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Thema: Bundeswehr

  1. #141
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    Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?

    Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?







    anonymousnews.ru Am 11.10.2016 veröffentlicht

    http://www.anonymousnews.ru - Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

    Anonymous im Internet: http://www.anonymousnews.ru
    Folge uns auf Vkontakte: http://www.vk.com/anonymous.kollektiv

    http://www.anonymousnews.ru/2016/10/...altet-ihr-uns/




    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  2. #142
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    Warum fordert eigentlich niemand Ursula von der Leyen zum Rücktritt auf?



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  3. #143
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    Tagesdosis 1.3.2018 - Bundeswehr: Investitionen in die Zukunft



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  4. #144
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    Ursula von der Leyen will Afghanistan-Truppe um ein Drittel aufstocken

    Amerika braucht die bösen Russen und Deutschland die bösen Taliban!

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will das Bundeswehrkontingent für den Afghanistan-Einsatz der NATO um rund ein Drittel aufstocken. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur sollen künftig bis zu 1.300 deutsche Soldaten am Hindukusch ihren Dienst tun. Das aktuell gültige Bundestagsmandat erlaubt lediglich den Einsatz von 980 Soldaten.

    Grund für die Planungen sind das Wiedererstarken der radikalislamischen Taliban und die Expansion der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Afghanistan. Die NATO-Staaten haben sich deswegen bereits im vergangenen Jahr darauf geeinigt, künftig deutlich mehr Bündnistruppen für die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte bereitzustellen. Insgesamt soll die Zahl der Soldaten von derzeit rund 13.000 auf knapp 16.000 steigen.

    Eine Rückkehr zu Kampfeinsätzen, die die NATO bis 2015 durchgeführt hat, bleibt ausgeschlossen. Im Rahmen der Mission "Resolute Support" dürfen NATO-Soldaten nur trainieren, assistieren und beraten. Seit 2002 sind in Afghanistan 56 Bundeswehr-Soldaten ums Leben gekommen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/66...el-aufstocken/
    Gibt es Probleme bei der Bewirtschaftung der CIA-Mohnfelder?
    Weil, Brunnen und Schulen werden dort nicht gebaut!

    Ausserdem, man wollte doch:

    Regierungsbilanz Deutsche Mission verfehlt viele Ziele in Afghanistan

    Der 13-jährige Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan neigt sich dem Ende zu. Was hat er gebracht? Die Bilanz der Regierung ist ernüchternd.

    13 Jahre nach dem Beginn des deutschen Afghanistan-Einsatzes im Jahr 2001 zieht die Bundesregierung eine ernüchterndes Fazit der Mission. In der "Zwischenbilanz des Afghanistan-Engagements", die das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen soll, räumt der Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amts (AA) ein, dass bei allen Zielen des deutschen Einsatzes "teils ganz erhebliche und schmerzhafte Lücken gegenüber dem anzustrebenden Endzustand verbleiben".
    Konkret benennt der Bericht Mängel bei der demokratischen und wirtschaftlichen Entwicklung am Hindukusch, bei der Rechtsstaatlichkeit und der Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte. Auch die aktuelle Entwicklung der Sicherheitslage wird kritisch bewertet. Als Fazit heißt es in dem 30-seitigen Dossier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, Deutschland habe mit seinen Bemühungen "viel erreicht, aber wir sind noch lange nicht am Ziel". Ob der Einsatz ein Erfolg war, sei "heute noch nicht abzusehen".

    weiter hier: http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1003607.html
    LG
    Geändert von AreWe? (04.03.2018 um 19:32 Uhr)
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  5. #145
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    Brisantes Mandat Neuer Bundeswehr-Einsatz im Irak geplant

    Bilderberg hat befohlen!

    Dieser Auftrag könnte brisant werden: Die Bundeswehr soll auch im Zentralirak eingesetzt werden. Der Einsatz soll schon im April beginnen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/d...k-geplant.html
    LG
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  6. #146
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    AW: Bundeswehr

    Trotz Materialproblemen: Kabinett beschließt Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen

    Die Bundeswehr ist seit 16 Jahren in Afghanistan und ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Stattdessen wird die Truppe erneut deutlich aufgestockt. Es ist nicht der einzige wichtige Einsatz, den die Bundesregierung ausweiten will.


