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Thema: Corona Virus -Finanziell betrachtet!

  1. #1
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    Corona Virus -Finanziell betrachtet!

    Alle reden immer von der Todbringenden Seuche die schon Milliarden von Menschen grausamst dahingerafft hat...
    Ja wer kennt sie nicht...Die Leichenberge tagtäglich neben der Strasse auf dem Weg zur Arbeit.....
    ...Aber niemand spricht von den Gewinnlern dieser seit Menschengedenken bösartigsten Pandemie.
    Keine Angst...ich spreche jetzt nicht von Soros oder Konsorten..Ich halts mal etwas kleiner...
    Wie wärs mit der Oberösterreichischen Gespag? Kurzinfoie Gespag ist ein Krankenhausbetreiber mit mehreren Krankenhäusern im Portfolio Was will Gewinnorientiertes Unternehmen mehr als einen kräftigen
    Umsatzschub...oh Ja....Viele Kranke müssen rein....Wie erreicht man bloss sowas? Hmmmm...Da kommt eine
    Pandemie ja gerade recht....Jetzt braucht es noch Werbung...am besten Kostenlose...wie diese hier:

    Angespannte Lage bei Intensivbetten


    Medizinerinnen und Mediziner sprechen bei der Coronavirus-Pandemie von der größten Herausforderung für das Gesundheitssystem seit dem Zweiten Weltkrieg. Bei den Intensivbetten wurde in Oberösterreich bereits aufgestockt, weitere 50 Betten folgen.

    ...Dann noch panisch auf die horrenden "Fallzahlen" ,die zwar ohne Bezug sind, aber sich schon nach Viel anhören hinweisen.....Auch wenn ein PCR Test nicht für Klinische Diagnosen zugelassen ist...bei der Gespag anscheinend schon.....Anwälte für Kunstfehler ich hör euch trapsen^^....
    Egal....Die Aufwandsentschädigung für jedes Intensivbett mit nem Coronazombi drinn macht das schon wett...kommt ja noch die reguläre Vergütung durch die Versicherung....Ach das wird heuer ein Weihnachtsfest der dicken Boni...Aber Psst..nicht weitersagen das der jetzige Landeshauptmann Stelzer den gesammten Vorstand der Gespag 2019
    selbst einberufen hat:

    P r e s s e m i t t e i l u n g
    Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander teilen heute nach dem Hearing zur Besetzung der drei Geschäftsführungspositionen der OÖ. Gesundheitsholding GmbH mit, dass sie Mag. Dr. Franz Harnoncourt (57) zum Vorsitzenden der Geschäftsführung, Mag. Karl Lehner, MBA (56) zum Direktor Finanzen und Dr. Harald Schöffl (52) zum Medizinischen Direktor
    bestellen werden. Die Bestellung ist mit Wirkung 1. Juni 2019 vorgesehen.

    Wenn der Landeshauptmann doch bloss mit etwas Panikmache mitwirken würde...hmmmmmm....Achso ja...der kündigt ja im Tagestakt schon an was er machen will wenn die Fallzahlen steigen....das ist gut....

    Der Kreis schliesst sich.....Und bezahlen WIRD das der Steuerzahler......
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  2. #2
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    AW: Corona Virus -Finanziell betrachtet!


    Das verhängnisvolle Schweigen der Lämmer

    Die Lockdowns schaden der breiten Bevölkerung, während sie wenigen nutzen.

    von Christian Kreiß
    Foto: Sergey Nivens/Shutterstock.com

    Es erscheint erstaunlich: Die Politik hat den grundgesetzlichen Auftrag, Schaden vom Land und der Bevölkerung abzuwenden. Doch in der Corona-Krise tut sie genau das Gegenteil: Mit ihren Maßnahmen, die ein Virus einhegen sollen, schadet sie der breiten Bevölkerung, der Wirtschaft und damit dem ganzen Land. Doch das hält anscheinend dabei still, paralysiert von der Angst- und Panikmache, die die Politik und die ihr verbundenen Medien anhaltend betreiben. Protest und Widerstand sind überschaubar — das gilt aber auch für die Zahl derjenigen, die von dem Ganzen profitieren. Aber ihre Gewinne sind beinahe unüberschaubar, ebenso wie ihr Einfluss auf die Politik. Die Folgen für das Land und die Gesellschaft sind (noch) nicht übersehbar — wenn alles so weitergeht.

