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Thema: Berlin, 1. August 2020, die Corona-Demo, davor - dabei - danach

  1. #41
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    Gefahrenwarnung!



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #42
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    Mauerpark Nachglühen 2. August 2020 Demo Berlin Querdenken



    Liebe Grüße
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  3. #43
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    AW: Berlin, 1. August 2020, die Corona-Demo, davor - dabei - danach

    Ein paar Gedanken zum 01.08.20 in Berlin.
    Es waren einfach zu viele, um es noch ignorieren zu können



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #44
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Berlin, 1. August 2020, die Corona-Demo, davor - dabei - danach

    .....und ich dachte schon ich hab zuviel getankt, als ich vorgestern auf der offiziellen
    Polizeihomepage von Berlin nach Teilnehmerzahlen der Demo gesucht habe und nichts gefunden hab....
    Es gab ja auch gar keine Demo! .......Neuer Tagesbefehl: TOTSCHWEIGEN!

    Fehlalarm - Es gab keinerlei Demos am 01.08.2020 in Berlin - Auch keine Einsätze der Polizei




    ....in wen oder was soll man jetzt noch Vertrauen haben?
    Geändert von Stone (04.08.2020 um 12:28 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #45
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    Es gab keinerlei Demos am 01.08.2020 in Berlin

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    .....und ich dachte schon ich hab zuviel getankt, als ich vorgestern auf der offiziellen
    Polizeihomepage von Berlin nach Teilnehmerzahlen der Demo gesucht habe und nichts gefunden hab....
    Es gab ja auch gar keine Demo! .......Neuer Tagesbefehl: TOTSCHWEIGEN!

    Fehlalarm - Es gab keinerlei Demos am 01.08.2020 in Berlin - Auch keine Einsätze der Polizei

    ....in wen oder was soll man jetzt noch Vertrauen haben?
    Das Video ist weg!

    Hat jemand eine Kopie?

    Okay, dann eben anders!

    Screenshot 04.08.2020, 11:00 Uhr

    Jetzt wird die Sache verständlich! In Berlin gab es so etwas wie eine Zeitverschiebung! Den 1.8.2020 gab es nur in Restdeutschland.

    Nachtrag!

    Wenn der Bericht vom 2.8. für den 1.8. war, was ist dann am 2.8. geschehen? Nix?