    Das Bundeskabinett hat die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen mit derzeit rund 2.600 Soldaten beschlossen. Darunter sind die drei wichtigsten Missionen der deutschen Streitkräfte in Mali, in Afghanistan und im Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien. Alle drei sollen nun personell oder geografisch ausgeweitet werden. Das letzte Wort hat der Bundestag, ein Ja mit den Stimmen von Union und SPD gilt aber als sicher.

    Mehr zum Thema - Mutmaßlicher deutscher Taliban-Berater in Afghanistan gefasst

    Die Afghanistan-Truppe soll nach dem Beschluss vom Mittwoch in der wohl letzten Sitzung des noch amtierenden Kabinetts von derzeit höchstens 980 Soldaten auf künftig bis zu 1.300 aufgestockt werden. Es ist bereits die zweite Verstärkung seit dem Ende des NATO-Kampfeinsatzes 2013. Damals war eigentlich schon ein kompletter Abzug ins Auge gefasst worden.
    Wir brauchen Geduld und einen langen Atem, ganz ohne Frage",
    sagte Verteidigungsministerin von der Leyen im ARD-Morgenmagazin zur Lage in Afghanistan, in dem seit Jahrzehnten Krieg und Terror herrschen.
    Bereits 100 UN-Blauhelme in Mali getötet

    Auch der Einsatz im westafrikanischen Mali, der als bisher größter und gefährlichster Auslandseinsatz der Bundeswehr gilt, soll ausgeweitet werden. Statt bisher höchstens 1.000 sollen sich künftig bis zu 1.100 Soldaten an der UN-Mission zur Stabilisierung des Landes beteiligen. Der Norden des Landes geriet 2012 nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen, die erst nach einer französischen Intervention zurückgedrängt werden konnten. Es kommt aber nach wie vor regelmäßig zu Anschlägen und Angriffen - vor allem im Norden des Landes, wo die Bundeswehr stationiert ist. Mehr als 100 Blauhelmsoldaten wurden bereits getötet.

    Der Ausbildungseinsatz im Irak zur Unterstützung des Kampfes gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) soll personell zwar zurückgefahren, geografisch allerdings ausgeweitet werden. Statt wie bisher nur in der Kurdenregion im Norden des Landes soll die Ausbildung und Beratung der Streitkräfte künftig im ganzen Land stattfinden. Der Schwerpunkt soll auf der Unterstützung der Armee der irakischen Zentralregierung in Bagdad liegen. Zudem werden die Aufklärungsflüge deutscher "Tornados" von Jordanien aus fortgesetzt.
    Die deutsche Beteiligung am Kampf gegen den IS ist rechtlich umstritten. Die Grünen halten sie für verfassungswidrig, weil sie ihrer Auffassung nach nicht wie vom Grundgesetz vorgeschrieben innerhalb eines "Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit" stattfindet. Für die Grünen sind solche Systeme nur die EU, die NATO oder die Vereinten Nationen.

    Von der Leyen weist Bedenken wegen Materialproblemen zurück


    Hinter dem Anti-IS-Einsatz steht aber lediglich eine lose Allianz aus 71 Staaten. Verteidigungsministerin von der Leyen wies die rechtlichen Bedenken trotzdem zurück.
    Das Mandat ist auf einer sicheren völkerrechtlichen Basis", sagte die CDU-Politikerin.
    Die irakische Regierung habe zu dem Einsatz eingeladen. Außerdem stehe die Bundeswehr dort "Seite an Seite" mit EU, UN und NATO.
    Von der Leyen wandte sich auch gegen Befürchtungen, die Bundeswehr könne wegen des schlechten Zustands ihres Materials die Auslandseinsätze nicht bewältigen:
    Wir haben ein Prinzip in der Bundeswehr, dass alles sich auf den Einsatz konzentriert.
    Die Ministerin, die ihr Amt voraussichtlich auch in der künftigen Bundesregierung behalten wird, unterstrich aber, dass weiter massive Investitionen in die Truppe nötig seien.