    Die Quote der Intensivbettenbelegung in Deutschland ist seit Anfang August sehr konstant bei etwa 75 Prozent. Die Quote der freien Betten liegt fast durchgehend bei 25 Prozent. Bezieht man die Notfallreserve an freien Intensivbetten ein, liegt der Anteil an freien, zur Verfügung stehenden Intensivbetten seit Monaten zwischen 45 und 50 Prozent, also beinahe jedes zweite Bett ist frei (1). Die freien Kapazitäten sind sehr groß, es gibt seit Monaten keinerlei Anzeichen für einen generellen Engpass in deutschen Kliniken oder für die Gefahr einer unzureichenden Behandlungsmöglichkeit.
    Trotzdem wurde Ende Oktober in Deutschland der zweite Lockdown ausgerufen. Bereits der erste Lockdown hat uns eine Jahrhundertrezession beschert. Jetzt durchleiden wir erneut massive Unterbeschäftigung, Millionen von arbeitslosen Künstlern und Kulturschaffenden, Gastronomie- und Hotelzwangsschließungen, Reiseverbote und Maskenzwang selbst für Grundschüler am Platz, obwohl kleine Kinder sich weder nennenswert infizieren noch zum Infektionsgeschehen irgendetwas beitragen (2). Maskenzwang für Grundschüler bringt keinerlei Nutzen, aber massiven Schaden für unsere jüngsten Schulkinder.
    Warum gibt es angesichts dieser Paradoxie so wenige Proteste? Warum gibt es so wenig Diskussion um den Sinn der Maßnahmen? Warum wird so wenig gesunder Menschenverstand angewandt? Warum schlucken die allermeisten Menschen in unserem Lande brav alles? Warum schweigen fast alle Lämmer brav? Wie kann das sein? Das hat vor allem zwei Gründe.
    Ökonomische Appeasement-Politik

    Zum einen wird durch die allermeisten Mainstreammedien und Politiker eine systematisch einseitige, manipulative Darstellung der Sachlage gegeben, Angst erzeugt und die politischen Maßnahmen als alternativlos dargestellt (3). Die einseitigen, manipulativen Darstellungen reichen bis tief in die Wissenschaft hinein (4). Den allermeisten BürgerInnen werden zentrale Daten vorenthalten und daher glauben die meisten Menschen die offizielle Version. Wer dagegen argumentiert, wird diskreditiert oder gar verunglimpft. Gegenteilige Meinungen werden auf Youtube gelöscht. Darauf soll im Folgenden aber nicht weiter eingegangen werden.
    Zum anderen wird ökonomische Appeasement-Politik, Beruhigungspolitik in historisch nie dagewesenem Ausmaß betrieben.
    Die deutsche Regierung gibt 2020 und 2021 zusammen knapp 1.500 Milliarden Euro Beruhigungsgeld aus, das entspricht etwa 30 Prozent vom Bruttosozialprodukt. Ein solcher Staatsschuldenanstieg in Friedenzeiten, ein solches Ausschütten von staatlichen Geldmassen ist historisch einzigartig (5). Sehr viele Betroffene werden geradezu zugeschüttet mit Geld.
    Noch nie gab es ein solch gigantisches Konjukturankurbelungsprogramm in der gesamten deutschen Geschichte. Dass die deutsche Wirtschaft trotz dieses enormen deficit spending in den ersten neun Monaten 2020 um knapp 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr geschrumpft ist (6), zeigt, dass die wahre ökonomische Lage geradezu desolat ist. Denn ein Konjunkturankurbelungsprogramm im Umfang von etwa 20 Prozent vom Sozialprodukt, wie es 2020 stattfindet, würde normalerweise zu einem Wirtschaftswachstum in etwa derselben Höhe führen. Wenn stattdessen eine Wirtschaftsschrumpfung von 6 Prozent stattfindet, zeigt es, dass die tatsächliche Wirtschaftslage in Wirklichkeit katastrophal ist.
    Das Überschütten mit Geld zeigt die erhoffte Wirkung: Sehr viele Wirtschaftsvertreter protestieren nicht. Das Handelsblatt verweist in diesem Zusammenhang auf „einen wichtigen Verbündeten in der Runde, einen mit tiefen Taschen: Olaf Scholz. Der Bundesfinanzminister köderte die Ministerpräsidenten mit einer milliardenschweren Zusage. Er versprach „massive Hilfe“ für die vom Lockdown light betroffenen Branchen“ (7). Das zeigt Wirkung auf das Protestverhalten.
    Verhinderte Proteste

