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Thema: Corona Virus -Finanziell betrachtet!

  1. #11
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    AW: Corona Virus -Finanziell betrachtet!

    Komminikation ist bei Konflikten ALLES.....und wo wird kommuniziert?.....Sehr viel sogar?........
    Wenn ich Euch werte Mitleser AUFKLÄREN darf....Im Kommado wurde mir/uns als allerstes in Funktion eines Fernmelders
    beigebracht das Kommunikationsfluss und Information in jedem Militärischem Konflikt sehr entscheidend ist für jedwede
    Aktion........Wenn man den ?Feind Lehmen will dann unterbricht man die Kommunikation...........

    ...Was passiert gerade?..............Die Gespräche im Wirtshaus uÄ werden unterbunden.....könnte ja sein das
    das ihr euch austauscht? ..... Millionen von Stimmen,tauschen sich ihrer Gedanken aus........gibts doch garnicht das das jemand unterbinden will......oder doch ?.....-GEGENMASNAHME.....Redet! miteinander! .....oder bewaffnet Euch.......und falls sich jemand berufen fühlt eine
    schnell tödliche Waffe auch zu beuntzen: Lasst euren Zorn nicht an Unschuldige aus...bitte.....Es ist IMMER nur eine Person!....
    Selbst die muss Leben.....Wie?.....das ist eine ander Frage
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  2. #12
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    Ärzte lassen sich prostituieren

    Sehts positiv...So leicht und schnell erkennt man "Ärzte" die man kaufen kann nicht mehr......Dokumentiert sie

    Unanständig: 1.120 Euro Tagessatz für Impfärzte – Es ist Steuerzahlergeld!

    10
    Von Kristin von Appen am Aktuell, Gesundheit, Innenpolitik


    Noch ist niemandem hierzulande die Spritze verpasst, die Impfzentren noch nicht in Betrieb – schon gibt’s Zoff: 140 Euro die Stunde zahlt Rheinland-Pfalz willigen Impfärzten die Stunde, 1.120 Euro am Tag bei einem Acht-Stunden-Job. Steuerzahlergeld. Das sei „unverhältnismäßig, unanständig, überzogen“, kritisieren (nicht nur) praktizierende Ärzte.


    Notfall- oder Bereitschaftsärzte erhalten für ihren aufreibenden Dienst am Menschen weniger als die Hälfte; Impfassistenten werden mit 28 Euro die Stunde abgespeist, obwohl auch sie die Spritze setzen dürfen. Denn in Deutschland haben keineswegs nur Mediziner dieses Vorrecht: „Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die die Durchführung einer Impfung ausschließlich dem Arzt vorbehält“, informiert das Robert-Koch-Institut (RKI). Demnach dürfen auch Pflegekräfte und Arzthelfer impfen, was „aber nur in Anwesenheit eines Arztes“ geschehen soll, „damit bei unerwarteten Nebenwirkungen und Komplikationen, die in sehr seltenen Fällen auftreten können, sofort optimale Hilfe geleistet werden kann“, heißt es weiter.

    Es verwundert nicht, dass sich bereits mehr als 10.000 Ärzte für ihre Tätigkeit in den geplanten oder bereits deutschlandweit im Aufbau befindlichen rund 440 Corona-Impfzentren gemeldet haben, wie eine Umfrage der Funke-Mediengruppe bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Deutschland (KBV) ergab. Deren stellvertretender Vorsitzender, Stephan Hofmeister, spricht von einer hohen Bereitschaft der niedergelassenen Kollegen, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen. Sobald aber genügend Impfdosen zur Verfügung stünden, sollten die Impfungen von den Zentren in Arztpraxen verlagert werden.

    Die Honorarhöhe, die das Land Rheinland-Pfalz mit der Kassenärztlichen Vereinigung auch für herangezogene Mediziner im Ruhestand für Impfberatung und Eingreifen im Notfall ausgehandelt hat, wird auch vom ehemaligen Nuklearmediziner in Koblenz, Professor Helmut Wieler, Bruder des für die Corona-Politik der Bundesregierung maßgeblich verantwortlichen Tierarztes und Präsidenten des RKI, Lothar Wieler, beanstandet. Seiner Meinung nach hätte auch die Hälfte des Honorars gereicht: Schließlich gehe es um Steuergelder.



    Engel der Obdachlosen: Dr. Gerhard Trabert. Foto: AsklepiosMainz, CC BY-SA 4.0, wikipedia.org

    Kritik kommt auch vom bekannten Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert: Wenn Ärzte in so einer Zeit eine solch hohe Vergütung verlangten, ginge „die Ethik der Mediziner verloren“. Gerade in der Corona-Pandemie sei es eine „soziale Verantwortung der Ärzte, sich zu engagieren und nicht auf das Geld zu schauen“, moniert der Allgemein- und Notfallmediziner, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie.

