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Thema: US Wahl 2020

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    US Wahl 2020

    So langsam gehen wir in die heiße Phase über!

    US-Wahl: Clinton ruft dazu auf, eine Wahlniederlage nicht anzuerkennen, Pelosi ist gegen TV-Debatten

    Traditionell gab es am Sonntagabend im russischen Fernsehen einen Wochenrückblick auf die politische Situation in den USA. Und ebenfalls traditionell haben die deutschen Medien ihren Lesern diese Woche wieder eine Menge Informationen verschwiegen.
    In den deutschen Medien wird immer davor gewarnt, Trump könnte eine Niederlage bei den Wahlen nicht anerkennen. Die deutschen Medien spekulieren offen über einen Putsch durch Trump. Dass umgekehrt Hillary Clinton dazu aufgerufen hat, eine Wahlniederlage Joe Bidens nicht anzuerkennen, erfährt der deutsche Leser hingegen nicht. Ebenfalls verschweigen die deutschen „Qualitätsmedien“ ihren Lesern hartnäckig, dass sich nun ankündigt, was ich schon vermutet hatte: Die Demokraten haben Angst, Joe Biden zu den TV-Debatten mit Trump zu lassen, weil der offenbar demente Kandidat sich dort öffentlich blamieren dürfte. Nun hat Nancy Pelosi öffentlich gefordert, Biden solle nicht zu den Debatten fahren.
    Da man von all dem in Deutschland nichts gehört hat, übersetze ich mal wieder den Wochenrückblick des russischen Fernsehens, der all das in Videomitschnitten aufzeigt, was man von den deutschen Medien nicht erfährt.
    Beginn der Übersetzung:
    Amerika und die ganze Welt erstarrten vor Vorfreude. Egal, wie sehr Bidens Mitarbeiter versuchen, ihn davon abzubringen, stimmte er TV-Debatten mit Trump zu, der sofort vorschlug, dass sein Gegner und er einen gemeinsamen Test auf Medikamente machen sollten – Biden war geradezu schmerzhaft instabil während seiner öffentlichen Auftritte. Biden hat noch nicht geantwortet. Dafür kaufte er die Domain mit dem Wahlkampf-Slogan von Trump „Keep America great!“ Wer jetzt auf diese Website geht, sieht eine Liste der nicht eingehaltenen Versprechen des aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Es wurde viel unternommen, um die Stimmung vor den Debatten aufzuheizen.
    Aus den USA berichtet unser Korrespondent.
    An dem Abend, an dem über dem Washingtoner Denkmal ein Feuerwerk erstrahlt und Rufe „Vier weitere Jahre!“ zu hören sind, in Washington zu sein, ist für jeden Republikaner nicht nur eine Frage der Ehre, sondern für gewöhnliche Trump-Anhänger, und sogar für Senatoren, lebensgefährlich.
    Von Rand Paul forderten wütende BLM-Anhänger, als er die Zeremonie verließ, den von Namen Breonna Taylor laut auszusprechen. Die schwarze Krankenschwester, die in Louisville erschossen wurde, wurde von den Radikalen in ihr George-Floyd-Pantheon aufgenommen. Der Senator schwieg, und er wurde fast von einem Fahrrad getroffen, das ein Polizisten, der ihn und seine Frau schützte, gerade noch abwehren konnte.
    Ein weiterer hochrangiger Republikaner, Chris Eiger, wurde, als er mit seiner Frau nach Hause ging, ebenfalls von Maskierten bedrängt. Sie jagten ihr Opfer, schrien und filmten alles mit ihren Handys.
    Ein Bus mit einer Delegation von Republikanern aus der Provinz wurde in der Hauptstadt angegriffen. Niemand hat kam ihnen zur Hilfe. Die Polizei hatte nur genug Kräfte, um Senator Rand Paul zu beschützen.
    „Sie haben mich entdeckt, aber zum Glück schafften wir es, zur Polizei zu gelangen. Ohne sie hätten wir nicht überlebt. Die Menge hat uns eingekreist, die Leute riefen meinen Namen, bedrängten die Polizei und versuchten, zu mir durchzukommen. Es ist Zeit für uns aufzuwachen, auch auf den Straßen von Washington ist es jetzt nicht mehr sicher“, sagte Paul.
    Wenn man für Biden stimmt, dann würde es diese Zustände nicht nur auf den Straßen von Washington oder anderen Städten, in denen die Bürgermeister Demokraten sind, geben. Ganz Amerika würde ins Chaos abgleiten, malte Trump die düstere Zukunft in seiner Rede auf dem 24. Parteitag an die Wand, der zum ersten Mal seit Roosevelts Zeiten auf dem südlichen Rasen des Weißen Hauses stattfand.
    Wie Roosevelt ist auch Trump nicht abgeneigt, auch für eine dritte Amtszeit hier zu bleiben. Wie auch Roosevelt sieht er sich als Kriegspräsidenten. Und Kriegspräsidenten verlieren – so war es eben immer in der amerikanischen Geschichte – nie eine Wiederwahl.
    „Trotz der Größe unseres Landes ist jetzt alles, was wir erreicht haben, in Gefahr. Dies ist die wichtigste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Nie zuvor standen die Wähler vor einer klareren Wahl zwischen den Parteien – zwei Visionen, zwei Philosophien, zwei Agenden. Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir den amerikanischen Traum bewahren oder zulassen, dass die sozialistische Agenda unser Schicksal zerstört. Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir die amerikanische Lebensweise verteidigen oder zulassen werden, dass diese radikale Bewegung sie vollständig zerstört. Das wird nicht passieren!“, sagte Trump.
    Die Demokraten schäumten währenddessen vor Wut. Der Hintergrund von Bidens Auftritt sah eher aus, wie ein Chase Center-Supermarkt, während Trump vor einigen der wichtigsten Symbole Amerikas sprach. Von liberalen TV-Sendern, die jedes Bild sorgsam auswählen, wurde Trump für der Tatsache angegriffen, dass seine Gäste die soziale Distanz nicht beachteten und dass einige von ihnen keine Masken trugen. Und zwar ältere Menschen. In den Vereinigten Staaten gibt es unterdessen bereits 180.000 Todesfälle durch COVID-19.
    Seine Gegner gingen auch auf Trumps Frauen los, deren Ehrgeuz -laut seinen Gegnern – überzogen ist und die sich gegenseitig eindeutig nicht mögen. Das Netz diskutierte den Blickwechsel zwischen First Lady Melania und Trumps Tochter Ivanka bei dem Auftritt.
    Ivanka eröffnete den Hauptabend der Convention. Melania trat am zweiten Tag auf. Trumps Frau appellierte an das weibliche Publikum, aber drang nicht durch. Sie wurde allein für ihr Militär farbiges Khaki-Kleid und ihren slawischen Akzent angegriffen. Late-Night-Shows parodierten den Auftritt genüsslich.
    Melania würde vielleicht nicht so heftig angegriffen, wäre da nicht die Restaurierung des Rosengartens, die die First Lady ein paar Wochen vor der Convention beschlossen hat. Sie selbst hat gesagt, dass sie diesem wichtigen Teil des Weißen Hauses, wo ausländische Gäste empfangen und Pressekonferenzen organisiert werden oder offizielle Zeremonien zur Begnadigung von Truthähnen stattfinden, das Aussehen zurückgeben will, das es unter John F. Kennedy hatte. Aber einige Kritiker erinnerte das neue Aussehen des Rosengartens an einen Friedhof oder einen Parkplatz.
    Dafür haben einige Republikaner Fragen zur Staatsbürgerschaft. Es war Kamala Harris, nicht Biden, die geschickt wurde, um auf Trumps Rede zu antworten. Biden war währenddessen wieder irgendwo in seinem Keller. Diese anhaltende Untätigkeit hilft dem Kandidaten der Demokraten offensichtlich nicht. Die Taktik, überhaupt nichts zu tun und Trump machen zu lassen, ist immer weniger erfolgreich.
    Trump hat in letzter Zeit in nationalen Umfragen den Abstand zu Biden verringert. Und in einigen Swing States sind ihre Umfragewerte fast gleich hoch. Die Amerikaner vertrauen dem amtierenden Präsidenten bei den Themen Wirtschaft und Verbrechensbekämpfung. Der Kandidat der Demokraten – sind sie sicher – wird besser mit der Coronavirus-Pandemie und den Rassenfragen fertig.
    Am besten können die Wähler die Argumente beider Kandidaten während der TV-Debatten bewerten. Die erste Runde ist in einem Monat, am 29. September, geplant, aber einflussreiche Demokraten verschweigen nicht, dass sie Angst haben, Biden zu Trump gehen zu lassen.
    „Sagen Sie es nicht Joe Biden, aber ich glaube nicht, dass es überhaupt eine Debatte geben sollte. Ich glaube nicht, dass der Präsident der Vereinigten Staaten dem gerecht wird, was jeder Bürgen mit Wahrheit, Beweisen, Informationen und Fakten in Verbindung bringt. Ich würde kein Gespräch mit ihm legitimieren, geschweige denn Debatten vor den Wahlen“, sagte Nancy Pelosi, Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses. (Anm. d. Übers.: Ich vermute schon lange, dass die Demokraten versuchen werden, die TV-Debatten zu verhindern, damit die Demenz von Biden nicht live im Fernsehen zu sehen sein wird. Dies ist die erste offizielle Aussage einer führenden Demokratin in diese Richtung, das Thema TV-Debatten sollte man im Auge behalten)
    Die Hauptsache ist, dass er sich nicht auf Dopingtests einlässt. Donald Trump fordert bereits die Transparenz eines solchen Experiments. Der US-Präsident schlug vor, dass sowohl er als auch sein Rivale vor dem persönlichen Gespräch einen Test auf Medikamente machen sollten.
    Trump erinnerte an Bidens Debatte mit Bernie Sanders am 15. März, die der Wendepunkt für den gesamten Vorwahlkampf der Demokraten war: „Er war nicht gerade Winston Churchill, aber es war eine normale, langweilige Debatte. Wissen Sie, da ist nichts Erstaunliches passiert. Und wir werden ihn zu einem Medikamententest auffordern, weil das für ihn unmöglich ist, das kann er nicht machen. Ich weiß nicht, wie er in seinen Debatten zuerst so inkompetent und dann plötzlich so normal gegen Bernie gewesen sein konnte.“
    Sanders wurde dann, trotz seiner Popularität bei den Wählern, von der Partei wieder ins Abseits gerückt. Das Establishment setzte auf Biden. Genau wie damals vor vier Jahren, als damit der Weg für die Nominierung für Hillary Clinton geebnet wurde. Als Erfahrene gibt sie jetzt Ratschläge, wie man Trump nicht bei den Wahlen besiegt, sondern bei der Auszählung
    „Joe Biden sollte eine Niederlage unter keinen Umständen eingestehen, denn die Auszählung wird lange dauern, ich glaube letztlich, dass er gewinnen wird, aber nur, wenn wir keinen Zoll zurückweichen“, sagte Clinton.
    Als Profi für Farbrevolutionen weiß Clinton, wovon sie spricht. Schließlich bedeutet keinen Zoll zurückzuweichen in solchen Fällen, dass auf öffentlichen Plätzen nicht einmal ein Apfel zwischen den Demonstranten zu Boden fallen könnte. Wann man diese Plätze Maidan zu nennen beginnt, ist nur eine technische Frage.

