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Thema: Borreliose

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Borreliose

    Ich möchte den Borrelien ein eigenes Thema widmen. Dies
    hatte ich schon länger vor, jetzt endlich habe ich den Text
    zusammen.

    Borrelien die zur Familie der Spirochäten gehören und die von
    vielen Menschen so fürchtet werden, in den Medien auch Angst
    und Schreckensmeldungen dick betitelt werden, bedarf einer
    etwas detailierteren Aufklärung, die nicht nur aus Sicht der
    Schulmedizin und somit der Pharma etwas aus der Waagschale
    geraten
    ist.

    Ist Antibiotika wirklich die einzige und vorallem wirklich richtige
    Therapie um gegen Borellien anzugehen?

    Lyme Erkrankungen können in der Tat furchtbares Leiden auslösen.
    Doch beim genaueren hinsehen dieser spiralförmigen Bakterien,
    sind die gar nicht so Killerbiester, sondern verdienen sogar meinen
    Repekt!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	mJ_Borrelien.jpg 
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Größe:	7,3 KB 
ID:	2676

    Wie kommt das? Lest folgendes, ich muss dazu etwas ausholen,
    denn man muss das Ganze, also das Wunder Berrelien, wirklich
    verstehen, um sich allenfalls einer alternativen Behandlung
    standfest gegen eine Antibiotikakur entscheiden zu können.

    Schauen wir uns aber mal diese winzigen Tierchen etwas genauer
    an, was von Zecken auf Menschen übertragen werden kann (man
    sagt heute aber auch, dass Mücken und Bremsen Borrelien über-
    tragen können); Das von Wlly Burgdorfer „Borrelia burgdorferi“
    genannte schlangenförmige Bakterium ist eine der Syphilis ver-
    wandte Spirochäte. Ihren Gattungsnamen bekam sie 1905
    vom Strassburger Bakteriologen Amèdèe Borrell. Die Borrelien,
    von denen es weltweit rund 300 Stämme gibt, sind biologische
    Wunder! Sie sind komplizierter als ihre Vetter, die Syphilis-,
    Pinta- oder Frambösie-Strichäten. Sie sind echte Guerillakämpfer,
    hier einige Beispiele davon:

    - In ihrer Zellwand befinden sich 21 Plasmiden, kleine ringförmige
    Gebilde, die eigene Gene besitzen und die Fähigkeit haben, den
    Bakterien Informationen über die Immunabwehr verschiederner
    Wirte zukommen zu lassen und – im zunehmenden Mass
    – Antibiotikaresistenz zu vermitteln. Eine derart hohe Anzahl
    von Plasmiden findet sich in keinem anderen Bakterium.

    - Borrelien sind hochspezialisiert, lassen sich kaum im Labor züchten
    und daher auch schwer untersuchen.

    - Sie haben drei Hüllen, wobei die äussere Zellwand, ähnlich wie
    bei anderen Bakterien, aus einer schleimigen Schicht von Oberflächen-
    proteinen bestehen. Dieser Schleimmantel schützt sie vor den
    T-Zellen des Immunsystems. Der Mantel wirkt wie eine
    Tarnkappe; Antikörper und Fresszellen können sie daher nicht
    als fremd (als Antigen) erkennen. Bei gewöhnlichen Bakterien sind
    diese Oberflächenproteine in lediglich drei Gene verschlüsselt, bei
    den Borrelien sind aber 150 Gene beteiligt. Diese Gene erlauben
    es ihnen, sich fortwährend und augenblicklich zu verändern.
    Die 150 Gene bewirken auch, dass sich die Borrelien an verschie-
    denste Umweltfaktoren (Temperatur,, pH Schwankungen, Milieu
    der versch. Organismen, die sie besiedeln) anpassen können.

    - Ja nach Bedingung ihrer Umwelt können Borrelien verschiedene
    Formen annehmen. Neben der normalen spiraligen Spirochäten-
    form können sie, wenn ihre Umwelt mit Antibiotika verseucht wird,
    ihre Zellwand auch abwerfen und zur Kugel werden. In ihrer Kugel-
    form (auch L-Form genannt) werden sie nicht von Immunzellen
    erkannt;
    sie haben dann sozusagen keine „Gsichtsmerkmale“, keine Antigene,
    an denen sie erkannt werden können. Sie können sich auch innerhalb
    einer Minute verkapseln. In dieser Kapsel-oder Sporenform, können
    sie wie in einem Dornröschenschlaf verharren, bis sich das Milieu für
    sich verbessert. In der Verkapselung sind sie, ohne Sauerstoffwechsel
    und Teilung, mindestens zehn Monate lebensfähig.

    - Borrelien können an Körperzellen wie auch an Abwehrzellen
    (B-Lymphozyten) andocken, mit Hilfe von Enzymen ein Loch in
    deren Zellwand bohren, deren Kern abtöten und dann die Zellhülle
    als „Verkleidung“ oder „Maske“ benutzen. Auch auf diese Weise
    gelingt es diesen „Al-Qaida-Terroristen“ der Mikrowelt, von
    Immunzellen unerkannt zu bleiben.

    Hut ab vor so einem Bakterium!

    - Borrelien kopieren (replizieren) Teile ihrer Gene, bauen diese
    dann ihn ihre Zellwand ein, zwicken diesen Zellwandteil ab und
    schicken diese Splitter, sogenannte Blebs, im Wirtsorganismus
    auf reisen. Auf diese Weise verwirren sie die Abwehrzellen des
    Wirtes und lenken sie ab.

    - Sie haben also die Fähigkeit, das Immunsystem auf verschiedene
    Weise zu überlisten und zu Gunsten umzufunktionieren.

    - Sie steuern und manipulieren ihre Gastgeber durch die Ausscheidung
    von Peptiden und Stoffwechselabfallprodukten, wodurch sie ein für
    sich günstiges Milieu schaffen. Auf diese Weise wirken sie auf die
    Gefühle und Stimmungen ihres Wirtes ein; vielleicht können sie
    so sogar einige Gedanken und Entscheidungen beeinflussen? Wir
    kennen dies von den Pilzorganismen (Candida), die in ihrer
    menschlichen Wirt Heisshunger auf Süsses verursachen können.