    Peter Enders, Landrat des Kreises Altenkirchen, befürchtet, „dass man sich bei den Impfzentren nur einbringt, weil das vielleicht vergütet wird und sonst aber niemand da ist“. Auf den Punkt bringt es CDU-Fraktionschef Christian Baldauf: Er wirft der Landesregierung vor, sie habe sich „über den Tisch ziehen lassen“.

    Die indes hat mit der großzügigen Vergabe des nicht von ihr erwirtschafteten Geldes kein Problem: Das Gesundheitsministerium bezeichnet die Honorarhöhe als angemessen und vertretbar – dafür werde „eine anspruchsvolle ärztliche Leistung“ in den Impfzentren erwartet. Als sei eine solche nicht Voraussetzung…
    Ebenso irritierend äußert sich die rheinland-pfälzische Kassenärztliche Vereinigung gegenüber dem SWR: Jeder Arzt sei frei, weniger zu verlangen. Man wolle die Ärzte schützen, die für ihre Arbeit in den Impfzentren die ausgehandelte Vergütung für ihr ärztliches Unternehmen benötigten. Dabei ist noch nicht einmal geklärt, wer für sowohl die Kosten für Aufbau und Betrieb der Impfzentren als auch für die Arzthonorare aufkommt. Mehrere Bundesländer fordern eine Kostenbeteiligung des Bundes – also des Steuerzahlers – zu 50 Prozent. Der aber wolle lediglich die Rechnung für den Impfstoff übernehmen, wie es in der Nationalen Impfstrategie vom 6. November ausgewiesen sei.

    Nach dem Willen von Bundesgesundheitskaufmann Jens Spahn (CDU) soll spätestens im Januar der erste Impfstoff verabreicht werden – und die Ärztegewerkschaft sorgt mit ihrer Forderung an die Bundesregierung wohlweislich vor: Mediziner und sonstige Helfer einschließlich der in den Impfzentren oder mobilen Impfstationen eingesetzten Medizinstudenten seien von jeglichen Haftungsansprüchen im Zusammenhang mit der Impfung freizustellen – besonders im Hinblick auf mögliche seltene Komplikationen, die zurzeit noch nicht einzuschätzen seien…
    Quelle: https://www.compact-online.de/unanst...uerzahlergeld/
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  3. #13
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    Versicherung?

    Und wenn wir ihr euch erhofft, dass ihr eine Rente oder Schadenersatz von Pfizer oder der Bundesregierung bekommt, weil euer IQ um 30 Punkte gesunken ist und ihr täglich von Kopfschmerzen gequält werdet: keine Chance. Dieses Impfdesaster ist niemand bereit zu versichern.


    https://www.cnbc.com/2020/12/16/covi...n-lawsuit.html

    entnommen aus: https://t.me/hagengrell/1318
    Liebe Grüße
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  4. #14
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    Wie Wahr!

    Jop...Leistungsbezogene Entlohnung...so wie Übereall.........Wozu sind diese Pfeiffen in der Politik eigentlich Gut?...wofür? sgt es mir

    Halbiert die Bezüge der Politiker – und der Lockdown ist morgen vorbei!

    1

    "Treiber des Lockdowns": Kanzlerin Merkel, Kanzleramtschef Braun (Foto:Imago/snapshot)

    Ein Kommentar von Daniel Matissek



    Aller Phrasendrescherei zum Trotz ist die abermalige Verlängerung des Wahnsinnslockdowns bis weit über den 10. Januar hinaus so gut wie beschlossene Sache: All das „jetzt eine Weile zusammenreißen“ (P. Tschentschner), „noch eine Weile die Pobacken zusammenkneifen“ (L. Wieler), „die nächsten Wochen die Zähne zusammenbeißen“ (A. Laschet) oder „gemeinsam das jetzt durchstehen“ (M. Söder) hat nichts gebracht – erwartungsgemäß, denn von vornherein waren es nur verlogene Durchhalteparolen.

    Die kollektive Corona-Psychose schafft ihre eigene Realität, in der ein angeblich jeweils unmittelbar bevorstehender Zusammenbruch, eine ständige Fünf-vor-Zwölf-Stimmung zum eingefrorenen Dauerzustand wird. Mit „Maßnahmen“ hat dabei das, was die Politik in diesem Land anrichtet, nichts im Geringsten zu tun – weder im Wortsinne von „Maß nehmen“, noch im Sinne einer „maßvollen“ Politik. Im Gegenteil: Die geltenden und nun erneut vor der Verlängerung stehenden Beschlüsse sind durchweg maßlos und anmaßend, und zudem erweislich ohne jede Wirkung.

