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Thema: Zwangsimpfung

  1. #11
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Ausrufezeichen Keine Zwangsimpfung gegen COVID 19 nötig!

    .....somit sollte sich das Thema Impfung gegen Covid 19 eigentlich schon erledigt haben.................
    Wird es aber nicht....Da Billyboy zu Gut zahlt und zu viele Berufslügner und andere Soziopathen sehr von diesem Covid 19 Schwachsinn profitieren!
    Eine Bitte an jeden der folgenden Artikel liest: Bitte verbreitet die darin enthaltenen Informationen so weit es geht weiter. Das gibt wieder
    etwas Gegenwind!

    Neuer Lockdown nicht zu erwarten:
    In Russland wurde das erste COVID-19-Medikament zugelassen



    Während im Westen die Panikwelle wegen Corona immer höhere Wellen schlägt und Großbritannien bereits einen neuen Lockdown ankündigt, wurde in Russland ein Medikament zugelassen, das in der Erprobung eine hervorragende Wirkung gezeigt.

    Das in Russland zur Behandlung von COVID-19-Erkrankungen zugelassene Medikament trägt den Namen „Areplivir“ und ist keineswegs ein neues Medikament. Das Medikament wird unter den Namen „Favipiravir“ bereits bei Viruserkrankungen eingesetzt. In einigen Ländern gab es Studien zur Anwendung von „Favipiravir“ bei COVID-19-Erkrankungen. China hat das Medikament bereits im Februar experimentell eingesetzt, aber keine gültige Studie verfasst, da ein Vergleich mit Kontrollgruppen fehlte.

    In Bangladesch hat im Juli eine Studie ebenfalls sehr gute Ergebnisse gebracht. So wurde gemeldet, dass 96 Prozent der Patienten nach zehn Tagen negativ auf COVID-19 getestet wurden, bei der Vergleichsgruppe, die ein Palcebo bekommen hatte, waren es nur 52 Prozent. Vor allem bei Patienten mit Lungenproblemen aufgrund von COVID-19 hat das Medikament eine dreifach bessere Entwicklung gezeigt, als bei der Placebo-Gruppe. Nennenswerte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Das Medikament solle jedoch unter ärztlicher Aufsicht und nur nach dem Auftreten von Symptomen angewendet werden.

    Auch in Italien wurden im März damit bereits COVID-19-Patienten behandelt und auch in Deutschland wurde bereits im April gestattet, das Medikament experimentell bei schweren Fällen von COVID-Erkrankungen anzuwenden:
    „Das Bundesministerium für Gesundheit informiert darüber, dass die zentrale Beschaffung von Chloroquin-haltigen Arzneimitteln, des antiviral wirksamen HIV-Therapeutikums Kaletra® (Lopinavir, Ritonavir) sowie weiterer in Japan zugelassener Arzneimittel, Avigan® (Favipiravir) und Foipan® (Camostat), zur Behandlung infizierter COVID-19 Patienten mit schweren Verlaufsformen in Deutschland eingeleitet wurde.“
    In Russland wurde das Medikament Ende Mai registriert und an Erkrankten getestet. Das deutsche Wikipedia berichtetwie auch die deutschen Medien beim russischen Impfstoff – fälschlicherweise von einer Zulassung Ende Mai. Nun wurde das Medikament in Russland aber tatsächlich zugelassen und ist auf Rezept erhältlich.

    Ein russisches, medizinisches Fachportal hat ausführlich über die Ergebnisse der Erprobung berichtet. So musste nicht einer der betroffenen und mit dem Medikament behandelten Patienten künstlich beatmet werden. Bei 70 Prozent der Patienten sei die Infektion schon am 4. Tag der Behandlung nicht mehr nachweisbar gewesen. Insgesamt habe die 3. Testphase ergeben, dass das Medikament in 90 Prozent der Fälle gewirkt hat. Die ärztliche Empfehlung lautet, das Medikament Patienten in den ersten 48 Stunden nach dem Auftreten leichter oder mittelschwerer Symptome zu verschreiben. Apotheken können es ab sofort auf Rezept herausgeben und die Patienten können es zu Hause einnehmen.

