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Thema: Dollar crash

  1. #111
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    Putin: US-Dollar wird durch globale Sanktionen untergraben - "ein typischer Fehler eines Imperiums"

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, dass Washington einen "kolossalen", aber auch "typischen" Fehler macht, indem es weltweit Sanktionen verhängt und seine US-Dollar-Dominanz ausnutzt. Er warnte, dass dieses Vorgehen Konsequenzen haben werde.

    Russlands Präsident Wladimir Putin hielt am Mittwoch eine Rede auf dem Forum der Russischen Energiewoche und sagte:
    Es scheint mir, dass unsere US-amerikanischen Partner einen riesigen strategischen Fehler machen.
    Der Präsident deutete weiter an, dass die USA das Vertrauen und den Glauben an den US-Dollar als universelles Instrument untergraben und fuhr fort:

    Das ist ein typischer Fehler eines jeden Imperiums.
    Putin wies darauf hin, dass die möglichen negativen Folgen ignoriert werden könnten, solange alles stark und stabil ist, doch die Konsequenzen würden früher oder später kommen.
    Russland hat kürzlich damit begonnen, den Anteil des US-Dollars an seiner Wirtschaft zu verringern. Die "Entdollarisierung" Russlands wurde in letzter Zeit aufgrund der Verschärfung der US-Sanktionen im Land aktiv diskutiert.
    Im Mai sagte Präsident Putin, dass Russland dem vom US-Dollar dominierten Finanzsystem nicht mehr vertrauen könne, da die USA einseitige Sanktionen verhängen und die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) verletzen. Er fügte hinzu, dass das US-Dollar-Monopol unsicher und gefährlich für die Weltwirtschaft sei.

    Die russische Regierung betonte, dass sie nicht daran interessiert ist, den US-Dollar vollständig zu verbannen, aber derzeitig an allen Möglichkeiten arbeitet, die Abhängigkeit der russischen Wirtschaft von der US-Währung zu verringern.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/77...n-untergraben/
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  2. #112
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    AW: Dollar crash

    Unabhängigkeit von den USA: Schweiz würde sich neuem Interbank-Zahlungssystem anschließen


    Die Schweiz ist bereit, an jedem neuen Zahlungssystem teilzunehmen, das als Alternative zur Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) geschaffen wird. Das erklärte der Schweizer Botschafter in Moskau in einem Interview.



    Die Position der Schweiz in der Frage der Schaffung von Zahlungskanälen, die unabhängig von den Vereinigten Staaten sind, dürfte sich nicht von der Position anderer Länder unterscheiden, so Yves Rossier, der Botschafter der Schweiz in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er fügte hinzu, dass sein Land an der Einrichtung einer Alternative zur Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) teilnehmen kann. Der Diplomat sagte weiter:

    Wenn es neue Entwicklungen im Finanzsektor gibt, werden wir sie genau beobachten, aber das ist eindeutig eine Frage der Reflexion in der EU, nicht in der Schweiz. [...] Aber wenn ein neues Zahlungssystem entsteht, wird jedes Land daran teilnehmen, natürlich auch wir, warum nicht?

    SWIFT ist ein Finanznetzwerk, das hochwertige grenzüberschreitende Transfers für Mitglieder auf der ganzen Welt anbietet. Das Unternehmen hat seinen Sitz zwar in Belgien, doch sein Vorstand besteht aus Führungskräften von US-Banken, die dem US-Bundesrecht unterliegen und es so der US-Regierung ermöglicht, gegen Banken und Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt vorzugehen. Es unterstützt die meisten Interbanken-Meldungen und verbindet über 11.000 Finanzinstitute in mehr als 200 Ländern und Regionen.

    Die Frage der Einrichtung eines Systems, das es Brüssel ermöglichen würde, bei seinen Finanzoperationen unabhängig von Washington zu agieren, wurde in letzter Zeit ausführlich diskutiert, insbesondere nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

    Letzte Woche sagte die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini, dass der Block daran arbeite, spezielle Zahlungskanäle für Geschäfte mit der Islamischen Republik Iran zu schaffen.

    Mehr zum Thema
    - Auf Konfrontation zu USA: EU will mit einem Trick US-Sanktionen gegen Iran umgehen

    Teheran erklärte ebenfalls, dass es Mechanismen für den Ölhandel erwäge, um die US-Sanktionen zu umgehen. Es wird erwartet, dass das Weiße Haus den Druck auf Teheran erhöhen wird, indem es ab November den iranischen Ölexport blockiert.