    Demonstrationen im gesamten Stadtgebiet


    Polizeimeldung vom 02.08.2020
    berlinweit

    Nr. 1805
    Die Polizei Berlin war gestern stadtweit bis in die späten Abend- und Nachtstunden anlässlich einer Vielzahl angemeldeter Kundgebungen und mehrerer Aufzüge mit insgesamt rund 1.100 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.
    Gegen 11 Uhr fanden sich in der Straße Unter den Linden Tausende Personen zusammen und bildeten einen angemeldeten Aufzug. Gegen 12 Uhr setzten sich die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bewegung. Der Aufzug wuchs im weiteren Verlauf auf bis zu 17.000 Personen an. Die bereits von Beginn an hohe Teilnehmerzahl machte es erforderlich Maßnahmen zur Segmentierung des Aufzugs vorzunehmen, um ihn in kleinere Gruppen aufzuteilen und damit letztlich Infektionsrisiken zu minimieren. Da sich kaum Menschen an das Hygienekonzept hielten und auch die Auflage zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes missachteten, mussten Einsatzkräfte kommunikativ auf diese einwirken. Persönlich und über Lautsprecherdurchsagen forderten die Einsatzkräfte die Versammlungsteilnehmenden auf, einen Mund-Nase-Schutz anzulegen und die geltenden Abstandregelungen einzuhalten. Dies mündete aber lediglich in Unmutsbekundungen. Die Versammlungsleitung wurde deshalb auf ihre Verantwortung zur Einhaltung der Auflagen und des Hygienekonzeptes hingewiesen. Da auch hiernach den Aufforderungen nicht nachgekommen wurde, wurde ein Strafermittlungsverfahren die Versammlungsleitung betreffend eingeleitet. Gegen 14 Uhr und noch vor Erreichen des Endplatzes auf der Straße des 17. Juni wurde der Aufzug schließlich durch die Versammlungsleitung selbst für beendet erklärt.
    Dort begann gegen 15.30 Uhr unter dem Motto „Tag der Freiheit: Das Ende der Pandemie“ eine Kundgebung, bei der sich gut 20.000 Personen versammelten. Der Personenkreis setzte sich unter anderem aus den ehemaligen Teilnehmenden des zuvor beendeten Aufzugs zusammen. In deutlich überwiegender Anzahl missachteten die Teilnehmenden auch hier das geltende Hygienekonzept und die Auflage zum Tragen des Mund-Nase-Schutzes, sodass erneut polizeiliches Einschreiten erforderlich wurde. Nachdem polizeiliche Hinweise und Lautsprecherdurchsagen weiterhin missachtet wurden, die Versammlungsleitung die Kundgebung nicht in eigener Verantwortung beenden wollte, wurde die Versammlung letztlich polizeilich aufgelöst. Wie im Falle des vorherigen Aufzugs wurde zudem ein Ermittlungsverfahren die Leitung der Kundgebung betreffend eingeleitet. Mehrere ehemalige Veranstaltungsteilnehmende weigerten sich, den Ort zu verlassen, sodass Einsatzkräfte sie zum Teil von der Fahrbahn trugen. Dabei stellten Einsatzkräfte von mehreren Dutzend Personen die Identitäten fest und leiteten Ermittlungsverfahren ein. Die Maßnahmen dauerten bis in die späten Abendstunden an.
    Im Zuge des Abstroms von der Kundgebung sammelten sich knapp 3.000 Menschen auf dem Platz der Republik an. Darüber hinaus bildeten rund 2.000 ehemalige Veranstaltungsteilnehmende eine Menschenkette vor dem Bundeskanzleramt. In beiden Fällen wurden die vorgeschriebenen Mindestabstände missachtet sowie auf das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes verzichtet, sodass auch hier polizeiliche Maßnahmen erforderlich wurden. Gegen 20 Uhr waren in beiden Bereichen nur noch wenige Hundert Personen zu verzeichnen.
    Zeitgleich versammelten sich in Neukölln rund 400 Personen zu einem Aufzug, der unter dem Motto „Gegen Räumungen, Abschiebungen & Faschisierung“ angemeldet worden war. Kurz nach Beginn dessen wuchs er auf 2.500 Personen an. An der Hermannstraße Ecke Flughafenstraße griffen die Versammlungsteilnehmenden dann unvermittelt die Polizeikräfte an und bewarfen sie unter anderem mit Steinen. Dabei umzingelten sie auch Einsatzkräfte, die zur Verkehrsregelung eingesetzt waren, und bewarfen diese mit Steinen. Eine Polizistin konnte sich vor diesem Angriff nur zu Fuß in Sicherheit bringen, wobei sie von einer vermummten Personengruppe verfolgt und mit Gegenständen beworfen wurde. Bei diesem Angriff wurden drei Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte leicht verletzt. Ein weiterer Mitarbeiter erlitt einen Schock. Alle vier mussten ihren Dienst abbrechen. Zwei Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt. Die weiterhin zum Teil vermummten Teilnehmenden brannten zudem Pyrotechnik ab, verbrachten Gegenstände auf die Fahrbahn und beschädigten ein Parteibüro in der Hermannstraße. Nach schneller Intervention durch Einsatzkräfte teilte sich der Aufzug und zog sich in die Hermannstraße und den Schillerkiez zurück.
    Erst durch nachalarmierte Kräfte konnte die Lage beruhigt werden. Die Versammlungsleitung hatte zwischenzeitlich den Aufzug beendet, da sie keinen Einfluss mehr auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen konnte. Durch die Angriffe wurden mehrere Kolleginnen und Kollegen verletzt, drei von ihnen mussten in ein Krankenhaus verbracht werden, da sie zum Teil Verletzungen durch Glassplitter im Gesicht aufwiesen. Es wurden mehrere Personen festgenommen.
    Gegen 23 Uhr versammelten sich bis zu 150 Personen zu einem nicht angemeldeten Aufzug an der Kreuzung Knaackstraße Ecke Wörther Straße, der von Einsatzkräften bis zum Senefelder Platz begleitet wurde. Dort brachten Personen aus dem mittlerweile auf rund 200 Personen angewachsenen Aufzug heraus Hindernisse auf die Fahrbahn und bewarfen die Einsatzkräfte mit Steinen. In diesem Zusammenhang konnten Polizeikräfte drei Personen festnehmen. Anschließend teilten sich die Personen in kleinere Gruppen auf und entfernten sich in verschiedene Richtungen.
    Mit Blick auf die gesamte Versammlungslage wurden insgesamt 133 Personen festgenommen. Die Einsatzkräfte mussten 89 Strafermittlungsverfahren und 36 Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten. Es wurden unter anderem Strafermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Verfahren wegen Landfriedensbruchs sowie Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Zudem führt die Polizei Berlin Ermittlungsverfahren wegen Zusammenrottung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Ermittlungen dauern an.