    Es gäbe einen sehr simplen Weg, diese Krise sofort zu beenden: Indem nämlich die handelnden Politiker ab sofort von den Auswirkungen ihrer Entscheidungen ebenfalls persönlich betroffen wären. Bekämen Regierende, öffentlichen Amtsträger und Abgeordneten für die Dauer des Lockdowns – oder besser noch für die Dauer der „pandemischen Notlage“ – sämtliche Gehälter und Diäten um zwei Drittel gekürzt (oder würden sie gar auf Grundsicherung heruntergesetzt, so wie es ab Januar allen zwangsstillgelegten Unternehmern zugemutet wird, weil dann nur noch die laufenden Betriebskosten vom Staat erstattet werden!) – der Lockdown wäre morgen vorbei.



    Es ist überhaupt das Unappetitlichste und Widerwärtigste an dieser Situation: Diejenigen, die sie uns als alternativlos und unvermeidlich verkaufen, sind selbst gar nicht die Leidtragenden. Im Gegenteil profitieren die Politiker sogar noch von der Krise: Durch Machtzuwachs, durch die Gelegenheit zur Selbstinszenierung als Retter, durch anhaltende Ausschaltung der Opposition, durch zunehmende Abhängigkeit der Wirtschaft vom Staat, durch wachsende Kontrolle über die Medien, die mit Subventionen und Fördermitteln gefügig gemacht werden.




    Opfer, die stets nur von den anderen gefordert werden




    Sie fordern von der Bevölkerung, von uns allen, „Opfer“ und appellieren an unsere Solidarität – während sie Monat für Monat weiterhin krisensicher und pünktlich ihr Geld auf dem Konto haben, ihre Spesen und Privilegien fortbestehen wie eh und je. Dies gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für die Medien- und Meinungsschaffenden, für all die Experten aus Virologie, Epidemiologie, Infektiologie, für Medizinethiker, Sozialwissenschaftler und sonstige akademischen Schwätzer, die in Talkshows und Leitartikeln der „kritischen“ Haltungspresse pausenlos an unsere Moral appellieren. Welche persönlichen Opfer bringen sie alle?



    Und weil sie an der Rolle selbsternannter Krisenmanager – ohne jedes persönliche Risiko, bei kompletter Kaskoabsicherung, auf Kosten des Gemeinwesens – Gefallen gefunden haben, haben sie es auch nicht eilig, diesen entarteten und krankhaften Ausnahmezustand der laufenden Selbstzerstörung des Landes zu beenden. Der Gesundheitsminister bekommt die zentrale Aufgabe der rechtzeitigen und ausreichenden Versorgung mit Impfstoff nicht annähernd auf die Kette – obwohl doch die Impfung, nach eigener Überzeugung der Regierung, der einzige Ausweg aus der Krise ist und akut Menschenleben retten soll. Und der beleibteste Politiker Deutschlands, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, scheitert schon an simpelsten Selbstverständlichkeiten wie der unbürokratische Abwicklung zugesagter Corona-Hilfen.



    Heute brüstet sich Altmaier allen Ernstes damit, bislang seien „bereits 1,16 Milliarden Euro“ an Unterstützungsgeldern für Unternehmen ausgezahlt worden. Will der Mann uns verscheißern? Dies entspricht nicht einmal annähernd dem an jedem einzelnen Tag durch den Lockdown angerichteten wirtschaftlichen Schaden. Ursprünglich hatte es geheißen, die seit November stillgelegten Gastronomen würden noch im November „November-Hilfen“ erhalten, im Dezember dann Dezember-Hilfen, und so fort. Doch außer „Spurenelementen“ von Abschlagszahlungen für November ist praktisch nichts geschehen – von der seit dem 16. Dezember zusätzlich fälligen Entschädigung des Einzelhandels ganz zu schweigen. Soviel Geld kann der Staat gar nicht pumpen oder drucken, wie er durch seinen grotesk unverhältnismäßigen Lockdown zeitgleich vernichtet.

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  5. #15
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    The great reset? No!!! The reset for the great!!!


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	photo_2021-01-05_11-55-31.jpg 
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Größe:	70,8 KB 
ID:	5811Netzfund aus Klaus Schwab seinem Buch "Great Reset"🧐Liebe Bundesbürger, ergibt der Lockdown in dem Kontext Sinn ❓🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪

    Quelle: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint/5382
    Zu einem "wahren" Reset würde es gehören, dass auch alle "Großen" ab-/ausgeschaltet werden!!!

    Könnt Ihr das gerade auch nur irgendwie erkennen???

    Ich kenne das Buch jetzt nicht, aber wenn es denn wirklich ehrlich gemeint wäre, müsste (u.a.) noch etwas passieren!