    Da das Medikament nicht neu ist, sondern es sich um ein existierendes Virus-Medikament handelt, brauchte man mögliche Nebenwirkungen des Medikaments nicht so ausführlich zu erforschen, wie bei einem völlig neuen Medikament. Sie sind ja bereits bekannt. Es ging bei den Tests also darum, wie das Medikament bei COVID-19 wirkt und ob es bei dieser speziellen Erkrankung hilft, nicht wirkt oder gar schadet. Die vorhandenen veröffentlichten Ergebnisse, nicht nur aus Russland, zeigen, dass das Medikament bei COVID-19 gut anschlägt.

    Die russische Regierung warnt zwar auch weiterhin vor COVID-19, aber die Kombination des russischen Impfstoffs und nun die Zulassung des Medikamentes geben laut russischen Medien Grund zur Hoffnung, dass die ohnehin niedrige Sterberate von Corona weiter gesenkt werden kann. Wenn man bedenkt, dass 80 Prozent aller Infizierten keine Symptome entwickeln und nur wenige Prozent schwere Verläufe der Krankheit haben, und dass von diesen wenigen Betroffenen nun auch noch bis zu 90 Prozent erfolgreich behandelt werden können, klingt das nachvollziehbar.

    Man fragt sich allerdings, warum westliche Politiker und Medien das Thema weitgehend totschweigen und nicht über die vielversprechenden Tests des Medikaments in verschiedenen Ländern berichten. Angesichts der Tatsache, dass Corona als so brandgefährlich dargestellt wird, dass die Freiheitsrechte der Menschen beschnitten werden, müsste eine Meldung über ein zugelassenes COVID-19-Medikament doch die Schlagzeilen beherrschen.
    Aber das hieße ja, positiv über Russland zu berichten und das ist offensichtlich nicht gewollt. Dass dieses Thema im Westen totgeschwiegen wird, obwohl – wenn auch experimentell – selbst in Deutschland Patienten damit behandelt werden, fügt sich das gut in meine Theorie, was wirklich hinter der Corona-Panik steckt, die ich in dieser Tacheles-Sendung ausführlich erklärt und zur Diskussion gestellt habe.
    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/neu...nt-zugelassen/
    Geändert von Stone (26.09.2020 um 01:44 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  2. #12
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    Impfbereitschaft in Deutschland und anderen Ländern gesunken

    Auszug:

    Als eine Ursache nennt Schreyögg im „Spiegel“ die Zweifel an der Sicherheit eines Impfstoffes. Außerdem sei die Impfthematik komplex. „Die Ablehnung einer Immunisierung ist bei wenig gebildeten Menschen deutlich höher als bei gut gebildeten.“

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3343357.html
    Da ist überhaupt gar nichts komplex, sondern alles sehr simpel! Deshalb dieser manipulative Artikel!

    Solange ein Virus nicht nach wissenschaftlichen Kriterien nachgewiesen und die Ergebnisse veröffentlicht sind, kann absolut niemand behaupten, dass es dieses Virus gibt! Also, wenn Politik und Medien das machen, lügen sie!!! Und das nun schon über 1/2 Jahr!

    Und warum soll jemand gegen etwas geimpft werden, das es gar nicht gibt???

    Des weiteren, was ist der Unterschied zwischen wenig gebildeten und gut gebildeten Menschen?
    Hier wird einem suggeriert, dass man zu dumm ist, um die Impfung zu begreifen!
    Okay, dann sollen sich doch alle "gebildeten" (in Wahrheit Indoktrinierten!) impfen lassen und wir schauen, was passiert!

