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Thema: Bundeswehr

  1. #31
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    Rechnungshof bescheinigt Regierung Versagen beim Eurofighter-Kauf

    Das Verteidigungsministerium hat keinen Überblick über bisherige und künftige Ausgaben beim Eurofighter, so der Rechnungshof. Die Kosten werden sich gegenüber den ursprünglich geplanten Zahlen verdoppeln.



    Ein Bericht des Bundesrechnungshofes zu den Kosten des Kampfflugzeuges Eurofighter sorgt in der Regierung für Irritationen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums räumte am Mittwoch zwar ein, dass im Hinblick auf anstehende Investitionen Transparenz fehle. Im Hinblick auf eine Schätzung des Rechnungshofes, wonach sich die sogenannten Lebenswegkosten auf rund 60 Milliarden Euro gegenüber den Ursprungszahlen verdoppeln dürften, zeigte er sich aber skeptisch.


    Der Rechnungshof hatte am Dienstag im Rahmen von aktuellen Prüfergebnissen angemerkt: „Das Bundesministerium der Verteidigung hat keinen Überblick über die bisherigen und die noch anfallenden Ausgaben beim Eurofighter, dem teuersten deutschen Rüstungsvorhaben“.


    Es zeichne sich ab, dass der 1997 geplante Kostenrahmen von 11,8 Milliarden Euro für die Beschaffung von ursprünglich 180 Maschinen nur noch für 140 ausreiche. Hinzu komme, dass sich die Lebenswegkosten – also Ausgaben für die gesamte Dauer des Projekts sowie für das Waffensystem – von anfangs geschätzten 30 Milliarden Euro auch bei einer Zahl von 140 Maschinen verdoppeln dürften.


    Das Ministerium erklärte dagegen, bei den bereits angefallenen Ausgaben bestehe „absolute Transparenz“. Das gelte allerdings nicht für die Summen, die in Zukunft fällig würden. Die Lebensweg-Kosten ließen sich wegen der langen Laufzeit des Programms und seiner Vielschichtigkeit nicht „auf Heller und Pfennig“ im Voraus festschreiben. Es sei dennoch nicht richtig, wenn aus der Anzahl der Flugstunden direkt auf Kostensteigerungen geschlossen werde.


    Ob und wann sich Deutschland entscheidet, weniger als die eigentlich geplanten 180 Eurofighter zu kaufen, ließ der Sprecher offen. „Da kann ich ihnen keinen genauen Zeitpunkt nennen.“ Würde Deutschland weniger Maschinen abnehmen, würde das nach Angaben des deutschen Luft- und Raumfahrtverbandes BDLI wären ab 2018 Arbeitsplätze in den betroffenen Firmen in Gefahr. Am Eurofighter-Programm sind neben Deutschland auch Italien, Spanien und Großbritannien beteiligt. Produziert wird das Flugzeug von einer Airbus-Tochter.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ofighter-kauf/

    Ja das ist auch bei uns in Österreich so,
    was die Flieger wirklich kosten kann keiner sagen!
    Sie sind so teuer dass sie noch immer nicht fliegen!
    Brauchen können wir sie auch nicht. Bis die aufsteigen ist schon wieder alles vorbei!

    Nicht durchschaubare Vermitttlungshonorare und Tauschgeschäfte wurden aber bereits korrekt durchgeführt!


    LG

  2. #32
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    Peter Gauweiler, erzkonservativer CSU-Mann, mit peinlichen Fragen


    „Wer hat zu dieser weiteren Mission deutsche Soldaten in die Ostukraine geschickt?“,
    fragten Sie öffentlich und verlangten eine Erklärung, wie denn der Einsatz jener vorgeblichen "OSZE-Militärbeobachter" mit dem Wiener OSZE-Abkommen vereinbar sein solle. Eine Antwort darauf übermittelte die bürgerliche FAZ mit einem indirekten Zitat unserer Kampflächlerin:

    "Verteidigungsministerin von der Leyen sagt hingegen, sie würde wieder OSZE-Beobachter in das Krisenland schicken."
    Das wäre damit also schon mal geklärt.



    Spitzmarke*
    von Volker Bräutigam**
    Erklärungen hinsichtlich der gescheiterten Mission der „Militärbeobachter“ lieferte die Bundes-Uschi bisher allerdings nicht. Sie sagte lediglich zu, den „gesamten Vorgang“ nochmals überprüfen lassen zu wollen.
    Der Bock zum Gärtner gemacht? Das Bild wäre schief. Es müsste heißen: Die Ziege will gärtnern.