    - Sie können sich zwar auch in den Zellen verstecken, aber ihr
    Lebensraum ist vor allem zwischen den Zellen. In kolloidalen,
    gallertartigen Substanzen (Knorpel, Gelenkschmiere, Augen-
    flüssigkeit, Endothelialzellen, Nervenmyelien, Narbengewebe)
    fühlen sie sich wohler als im dünnflüssigen Blut oder in
    der Lymphflüssigkeit. Deswegen sind sie, obwohl sie im
    Körper vorhanden, im Serum oft nicht nachweisbar.

    - Borrelien sind sehr beweglich. Mit Hilfe von geisseln und
    einem dehnbaren Achsenfaden schrauben sie sich, ähnlich
    wie ein Korkenzieher, durch das Körpergewebe und die
    Körperflüssigkeit. Auf diese Weise können sie innerhalb von
    Tagen den Körper vordringen und in tiefere Gewebe eindringen,
    wo Antibiotika sie nicht erreichen. Die Spirochäten können
    alle Gewebe, Augen, Leber, Milz, Gelenke, Blase, Kapillaren
    und so weiter, durchdringen. Innerhalb von zehn Tagen nach
    der Ansteckung haben sie bereits die Blut-Hirn-Schranke
    überwunden, was nicht mal weisse Blutzellen möglich ist.
    (Nach Thomas Grier)

    - Sie brauchen wenig Sauerstoff, um zu überleben. So können
    sie sich in Knorpel, Narbengewebe, Nervensträngen, den
    endothelialen Auskleidungen der Blutgefässe und anderen
    wenig durchbluteten, sauerstoffarmen Gewebe vor den
    Abwehrzellen verstecken.

    - Im Gegensatz zu anderen Bakterien brauchen sie kein
    Eisen (Fe), um zu überleben.

    - Ebenfalls im Gegensatz zu den meisten anderen Bakterien,
    wie Staphylokokken oder Streptokokken, die sich alle 20 Minuten
    teilen, vermehren sich die Borrelien äusserst langsam. Sie
    teilen sich alle 12 bis 24 Stunden. Das macht sie weniger
    angreifbar für Antibiotika, da die meisten Antibiotika die sich
    neu bildenden Bakterienzellwänden während der Teilungs-
    und Vermehrungs-phase angreifen. Wenn das Milieu ihnen
    nicht angenehm ist, können Borrelien auch lange Zeit in
    Ruhepausen verharren, ohne sich zu teilen. Generell kommt
    es bei ihnen einmal im Monat, beziehungsweise in einem lunaren
    Rhythmus von 28 Tagen, zu Vermehrungsschüben. Bakterien,
    die sich alle 20 Minuten teilen, können mit Antibiotika innerhalb
    von ein bis zwei Wochen abgetötet werden.

    - Die Spirochäten sind chemotaxisch hochsensibel. Sie haben
    die Fähigkeit, antibiotische Gifte sehr schnell aus ihrem Körper auszuscheiden.

    - Sie können Kälte bis 50 Grad minus ertragen. Borrelien
    leben sogar im Eismeer und infizieren Meeressäuger. Hitze
    über 42 Grad vertragen sie jedoch nicht.

    Ja und was ist jetzt mit der Antibiotikakur?
    Wird hier die Stufen der Genesung und Verschlechterung
    der antibiotischen Toxine bei einem Patienten nicht klar?


    In späteren Post werde ich alternative Heilpflanzen/Mittel vorstellen.

    Leider sind die Menschen so stark durch die bereits jahrelangen
    (Fehl-) Informationen geprägt, dass sie, genau wie bei Tetanus,
    spätestens hier schwach werden und in eine Therapie, resp.
    zur Impfung einwilligen. Leider, in meinen Augen.

    Ich hatte selber eine Frau mit Borrelien in Behandlung, die
    tiptop genesen ist. Blutwerte haben dies bestätigt.



    Liebe Grüsse
    Angeni


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Borreliose heilen - Zecken abwehren

    Zecken - und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken - übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

    Gefährlicher als so manche Seuche
    Borreliose
    betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.
    Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.
    Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

    Zecken - Kleidung schützt nicht

    Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten. Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein. Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

    Nicht nur Zecken übertragen Borreliose
    Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

    Kokosöl wehrt Zecken ab
    Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt "Zecken-Abwehr mit Kokosöl".

    Borrelien wandern durch den Körper
    Die Borreliose (auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit, engl. Lyme disease genannt) wird offiziell als eine von Borrelien (einer Bakterienart aus der Gruppe der sog. Spirochäten) verursachte multisystemische Infektionskrankheit bezeichnet, die oft in einer langen Liste der unterschiedlichsten Symptome münden kann.
    Das ist deshalb der Fall, weil die verursachenden Borrelien (z. B. Borrelia burgdorferi oder auch Borrelia afzelii) äusserst beweglich sind und munter durch den Körper des Befallenen wandern können. Dabei beschädigen sie wahllos Gewebe und Organe und hinterlassen überdies toxische Ausscheidungen, die als gefährliches Nervengift wirken können.
    Spirochäten besitzen im Gegensatz zu den meisten anderen Bakterien keine richtigen Zellwände. Da aber die meisten Antibiotika ihre Wirkung dadurch entfalten, dass sie die Bakterien-Zellwände zerstören, wirken Antibiotika bei Borreliose nur sehr unbefriedigend bis gar nicht.

    Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt
    Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.
    Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.

    Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen

    Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.
    Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.
    Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

    Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten
    Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die das Immunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.

    (Es gibt unterdessen über 180 Symptome die aufgelistet werden
    und durch die Borrelien ausgelöst werden sollen. Anm.Angeni)

    Polio oder Borreliose?