    Im Mai kündigte US-Präsident Donald Trump den Rückzug der USA aus dem Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) an und verkündete, dass alle Länder oder Unternehmen, die Transaktionen mit dem Iran durchführen, mit sekundären Sanktionen rechnen müssten. Die EU bat Washington, europäischen Unternehmen Ausnahmen zu gewähren. Die Bitte wurde mit dem Hinweis abgelehnt, dass Ausnahmen nur gemacht werden, wenn sie der nationalen Sicherheit der USA zugutekämen.
    weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/77...de-sich-neuem/

    LG

  3. #113
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    Bislang dominierte der Dollar: Medwedew plädiert für Nationalwährungen bei Zahlungsausgleich

    Trotz alternativer Bestrebungen regiert der Dollar noch weiter, sowohl im internationalen Handel als auch bei zwischenstaatlichen Zahlungen. Doch es kristallisieren sich Schritt für Schritt konkrete Projekte zur endgültigen Aufbrechung des Dollar-Monopols heraus.

    Der Übergang zur Nutzung der eigenen Währungen im internationalen Zahlungsausgleich könnte den Ländern der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) neue Perspektiven eröffnen, so der russische Premierminister Dmitri Medwedew.
    Auf der Sitzung des SOZ-Rates in Tadschikistan sagte der russische Spitzenpolitiker, dass ein solcher Schritt notwendig sei. Die russische Regierung unterstütze die Idee. Er bemerkte jedoch, dass "es notwendig ist, vorsichtig zu handeln".
    Die äußeren Bedingungen, in denen wir uns befinden, sind immer noch schwierig und können kaum als angenehm bezeichnet werden. Das System der strategischen Stabilität steht vor großen Herausforderungen."
    Er betonte, dass "einige Staaten unlauteren Wettbewerb nutzen und protektionistische Maßnahmen sowie illegale einseitige Sanktionen verhängen", um "ihre marktbeherrschenden Stellungen zu erhalten". Damit dürfte vor allem die US-Regierung unter Präsident Donald Trump gemeint sein, der bereits eine ganze Reihe internationaler Verträge einseitig aufgekündigt, gegen mehrere Staaten Sanktionen verhängt und gegen viele weitere solche angedroht hat.
    Medwedew erklärte, dass sich solche Angriffe hauptsächlich gegen Russland und China als wichtige Mitglieder der SOZ sowie gegen deren Partner Iran richten.
    Der chinesische Premierminister Li Keqiang forderte auf der Sitzung zudem die Mitgliedsländer der SOZ auf, den Freihandel und die wirtschaftliche Zusammenarbeit entschlossen zu unterstützen. Er schlug vor, die Zusammenarbeit der SOZ in sechs Bereichen voranzutreiben: Sicherheit, multilaterale wirtschaftliche Zusammenarbeit und Handel, Zusammenarbeit der Produktionskapazitäten, Konnektivität, Innovation und zwischenmenschliche Beziehungen.

    Das Abkommen zur Gründung der SOZ wurde 2001 von sechs Staaten unterzeichnet - Russland, China, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan. Im Jahr 2017 wurden Indien und Pakistan vollwertige Mitglieder der SOZ. Afghanistan, Belarus, Iran und die Mongolei genießen derzeit Beobachterstatus, während Sri Lanka, die Türkei, Aserbaidschan, Armenien, Kambodscha und Nepal Dialogpartner sind.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/77...edew-pladiert/
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  4. #114
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    Euro statt Dollar: Venezuela trennt sich vom Gringo-Geld

    Seit Jahren versuchen die USA durch politische, wirtschaftliche und möglicherweise sogar militärische Mittel einen Regime-Change in Venezuela durchzusetzen. Jetzt hat das Land erklärt, dass es nichts mehr mit dem US-Dollar zu tun haben will.
    Venezuela gibt den US-Dollar auf. Alle zukünftigen Transaktionen auf dem venezolanischen Devisenmarkt sollen in Euro erfolgen, kündigte der venezolanische Vizepräsident für Wirtschaft, Tareck El Aissami, an.
    Die kürzlich von Washington gegen Caracas verhängten Sanktionen "blockieren die Möglichkeit, weiterhin mit dem US-Dollar auf dem venezolanischen Devisenmarkt zu handeln", sagte El Aissami und fügte hinzu, dass die US-amerikanischen Beschränkungen "illegal und völkerrechtswidrig" seien.

