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Thema: Borreliose

  1. #11
    Administrator Avatar von Martin
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    AW: Borreliose

    Zitat Zitat von Sarecha Beitrag anzeigen
    Hallo Agenti,

    ich bin neu hier und möchte dir ein Lob aussprechen, was deine Darstellung der Borrelien angeht. Ich bin leider selbst betroffen. Bin Naturheilkundlich betreut, komme aber nicht richtig weiter.

    Du hattest in deinem Anfangspost von Heilmitteln gesprochen, die du hier noch vorstellen wolltest. Kannst du mir damit weiterhelfen?

    LG Sarecha
    @Angeni kannst du helfen?

  2. #12
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Borreliose

    Zitat Zitat von Sarecha Beitrag anzeigen
    Hallo Agenti,

    ich bin neu hier und möchte dir ein Lob aussprechen, was deine Darstellung der Borrelien angeht. Ich bin leider selbst betroffen. Bin Naturheilkundlich betreut, komme aber nicht richtig weiter.

    Du hattest in deinem Anfangspost von Heilmitteln gesprochen, die du hier noch vorstellen wolltest. Kannst du mir damit weiterhelfen?

    LG Sarecha
    Hallo Sarecha und Willkommen im GE Forum & @Martin Danke für den hinweis

    Wie wirst du in der NHK betreut? Nimmst du etwas aus der NHK ein? Hattest du bereits mal AB (Antibiotika) nach der Diagnose eingenommen?
    Wie geht es dir? Hattest du mal eine Zecke an dir entdeckt? Falls ja, wie verlief das Hautbild?

    Gerne darfst du dich auch per PN (Privat-Nachricht) melden, falls du dies nicht öffentlich bereden möchtest.


    Grad jetzt bin ich im Forum Chat, da kann sich jeder auch einloggen und mitschreiben


    Liebe Grüsse Angeni
    Geändert von Angeni (29.08.2015 um 21:25 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Borreliose

    Eines vorweg:
    Von den Menschen die die Diagnose "Borreliose" haben und ich von ihnen die Berichte lese, ist mir tatsächlich eines aufgefallen:
    Am besten geht es denjenigen, die sich gesund, basisch ernähren und sich durch NHK (Naturheilkunde) behandeln lassen.

    Viele haben bereits (oder schon immer...) zuviel Angst den Weg der Naturheilmedizin zu gehen und sind von der Schulmedizin gefangen.
    Ist wie beim Thema Krebs etc. und alles was mit "Unheilbar" oder "Hilfe soooo schlimm" verknüpft wurde, getrauen sie sich nicht ihren eigenen
    Weg zu gehen oder wenigstens zu versuchen.

    Und da finde ich es immer ganz toll, wenn ich von jemanden lese der den Mut hat seinen oder eben einen anderen Weg zu gehen


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #14
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Borreliose

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Hallo Sarecha und Willkommen im GE Forum & @Martin Danke für den hinweis

    Wie wirst du in der NHK betreut? Nimmst du etwas aus der NHK ein? Hattest du bereits mal AB (Antibiotika) nach der Diagnose eingenommen?
    Wie geht es dir? Hattest du mal eine Zecke an dir entdeckt? Falls ja, wie verlief das Hautbild?

    Gerne darfst du dich auch per PN (Privat-Nachricht) melden, falls du dies nicht öffentlich bereden möchtest.


    Grad jetzt bin ich im Forum Chat, da kann sich jeder auch einloggen und mitschreiben


    Liebe Grüsse Angeni
    Für die neugierigen Leser die jetzt auf Antwort warten....
    ....Sarecha hat sich per PN gemeldet und wir beraten uns dort.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #15
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    AW: Borreliose

    Wenn es hier wirklich interessierte User gibt, können wir das gerne auch öffentlich machen.

    LG Sarecha

  6. #16
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Borreliose

    Zitat Zitat von Sarecha Beitrag anzeigen
    Wenn es hier wirklich interessierte User gibt, können wir das gerne auch öffentlich machen.