    Lähmungserscheinungen führen in manchen Fällen zur Diagnose Poliomyelitis (Kinderlähmung) - nicht zuletzt aufgrund angeblich eindeutiger Testergebnisse. Interessant jedoch ist, dass man - natürlich nur, wenn man danach sucht - bei Menschen, die als Polio-positiv gelten, oftmals einen eindeutigen Borreliose-Titer findet.
    Polio ist eine Viruserkrankung und gilt als im Grossen und Ganzen unheilbar. Borreliose dagegen ist eine Infektion mit Bakterien, die - mit dem richtigen Programm - eliminiert werden könnte.
    Eine falsche Diagnose kann den Patienten also zum Dauerpatienten ohne Hoffnung auf Besserung machen - obwohl es definitiv Heilmöglichkeiten gäbe, wenn er nur wüsste, was er in Wirklichkeit hat. Ähnlich verhält es sich bei vielen anderen Erkrankungen. Borreliose-Forscher fanden Borrelien genauso in nahezu jedem untersuchten Patienten, der mit einer der folgenden Diagnosen "gesegnet" war: Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose und Fibromyalgie.

    Ärzte beschuldigen Patienten als Simulanten

    Die Organisation Alliance for Natural Health USA (ANH-USA) erklärt in einem Bericht über Borreliose, dass gerade aufgrund der Komplexität der Krankheit und deren Neigung, sich bei verschiedenen Patienten unterschiedlich auszuprägen, viele Ärzte ihre Patienten als Hypochonder abstempeln - wie sie es in vielen Fällen übrigens auch bei jenen Menschen tun, die an Fibromyalgie und dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Besonders beliebt ist auch der ärztliche Verweis auf ein höchstwahrscheinlich psychosomatisches Problem.

    Keine Krankheit - keine Therapie

    Möglicherweise aber sind Millionen von Menschen in den USA und auch in Europa von Borreliose betroffen und haben keine Ahnung davon - weil es ihnen niemand sagt. Denn diejenigen, die es ihnen sagen könnten - Ärzte - tun es nicht, einfach deshalb, weil sie mit der Krankheit, ihrer oft irreführenden Symptomatik und dazu noch der wenig verlässlichen Diagnoseverfahren völlig überfordert sind.

    Diagnoseverfahren nicht immer effektiv

    Die derzeit gängigen Antikörpertests sind gerade bei Borreliose oft äusserst ineffektiv. Die sog. IgM-Antikörper bilden sich frühestens nach acht Wochen, können also unmittelbar nach einem Zeckenstich - und genau zu diesem Zeitpunkt wird ein solcher Test oft durchgeführt - nicht nachgewiesen werden. In der Spätphase sind diese Antikörper überhaupt nicht mehr vorhanden.
    IgG-Antikörper dagegen werden erst später gebildet und bleiben meist lebenslang nachweisbar. Je nach Zustand des individuellen Immunsystems können aber in manchen Fällen auch später - trotz Infektion - keine Antikörper nachgewiesen werden.
    Manche Ärzte gehen gar besonders forsch vor, verordnen kurzerhand eine einmonatige Antibiotikakur und betrachten deren Erfolglosigkeit daraufhin als Beweis für eine Nichtanwesenheit von Borrelien - eine Vorgehensweise, die vorsichtig ausgedrückt angesichts der Nebenwirkungen von Antibiotika als äusserst leichtsinnig bezeichnet werden darf.
    Leider wird darüber hinaus ein sehr wichtiger Teil bei der Diagnosefindung vergessen oder auch aus Zeitgründen bewusst ausgelassen: Die gründliche Anamnese. Die ausführliche Befragung eines Patienten liefert oftmals deutlich zielgerichtetere Hinweise und Informationen als so mancher zweifelhafte und wenig stabile Laborwert.

    Krankenkassen machen Rückzieher

    In Bezug auf die Unterstützung von Seiten der Krankenkassen zeigt die Erfahrung, dass leider oft schon eine ärztliche Verdachtsäusserung auf Borreliose genügt, um eine entsprechende Therapie aus dem Versicherungsrahmen zu streichen. Andere Krankenkassen erhöhen unmittelbar nach Diagnosestellung eilig die Versicherungsprämie.
    Die sicherste Diagnosemethode wäre laut so manchem erfahrenen Borreliose-Therapeuten der direkte Nachweis des Erregers mittels Mikroskop, was jedoch heute nicht mehr praktiziert wird, da nur noch - wenn auch nicht verlässliche, so doch wenigstens patentierte (und nur darauf kommt es an) - Diagnoseverfahren zulässig sind.

    Sind Borrelien Bio-Waffen?
    Plum Island ist eine kleine Insel, einen Steinwurf entfernt vom kleinen Städtchen Lyme im US-Bundesstaat Connecticut, jenem Ort, nach dem die Borreliose bzw. Lyme-Krankheit benannt wurde, weil dort im Jahre 1975 die ersten Borreliose-Fälle beobachtet werden konnten. Auf Plum Island befand sich seit den Fünfziger Jahren ein Labor zur Erforschung bestimmter Viren und deren möglichem Einsatz als Biowaffen.
    Der New Yorker Jurist Michael Carroll schrieb dazu in seinem Buch The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory:
    Plum Island liefert mehr Überträger für Infektionskrankheiten als möglicherweise jeder andere Ort der Welt. [...] Plum Island ist ein Pulverfass für die Lyme-Erkrankung.
    Damit spricht er die Vermutung an, dass auf Plum Island gerade mit Zecken und den ihnen innewohnenden Erregern ausführlich experimentiert worden sein soll.

