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Thema: Bundeswehr

  1. #71
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    AW: Deutschland will mit der Bundeswehr eine globale Rolle spielen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Grimms Märchen: Es war einmal ....... eine Verteidigungsarmee!


    LG
    @AreWe?, nicht Grimms Märchen, "Flintenuschi" hat sich anscheinend durchgesetzt, sogar der ORF hat schon darüber berichtet!
    "Deutschlands neue Militärstrategie!" Bundeswehr wird nicht nur Passiv zur Verteidigung eingesetzt, sie soll auch Aktiv eingesetzt werden! Einsätze in Krisengebieten innerhalb und außerhalb der EU! ... auch in Deutschland, (das rote Tuch so nebenbei erwähnt!) wenn sie von der Exekutive angefordert wird! ...in Kriegsgebieten!

    Auch in der Tagesschau: Regierung legt Weißbuch vor: Größe verpflichtet

    Von der Leyen: Störende Briten endlich weg, Weg frei für deutsche Führungsmacht



    Die Bundesregierung hat heute ihr neues Weißbuch zur Sicherheitspolitik vorgestellt, welches die deutsche Verteidigungspolitik und die Zukunft der Bundeswehr umreißt. Verteidigungsministerin Ursula von Leyen zeigte sich geradezu erleichtert über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU, da das Königreich eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik künftig nicht mehr blockieren kann. RT fragt: Wer soll als nächstes die EU verlassen, damit von der Leyen ungestört eine EU-Armee aufbauen kann?

    Wenn schon in den Untergang, dann aber Stilvoll und mit korrekter Frisur!
    ...wieso wurde v.d.Leyen noch zur Truppenübung an vorderste Linie eingezogen? ...sie schwärmt doch so vom Kriegsspielen!

    LG

  2. #72
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    Bundeswehr-Mission durch Putsch nicht gefährdet

    Die Mission deutscher Soldaten gegen den Islamischen Staat (IS) bleibt vom Putschversuch in der Türkei unberührt. Das Verteidigungsministerium erklärte, dass von der Luftwaffenbasis in Incirlik aus weiter operiert werde.

    Die Operationen gegen den IS von dort aus würden fortgesetzt, sagte ein Pentagon-Sprecher. Man beobachte die Situation genau. Die USA fliegen von Incirlik aus Luftangriffe gegen den IS. Die Bundeswehr hat derzeit 240 Soldaten in Incirlik stationiert. Sie beteiligen sich mit Tornado-Aufklärungsflugzeugen am Kampf gegen die Terrormiliz.
    Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth forderte, es müsse geklärt werden, was mit den in der Türkei stationierten Bundeswehr-Soldaten geschehe.
    Wegen des Besuchsverbots für Bundestagsabgeordnete hatten in den vergangenen Tagen unter anderem SPD-Chef Sigmar Gabriel und Bundestags-Präsident Norbert Lammert (CDU) mit dem Abzug der Soldaten gedroht.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am vergangenen Wochenende in einem Gespräch mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan am Rande des Nato-Gipfels in Warschau vergeblich versucht, eine Einigung in der Sache zu erzielen. Die Verteidigungsexperten aller Bundestagsfraktionen haben angekündigt, im September gemeinsam zu den Soldaten in die Türkei reisen zu wollen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...efaehrdet.html
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  3. #73
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    Kritische Soldaten zum neuen Bundeswehr-Weißbuch: Reiner PR-Coup

    So ist das mit den sogenannten "Top-Down"-Reformen!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Starke Bäume wachsen aber so (0:12-0:25)!



    Kritische Soldaten der Bundeswehr, die sich im Arbeitskreis Darmstädter Signal zusammengeschlossen haben, bemängeln die fehlende Einbindung der Zivilgesellschaft bei der Erarbeitung der neuen Bundeswehr-Strategie. Diese wurde gestern von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der Öffentlichkeit vorgestellt.