    Ein so genanntes Forum kritischer Soldaten in der Bundeswehr wies dagegen mit Blick auf die Ausweitung des Einsatzes im Irak auf den schlechten Zustand der Truppe hin. Der Sprecher des Arbeitskreises Darmstädter Signal, Florian Kling, sagte im SWR auf die Frage, ob die Bundeswehr einen solchen Einsatz bewerkstelligen könne:
    Nein, sie kann das nicht schaffen. Wir haben ja noch nicht mal die Flugzeuge, um unsere Soldaten überhaupt in diesen Auslandseinsatz zu fliegen. Die Situation bei Personal und Material ist so angespannt, dass die Bundeswehr eigentlich kurz vor dem Zusammenbrechen ist.
    Weitere Missionen finden in der Öffentlichkeit wenig Beachtung

    Das Kabinett verlängerte auch drei Einsätze, die von der deutschen Öffentlichkeit kaum beachtet werden. Für die NATO-Operation "Sea Guardian", mit der die Seewege im Mittelmeer gesichert werden sollen, sind weiterhin bis zu 650 Soldaten vorgesehen. Derzeit sind es 190. An den beiden UN-Friedensmissionen im Südsudan und im Sudan soll sich die Bundeswehr weiterhin mit jeweils bis zu 50 Soldaten beteiligen. Derzeit sind es zusammen rund 20. Insgesamt ist die Bundeswehr mit 3.600 Soldaten an 14 internationalen Einsätzen beteiligt. (dpa/rt deutsch)
    WEITER. https://deutsch.rt.com/inland/66254-...wehreinsatzen/
    lg

  7. #147
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    AW: Bundeswehr

    „Deutscher Snowden“: Ex-Bundeswehr-Offizier beantragt Asyl in Russland - Medien


    Der deutsche Staatsbürger Markus Bergfeld und seine Ehefrau Sonja haben Asyl in Russland beantragt. Der Antrag wurde bei der russischen Botschaft in Lettland gestellt. Medien bezeichnen Markus Bergfeld als den „deutschen Snowden“: Der Mann soll bei der Bundeswehr gedient und Zugriff auf vertrauliche Daten gehabt haben.



    Die russische Botschaft in Lettland bestätigte, dass die Bergfelds Asyl beantragt haben.

    „Die Familie Bergfeld mit deutscher Staatsbürgerschaft hat bei der Konsularabteilung der Botschaft tatsächlich einen Antrag auf Asyl in der Russischen Föderation gestellt“, teilte ein Sprecher der diplomatischen Vertretung auf Sputnik-Nachfrage mit. „Den Antragstellern wurden das Verfahren und die entsprechenden Normen russischen Rechts erklärt.“

    Nach Angaben der Zeitung „Daily Storm“ hatte Bergfeld bei der Bundeswehr gedient und als Offizier sogar Zugriff auf Geheiminformationen gehabt. Die Familie aus Alsfeld sei aus Deutschland geflohen, weil ihre Kinder systematisch brutal drangsaliert worden seien. Sputnik konnte diese Information vorerst nicht unabhängig überprüfen.

    >> Putin bietet Ex-FBI-Chef Comey Asyl an >>
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...l-in-russland/

    Um was geht es hier???

    LG

  8. #148
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    ???

    Ich hab mal etwas geschaut!

    Sonja und Markus Bergfeld - T. (5) - L. (8) - M. (11) - K. (12) - N. (14) -Zwischen Vergewaltigung und Kinderheimen - Zustände im Vogelsbergkreis wie in der "DDR"

    Gießen | Pressemitteilung vom 20.06.2012 18:23:51 [ID 667856 / Vermischtes]
    Sonja und Markus Bergfeld - T. (5) - L. (8) - M. (11) - K. (12) - N. (14) -Zwischen Vergewaltigung und Kinderheimen - Zustände im Vogelsbergkreis wie in der "DDR"
    Landrat Manfred Göring (SPD) und Bürgermeister Ralf A. Becker (SPD) zu keiner Stellungnahme bereit