    Verbreiteten Zecken experimentelle Erreger?
    So war die Schildzecke beispielsweise einst nur in Texas heimisch, tauchte jedoch plötzlich in grosser Zahl in der Region um Lyme auf - genau zu jenem Zeitpunkt als die Borreliose dort zum ersten Mal ausbrach. Keiner konnte erklären, woher diese Tiere so unvermittelt kamen.
    Die Schildzecken sind übrigens genau jene Zecken, die angeblich von Biowaffen-Forschern dazu verwendet werden, pathogene Erreger in die Wildnis auszubringen und dort zu verteilen. Zecken eignen sich deshalb für diesen Zweck so besonders gut, da sie mit Hilfe von Vögeln im Nu über einen ganzen Kontinent verteilt werden können.
    Michael Carroll zieht absolut in Erwägung, dass diese versehentlich oder absichtlich von Plum Island frei gelassene Zecken und/oder Vögel die Quelle für die nun weltweit verbreitete Lyme-Krankheit darstellen könnten.

    Patentierte Bio-Waffen mit Borreliose-Symptomen

    Die schwierige Bekämpfung der Borreliose könnte folglich an einer experimentell vorgenommenen Veränderung des Erbgutes vormals möglicherweise relativ harmloser Mikroorganismen liegen.
    Die Biowaffen-Forschung widmete sich einst den sog. Mykoplasmen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Bakterien, die bei Mensch, Tier und Pflanze für zahlreiche Krankheiten zuständig sein können. Diese Bakterien gehören zur Klasse der sog. Mollicutes, was bedeutet, dass sie keine Zellwand besitzen und viele Antibiotika somit unwirksam gegen sie sind.
    Einige Wissenschaftler in Diensten der US-Regierung sollen ein Patent auf ein Pathogen namens mycoplasma fermentans halten. Im Patent werden die Krankheitssymptome dieses Erregers beschrieben. Es sind dieselben wie jene der Borreliose.

    Antibiotika zur Therapie chronischer Borreliose ungeeignet
    Alle diese Umstände machen verständlich, warum es sich bei der Borreliose um eine schwer diagnostizierbare und schwer behandelbare Erkrankung handelt. Derart wandlungsfähigen und kaum zu fassenden Erregern ist allein mit Antibiotika kaum beizukommen - schon gar nicht wenn sich die Krankheit in einem späteren Stadium befindet und die Borrelien sich häuslich niedergelassen haben.
    Schulmedizinisch arbeitende Therapeuten haben ausserdem kein Problem damit, immer wieder über viele Monate lang und das womöglich ein ganzes Leben lang Antibiotika zu verordnen. Doch ist wohl kaum ein Medikament weniger dazu geeignet, als Langzeittherapeutikum eingesetzt zu werden als Antibiotika.
    Die gravierenden negativen Einflüsse von Antibiotika auf die Darmflora und damit auf die Verfassung des Immunsystems sind hinreichend bekannt. Ein geschwächtes Immunsystem jedoch kann einem derart heimtückischen Erreger wie den Borrelien nichts mehr entgegen setzen, so dass deren zerstörerische Aktivität ungebremster denn je fortschreiten kann. Zusätzlich führt allein die Beeinträchtigung der Darmflora zu einer Vielzahl ganz neuer gesundheitlicher Probleme.

    Antibiotika heilen nicht
    Dr. Ronald D. Whitmont, Arzt und Heilpraktiker, schrieb:
    Antibiotika heilen keinen Infektionen. Dies ist - sogar unter Ärzten - eine oft existierende Fehlannahme.
    Eigentlich sei es die Aufgabe von Antibiotika, die Menge der pathogenen Bakterien auf ein solches Niveau zu reduzieren, damit das Immunsystem des Erkrankten infolgedessen selbst mit dem Problem fertig werden könne.
    Dr. Whitmont fährt fort:
    Im Falle der Borreliose sind jedoch oft weder die Antibiotika noch die Immunantwort des Kranken ausreichend, um die Borrelien zu dezimieren. Der fortgesetzte Gebrauch von noch stärkeren und immer länger dauernden Antibiotika-Therapien schwächt nur das Immunsystem und erlaubt es der Infektion, sich noch tiefer in den Organen festsetzen zu können...
    Zwar kann die Borreliose bei einer sehr frühen Feststellung der Krankheit mit einer kurzfristigen Anwendung von Antibiotika in manchen Fällen erfolgreich zurück gedrängt werden, in einem späteren Stadium der Krankheit jedoch und ohne die gleichzeitige Unterstützung des Immunsystems gelingt dies jedoch in den seltensten Fällen. Was also tun?

    Zecken Kontakt meiden
    Die wichtigste Gesundheitsvorsorge in Bezug auf Borreliose gilt der wirksamen Vorbeugung. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch (z. B. bei der Geburt oder bei sexuellen Aktivitäten) wird allgemein bezweifelt, weshalb wir von der Zecke bzw. stechenden Insekten als Hauptüberträger ausgehen.
    Es gilt also: Ohne Zecken- bzw. Insektenstich keine Borrelien und ohne Borrelien keine Borreliose. Viele chemische, aber auch natürliche Insektenabwehrmittel scheinen zwar Stechmücken, nicht aber Zecken zu beeindrucken. Und selbst, wenn Zecken sich kurz nach dem Auftragen der entsprechenden Mittel noch kurze Zeit im Verborgenen halten, hat sich gezeigt, dass diese Wirkung schnell wieder nachlässt, man sich also alle 1 bis 2 Stunden erneut mit Chemikalien einreiben müsste.
    Vor kurzer Zeit entdeckte man jedoch die intensive und mehrere Stunden andauernde Zecken-Abwehrkraft von naturbelassenem Kokosöl.

    Zecken-Abwehr mit Kokosöl
    Die auf Zecken abstossende Wirkung des Kokosöls beruht auf einer besonderen Fettsäure, die sog. Laurinsäure. In naturbelassenem Kokosöl befindet sich Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 Prozent, während in Butter beispielsweise nur etwa 5 Prozent Laurinsäure enthalten ist.
    Laurinsäure gehört zu den gesättigten Fettsäuren, den sog. MCT (Medium Chained Triclycerides = Mittelkettigen Triglyzeriden). Schon seit den 1960er Jahren weiss man um ihre antimikrobiellen Eigenschaften. Laurinsäure ist wirksam gegen Bakterien, Hefen, Pilze und bestimmte Viren.
    Versuche liefen bereits in Bezug auf Therapien gegen Herpes, Masern und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt schnell und effektiv. Viren beispielsweise inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.