    Was wäre noch erklärungsbedürftig? Dieses: Welchen konkreten Auftrag, von wem und in wessen Interesse, hatten die in der Ostukraine verdeckt operierenden Bundeswehrler?

    Permanent wiederholten unsere Regierungspropagandasender von ARD über RTL bis ZDF sowie die versammelte Alpha-Presse, die „OSZE-Militärbeobachter“ seien auf der Grundlage des „Wiener Dokuments“ der OSZE unterwegs, es gehe um Herstellung vonTransparenz und vertrauensbildende Maßnahmen. Das stimmt, soweit es das Dokument betrifft. Es reguliert Verifikationsmaßnahmen zur Kontrolle von Abrüstung bzw. Verfahrensweisen zur Rüstungskontrolle. Derartiges steht bei den maroden ukrainischen Streitkräften derzeit jedoch überhaupt nicht zur Debatte. Und ukrainisches Militär war gerade in der Ostukraine, wo die „Beobachter“ schließlich aufgegriffen worden waren, ohnehin nicht zu besichtigen.

    weiter hier: http://www.0815-info.com/News-file-a...sid-11375.html
    Liebe Grüße
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  3. #33
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    Kriegs(treiber)ministerin von der Leyen

    Von der Leyen will Bundeswehr eher ins Ausland senden

    Mit frühzeitiger Beteiligung an Militäreinsätzen will CDU-Politikerin deutschen Einfluss stärken **

    Die Bundeswehr soll sich nach dem Willen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen künftig früher als bisher an internationalen Militäreinsätzen beteiligen. »Wir werden in Zukunft stärker darauf setzen, über eine frühzeitige Beteiligung den Charakter der Missionen mit zu prägen«, sagte die CDU-Politikerin der »Nordwest-Zeitung«. »In der Vergangenheit hat sich Deutschland meist spät an internationalen Missionen beteiligt. Dadurch hatten wir oft nicht die Möglichkeit, über die Ausrichtung der Einsätze mitzuentscheiden.« Diese Ankündigung von der Leyens dürfte die Kritiker der Bundesregierung in ihrer Ansicht bestärken, derzufolge die Große Koalition ihre Außenpolitik zunehmend militarisiert.

    Den Soldaten der Bundeswehr stellte die Verteidigungsministerin derweil im Rahmen ihrer Plänen für eine »familienfreundliche« Bundeswehr auch finanzielle Verbesserungen in Aussicht. »Da geht es nicht nur um gute Kinderbetreuung, flexiblere Dienstzeiten und die Begrenzung von Versetzungen. Ich möchte, dass es Verbesserungen bei Rente, Trennungsgeld und Umzugskosten gibt«, sagte die CDU-Politikerin dem Blatt. Nähere Angaben machte die Ministerin nicht, sie kündigte aber an, ihre Pläne in Grundzügen am 4. Juni vorzustellen.

    ** Aus: neues deutschland, Montag, 19. Mai 2014

    Quelle: http://www.ag-friedensforschung.de/t...rt1/asien.html
    Da freuen sich Mami und Papi Soldat bestimmt schon drauf, wenn man aus dem Einsatz nicht zurückkommt, kann man sich sicher sein, dass wenigstens die Kinderbetreuung klappt!
    Die flexiblen Dienstzeiten im Ausland sind schon klar, unter Beschuss fällt schon mal die Mittagspause aus!
    Und die begrenzten Versetzungen finden ja nur zwischen hier und dem Einsatzgebiet statt, klarer Vorteil!
    Mit viel Glück bekommt man dann auch ein Rente, wenn einen nicht eine Kugel oder der eingeatmete Uranstaub dahingerafft hat!
    Mit Trennungsgeld und Umzugskosten ist sicherlich die Kohle für den Holzcontainer mit dem Kreuz darauf gemeint!

    Liebe Grüße

    P.S. Frieden könnte so schön sein, aber es geht nur, wenn alle mitmachen!
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  4. #34
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    17.06.2014
    Es gibt keine Tabus mehr…
    "Manchmal ist es erforderlich, zu den Waffen zu greifen", sagt ein ehemaliger Pfarrer aus der DDR, der heute als Bundespräsident im Schloss Bellevue residiert. Früher hatte eine solche Äußerung Empörung und den Rücktritt zu Folge. Aber heute?...
    BANKHAUS ROTT


    18.06.2014
    Jürgen Todenhöfer: "Bundespräsident Gauck ruft erneut zum heiligen Krieg auf!"
    http://www.stern.de/politik/...