    News4Press.com



    Der Vogelsbergkreis und das Jugendamt Alsfeld hat dem Ehepaar Bergfeld aus Neuwied - die vormals in Alsfeld wohnten und von dort vertrieben wurden - alle fünf Kinder weggenommen und in Kinderheimen verfrachtet. Wenn Jugendämter, Ärzte, Erzieher, Gutachter und Politiker nicht mehr weiter wissen, dann wird versucht den Eltern das "Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom by Proxy" anzuhängen. Als mir die Eheleute von ihrem Familienschicksal berichteten, hatte ich das Gefühl über eine östliche Bananenrepublik informiert zu werden. Der Geist des Unrechtstaates "DDR" scheint in Alsfeld und seine Region immer noch vorzuherrschen. Politiker und Kirchen haben sich in beschämender Weise aus ihrer Verantwortung geschlichen. Familie Bergfeld wird in einem bisher nicht vorstellbaren Umfang Unrecht zugefügt. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Alsfeld und ihrer Region werden sich fragen müssen, ob Recht, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit mit der Wiedervereingung am Kleiderhaken aufgehängt wurde.

    Mehr über...
    Sonja und Markus Bergfeld - T. (5) - L. (8) - M. (11) - K. (12) (1)

    Eine der kleinen Töchter der Familie Bergfeld erlebte bei einem unbeaufsichtigten Freigang aus dem Kinderheim in Bad Frankenhausen die schlimmsten Momente ihres Lebens. Im Kurpark sammelte sie Kastanien und wurde von einem ca. 50jährigen Mann angesprochen. Das Mädchen erzählte unter Tränen, dass sie nicht mehr im Kinderheim bleiben möchte und wieder nach Hause will zu Mama und Papa und den anderen Geschwistern. Der Mann verschaffte sich an drei aufeinander folgenden Tagen - in unbeschreiblich verbrecherischer Absicht - das Vertrauen des Kindes in dem er versprach, dass er ihr genügend Geld geben werde, damit sie wieder nach Hause fahren könne, wenn sie alles macht, was er will. Am dritten Vergewaltigungstag sahen Passanten den Täter im Kurpark und mussten ihn vom Kind herunterziehen. Der Täter entschuldigte sich mit dem Hinweis, dass er das Mädchen jeweils 5 Euro gegeben habe, damit sie nach Hause fahren könne. Der aktuelle Aufenthaltsort des Mädchen ist den Eltern bisher nicht mitgeteilt worden. Nach Informationen der Eltern sollen ihre fünf Kinder in Heimen in Bad Frankenhausen, Seehausen und Heldrungen leben. Matthias Strejch, Bürgermeister von Bad Frankenhausen, kommentiert das Verbrechen: "Der Inhalt des Schreibens ist mir völlig unbekannt. Daher bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich bis heute 16.00 Uhr darauf nicht reagieren kann und werde, zumal ich heute außer Haus bin".

    Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy, benannt nach Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen ist das Erfinden, Übersteigern oder tatsächliche Verursachen von Krankheiten oder deren Symptomen bei Dritten, meist Kindern, um anschließend die medizinische Behandlung zu verlangen. Es handelt sich um eine subtile Form der Kindesmisshandlung, die bis zum Tod des Opfers führen kann. Häufig ist der von der Störung Betroffene ein Elternteil, meist die Mutter, oder ein Erziehungsberechtigter. Die Störung gehört wie das sogenannte Münchhausen-Syndrom zu den artifiziellen Störungen und wurde als eigener Subtyp "Nicht Näher Bezeichnete Vorgetäuschte Störung" im psychiatrischen Klassifikationssystem DSM-IV definiert. Die Vorgetäuschte Störung "by proxy" wurde nicht ins DSM-IV aufgenommen, da dies dazu benutzt werden könnte, Personen die Kinder misshandeln, zu entlasten.