    Zecken hassen Kokosöl
    Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 Prozent der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten.
    Trug man die Lösung auf die Haut von Versuchspersonen auf, dann fühlten sich immer noch bis zu 88 Prozent der Zecken abgestossen. Das ging soweit, dass sich die auf die behandelte Haut gesetzten Zecken vom betreffenden Menschen so schnell wie möglich herunterfallen liessen. Diese Schutzwirkung hielt ausserdem sechs Stunden lang an. Damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

    Anwendung von Kokosöl beim Menschen
    Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn ein Stückchen davon in die warme Handfläche gelegt wird und kann jetzt in die Haut einmassiert werden. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft, pflegt und schützt die Haut. Es eignet sich daher nicht nur in der Zecken- und Stechmückenzeit, sondern das ganze Jahr über als hochwertiges und naturbelassenes Körperpflegeprodukt.

    Zeckenschutz für Haustiere mit Kokosöl

    Herkömmliche Insektenschutzmittel für Hunde und Katzen bestehen aus hochgiftigen Pestiziden, die bei empfindlichen Tieren zu allerhand Unverträglichkeitsreaktionen führen können.
    Dazu gehören entzündliche Veränderungen der Haut, unerträglicher Juckreiz, Magen-Darm-Probleme, u. a. Unglücklicherweise nimmt ausserdem die Resistenz von Floh und Zecke gegen diese sog. Spot-on-Mittel oder auch gegen Insektenschutzhalsbänder immer mehr zu, so dass Hund und Katze die Belastung der giftigen Abwehrmittel ertragen müssen, gleichzeitig jedoch weiterhin dem Risiko eines Ungezieferbefalls ausgesetzt sind.

    Anwendung von Kokosöl bei Hund und Katze
    Naturbelassenes Kokosöl aber schützt nicht nur Menschen vor Zecken, sondern auch Hunde und Katzen. Verteilen Sie dazu ein wenig Kokosöl auf Beine, Bauch, Hals und Ohren des Tieres, am besten kurz vor einem Spaziergang, damit sich das Tier nicht erst wieder der Entfernung des Öls widmen kann.
    Das Fell Ihres Tieres wird verständlicherweise direkt nach dem Auftragen des Kokosöls fettig wirken, was sich jedoch nach einigen Stunden wieder gibt. Wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich mehrere Tage hinter einander. Nach ein bis zwei Wochen können Sie auf eine einmalige Anwendung alle paar Tage umsteigen.

    Vorbeugung von Wurmbefall mit Kokosöl

    Kokosöl duftet bekanntlich sehr lecker und viele Tiere lieben es so, dass sie es am liebsten direkt aus dem Glas fressen würden. Vielleicht ahnen sie ja, dass Kokosöl auch auf das Innere des Körpers äusserst positive Wirkungen haben kann.
    Um beispielsweise Wurmbefall vorzubeugen verabreichen viele Hundebesitzer ihrem Liebling täglich 1 TL - 1 EL Kokosöl (je nach Grösse des Hundes) gemeinsam mit fein geriebenen Karotten und fein gemahlenen Kürbiskernen in einer mehrwöchigen Kur.

    Kokosöl nur in bester Qualität

    Kokosöl enthält einen umso höheren Gehalt der wirksamen Laurinsäure, je weniger verarbeitet und je naturbelassener es ist. Wählen Sie also für die äussere und innere Anwendung des Kokosöls ein hochwertiges und naturbelassenes Bio-Kokosöl.

    Alternative Therapien bei Borreliose

    Wenn jedoch bereits eine Borreliose diagnostiziert wurde, nützen vorbeugende Massnahmen natürlich im Nachhinein nicht mehr viel. Glücklicherweise entwickelten inzwischen viele alternative Therapeuten Behandlungsprotokolle gegen Borreliose, so dass Patienten inzwischen - sobald sie einen kompetenten und borrelioseerfahrenen Therapeuten gefunden haben - mit tatkräftiger Unterstützung bei der Überwindung ihres Leidens rechnen können.


    Basis-Therapie bei Borreliose
    Die Basis-Therapie bei Borreliose bildet die Grundlage, um dem Körper einerseits alle Möglichkeiten zur Entgiftung zu geben und ihm gleichzeitig alle Nähr- und Vitalstoffe zu liefern, die er benötigt, um sich dem harten und anstrengenden Kampf gegen die Borrelien zu stellen.

    • Ausleitung von Schadstoffen und von Borrelien-Stoffwechselendprodukten mit Hilfe einer Darmreinigung (Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum)
    • Entsäuerung zur Ausleitung der Borrelien-Toxine, zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und damit zur Stärkung der Selbstheilungskraft des Organismus.
    • Täglich 2 bis 3 Liter stilles Wasser (Quellwasser oder gefiltertes leicht basisches Leitungswasser) trinken
    • Basische rohkostbetonte Ernährungsweise aus frischen Zutaten, wobei insbesondere glutenhaltige Lebensmittel und Milchprodukte gemieden werden
    • Antioxidantien: Antioxidantien unterstützen das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Eindringlinge und Schadstoffe jeder Art. Sie fördern die Leistungsfähigkeit von Killerzellen und Makrophagen (Fresszellen) und wirken gleichzeitig entzündungshemmend, sind also auch bei Borreliose von äusserster Wichtigkeit. Ernähren Sie sich daher betont antioxidantienreich und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigen Antioxidantien wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
    • Vitamin D: Vitamin-D-Mangel wird immer häufiger als Auslöser der unterschiedlichsten Erkrankungen (sogar von Auto-Immun-Erkrankungen) diskutiert. Vitamin D beeinflusst also das Immunsystem massgeblich, so dass bei Borreliose dem Vitamin-D-Spiegel erhöhte Aufmerksamkeit entgegengebracht werden sollte. Wenn ein ärztlicher Check hier einen Mangel ergibt, dann sollte das Vitamin D unbedingt substituiert werden.
    • Vitamin B: B-Vitamine sind bekanntlich für die Nervenfunktionen sehr wichtig. Wenn bei Borreliose folglich neurologische Symptome beobachtet werden können, kann ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex hilfreich sein.
    • Magnesium: Borrelien verbrauchen Magnesium. Infolgedessen fehlt es dem Körper und er leidet unter Magnesiummangel, was sich an Muskelzuckungen, Krämpfen, aber auch an Herz-Rhythmusstörungen zeigen kann. Magnesium kann oral z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle aufgenommen werden. Eine andere Möglichkeit wäre das transdermale Magnesiumchlorid, das über die Haut in den Körper gelangt und einen bestehenden Magnesiummangel rasch beheben kann.
    • Ergänzende Borreliose-Therapien