    Wenn schon, denn schon, also: Amtierende Regierung weg!

    Der Witz dabei, das könnte sogar passieren! Nämlich das, was wir die ganze Zeit schon sehen, die Auflösung Deutschlands in der undemokratischen illegitimen EU!!!

    LG
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  6. #16
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    Der Goldjunge

    Verbirgt sich hinter der Dampfplauderei des Herrn Drosten womöglich anderes als humanistische Philanthropie? Reprint eines merkwürdig aktuellen Artikels von Erik R. Fisch und Jens Wernicke/Rubikon vom 27. Juli 2020 zu den Verstrickungen zwischen der PCR-Test-Herstellerin TIB Molbiol und Prof. Drosten
    Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus (ihrer) Sicht (…) nicht geboten“ sei. Pikant hierbei: Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er blitzschnell bei der WHO einreichte, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt.
    Die Charité lässt entgegen ihres angeblich rein humanitären Ansatzes dann aber zu, dass andere, wie insbesondere die auf Initiative von Prof. Drosten „von Beginn an“ auf reiner Vertrauensbasis — ohne Verschwiegenheitspflicht oder Wettbewerbsverbot — in die Entwicklung des SARS-CoV-2-Tests eingebundene „kleine“ Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH mit einem Jahresgewinn vor Corona von circa 7,3 Millionen Euro sich eine goldene Nase verdient. Deren Geschäftsführer Olfert Landt lässt uns wissen, Prof. Drosten und er seien keine Busenfreunde, obgleich die beiden seit nunmehr 17 Jahren für jeden neuen Virus wie Vogelgrippe, Schweinegrippe, MERS, ZIKA et cetera immer als allererste mit einem neuen Test herausgekommen sind.
    Ein eingespieltes Doppelpack: Prof. Drosten als wissenschaftliches Sprachrohr seiner renommierten Arbeitgeber Bernhard-Nocht-Institut und Charité, TIB Molbiol als eilfertige Produzentin der jeweiligen Drosten-Testkits. Bei den SARS-CoV-2-Testkits durfte TIB Molbiol der Charité sogar „sendetechnische Unterstützung“ bei Auslieferungen an Empfängerlabore in Thailand, Vietnam, Hongkong leisten, die Prof. Drosten persönlich ausgewählt hatte, also als erste Firma auf der Welt den Drosten-Test kostenlos versenden, ein diagnostisches Goody Bag sozusagen mit einem Empfehlungsschreiben aus dem wissenschaftlichen Olymp. Der Türöffner schlechthin.
    Nachbestellungen, so darf man vermuten, erfolgen nicht bei Prof. Drosten sondern direkt bei TIB Molbiol. Dadurch habe TIB Molbiol jedoch, wie die Charité sich beeilt zu versichern, „keinen Wettbewerbsvorteil in Anspruch nehmen können“. Häh, noch nie was vom First-Mover-Vorteil gehört? Geht da was zwischen Prof. Drosten, Charité und TIB Molbiol?
    Herr Prof. Drosten, ich habe ein paar Fragen! Ursprünglich war es nur eine einzige Frage, eher ein Ausruf: Wow, wie schaffen Sie es nur, immer an vorderster Front bereit zu stehen, wenn ein neues Virus seinen Weg in die Reihen findet, quasi Gewehr oder vielmehr Kopf bei Fuß, die kleinen grauen Zellen ratternd, in genau dem gleichen Zeitintervall, den unsereiner benötigt, auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzend nach seinem Bierglas zu greifen, einen neuen Test aus Ihrer Geisteskanone herausschleudernd, der quasi über Nacht die zielgerichtete Identifizierung des neuen Feindes ermöglicht?!
    Dies ist Ihnen ja nicht nur bei SARS und bei MERS gelungen, wie es geradezu sträflich schlampig recherchiert in Ihrem Wikipedia-Eintrag heißt (2). Warum ist hier nicht erwähnt, dass Sie die gleiche heroische Leistung schon viele weitere Male vollbracht haben? Insgesamt mindestens sieben Mal — und das sind möglicherweise nur die einer breiteren Öffentlichkeit bekannten Erfolge!
    All den nachstehenden Viren sind Sie mit ihren cleveren Tests seit 2003 immer als erster auf den Leib gerückt: SARS-CoV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-CoV 2 (2020) (3).
    Als ich das erkannte, dachte ich bei mir, dass Sie für diese wissenschaftliche Findigkeit eigentlich jedes Mal und nicht nur wie im Jahr 2005 für den SARS-CoV-Test das Bundesverdienstkreuz am Band (4) verdient hätten. Und zwar aufgewogen mit Ihrem Gewicht in Gold.
    Irgendwie bin ich aber dann genau darüber ins Grübeln gekommen, über diese Ihre erfinderischen Leistungen. Ein Patentanwalt, den ich in dieser Angelegenheit aus purer Neugier konsultiert habe, meinte, dass sich in Ihrem WHO-Testprotokoll grundsätzlich dem gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere dem Patentrechtsschutz, zugängliches Gedankenwerk zeige. Und tatsächlich wurde zum Beispiel das im Jahr 2003 von Ihnen mitentwickelte SARS-CoV-Testkit unverzüglich für die artus GmbH (5), eine Ausgründung Ihres damaligen Arbeitgebers Bernhard-Nocht-Institut, patentiert (6).