    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/us-...n-tv-debatten/
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  2. #2
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    Joe Biden – Der Demenzschaftskandidat

    Der Verdacht, Joe Biden leide unter Demenz ist nicht neu, wird aber in den deutschen „Qualitätsmedien“ verschwiegen oder als Unsinn dargestellt. Dabei gibt Biden dem Verdacht bei fast jedem Live-Auftritt neue Nahrung. Gut für ihn, dass er sich wegen Corona in seinem Keller versteckt und fast nur aufgezeichnete Videos veröffentlicht werden.
    Ich habe schon auf ein Beispiel-Video hingewiesen, in dem Biden einer US-Rapperin ein „Interview“ gegeben hat, in dem es in jeder Minute mehrere Schnitte gab, weil Biden offenbar kaum in der Lage ist, auch nur eine Minute lange frei und fehlerfrei zu sprechen. Ablesen bei ihm scheint besser zu funktionieren, als freies Sprechen.
    Auch seine von den „Qualitätsmedien“ gefeierte Rede beim virtuellen Nominierungsparteitag der Demokraten dürfte aufgezeichnet und nicht live gewesen sein. Dafür gibt es zwar keine Beweise, aber es ist sehr wahrscheinlich, denn die Rede von Michelle Obama ist zweifelsfrei vorher aufgezeichnet worden, denn sie nennt in ihrer Rede eine veraltete Zahl der Corona-Opfer in den USA: anstatt 170.000, die es zu dem Zeitpunkt waren, sprach sie von 150.000.
    Da ist es nur wahrscheinlich, dass auch Biden seine Rede im Vorwege aufgezeichnet hat.
    Ich weise immer wieder darauf hin, dass Corona für die Demokraten wie ein Geschenk des Himmels ist, denn erstens hat der Lockdown die Wirtschaft zerstört, die Trumps größter Trumpf im Wahlkampf war und zweitens können sie Biden vor dem Hintergrund der Corona-Panik, die die ihn unterstützenden Medien verbreiten, in seinem Keller verstecken und öffentliche Auftritte von weitgehend ihm verhindern, damit die Öffentlichkeit nicht bemerkt, in welchem Zustand der Kandidat ist. Im Detail bin ich darauf in der



    eingegangen.

    Nun hat Biden sich bei einem Auftritt einen neuen Schnitzer geleistet. Zu Corona sagte er bei einer Rede, die er nur ablesen musste, wörtlich:

    „Covid hat dieses Jahr, seit seinem Ausbruch, hat dieses Jahr mehr als 100 Jahre gekostet. Schauen Sie, hier, die Leben, es ist so, ähm, (ich) meine, denken Sie mal darüber nach. Mehr Leben gekostet als irgendein anderes Jahr in den letzten 100 Jahren.“

    weiter hier: https://www.anti-spiegel.ru/2020/joe...haftskandidat/
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  3. #3
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    Warum das eine politische Meldung ist: Nancy Pelosi ignoriert COVID-19-Regeln

    Wieder einmal habe ich darüber nichts in deutschen Medien gefunden, ein Bericht des russischen Fernsehens brachte mich darauf. Und es stimmt: Nancy Pelosi, die die Corona-Panik in den USA massiv befeuert, setzt sich selbst darüber hinweg und befiehlt ihrem Friseur trotz geltendem Verbot, seinen Laden zu öffnen. Peinlich: Das alles wurde von Sicherheitskameras gefilmt und kann nicht bestritten werden. Sind die Russen schuld?
    Die Meldung ist eigentlich uninteressant, aber vor dem Hintergrund dessen, wie Corona in den USA im Wahlkampf instrumentalisiert wird, ist es eben doch eine politische Meldung, denn sie zeigt zweierlei auf: Erstens, auch die, die die Corona-Panik befeuern, scheinen selbst keine Panik zu haben, denn die Mehrheitsführerin der Demokraten, Nancy Pelosi, trug beim Friseur nicht einmal eine Maske, obwohl das dort bei Friseuren sogar dann Pflicht ist, wenn man auf offener Straße bedient wird. In Kalifornien, wo der Vorfall stattfand, sind Friseursalons wegen Corona geschlossen und müssen ihre Kunden auf offener Straße in Zelten und Unterständen bedienen, in geschlossenen Räumen ist das dort wegen der angeblichen Corona-Gefahr verboten. Pelosi, die selbst die Panik befeuert, scheint aber keine Angst zu haben.
    Der zweite Punkt, der interessant ist, ist dass sich die Demokraten, die sich bei der Wahl als die Partei der kleinen Leute präsentieren, die Regeln nicht einhalten, die sie allen anderen auferlegen. Laut den Meldungen hat Pelosi die Anweisung gegeben, den Laden trotz des Verbotes zu öffnen, damit man ihr dort die Haare waschen solle. Natürlich in Begleitung ihrer Leibwächter.
    Das ist mir deshalb diese kurze Meldung wert, weil es zeigt, dass die Demokraten selbst, die die Corona-Panik befeuern, um die unkontrollierbare Briefwahl durchzusetzen, gar nicht an diese Panik glauben. Sie kennen schließlich die Zahlen der US-Gesundheitsbehörde CDC, über die ich gestern berichtet habe. Und wer diese Zahlen kennt, der weiß, dass es keine nennenswerte Corona-Gefahr gibt.
    Die Meldung habe ich im russischen Fernsehen gefunden und natürlich haben auch US-Medien berichtet (siehe unten). Nur in Deutschland habe ich dazu mal wieder keine Meldung gefunden. Das passt eben nicht ins gewollte Bild.
    Pelosi selbst sagte dann (siehe Video unten), sie habe natürlich keine Maske getragen, denn wer trage schon beim Haarewaschen eine Maske? Das dürfte bei all denen, die dort derzeit ihre Haare auf offener Straße gemacht bekommen und dabei eine Maske tragen müssen, besonders gut angekommen sein. Außerdem schob Pelosi die Schuld auf den Friseursalon, der ihr die Behandlung erlaubt habe und sie habe nicht gewusst, dass das verboten sei. Sie sprach davon, in eine Falle gelockt worden zu sein. Auch ein schönes Beispiel dafür, wie Politiker Verantwortung übernehmen, wenn sie sich über von der Politik gesetzte Verbote einfach hinwegsetzen: Die anderen sind schuld.
    Man darf gespannt sein, wann die Demokraten melden, dass Putin dahinter steckt und Pelosi in eine Falle gelockt hat.
    Hier noch ein Beitrag aus US-Medien dazu.


    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/war...vid-19-regeln/
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  4. #4
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    Eigentor: Medien bestätigen indirekt, dass US-Briefwahl unsicher ist

    Bücher möchte ich nicht verbrennen, aber wenn man so etwas liest, möchte man das mit Zeitungen machen. Selbst für den A... unbrauchbar!

    Die deutschen – und auch den US-Demokraten nahe stehenden US-Medien – berichten ständig, Trumps Behauptungen, die Briefwahl in den USA sei unsicher, entbehrten jeder Grundlage. Das haben sie nun – ungewollt – selbst widerlegt.Ich habe vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass die „Qualitätsmedien“ ihre Leser in der Frage der US-Briefwahl desinformieren. Trump ist keineswegs gegen die klassische Briefwahl, in der ein Bürger sie beantragt, weil er am Wahltag nicht in seinem Wahllokal abstimmen kann und wo dann in der Wahlliste des Wahllokals vermerkt wird, dass er Briefwahl gemacht hat und daher nicht im Wahllokal abstimmen kann. Trump ist lediglich dagegen, dass jeder pauschal Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommt. Die Details finden Sie hier.

    Hat Trump zur doppelten Stimmabgabe aufgerufen?