    Eine sichere Diagnostik oder klinisch erprobte Behandlung des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms gibt es angesichts der geringen Fallzahlen nicht. Aufgrund der relativ großen Gefahr von Falschbeschuldigungen wird die Störung häufig nicht bekannt bzw. die Diagnose zurückgehalten. Als sicherste Diagnosemöglichkeit gilt die Videoaufzeichnung, die allerdings nur im klinischen Bereich praktizierbar ist. Der österreichische Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich lehnt die Videoüberwachung ab. Außerhalb ärztlicher Observation getätigte Übergriffe sind schwer nachweisbar. Typischerweise wird ein Täter so lange Ärzte und andere Spezialisten aufsuchen, bis eine Bestätigung der angestrebten eigenen Diagnose erfolgt und eine entsprechende Behandlung beginnt.

    Bergfeld: "Wir möchten darauf hinweisen, dass man ungerechtfertigt unsere fünf Kinder am 14. Juli 2011 uns entrissen hat und die elterliche Sorge aberkannt. Wir wussten noch nicht einmal, wo man unsere Kinder hingebracht hat. Als wir beim Jugendamt Alsfeld nachgefragt haben, was man uns vorwirft und unter welchen Auflagen wir unsere Kinder zurück bekommen können, habe wir noch keine Antwort erhalten. Man hat uns der Umgang mit unseren Kindern verwehrt, so dass wir unsere Kinder nur noch vier Mal im Jahr sehen dürfen. Das ist die schlimmste Form der Endfremdung, die man sich vorstellen kann. Die Stadt und das Jugendamt behandeln uns wie Schwerverbrecher. Auch verstößt es gegen das verfassungsrechtlich geschützte Elternrecht ohnmächtig zusehen zu müssen, wie das Verfahren immer länger dauert und wir als betroffene Eltern immer mehr von unseren Kindern, wie auch umgekehrt die Kinder von uns als ihren Sorgeberechtigten, entfremdet werden.

    Unser Vertrauen in das Rechtssystem wurde und wird extrem erschüttert, und da es sich hierbei um unsere Kinder und kein Handelsgut handelt - hier jedoch auf Zeit gearbeitet wird um eine Entfremdung herbeizuführen - diese Ungerechtigkeiten werden wir keinesfalls weiterhin hinnehmen. Seit nunmehr 14. Juli 2011 sind unsere Kinder „in Obhut“. Der vom Gericht bestellte Amtsvormund für unsere Kinder ist Frau P. Diese erzählt uns, sowie auch unseren Kindern, dass sie mehrere hundert Kinder hat und deswegen immer zeitlich gebunden ist. Die Kinder sagen, sie sehen sie fast nie. Keiner fühlt sich zuständig.

    Während des Kinderheimaufenthaltes wurde eine unserer Töchter sexuell missbraucht. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen wegen Unterlassung der Aufsichtspflicht, Verletzung der Fürsorge oder Erziehungspflicht durch das Kinderheim wird nicht beantwortet. Seit dem Tag der Gerichtsverhandlung, wo man den Täter zu drei Jahren und acht Monaten verurteilt hat, haben wir unser kleines Mädchen nicht mehr gesehen. Lieber Gott, wenn Du doch ein gerechter Gott bist, warum hast du das zugelassen? Unser Mädchen braucht doch gerade jetzt unsere Mutter- und Vaterliebe. Seit sechs Monaten verbietet man uns den Kontakt. Was sind das für Menschen, die uns das antun?

    Frau P. verweigert bis zum heutigen Zeitpunkt jegliche Stellungnahmen oder Anfragen. Die Kinder sind auch innerhalb der Einrichtungen der Wohngruppen getrennt voneinander untergebracht. Somit ist auch die Geschwisterbindung untereinander unterbunden worden. Auch wissen wir bis zum heutigen Tage nicht, bei welchen Personen sich unser kleines Mädchen befindet. Wir dürfen sie nicht anrufen oder besuchen. Wir haben als Eltern keinerlei Rechte mehr und den Kindern erzählt man nicht warum sie in den Kinderheimen sein müssen.