    Das Handelsblatt schildert eine bekannte Gaststätte in Hamburg, bei der am Vorabend des zweiten Lockdown „die Prosecco-Korken ploppen: Prost Lockdown. Untergangsstimmung sieht anders aus. Aber zu der besteht für Restaurantbetreiber auch kein Anlass. 75 Prozent des vorherigen Umsatzes gibt es für die Zwangsschließung vom Staat. Wenn man bedenkt, dass zugleich der komplette Wareneinsatz entfällt, ist das eine mehr als großzügige Entschädigung für einen Monat Urlaub.“ So sichert man sich die Zustimmung vieler Betroffener und gleichzeitig auch politische und mediale Befürwortung beziehungsweise so verhindert man Proteste: Man stopft den Betroffenen den Mund voll Geld.
    Nicht nur die Ist-Situation ist belastend, sondern beinahe noch mehr die künftige. In einem sehr ausführlichen Artikel mit dem Titel „Die Schulden-Pandemie: Wie Corona die Staatsfinanzen ruiniert“ weist das Handelsblatt auf die Unhaltbarkeit dieser aggressiven Schuldenpolitik bei gleichzeitiger Geldschwemme durch die Notenbanken hin. Es werde zu Steuererhöhungen und vermutlich zu Inflation kommen (8).
    Diese Sorge bestätigt ein Blick auf die Politik der führenden westlichen Zentralbanken, die in historisch nie dagewesenem Umfang die Notenpresse angeworfen haben. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zentralbankgeldmenge seit 2006 gut versechsfacht (9), die US-Notenbank FED seit 2007 beinahe verneunfacht (10). Das heißt, heute existieren grob sechs- bis neunmal so viele Geldansprüche in Form von Giroguthaben oder Banknoten an das Sozialprodukt wie vor 13 Jahren. Wenn diese Geldansprüche jemals auch nur annäherungsweise geltend gemacht werden, können die Preise nur ansteigen, das heißt inflationäre Prozesse einsetzen. Die aktuellen Börsenkurse, Immobilien- und Goldpreise deuten bereits in diese Richtung.
    Kurz: Die aktuelle Beruhigungspolitik der deutschen Regierung, indem Betroffene mit Geld überschüttet werden, damit sie nicht oder nicht zu sehr gegen die Lockdowns protestieren, ist ein Scheck auf die Zukunft, verschiebt die Rechnung auf später.
    Kritische Stimmen

    Dennoch gibt es einige kritische Stimmen aus der Wirtschaft. Mario Ohoven, seit 1988 Präsident des bedeutsamen Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMV) kündigte am 22. Oktober 2020 rechtliche Schritte gegen den zweiten Lockdown an. Es handele sich um staatlich verordnete Berufsverbote, die „weite Teile der Wirtschaft und viele Unternehmen nicht überleben würden“ (11). In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagte er am 29. Oktober 2020, 80 Prozent der Wirtschaft seien Psychologie. Die Politik schüre Angst. Zig Prozent des Mittelstandes würden den zweiten Lockdown nicht überstehen, das sei wie ein zweiter Herzinfarkt, den man ebenfalls häufig nicht überlebt. Durch Verschieben der Insolvenzen würden Zombies finanziert (12).
    Bei Verkündigung der zweiten Lockdown-Welle am 29. Oktober 2020 stellte Ohoven die Verhältnismäßigkeit und Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen in Frage und kündigte an, im Interesse des Mittelstandes gegebenenfalls das Bundesverfassungsgericht anzurufen (13). Zwei Tage später, am 31. Oktober starb Mario Ohoven bei einem Autounfall.
    Ohoven ist beziehungsweise war mit seinen pessimistischen Prognosen nicht allein. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) warnte bei Beginn des zweiten Lockdowns, „Zehntausenden Unternehmen drohe ohne umfassende finanzielle Hilfen die Pleite. (…) Durch den zweiten Lockdown wird ein Drittel der 245.000 Betriebe den Winter nicht überstehen. Ohne umfassende Entschädigungshilfe droht ihnen die Pleite“, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges (14). Laut der Wirtschaftsauskunftei Crif Bürgel seien Stand Ende Oktober 14,5 Prozent der untersuchten Restaurants, Gaststätten, Imbisse und Cafés in Deutschland insolvenzgefährdet.
    Der Präsident des Handelsverbandes Textil, Steffen Jost, meinte: „Es wird ein Ladensterben in den Hauptlagen geben. Das Gesicht vieler Innenstädte wird sich massiv verändern. Manche wird es nicht mehr geben“ (15). Und der Handelsverband Deutschland fürchtet, „am Ende könne die Krise 50.000 mittelständische Unternehmen die Existenz kosten“ (16).
    Zuschauende Gewinner