    LG Sarecha
    Du entscheidest das ganz alleine @Sarecha. Ich pass mich dir an.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Borreliose

    Wichtig ist als Wirt, das man es den Borrelien so wenig angenehm wie möglich macht.
    Candida, Parasiten, Würmern, Bakterien, Viren etc. nehmen überhand in einem Übersäuertem Körper.

    Also umgekehrt heisst das - im Basischem-Gleichgewicht fühlen sich Candida, Parasiten, Würmern, Bakterien, Viren etc. nicht wohl
    und nehmen somit (meistens) keine Überhand. Es ist immer noch die Psychosomatik zu bedanken.

    Jedenfalls möchte ich sicherlich öffentlich für Suchende auf den mir doch wichtigen Einklang mit dem Säuren/Basen-Haushalt hinweisen
    und ich bin tatsächlich fündig geworden im Netz.

    Also zurück zu den Borrelien und wo sich sich wohl fühlen...:

    Das Übersäuerungs-Toxin
    Betrachten wir nun endlich das erste Gift, das die Borrelien produzieren. Wir wollen es Übersäuerungs-Toxin nennen. Wie wir bereits wissen, entfalten die meisten Borrelien-Toxine ihre Wirkung an den Nerven. So auch dieses Gift.
    Es wird von den Borrelien hergestellt, um das Körpermilieu für sich besonders angenehm – d. h. sauer – zu gestalten. Bevor sie dieses Toxin produzieren, „analysieren“ die Borrelien jedoch den Säure-Basen-Haushalt des Organismus, den sie mittlerweile besiedeln.
    I
    st dieser Körper bereits übersäuert, so ist das Übersäuerungs-Toxin überflüssig und wird kaum produziert. Haben die Borrelien sich allerdings einen Wirt ausgesucht, der nicht unter einer allgemeinen Körperübersäuerung leidet, so ist es das Toxin, das als erstes und am intensivsten hergestellt wird. Denn es soll – wie sein Name schon sagt – eine Übersäuerung herbeiführen.

    Wirkung auf Glycin-Rezeptoren
    Da die Borrelien ihren Wirt ja nicht dazu bringen können, ab sofort ungesund zu leben, haben sie sich mit diesem Toxin etwas ganz perfides einfallen lassen, um eine Übersäuerung herbeizuführen: sie erhöhen das Streßniveau.

    Die Hauptwirkung des Übersäuerungs-Toxins entsteht dadurch, daß es den Rezeptor für einen speziellen Neurotransmitter mit Namen Glycin blockiert...

    Die größte und für uns wichtigste Rolle spielt Glycin im Bereich des Zentral-Nervensystems – also in Gehirn und Rückenmark. Hier ist es nämlich der wichtigste Botenstoff – also Neurotransmitter – um dämpfend auf die Aktivitäten des Zentral-Nervensystems einzuwirken...
    Recht klar wird einem dieser Vorgang an folgendem Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben am Abend noch eine Besorgung zu machen. Dabei müssen Sie eine Wegstrecke zurücklegen, die von dichten Büschen gesäumt ist.
    Plötzlich raschelt es und Sie erschrecken. Beim schnellen Hinschauen sehen Sie allerdings, daß nur eine Katze durch das Gebüsch streicht. Sofort entspannen Sie sich wieder.

    Diese Entspannung kann nur stattfinden, weil Glycin sofort die Rezeptoren besetzt und damit das erregte Nervensystem beruhigt.