    Es liegen genügend Beweise vor, dass das Jugendamt, Kindergarten, Schulen, Polizei Alsfeld, darauf hingearbeitet haben, uns unsere Kinder unrechtmäßig zu entziehen, mir als Mutter eine psychische Erkrankung unterstellt wird, und mich zu einer psychologischen Therapie bis zum heutigen Zeitpunkt nötigen will. Aber eine Diagnostik zu der ich bereit wäre wird nicht bezahlt. Desweiteren wurde ein Verfahren initiiert in dem behauptet wurde mein Mann wäre im Besitz einer Schusswaffe, nur damit man sich der Kinder bemächtigt. Dieses Ermittlungsverfahren verlief negativ; es handelt sich hierbei nur um Lügen und falsche Verdächtigungen, die dazu geführt haben, dass sich der Vogelsbergkreis, der Kreisausschuss Amt für Jugend, Familie und Sport, insbesondere Frau W., Herr S. und Herr F., durch Täuschung des Gerichts ein Inobhutnahmeverfahren konstruieren und einleiten konnten.

    Ihr Auftrag ist es, eine schnellstmögliche Lösung zum Wohle der Kinder herbeizuführen, und nicht die Familie auseinanderzureißen und untereinander zu entfremden. Wir fordern eine Erklärung, weshalb die fünf Kinder in solch einer psychisch belastenden Situation voneinander getrennt wurden. Dieses ist in keinster Weise akzeptabel und entspricht nicht dem Wohle der Kinder. Da wir auf eine sofortige Klärung dieser untragbaren Zustände bestehen müssen, wenden wir uns an die Öffentlichkeit, an den Bundespräsidenten und an den Bürgermeister.

    Unsere Kinder möchten nach Hause. Das sagten sie auch schon dem OLG Frankfurt und es bestand und besteht zu keinerlei Zeitpunkt eine Kindeswohlgefährdung. Jedoch stellt die Handlungsweise der betreffenden Stellen eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls dar. Zudem wurde darauf hingearbeitet, dass mein Sohn medikamentös mit Schlafsaft behandelt wird. Wegen Albträume mit Heimweh und Verlustängsten. Wir können in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass hier gewisse Stellen versuchen, ihre Inkompetenz zu vertuschen und hiermit das Leid unserer Kinder in Kauf genommen wird.

    Hier wird gegen jegliche UN-Menschen- und Grundrechte in Deutschland verstoßen, und wir werden dies nicht hinnehmen. Auch möchten wir darauf hinweisen, dass unser Vertrauen in die Stadt und unseren Staat durch dieses Vorgehen, die ständige Bevormundung und den darauf folgenden Tyranneien des Jugendamtes, sämtlicher involvierter Stellen innerhalb Alsfeld und nunmehr dieser ungerechtfertigten und menschenunwürdigen Handlungsweisen, zutiefst erschüttert ist. Es wird Zeit, dass endlich Gerechtigkeit gesprochen wird und man uns ein normales und glückliches Familienleben zugesteht.

    Zudem gibt es jede Menge Personen, die diese Handlungsweisen in Frage stellen und nicht verstehen, wie man das Leben dieser zuvor glücklichen Kinder auf so erhebliche und unrechtmäßige Weise zerstört. Wir können hierbei auch nur nochmals darauf hinweisen, dass alleine schon anhand der vorliegenden Schriftstücke zu beweisen ist, dass hier Gesetze umgangen und gebrochen wurden und werden. Dies ist schon begründet, da bis zum heutigen Tage noch kein richterlicher Beschluss über die Inobhutnahme ergangen ist. Hier besteht Rechtsbeugung, sowie ein laufendes Scheinverfahren."

    Fortsetzung folgt...

    * Vollständige Namen der Redaktion bekannt

    freier Journalist GNS
    General News Service
    Ehrenmitglied Heimkinderverband
    Deutschland HKVD
    - Mitglied Reporter ohne Grenzen -
    Johannes Schumacher
    Am Stadtrain 28a
    41849 Wassenberg
    Tel:024329335022
    johannes19520@googlemail.com


    Kommentare zum Beitrag

    11

    Sonja Bergfeld aus Gießen schrieb am 21.06.2012 um 17:30 Uhr Sehr geehrte Damen & Herren ,
    wer uns hier weiterhelfen kann,oder möchte,meldet sich bitte an mbergfeld@yahoo.de oder Tel:0176-53821146


    Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/gies...bergkreis-wie/


    Hirtenbriefe, Petitionen und Beschwerdeschreiben gegen die Verbrecherischen Machenschaften des Deutschen Jugendamtes haben wir(Sonja & Markus Bergfeld und Viola Fechner) von www.betroffene-eltern.com und www.jugendamtopfer-auswandern.jimdo.com haben wir am 02.08.2012 persönlich beim Vatikan abgegeben. Den PABST Interessieren aber die belange der Kinder nicht!!!! Hauptsache die Kirchensteuer wird bezahlt.
    Wer muss fliehen?

