehr spurenlos. Wichtig gerade in Pandemiezeiten.

    Übergreifendes Ordnungsmerkmal

    Wie aber all die Daten all vielen befassten Behörden zuordnen, sammeln und strukturieren? Wie Hans Müller von Hans Müller unterscheiden und dafür sorgen, dass ein "übergreifendes Ordnungsmerkmal" verhindert, dass beim „verfahrensübergreifenden Identitätsmanagement“ (Innenministerium) bürgerliche Freiheiten wie die auf Anonymität erhalten bleiben? Seit Jahren bereits arbeitete die große Koalition in Berlin unangefochten von verfassungsrechtlichen Bedenken an der Einführung einer Datenbank, die künftig alle sogenannten "Grunddaten zu einer Person“ an zentraler Stelle speichern, prüfen, pflegen, aktualisieren und bereitstellen soll.
    Im Schatten der Pandemie, abgedeckt vom großen Impfkrieg, ist es nun endlich gelingen: Auf der Basis der bisherigen Steuer-ID , so hat es der Bundestag beschlossen, bekommt jeder Bundesbürger eine "Bürgernummer", über die in Zukunft 51 Behörden aller Ebenen Zugriff auf die zu einer bestimmten Person gespeicherten Daten haben. Die Zuordnung und Nutzung eines solchen "einheitlichen Personenkennzeichen" als umfassendes Identifikationsmerkmal hatte das Bundesverfassungsgericht im Volkszählungsurteil von 1983 für unzulässig erklärt - allerdings argumentieren CDU; CSU und SPD nun damit, dass es noch weit mehr als die 51 zugriffsberechtigten Behörden gebe, so dass von "umfassend" gar nicht die Rede sein könne.
    Die neue Zahl des Tieres

    Das Vorbild der nach einem Vorschlag der Bundesworthülsenfabrik (BWHF) vom Arbeitstitel "Bundesidentifikationszahl" kurz vor dem Bundestagsbeschluss noch ins bürgerfreundliche "Bürgernummer" umbenannten neuen "Zahl des Tieres" (Offenbarung des Johannes) ist die Personenkennzahl (PKZ), die in der ostdeutschen DDR zum 1. Januar 1970 eingeführt worden war. Über die PKZ bekam jeder DDR-Bürger eine einmalige und unverwechselbare Nummer, der in einer eigens zu diesem Zweck errichteten Zentralen Personendatenbank in Berlin-Biesdorf personenbezogene Daten zugeordnet wurden, über die sich die Lebensregungen aller SED-Untertanen nachvollziehen ließen.
    Als der damalige Finanzminister Peer "eine amerikanische Krise" Steinbrück die Einführung einer Steuer-ID initiierte, hatte der später als SPD-Kanzlerkandidat gescheiterte Spitzengenosse noch geschworen, dass eine Ausweitung der Speicherung oder der Zugriffsrechte anderer Behörden nicht geplant sei. Eine neue Qualität des digitalen Informationsaustauschs sowie der Vernetzungs- und Zugriffsmöglichkeiten entstehe mit der Datenbank auch nicht, da streng darauf geachtet werde, "dass nicht Missbrauch mit den gesammelten Informationen betrieben werden könne".
    Die nun als "Bürgernummer" wiederbegründete Personenkennzahl (PKZ) unterscheidet sich im Aufbau denn auch grundsätzlich von der in der zweiten deutschen Diktatur amtlich festgelegten Kennzahl für jeden Bürger der DDR. War die PKZ zwölfstellig, wobei die ersten sechs Stellen Auskunft über das Geburtsdatum, die 7. Stelle über das Geburtsjahrhundert und das Geschlecht gaben, kommt die neue Bürgernummer mit elf Ziffern aus. Unter den ersten zehn befindet sich dabei eine Zahl, die doppelt beziehungsweise dreifach vorkommt; die restlichen Ziffern sind unterschiedlich.
    Bürgernummerrechner in Biesdorf

    Strukturell hat der Gesetzgeber festgelegt, dass die erste Ziffer nicht die Null sein darf. Zudem dient die elfte Zahl als sogenannte Prüfziffer. Die ermitteln Bürgernummerprüfzifferermittler, indem sie die erste Ziffer der zehnstelligen Nummer nach einer mathematischen Funktion berechnen, die den Rest aus einer Division zweier ganzer Zahlen benennt. Wenn das Ergebnis null beträgt, wird sie durch die Zahl zehn ersetzt und als „x“ abgespeichert. Hochmoderne Bürgernummerrechner in Berlin-Biesdorf verschlüsseln nach diesem Verfahren alle weiteren Zahlen, bis die endgültige Prüfziffer durch eine Substraktion elf mit y feststeht. Ist dieses Ergebnis gleich zehn, so ist die endgültige Prüfziffer die null.
    Kein Vergleich zur Sorglosigkeit, mit der die DDR ihre Personenkennzahlen vergab. Dort erhielten alle vor 1990 Geborenen die Ziffer 2 (männl.) oder 3 (weibl.) und die 1990 - 1999 Geborenen die Ziffer 4 (männl.) und 5 (weibl.). Die 8. bis zur 11. Stelle dienten einfach der Unterscheidung der an einem Tag Geborenen: 9999 numerische Möglichkeiten wurden aufgeteilt auf die Beurkundungsstellen, die Geburten bescheinigten. Mangels ausreichender elektronischer Rückmeldungsmöglichkeiten wurde den örtlichen Behörden vorab eine bestimmte Anzahl der vierstelligen Unterscheidungszahlen zugeordnet, so dass die Unterscheidungszahl an jedem Tag zweimal und an jedem weiteren Tag erneut vergeben werden konnte. Bei der 12. Stelle der PKZ handelte es sich ebenfalls um eine Prüfziffer, die sich aus allen vorhergehenden Ziffern errechnet und Fehler bei der Datenverarbeitung vermeiden helfen sollte.

    Quelle: https://www.politplatschquatsch.com/...inden-sie.html
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