    Entgegen der Ankündigung der Bundesministerin der Verteidigung hat es im Verfahren zur Erstellung des neuen Weißbuchs der Bundeswehr keine breite Beteiligung der Zivilgesellschaft gegeben. Dies geht aus einer öffentlichen Erklärung des Arbeitskreises Darmstädter Signal, eines Zusammenschlusses kritischer Soldaten der Bundeswehr, hervor.

    Darin wird vor allem bemängelt, dass regierungskritische Organisationen aus der Friedensbewegung, darunter auch das Darmstädter Signal, nicht zu Dialogveranstaltungen des Ministeriums mit Experten eingeladen worden seien. Die angekündigte breite Beteiligung sei vielmehr sogar der Zensur unterworfen worden, indem im Internet die angekündigte Kommentarfunktion zu den vom Ministerium veröffentlichten Punkten abgeschaltet war. Nur vereinzelte kritische Wortmeldungen und ausgesuchte Einsendungen seien vom Ministerium teilweise veröffentlicht worden, um das neue Weißbuch nach außen als Dokument der gesellschaftlichen Mehrheit darstellen zu können.

    Die Federführung des Bundesverteidigungsministeriums bei der Weißbucherstellung ließe zudem, wie dem nun veröffentlichten Weißbuch zu entnehmen sei, erkennen, dass ein verengter Sicherheitsbegriff im Vordergrund stehe. Da es sich beim Weißbuch um ein Grundsatzdokument der deutschen Friedens- und Sicherheitspolitik in den nächsten Jahren handle, wäre eine Federführung des Bundeskanzleramtes für seine Erstellung sinnvoller gewesen. Die Ressortabstimmung sei kein adäquates Mittel, um die inhaltlichen Positionen des Außenministeriums und Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gleichwertig zu integrieren.

    Ferner kritisiert das Darmstädter Signal, dass mit einschneidenden langfristigen Maßnahmen wie Aufstockung des Personals, Beschaffung neuer Waffen, sogar der Einrichtung eines neuen Organisationsbereichs im Ministerium bereits vor Veröffentlichung des Weißbuchs vollendete Tatsachen geschaffen worden seien, ohne zunächst für Klarheit über die Sicherheitsstrategie zu sorgen. Offenbar solle jetzt nur nachträglich legitimiert werden, was bereits entschieden worden sei.

    Das Darmstädter Signal hat eine eigene Website eingerichtet, um im offiziellen Dialogprozess leider kaum möglichen kritischen Stimmen zum Weißbuch eine öffentliche Plattform zu schaffen. Nur eine breite und in der Gesellschaft weitgehend konsensfähige Meinungsbildung sollte Grundlage für das künftige sicherheitspolitische Handeln sein.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/39450-...sbuch-pr-coup/
    LG
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  4. #74
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    AW: Bundeswehr

    Von der Leyen „unzufrieden“ mit Abbrecherquote im Wehrdienst

    Die Abrecherquote mit rund einem Viertel im freiwilligen Wehrdienst, findet von der Leyen zu hoch. Aber es gebe auch Fortschritte, denn immerhin habe jeder Sechste in der Bundeswehr Migrationshintergrund, das würde bei den weltweiten Einsätzen helfen, "wo sich die Bundeswehr auf andere Kulturen einstellen und sensibel mit den unterschiedlichsten Gruppen umgehen müsse", freut sich von der Leyen.

    Von Redaktion/dts




    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat beklagt, dass die Abbrecherquote von einem Viertel im freiwilligen Wehrdienst zu hoch sei. "Gute 20 Prozent verpflichten sich nach dem Freiwilligendienst als Zeit- oder Berufssoldat. Das ist ein hoher Wert. Unzufrieden bin ich aber noch mit der Abbrecherquote von rund einem Viertel im freiwilligen Wehrdienst", sagte von der Leyen der "Rheinischen Post".