    LG
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  3. #13
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    Ausrufezeichen Rückkehr zu Normalität durch Impfstoff – Bundesregierung möchte Produktion ohne Zulassung starten

    Laut Kanzleramt ist ein Ende der Corona-Krise nur mit der Entwicklung eines Impfstoffes für die ganze Bevölkerung absehbar. Die Bundesregierung produziert Impfstoffe momentan ohne Zulassung. Ein Arbeitspapier einer Forschungsgruppe soll eine "Zwangsimpfung" propagieren.
    Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sieht die Möglichkeit zur Normalisierung des Alltages offensichtlich mit einem einsatzfähigen Corona-Impfstoff verbunden. "Die Signale aus der Forschung an einem Impfstoff sind sehr optimistisch. Es besteht also Hoffnung, dass wir im nächsten Jahr schrittweise den Alltag normalisieren können", so Braun in einem Interview mit dem Spiegel.

    Bereits im Mai sprach Braun in einem Interview mit der Zeitung Die Welt über die Corona-Krise und antwortete auf die Frage, wann er von einem Ende der Krise sprechen würde: "Wenn ein Impfstoff für die ganze Bevölkerung vorhanden ist."
    Ebenfalls im Mai schloss Braun eine Impfpflicht noch aus: "Das entscheidet jeder selbst", soll er im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe angegeben haben.
    Im englischsprachigen New England Journal of Medicine wurde ein Arbeitspapier veröffentlicht, das eine obligatorische Impfung der gesamten Bevölkerung nach einer "freiwilligen Testphase" propagieren soll.
    Die Impfung solle gegebenenfalls mit harten Strafen durchgesetzt werden.
    Neben den tief greifenden Maßnahmen, die Teil der Corona-Krise sind, ist die Angst vor einer möglichen Zwangsimpfung eine der am häufigsten geäußerten Sorgen bei den Protesten gegen die Einschränkungen.

    Laut Angaben der Bundesregierung soll ein Impfstoff für große Teile der Bevölkerung Mitte nächsten Jahres zur Verfügung stehen. Dies hatte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek verkündet.
    Karliczek sprach noch im September davon, dass es keine "riskanten Abkürzungen" geben werde, auch wenn die ganze Welt auf einen Impfstoff warte.
    Dennoch zieht die Bundesregierung das Tempo für die Produktion des Impfstoffes an: Das ZDF gab an, das "Ziel sei, dass ein entwickeltes Präparat bereits vor seiner Zulassung produziert werden könne", und zitiert dabei die Forschungsministerin. Das berge zwar die Gefahr, dass der Impfstoff nicht genutzt werden kann, sollte er letztendlich keine Zulassung erhalten, allerdings würde der Impfstoff im Falle einer tatsächlichen Zulassung dann breiter zur Verfügung stehen.
    Das Forschungsministerium soll die Entwicklung des Impfstoffes mit 750 Millionen Euro fördern. An der Entwicklung sind die Unternehmen BioNTech, CureVac und IDT Biologika beteiligt.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/107665...hne-zulassung/
    Liebe Grüße
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  4. #14
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    Ausrufezeichen Verfassungsbruch per Impfung

    Wahnsinn, Schwachsinn, unglaublich, usw.......

    Die Pflicht, Kinder gegen Masern impfen zu lassen, steht im Widerspruch zu den im Grundgesetz festgeschriebenen Grundrechten.