    22. Januar 2014 ·

    Unterhaltung 2. Oktober , 02.10.2013 03:09 Elçin Atlan -
    Verbreiten Sie diese Kampagne! Machen Sie aus Ihrer eigenen Unterschrift hunderte ! Heute 15: 35 - Sonja Bergfeld
    Sonja & Markus Bergfeld Marsalforn Appatment, Flat 3, Xaghia Road MFN 1142 Marsalforn Gozo - Malta- Gozo, den 03.10.2013
    Sehr geehrter Landrat und Vorsitzender des Petitionsausschusses, als Stiftungsgründer und Eltern von 5 Kindern, habe ich mittlerweile genug Beweise und Urteile gesehen, die sich haarsträubend gegen unsere Grundrechte sowie gegen die Deutsche Verfassung, gesetzeswidrig verhalten. Da es aber offensichtlich keinen interessiert, wie Eltern und Kinder um Hilfe schreien und in Deutschland menschenunwürdig behandelt werden, meine Kinder hält eine Frau Pabst, (Amtsvormund im Jugendamt Sondershausen) als Geisel getrennt von einander fest, um uns mit den Kindern zu erpressen, dass wir wieder nach Deutschland kommen sollen. Wir haben unser Recht als Eu- Bürger wahrgenommen und sind aufgrund der schlechten Arbeit des Jugendamtes Sondershausen und Alsfeld vor über 1 Jahr ausgewandert, da man uns in Deutschland schon erpresst hat, wir sollen nach Thüringen genauer gesagt nach Bad Frankenhausen ziehen, um näher bei den Kindern zu sein, außerdem hat Thüringen sehr viele Arbeitslose, man könnte uns da besser unter Kontrolle kriegen. Da wir beide noch niemals erpressbar waren und auch keine Erpressung dulden, sind wir aus Deutschland geflüchtet, um unseren Kindern in Malta eine bessere Zukunft zu schenken .Da das Leben mit dem Deutschen Jugendamt und ohne unsere Kinder für uns unerträglich geworden ist,möchte ich so ein Land mit Sicherheit nicht finanzieren, und das geht nun wirklich nicht, in Deutschland leben und keinen Cent Steuern zu zahlen, essen muss man schließlich auch. Frau Pabst ist nun der Ansicht sie muss gar nix mehr arbeiten ,beantwortet Anträge über ein Jahr gar nicht und dann endlich nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde, schreibt sie 1 Antrag zurück und meine Fragen beantwortet sie immer nur zur Hälfte. Im Alsfelder Jugendamt sieht es noch schlechter aus, da der Fall Manatscher, der offensichtlich für meine Kinder zuständig ist, anonym arbeiten möchte, jedenfalls bekomme ich den Namen des Sachbearbeiters nicht genannt, nur um sich an den Kindern zu bereichern. Aus diesem Grunde haben wir jetzt beschlossen eine Petition an alle Landtage, an den Bundestag sowie an alle Regierungsbehörden dieser Welt zu senden, und zwar werde ich Euch nun die gesamten Rechtsverstöße in Artikel auseinander legen, bis auch der Letzte von Euch begriffen hat, dass Kinder kein Staatseigentum sind und man mit Menschen nicht so umgehen darf. Selbstverständlich werde ich auch einen großen Pressebericht geben, wo wir allen Eltern von Deutschland empfehlen werden, Deutschland zu verlassen, um woanders ein neues und friedliches Leben in einer wahren Demokratie leben zu können, erst wenn Ihr Deutschen kein Volk mehr habt, wird man begreifen, was hier mit dem eigenen Volk angestellt wurde, doch dann ist es für Deutschland zu spät. Unsere Stiftung ist genau dafür da, dass Eltern Deutschland verlassen können, wir helfen in allen Lebenslagen.

    weiter hier:
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    Bartels: Soldaten eine Perspektive auf Lebenszeit bieten und Wechsel zur Polizei ermöglichen

    Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels will für Soldaten eine Perspektive auf Lebenszeit in der Truppe - oder auch einen Wechsel zur Polizei.