    "Die hoch motivierten jungen Leuten wollen bei der Bundeswehr gefordert werden. Da müssen wir uns als Arbeitgeber noch mehr anstrengen", sagte die Ministerin. Zugleich forderte von der Leyen, die Bundeswehr müsse ein "Spiegel der Gesellschaft werden". Es gebe Fortschritte. Inzwischen habe jeder Sechste in der Bundeswehr einen Migrationshintergrund. Zudem gebe es "9000 Menschen mit Behinderung in der Bundeswehr".


    Unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen der Soldaten würden auch in den weltweiten Einsätzen helfen, wo sich die Bundeswehr auf andere Kulturen einstellen und sensibel mit den unterschiedlichsten Gruppen umgehen müsse.


    Zur allgemeinen Entwicklung sagte von der Leyen: "Die Bewerberzahlen sind relativ konstant, obwohl die Jahrgänge kleiner werden. Das ist gut. Wir verzeichnen Zunahmen beim Frauenanteil, bei den freiwillig Wehrdienstleistenden, aber auch bei besonders gesuchten Fachkräfte-Gruppen. Es hilft, dass das Ansehen der Bundeswehr als Arbeitgeber generell gestiegen ist."


    Sperrt diese Frau doch endlich weg!

    LG

  5. #75
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    AW: Bundeswehr

    Wegen Rüstungsplänen: Von der Leyen will 300 Millionen für externe Berater ausgeben


    Für 300 Millionen Euro will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach Informationen der Wochenzeitung „Die Zeit“ externe Berater engagieren. Sie sollen Rüstungsvorhaben überprüfen und die Beschaffung von Rüstungsgütern neu organisieren. …



    Für 300 Millionen Euro will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach Informationen der Wochenzeitung „Die Zeit“ externe Berater engagieren. Sie sollen Rüstungsvorhaben überprüfen und die Beschaffung von Rüstungsgütern neu organisieren. Die Ausschreibung dieses Auftrags liegt der „Zeit“ vor.

    Es ist der wohl größte Beraterauftrag in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Projekt ist teurer, als das Ministerium öffentlich einräumt. Im März hatten von der Leyens Leute im Verteidigungsausschuss von 208 Millionen Euro gesprochen. In der Auftragsausschreibung bleibt der geschätzte Gesamtauftragswert allerdings offen. Und das aus gutem Grund: Rechnet man die ausgeschriebenen Beraterleistungen zu den marktüblichen Preisen zusammen, ergibt sich eine Summe von knapp 300 Millionen Euro. „So einen Auftrag gab es auch in der Privatwirtschaft noch nie“, heißt es in Beraterkreisen.

    Die Ausschreibung zeigt, welche Schwierigkeiten von der Leyen beim Umbau der Bundeswehr hat. Denn nun wird eine Nebenorganisation zu jener Behörde aufgebaut, die eigentlich für Rüstungsbeschaffung zuständig ist: das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in Koblenz. Die Behörde mit 9.000 Beschäftigten soll entmachtet werden.

    Vor zweieinhalb Jahren hatte Ursula von der Leyen eine neue Staatssekretärin geholt, die das Rüstungschaos bei der Bundeswehr beenden sollte. Die ehemalige Unternehmensberaterin Katrin Suder gilt zwar als kompetent und analysestark. Dass sie nun aber knapp 300 Millionen Euro ausgeben muss, um eine effiziente Rüstungsbeschaffung zu erreichen, zeigt, wie verzweifelt die Staatssekretärin inzwischen ist.

    „Die Summe, die hier in die Hand genommen wird, könnte man besser verwenden, um die strukturellen Probleme beim Amt im Koblenz zu lösen“, sagt Tobias Lindner, der haushaltspolitische Sprecher der Grünen.
    Nur ein böser Schelm kann dahinter eine Refinanzierung sehen! ... oder doch?