    Über diese Entwicklungen sind nicht alle unglücklich. Ein Münchner Gastronom erzählte mir vor wenigen Tagen, im März hätte er noch aussteigen, sein Lokal schließen und mit etwa 200.000 bis 300.000 Euro Eigenkapital herauskommen können. Sein mitbeteiligter Sohn wollte aber weitermachen. Eine Fehlentscheidung. Heute ist das Eigenkapital weg. Gerade bekam das Unternehmen einen KfW-Kredit von 400.000 Euro für zwei Jahre. Der Gastronom sagt, jetzt kann er seine Leute und die Pacht noch für zwei Jahre zahlen, dann sind auch die 400.000 Euro weg und er hört auf.
    Bei einer kürzlichen Besprechung der Dehoga mit führenden Münchner Gastronomen waren über diese Entwicklungen, so der Münchner Gastronom, wie gesagt, nicht alle unglücklich: Brauereieigentümer, Großinvestoren und Großgastronomen schauen sich an, welches Lokal an welchem Standort jetzt günstig zu haben ist und greifen dann zu. Ein sehr bekannter Münchner Spitzengastronom sagte demnach: Das Ganze kostet mich jetzt ein paar Millionen Umsatz, aber danach habe ich ein paar sehr hübsche Standorte mehr und stehe viel besser da als zuvor.
    Genau das ist ein zentrales Grundprinzip, das hinter den Lockdowns in den Industrieländern steht. Die Großen fressen die Kleinen und wollen sie fressen. Deshalb gab und gibt es auch keinen nennenswerten Widerstand von den einflussreichen Großunternehmen und Großfinanziers gegen die Lockdown-Politik. Im Gegenteil. Wie gesagt: Jetzt kostet es ein paar Millionen, vielleicht auch ein paar Milliarden Umsatz, aber danach steht man viel stärker da als zuvor. Die Lockdowns arbeiten den großen Kapitalien und denjenigen, die jetzt auf viel Liquidität sitzen, in die Hände.
    Altes Prinzip

    Dazu kommt: Die Großunternehmen wissen ganz genau, dass sie im Zweifelsfall von der Regierung gerettet werden, Stichwort too big to fail, zu groß, um pleitezugehen, Beispiel Lufthansa. Die Fluggesellschaft wurde mit etwa 10 Milliarden Euro Staatsgeldern gerettet. Allein im dritten Quartal 2020 verbrannte sie davon zwei Milliarden Euro (17). Man kann davon ausgehen, dass Lufthansa auch nachdem sie ihre Finanzreserven verbrannt hat, nicht pleitegehen wird.
    Wie bereits in der Vergangenheit, insbesondere in der schlimmen Weltwirtschafts- und Finanzkrise 1907 (18), wird es auch diesmal gewaltige Gewinner des kommenden Bereinigungsprozesses geben. Die Großen werden in möglicherweise nie dagewesenem Umfang die Kleinen fressen. Je mehr Angst in den Medien, die von sehr wenigen Milliardärs- und Multimillionärsfamilien beherrscht werden, erzeugt wird, desto länger und strikter werden die Lockdowns.
    Jeder Tag zusätzlicher Lockdown führt mittelfristig zu zusätzlichen Milliardengewinnen der großen Player, insbesondere der Multimilliardäre. Je schlimmer die Lockdowns, desto stärker wird die Marktbereinigung, desto größer wird der Machtzuwachs bei einer vergleichsweise kleinen Gruppe von Oligarchen, denen die großen Konzerne gehören. Ich mache mir große Sorgen um unsere freiheitliche Demokratie.