    Die US-amerikanische "Finanzblockade" Venezuelas betrifft sowohl den öffentlichen als auch den privaten Sektor des Landes, einschließlich der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft. Sie zeige, "wie weit der Imperialismus in seinem Wahnsinn gehen kann", erklärte der Vizepräsident.
    Venezuelas frei schwankendes Wechselkurssystem, Dicom, "wird in Euro, Yuan oder einer anderen konvertierbaren Währung operieren und es dem Devisenmarkt ermöglichen, jede andere konvertierbare Währung zu verwenden", gab El Aissami an.
    Der Vizepräsident fügte hinzu, dass alle Privatbanken in Venezuela verpflichtet sind, am Ausschreibungssystem der Dicom teilzunehmen.
    Die Regierung wird zwischen November und Dezember zwei Milliarden Euro verkaufen, damit die Öffentlichkeit die europäische Währung "zu einem realen, nicht spekulativen Preis kaufen kann", sagte er.
    Washington macht keinen Hehl daraus, dass es kein Problem damit hätte, wenn der sozialistische Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, aus seinem Amt weggeputscht würde. Die Trump-Regierung erwog dabei sogar die Möglichkeit einer sogenannten "humanitären Intervention".
    Im vergangenen Jahr verhängten die USA Sanktionen, die den Handel mit neuen Anleihen und Eigenkapital der venezolanischen Regierung und der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA verbieten. Das US-Finanzministerium erließ auch mehrere Runden von Sanktionen gegen venezolanische Spitzenbeamte. Maduro nannte die Tatsache, dass er es auf die schwarze Liste der USA geschafft hat, "eine Ehre".

    Der Druck der USA hat zu einer schweren Sozial- und Wirtschaftskrise in Venezuela beigetragen, die von Hyperinflation, der Abwertung der Landeswährung und einem Mangel an Grundnahrungsmitteln geprägt war.
    Die harte Lage zwang in diesem Sommer mehr als 2,3 Millionen Menschen dazu, in Nachbarstaaten zu emigrieren, so die UNO.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/77...ezuela-trennt/
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  5. #115
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    AW: Dollar crash

    Auf Null: Russland baut US-Anleihenbestand radikal ab



    Russland hat im August sein Portfolio an US-Staatsanleihen auf 14 Mrd. Dollar reduziert – das ist der niedrigste Wert seit 2017. Bereits im Juni machte der Anteil der US-Treasuries im Bestand der russischen Reserven nicht mehr als zehn Prozent aus, nun ist er beinahe auf Null gesunken.


    Warum befreit sich die russische Zentralbank von den US-Schuldpapieren? Ist China bereit, den entscheidenden Schlag gegen die USA zu versetzen?

    Ausverkauf

    2010 beliefen sich Russlands Anlagen in US-Staatsanleihen, die neben dem US-Dollar als liquidestes und zuverlässigstes Finanzinstrument in der Welt gelten, auf mehr als 176 Mrd. Dollar.

    Doch wegen des Sanktionsdrucks Washingtons zog Moskau seit 2014 schrittweise seine Anlagen aus den US-Anleihen ab. Im April begann die Zentralbank mit dem großen Ausverkauf. Nach weiteren Sanktionen verringerte die Zentralbank ihre Anlagen in US-Staatsanleihen gleich um 50 Prozent.

    Russlands Zentralbank zeigt, dass die Finanzierung des Haushalts eines Staates, der eine offen unfreundliche Politik verfolgt, sinnlos ist.

    Der Beschluss wirkt auch aus wirtschaftlicher Sicht logisch. Wegen der Sanktionen gegen russische Unternehmen wurde der russische Finanzmarkt erschüttert. Bei einem negativen Szenario hätte ein Einfrieren von Aktiva gedroht, womit bereits Kasachstan und der Iran konfrontiert waren. Um sich vor Verlusten zu schützen, ergriffen die Finanzbehörden Sofortmaßnahmen, um das Devisen-Portfolio umzugestalten. weiter: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...rven-finanzen/
    Dollar-Dominanz gerät weltweit ins Wanken




    Der Dollar war jahrzehntelang einer der Stützen des US-Imperiums. Die einzige Weltreservewährung hat es den USA erlaubt, beinahe den gesamten Planeten wirtschaftlich und militärisch zu dominieren. Die Ära der Dollar-Vorherrschaft scheint vorbeizugehen. Nicht nur die normalen Wirtschaftszyklen machen den USA zu schaffen.
    Auch die aggressive Sanktionspolitik der US-Regierung erweist sich als ein Bumerang. Immer mehr Länder brechen aus der Dollar-Umklammerung aus. Sei es, weil sie dazu gezwungen werden, oder einfach nur, weil sie stark genug sind.
    Die aggressive Politik Donald Trumps scheint den Prozess noch zu beschleunigen. Neuster Abtrünniger der globalen Dollar-Gemeinde ist Venezuela.
    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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    AW: Dollar crash