    Nach jetzigem Stand wurden 45 Einsatzkräfte verletzt.

    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polize...ung.968142.php
    Oh man, was schreiben die denn da?

    LG
    Geändert von AreWe? (04.08.2020 um 11:26 Uhr)
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  6. #46
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    Anzahl der Demo-Teilnehmer

    Das mache ich jetzt zum letzten Mal!
    Alle Fakten sprechen gegen die öffentlich rechtlichen Lügenzahlen!
    Und es ist ist "wurscht", ob es nun 200 Tausend waren oder 1 Million!

    Das, was wir ständig im Kopf behalten müssen, ist die Lüge an sich und die Frage warum wir wir belogen werden!







    LG
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  7. #47
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    KenFM am Set: Demo “Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit” am 1.8.2020 in Berlin (Teil 2)



    Liebe Grüße
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  8. #48
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    AW: Es gab keinerlei Demos am 01.08.2020 in Berlin

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Das Video ist weg!

    Hat jemand eine Kopie?

    Okay, dann eben anders!

    Screenshot 04.08.2020, 11:00 Uhr



    Jetzt wird die Sache verständlich! In Berlin gab es so etwas wie eine Zeitverschiebung! Den 1.8.2020 gab es nur in Restdeutschland.

    Nachtrag!

    Wenn der Bericht vom 2.8. für den 1.8. war, was ist dann am 2.8. geschehen? Nix?



    Oh man, was schreiben die denn da?

    LG
    Hab das Video wieder gefunden.....
    Fehlalarm - Es gab keinerlei Demos am 01.08.2020 in Berlin - Auch keine Einsätze der Polizei




    .....Und jop..da gabs nen Zeitsprung!....Die Kobolde von der Annalena waren das
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #49
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    Marketing - Reiseberichte😉👍



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  10. #50
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    Michael Ballweg: "Berichterstattung über die Corona-Demos war einfach katastrophal"

    Er habe Strafanzeige gegen die SPD-Chefin Saskia Esken gestellt, weil sie ihn persönlich beleidigt habe. Das erklärte der Organisator der großen Corona-Demo in Berlin, Michael Ballweg, im Gespräch mit RT. Die Berichterstattung über die Proteste nannte er katastrophal.
    Michael Ballweg ist einer der Gründer der Stuttgarter "Initiative Querdenken 711", die die große Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am vergangenen Samstag organisierte. Im Telefon-Interview mit RT Deutsch spricht Ballweg über die Darstellung der Proteste in den Medien und über die Vorwürfe, die den Demonstranten gemacht werden.
    Herr Ballweg, wie bewerten Sie die mediale Berichterstattung über die Corona-Demo am vergangenen Samstag in Berlin?
    Einfach katastrophal. Weil sowohl darüber, welche Leute da demonstriert haben, als auch über die Teilnehmerzahl nicht wahrheitsgemäß berichtet wird. Ja, da wird ja geschrieben, dass das eine rechte Demonstration war und Nazis am Start waren. Und letztendlich haben wir das auf Video, auf unserem Kanal Querdenken 711, da sieht man ja, was für Menschen da zusammengekommen sind. Einfach besorgte Bürger, die sich wegen der Grundrechtseinschränkungen immer mehr Sorgen machen, insbesondere darüber, wie lange die jetzt schon anhalten …