    Diese Basis-Therapie wird ergänzt mit folgenden weiteren Therapie-Schritten. Je nach Spezialisierung des begleitenden Therapeuten können diese Ziele auf verschiedenen Wegen erreicht werden, worauf die unterschiedlichen Möglichkeiten in Klammern hindeuten.



    Das in Punkt 1 erwähnte kolloidale Silber tötet nicht nur die Erreger, sondern lindert auch typische Borreliose-Symptome wie Entzündungen und unterstützt ferner die Giftausscheidung. Das Silber sollte dabei so frisch wie möglich sein und nur in hochwertiger Qualität erworben werden.

    Spezielle Borreliose-Therapien

    Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose

    Für diese Anti-Borreliose-Therapie benötigt man die folgenden vier Komponenten:



    Man beginnt mit der Einnahme niedriger Dosierungen von Vitamin C und einem hochwertigen Kristallsalz und steigert sich im Laufe eines individuell festgelegten Zeitrahmens bis auf ein Gramm Vitamin C und ein Gramm Kristallsalz je sechs Kilogramm Körpergewicht. Der daraufhin hohe Vitamin-C- und Salzspiegel in den Körperflüssigkeiten aktiviere einerseits die Vermehrung der weissen Blutkörperchen und töte andererseits - so heisst es - alle Formen der Borrelien, schone jedoch die für den Organismus nützlichen Mikroorganismen.
    Die dreimalige Einnahme von Bentonit pro Tag sorgt für eine sofortige Adsorption überschüssiger Säuren und Schadstoffe. Unterstützt wird der positive Einfluss des Bentonits von der entgiftenden Wirkung der Chlorella-Alge.

    Homöopathie bei Borreliose

    Die Homöopathie scheint eine ideale Therapie bei Borreliose zu sein. Auch wenn es so aussieht, als habe der Patient beispielsweise Multiple Sklerose, dann erhält er kein Medikament gegen MS, allerdings auch keines gegen eine vermutete Borreliose.
    Die Homöopathie diagnostiziert keine Krankheiten, sondern verordnet passende Mittel lediglich aufgrund der Gesamtsituation des Patienten und des Gesamtbildes all seiner Symptome. Wenn sich die Situation nach der Einnahme des Mittels innerhalb von Tagen oder Wochen ändert, wird die Medikation auf diese Veränderung abgestimmt und möglicherweise ein anderes homöopathisches Mittel verordnet. Auf diese Weise verfährt der Homöopath bis zu dem Moment, an dem der Patient geheilt ist.

    Überdruck-Sauerstoff-Therapie bei Borreliose


    Diese Form der Sauerstofftherapie (HBOT, engl.: Hyperbaric Oxygen Therapy) zeigte in den USA bereits positive Ergebnisse bei der Behandlung einer chronischen Borreliose. Dr. Kenneth Stoller, Präsident der International Hyperbaric Medical Association (IHMA), erklärt, dass - wenn die Borreliose chronisch wird - die Spirochäten-Bakterien sich so verändern, dass sie von Antibiotika nicht mehr angegriffen werden können.
    In einer sauerstoffreichen Umgebung unter bestimmten Druckverhältnissen jedoch überleben die Spirochäten nicht. Eine HBOT-Kammer erinnert ein wenig an die Dekompressionskammern für Taucher, die dafür dienen, die sog. Taucherkrankheit zu heilen, die dann auftritt, wenn Taucher beim Auftauchen nicht ausreichend dekompressieren.
    Bei der HBOT für Borreliose-Opfer wird der Patient in die HBOT-Kammer geschoben. Dann wird der Druck erhöht und auf einem bestimmten Niveau gehalten, während gleichzeitig der Sauerstoffgehalt auf bis zu 100 Prozent erhöht wird. Auch andere Sauerstoff- bzw. Ozontherapien könnten ähnlich positive Resultate bei Borreliose zeigen.
    Die genannten alternativen Ansätze sind auch bei vielen anderen chronischen Leiden anwendbar und äusserst effektiv.


    Quellen







    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #3
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    Vorbeugen gegen Zecken

    Gibt es etwas wirksames? Das einfach ist für Mensch und Tier?
    Ja! Kann ich nur bestätigen und weiterempfehlen:

    Mit was ich gute Erfahrungen gemacht habe, vorbeugend gegen
    Zecken beim Hund, ist Ledum C 30.
    Was ich aber noch wesentlich besser finde und mein Hund fast
    gar keine Schmarozer mehr hat die zum Apèro ansaugen wollen,
    ist:

    Coccus Cacti C 1000 oder C 200.
    Das ist die rote Schildlaus.
    Das Mittel kann Mensch und Tier einnehmen.