    weiter hier: https://2020news.de/der-goldjunge/
    Liebe Grüße
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  7. #17
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    #WirMachenAuf

    ....Das allerwichigste ganz zum Schluss.......
    .........Ich benötige zwar momentan nichts ...aber soweit mir möglich werde ich bei denjenigen die aufsperren etwas kaufen....
    ........es wird nicht viel sein...aber immerhin Etwas.....#ichhelfemit


    Lockdown ist nicht gerechtfertigt

    #WirMachenAuf! Großer Rückhalt für Unternehmer im Lockdown-Widerstand




    Bilder: Freepik, t.me/wirmachenauf_de

    Ausgehend von Deutschland war die Initiative „Wir machen auf – Lockdown beenden!“ innerhalb weniger Stunden in Österreich und der Schweiz angekommen: Unternehmer sind nicht mehr bereit, weitere staatlich aufoktroyierte Lockdowns zu akzeptieren. Unterstützt von Juristen werden sie ihre Betriebe wieder öffnen. Indes zeigt Thailand, was man sich unter den Schlagworten „wissenschaftlich“ und „evidenzbasiert“ vorstellen kann.
    Und der US-Bundestaat Georgia macht deutlich, dass auch in Corona-Zeiten ein Lockdown keineswegs alternativlos ist.
    Von Siri Sanning
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    Vielleicht war es das Beispiel des , Besitzer eines italienischen Restaurants in Kalifornien, welches inspiriert hat. Er hält trotz aller staatlichen Repressalien sein Lokal geöffnet wird von seinen Gästen dafür geliebt – sie warten bis zu 5 Stunden, um bei ihm maskenfrei speisen zu können.

    Vielleicht spielte auch der immer stärker werdende Zulauf zu Demonstrationen und Spaziergängen eine Rolle, bei dem Bürger ihrem Protest gegen die Corona-Massnahmen auf der Straße Ausdruck verleihen (Wochenblick berichtete – beachten Sie auch unseren Demokalender).


    Das Maß ist voll

    Möglicherweise gaben aber auch schlichtweg Existenzängste den Ausschlag? Wie auch immer – zahlreichen Unternehmern reicht es! Sie sind nicht gewillt, staatliche Lockdownmaßnahmen weiterhin widerspruchslos hinzunehmen und werden am jeweiligen Stichtag ihre Betriebe wieder öffnen.
    Zwar hat der bayerische Sporthändler Siebzehnrübl die Ankündigung, seine Intersport-Filialen am 11. Januar zu öffnen, wieder zurückgezogen. Dennoch erfährt die Initiative sowohl vonseiten der Unternehmer als auch seitens potentieller Verbraucher immer mehr Zuspruch.


    Es sind viele, die mehr werden!

    Innerhalb weniger Stunden versammelten sich mehrere zehntausend Menschen in den Telegram Kanälen der Initiative für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine entsprechende Homepage ist ebenfalls im Entstehen.
    Beispielsweise sind Kärntner Gastronomen aktuell dabei, sich zusammenzufinden und die Öffnung ihrer Lokale zu organisieren. Dabei werden sie sogar vom Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Kärnten unterstützt: „Jetzt ist Schluß mit Sprücheklopfen!“
    Auch in den Niederlanden gibt es entsprechende Bestrebungen. Hoteliers und Gaststättenbetreiber aus rund 60 Städten wollen am 17. Jänner unabhängig von den dann geltenden Corona-Regeln öffnen.


    Eine Welle der Sympathie

    Der Schweizer Internist und Palliativmediziner Dr. Rainer Schregel hatte dazu am 1.1.2021 auf Facebook bekundet: „Am 16.1. fahre ich nach Rosenheim und werde mich mit völlig überflüssigen Sportartikeln eindecken.“
    Diese Option besteht nun zwar nicht mehr, an alternativen Einkaufsmöglichkeiten wird es allerdings nicht mangeln. Er ist nur einer von Unzähligen, die sich mit den Unternehmern solidarisch zeigen. Während in den Leitmedien kaum von ihr zu lesen ist, geht die Aktion in den sozialen Netzwerken viral.