    Hinzu kommt, dass es auf beim pauschalen Versand von Briefwahlunterlagen ermöglicht wird, doppelt abzustimmen, denn niemand kann am Wahltag abgleichen, ob jemand, der im Wahllokal erscheint, nicht schon vorher per Briefwahl abgestimmt hat. Da ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet und vor allem ist ein Chaos bei den Auszählungen garantiert, wenn man nach der Wahl noch tage- oder wochenlang abgleichen muss, ob jemand doppelt abgestimmt hat, weil die Briefwahlunterlagen gegengeprüft werden müssen.
    Die Demokraten und die sie unterstützenden Medien – auch die deutschen – behaupten jedoch, Trumps Vorwürfe wären unwahr und es gäbe keinerlei Belege dafür. Darauf hat Trump nun reagiert und seine Wähler aufgefordert, per Briefwahl abzustimmen und am Wahltag ins Wahllokal zu gehen, um zu überprüfen, ob ihre per Briefwahl abgegebene Stimme registriert wurde. Das wäre ganz einfach: In den Listen im Wahllokal müssten diese Wähler vermerkt sein, damit sie nicht doppelt abstimmen können. Sollte dem nicht so sein, sollten sie halt sicher gehen, dass ihre Stimme auch gewertet und noch einmal abstimmen.
    Natürlich ist doppeltes Abstimmen nicht legal, aber Trump hat dazu nie aufgerufen, er hat seine Wähler dazu aufgerufen, zu überprüfen, ob das mit der Briefwahl auch wirklich funktionert. Trump sagte wörtlich:
    „Wenn Sie die Briefwahlunterlagen bekommen, füllen Sie sie aus und schicken Sie sie ein. Und dann gehen Sie und prüfen Sie, ob die Stimme gezählt wurde, ob sie in der Liste ist. Und wenn nicht, dann wählen Sie. Wählen Sie einfach. Und wenn sie die Listen spät führen, was sie nicht tun sollten, dann werden sie sehen, dass Sie gewählt haben und die zweite Stimme wird nicht gezählt. Schicken Sie sie früh und gehen Sie wählen. Wenn das nicht gezählt wurde, wählen Sie. Und dann wird Ihre Stimme gezählt. Sie können denen nicht erlauben, Ihnen Ihre Wählerstimme zu nehmen.“

    Worin liegt nun das Problem von Trumps Aussage, wenn die Briefwahlen so sicher sind, wie die Demokraten und ihre Medien behaupten? Ein Problem gibt es mit der Aussage doch nur, wenn Trump mit seinen Vorwürfen recht hat und der pauschale Versand von Briefwahlunterlagen tatsächlich eine doppelte Stimmabgabe ermöglicht. Wenn das aber so ist, dann stimmt die Behauptung der „Qualitätsmedien“ nicht, Trump würde ohne Belege behaupten, die pauschale Briefwahl sei unsicher.
    Was denn nun? Das ist ein klassisches Eigentor der „Qualitätsmedien“.

    Was die Medien daraus machen

    Der Spiegel begann seinen Artikel unter der Überschrift „US-Staaten verurteilen Trump-Tweets – „Die Idee des Präsidenten ist toll für Menschen, die ins Gefängnis wollen““ folgendermaßen:
    „Seit Monaten sät Donald Trump Zweifel am Briefwahlsystem in den USA – wohl darauf spekulierend, dass er dadurch einen Vorteil bei der Stimmabgabe am 3. November herausschlagen könnte. Mit seinem jüngsten Vorstoß ist der US-Präsident noch einen Schritt weitergegangen und rief ganz offen zum Wahlbetrug auf.“
    Auch hier ist wieder interessant, wie der Spiegel die Überschrift im Nachhinein verändert hat. Zuerst erschien der Artikel unter der Überschrift „Donald Trumps Tweets über Briefwahl – US-Staaten verurteilen Aufruf zur doppelten Wahl“ Aber das war dem Spiegel wohl nicht deutlich genug, also hat er sie verändert.
    Da die US-Demokraten und ihre Medien aus Trumps Aussage einen Aufruf zum Wahlbetrug konstruiert haben, hat Trump in einem Tweet seine Aussagen noch einmal im Detail wiederholt:
    „Basierend auf der massiven Anzahl von unaufgeforderten & angeforderten Stimmzetteln, die für die bevorstehende Wahl 2020 an potenzielle Wähler geschickt werden & damit Sie SICHER SEIN KÖNNEN, DASS IHRE STIMME GEZÄHLT WIRD, UNTERSCHREIBEN UND SCHICKEN SIE IHN SO FRÜH wie möglich ein. Gehen Sie am Wahltag oder bei der vorgezogenen Stimmabgabe zu Ihrem Wahllokal, um zu sehen, ob Ihre Briefwahl in der Tabelle erfasst (ausgezählt) wurde. Wenn es so ist, werden Sie nicht in der Lage sein, Ihre Stimme abzugeben & das Briefwahlsystem hat richtig funktioniert. Wenn sie nicht gezählt wurde, WÄHLEN SIE (was ein Bürgerrecht ist). Wenn Ihre Briefwahlstimme nach der Stimmabgabe eintrifft, was nicht passieren sollte, wird der Stimmzettel nicht verwendet oder ausgezählt, da Ihre Stimme bereits abgegeben und tabellarisch erfasst wurde. DAMIT SIND SIE SICHER, DASS IHRE STIMME GEZÄHLT WURDE, dass sie nicht „verloren, hinausgeworfen oder in irgendeiner Weise zerstört“ worden ist GOTT SEGNE AMERIKA!!!“
    Bemerkenswert ist, wie parteiisch die Internetkonzerne sind. Twitter hat den Tweet nur bedingt freigegeben, denn zunächst erscheint eine Warnung, der Tweet enthalte unwahre Äußerungen zur Briefwahl und der User muss explizit anklicken, dass er das auch tatsächlich lesen möchte, bevor der Tweet selbst vollständig angezeigt wird. Und Facebook hat Trumps Rede gleich ganz gelöscht.
    In einem weiteren Artikel, der unter der Überschrift „US-Präsidentschaftswahl – Trump relativiert Aufruf zur doppelten Stimmabgabe“ erschienen ist, stellt der Spiegel es dann so dar, als müsse das Weiße Haus zurückrudern:
    „Trumps Entourage gab sich sogleich Mühe, die Aussagen des Präsidenten wieder einzufangen. US-Justizminister William Barr sagte dem Sender CNN zu Trumps Aussage: „Mir scheint es, dass er darauf hinweisen möchte, dass die Möglichkeiten, das System zu überwachen, nicht gut sind. Und dass man erwischt würde, wenn man ein zweites Mal abstimmen wollte, wenn es gut funktionieren würde.“
    Ähnlich äußerte sich die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany: Der Präsident habe nicht vorgeschlagen, dass irgendjemand etwas Ungesetzliches tun sollte, sagte McEnany dem Sender Fox News. „Er hat sehr klar gesagt: Stellt sicher, dass eure Stimme in der Tabelle erfasst wurde, und wenn das nicht der Fall ist, stimmt ab.“ Trumps Aussagen seien lediglich „aus dem Kontext gerissen“ worden.“
    Da der Spiegel – im Gegensatz zu mir – Trumps ursprüngliche Aussage (siehe oben) nicht veröffentlicht hat, kann er nun behaupten, das Weiße Haus müsse etwas „gerade rücken“ und fügt den eben zitierten Tweet erst nach folgender Einstimmung an:
    „Der Präsident selbst schrieb anschließend auf Twitter, es gehe ihm darum, dass Wähler sicherstellen sollten, dass ihr Stimmzettel tatsächlich gezählt und nicht verloren oder „zerstört“ werde. Briefwähler sollten ihre Stimme so früh wie möglich abgeben, um dann im Wahllokal „zu schauen“, ob das Votum per Post gezählt worden sei. Erneut abstimmen sollten die Briefwähler demnach nur, wenn die Stimme nicht erfasst wurde.“
    Aber ist das nicht exakt das, was Trump ursprünglich auch tatsächlich gesagt hat? Der Spiegel (und alle anderen Medien, die die US-Demokraten unterstützen) stellt es aber so dar, als habe Trump zuerst zum Wahlbetrug aufgerufen und diese Aussagen dann revidiert. Das stimmt ganz offensichtlich nicht, wie seine ursprüngliche Rede klar zeigt.