    Allerspätestens seit dem ersten Schultag dürfte den meisten nun klar sein, dass es soweit ist — Geschichte wiederholt sich, die Impfpflicht ist da, wer nicht mitmacht, der gehört nicht dazu. Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist es „verantwortungslos, Kinder nicht gegen Masern impfen zu lassen“. Aktuell wird man regelrecht stigmatisiert: Um in der Kinderkrippe aufgenommen zu werden, muss man eine Immunität gegen die Masern oder die vollständige Impfung vorweisen können, ansonsten ist eine Betreuung nicht möglich. Es fehlt nur noch der Aufnäher am Ärmel, um diejenigen Kinder auf den ersten Blick erkennbar zu machen.Als die Debatte um eine verpflichtende Masernimpfung letztes Jahr hochkochte, dachte ich noch an erneute Panikmache, die Impfquote muss mal wieder in die Höhe getrieben werden. Zur eigenen Beruhigung findet man so einige interessante Passagen im Grundgesetz — zum Beispiel Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. Folgender Gedanke macht sich im Optimisten breit:
    „Das ist verfassungswidrig, da spricht so viel dagegen, damit kommen die sicher nicht durch. Nicht in Deutschland. Wir sind ein Rechtsstaat.“
    Die Politik hat jedoch allen möglichen Beschwerden bezüglich der Einschränkung von Grundrechten vorgebeugt, beispielsweise das Recht auf einen Betreuungsplatz: „Wer keinen Nachweis vorlegt, darf weder in den betroffenen Einrichtungen betreut, noch in diesen tätig werden. “(1) Und in Paragraph 20, Absatz 14 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) steht:
    „(14) Durch die Absätze 6 bis 12 wird das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.“
    Ich möchte festhalten: Zugunsten aller soll jeder persönlich durch die Impfung ein Risiko auf sich nehmen.
    Bevor er eine Impfung verabreicht, sollte übrigens jeder Arzt den Impfling ausdrücklich darüber informieren, dass man mit jeder Impfung in Kauf nimmt, für einen Impfschaden bis zu 30 Prozent Schädigungsgrad selbst aufkommen zu müssen, da der Staat dem Geschädigten erst ab einem Schädigungsgrad von 30 Prozent sowohl eine Rentenversorgung als auch einen Berufsschadensausgleich zugesteht.
    Das glauben Sie nicht? Dann nehme ich Sie mit auf eine spannende Reise durch das Infektionsschutzgesetz. Denn — Überraschung — über die Versorgung im Schadensfall sind im IfSG allerhand Worte und Paragraphen zu finden. Diese lassen im Endeffekt zwar erkennen, dass dem Geschädigten dann wohl etwas zusteht, in welcher Höhe und wo das geregelt ist, kann man allerdings eher zwischen den Zeilen lesen ...
    Für den Geschädigten sind folgende Gesetze und Paragraphen interessant:
    Paragraph 60 (1) IfSG — in Verbindung mit Paragraph 25 (3) Nr. 1 — in Verbindung mit Paragraph 31 Bundesversorgungsgesetz (BVG).
    Erstaunlicherweise kommt man beim „Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz — BVG)“ an. Hier ist für uns der Paragraph 31 interessant:

    „(1) Beschädigte erhalten eine monatliche Grundrente bei einem Grad der Schädigungsfolgen von 30 in Höhe von 156 Euro, (...)“
    So wird der Paragraph dann in Zehnerschritten fortgeführt:

    „(…) von 40 in Höhe von 212 Euro, von 50 in Höhe von 283 Euro, von 60 in Höhe von 360, von 70 in Höhe von 499, von 80 in Höhe von 603 Euro, von 90 in Höhe von 724 Euro, von 100 in Höhe von 811 Euro.“
    Hier sprechen wir von einer ausgewachsenen Komplikation, einem Impfschaden. Die Anerkennung eines solchen kann übrigens einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren in Anspruch nehmen!
    Aber was erhält ein Betroffener nun bei einem Schädigungsgrad unter 30 Prozent?
    An dieser Stelle muss etwas ausgeholt werden. Zu den Folgen, die eine Reaktion auf die Wirkverstärker in den Impfstoffen sein können, gehören unter anderem asthmatische Erkrankungen, Neurodermitis oder andere Autoimmunreaktionen/Allergien. Asthmatische Erkrankungen beispielsweise werden in der Schulmedizin gerne mit cortisonhaltigen Arzneien behandelt — viele Eltern möchten das nicht und wenden sich daher den alternativen Heilpraktiken zu. Wer aus einem solchen Grund schon einmal einen Heilpraktiker aufgesucht oder alternative Behandlungsmethoden ausprobiert hat, der weiß, wie kostenintensiv die meist lohnenswerten Anwendungen langfristig sind.
    Aktuell wird das Sozialgesetzbuch SGB 13 überarbeitet und damit das soziale Entschädigungsrecht, welches ursprünglich 2021 eingeführt werden sollte. Vorgesehen sind nun gar keine Regelungen mehr für Impfgeschädigte!
    Laut Beipackzettel des Impfstoffs ist eine Schädigung aber möglich — siehe Punkt „unerwünschten Wirkungen/mögliche Nebenwirkungen“ —, was uns zum nächsten Punkt führt: zur Sicherheit des verabreichten Impfstoffes.
    Hier möchte ich mit einer bemerkenswerten Feststellung beginnen, mit den sogenannten „Empfehlungen“ nach IfSG Paragraph 20, Absatz 2:

    „(2) Beim Robert Koch-Institut wird eine Ständige Impfkommission eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission gibt Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und zur Durchführung anderer Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten und entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden, des Robert Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Weitere Vertreter von Bundesbehörden können daran teilnehmen. Die Empfehlungen der Kommission werden vom Robert Koch-Institut den obersten Landesgesundheitsbehörden übermittelt und anschließend veröffentlicht.“
    Aus diesem Text ist nicht zu erkennen, worauf diese Empfehlungen basieren. Auf unabhängigen Studien, wie man annehmen möchte?
    Wenden wir uns nun dem im Jahr 2006 zugelassenen, häufig in Deutschland verwendeten Impfstoff gegen Masern zu. Praktischerweise ist der eingesetzte Impfstoff eine Kombination, denn er enthält auch die Schutzimpfung gegen Mumps- und Rötelnviren, obwohl diese eigentlich gar nicht im Gesetzestext vorgeschrieben sind. Doch auch hier hat sich der Gesetzgeber gewappnet, nämlich mit Paragraph 20, Absatz 8, IfSG:
    „(...) Ein ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht, wenn ab der Vollendung des ersten Lebensjahres mindestens eine Schutzimpfung und ab der Vollendung des zweiten Lebensjahres mindestens zwei Schutzimpfungen gegen Masern bei der betroffenen Person durchgeführt wurden. Satz 1 gilt auch, wenn zur Erlangung von Impfschutz gegen Masern ausschließlich Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung stehen, die auch Impfstoffkomponenten gegen andere Krankheiten enthalten. (...)“
    Die zweite Impfung wird übrigens nur gegeben, um die 5 bis 10 Prozent Impfversager aus der ersten Impfung nochmals mit dem Impfstoff zu konfrontieren. Es gibt also gar keine medizinische Indikation für eine zweite Masernimpfung, sondern nur das Streben nach Gemeinschaftsschutz, dem die Risiken eines Schadens für den Einzelnen untergeordnet sind.
    So weit, so gut. Laut Beipackzettel des Kombinationsimpfstoffs sollte man des Weiteren beachten, dass das Produkt nicht angewendet werden darf, wenn unter anderem, die Aufzählung ist nicht vollständig:

    • „die Person, die geimpft werden soll, allergisch gegen einen Bestandteil des Impfstoffs ist.
    • die Person, die geimpft werden soll, schwanger ist.
    • die Person, die geimpft werden soll, an einer Blutkrankheit oder an einer Krebsart leidet, die das Immunsystem beeinträchtigt.
    • Die Person, die geimpft werden soll, sich einer Behandlung unterzieht oder Medikamente einnimmt, die möglicherweise das Immunsystem schwächen (ausgenommen sind niedrige Dosen von kortisonhaltigen Arzneimitteln, zum Beispiel zur Behandlung von Asthma oder als Ersatztherapie).
    • die Person, die geimpft werden soll, aufgrund einer Erkrankung ein geschwächtes Immunsystem hat (einschließlich AIDS).
    • wenn in der Familienanamnese der Person, die geimpft werden soll, eine angeborene oder erbliche Immunschwäche vorkommt, es sei denn, die Person, die geimpft werden soll, hat ein nachgewiesenermaßen intaktes Immunsystem.“