    Quellen und Anmerkungen:
    (1) https://www.intensivregister.de/#/in...=kartenansicht Stand 16.11.2020
    (2) Soldner, Georg, Sommer, Markus, Ökologie und Pandemie. Was lernen wir an COVID-19?, 7.11.2020
    (3) https://www.rubikon.news/artikel/von-schweden-lernen
    (4) https://www.rubikon.news/artikel/his...chaftsversagen

    (5) Handelsblatt 6.11.2020, Die Schulden-Pandemie: Wie Corona die Staatsfinanzen ruiniert:
    https://www.handelsblatt.com/politik...GqG-ap6#_blank
    (6) https://tradingeconomics.com/germany/gdp-growth-annual
    (7) Handelsblatt 6.11.2020, Die Schulden-Pandemie: Wie Corona die Staatsfinanzen ruiniert
    (8) Handelsblatt 6.11.2020, Die Schulden-Pandemie: Wie Corona die Staatsfinanzen ruiniert
    (9) https://tradingeconomics.com/euro-ar...-balance-sheet
    (10) https://tradingeconomics.com/united-...-balance-sheet
    (11) https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Ohoven, Stand 11.11.2020
    (12) https://www.welt.de/videos/video2188...&pm_ln=6171551
    (13) https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Ohoven
    (14) Welt.de 29.10.2020
    (15) Welt.de 5.11.2020
    (16) Welt.de 7.11.2020
    (17) Welt.de 5.11.2020
    (18) https://kenfm.de/standpunkte-%E2%80%...anik-von-1907/
    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/das...gen-der-lammer
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  3. #3
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    Ausrufezeichen Jetzt ist es soweit: Bundesregierung erwägt Einführung eines Corona-Soli

    Medienberichten zufolge erwägt die Bundesregierung, einen Corona-Soli einzuführen, um den wirtschaftlichen Schaden der Corona-Krise abzufedern.

    Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten hatten bereits am 10. Mai 2020 berichtet, dass die Bundesregierung früher oder später einen Corona-Soli einführen wird. Zudem wurde am 15. Mai 2020 ein DWN-Artikel mit dem Titel „Corona-Krise: Abgeordnete sollten ihre Diäten senken anstatt die Steuern zu erhöhen“ veröffentlicht.
    Am 23. November 2020 bestätigte der Nordkurier, dass die Einführung eines Corona-Soli mittlerweile ernsthaft besprochen wird. „Außerdem ist nach Nordkurier-Informationen im Gespräch: Die Einführung eines Corona-Soli und ein absolutes Böllerverbot zu Silvester. Was hellhörig werden lässt: Hilfen für besonders betroffene Betriebe sollen bis Mitte 2021 weiterlaufen. Länder mit geringem Infektionsgeschehen sollen eigenständig über Lockerungen entscheiden können“, so das Blatt.

    weiter hier: https://deutsche-wirtschafts-nachric...es-Corona-Soli
    Da sind wir alle mal sehr gespannt, was wirklich kommt!

    LG
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  4. #4
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    Jetzt wisst ihr für wen ihr blutet.....

    Corona-Sumpf:
    Leitender RKI-Mitarbeiter verdient an PCR-Tests mit!




    Testen, bis der Tierarzt kommt: RKI-Chef Wieler, Virologe Drosten, Bundesgesundheitsminister Spahn: Politik und Experten in enger Verzahnung (Foto:Imago/photothek)

    Kommt endlich Licht ins Dunkel, was es mit der Test-Manie des Robert-Koch-Instituts (RKI) seit Monaten auf sich hat? Ein leitender Mitarbeiter des Instituts (zugleich eine dem Gesundheitsministerium unterstellte Bundesbehörde) ist – wie nun bekannt wurde – Gesellschafter eines Unternehmens, das die PCR-Tests mitentwickelt hat. Ein eklatanter Interessenkonflikt: Das RKI arbeitet die „nationalen Teststrategien“ aus, und dortige Entscheidungsträger profitieren unmittelbar oder mittelbar wirtschaftlich von dessen Folgen. Werden wir womöglich deshalb zu Tode getestet, damit sich die Test-Firmen dumm und dämlich verdienen?