    Desinformation im Spiegel bei noch einem weiteren „Trump-Thema“

    Außerdem hat der Spiegel am Donnerstag noch einen Artikel unter der Überschrift „Stopp staatlicher Förderung – Trump droht demokratischen Städten mit Geldentzug“ veröffentlicht. Das suggeriert, Trump streiche Städten finanzielle Unterstützung, weil sie von Demokraten regiert werden. Das kann man auch in der Einleitung des Artikels lesen:
    „Der US-Präsident eskaliert im Wahlkampf den Streit über „Law and Order“-Maßnahmen: Er will angeblich „gesetzlosen“ Städten die Fördergelder streichen. Die Metropolen auf seiner Liste haben eine Gemeinsamkeit.“
    Stimmt, diese Städte haben Gemeinsamkeiten. Nicht nur, dass sie alle von Demokraten regiert werden, es handelt sich auch um genau die Städte, in denen die Black Lives Matter seit Monaten randalieren und deren Bürgermeister erstens die Finanzierung der Polizei streichen und zweitens Hilfe der Nationalgarde ablehnen. Der Spiegel nennt die Liste der Städte:
    „Erwähnt werden Seattle, Portland, New York City und Washington D.C. – allesamt demokratisch.“
    Allesamt demokratisch, das stimmt, aber es sind auch die Hochburgen der Randale, in Portland dauern die Straßenschlachten nun bald 100 Tage an, aber der Gouverneur und der Bürgermeister (beides Demokraten) lehnen den Einsatz der Nationalgarde ab. Dabei hat das Beispiel der Stadt Kenosha gerade gezeigt, dass die Nationalgarde in der Lage ist, die Lage schnell zu beruhigen und Recht und Ordnung wieder herzustellen.
    Besonders absurd wird es, wenn der Spiegel, der selbst immer wieder über die Ausschreitungen in den USA berichtet hat, dann über Trump schreibt:
    „Die meist friedlichen Demonstrationen der Black-Lives-Matter-Bewegung stellt er dabei als gewalttätige Ausschreitungen dar, bei denen Staatseigentum beschädigt und die republikanische Wählerschicht bedroht würde.“
    Wenn man die Proteste beim G20-Gipfel in Hamburg als friedlich bezeichnet, dann trifft das natürlich auch auf die Black Lives Matter Proteste zu. Dass es bei den Unruhen immer wieder zu Toten und Plünderungen kommt, über die der Spiegel selbst berichtet hat, scheint man in der Redaktion des ehemaligen Nachrichtenmagazins vergessen zu haben.
    Es ist übrigens bemerkenswert, dass die Black Lives Matter Randalen ausgerechnet in von Demokraten regierten Städten passieren. Dem offiziellen Narrativ zu Folge richten sie sich doch gegen die Republikaner und Trump, dann müssten sie doch in von Republikanern regierten Städten wüten, oder nicht? Aber die Black Lives Matter, die von den Unterstützern der Demokraten mit weit über 100 Millionen Dollar unterstützt wurden, randalieren in demokratisch regierten Städten, weil sie dort von den Bürgermeistern und der ihnen unterstellten Polizei nicht daran gehindert werden.
    Ist es da allzu weit hergeholt, wenn ich die These aufstelle, dass die Demokraten das Chaos wollen und provozieren, weil sie sich von den Bildern Vorteile bei der Wahl erhoffen? Republikanisch regierte Städte haben alle Versuche, bei sich so ein Chaos anzurichten, im Keim erstickt. Aber die „Qualitätsmedien“ stellen es so dar, als sei Trump an dem Chaos und der Gewalt schuld.

    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/eig...-unsicher-ist/
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    Wahlfälschung?

    WARNING: Democrat Data Firm Admits ‘Incredible’ Trump Landslide Will Be Flipped By Mail-In Votes Emerging A Week After Election Day

    weiter hier: https://thenationalpulse.com/politic...ump-landslide/
    Liebe Grüße
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    Dementer Kandidat: Bidens Wahlkampfchefin bestreitet nicht, dass er Antworten auf Journalistenfragen abliest

    Dieses nichtssagende und verlogene Geschwaller sehen wir doch überall!

    Aber, wie man sieht: Demokraten sind keine Indianer!

    "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."
    Die Demenz von Joe Biden habe ich schon einige Male thematisiert. Nun hat seine Wahlkampfchefin Jennifer O’Malley Dillon den Vorwurf, er antworte auf vorher eingereichte Fragen, indem er die vorbereiteten Antworten vom Teleprompter abliest, ausdrücklich nicht entkräftet, sondern um den heißen Brei herumgeredet.
    Vergangene Woche hat Trump in einem Interview mit Fox News den Vorwurf erhoben, dass führende US-Medien mit Biden zusammenarbeiten, indem sie ihm vorher eingereichte Fragen stellen, auf die er vorbereitete Antworten vom Teleprompter abliest. Auch ich habe bereits die Frage aufgeworfen, ob Biden eigenständig in der Lage ist, auf Fragen zu antworten, denn es gab in letzter Zeit reichlich Beispiele dafür, wie Biden nicht einmal mehr wusste, in welcher Stadt er gerade auf der Bühne gesprochen hat.
    Das US-Magazin Politico hat am Dienstag ein Video-Interview mit Joe Bidens Wahlkampfleiterin Jennifer O’Malley Dillon geführt und danach gefragt. Man muss die Frage und die Antwort genau lesen, denn sie hat den Vorwurf nicht zurückgewiesen, sondern in ihrer Antwort davon abgelenkt. Die Stelle finden Sie ab Minute 5.35 in dem Video.
    Die Frage lautete:
    „Wie reagieren Sie auf die Kritik, die wir von überall hören, Biden würde einen Teleprompter bei seinen Interviews nutzen?“
    Die Frage war also eindeutig formuliert und sie hätte einfach nur sagen müssen: Nein, Joe Biden spricht bei seinen Interviews frei und außerdem arbeitet die Presse nicht mit uns zusammen oder gibt uns vorher ihre Fragen.
    Stattdessen lautete die Antwort:
    „Oh, nun, also, äh, ich würde zuerst einmal ganz klar sagen, dass der Vizepräsident den Teleprompter bei den Gelegenheiten nutzt, die man sieht, wenn er Reden hält, aber er ist ja jeden Tag draußen und bekommt Fragen von Reportern. Heute ist er in Florida und bekommt Fragen. Er hat in der letzten Woche bei seinen Reisen wohl vier oder fünf Mal Fragen gestellt bekommen. Wissen Sie, der Vizepräsident würde die Frage an Donald Trump weitergeben, denn was wir sehen ist, dass er, im Gegensatz zu Donald Trump, die Wahrheit sagt. Donald Trump tut das nicht, sehen Sie gestern hat er den Klimawandel und die Wissenschaft geleugnet, jeden Tag, also wir fühlen uns sehr sehr wohl damit, dass der Vizepräsident weiterhin reisen und täglich Fragen von Wählern und Reportern bekommen wird, so wir das weiterhin tun.“
    Ein klares Dementi klingt in meinen Augen anders, denn sie hat nicht auf die gestellte Frage geantwortet, sondern davon abgelenkt. So zumindest mein Eindruck, aber darüber kann jeder für sich nachdenken.
    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/dem...ragen-abliest/
    LG
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  7. #7
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    Nach Bericht über fragwürdige Geschäfte von Biden Jr.: „Vater sollte Kampagne verlassen“ – Trump

    Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden sollte sich laut US-Präsident Donald Trump aus dem Rennen zurückziehen, nachdem ein Bericht der republikanischen Senatoren über zweifelhafte Geldtransfers in Millionenhöhe an seinen Sohn Hunter und dessen Partner vonseiten der „Ausländer mit fragwürdigem Hintergrund“ veröffentlicht worden ist.„Ich sehe Hunter Biden heute an, wo er Millionen von Dollar gestohlen hat, Millionen. Sein Vater sollte die Kampagne verlassen, weil sein Vater dabei war“, sagte Trump gegenüber dem TV-Sender Fox News.
    „Sein Vater wusste alles“, fügte er hinzu.
    Bericht zu „fragwürdigen Transaktionen in Millionenhöhe“

    Die US-Senatoren Ron Johnson, Vorsitzender des Ausschusses für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten des Senats, und Chuck Grassley, Vorsitzender des Finanzausschusses des Senats, hatten am Mittwoch einen belastenden Bericht veröffentlicht, in dem die Finanztransaktionen in Millionenhöhe zwischen Hunter Biden, seinen Mitarbeitern und ausländischen Staatsbürgern thematisiert worden sind. Bei diesen Personen handelte es sich unter anderem um die Frau des Ex-Bürgermeisters von Moskau, Elena Baturina, um chinesische Bürger mit „Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas“, um den kasachischen Geschäftsmann Kenges Rakischew, und den ukrainischen Oligarchen, Mykola Zlotschewski.
    Die Senatsausschüsse hätten vom US-Finanzministerium Aufzeichnungen erhalten, die „potenzielle kriminelle Aktivitäten“ im Zusammenhang mit den Transaktionen belegen würden, berichtete Fox News unter Verweis auf den Bericht.

    Der Ausschuss für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten ist der Hauptaufsichtsausschuss des US-Senats.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...ater-kampagne/
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  8. #8
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    In der Nacht der US-Wahl dürfte es kein Wahlergebnis geben – Und was dann?

    Die US-Wahl beherrscht die Schlagzeilen, was dabei aber in Deutschland nicht explizit erwähnt wird ist, dass es in der Wahlnacht kein Wahlergebnis geben wird. Das ist inzwischen praktisch sicher, wird in deutschen Medien aber verschwiegen.
    Erinnern Sie sich noch an das Jahr 2000, als es nach der US-Wahl kein Wahlergebnis gegeben hat und wir wochenlang beobachten konnten, wie in Florida die Wahl neu ausgezählt wurde? Am Ende haben nicht die Wähler die Wahl entschieden, sondern das Oberste Gericht der USA hat entschieden, dass George Bush jr. die Wahl gewonnen habe. In diesem November dürfte sich diese Show wiederholen, aber nicht nur in Florida, sondern praktisch landesweit.
    Der Grund liegt in der Briefwahl, die die Demokraten wegen Corona propagieren. Am Wahltag werden nicht alle Briefwahlstimmen ausgezählt werden können, da man auch noch auf Wahlzettel warten muss, die zwar rechtzeitig abgeschickt worden, aber noch nicht angekommen sind. Das ist normal bei US-Wahlen, aber weil die Briefwahlstimmen normalerweise nur einen verschwindend geringen Anteil ausmachen, kann man in der Wahlnacht normalerweise trotzdem ein Ergebnis verkünden, da die Briefwahlstimmen das vorhandene Ergebnis nicht mehr änder können. Das dürfte in diesem Jahr anders werden.
    Beide Seiten wollen Wahlergebnis nicht anerkennen