    Um die Bundeswehr zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu machen, fordert der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) für Soldaten eine Perspektive auf Lebenszeit in der Truppe – oder auch einen Wechsel zur Polizei.

    „Ich glaube, attraktiv für junge Leute wäre: Erst Zeitsoldat sein und dann direkt versetzt werden in den zivilen Bereich“, sagte Bartels der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

    Wenn ein Zeitsoldat etwa 16 Jahre einen Job im technischen Bereich mache und ein Waffensystem betreue, sollte er danach mit der gleichen Tätigkeit als Zivilbeschäftigter in der Bundeswehr weitermachen können.
    Der Wehrbeauftragte sagte: „Die Bundeswehr muss von vornherein solche Spezialisten auf Lebenszeit einstellen können – so wie Rheinmetall oder Airbus.“ Zudem sollten Soldaten zur Polizei gehen können.
    „Da könnte jemand acht oder zwölf Jahre als Soldatin oder Soldat bei der Bundeswehr Dienst tun und danach auf Lebenszeit zur Polizei wechseln“, so Bartels.

    Es gebe durchaus eine Menge an Gemeinsamkeiten zwischen Bundeswehr und Polizei, zudem existierten erste Vereinbarungen zwischen Landespolizeien und den Feldjägern. „Das könnte man ausweiten“, sagte Bartels.
    „Auch bei der Polizei gibt es Leute, die Sprengstoff entschärfen. Auch die Bundeswehr nutzt bestimmte Aspekte der Kriminaltechnik. Bei beiden Organisationen gibt es Hundeführer.“

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2379338.html
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    Kinderfreund des Tages: Die Bundeswehr

    Die deutsche Bundeswehr ist bislang vollständig verkannt worden. Von allen eigentlich – Kritikern wie Freunden. Denn es handelt sich in Wahrheit um gar keine echte Armee. Also keine, die kämpft, schießt und tötet. Nein, die Bundeswehr ist vor allem dazu da, um die Jüngsten, die Allerkleinsten zu beglücken.

    Im Rahmen von mehr als hundert Kooperationen mit Schulen und Kindergärten alleine in den letzten zwei Jahren zum Beispiel. »Die Aktivitäten reichen von der Mitbenutzung einer Schwimmhalle, Fußballtrainings und Vorlesetagen bis zu Lampionumzügen durch die Kaserne«, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

    Ja, wenn der Uffz. und der Schütze Arsch abwechselnd aus dem »Landser«-Heftchen vorlesen, dann bleibt kein Auge trocken. Falls den Rackern langweilig wird, dann ab in den Panzerwagen und eine Runde über den Kitaparkplatz gebrettert. Und wenn Klein Paulchen weint: Der nette Feldjäger hat immer Panzerschokolade dabei.


    Warum die Bundeswehr das macht? Es gehe um »soziales Engagement« und »gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung«, so das Verteidigungsministerium. Die ganzen Uniformen, Splitterschutzwesten und Stahlhelme sind nur Tarnung – damit niemand das gute Herz dahinter sieht.

    Es gibt noch eine zweite, eine ganz andere Bundeswehr. Die in Afghanistan und in Mali. In Kundus hat eine deutsche Patrouille zum Beispiel in ein Auto geballert, Frau und zwei Kinder: tot. Nachschauen, ob die Leute gefährlich waren, kann man auch hinterher. Nicht tot, aber sicher zu Tode erschreckt war der Junge, an dem die Bundeswehr in Kabul mit scharfen Waffen eine »Scheinhinrichtung« vornahm.
    Aber beides hat selbstverständlich nichts miteinander zu tun. Eine zufällige Namensgleichheit unserer kinderlieben Bundeswehr mit dieser anderen, mordenden Armee.

    Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/329...undeswehr.html
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