    Diesen „Einschränkungen“ widerspricht das Robert Koch-Institut (RKI) wie folgt:
    „Kann bei Hühnereiweißallergie gegen Masern beziehungsweise Masern, Mumps und Röteln (MMR) geimpft werden? Wer gegen Hühnereiweiß allergisch ist, kann die MMR-Impfung in der Regel trotzdem erhalten, sollte aber vorher ärztlichen Rat einholen. (...)“ (2).
    Sollte das Kind nun eine unvorhergesehene Reaktion auf Neomycin oder Hühnereiweiß haben, steht im Beipackzettel, dass man nicht hätte impfen sollen. Da die Bundesregierung die STIKO-Empfehlung und somit eine Empfehlung des RKI umsetzt, wird trotzdem geimpft und es kann im schlimmsten Fall zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge kommen.
    Im Beipackzettel sind auch allerhand Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen genannt, die man im Falle von …. treffen sollte! Auch die bisher beobachteten, unerwünschten Wirkungen (zitiert wird hier — in Auszügen — der Beipackzettel eines MMR-Impfstoffes) sollten nicht außer Acht gelassen werden:
    „sehr häufig: Fieber (38,5 °C oder höher); Rötung, Schmerz und Schwellung an der Einstichstelle häufig: Hautausschlag (einschließlich masernähnlicher Ausschlag); Bluterguss an der Einstichstelle gelegentlich: Verstopfte Nase und Halsschmerzen, Infektionen der oberen Atemwege oder virusbedingte Erkrankung, laufende Nase; Weinen; Durchfall, Erbrechen; Ausschlag; Rötung an der Einstichstelle
    *Häufigkeit nicht bekannt: aseptische Hirnhautentzündung (Fieber, Unwohlsein, Erbrechen, Kopfschmerzen, steifer Nacken und Lichtempfindlichkeit), geschwollene Hoden, Mittelohrentzündung, erhöhte Blutungsneigung und Neigung zu blauen Flecken; starke allergische Reaktionen wie zum Beispiel Atembeschwerden, Schwellung des Gesichts, örtlich begrenzte Schwellung und Schwellung der Gliedmaßen;
    Krampfanfälle ohne Fieber, Krampfanfälle mit Fieber bei Kindern, unsicherer Gang, Schwindel, Erkrankungen, die mit Entzündungen des Nervensystems (Gehirn und/oder Rückenmark) einhergehen, Guillain-Barré-Syndrom — eine Erkrankung, die sich in Muskelschwäche, Missempfindungen und Kribbeln in den Armen, Beinen und am Oberkörper äußert; Nervenerkrankung, die zu einem Schwächezustand führen kann, Störung der Augennerven; Entzündung der Netzhaut (im Auge) und Sehstörungen;
    Juckreiz, Entzündung des Fettgewebes unter der Haut, rote oder violette, stecknadelgroße Flecken unter der Haut, verhärtete, erhabene Hautregionen, schwerwiegende Erkrankung mit Geschwüren oder Bläschenbildung auf der Haut, im Mund, am Auge und/oder Geschlechtsorganen (Stevens-Johnson Syndrom)“
    Nachfolgend finden Sie die gesetzlich festgelegte Definition für die Frequenzen der Nebenwirkungen:

    • sehr häufig: kann bei mindestens 1 von 10 Geimpften auftreten
    • häufig: kann bei 1 bis 10 von 100 Geimpften auftreten
    • gelegentlich: kann bei 1 bis 10 von 1000 Geimpften auftreten
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlagen der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