    Mehr darüber zu lesen kann man hier.
    Oder im Google findet man andere überzeugende Erfahrungsberichte.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #4
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    Neuer Impfstoff

    Zweiter Anlauf für die Borreliose-Impfung




    Borreliose: Der klassische, über die Haut "wandernde" Ausschlag (Erythema migrans). (Bild: Doc-Stock)


    (---> das ist nicht klassisch, sondern kommt höchstens 50% als Symptom vor!! =Angeni)

    Eine neue Vakzine gegen Borreliose schneidet in ersten klinischen Tests erfolgreich ab. Die Impfung von Mensch und Tier könnte den steigenden Erkrankungszahlen entgegenwirken.





    Dieser Impfstoff ruft eine Immunantwort gegen das Protein OspA auf der Oberfläche der Bakterien hervor, die die Borreliose auslösen. Nach diesem Prinzip funktionierte auch der alte Impfstoff. Er richtete sich aber nur gegen eine einzige Variante von Borrelia burgdorferi, nämlich jene, die in Nordamerika vorkommt – ein Kardinalfehler, wie Peter Kremsner vom Institut für Tropenmedizin an der Universität Tübingen die Lage im Nachhinein einschätzt. Die neue Vakzine enthält dagegen drei rekombinante Moleküle, die die Merkmale der weltweit sechs medizinisch bedeutsamen Borrelien-Arten vereinigen. Das sei ein sinnvoller Ansatz, weil dieser Impfstoff nun in Amerika, Europa und Asien zum Schutz vor Borrelien eingesetzt werden könne, sagt Kremsner, der die jüngste Studie in Tübingen koordiniert hat.
    Die Chancen für einen weltweiten Einsatz stehen nach den Ergebnissen der ersten klinischen Studienphasen gut. Demnach ruft die Impfung nur milde Nebenwirkungen hervor, wie etwa eine Rötung und Schwellung an der Einstichstelle und vereinzelt Kopfschmerzen. Um einen ausreichend hohen Spiegel an schützenden Antikörpern zu erzielen, musste allerdings zunächst dreimal im Abstand von vier Wochen und dann erneut nach neun bis zwölf Monaten zur Auffrischung geimpft werden.
    Die Ergebnisse deckten sich im Prinzip mit dem, was man schon vor 20 Jahren in den klinischen Studien zum monovalenten Impfstoff Lymerix gesehen habe, sagt Reinhard Wallich vom Institut für Immunologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Der Forscher war in den 1990er Jahren an den Vorarbeiten für einen Borreliose-Impfstoff beteiligt. Wallich weiss daher auch um die, wie er sagt, «undurchsichtigen Turbulenzen», die es rund um den Rückzug des Borreliose-Impfstoffes gab.

    Pro und Contra der Impfung

    Wirtschaftliche Gründe hatten die Firma SmithKline Beecham damals wohl zu diesem Schritt bewogen. Ärzte und Bevölkerung hatten sehr zurückhaltend auf die Vakzine reagiert. Dahinter steckten unter anderem Bedenken, der Impfstoff habe schwere Nebenwirkungen. Gemäss Tierexperimenten könnte nämlich die Ähnlichkeit eines Stückchens des OspA der Bakterien mit einem menschlichen Proteinabschnitt zu unerwünschten Immunreaktionen und damit zur Entstehung von Gelenkentzündungen führen. Inzwischen sei diese Hypothese widerlegt, sagt Wallich. Dennoch taucht der einst verdächtigte Molekülabschnitt des OspA im neuen Borreliose-Impfstoff nicht mehr auf. Eine Entscheidung, die wohl eher aus verkaufstechnischen Gründen denn aus Sicherheitsbedenken getroffen wurde.
    Die Meinungen gehen auseinander, ob es überhaupt einen Borreliose-Impfstoff braucht. Kritiker sagen, dass die Krankheit meist mild verlaufe und mit Antibiotika zu behandeln sei. Auch bei einer natürlichen Infektion mit Borrelien über einen Zeckenbiss werden zwar Antikörper gebildet. Im Gegensatz zur Impfung schützen diese aber wegen der geringen Menge nicht vor einer erneuten Ansteckung. Probleme entstehen nun immer dann, wenn eine Borreliose zu spät erkannt wird. Auch dann können die Bakterien zwar noch bekämpft werden. Sind aber bereits Schäden, etwa an den Nerven, entstanden, können diese bestehen bleiben, auch wenn die Erreger durch die Therapie beseitigt wurden. Eine Impfung würde solche Spätfolgen verhindern.
    Für die Impfung sprechen ausserdem die steigenden Fallzahlen. Das Bundesamt für Gesundheit geht davon aus, dass in der Schweiz jedes Jahr rund 10 000 Personen an einer Borreliose erkranken. Die amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention haben die Zahlen für die USA nach neuen Studienergebnissen gerade um das Zehnfache gegenüber früheren Schätzungen auf jährlich 300 000 Erkrankte nach oben korrigiert. Ausserdem könnten sich durch die Klimaerwärmung einige Zeckenarten als Überträger der Borrelien noch stärker vermehren, und das Problem könnte sich dadurch vergrössern.

    Weniger infizierte Wirte

    An dieser Stelle wird die Besonderheit der Borreliose deutlich. Die Krankheit wird von einem infizierten Tier über die Zecken auf den Menschen übertragenen. Daher nützt die Impfung nur demjenigen, der sich impfen lässt. Alle anderen profitieren nicht, weil das Risiko, sich durch eine belastete Zecke anzustecken, unverändert hoch bleibt. Um dieses Risiko zu senken, müsste sich das Vorkommen der Zecken oder die Borrelienbelastung der natürlichen Wirte, wie etwa der Nagetiere, verringern.
    Diese Idee verfolgt Maarten Voordouw von der Universität in Neuenburg.² Zusammen mit amerikanischen Forschern gelang es in einer Modellstudie in Pennsylvania, die in Nordamerika beheimatete Weissfussmaus mit einem oralen OspA-Impfstoff vor der Infektion mit Borrelien zu schützen. So konnte in kleinen Versuchsarealen in freier Natur die Menge der über die Zecken weitergegebenen Bakterien und damit auch das Erkrankungsrisiko für den Menschen gesenkt werden.
    Quelle

    Glaubt das einer von euch? Ich nicht!
    Nicht bei den schlauen Borrelien!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #5
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    Regensburger Schüler entdeckt wirksames Mittel gegen Zecken

    Hat ein wirksames Mittel gegen Zecken entdeckt


    München, 08. April 2014 – Seit gestern ringen 86 bayerische junge Forscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist Alexander Betz aus Regensburg. Der Gymnasiast stieß durch einen Zufall auf ein Mittel gegen Zecken, das oral eingenommen wird.