    Dazu ist folgender Vorgang nötig: Ihre Ohren (Sinnesorgane) nehmen das Geräusch auf und leiten es über sensorische Nerven in das Zentral-Nervensystem bis zum Großhirn. Hier findet eine Interpretation dieses Geräusches statt und es wird festgestellt, daß eine gefährliche Situation vorliegen könnte.Es kommt nun unmittelbar zur Ausschüttung eines Neurotransmitters mit Namen „Noradrenalin“, um den Körper in Flucht- oder Kampfbereitschaft zu versetzen. Wir merken das als „Erschrecken“.
    Gleichzeitig wird reflexartig über das Kleinhirn eine zweite Ansicht zu dieser Situation eingeholt. Nämlich die Meinung der Augen. Wir schauen dorthin, wo das Geräusch herkam.
    Die Augen (auch Sinnesorgane) geben die Information über ihre Beobachtung ebenfalls über sensorische Nerven an das Zentral-Nervensystem weiter. Diese Information wird ins Großhirn zur Verarbeitung geleitet und es kann sofort erkennen, daß keine Gefahr besteht.Die Einleitung einer Flucht- oder Kampfreaktion ist also nicht nötig. Daher ergeht nun an das Zentral-Nervensystem unmittelbar der Befehl: Entspannen!

    Dazu wird ein Impuls über die Nerven geschickt, um nun einen anderen Neurotransmitter – nämlich Glycin – freizusetzen. Nachdem das Glycin die Endknöpfchen verlassen hat, dockt es sofort an seinen zugehörigen Rezeptoren, den Glycin-Rezeptoren, an. Dort beruhigt es die zuvor entstandenen Erregungszustände. Wir entspannen uns.

    Unter der Einwirkung des Übersäuerungs-Toxins ist das aber nicht möglich, denn die Toxine haben die Rezeptoren bereits besetzt.

    In dem Moment, in dem die Endknöpfchen Glycin ausschütten und sich die Glycin-Rezeptoren öffnen, setzt sich sofort ein Übersäuerungs-Toxin an den Rezeptor. Damit ist dieser Rezeptor blockiert und der eigentliche Neurotransmitter, nämlich das Glycin, hat keine Möglichkeit mehr, sich mit dem Rezeptor zu verbinden und seine erregungshemmende Wirkung zu entfalten...

    Die Dauererregung des Zentral-Nervensystems führt den Körper schließlich in eine langanhaltende Streßsituation. Dies wiederum ergibt eine allgemeine Körperübersäuerung, was für die Borrelien bedeutet, daß ihre Toxine die gewünschte Wirkung erzielt haben.

    Kritisch ist zudem, daß nach jeder solcherart gestörten Erregungshemmung Nervenzellen im Zentral-Nervensystem zugrunde gehen – was natürlich wiederum eine unendliche Folge an Symptomen nach sich zieht.
    Quelle
    Also wäre sicher eine der wichtigen Empfehlungen ein Basen-Fasten zu beginnen und dies für 12 Wochen. Man hungert nicht dabei und
    macht ganz tolle neue Erfahrungen, da einem klar wird wie ungesund wir leben oder was uns alles als gesund angepriesen wird, was in tat und wahrheit unserem Körper nur schadet siehe hier, man muss leider etwas quer lesen...

    Aber schlussendlich ist es das gleiche Prinzip wie ich mich heute ernähre und das gleiche Prinzip macht auch den Borrelien das Leben unangenehm im
    basichen Körper-Klima

    Noch weiterführende Links:
    Saure und basische Lebensmittel - Die Tabelle

    “Lasst Nahrung unsere Medizin sein”
    Raw Food and Lyme Disease


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (31.08.2015 um 17:38 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  8. #18
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    2016 wird das Jahr der Zecken

    Ob 2016 das Jahr der Zecken wird, wage ich zu bezweifeln! Kein Zweifel besteht allerdings daran, das man das Schwarzkümmelöl im Artikel wahrscheinlich "vergessen" hat!
    Stattdessen die übliche Angstmache der "Experten" über alle Bereiche, böse Zecken, böser Klimawandel, gute Impfung, usw.