    Ganz eindeutig fällt ein Großteil der teils sehr schwerwiegenden Nebenwirkungen unter den Punkt „Häufigkeit nicht bekannt“. Aufgrund des unterentwickelten Meldesystems von unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Impfkomplikationen gibt es hier sehr große Lücken, die es glaubhaft zu schließen gilt, bevor eine Pflichtimpfung eingeführt wird. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) erläuterte diesen Umstand bereits 1997 in seiner Dissertation, Dr. Hartmann (3).
    Worin bestehen diese Lücken?
    Angenommen, Sie gehen mit Ihrem Kind zwei Wochen nach einer Impfung zum Arzt, weil das Kind Symptome entwickelt. Dann wird dieser in der Regel die Symptome nicht der Impfung zuschreiben — die möglicherweise auf die Impfung zurückzuführende Komplikation wird nicht gemeldet.
    Angenommen, Ihr Kind erleidet kurz nach der Impfung den plötzlichen Kindstod, ist es vermutlich nicht Ihr Anliegen zu klären, ob das Kind aufgrund einer Impfung oder einer anderen Krankheit verstorben ist — die möglicherweise auf die Impfung zurückzuführende Komplikation wird nicht gemeldet.
    Angenommen, Ihr Arzt erkennt an, dass es sich doch um eine Folge der Impfung handelt. Dann wird er nicht dafür bezahlt, diese Meldung in seiner Arbeitszeit zu machen — einen entsprechenden Abrechnungssatz gibt es nicht — nachzulesen in der Gebührenordnung für Ärzte — GOÄ, C. Sonderleistungen, 2. „erforderliche Nachbeobachtungen am Tag der Impfung oder Testung sind in den Leistungsansätzen enthalten und nicht gesondert berechnungsfähig“.
    Davon abgesehen ist es ausdrücklich nicht die Aufgabe des Arztes, zu entscheiden, ob eine Impfkomplikation vorliegt, er hat lediglich die Symptome, die nach einer Impfung auftreten, zu melden!
    Sollte Ihr Kinderarzt jedoch eine möglicherweise auf die Impfung zurückzuführende Komplikation feststellen und diese dann auch melden, muss Ihnen bewusst sein, dass es sich hier um eine freiwillige, private Tätigkeit Ihres Arztes handelt und dass Sie diesen außerdem auf keinen Fall wechseln sollten!
    Es gibt allerhand weitere Aspekte, etwa solche finanzieller oder ethischer Natur. Fakt ist, dass das aktuell vorhandene Meldesystem wesentliche Lücken hat!
    Hier geschieht ein großes Unrecht: Im Fall des Masernimmunitätsnachweises geht es um unsere Kinder, die noch weit von jeglicher Vertragsfähigkeit entfernt sind. Also haben sie nur ihre Eltern als Sprachrohr. Doch auch Erwachsene haben keine Entscheidungsmacht mehr über die Behandlungen, die sie über sich ergehen lassen müssen, um ihre Grundrechte wahrnehmen und am Sozialleben uneingeschränkt teilnehmen zu können. In Zeiten von Corona sind die besten Beispiele „Bewegungsfreiheit“ und das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“. Die Betreuung im Kindergarten, der Wechsel in die Grundschule oder in eine weiterführende Schule wären konkretere Beispiele im Falle des Masernimmunitätsnachweises.
    Auch die „Freie Berufswahl“ darf man nicht außer Acht lassen — für einen ungeimpften Krankenpfleger, Erzieher oder auch Lehrer wird es in Zukunft schwierig sein, diesen Beruf weiter auszuüben. Ein Arzt, der sich der Impfthematik gegenüber kritisch äußert, muss um seine Approbation fürchten, wie man am Beispiel von Dr. Scheel beobachten kann.
    Mündige Patienten sind nicht erwünscht, insbesondere nicht die Vertreter der Geschädigten!
    Wir — SEIN e.V. — greifen als unabhängige Patientenlobby diese Probleme auf und werden sie mit Fachkompetenz klären. Dazu stellen wir Biologen, Toxikologen, Schulmediziner und Juristen ein, es liegen bereits interessante Bewerbungen vor.
    Die Finanzierung dieser Fachkompetenz braucht die Solidarität aller!
    Eine nochmalige Verfassungsbeschwerde gegen den Masernimmunitätsnachweis ist eines der ersten Ziele. Diese wird die Zulassung von Impfstoffen und die öffentliche Impfempfehlung zum Gegenstand haben.
    Des Weiteren möchten wir alle klageberechtigten Eltern und natürlich auch unmittelbar Betroffene einladen, uns zu unterstützen. Die Verfassungsklage wird nicht nur in Hinsicht auf die Masernimpfpflicht Auswirkungen haben, sondern generell die Impfthematik betreffen! Aktuell werden in der Regierung schon Überlegungen angestellt, wie man mit den Corona-Impfverweigerern umgeht (4), daher eilt die Thematik!
    Nach dem uns vorliegenden Gutachten ist kein Impfstoff nach verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten verfassungskonform zugelassen. Die Pflicht ist aufgebaut auf Empfehlungen und lückenhaftem Meldesystem.
    Unterstützt wird der Verein durch eine renommierte Anwaltskanzlei für Medizin- und Verfassungsrecht.
    Unsere Mission ist es, alles Menschenmögliche in Bewegung zu bringen, um die Sicherheit von Impfstoffen im Sinne aller Patienten nachhaltig durchzusetzen und um uns Menschen, die wir alle Patienten sind, wieder ein Mitspracherecht bei gesundheitspolitischen Entscheidungen zu schaffen.
    Der Verein SEIN e.V. strebt eine grundsätzliche und nachhaltige Änderung im Gesundheitssystem an.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/ver...ch-per-impfung
    https://www.apotheke-adhoc.de/nachri...rn//print.html