    Das Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums in München ist seit gestern Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 86 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Alexander Betz verdankt es seinem Labrador, dass er sich jetzt im Bereich Biologie um den Landessieg bewerben kann.

    Beim Spazierengehen mit seinem Hund Filou fiel Alexander Betz im letzten Frühjahr auf, dass dieser nicht mehr von Zecken gebissen wurde. Der Hund bekam seit einiger Zeit Schwarzkümmelöl gegen seine Allergie ins Fressen gemischt – hielt dieses Öl womöglich die Zecken ab?

    Alexander Betz wollte es genau wissen: Zunächst baute der Zwölftklässler ein Y-förmiges Versuchsgefäß. Anschließend zog er ein schweißgetränktes Handtuch durch eine Wiese und fing damit 30 Zecken ein. Seine Versuchstiere.

    Es folgten mehrere Versuche mit Schweiß und Schweineblut. Die Zecken bewegten sich auf dem Y-Gefäß stets in die Richtung, in der sich Präparate befanden, die nicht mit Schwarzkümmelöl angereichert waren. „Sobald jedoch Blut oder Schweiß mit Schwarzkümmelöl versetzt waren, mieden die Zecken das Präparat“, sagt Alexander Betz „und zwar auch bei sehr geringen Ölmengen“. Die logische Schlussfolgerung konnte nur lauten: Das Schwarzkümmelöl verursacht einen Körpergeruch, der die Zecken abschreckt.

    In einem nächsten Forschungsschritt will der 18-Jährige nun untersuchen, ob Schwarzkümmelöl auch gegen andere Insekten wirkt. „Auch Mücken sind Blutsauger“, so Alexander Betz, „vielleicht reagieren sie ja genauso auf das Öl. Dann wäre es womöglich sogar geeignet für den Einsatz in Malariagebieten.“

    Quelle


    Toll, kauf ich und geb das meinen Hunden ins essen!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #6
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    Hier wer den bericht ev.gestern Abend gesehen hat:

    Zecken - Gefahr aus dem Wald
    Zeckeninvasion in Deutschland: 2014 könnte zum "Jahr der Zecken werden". Bis zu 200 000 Menschen erkranken in Deutschland
    jährlich an Lyme-Borreliose, einer Krankheit hervorgerufen durch Zeckenbisse. (zdf.de / heute.de)
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...r-aus-dem-Wald

    Hab ich angefangen zu gucken und muss schon bei Minute 4 den Kopfschütteln - die Wanderröte ist bei ca. 50% sichtbar.
    Und direkt weiter im Satz heisst es dann, die Rötung ist nicht klassisch wie die wanderröte. Das ist für mich erstmal eine
    entzündung der Haut.
    In der Wissenschaft wird es folgend weiter gehen:
    Der Arzt verschreibt ihr Antibiotika, der test ist dann negativ (weil sie kar keine Borrelien hatte) und schon wieder ein medizinischer
    Sieg gegen Borreliose. Vielleicht guck ich das ganze Spektakel später fertig. Künftig wird jeder zum Arzt rennen und AB nehmen
    und dann kommt die Impfung...

    Bin ich froh habe ich am 3. Juli einen Vortrag über die FSME Impfung und ich werde das Thema "Borreliose" gleich mit einpacken!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #7
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    @AreWe? und @Aaljager und Co;
    ihr seit schlaue Kerlchen und vllt könnt ihr mir weiterhelfen?

    Ich suche handfestes was diesen Trevor Petney angeht (m bericht gleich ober diesem Post zu sehen),
    von wo er bezahlt wird oder wo es allenfalls Vernetzungen zu finden gibt, die darauf Hinweisen im Interesse
    der Borreliose zu forschen Ihr wisst schon wieso ich hier genaueres suche?!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #8
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    @AreWe? und @Aaljager und Co;
    ihr seit schlaue Kerlchen und vllt könnt ihr mir weiterhelfen?

    Ich suche handfestes was diesen Trevor Petney angeht (m bericht gleich ober diesem Post zu sehen),
    von wo er bezahlt wird oder wo es allenfalls Vernetzungen zu finden gibt, die darauf Hinweisen im Interesse
    der Borreliose zu forschen Ihr wisst schon wieso ich hier genaueres suche?!


    LG Angeni
    Hmm werde mal nachsehen, mal sehen ob ich was finde!



  9. #9
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Hmm auf die schnelle eine Info, dieser Trevor Petney ist Dr. und gehört als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der KIT (hier der Link http://ecopara.zoo.kit.edu/21_54.php) zur Helmholtz Gesellschaft (ein sehr renomierter Zusammenschluss von diversen Unis in DE).
    Ein weiterer Link seine Publikationsliste aus Baden-Württemberg: http://www.fachdokumente.lubw.baden-...CT=97467&MODE=
    hier ein PDF: https://www.bienenforschung.biozentr...HSB_202007.pdf
    hoffe ein wenig weiter geholfen zu haben

  10. #10
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    AW: Borreliose

    Hallo Agenti,

    ich bin neu hier und möchte dir ein Lob aussprechen, was deine Darstellung der Borrelien angeht. Ich bin leider selbst betroffen. Bin Naturheilkundlich betreut, komme aber nicht richtig weiter.

    Du hattest in deinem Anfangspost von Heilmitteln gesprochen, die du hier noch vorstellen wolltest. Kannst du mir damit weiterhelfen?

    LG Sarecha

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