    Es ist so klein wie ein Mohnsamen, sein Stich selbst ist harmlos und doch gilt es unter Experten als das gefährlichste Tier Deutschlands. Warum wir es vor allem in diesem Sommer fürchten sollten und wie wir uns effektiv schützen können.

    weiter hier: http://www.t-online.de/lifestyle/ges...faehrlich.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #19
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    AW: Borreliose

    DIESES KRAUT HEILT BORRELIOSE
    - Stärker als jedes Antibiotikum




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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #20
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    AW: Borreliose

    Würde mich überhaupt nicht wundern... Zudem habe ich mal Fotos von Deutschen gesehen,
    die schrieben - es regnet tausende von Zecken vom Himmel!

    Hat das Pentagon Zecken zu Biowaffen gemacht?


    Das US-Repräsentantenhaus will prüfen lassen, ob das Pentagon Zecken manipuliert hat.
    Auch ein Schweizer spielt dabei eine Rolle.


    Das Pentagon soll an Zecken als Biowaffe geforscht haben.
    Ist das Pentagon in Washington für die Verbreitung von Borreliose in den USA verantwortlich? Diese Frage wird gerade heiss diskutiert. Aufgeworfen hat sie Chris Smith, der für den Bundesstaat New Jersey im US-Repräsentantenhaus sitzt.

    Lyme-Borreliose
    Die auch Lyme-Krankheit genannte Infektion wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi oder andere Borrelien ausgelöst, die in der Regel von Zecken übertragen werden. Die Erkrankung kann verschiedene Organe betreffen, speziell die Haut, das Nervensystem und die Gelenke. Die Lyme-Borreliose kommt sowohl beim Menschen als auch bei verschiedenen Säugetieren und Vögeln vor. Konkret fordert der Kongressabgeordnete das amerikanische Verteidigungsministerium auf, Auskunft über «Experimente mit Zecken und Insekten» zu geben, die zwischen 1950 und 1975 stattgefunden haben sollen.

    Schweizer Bakteriologe
    Auf die Idee, die locker als Verschwörungstheorie abgetan werden könnte, war Smith nach der Lektüre des im Mai 2019 erschienenen Buches «Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons» von Stanford-Medizinerin Kris Newby gekommen.
    In diesem kommt unter anderem Willy Burgdorfer, ein aus Basel stammender und in die USA emigrierter Bakteriologe und Parasitologe, zu Wort. Der Entdecker der Lyme-Borreliose (siehe Box) wird mit der Aussage zitiert, die Krankheit habe sich ausgebreitet, nachdem in den 1960er-Jahren ein militärisches Experiment fehlgeschlagen sei.

    Rules Committee Meeting on H.R. 2500


    «Schwere Behinderungen, Krankheiten, Todesfälle»
    Dass den Aussagen Burgdorfers so viel Gewicht zugesprochen wird, liegt an dessen Tätigkeit in den USA. Offiziell spezialisiert auf die Erforschung von vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten (Zoonosen), soll er während des Kalten Krieges für das US-Militär zu biologischen Waffen geforscht haben.
    Unter anderem, so steht es in dem Buch, wurde er angehalten, Flöhe, Zecken und Moskitos zu züchten und sie mit für den Menschen gefährlichen Krankheitserregern zu infizieren – um «schwere Behinderungen, Krankheiten oder sogar Todesfälle bei möglichen Feinden zu verursachen». Die manipulierten Tiere sollten dann als Waffen über verfeindeten Staaten abgeworfen werden.

    Auffällig viele Fälle
    Ob und wie sich das Ganze damals abgespielt hat, soll nun auf Antrag von Politiker Smith hin untersucht werden. Doch zuerst muss der Senat zustimmen.
    Laut der US-Gesundheitsbehörde CDC erkranken in den USA jedes Jahr zwischen 300'000 und 427'000 Menschen an Lyme-Borreliose, in Europa 65'000. Eine Impfung ist nicht möglich, seit der Hersteller Glaxo Smith Kline 2002 einen Impfstoff wegen schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen hat.

    Schon nach wenigen Minuten schwoll die Stelle rot an und begann fürchterlich zu jucken. Doch die Auswirkungen des Zeckenbisses wurden mit der Zeit immer schlimmer.
    https://www.20min.ch/wissen/news/sto...iert--31666067
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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