    Die deutschen „Qualitätsmedien“ berichten ständig, dass Trump gesagt hat, er wolle das Wahlergebnis nicht anerkennen. Das stimmt so nicht ganz, er hat gesagt, er wolle die Entwicklungen abwarten, bevor er sich entscheidet. Aber trotzdem kann man festhalten, dass Trump zumindest nicht klar gesagt hat, er werde das Ergebnis anerkennen.
    Die Demokraten waren da in Person von Hillary Clinton deutlicher. Sie hat klar gesagt:
    „Joe Biden sollte eine Niederlage unter keinen Umständen eingestehen, denn die Auszählung wird lange dauern, ich glaube letztlich, dass er gewinnen wird, aber nur, wenn wir keinen Zoll zurückweichen“

    Hillary Clinton: "Joe Biden should not concede under any circumstances”

    Aber darüber wird in Deutschland nicht berichtet.
    Interessant dabei ist, dass in Russland ausgeglichener berichtet wird, denn im russischen Fernsehen wurde über die Meinung beider Seiten ausführlich berichtet, wie ich zum Beispiel hier übersetzt habe. Ich finde es spannend, dass ich im russischen Fernsehen umfassender über die US-Wahl informiert werde, als in deutschen Medien.
    Deutsche Medien bestreiten, dass Briefwahl in USA unsicher ist

    Im Spiegel lesen wir zu dem Thema jedes Mal absolut wortgleich folgenden Satz:
    „Trump hatte immer wieder erklärt, dass bei einer Briefwahl die Möglichkeit für massiven Betrug bei der Präsidentschaftswahl am 3. November bestehe. Einen Beleg dafür blieb er schuldig.“
    Das ist ebenfalls nicht wahr, denn die Briefwahl ist in den USA aufgrund eines nicht vorhandenen Meldewesens und schlampig geführter Wählerlisten ausgesprochen fehleranfällig. Niemand kann dort kontrollieren, wer die Briefwahlunterlagen bekommt, wer sie ausfüllt und eingeworfen werden sie in ganz normale Briefkästen. Ich habe die Schwächen der US-Briefwahl hier genau erklärt.
    Interessant finde ich bei diesem Thema wieder einen Vergleich der deutschen „Qualitätsmedien“ mit den russischen Medien. Während die deutschen „Qualitätsmedien“ immer nur die eben zitierte Unwahrheit (und damit die Wahlpropaganda der Demokraten) wiederholen, berichtet das russische Fernsehen beispielsweise ausgeglichener und erwähnt die Argumente beider Seiten. Nur ein Beispiel von heute, das russische Fernsehen hat über die Vorgänge im US-Wahlkampf berichtet und über die Briefwahlen heißt es dort:
    „Trump glaubt, dass die Abstimmung per Post eine unzuverlässige Methode ist, weil es keine Möglichkeit gibt, den Prozess vor Unregelmäßigkeiten und Einmischungen zu schützen. Die Demokraten hingegen verdächtigen Trump, die Arbeit der Postbehörde zu sabotieren.“
    Auch FBI warnt vor den Folgen der Briefwahl

    Aus den oben genannten Gründen geht man in den USA längst davon aus, dass es am Wahltag kein Ergebnis geben wird und man macht sich bereits über die Folgen Gedanken. Das FBI und die US-Behörde für Cybersicherheit (CISA) haben am 22. September in einer gemeinsamen Erklärung davor gewarnt, dass in der Zeit, in der kein Wahlergebnis vorliegt „ausländische Kräfte und Cyberkriminelle möglicherweise Desinformation über die Wahlergebnisse verbreiten“ könnten. Sie äußern die Befürchtung, dass das Wahlergebnis von Akteuren im Internet „diskreditiert“ werden könnte, dass also am Ende viele US-Bürger dem Wahlergebnis misstrauen und es nicht anerkennen.
    Auf dieses Problem hat auch der Spiegel nach dem Erscheinen der Erklärung hingewiesen:
    „In sechs Wochen findet in den USA die Wahl des Präsidenten statt, Briefwahlstimmen können schon jetzt abgegeben werden. US-Behörden befürchten, dass „ausländische Akteure“ und Cyberkriminelle sich den langen Zeitraum der Stimmenauszählung zunutze machen könnten, um die Öffentlichkeit von der vermeintlichen „Unrechtmäßigkeit der Wahl“ zu überzeugen. Das erklärten die Bundespolizei FBI und die für Cybersicherheit zuständige Behörde Cisa am Dienstag.“
    Aber der Spiegel hat das nur pflichtschuldig gemeldet, ohne auf die Hintergründe einzugehen. Danach ist er sofort wieder auf das übliche Trump-Bashing umgeschwenkt:
    „Zweifel an der Zuverlässigkeit der Briefwahl schürt allerdings auch US-Präsident Donald Trump. Den oppositionellen Demokraten wirft er vor, durch die Förderung der Briefwahl einen „Wahlbetrug“ zu planen. Experten widersprechen allerdings entschieden Trumps Darstellung, die Briefwahl sei extrem betrugsanfällig.“
    Danach folgte dann wieder der oben schon zitierte Standardsatz des Spiegel zu dem Thema:
    „Trump hatte immer wieder erklärt, dass bei einer Briefwahl die Möglichkeit für massiven Betrug bei der Präsidentschaftswahl am 3. November bestehe. Einen Beleg dafür blieb er schuldig.“
    Für den Spiegel-Leser ging die eigentliche Meldung damit unter, denn der Spiegel hat sie in sein seit Monaten verbreitetes Narrativ eingebettet, Trump würde die Briefwahl zu Unrecht und ohne Belege kritisieren. Man kann dem Spiegel nicht vorwerfen, gelogen zu haben, er hat über die aktuelle Meldung berichtet, aber er hat sie so geschickt in sein Narrativ eingebaut, dass sie praktisch untergegangen ist und er hat seinen Lesern die Probleme bei der Briefwahl verschwiegen.
    Die wichtige Rolle des Obersten Gerichts

    Am Anfang des Artikels habe ich bereits darauf hingewiesen, dass am Ende – wie schon im Jahr 2000 – die Wahl vom Obersten Gerichtshof der USA entschieden werden könnte. Und in diesem Zusammenhang wird klar, warum der Tod einer der Richterinnen des Gerichtshofs solche Schlagzeilen macht. Die Demokraten zetern, Trump solle vor der Wahl keine neue Richterin ernennen, Trump hingegen will genau das tun und seine Kandidatin (er hat sich auf eine Frau festgelegt) schon am Samstag präsentieren.
    Der Tod der Richterin kam für Trump zur richtigen Zeit, denn er kann mit der Ernennung einer weiteren Richterin, die auf Lebenszeit ernannt wird, die konservative Mehrheit im Obersten Gericht festigen. Dort gibt es neun Richter, fünf von ihnen gelten als pro-republikanisch, nur drei als pro-demokratisch und ein Platz ist nun frei geworden. Trump könnte das Stimmenverhältnis dort also auf sechs zu drei zu seinen Gunsten ändern, während die Demokraten es gerne auf fünf zu vier ändern wollen, um einer pro-demokratischen Mehrheit beim Obersten Gericht näher zu kommen.
    Das erklärt, warum diese Personalie derzeit in den Medien so eine wichtige Rolle spielt, denn sie könnte die US-Wahl entscheiden.
    Droht nach der US-Wahl ein Bürgerkrieg?

    Viele spekulieren, ob es nach den Wahl in den USA zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Das sind keineswegs nur Verschwörungstheoretiker, sondern auch das FBI warnt vor „leicht entzündbarer“ Gewalt (übrigens mit Verweis auf die in Deutschland als friedlich bezeichneten Black Lives Matter und ihre Unterstützer von der Antifa) und Twitter hat sogar mit dem Hinweis auf die Gefahr von Unruhen nach der Wahl seine Richtlinien verändert.
    Die Gefahr ist real. In vielen US-Städten herrscht de facto schon Bürgerkrieg, in Portland dauern die Straßenschlachten nun schon über hundert Tage an, in Chicago sterben bei Schießereien weit mehr Menschen, als in Kabul und die Stimmung ist so aufgeheizt, dass die Black Lives Matter im Falle eines Wahlsiegs von Trump die Gangart noch einmal verstärken dürften.
    Gleiches gilt aber auch für Trumps Anhänger. Im Falle eines Wahlsiegs der Demokraten ist es keineswegs ausgeschlossen, dass Trumps Anhänger das Ergebnis nicht anerkennen und wir dürfen nicht vergessen, dass zu Trumps Anhängern auch die Waffenliebhaber zählen, die oft bis an die Zähne bewaffnet sind.
    Allerdings sind sie nicht so gut organisiert, wie die Black Lives Matter und die Antifa, die schon seit Jahren mit weit über hundert Millionen Dollar von den Anhängern der Demokraten finanziert werden. Dazu gehört auch George Soros, der sehr viel Erfahrung in der Organisation und Lenkung von Protesten mit dem Ziel eines Putsches hat.
    Bisher gibt es übrigens keine Hinweise darauf, wie sich eigentlich die Sicherheitskräfte oder gar die US-Armee im Falle eines unklaren Wahlausganges verhalten werden, oder gar, was sie tun werden, wenn eine Seite das Ergebnis dauerhaft nicht anerkennt. Es dürfte sich – wie überall in den USA – ein tiefer Graben durch diese Strukturen ziehen. Aber was passiert, wenn die sich nicht auf die Unterstützung einer Seite einigen können?
    Das ist spekulativ, aber vielleicht werden wir mit dieser Frage schneller konfrontiert, als wir uns vorstellen können.

    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/in-...-und-was-dann/
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  9. #9
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    Wortgefechte zwischen Trump und Biden – Teil 1: Neue Verfassungsrichterin und Gesundheitssystem + Live-Debatte

    US-Präsident Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden haben sich bei ihrer ersten Fernsehdebatte harte Wortgefechte geliefert.