    LG

  6. #76
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    AW: Bundeswehr

    Vor zweieinhalb Jahren hatte Ursula von der Leyen eine neue Staatssekretärin geholt, die das Rüstungschaos bei der Bundeswehr beenden sollte. Die ehemalige Unternehmensberaterin Katrin Suder gilt zwar als kompetent und analysestark. Dass sie nun aber knapp 300 Millionen Euro ausgeben muss, um eine effiziente Rüstungsbeschaffung zu erreichen, zeigt, wie verzweifelt die Staatssekretärin inzwischen ist.
    Na, wer erinnert sich? Da war doch was, da war doch was!

    Richtig! Bilderberg 2015! Das dynamische Duo, Leyen/Suder!

    ... und somit ist sie nicht verzweifelt, sondern erfüllt ihren Auftrag!!! Wo immer das hinführen mag ...

    LG
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  7. #77
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    Die Zukunft der Bundeswehr: Auf in den Cyberkrieg "mit Offensivfähigkeiten"

    In dem kürzlich veröffentlichten „Weißbuch“ definiert Ursula von der Leyens Verteidigungsministerium die Zukunft der Bundeswehr. Neben der allgemeinen Aufrüstung, dem Heraufbeschwören einer „russischen Gefahr“ und dem Ausbau des Wehretats sticht dabei auch der Punkt „Cybersicherheit“ ins Auge. Wie schon durch eine vorige PR-Kampagne angedeutet, soll die Bundeswehr künftig auch auf digitalem Terrain aktiv werden.


    Bisher war die deutsche Armee vor allem zu Land, auf dem Wasser und in der Luft aktiv. Geht es nach der neuen Bundeswehrstrategie, die das Verteidigungsministerium kürzlich in ihrem Weißbuch vorgestellt hat, soll künftig ein weiteres Kampfgebiet hinzukommen: Der digitale Raum.
    Wie auch die Positionen zur Russlandpolitik, deckt sich dieses Vorhaben auffälliger Weise mit den Vorgaben der NATO. Generalsekretär Jens Stoltenberg wiederholte auf dem NATO-Gipfel in Warschau gar seine Position, dass Cyberattacken den Bündnisfall auslösen und so zu einem militärischen Krieg führen können. Für genau einen solchen Krieg will sich die deutsche Truppe nun rüsten. Eine ganze Cyberarmee soll aufgestellt werden.
    Die Entscheidung kommt nicht überraschend. In einer groß angelegten Werbekampagne sucht das Verteidigungsministerium bereits seit Monaten IT-Experten für das „Projekt Digitale Kräfte“. Dabei wird unter anderem auf Slogans wie „Deutschlands Freiheit wird auch im Cyberraum verteidigt“ und „Wie können wir Kriegstreiber im Netz deinstalieren?“ zurückgegriffen.
    Ab Oktober dieses Jahres sollen nun Strukturen für den Netzkrieg innerhalb der Truppe geschaffen werden. Das Bundesverteidigungsministerium erhält gar eine eigene Abteilung. Lediglich um „Verteidigung“ geht es dabei allerdings nicht. Ganz offen wird im Weißbuch der Wunsch nach Offensivfähigkeiten beworben:

    „Die Bundeswehr muss sich als Hochwertziel für staatliche wie nichtstaatliche Akteure und als Instrument der wirksamen Cyberverteidigung für den Umgang mit komplexen Angriffen aufstellen. Die Verteidigung gegen derartige Angriffe bedarf auch entsprechender defensiver und offensiver Hochwertfähigkeiten, die es kontinuierlich zu beüben und weiterzuentwickeln gilt.“

    Der Aktivistenblog netzpolitik.org kritisiert, dass durch diesen Kurs die Grenzen zwischen äußerer und innerer Sicherheit verwischen. Vor allem die verfassungsrechtlich problematischen Pläne von der Leyens, die Bundeswehr auch im Inneren einzusetzen, werden durch ein solches Vorgehen durch die Hintertür umgesetzt.
    Die Opposition bemängelt, dass durch die Erschließung des digitalen Raums für offensiv ausgerichtete Umtriebe der Bundeswehr das freie Internet gefährdet wird.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/39561-...in-cyberkrieg/
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  8. #78
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    Von der Leyen gibt zu: Bundeswehr stellte sich auf Eingreifen in München ein