    Was halten Sie von den Anschuldigungen, dass die Corona-Demo-Teilnehmer nicht die Abstandsregeln beachtet hätten? Und davon, dass manche Politiker deshalb nun offenbar das Demonstrationsrecht einschränken möchten?
    Viele Teilnehmer hatten ja Kreide dabei und Decken und haben sich da letztendlich ihren Platz auf der Straße des 17. Juni markiert, haben sich ja auch hingesetzt und kamen dann halt … als die Polizei reinging und die Menschen aufteilen wollte, da kam es dann natürlich zu Verdichtungen, da es nicht mehr möglich war, weil: Es war ja auch die ganze Bellevuestraße voll, und Menschen saßen einfach auf Decken und haben viele die Abstände eingehalten.
    Und ja, zur weiteren Einschränkung des Demonstrationsrechts: das ist natürlich genau das, wogegen wir demonstrieren, nämlich, dass das Versammlungsrecht eben nicht weiter eingeschränkt wird, weil es ja eines der höchsten Güter einer Demokratie ist, dass Menschen, die mit der Politik nicht einverstanden sind, ihren Unmut auch darüber zeigen können, indem sie sich friedlich und – wie es ja im Grundgesetz steht – ohne Waffen versammeln. Und das war unsere Demonstration. Das war ja eine ganz friedliche Demonstration. Jetzt verstehe ich nicht, warum ein friedliches Demonstrationsrecht weiter eingeschränkt werden soll.
    Zur Debatte um das Demonstrationsrecht: Während die BLM-Proteste vom deutschen Mainstream gefeiert wurden, werden nun Stimmen lauter, solche Versammlungen wie die am Samstag (nach den Worten des CDU-Abgeordneten Armin Schuster) "nur noch unter sehr viel strengeren Auflagen oder gar nicht mehr zu genehmigen". Was unterscheidet Ihrer Ansicht nach die BLM-Demos von Querdenken-Demos?
    Also ich würde mal sagen: Bei uns gab es mehr Sicherheitsabstand als bei den Black Lives Matter-Demos. Ich weiß auch nicht, warum das Thema Grundrechte für die vielen Medien so unattraktiv ist. Und warum – wenn es gegen Rassismus geht – Kritik auf einmal nicht gegeben ist. Aber ich verstehe nicht, warum das Thema Grundrechte weniger Gewicht hat als Rassismus.
    Wir demonstrieren ja auch für die Rechte von Menschen aller Couleur. Es gibt ja den entsprechenden Artikel im Grundgesetz zur Menschenwürde. Und von daher demonstrieren wir eigentlich für das Gleiche unter anderem auch. Aber jetzt – natürlich – werden wir politisch untergraben. Oder medial untergraben.
    Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat auf Twitter sämtliche Demo-Teilnehmer pauschalisierend als "Covidioten" abgestempelt. Völlig unter ging dabei, dass in Berlin Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund demonstrierten. Versucht man auf diese Weise, die Proteste zu delegitimieren?
    Ja, also sie hat heute eine Strafanzeige von mir gekriegt, weil sie mich natürlich persönlich beleidigt hat, beziehungsweise auch wegen Verleumdung. Diese ganzen Pauschalisierungen dienen natürlich meistens dazu … Also ich hatte heute auch den Eindruck, wo ich die Bundespressekonferenz gesehen hatte, wo oft Antworten kamen wie: "Da bin ich nicht informiert, damit kenn ich mich nicht aus". Es ist ja ein beliebtes Stilmittel, dass – wenn man nicht mehr weiter weiß –, dann muss man halt mit Generalisierungen arbeiten. Wenn die Argumente ausgehen, hilft wahrscheinlich nur noch das.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/105143...chael-ballweg/
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