    Bei der ersten Frage ging es um die Benennung der vorgeschlagenen neuen Verfassungsrichterin Amy Coney Barett vor den anstehenden US-Wahlen. Das Vorgehen wird von den Demokraten als „Machtmissbrauch“ des Präsidenten gesehen.
    „Wir haben die Wahlen gewonnen und Wahlen haben ihre Konsequenzen. Wir haben den Senat, uns gehört das White House und dazu eine Top-Akademikerin, zu deren größten Befürwortern eine Menge Liberaler zählen“, sagte Trump. Er sei sicher, dass sie einen großartigen Job machen werde. Sie sei hoch qualifiziert und habe hervorragende Referenzen.
    Die Demokraten hätten es auch nicht anders gemacht bei der Besetzung der Verfassungsrichterin, so der Präsident weiter. Sehr wahrscheinlich wären sie nur noch schneller vorgeprescht. Sie hätten eine andere Favoritin gehabt, seien aber durch die letzten Wahlen gestoppt worden. „Wir haben das Recht die neue Verfassungsrichterin zu wählen“, sagte Trump.
    Joe Biden stimmt Trump zu, wies aber darauf hin, dass sich Amerika bereits im neuen Wahlkampf befinde und Zehntausende Menschen schon ihre Stimmen abgegeben hätten. „Wir hätten darauf warten müssen, wie Wahlen enden“, so Biden. Nur das sei fair.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/au...-a3346360.html
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  10. #10
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    Ausrufezeichen Programmiertes Chaos – Was Washingtons Trump-Gegner nach der Wahl planen

    Nicht gut, gar nicht gut!
    Aber Trump ist nicht schuld.


    Eine „überparteiliche“ Gruppe von neokonservativen Republikanern und etablierten Demokraten „simulierte“ kürzlich mehrere Katastrophenszenarien für die US-Präsidentschaftswahlen im November. Dazu zählt auch ein Planspiel, bei dem ein klarer Sieg des Amtsinhabers „beispiellose“ Maßnahmen provoziert, mit denen das Biden-Lager eine erneute Amtseinführung Donald Trumps verhindern könnte.Eine Gruppe von Insidern der Demokratischen Partei und ehemaligen Funktionären aus der Obama- und Clinton-Zeit haben zusammen mit einer Riege von neokonservativen „Never Trump“-Republikanern in den letzten Monaten Simulationen und „Kriegsspiele“ zu verschiedenen „Weltuntergangsszenarien“ in Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen durchgeführt.In mehreren Medienberichten über die Gruppe, die als „Transition Integrity Project“ (TIP) bezeichnet wird (zu deutsch: "Projekt für Redlichkeit bei der Amtsübergabe"), rechtfertigt sie diese Übungen damit, dass sie sich gezielt auf ein Szenario vorbereiten will, in dem Präsident Trump die Wahlen verliert und sich weigert, aus dem Amt zu scheiden, was zu einer Verfassungskrise führen könnte. Den TIP-Dokumenten zufolge führten jedoch ihre Simulationen, die einen „klaren Sieg“ für Trump bei der bevorstehenden Wahl vorsahen, selbst zu einer Verfassungskrise, da sie voraussagten, dass das Biden-Lager unabhängig vom Wahlergebnis radikale Schritte unternehmen würde, um die Präsidentschaft für sich zu sichern.
    Kein Szenario sieht Trumps Amtsantritt vor

    Dies ist besonders beunruhigend, wenn man bedenkt, dass TIP beträchtliche Verbindungen zur Obama-Regierung hat, in der Biden als Vizepräsident fungierte, sowie zu mehreren Gruppen, die nicht zur Biden-Kampagne gehören, sich aber hartnäckig für Biden einsetzen. Dass diese Gruppen Szenarien für mögliche Wahlergebnisse und deren Nachwirkungen durchgespielt haben, die alle entweder mit Bidens Amtsantritt oder einer Verfassungskrise endeten, lässt vermuten, dass mächtige Kräfte den ehemaligen Vizepräsidenten dazu drängen, eine eventuelle Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.
    Dies untergräbt offenkundig in erheblicher Weise den behaupteten Anspruch der TIP, die „Integrität“ des präsidialen Übergangsprozesses zu gewährleisten. Stattdessen legen die Fakten nahe, dass die Gruppe sicherstellen will, dass Trump unabhängig vom Wahlergebnis aus dem Amt scheidet beziehungsweise dass genau die Verfassungskrise herbeigeführt wird, die die Gruppe durch ihre Simulationen angeblich verhindern will.
    Solche Bedenken werden noch verstärkt durch jüngste Aussagen Hillary Clintons, dass Biden „unter keinen Umständen nachgeben“ dürfe. „Ich glaube, das wird sich hinziehen, und schließlich glaube ich, dass er gewinnen wird, wenn wir keinen Zentimeter nachgeben und wenn wir so konzentriert und unerbittlich sind wie die andere Seite“, sagte Clinton in einem Interview mit dem Fernsehsender Showtime. Die Ergebnisse der TIP-Simulationen stimmen insbesondere mit Clintons Äußerungen überein, dass Biden „letztendlich“ gewinnen wird, wenn sich der Prozess zur Bestimmung des Wahlergebnisses „in die Länge zieht“.
    Die „Kriegsspiele“ der Einheitspartei

    Mitglieder des TIP trafen sich im Juni, um vier „Kriegsspiele“ zu veranstalten, die „elf dunkle Wochen zwischen dem Wahltag und dem Tag der Amtseinführung“ simulierten, in denen „Trump und seine republikanischen Verbündeten jeden Teil des Regierungsapparats – die Post, Abgeordnete der Bundesstaaten, das Justizministerium, Bundesbeamte und das Militär – einsetzten, um an der Macht zu bleiben“. Die Demokraten versuchten dies laut der Simulation vor Gericht und auf der Straße, zu verhindern, heißt es in einem Bericht des Boston Globe.
    Eine dieser Simulationen, die untersuchte, was im Falle eines klaren Trump-Sieges zwischen Wahltag und Amtseinführung passieren würde, zeigt jedoch, dass das TIP nicht nur simulierte, wie die Republikaner jede ihnen zur Verfügung stehende Möglichkeit nutzen könnten, um an der Macht zu bleiben, sondern auch, wie die Demokraten die Macht erlangen könnten, wenn das Wahlergebnis 2020 nicht zu ihren Gunsten ausfallen würde.
    Während einige, zumeist rechtsgerichtete Medien, wie The National Pulse, feststellten, dass die TIP-Simulationen die Biden-Kampagne dazu veranlassten, keine Zugeständnisse zu machen, enthüllte das TIP-Dokument zu den Übungen die konkreten Schritte, die die Biden-Kampagne nach einem „klaren Sieg“ für die Trump-Kampagne unternehmen würde. Es ist klar, dass diese Schritte die gegenwärtigen politischen Spannungen in den Vereinigten Staaten erheblich verschärfen. Die Schritte würden damit genau zu dem Ergebnis führen, das man behauptet verhindern zu wollen. Dies untergräbt sowohl die offizielle Rechtfertigung für die Simulationen wie auch die offiziell genannte Begründung zur Schaffung der Gruppe.
    Bei Trump-Sieg lässt Biden neu zählen und fordert Abspaltungen

    Im TIP-Szenario des „klaren Trump-Sieges“ (siehe Seite 17) zieht Joe Biden – gespielt von John Podesta, Hillary Clintons Wahlkampfmanager 2016 und Stabschef im Weißen Haus unter Bill Clinton – seine Anerkennung von Trumps Wahlsieg zurück und überzeugt anschließend „drei Bundesstaaten mit demokratischen Gouverneuren – North Carolina, Wisconsin und Michigan – Neuauszählungen zu fordern“. Anschließend schicken die Gouverneure von Wisconsin und Michigan „eigene Wahlmänner-Listen gegen die von der Legislative der Bundesstaaten entsandten“ an das Wahlmännerkollegium (Electoral College), in dem Trump die Mehrheit gewonnen hatte, um diesen Sieg zu untergraben, wenn nicht gar zu verhindern.
    Als nächstes „ermutigt die Biden-Kampagne die westlichen Bundesstaaten, insbesondere Kalifornien, aber auch Oregon und Washington, die gemeinsam als 'Cascadia' bekannt sind, sich von der Union abzuspalten, es sei denn, die Republikaner im Kongress stimmten einer Reihe von Strukturreformen zu.“ (Hervorhebung durch die Autorin) In der Folge legt die Biden-Kampagne „mit dem Rat des [ehemaligen] Präsidenten Obama“ diese „Reformen“ wie folgt dar:

    • 1.) Zuerkennung der Staatlichkeit an Washington DC und Puerto Rico
    • 2.) Aufteilung Kaliforniens in fünf Bundesstaaten, „um seine Bevölkerung im Senat besser zu repräsentieren“
    • 3.) Forderung an Richter des Obersten Gerichtshofs, mit 70 Jahren in Ruhestand zu treten
    • 4.) Auflösung des Wahlmännerkollegiums

    Mit anderen Worten, diese „Strukturreformen“ laufen im Wesentlichen darauf hinaus, dass die USA aus 56 Bundesstaaten bestehen, wobei die neuen Bundesstaaten den Demokraten eine ewige Mehrheit sichern sollen, da nur Gebiete mit demokratischer Mehrheit (DC, Puerto Rico und Kalifornien) Staatlichkeit erhalten. Bemerkenswert ist, dass in anderen Szenarien, in denen Biden die Mehrheit im Wahlmännerkollegium gewann, die Demokraten dessen Auflösung nicht unterstützten.
    Demokraten würden Trump die Schuld am demokratischen Putsch geben

    Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass das TIP in dieser Simulation die Trump-Kampagne für die Entscheidung der Demokraten verantwortlich macht, die oben beschriebenen „provokativen, beispiellosen Aktionen“ zu unternehmen. Das TIP behauptet, Trumps Kampagne habe „die Bedingungen geschaffen, um die Biden-Kampagne zu diesen Aktionen zu zwingen“, etwa weil er „The Intercept ein Interview gab, in dem er [Trump] erklärte, dass er die Wahl verloren hätte, wenn Bernie Sanders [anstelle von Biden] nominiert worden wäre“.
    Das TIP behauptet auch, dass die Trump-Kampagne versuchen würde, diese „provokativen, beispiellosen Aktionen“ so darzustellen, als versuchten „die Demokraten nun, einen illegalen Staatsstreich zu orchestrieren“ – obwohl es im Wesentlichen genau das ist, was diese Aktionen bedeuten. In anderen Simulationsszenarien, in denen die Trump-Kampagne sich so verhält wie hier die Demokraten, ist die Rhetorik des TIP denn auch entschieden anders.
    Damit endeten die simulierten Aktionen der Biden-Kampagne in diesem Szenario jedoch noch nicht. Die Biden-Kampagne provozierte in der Folge „einen Zusammenbruch der Kongresssitzung [am 6. Januar], indem sie das Repräsentantenhaus dazu brachte, die Präsidentschaft an Biden zu verleihen“, und fügte hinzu, dass dies „auf den alternativ eingereichten Wahlmännerlisten der Pro-Biden-Gouverneure basierte“. Die republikanische Partei stimmte offensichtlich nicht zu und bemerkte, Trump habe die Wahl durch seinen Sieg im Wahlmännerkollegium gewonnen. Die Simulation eines „klaren Trump-Sieges“ endet damit, dass am 20. Januar 2021 kein gewählter Präsident eingeführt wird, wobei das TIP feststellt, „dass unklar ist, was das Militär in dieser Situation tun würde“.
    Offenbar haben einige TIP-Mitglieder, darunter die Mitbegründerin Rosa Brooks – eine ehemalige Pentagon-Beraterin aus der Obama-Zeit und aktuell Mitarbeiterin der Denkfabrik „New America“ – ihre ihre persönliche Vorliebe dafür, „was das Militär in dieser Situation tun würde“. Brooks schrieb beispielsweise im Magazin „Foreign Policy“ kurz nach Trumps Amtsantritt 2017, dass „ein Militärputsch oder zumindest die Weigerung von Militärführern, bestimmten Befehlen zu gehorchen“, eine von vier Möglichkeiten sei, Trump vor der Wahl 2020 aus dem Amt zu entfernen.
    Wer steht hinter dem TIP?

    Das TIP wurde Ende 2019 ins Leben gerufen, angeblich „aus Sorge, dass die Trump-Administration versuchen könnte, die Präsidentschaftswahlen und den Übergangsprozess 2020 zu manipulieren, zu ignorieren, zu untergraben oder zu stören“. Es wurde von Rosa Brooks und Nils Gilman mitbegründet. Derzeitige Direktorin ist Zoe Hudson.
    Brooks war, wie bereits erwähnt, während der Obama-Regierung Beraterin des Pentagon und des von Hillary Clinton geführten Außenministeriums. Zuvor war sie auch die Sonderberaterin des Präsidenten des Open-Society-Institutes, das Teil der Open Society Foundations (OSF) ist, einer umstrittenen Organisation, die vom Milliardär George Soros finanziert wird. TIP-Direktorin Zoe Hudson ist ebenfalls eine ehemalige Führungsfigur des OSF und diente dort elf Jahre lang als Politikanalystin und Verbindungsfrau zwischen den Stiftungen und der US-Regierung.
    Die Verbindungen des OSF mit der TIP sind aus mehreren Gründen ein Warnsignal, vor allem aufgrund der Tatsache, dass das OSF und andere von Soros finanzierte Organisationen eine entscheidende Rolle beim Schüren sogenannter „Farbenrevolutionen“ zum Sturz blockfreier Regierungen spielten, insbesondere in der Zeit der Obama-Regierung.
    Beispiele für die Verbindungen des OSF zu diesen fabrizierten „Revolutionen“ sind die Ukraine im Jahr 2014 sowie der „arabische Frühling“, der 2011 begann und in dessen Verlauf mehrere Regierungen im Nahen Osten und in Nordafrika, die für westliche Interessen problematisch waren, von der Macht entfernt wurden.
    Später durchgesickerte E-Mails enthüllten die vertraulichen Beziehungen zwischen Soros und der damaligen Außenministerin Hillary Clinton, darunter eine E-Mail, in der Soros die Politik Clintons in Bezug auf die Unruhen in Albanien lenkte und ihr mitteilte, dass „zwei Dinge dringend getan werden müssen“, nämlich „das volle Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha zu lenken“ und „einen hohen europäischen Beamten als Vermittler zu ernennen“. Beide „dringenden“ Aufgaben wurden anschließend von Clinton ausgeführt.
    Einsatz des US-Militärs im Inneren

    Zusätzlich zu ihren Verbindungen zur Obama-Administration und zum OSF ist Brooks derzeit Stipendiatin am Modern War Institute in West Point, wo sie sich auf „die Beziehung zwischen Militär und innerstaatlicher Polizeiarbeit“ und auch auf das Innovative Policing Program von Georgetown konzentriert. Sie ist derzeit eine Schlüsselfigur in dem dokumentierten, vom OSF geführten Vorstoß, aus legitimen Forderungen nach einer Polizeireform „Kapital zu schlagen“, um die Schaffung einer föderalisierten Polizei unter dem Deckmantel der Einsparung oder Abschaffung lokaler Polizeiabteilungen zu rechtfertigen.
    Brooks' Interesse daran, dass der Unterschied zwischen Militär und Polizei verschwimmt, ist bemerkenswert angesichts ihres früheren Eintretens für einen Militärputsch, um Trump aus dem Amt zu entfernen, und der anschließenden Schlussfolgerung der TIP-Simulationen, dass das Militär „möglicherweise“ eingreifen muss, wenn Trump die Wahl 2020 gewinnt. (Anmerkung Multipolar: Brooks ist verheiratet mit Joseph Mour, einem ehemaligen Offizier der Special Forces, der unter anderem ein Strategiepapier zur Zukunft der Nato verfasst hat.)
    Brooks ist auch leitende Mitarbeiterin der Denkfabrik New America, die sich eigenen Angaben zufolge darauf konzentriert, „sich ehrlich den Herausforderungen zu stellen, die durch den raschen technologischen und sozialen Wandel entstehen und die Chancen zu ergreifen, die diese Veränderungen schaffen“. Die Denkfabrik wird weitgehend von Milliardären aus dem Silicon Valley finanziert, darunter Bill Gates (Microsoft), Eric Schmidt (Google), Reid Hoffman (LinkedIn), Jeffrey Skoll und Pierre Omidyar (eBay). Darüber hinaus hat New America Millionen direkt vom US-Außenministerium erhalten, um das "digitale Rechte“ zu erforschen. Einer dieser Geldgeber – Reid Hoffman – wurde bei „Einmischungen“ in die Vorwahlen der Demokraten in Iowa erwischt, wo er die Kandidatur von Bernie Sanders zu untergraben versuchte. Andere Finanziers wie Eric Schmidt und Pierre Omidyar sind für ihre guten Verbindungen zur Familie Clinton und für ihre Verbindungen zur Clinton-Wahlkampagne 2016 bekannt.
    Hintergrund: Zukunftsfeld künstliche Intelligenz

    Der andere TIP-Mitbegründer neben Brooks ist Nils Gilman, derzeit Vizepräsident für Programme am Berggruen-Institut und davor bei Salesforce, einem großen Technologieunternehmen und Auftragnehmer der Regierung, tätig war. Gilman konzentriert sich besonders auf die Themen künstliche Intelligenz (KI) und Transhumanismus. Vor kurzem erzählte er der New York Times, dass sich seine Arbeit am Berggruen-Institut auf den „Aufbau [eines] transnationalen Netzwerks von Philosophen, Technologen, politischen Entscheidungsträgern und Künstlern konzentriert, die darüber nachdenken, wie sich durch künstliche Intelligenz und Genmanipulation verändert, was es bedeutet, Mensch zu sein“.
    Nicholas Berggruen, nach dem das Institut benannt ist, ist, zusammen mit Blackstones Steve Schwarzman und Eric Schmidt Teil der von Milliardären geführten Fraktion, die versuchen, KI und die so genannte „vierte industrielle Revolution“ gemeinsam mit den politischen Führern und der wirtschaftlichen Elite Chinas zu entwickeln.
    Bei den Themen KI und China sind sie Kritiker und Rivalen des „nationalistischen“ Lagers , das es stattdessen vorzieht, Chinas KI-Fähigkeiten aggressiv zu „überspringen“, um die globale Hegemonie der USA aufrechtzuerhalten, im Gegensatz zu einer „neuen Ordnung“, die von Berggruen, Schmidt, Schwarzman und Henry Kissinger, einem weiteren Schlüsselmitglied der „Kooperations“-Fraktion, gefördert wird.
    Der Kampf um die künftige KI-Politik der USA gegenüber China scheint ein wichtiger, aber weitgehend übersehener Grund für die Abneigung der Mitglieder der „Kooperations“-Fraktion gegenüber Trump zu sein, einschließlich derer, die die Gründer von TIP beschäftigen. Trump neigt zumindest öffentlich dazu, die Politik von „America First“ zu unterstützen und die Spannungen mit China zu verstärken. Im Gegensatz dazu hat die Familie Biden in chinesische KI-Unternehmen investiert, was darauf hindeutet, dass Biden eher bereit wäre, die Interessen der „Kooperations“-Fraktion zu verfolgen als Trump.
    Die „Never Trump“-Fraktion