    Ein Twitter-User erinnert daran, dass Restaurant-und Ladenbesitzer in den vergangenen Monaten Kontaktverfolgung, Hygieneverordnungen und Abstandsregeln mit Einsatz, Geld und Erfolg umgesetzt hatten. Der Staat habe sie trotzdem über die Klinge springen lassen. #WirMachenAuf sei nachvollziehbar.
    Der Blogger Sapere Aude fasst in einem kurzen zusammen, worum es bei diesem „Widerstand aus der Mitte“ geht: sich gemeinsam mit anderen gegen den drohenden Konkurs zu wehren. Er betont, dass jeder die Möglichkeit hat, gegen Bußgeldbescheide vorzugehen und ruft zum Mitmachen und zur Unterstützung auf. Für den Fall einer Zensur auf Youtube könne man ihn auf Discord wiederfinden.


    Juristische Unterstützung ist gegeben


    Indes wird intensiv an der Vernetzung und Zusammenarbeit von Unternehmern und Juristen gearbeitet, um bestmöglich für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.
    „Es gab heute eine sehr große Konferenzschaltung mit vielen Anwälten aus verschiedenen Rechtsbereichen, welche sich hinter den Einzelhändler und den Mittelstand stellen. Wir lassen euch nicht allein. Aktuell beschäftigen sich mehrere Anwälte zusammen mit dem Thema `Wir machen auf` zum 11. Januar,“ schreibt der Betreiber des Telegram Kanals https://t.me/wirmachenauf_de und berichtet, dass seitens der Anwälte an einer eigenen Info-Homepage gearbeitet werde.


    Solidarität ist das Gebot der Stunde

    „Hier haben ein paar mutige Menschen eine Lawine losgetreten, die zeigt, dass man Menschen nicht mit Befehl und Gehorsam regieren kann. Wir werden als Juristen und Rechtswissenschaftler die Aktion ‚Wir machen auf‘ mit allen Kräften unterstützen.
    Wir werden die Unternehmen einerseits dabei unterstützen, sich verfassungsgemäß, europarechtsgemäß und gemäß internationaler Verträge zur Dienstleistungs-, Eigentums- und Berufsfreiheit zu verhalten. Ein vollständiger Lockdown findet hier keine Stütze.

    Andererseits werden wir dabei helfen, Geschäftsöffnungen mit Infektionsschutzkonzepten vorzunehmen, sodass der nach wissenschaftlichen Maßstäben beste, evidenzbasierte Schutz möglich ist.
    Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, diese Unternehmen zu unterstützen. Solidarität ist das Gebot der Stunde.“
    So zu lesen in den Telegram Kanälen der Anwälte Ralf Ludwig und Markus Haintz, führende Mitglieder des deutschen Netzwerks Anwälte für Aufklärung.

    Österreichische Regierung agiert verfassungswidrig

    Auch in Österreich werden die Anwälte für Grundrechte nicht müde zu betonen, dass keine Voraussetzungen für einen Lockdown bestehen, da ein medizinischer Notstand / eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht einmal ansatzweise gegeben seien (Wochenblick berichtete).

    Dr. Brunner , dass der gesamte dritte Lockdown ebenso wie der erste gesetz- und verfassungswidrig sein wird. Dies sei bereits durch den österreichischen Verfassungsgerichtshof indirekt und direkt festgestellt worden. Der zweite Lockdown wurde bereits angefochten, man rechne mit der Entscheidung in einigen Monaten.

    Etliche Gesetzesbrüche in 2020

    In ihrem Newsletter vom 1.1.2021 werden folgende Gesetzesbrüche 2020 aufgelistet (im Artikel gekürzt):
    „Der Verfassungsgerichtshof hat wesentliche Bestimmungen der im Zusammenhang mit COVID-19 vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz erlassenen Verordnungen sowie der vom Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung erlassenen COVID-19-Schulverordnung wegen Verstoßes gegen das Legalitätsprinzip als gesetzeswidrig aufgehoben:

    1. 14.7.2020: Differenzierung zwischen Bau-und Gartenmärkten und anderen großen Handelsbetrieben
    2. 14.7.2020: allgemeines Betretungsverbot von öffentlichen Orten
    3. 1.10.2020: Betretungsverbot für selbständige Waschstraßen
    4. 1.10.2020: Betretungsverbot für Gaststätten
    5. 1.10.2020: Veranstaltungen, Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen
    6. 1.10.2020: Maskenpflicht an öffentlichen Orten in geschlossenen Räumen
    7. 1.10.2020: Betretungsverbot für Gaststätten
    8. 1.10.2020: Betretungsverbot für Gaststätten und Einlass von Besuchergruppen mit max.4 Personen, wenn kein gemeinsamer Haushalt, sowie Mindestabstand zwischen Tischen von einem Meter
    9. 10.12.2020: Maskenpflicht im Schulgebäude und Klassenteilung im Frühjahr“

    Thailand zeigt, wie’s geht!