    Analyst warnt: Massiver Dollar-Wertverlust droht

    Während der Dollar bis zuletzt gegenüber dem Euro an Wert gewann, warnt ein Währungsexperte, dass die "Greenbacks" in den nächsten Jahren enorme Wertverluste verzeichnen könnten. Bis 2024 könnte der US-Dollar gegenüber dem Euro 41 Prozent zurückfallen.



    Der US-Dollar könnte bis 2024 gegenüber dem Euro stark an Wert verlieren, hat Devisenanalyst Ulf Lindahl, Geschäftsführer von A.G. Bisset Associates gewarnt. Er erklärte, dass der Dollar-Zyklus derzeit in die Verlustphase eintritt.

    Seit den 1970er Jahren wiederholt die US-Währung Lindahl zufolge einen 15-jährigen Zyklus von Verlusten und Gewinnen. Der Dollar ist nun in die Phase der Rückgänge eingetreten, so Lindahl.

    Wenn Investoren von dem 15-jährigen Zyklus hören, sind sie zunächst skeptisch und zweifeln an seiner Existenz", wird der Analyst von Bloomberg zitiert.
    Wenn sich ausländische Investoren nicht gegen den Dollar absichern, könnten sie sich dem "riskantesten Investitionsklima seit 45 Jahren" stellen müssen, fügte Lindahl hinzu.

    Der Analyst prognostiziert, dass der Dollar bis 2024 auf 2 US-Dollar pro Euro und 75 Yen pro Dollar fallen wird, was 41 Prozent bzw. 33 Prozent an Verlusten entsprechen würde. Lindahl stellt fest, dass der Zyklus von Verlusten und Gewinnen ein übliches Muster für die Wirtschaft ist, aber Investoren das nicht erkennen wollen, wenn es um den Dollar geht.

    Lindahl nennt folgende Faktoren für den Rückgang des Dollar aus ökonomischer Sicht: Eine wahrscheinliche Verlangsamung des US-Wirtschaftswachstums, die zu einer Verlangsamung des Währungsmarktes führen wird, politische Turbulenzen und die Überbewertung des Dollars auf Kaufkraft-Parität-Basis gegenüber fast allen wichtigen Währungen.

    Mehr zum Thema
    - Aus für den Dollar? Russische Regierung arbeitet an Geheimplan

    Der Dollar hat in diesem Jahr gegenüber dem Euro an Wert gewonnen und lag am Mittwoch bei 1,1542 Dollar gegenüber 1,25 Dollar zu Beginn des Jahres. Die US-Währung hat sich in den letzten 12 Monaten gegenüber dem Yen leicht abgeschwächt.
    weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/77...r-wertverlust/
    Wenn die EZB nicht immer mit Anleihen Ankauf ihm stützen würde hätten wir auch nicht den Kaufkraftverlust, der bereits beim Normalverdiener 50% beträgt!
    ...die Wirtschaft würde ohne die US$ Knechtschaft und Spekulanten besser funktionieren!


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  7. #117
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    Strike back against the Empire: Russland, Indien und China verzichten auf US-Dollar

    Russlands Vizepremier Juri Borissow hat berichtet, dass Indien die Luftabwehrsysteme des Typs S-400 Triumph in Rubel bezahlen wird. Auch China ist dabei: Laut dem Chef der Vneshekonombank, Igor Schuwalow, kann das Abkommen über den Zahlungsverkehr in Nationalwährungen bereits bis Jahresende unterzeichnet werden.

    Welche Vorteile die Entdollarisierung des Außenhandels für Russland bedeutet und wer noch bereit ist, sich dem Zahlungsverkehr in Nationalwährungen anzuschließen – das erfahren Sie in diesem Artikel.
    Eine Rote Karte für den Dollar
    Der Vertrag für die Lieferung der S-400-Systeme wurde am 5. Oktober während des Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Neu-Delhi unterzeichnet. Experten schätzen den Wert des Rüstungsdeals auf fünf Milliarden Dollar. Nach dem Wechselkurs der Zentralbank sind das 331 Milliarden Rubel.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...gen-us-dollar/
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