    18.06.2014
    Umstrittenes Waffengeschäft: Rheinmetall will Panzer für Algerien bauen
    Fregatten, Panzer, Lkw: Deutsche Industriekonzerne stehen offenbar vor milliardenschweren Rüstungsgeschäften mit Algerien. Erstmals geht es nicht mehr nur um den Verkauf von Waffen, sondern einer ganzen Fabrik...
    http://german.ruvr.ru/news/2014_06_1...en-bauen-5895/


    11.06.2014
    Rüstungsexportbericht der Bundesregierung für 2013 ist erschienen
    http://www.waffenexporte.org/


    freundliche Grüße

  5. #35
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    Zu treuen Händen - Bundeswehr in unternehmerischer Beratung

    Das Bundesministerium für Verteidigung ist seit längerem in schlechten Ruf geraten: Es sei nicht fähig, Rüstungsprojekte rationell und rentabel zu betreiben. Ein solcher Imageschaden hemmt bei der regierungsamtlichen Absicht, die Bundesrepublik global stärker in "militärische Verantwortung" zu bringen. Dem will die zuständige Ministerin nun entgegenwirken; ein privates Unternehmen soll unter erheblichem Aufwand die "Beschaffungsstrukturen" und das rüstungsbehördliche Management überprüfen und dafür neue Konzepte entwickeln.

    Der Auftrag wird - nach ministeriell noch nicht bestätigten Pressemeldungen - an die KPMG - Beratungsgesellschaft AG gehen. Diese ist der deutsche Zweig eines gleichnamigen internationalen Firmenverbundes, der mit über 20 Milliarden US-Dollar Umsatz zu den weltweit großen Vier in der Branche gehört. Die Geschäftsbereiche: Audit, Tax und Advisory, also Bilanzprüfung, Steuerberatung und strategische Ausrichtung von Unternehmen.

    Kritiker bezeichnen KPMG als "legal staatsfeindlich", weil hier die Beratung darauf abziele, den Zufluss von Steuergeld in die öffentlichen Haushalte zu vermeiden, ohne juristisch Anlass zum Eingreifen zu geben. Ungeklärt ist, ob KPMG nicht nur bei der Steuervermeidung tätig ist, sondern auch hilfreich beim behördlichen Entwurf von Steuervorschriften mitwirkt.

    KPMG Deutschland ist gut vernetzt, zu den Kunden des Unternehmens gehören u.a. die Deutsche Bank, BMW, Fresenius, Thyssen-Krupp. Einige fragwürdige Beratungsvorgänge, so beim Holzmann-Baukonzern und bei der Affäre Hypo-Bank/ Bayerische Vereinsbank, haben den Erfolg von KPMG offenbar nicht gehemmt.

    Die deutsche KPMG AG beruft sich auf eine lange Tradition, beginnend schon vor dem Ersten Weltkrieg; als Vorläuferunternehmen gilt ihr die Deutsche Treuhand - Aktiengesellschaft, 1890 zunächst unter dem Titel "Deutsch-Amerikanische Treuhand" gegründet. Die historische deutsche Treuhand AG bewährte sich nach 1933 als Partner des NS-Staates vor allem bei der wirtschaftlichen Administration der Aufrüstung. Details dazu sind in einer Dissertation des Historikers Frank Pega zu finden, die 2009 an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität entstand.

    Dass die KPMG in ihrem Firmenschild inzwischen nicht mehr mit dem Zusatz "Treuhand" auftritt, dürfte auf weitverbreitete Zweifel an der Tätigkeit jener "treuhänderischen" Institution zurückzuführen sein, die nach dem Untergang der DDR das dortige Volksvermögen zu privatisieren hatte.

    Der Auftrag, den Ursula von der Leyen nun an an ein privates Unternehmen vergeben wird, wirft Fragen auf, die allgemein solche Interaktionen zwischen Staat und kommerziellen "Beratungs"-Firmen betreffen. Beschaffungspolitik bei der Bundeswehr lässt sich nicht trennen von den Zielen, die jeweils militärpolitisch gesetzt werden und für die in der Bundesrepublik formal das Parlament zuständig ist.

    Argumentation mit der "Wirtschaftlichkeit" einzelner Rüstungsprojekte aber wirkt sich auf Entscheidungen über die Linien in der Militärpolitik aus; die Rüstungsexperten im Bundestag werden (auch wenn sie es wollten) kaum in der Lage sein, unternehmerischer Expertise etwas entgegen zu setzen. Dass eine Firma wie KPMG, die auf Kunden in der großen Privatwirtschaft angewiesen ist, dem kommerziellen Interesse am Rüstungsgeschäft und einer diesem dienlichen Militärpolitik in die Quere kommen könnte, ist nicht zu erwarten. Privatunternehmerische "Advisory" wird so - außerhalb der Verfassung - zur Beteiligung an Weichenstellungen der deutschen Militärpolitik.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/news/Zu-treue...g-2236175.html
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  6. #36
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    Mehr Soldaten sollen in Teilzeit arbeiten

    Die Tante hat bald "ausgeleyert"!