    Während die Identität der Gründer und des derzeitigen Direktors des TIP öffentlich bekannt ist, wurde die vollständige Mitgliederliste nicht veröffentlicht. Die „Schwester“-Organisation des TIP mit der Bezeichnung The National Task Force on Election Crises (NTFEC) verfügt jedoch über eine öffentliche Mitgliederliste, und es ist bekannt, dass mehrere ihrer Mitglieder ebenfalls dem TIP angehören. Zu diesen sich überschneidenden Mitgliedern gehören Michael Chertoff, ehemaliger Leiter des Department of Homeland Security (DHS), Michael Steele, ehemaliger Vorsitzender der RNC, und Lawrence Wilkerson, einst Stabschef von Außenminister Colin Powell.
    Chertoff, Steele und Wilkerson sind zwar Republikaner, gehören aber ebenso wie die anderen bekannten republikanischen Mitglieder des TIP zur sogenannten „Never Trump“-Fraktion der Republikaner. Während also die „Zweiparteien“-Natur des TIP in Bezug auf die Parteizugehörigkeit zutreffend sein mag, sind sich alle bekannten Mitglieder des TIP – unabhängig von der Partei – in ihrer Opposition gegen eine erneute Amtszeit des derzeitigen Präsidenten einig.
    Weitere bekannte Mitglieder des TIP sind David Frum (The Atlantic), William Kristol (Project for a New American Century, The Bulwark), Max Boot (Washington Post), Donna Brazile (ex-DNC), John Podesta (ehemaliger Wahlkampfmanager Hillary Clintons 2016), Chuck Hagel (ehemaliger Verteidigungsminister), Reed Galen (Mitbegründer des Lincoln Project) und Norm Ornstein (American Enterprise Institute).
    Farbrevolution in den USA? – „So fangen solche Dinge an“

    Von ihren bekannten Mitgliedern ist Lawrence Wilkerson der freimütigste, der sich selbst zum „inoffiziellen“ Sprecher der Gruppe ernannt hat, nachdem er die Mehrheit der Medieninterviews zur Förderung der Gruppe und ihrer „Kriegsspiele“ gegeben hat. In einem Interview Ende Juni mit dem Journalisten Paul Jay stellt Wilkerson fest, dass es dem TIP an Transparenz mangelt und dass andere Aktivitäten, abgesehen von den „Kriegsspielen“, weitgehend vertraulich sind. Ausdrücklich erklärte er:
    „Es gibt eine gewisse Vertraulichkeit in Bezug auf das, was wir vereinbart haben und was wir öffentlich gemacht haben, wer dafür verantwortlich ist und andere Aspekte unseres Tuns. Das Transition Integrity Project ist zur Zeit sehr, sehr eng und vertraulich.“
    Im selben Interview bemerkte Wilkerson auch, dass die gegenwärtige „Kombination von Ereignissen“, wozu die Unruhen in mehreren US-Städten, die Coronavirus-Krise, die nationale Debatte über die Zukunft der Polizei, die wirtschaftliche Rezession und die Präsidentschaftswahlen gehörten, Grundlage für eine Revolution in den USA sei:
    „Ich möchte sagen, auf diese Art ging es 1917 in Russland, 1979 in Teheran und 1789 in Frankreich los. So fangen solche Dinge an. Wir müssen also sehr vorsichtig sein, wie wir mit diesen Dingen umgehen. Und das beunruhigt mich, denn wir haben keinen sehr vorsichtigen Menschen im Weißen Haus.“
    Das Putschen und die Doppelmoral

    Es ist zwar durchaus möglich, dass sich Präsident Trump im Falle eines klaren Biden-Sieges weigern könnte, das Weiße Haus zu verlassen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, die das Vertrauen vieler Amerikaner in das Wahlsystem beschädigen würden. Jedoch ist die Aussage des TIP, über diese Möglichkeit und den „Schutz“ der Demokratie besonders besorgt zu sein, ohne einen der beiden Kandidaten zu bevorzugen, eindeutig unzutreffend.
    Ihre Simulation eines klaren Trump-Sieges zeigt viel mehr, dass extremes, „undemokratisches“ Verhalten ihrer Ansicht nach durchaus zulässig ist, wenn es weitere vier Jahre Trump verhindert. Diese Doppelmoral zeigt, dass eine einflussreiche Gruppe von „überparteilichen“ Insidern darauf bedacht ist, im Falle eines Trump-Sieges eine „Verfassungskrise“ heraufzubeschwören – und dass sie unabhängig vom Ausgang der Wahlen im Jahr 2020 für eine solche Krise vorausplant.
    Lange bevor das TIP oder eine ihrer angeschlossenen Gruppen auftauchte, um diese Weltuntergangs-Wahlsimulationen durchzuführen, waren andere Gruppen in ähnlicher Weise in „Kriegsspiele“ verwickelt, die das völlige Chaos in den USA am Wahltag sowie die Verhängung des Kriegsrechts nach dem Ausbruch beispielloser Unruhen im Land vorhersagten.
    Einige davon habe ich Anfang des Jahres in einer Serie beschrieben, die sich hauptsächlich auf die Simulation der „Operation Blackout“ konzentrierte, die von der amerikanisch-israelischen Firma Cybereason durchgeführt wurde. Dieses Unternehmen hat Verbindungen zum US-amerikanischen und israelischen Geheimdient. Sein größter Investor ist Softbank. Softbank wird von der von Eric Schmid geführten National Security Commission on AI (NSCAI) als „Rückgrat“ eines globalen Netzwerks von KI-Unternehmen bezeichnet, die von der „Kooperations“-Fraktion als Mittel zur Durchführung der „vierten industriellen Revolution“ in Zusammenarbeit mit Chinas wirtschaftlicher und politischer Elite bevorzugt werden.
    „US-Demokratie wird sich nie wieder erholen“

    Zusätzlich zu Cybereason hatten mehrere Medienberichte und eine Reihe von „Vorhersagen“ des US-Geheimdienstes und anderer Bundesbehörden, die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurden, die Erzählung verbreitet, dass die Präsidentschaftswahlen 2020 nicht nur spektakulär scheitern würden, sondern dass sich die US-Demokratie „nie wieder erholen“ würde. Jetzt, da die Simulationen des TIP hinzukommen und das vorhergesagte Chaos im ganzen Land nur noch wenige Wochen entfernt ist, wird klar, dass die Wahl am 3. November nicht nur ein völliges Desaster werden wird, sondern auch ein im Voraus geplantes.
    Damit stellt sich die Frage, wer von diesem Chaos bei und nach der Wahl profitiert. Wie das TIP in mehreren ihrer Simulationen angedeutet hat, ist die Rolle des Militärs als innere Polizeitruppe (zufällig genau das Spezialgebiet der TIP-Mitbegründerin Rosa Brooks) nach den Wahlen von großer Bedeutung, da die meisten der oben erwähnten Simulationen mit der Verhängung des Kriegsrechts oder dem „Eingreifen“ des Militärs enden, um Ordnung zu schaffen und den Machtwechsel zu überwachen.
    Der innerstaatliche Rahmen für die Verhängung des Kriegsrechts in den USA mittels Protokollen zur „Kontinuität der Regierung“ (continuity of government) wurde Anfang dieses Jahres unter dem Deckmantel der Coronavirus-Krise aktiviert und bleibt in Kraft. Zur Zeit haben somit eine Reihe von Gruppen, die eng mit dem Washingtoner Establishment und in- und ausländischen Geheimdiensten verbunden sind, die präzisen Methoden vorhergesagt, wie man eine gescheiterte Wahl in die Wege leiten und ihre Nachwirkungen manipulieren kann.
    Geplantes Chaos – wer profitiert davon?

    Wer würde am meisten von der Verhängung des Kriegsrechts in den Vereinigten Staaten profitieren? Es ließe sich argumentieren, dass man nicht weiter zu schauen braucht als bis zum Kampf innerhalb der Washingtoner Machtfraktionen über die Zukunft der KI, die vom öffentlichen Sektor, der Privatwirtschaft und prominenten Denkfabriken als entscheidend für die nationale Sicherheit angesehen wird. Die Schmidt-geführte NSCAI und andere Gremien, die die KI-Politik des Landes bestimmen, planen die Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen, die bei den meisten Amerikanern auf heftigen Widerstand stoßen werden – unter anderem die Abschaffung des individuellen Autobesitzes, die Abschaffung von Bargeld sowie die Auferlegung eines orwellschen Überwachungssystems.
    All diese Pläne sind unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Coronavirus vorangetrieben worden, aber diese Rechtfertigung kann nicht ewig benutzt werden. Für Gruppen wie die NSCAI müssen die Amerikaner diese KI-gesteuerten Fortschritte begrüßen, sonst droht ihnen der Verlust ihres Arbeitsplatzes oder ihrer bürgerlichen Freiheiten. Andernfalls, so argumentieren diese Gruppen und ihre milliardenschweren Geldgeber, werden die USA „außen vor bleiben“, wenn es an der Zeit ist, die neuen globalen Standards für KI-Technologie zu setzen, da die USA dann von Chinas wachsender KI-Industrie überflügelt werden.
    Während man die Amerikaner durch die Parteienspaltung und ein vorgeplantes Wahlchaos wütend hält und ablenkt, wartet ein „Neues Amerika“ in den Startlöchern – eines, das unabhängig vom Wahlergebnis kommen wird. Es sei denn, die Amerikaner wachen schnell auf und erkennen die Täuschung.

    Quelle: https://multipolar-magazin.de/artike...mmiertes-chaos
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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