    Die europäische Gesamt-Vorgehensweise im Umgang mit Corona sorgt im asiatischen Raum längst für große Verwunderung und Kopfschütteln. Bereits Ende Jänner / Anfang Februar des Vorjahres, unmittelbar vor dem Ausbruch der Panik in Deutschland, wurde von Thailand aus umfassende Entwarnung bezüglich des neuen Coronavirus an alle relevanten deutschen Gesundheitsbehörden und Ministerien gegeben (Wochenblick berichtete).
    Man sei in Thailand einer rein wissenschaftlichen Vorgehensweise verpflichtet. Entsprechend gestalteten sich auch die Zahlen, wie Dr. Thomas Ly von Ärzte klären auf im Zuge des ersten Kamingesprächs, einer privat initiierten Idee der Zusammenführung von Experten verschiedener wissenschaftlicher Bereiche, vom Dezember des Vorjahres erörtert.
    Neu war, dass man habe lernen müssen, mit der Angst zu leben: „Wenn die ’schlauen‘ Europäer so viel Angst haben, sollten wir auch Angst haben. Damit müssen wir umgehen“, erzählt Ly. „Aber wenn ein Patient kommt, fangen wir da an, wo wir immer angefangen haben und machen eine komplette differentialdiagnostische Betrachtung dessen, was er hat. Wir schauen auf das Wahrscheinlichste, prüfen gegebenenfalls auf unwahrscheinliche oder seltene Sachen und treffen dann die Entscheidung, was zu tun ist.“


    Kaum Fallzahlen

    Dementsprechend habe man in Thailand auch keine „Fallzahlen“: „Wir haben 4331 positiv Getestete bei 70 Millionen Einwohnern. In Deutschland sind es 1,47 Millionen positiv Getestete. Bei den Toten liegen wir in Thailand bei 60 an oder mit Corona Verstorbenen seit März 2020, in Deutschland sind es 26.000.“
    Auf 1 Million Einwohner kommen in Deutschland gegenwärtig 381.000 Tests. In Thailand nur 17.500 und in China 111.000. China zählt 3 Tote an oder mit Corona pro 1 Million Einwohner. Thailand 0,9 und Deutschland 310.
    „Natürlich machen wir deutlich weniger Tests in Thailand. Wir testen nur Leute, die klinisch krank sind. Es gibt keine Teams in Thailand, die durch die Straßen fahren und sagen ‚Wir testen euch einfach mal’“.
    Wenn jemand mit Symptomen zum Arzt käme, durchlaufe er das gesamte Screening. Im Falle eines Virus werde auch, wie früher, auf Corona getestet.
    Dabei werde nicht nur auf eine Sequenz, sondern auf mindestens drei getestet, weil sich dadurch die Trefferrate deutlich erhöhe.

    Deutsche Vorgehensweise unerklärlich

    Im Hinblick auf das Vorgehen in Deutschland sei man fassungslos und frage sich: „Was macht ihr da? Warum ist in Deutschland so eine Krise?
    Man könne sich diese Diskrepanzen nicht mehr erklären: „Ihr habt doch angeblich ein so gutes Gesundheitssystem – wo sind eure medizinischen Fachkenntnisse, wo die Kompetenzen?“
    „Wo sind überhaupt unsere Kompetenzen?“ Diese Frage stellt sich der deutsche Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom Corona-Ausschuss nach eigenen Angaben seit Jahren. „Wir haben eine saubere Fassade. Dahinter sieht es nicht besser aus als in Ghana oder Uganda,“ ist er überzeugt.

    Kein Lockdown in Georgia seit April 2020

    Dass Lockdowns bei weitem nicht so alternativlos sind wie sie hierzulande propagiert werden, zeigt das Beispiel des US-Bundesstaates Georgia.
    In seinem Artikel „Hope and Freedom in Georgia“ vom 23. Dezember 2020 beschreibt Jeffrey A. Tucker anlässlich einer Reise in diesen Bundesstaat die dortigen Gegebenheiten, die man kurz und bündig mit „die alte Normalität“ zusammenfassen kann.
    Ebenso wie Schweden wählten die USA hinsichtlich des Umgangs mit dem Coronavirus einen Sonderweg mit teilweise nur sehr milden Restriktionen. Ein einheitlicher Shutdown über alle Bundesstaaten hinweg bestand zu keiner Zeit.
    Georgia war der erste Bundesstaat, der seinen Lockdown wieder aufhob. Allen apokalyptischen Prophezeiungen – auch von Seiten der Medien – zum Trotz gibt es dort bis heute kein wie auch immer geartetes gesundheitliches Desaster. Stattdessen boomt laut Herrn Tucker dort die Wirtschaft und die Bürger sind glücklich, ihr normales Leben wiederzuhaben.