    Zurückhaltend schreibt die „Welt„, die über die skandalträchtigen Zusammenhänge berichtete, es gäbe „Überschneidungen zwischen der Arbeit des Instituts und der Firma“; diese Schlussfolgerung ist jedoch mehr als höflich: Bedenkt man die katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemiemaßnahmen, die sich ausnahmslos an den durch die PCR-Tests ermittelten Daten ausrichten, dann könnte es sich potentiell um einen der größten Skandale der Republik handeln.
    Aufgedeckt hatte die Zusammenhänge wieder einmal der mit Abstand engagierteste und seiner Verantwortung als Abgeordneter vorsätzlich gerecht werdende, parteilose Berliner Abgeordnete Marcel Luthe (bis zum Herbst FDP-Mitglied): Auf dessen Senatsanfrage Anfang November hin wurde bestätigt, dass der RKI-Fachgebietsleiter Heinz Ellerbrok zugleich Gesellschafter der Firma GenExpress Gesellschaft für Proteindesign ist – und wer ist wohl seit über mehr als 20 Jahren einer der Großkunden des Unternehmens? Richtig: das RKI. Interessanterweise arbeitet dieselbe Firma seit 2005, so die Auskunft des Senats an Luthe, auch für die Charité, wo Christian Drosten die Virologie leitet. Der hatte Anfang 2020 bekanntlich einen der ersten PCR-Tests für Covid-19 entwickelt – in Zusammenarbeit mit der Firma TIB Molbiol zusammen, die wiederum ein enger Kooperationspartner von GenExpress ist. So schließt sich der Kreis.


    Auch die Drosten-Connection ist involviert


    Wie die „Welt“ schreibt, leitet Ellerbrok beim RKI den Fachbereich „Public-Health-Laborunterstützung“, das laut Eigenprofil des Instituts für „Best practices“ (Qualitätsmanagement) und Biosicherheit zuständig ist und – Achtung – „Forschungsvorhaben zur Stärkung des internationalen Gesundheitsschutzes“ unterstützt. Da die global ausgerufene Pandemie genau in diesen Zuständigkeitsbereich fällt, ist es schwer vorstellbar, dass der Abteilungsleiter Ellerbrok nicht ein gewichtiges Wörtchen bei der Entwicklung der Teststrategie mitzureden hat – die (mit zuletzt über 1,8 Millionen wöchentlichen Tests) für Rekordabsätze des von seiner Firma mitentwickelten Tests sorgt. Diese vom RKI ausgerufene Besessenheit, Massentests nach einem teilweise ungenauen und immer noch bedenklich unzuverlässigen Verfahren zur Ermittlung von „7-Tage-Inzidenzen“ und sogenannten „Neuinfektionen“ durchzuführen, war erst die Voraussetzung für den Lockdown.


    Nun wird RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler neben seinem mit Trauermiene vorgetragenen Katastrophenbulletins vom harten Corona-Winter noch einige Mühe mehr haben, zu erklären, wie sich die Personalien Ellebrok und dessen offenkundige Interessenkollision in der Pandemie mit den Compliance-Regeln verträgt. Anscheinend aber sieht man die „Private-Public-Partnership“, die enge Verzahnung von Privatwirtschaft und Politik bzw. Bundesbehörden, beim RKI ähnlich flexibel und sportlich wie auch bei seiner Aufsichtsbehörde, dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn: Dieser war bekanntlich vor seiner Kabinettskarriere selbst agiler Pharma-Lobbyist…
    Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werden wir die Hintergründe vielleicht erfahren, die zur Selbstzerstörung einer ganzen Volkswirtschaft geführt haben – und wer sich alles die Taschen voll gemacht hat, während das ganze Land wegen einer künstlich herbeigetesteten Epidemie vor die Hunde ging.

    Vielleicht sollten wir jetzt auch die täglichen Alarmzahlen des RKI, die ja die Basis des grassierenden Corona-Wahnsinns sind, mit anderen Augen betrachten. (DM)



    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/20...mpf-leitender/
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  5. #5
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    Staat zahlt Corona Beerdigungen

    Ich wende mich heute an Sie, weil mir mein Freund folgendes berichtet hat.