    Sag mir wo die Polizisten sind,
    wo sind alle geblieben
    Sag mir wo die Polizisten sind,
    was ist nur geschehen?
    Die Bundeswehr war nach den Worten von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen darauf eingestellt, nach den Schüssen von München einzugreifen und damit den unter bestimmten Umständen möglichen Einsatz der Streitkräfte im Inneren durchzuführen. Solange das Ausmaß des Anschlages am Freitag nicht klar war, war eine Feldjäger-Einheit der Bundeswehr in München in Bereitschaft versetzt, zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung* die CDU-Politikerin. Die zuständigen Polizeibehörden, in diesem Fall in München, beobachten die Entwicklung einer Terrorlage und wissen genau, wann die eigenen Kräfte an ihre Grenzen kommen oder spezielle Fähigkeiten gefragt sind, über die nur die Bundeswehr verfügt.
    Welche speziellen Fähigkeiten der Militärpolizei der Bundeswehr gemeint sind, über die die Polizei nicht verfügt, sagte die Ministerin nicht. Bereits kurz nach den tödlichen Schüssen in der bayerischen Landeshauptstadt hatte der verteidigungspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Florian Hahn, den Einsatz der Bundeswehr gefordert:

    weiter hier: http://augengeradeaus.net/2016/07/vo...-muenchen-ein/
    Liebe Grüße
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  9. #79
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    AW: Bundeswehr

    Merkel kündigt große Anti-Terror-Übungen mit Einsatz der Bundeswehr an

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Bundeskanzlerin Merkel lehnt eine Änderung der Flüchtlingspolitik ab. Der bisherige Kurs werde beibehalten. Merkel kündigte große Anti Terrorübungen unter der Führung der Polizei an.


    Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in Berlin. (Foto: dpa)

    Nach der Serie von Gewalttaten in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Neun-Punkte-Plan gegen islamistischen Extremismus angekündigt. Es werde Übungen geben für „terroristische Großlagen“, in die die Bundeswehr eingebunden werde, kündigte Merkel am Donnerstag in Berlin an. Dies könne unter Führung der Polizei auf der Basis des Grundgesetzes geschehen.

    Zugleich bekräftigte Merkel, am bisherigen Kurs in der Flüchtlingspolitik festzuhalten. Sie habe vor elf Monaten gesagt, dass es keine einfache Sache werde, „die wir nebenbei erledigen können“. Sie stehe aber zu den Grundentscheidungen, „die wir getroffen haben“, sagte sie.

    Merkel bekräftigte ihre Äußerung vom vergangenen Jahr: „Wir schaffen das, und wir haben in den letzten elf Monaten viel geschafft.“ Sie sagte, dass auch die neue Herausforderung der islamistischen Gewalt bewältigt werde.
    Merkel kündigte zudem an, dass die „Rückführungsanstrengungen“ verstärkt werden müssten. Dabei sei zwar schon „einiges erreicht“ worden. „Wir sind aber

    nicht so vorangekommen, wie das gewünscht wird.“ Zum Beispiel müsse weiter mit Afghanistan zusammengearbeitet werden, um innerstaatliche Fluchtalternativenzu finden und auch Rückführungen möglich zu machen.

    Zu Merkels Konzept gehört außerdem ein „besseres Frühwarnsystem“, das Behörden ein Tätigwerden auch ermögliche, wenn bei Asylverfahren Hinweise auf
    eine Radikalisierung erkennbar würden. Auf europäischer Ebene forderte Merkel eine schnellstmögliche Vernetzung aller bestehenden Dateien, zudem müsse so

    rasch wie möglich das europäische Waffenrecht verabschiedet werden. Damit solle der Onlineverkauf von Waffen unterbunden werden.