    Lernen, NEIN zu sagen

    Jeder müsse für sich entscheiden, wann es Zeit ist, NEIN zu sagen, appelliert der deutsche Anwalt und Bürgerrechtsaktivist Markus Haintz an den Einzelnen:
    „Lasse ich mir vom Staat verbieten, meine Mitmenschen zu umarmen? NEIN!
    Lasse ich mir vom Staat vorschreiben, ob ich frei atmen darf? NEIN!
    Lasse ich mir mein Neugeborenes wegen einem PCR-Test wegnehmen? NEIN!
    Lasse ich die Alten in Einsamkeit sterben? NEIN!
    Schaue ich zu, wie Schüler durch Masken terrorisiert werden? NEIN!
    Schaue ich zu, wie der Staat vorsätzlich meine berufliche Existenz vernichtet? NEIN!
    Lasse ich mein Geschäft geschlossen, nur weil es Vorschrift ist? NEIN!
    Lasse ich mir das Demonstrieren verbieten? NEIN!
    Gehe ich nach Hause, nur weil man es von mir verlangt? NEIN!
    Bleibe ich zu Hause weil es Vorschrift ist? NEIN!
    Interessiert es mich, was andere von mir halten, nur weil ich eine andere Meinung habe? NEIN!
    Lasse ich mich von Angst leiten? NEIN!
    Mache ich immer brav, was die Bürger in Uniform verlangen, egal ob es rechtens ist oder nicht? NEIN!
    Halte ich Abstand zu meinen Mitmenschen, auch wenn diese das nicht wünschen? NEIN!
    Lasse ich mich impfen, nur weil man dazu genötigt wird? NEIN!
    Schaue ich tatenlos zu, wenn meine friedlichen Mitmenschen angegriffen werden? NEIN!
    Hört auf zu gehorchen, fangt an, NEIN zu sagen!“
    Quelle: https://www.wochenblick.at/wirmachen...wn-widerstand/
    Geändert von Stone (06.01.2021 um 19:26 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  8. #18
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    #WirMachenAuf

    Ich helfe mit!......Diesen Coronaschwachsinn mach ich auch nicht mehr mit!....Nochmal............Ich benötige zwar momentan nichts ...aber soweit mir möglich werde ich bei denjenigen die aufsperren etwas kaufen....
    ........es wird nicht viel sein...aber immerhin Etwas.....#ichhelfemit


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  9. #19
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    Cash für „corona“-diagnose: Kliniken zahlen geld an hinterbliebene

    Nicht doch, das ist doch alles Verschwörungstheorie: „Nein, es gibt keine Prämie, wenn Ärzte COVID-19 als Todesursache feststellen“, konnte man am 8. September 2020 bei web.de nachlesen. „Ein besonders irrwitziges Gerücht, das derzeit kursiert, besagt, dass Angehörigen Geld geboten wird, falls Verstorbene als Corona-Tote deklariert werden“, schrieben am 9. Oktober 2020 die Südtirol News. Als „absoluten Schwachsinn“ bezeichnete auch der Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken entsprechende Meldungen laut Salzburger Nachrichten vom 21. November 2020. Wirklich? Denn kürzlich erfuhr ich aus absolut zuverlässiger Quelle aus Deutschland, dass Hinterbliebene eines an einem Herzinfarkt Verstorbenen gefragt wurden, ob sie einverstanden sind, wenn als Todesursache „Corona“ angegeben wird. Daraufhin habe ich unter den Lesern meines Telegram-Kanals eine kleine Umfrage gestartet, ob ihnen ähnliche Fälle bekannt sind. In kürzester Zeit bekam ich zahlreiche Berichte. Wie mir die Leser schrieben, werden für die Zustimmung der Hinterbliebenen zur Corona-Diagnose bis zu 2.000 Euro geboten! Hier ein paar Auszüge aus Leserbriefen (Namen der Absender sind mir bekannt; einige weitere Angaben habe ich zusätzlich anonymisiert):

    weiter hier: https://www.wisnewski.ch/cash-fuer-c...interbliebene/
    Was für eine Scheiße!

    Wo kommt das Geld her???

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #20
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    Die magische Virusrettung der Finanzelite?



    Die amerikanische Investmentbankerin und ehemalige Offizielle Catherine Austin Fitts spricht darüber, wie das magische Virus alle Probleme der Finanzelite lösen soll.
    Liebe Grüße

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