    Er hat eine Bekannte angerufen, eine Griechin, die mit Ihrem Mann und Kind in Griechenland lebt, weil er griechisch lernen möchte. Sie haben sich ausgetauscht über die aktuelle Situation dort. Sie berichtet, dass die Menschen dort auf der Straße Masken tragen müssen und sie müssen sich anmelden, wenn sie raus gehen wollen usw. Das ist ja bekannt. Was aber schockierend ist, ist, dass wenn ein Familienmitglied stirbt und er als Coronatoter geführt wird, übernimmt der Staat die Beerdigungskosten. Da viele Menschen dort kein Geld haben,......


    Das finde ich ungeheuerlich. Das können Sie gerne teilen.

    entnommen aus: https://t.me/EvaHermanOffiziell/34802
    Liebe Grüße
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  6. #6
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    Daumen runter Modehersteller van Laack verdoppelt Umsatz dank Mund-Nasen-Schutzmasken - und dem Sohn von Armin Laschet

    Der Modehersteller van Laack aus Mönchengladbach profitiert stark von der Corona-Pandemie. "Im aktuellen Geschäftsjahr wird sich der Umsatz dank mehr als 100 Millionen verkaufter Masken und zwölf Millionen Kittel mindestens verdoppeln", sagte Firmenchef Christian von Daniels der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Van Laack produziert aktuell nach eigenen Angaben rund 15 Millionen Stoffmasken im Monat, die anschließend in mehr als 30.000 Verkausstellen vertrieben werden - von Griechenland bis Portugal. Darüber hinaus hat van Laack auch das Land NRW, Städte und Behörden als Kunden.

    weiter hier: https://www.presseportal.de/pm/30621/4776528
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    Profit statt Gesundheit

    Die Pharmaindustrie steckt hinter der Corona-Krise, durch die zugleich der Klassenkampf zugespitzt wird, sagt der Physiker Horst Aden.

    Am 18. November 2020 demonstrierten in Berlin Zehntausende aus allen Regionen der Bundesrepublik gegen das neue „Bevölkerungsschutzgesetz“. Unter ihnen war der 88-jährige Physiker Horst Aden. Während der Demonstration auf der Berliner Marschallbrücke erklärte er, warum er trotz der politischen Corona-Kampagne und seines hohen Alters keine Angst um seine Gesundheit hat. Er fühle sich „bei allen Verschleißerscheinungen“ gesünder als 50 Jahre zuvor, weil er sich vor vielen Jahren von der Pharmamedizin verabschiedet und zu einer natürlichen Lebens- und Heilweise gefunden habe. Das neue Coronavirus werde ausgenutzt, „um das große Geschäftsmodell, sieben Milliarden Menschen zu impfen, durchzuführen“. Im Gespräch mit Rubikon erklärte der Physiker seine Sicht auf die Corona-Krise und die Interessen im Hintergrund.

    Horst Aden wurde 1932 geboren, hat Physik studiert und als Computerspezialist im Rechenzentrum der DDR-Plankommission gearbeitet. Bis heute ist er gesellschaftlich aktiv, engagiert sich unter anderem für Friedenspolitik und beteiligt sich an den Protesten gegen die Corona-Politik. Im Gespräch sagte er, er habe keine Angst vor dem Virus Sars-Cov-2, mit dem die regierende Politik begründet, warum sie seit Monaten die Grundrechte und das gesellschaftliche Leben massiv beschränkt. „Weil ich mich jahrelang schon mit dem Problem beschäftige“, erklärte er dazu, „eigentlich seit jungen Jahren, als ich noch in der Obhut der sogenannten Schulmedizin war.“
    In der Mitte seines Lebens sei es ihm gesundheitlich nicht gut gegangen, nachdem er sich schon in jungen Jahren nicht besonders gut gefühlt habe. Bereits in den 1960er Jahren, nach einem vierjährigen Studium in Leningrad in der Sowjetunion, habe er Probleme gehabt.
    „Wie ich heute weiß, lag das auch daran, dass da im Winterhalbjahr im Norden nicht genügend Licht und dadurch die körpereigene Vitamin-D-Produktion gering ist. Fisch habe ich kaum gegessen, sodass ich Vitamin-D-Mangel hatte.“
    „Ich habe damals gemeint, das 60. Lebensjahr nicht zu erreichen.“ Daraufhin habe ihn die Sozialbevollmächtigte des Rechenzentrums zu einer Kneippkur nach Bad Berggiesshübel geschickt. Dort erklärte ihm der Chefarzt, dass er der Typ Mensch sei, der bereits mit 55 Jahren abbaue. „Aber wenn ich das hinauszögern wolle, müsste ich mich bewegen“, erinnerte sich Horst Aden an den ärztlichen Rat. Seine Ernährung sei recht gut gewesen, bloß die Bewegung habe gefehlt, bedingt auch durch seine berufliche Tätigkeit. Aden hat den Rat angenommen und nahm ab da alle möglichen Wege zu Fuß, stieg Treppen hinauf anstatt bequem mit dem Fahrstuhl in den siebten Stock seiner Arbeitsstelle zu fahren.