    Wie erhöht man die Anzahl der Bundeswehrsoldaten, ohne mehr Posten zu schaffen? Verteidigungsministerin von der Leyen kennt die Lösung: mit Teilzeitstellen. Sie sollen sogar noch einen zweiten Zweck erfüllen.

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" bei der Bundeswehr Möglichkeiten für mehr Teilzeitarbeit schaffen.
    Somit plane die Ministerin, die Anzahl der Bundeswehrsoldaten zu erhöhen, berichtete die Zeitung in ihrer Samstagsausgabe und berief sich dabei auch auf Äußerungen der Ministerin im Magazin "Die Bundeswehr". Diese Pläne beträfen demnach einen zentralen Punkt der Bundeswehrreform, mit der die Anzahl der Soldaten auf 185.000 reduziert werden soll.
    Die Zeitung zitierte einen Sprecher des Ministeriums mit der Aussage, die Anzahl der Dienstposten solle gleich bleiben. Wenn aber Möglichkeiten für mehr Teilzeitarbeit geschaffen werden sollten, dann müssten sich entsprechend mehr Menschen um die bestehenden Aufgaben kümmern.
    Auch zivile Mitarbeiter sollen Teilzeit arbeiten

    Die Planungen bezögen sich auch auf die zivilen Mitarbeiter. Derzeit arbeiten nach Informationen der Zeitung rund tausend Soldaten und 10.000 Zivilbeschäftigte der Bundeswehr in Teilzeit.
    Die Ministerin will mit einem Ende Mai vorgelegten Acht-Punkte-Plan dafür sorgen, dass die Bundeswehr, die seit der Abschaffung der Wehrpflicht auf freiwillige Bewerber angewiesen ist, als Arbeitgeber attraktiver wird. So soll eine Karriere bei der Bundeswehr künftig auch ohne häufige Standortwechsel möglich sein, die Arbeitsumgebung und Unterbringung der Soldaten soll moderner, die Bundeswehr insgesamt familienfreundlicher werden.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/.../10156046.html
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  7. #37
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    Die Deutsche Bundeswehr – eine reine Söldnertruppe der US-Amerikaner?

    Die Deutsche Bundeswehr betreibt derzeit eine Attraktivitätsoffensive und wirbt um neue Einsatzkräfte und Fachpersonal. Um „attraktiver, sozialer und familienfreundlicher“ zu werden, brachte das Verteidigungsministerium vorgestern ein Paket von 22 Maßnahmen auf den Weg. Natürlich erfordert dies viel neues Geld, aber das wird ja ohnehin fällig, wenn das Ministerium allein schon seine drei größten Rüstungsprojekte umsetzt.



    "Flintenuschi"

    LG

  8. #38
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    Geheimplan: Deutsche Soldaten unter amerikanischem Oberkommando

    In aller Stille arbeitet die deutsche Regierung auf Hochtouren daran, die deutsche Souveränität endgültig aufzugeben und die Geltung des Grundgesetzes und das Völkerrecht für die Bundeswehr abzuschaffen. Eine wilde Verschwörungstheorie? Nein, traurige und gut belegbare Realität.



    Was fällt Ihnen als Leser derzeit zum Thema Bundeswehr ein? Kindergärten? Schrottreife Waffen? Ebola-Hilfe und andere Auslandseinsätze? Die Propagandaabteilung des Verteidigungsministeriums (»Pressestab«) betreibt ein geschicktes und subtiles Marketing. Da eröffnet Verteidigungsministerin von der Leyen medienwirksam Kinderkrippen. Kinderlieder statt Marschmusik – das kommt bei den Menschen da draußen offenkundig gut an.


    Ebenso gut: Die Bundeswehr beteiligt sich an der Versorgung Schwerverletzter im Nordirak. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kündigte die Entsendung von Bundeswehrärzten an. Und daneben gibt es für den deutschen Michel noch eine Werbekampagne, um mehr Frauen in die Bundeswehr zu locken. Das alles ist strategisch gut geplant.