    Zudem müsse die Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten verstärkt werden, auch um das Kommunikationsverhalten der Täter besser analysieren zu können. Darüber habe sie mit US-Präsident Barack Obama gesprochen, sagte Merkel. „Wir haben es mit einer großen Bewährungsprobe zu tun.“

    Zu den mutmaßlich islamistischen Anschlägen von Würzburg und Ansbach sowie in Frankreich und anderen Ländern sagte Merkel, damit würden „zivilisatorische
    Tabus gebrochen„. Die Taten würden an Orten verübt, „an denen jeder von uns sein könnte“. Es werde alles getan, „um diese barbarischen Taten aufzuklären und die Hintermänner aufzuspüren“.

    Dass zwei Flüchtlinge für die Taten von Würzburg und Ansbach verantwortlich seien, „verhöhnt das Land, das sie aufgenommen hat“, sagte Merkel weiter. Dies

    verhöhne auch die vielen anderen Flüchtlinge. Die Terroristen wollten erreichen, „dass wir den Blick für das, was uns wichtig ist, verlieren“. Sie wollten „unser Miteinander zersetzen“, indem sie Hass und Angst zwischen den Kulturen und zwischen den Religionen säten.

    Am Sonntagabend hatte sich ein syrischer Flüchtling in Ansbach in die Luft gesprengt und 15 Menschen verletzt. Wenige Tage zuvor hatte ein angeblich aus Afghanistan stammender Flüchtling bei Würzburg in einem Regionalzug und auf der Flucht mit einer Axt fünf Menschen schwer verletzt. In beiden Fällen gehen die Ermittler von einem islamistischen Hintergrund aus. In Reutlingen hat ein Asylbewerber aus Syrien eine junge Frau aus Polen mit einer Machete getötet.
    ...womöglich steckt hinter so viel Dummheit ein System dahinter ???
    ... noch ein paar schwachsinnige Reden von Merkel, Maas, de Maizière, Gauk uns co? ... damit wird die Toleranzen der Bürger absenkt!
    ... einige Terroranschläge und viel Polizei?... da kann man die Überwachung und den Sicherheitsapparat aufstocken!
    ... Zensuren und Verdrehen der Gesetzeslage? ...hier wird im Moment nur der normale Bürger und nicht die Verursacher zur Rechenschaft gezogen!
    ... vielleicht noch einen Zwischenfall an der Grenze zu Russland? ...es würde einen Militäreilsatz im Inland rechtfertigen!
    ... linke und rechte Randalierer? ...würden auch einen Ausnahmezustand die Rechtliche Absicherung geben!

    ...Unmögliches wird Möglich? ... und so Herrscht auch in der BRD "Ausnahmezustand"!

    LG

  10. #80
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Bundeswehr

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Merkel kündigt große Anti-Terror-Übungen mit Einsatz der Bundeswehr an



    ...womöglich steckt hinter so viel Dummheit ein System dahinter ???
    ... noch ein paar schwachsinnige Reden von Merkel, Maas, de Maizière, Gauk uns co? ... damit wird die Toleranzen der Bürger absenkt!
    ... einige Terroranschläge und viel Polizei?... da kann man die Überwachung und den Sicherheitsapparat aufstocken!
    ... Zensuren und Verdrehen der Gesetzeslage? ...hier wird im Moment nur der normale Bürger und nicht die Verursacher zur Rechenschaft gezogen!
    ... vielleicht noch einen Zwischenfall an der Grenze zu Russland? ...es würde einen Militäreilsatz im Inland rechtfertigen!
    ... linke und rechte Randalierer? ...würden auch einen Ausnahmezustand die Rechtliche Absicherung geben!

    ...Unmögliches wird Möglich? ... und so Herrscht auch in der BRD "Ausnahmezustand"!

    LG
    Passt doch einfach Perfetto
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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