    Leben ohne Medikamente

    Jahrzehnte später hat er beobachtet, wie Ärzte seine Frau wegen einer Krebserkrankung mit schulmedizinischen Mitteln behandelten und „zu Tode gepflegt haben“. Sie hätten ihr immer wieder Hoffnungen mit neuen Chemotherapien gemacht. Aber seine Frau sei 2003 gestorben, obwohl es seit den 1960er Jahren erfolgreiche Heilmethoden gebe. „Danach habe ich einen Vortrag von Dr. Matthias Rath über die wichtige Rolle von Zellvitalstoffen gehört und mich seiner Gesundheitsallianz angeschlossen.“ Er habe sich viele informative Vorträge von Rath und dessen Mitstreitern angehört und begonnen, sich danach zu richten.
    „So bin ich der Naturheilkunde und natürlichen Gesunderhaltung noch näher gekommen. Nun lebe ich mit 88 Jahren ohne Medikamente. Wenn es nach den Schulmedizinern gegangen wäre, müsste ich ständig mindestens drei nehmen.“
    Die industriell hergestellten bearbeiteten Lebensmittel würden nicht alles das enthalten, was sie an Notwendigem für die Lebensvorgänge enthalten müssten, betonte der Physiker. Deshalb und weil er kein Fleisch mehr esse, wie er sagte, nimmt er Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper benötige.

    Alles in Frage stellen

    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/pro...att-gesundheit
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  8. #8
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    Pandemien: Wie die WHO Big Pharma zum Milliardenprofit verhilft!

    Der Reporter Jeremy Loffredo von der Organisation Children’s Health Defense kritisiert die Nähe der Weltgesundheitsorganisation zur Pharmaindustrie. Hören Sie seine aufschlussreiche Argumentation! [weiterlesen]

    Video und weiter hier: https://www.kla.tv/index.php?a=showp...&to=06.12.2020
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  9. #9
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    27 Millionen Bürger erhalten kostenlose FFP2-Masken

    Eine FFP2-Maske kostet rund sechs Euro. In einer großanlegten Aktion sollen Millionen Menschen die Produkte gratis bekommen. Das hat Gesundheitsminister Spahn angekündigt.

    spa(h)nisch weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...p2-masken.html
    Und wieder rauschen 160 Millionen an Steuergeldern den Bach runter! Hier ist überhaupt nichts gratis!

    Wie lange wollt ihr diesen Mist noch glauben?

    LG
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  10. #10
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    Liebe gastronomen es reicht jetzt‼️ 😡

    https://t.me/MiriamHope/313

    Leute, was wollt Ihr denn noch hören???

    Ist auch total logisch, wie in der Sache vorgegangen wird!
    Natürlich häppchenweise, damit keiner so richtig beunruhigt ist und auf die Straße geht!

    Das Spiel geht so: Ca. 0,6 Millionen Polizisten und Soldaten gegen über 80 Millionen Bundesbürger!

    Die Politik wird uns den Schwarzen Peter zuschieben, den sie aber selbst verursacht haben!
    Und davor haben sie Angst! Denen sitzt der Stift schon jetzt in der Hose!

    Aber sie dürfen nicht! Denn die Nummer ist etwas größer, als die meisten denken! Ein Land wie Deutschland darf nicht kippen, denn dann haben wir einen Dominostein für den Rest der Welt! Und gewisse Leute wollen so etwas nicht! Auf keinen denkbaren Fall!

    Müssen wir wirklich Mitleid mit solchen "Politikern" (und den Hintermännern) haben???????

    LG
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