    Selbst die Berichte über schrottreife Waffen bei der Bundeswehr sind nicht etwa das Ergebnis investigativer Recherche guter Journalisten, sondern eine gezielte Kampagne der Bundeswehr, um beim Bürger in Zeiten knapper Kassen Verständnis für die beabsichtigte Erhöhung der Rüstungsausgaben zu bewirken.


    Die deutsche Bundeswehr präsentiert derzeit nach außen ein Bild von sich, welches Soldaten zeigt, die Fahrzeuge mit H-Kennzeichen fahren müssen und sich familienfreundlich nur noch mit Wattebäuschchen verteidigen könnten. Zugleich verschweigt von der Leyens Propagandaabteilung, was parallel dazu hinter den Kulissen geplant wird. (HIER weiterlesen)
    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
    Quelle: http://www.epochtimes.de/Geheimplan-...-a1193467.html

    LG

  9. #39
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    AW: Bundeswehr

    Von der Leyen: Bundeswehr entsendet 400 Soldaten nach Lettland

    Die Bundeswehr wird im laufenden Jahr 400 Soldaten zur Festigung der Sicherheit der baltischen Staaten nach Lettland entsenden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zufolge werden sie zwischen drei und fünf Monate im Land bleiben und sich an Manövern beteiligen.



    Dies teilte die Ministerin am Dienstag in der lettischen Hauptstadt Riga mit, wo sie zu einem offiziellen Besuch eingetroffen war. Zuvor hatte sie Estland besucht. Am Mittwoch sind Gespräche im litauischen Vilnius geplant.






    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20...#ixzz3XN4HuVf0

    ...es hat den Anschein, dass diese Frau ein nicht verarbeitetes Problem hat und nicht mit Waffen spielen sollte!

    LG

  10. #40
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    AW: Bundeswehr

    Aufruf! Jetzt ist der Notstand erreicht: Die Bundeswehr muss sichern!


    Quelle: http://www.contra-magazin.com/2015/1...-muss-sichern/

    Wenn Merkel die Grenzen nicht sichern will, muss die Bundeswehr das für uns Bürger tun.



    Von Henry Paul
    Der grundgesetzliche Auftrag der Bundeswehr ist eindeutig. Die Bundeswehr ist erstens dem Volk und dem Souverän, also dem Parlament verpflichtet. Sie muss das Grundgesetz und das Land, den Staat und die Nation vor Fremden, illegalen Grenzübertritten in unbekannter riesiger Anzahl verhindern, um unseren Staat weiter funktionsfähig und Grundgesetz-treu zu halten. Wenn die Kanzlerin trotz erkennbarer Notstandssituation das gegen ihren Eid nicht tun will, haben die Bürger und die Bundeswehr das Recht und die Pflicht es zu tun.

    Wir Bürger müssen die Regierung, die Minister, die Staatssekretäre und die grundgesetzlichen Organe auffordern, unseren Staat zu schützen.

    Deutschland kann keine weiteren Fremden, insbesondere illegale Zuwanderer mehr aufnehmen. Sowohl finanziell als auch organisatorisch ist das nicht verkraftbar, machbar und sinnstiftend. Es verstößt gegen die Grundgesetz-Ordnung, es verstößt gegen das Asylrecht, es verstößt gegen europäisches Recht.

    Wenn die Regierung und die ihr anbefohlenen Mitarbeiter, Funktionsträger und Verantwortlichen unseren Staat, unser Grundgesetz, unsere Bevölkerung nicht schützen wollen, muss die Bundeswehr als Institution der Verteidigung unserer Werte, unserer Souveränität, unseres Staates, aktiv werden.

    Wenn die Bundeswehr das auch nicht tut, dann müssen wir, das Volk zur Eigensicherung und Eigenleistung greifen, Grenzschließungen, Übernahme von Ämtern und Institutionen sowie Ämtern. Das Grundgesetz gibt uns dazu in Artikel 20 Satz (4) GG ausdrücklich die Genehmigung. Zitat GG: Satz 4: Gegen Jeden,der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Durch die vorsätzliche Befürwortung millionenfacher Zuwanderung – auch ohne Papiere, ohne Recht, ohne Grund, ohne Erlaubnis und ohne behördliche Bearbeitung – durch die Kanzlerin und ihre ausdrückliche Bestätigung, dass es nach oben keinerlei Begrenzung geben soll und darf, wird die staatliche Ordnung, die staatliche Fürsorgepflicht für die Bürger, den Staat, die Nation, die Kultur, die Finanzen, wird die allgemeine Sicherheitslage zerstört.

    Damit ist der Satz 4 des Artikels 20 GG in Kraft. Widerstand ist nationale Pflicht.
    LG

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