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    Nur eine Verschwörungstheorie....

    jaja....man nannte uns Spinner:

    Niederlande: Nur wer geimpft ist darf sich wieder frei bewegen!

    Verfasst vonlotharfinger
    Veröffentlicht inAllgemein
    Eröffnung coronateststraat in Rotterdam (Verteidigungsministerium CC0 1.0)

    Menschen, die einen Corona-Impfstoff nehmen, könnten schon bald Vorteile gegenüber Ungeimpften haben, sagt Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Er erklärt: “Man muss es so sehen, dass bestimmte Maßnahmen für Menschen ohne Impfung wahrscheinlich für längere Zeit gelten werden. Oder dass bestimmten Risikogruppen tatsächlich mehr erlaubt werden kann, weil sie bereits geimpft worden sind”.
    Der AD zufolge ist dies das erste Mal, dass Minister De Jonge zu diesem Thema spricht. Die Niederlande haben jetzt Verträge mit sechs verschiedenen Impfstoffentwicklern abgeschlossen, darunter auch mit Pfizer, das einen “vielversprechenden Impfstoff” in den Händen halten soll.
    De Jonge selbst ist sehr enthusiastisch über das Für und Wider der Menschen, die geimpft werden sollen: “Wenn ein Impfstoff entwickelt wird, der ältere und gefährdete Menschen sehr gut schützt, bietet dies natürlich fantastische Möglichkeiten, die Maßnahmen für junge Menschen zu lockern”.
    Viele Leute finden das überhaupt nicht fantastisch. “Keine Impfung, dann Ausschluss. Die frühere Meinungsforscherin Samira Tarrass fügt hinzu: “Jetzt geht’s los. Geimpfte Menschen erhalten mehr Privilegien als nicht geimpfte Menschen. Ich habe die Nase voll ….die Verschwörungstheoretiker haben wieder Recht “.
    Benachteiligungen für nicht geimpfte Personen ist de facto eine Impfpflicht
    Der Journalist Eric van de Beek antwortet: “Genau das, wovor die ‘Verschwörungstheoretiker’ seit März Angst haben und wovor sie gewarnt haben. Niemand in den Mainstream-Medien nahm sie ernst”.
    Er verweist auf einen Artikel, in dem zu lesen ist, dass 23 Millionen Chinesen nicht mehr reisen dürfen, weil sie zu wenig “Punkte” haben. “Ist China nun unser Vorbild? Ist es das, was das Rutte-Regime will? Menschen, die bestraft werden, wenn sie sich nicht impfen lassen”, wundert sich Van de Beek.
    Auch die Politiker sind in Bewegung. “Inakzeptabel”, sagt Geert Wilders (PVV). “Die Benachteiligung ungeimpfter Menschen ist de facto eine Impfpflicht. Und das kann und darf in einem freien Land niemals geschehen!”
    Das Forum für Demokratie warnt davor, dass Menschen, die keinen Korona-Impfstoff erhalten, nicht zu Bürgern zweiter Klasse werden sollten.
    Quelle: De Jonge maakt zich niet geliefd: ‘Geen vaccinatie, dan uitsluiting’

    Quelle: https://fingersblog.com/2020/11/19/n...-frei-bewegen/
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    🔴 Klagepaten TV #16 - Impfzwang durch die Hintertür - mit Tina Romdhani und Viviane Fischer



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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